ARRAY(0x9acb9ad4)
 

Dr. Michael Klement

"cyanah"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 88% (92 von 104)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 1.272.174 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 92 von 104
One More Story von Peter Cetera
One More Story von Peter Cetera
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ihr wollt., 4. Dezember 2008
Ja, wir sind intellektuell. Wir wollen Unterhaltung auf höchstem Niveau. Jede auditive Erfahrung muss uns zumindest so fordern wie blindes Simultanschach gegen 60 Gegner, darunter bitte nicht mit uns.

Und dann, eines Tagen, bemerkst du was dir bisher gefehlt hat: Musik zum Atmen. Zum beiläufig Mithören. Musik, die dir subkutan gut tut, ohne gedanklichen Überbau oder junkmail filter. Peter Cetera's angenehme Stimme, unprätentiös und unpathetisch wie kalorienreduzierter Phil Collins, entwickelt rasch Suchtcharakter und du ertappst dich dabei, auf langweiligen Autobahnfahrten laut mitzusingen.

Keine Sorge. Es bleibt unter uns. Und den Grund,… Mehr dazu
Inside Man <b>DVD</b> ~ Denzel Washington
Inside Man DVD ~ Denzel Washington
48 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Film fasziniert durch seine virtuos komponierte Coolness, die in jeder Szene, in jedem Dialog, in jeder Maske, in jedem Darsteller und besonders nachhaltig in der Musik wiederfindet. Es macht nicht nur Spass, sich auf die zunächst sehr verwirrende, aber zunehmend packende Story einzulassen, die wirklichen Pralinen sind die oft beißenden, aber stets hintergründig ironischen Kommentare zur gelebten political correctness des Alltags in New York 2006, die dem Film punktgenau jene erfrischende Würze an Komik verleihen, um die Dramatik der Handlung zwar glaubwürdig spannend, aber eben doch mit einem coolen Augenzwinkern zu erzählen.

Da ist die… Mehr dazu
Ricochet von Tangerine Dream
Ricochet von Tangerine Dream
31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk, 3. Dezember 2006
Es ist 1975. Drei begnadete Musiker geben ein Live-Konzert in einer Kathedrale in Frankreich. Und erfinden dabei sich selbst und dazu gleich die gesamte elektronische Musik neu. Das Album ist ein Mythos, eine jener raren, außergewöhnlichen Glücksfälle, wo eine Sternstunde live dokumentiert wurde, gleichsam zum Miterleben, Nachvollziehen, für sich selbst Entdecken.

Kein Genius, keine Muse kommt völlig unangekündigt; wir müssen Ricochet Part 1 als Overtüre betrachten, als Vorbereitung auf das Unfassbare. Part 1 ist 'konventionell' nach damaligen Begriffen - Tangerine Dream, wie in Phaedra oder Rubicon vorexerziert, mit phrasenhaften,… Mehr dazu