Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen:
83% (30 von 36)
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Rezensionen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es gibt nur ganz wenige Tweets, die ich auswendig kann, und noch weniger, die ich bewusst auswendig gelernt habe. Die meisten sind von Ute Weber. Ute Weber leidet nach eigener Auskunft unter chronischem Wortspieldrang zum Glück, sage ich und außerdem: Wortspieldrang kommt nicht annähernd ran an die Wahrheit. Den Anfang dieses Buches, das zwei Jahre Ute-bei-twitter umfasst, macht das Kapitel Über das Leben mit Worten und Büchern, und schon ist man mittendrin im UteWeberUniversum: "In Wartezimmern erschrecke ich gerne unschuldige Menschen, indem ich ein gebundenes Buch hervorhole und lese. Wenn sich der erste Tumult gelegt hat… Mehr dazu
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Ullsteinverlag hat in seinem Taschenbuchprogramm ein Kleinod versteckt. Wenn man an den richtigen Stellen reibt, fängt es an zu leuchten und zu strahlen und verdächtig zu glitzern. Manchmal ist es vor Lachen wegen der unfassbaren Ogórkowa ('Lux!'), und manchmal sind es die Tränen der kleinen Ola. Ola, eigentlich Aleksandra, hat mit acht Jahren (im Fiat Polski) ihre Heimat Polen verlassen, weil es davor eine Taufe gegeben hatte, zu der der Taufpate nicht erschienen ist, weil er rausgefahren ist und den senfgelben Fiat ein paar Wochen später an Olas Familie vermacht hat. Den Onkel muss man nun besuchen, im geheimnisvollen BRD, und natürlich nur… Mehr dazu
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein ganz ganz wunderbares Buch - ich glaube ich habe fast noch nirgends eine so liebevolle Schilderung von Anbahnung, Eheschließung und Scheidung ein und derselben Beziehung gelesen, und noch nirgendwo eine so unglaubliche und (trotz oder wegen ihrer Protagonistinnen!) so herzzerreißende polyamore Situation wie die von Dimi.. überhaupt Dimi, der ist hier zwar eine Nebenfigur, aber der wäre doch mal ein Romanheld. Einer, bei dem man die Marke des Staubsaugers schon alleine daran erkennt, dass Maximilian Buddenbohm schreibt "er schiebt ihn durch das Wohnzimmer." Ich habe mir noch ein paar allerletzte Seiten aufgespart, weil ich nicht will, dass es zuende… Mehr dazu
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