Matthias Voller

"mvoller_68"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 66% (316 von 479)
Ort: Braunschweig
Geburtstag: 10. Mai
 

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Top-Rezensenten Rang: 238.197 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 316 von 479
EinFach Englisch Unterrichtsmodelle: Outsourced: F&hellip von Petra Junkert
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
... ist dieses Unterrichtsmodell. Ich nutze es momentan für den Unterricht zum Thema Globalization in der 12. Klasse. Schüler werden hier zunächst mit den Grundlagen der (technischen) Filmanalyse vertraut gemacht, erfahren etwas über kulturelle Unterschiede zwischen den USA und Indien und lernen zahlreiche Aspekte der Globalisierung mit positiven und negativen Auswirkungen für Menschen unterschiedlicher Nationen kennen. Das Kopiermaterial ist hervorragend für den Unterricht geeignet, die Texte zur Information für die Schüler sind sehr gut ausgewählt. Dieses Unterrichtsmodell ist auch für die 10. und 11. Klasse einsetzbar.
Erste Wahl von Johannes Oerding
Erste Wahl von Johannes Oerding
... liegt Johannes Oerding mit diesem Album. Ich habe mir diese CD geholt, nachdem ich ihn neulich auf N3 zusammen mit Ina Müller in ihrer Show mit seinem neuen Titel "Nichts geht mehr" hörte -- großartig, auch, weil sparsam instrumentiert und mit seiner Stimme deutlich im Fokus. Aber wer hat ihm bei "Erste Wahl" bloß dazu geraten, fast alles mit Streichern unterlegen zu lassen!? Das klingt so, als würde er nach Jahrzehnten seinen pur mit Akustik-Gitarre aufgenommenen Erstling mit Sinfonie-Orchester nochmal aufnehmen, oder als würden die Wiener Philharmoniker Pink Floyd nachspielen. So kommt da oft ein einheitliches Klang-Gewabere heraus. Gott sei Dank gibt… Mehr dazu
Tage der Toten: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuc&hellip von Don Winslow
2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sinnlos, das zu lesen, 19. Januar 2013
Diesen Text zu lesen hat sich als reine Zeitverschwendung erwiesen. Er enthält thematisch nichts, das man nicht auch in einem gut recherchierten Aufsatz oder Artikel lesen könnte. Der Roman liest sich wie ein Drehbuch. Von der ersten Seite an hatte ich das Gefühl, das Script einer bestenfalls mittelmäßigen, stereotypen amerikanischen Räubergeschichte zu lesen. Sprachlich erreicht die Geschichte nur in wenigen Passagen ein gutes Niveau, der weitaus größte Teil ist Ramsch. Wer den Unterschied im Sprachlichen spüren möchte, der vergleiche einfach mit Johnsons Jahrestagen, van der Heijdens Anwalt der Hähne oder der sehr gelungenen… Mehr dazu

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