Marc-anton Andre

"Marc-Anton Andre"
(REAL NAME)
Trink Coca Cola vor dem Tanz, das hebt die Stimmung und die Füße.
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 87% (172 von 198)
Ort: Koenigswinter, Germany

Häufig verwendete Tags
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 17.098 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 172 von 198
Cold Harbor: Grant and Lee, May 26-June 3, 1866 von Gordon C. Rhea
Als Erich von Falkenhayn im Februar 1916 seine Armeen gegen den Festungsgürtel um Verdun stürmen ließ, war für ihn die Eroberung der Stadt von Anfang nur eine Nebensächlichkeit. In erster Linie ging es ihm darum, die französische Armee aus der Reserve zu locken, um sie so endgültig vernichten zu können. Dies wird und wurde ihm von Historikern wie von Zeitgenossen als menschenverachtender Zynismus vorgeworfen. In Gordon Rheas Werk über den Overlandfeldzug von der Schlacht in der Wilderness bis zu Cold Harbor ist das genauso, nur unter verkehrten Vorzeichen. Doch der Reihe nach.

Als Positivum ist die Gründlichkeit zu bewerten. Ca… Mehr dazu
The Last Valley: Dien Bien Phu and the French Defe&hellip von Martin Windrow
Frank Huebners Rezension gilt unverändert. Man kann sie nur geringfügig ergänzen: Man kann dieses Werk als die Weiterentwicklung zu Bernard Falls "Hell in a very small Place" bezeichnen. Es ist sehr viel genauer, gründlicher und aktueller als der Vorgänger. Dabei konzentriert Windrow sich auf militärhistorische Aspekte, während das jüngste und dickste Werk von Ted Morgan: The Valley of Death, mehr die politische Seite und das Verhältnis der Befehlshaber untereinander behandelt. Wer sich perfekt informieren will, muß alle drei Bücher lesen. Wer sich nur militärhistorisch interessiert, ist mit diesem hier ausreichend bedient.
DEAD SEA - Meer der Angst von Tim Curran
DEAD SEA - Meer der Angst von Tim Curran
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch atmet von der ersten bis zur letzten Zeile die Verehrung für den Meister des moder-nen Horrors. Und für jemanden, der das lovecraftsche Universum liebt und sich auf diesen Roman genauso einlassen kann, ist es eine phantastische Tour de Force, zumal der Autor in der Beschreibung der Horrorszenarien das Maximum an machbarer Grausamkeit herausholt. Obwohl ich mich für einen erfahrenen Leser halte, ist es mir noch nie passiert, dass ich drei Nächte hintereinander wohlige Alpträume von einem Buch hatte, das ich teilweise sogar bei Tageslicht und in Gegenwart der lärmenden Familie gelesen habe. Daran ändern auch ein Abknicken des Spannungsbogens bei… Mehr dazu

Wunschzettel