Villette

(TOP 500 REZENSENT)
 
Top-Rezensenten Rang: 319
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 84% (1.827 von 2.167)

 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 319 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 1827 von 2167
Marlene Dietrich: Ein Porträt von Franz Hessel
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein kleines Portrait, 12. September 2014
Franz Hessel, der Vater von Stéphane Hessel, hat dieses kleine Portrait über Marlene Dietrich im Jahr 1931 geschrieben, als sie gerade mit dem Film "Der blaue Engel" berühmt geworden war. Statt die Schauspielerin in ihrer absoluten Größe zu fassen, konzentriert er sich immer wieder auf das Menschliche, erzählt von seinem Besuch bei ihr, wie sie sich mit ihrer Tochter beschäftigt. Das alles tut er mit liebevollem und interessiertem Blick, der in jeder Sekunde Bewunderung vor der großen Künstlerin ausstrahlt. Besonders der Stil von Franz Hessel ist ziemlich einzigartig, weil er nichts Voyeuristisches hat, sondern alles so im Plauderton… Mehr dazu
Heißen Dank fürs kalte Büffet (Gestatten, mein Nam&hellip von Rolf Becker
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Heißen Dank fürs kalte Buffet" ist ein Hörspiel aus der Krimi-Reihe "Gestatten, mein Name ist Cox". Es wurde 1969 vom Bayerischen Rundfunk produziert und umfasst 185 Minuten. Während dieser Zeit geschehen viele Morde, keiner weiß so recht, woran die Leute sterben, immer ist Paul Cox in der Nähe und wird daher gern von der Polizei als Hauptverdächtiger in die Mangel genommen. Dabei fühlt er sich selbst ganz unschuldig, durch irgendeinen Trick in die Geschichte verwickelt, um vom wirklichen Mörder abzulenken. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als selbst nach dem Mörder, dem Motiv und allem anderen zu suchen. Bis zum Ende… Mehr dazu
Die Kurzhosengang und das Totem von Okkerville: Ba&hellip von Zoran Drvenkar
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Actionreich und lustig, 12. September 2014
"Die Kurzhosengang & Das Totem von Okkerville" ist Band 3 in der Reihe. Was soll ich sagen? Das Buch ist politisch total unkorrekt. Der Humor ist böse. Ich habe immer wieder laut gelacht über so manchen Sprachwitz. Gleichzeitig baut Zoran Dvrenkar auch sehr viele schöne Gedanken ein. Es gibt also wirklich nachdenkliche Stellen, die sehr tiefsinnig sind. Die Figuren sind allesamt skurril, ob die Mumie, die 5 Mitglieder der Pauli-Gang, der nur schreiende Sportlehrer Kniescheibe etc. Die 4 von der Kurzhosengang sind etwas stiller und gehen einem oft ans Herz, vor allem Zement, dessen Abschnitte die tiefsinnigsten sind. Letztlich schienen mir alle Figuren aber irgendwie… Mehr dazu