Den Protagonisten verschlägt es spontan und im tiefsten Winter aus der Stadt in ein Bergdorf mit einer Handvoll Einwohner. Dort angekommen stösst er auf eine Alte Geschichte in Form von Zeichnungen. Beim Versuch die Geschichte des Dorfes zu durchleuchten findet er zugleich sich selbst.
Packend erzählt zieht die Geschichte des Buches in seinen Bann. Das Buch ist von Anfang an spannend und macht immer Appetit auf die nächste Seite. Gegen Ende jedoch werden die Gedankensprünge häufiger und es spielen sich drei Handlungen zugleich ab. Diese Sprünge sind so kurz und abrupt eingebaut dass es sich nicht mehr ganz so flüssig liest. Unverkennbar ist die… Mehr dazu