Andreas Schröter

"Andreas Schröter"
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Andreas Schröter
Top-Rezensenten Rang: 877
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 74% (1.531 von 2.081)
Ort: Dortmund
Geburtstag: 27. Februar
In eigenen Worten:
Ich arbeite seit 1993 als Redakteur bei den Ruhr Nachrichten in Dortmund

Interessen
Theater, Fußball, Kino, Literatur

Häufig verwendete Tags
 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 877 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 1531 von 2081
Leben: Roman von Karl Ove Knausgård
Leben: Roman von Karl Ove Knausgård
5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Werke des norwegischen Schriftstellers Karl Ove Knausgård sind für mich eines der erstaunlichsten Phänomene im modernen Literaturzirkus. Wie kann es sein, dass ein dermaßen langweiliges und selbstverliebtes Geschreibsel so viele Anhänger hat? Die meisten Kritiken sowohl bei Amazon als auch in den Feuilletons sind positiv, in Norwegen mussten Firmen angeblich Knausgård-freie Tage einführen  kein Lesen und Diskutieren während der Arbeitszeit , teilt Spiegel online mit. In den USA gibt es offenbar gerade einen wahren Knausgård-Hype ...

Und ich frage mich: Wie kann das sein? Nach Lieben, erschienen 2012, hatte ich mir fest vorgenommen, nie… Mehr dazu
Die seltsame Berufung des Mr Heming von Phil Hogan
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mr Heming hat ein ungewöhnliches Hobby. Er liebt es, in der Wohnung anderer Leute herumzuschnüffeln, wenn die nicht zu Hause sind.

Als Immobilienmakler hat er dafür beste Voraussetzungen. Er findet immer wieder Gelegenheiten, die Schlüssel der Häuser nachzumachen, die er gerade verkauft. Im Lauf der Jahre hat sich so ein ganzes Schlüsselarsenal angesammelt, dessen Schätze er immer wieder benutzt.

Doch Mr Heming hat noch ein paar andere Eigenschaften, die nicht unbedingt mit gängigen Moralvorstellungen übereinstimmen. So hat er keinerlei Skrupel, unliebsame Zeitgenossen einfach per gezieltem Schlag mit dem Golfschläger… Mehr dazu
Böse: Roman von Eirikur Örn Norddahl
Böse: Roman von Eirikur Örn Norddahl
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der isländische Autor Eiríkur Örn Norðdahl macht es den Lesern seines 650-Seiten-Mammutwerks Böse nicht leicht. Ständig springt er  manchmal mehrmals auf einer Seite  zwischen der erzählten Handlung und Fakten oder philosophischen Überlegungen zum Nationalsozialismus hin und her. Das erfordert Konzentration und viel Willen zum Durchhalten, weil sich kein rechter Lesefluss einstellen will. Folgt man dem Autor bei einem Gedankengang, unterbricht er ihn sogleich wieder und fängt von etwas Neuem an. Das ist auf Dauer anstrengend.

Problem dieses im Original 2012 mit dem isländischen Literaturpreis ausgezeichneten Werkes ist aber auch… Mehr dazu