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Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 75% (15 von 20)
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 3.471.382 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 15 von 20
Einführung in die Sprachwissenschaft (Uni-Taschenb&hellip von Heinz Vater
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Thema verfehlt, 11. Dezember 2005
Mit Einführungen verhält es sich gewöhnlicherweise so, dass sie sich zum Ziel gesetzt haben, die Grundbegriffe und -probleme eines bestimmten Feldes erläutern.
Dies scheint dem Vorwort zufolge auch Heinz Vaters Ziel zu sein. Diesem wird er nicht gerecht. Viele Grundegriffe werden nur kurz angerissen, z.T. nach dem Schema "x definiert y ganz anders als sonst" (und wie ist es sonst?) Die in der Linguistik, sagen wir mal, nicht ganz uneinflussreiche Dichotomie von langue und parole wird im Einführungskapitel kurz angerissen und ist Vater wohl so unwichtig, dass er sie nicht einmal in den Stichwortkatalog aufnimmt (Es geht nicht darum, ob ich dieser… Mehr dazu
White Depression-We Created I von Sadovaja
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen der titel trifft's genau, 8. Juli 2002
Dass man bei diesem Cover und diesem Titel keine fröhliche Tanzmusik zu erwarten hat, versteht sich ja fast von selbst. Allerdings ist es auch nicht einfach ein Versinken in der titelgebenden Depression, denn der Untertitel lautet: "we created it let's take it over". Kraftvoll ist sie, die Scheibe, kompakt die Instrumente, keine ausufernden Soli, dafür ab und zu Streicher, die Stücke ohne Streicher haben meist einen leicht bluesigen Touch. Sarah Zodiaks Stimme ist keine große, muss sie auch nicht sein, sie fügt sich wunderbar in die Instrumentierung ein, vielleicht drückt sie ab und zu ein wenig zu sehr a la Gwen Stefani auf die Stimme, aber das ist… Mehr dazu
Source Tags & Codes von And You Will Know Us By The Trail Of Dead
Source Tags & Codes von And You Will Know Us By The Trail Of Dead
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen reine Energie, 6. Juli 2002
Anfangs steht man vor einer "wall of sound", wird umgehauen von der schieren Wucht der Songs. Nach einiger Zeit beginnt das Album zu atmen, gerät in Bewegung, ja ich würde fast sagen auch wenn das komisch klingt, es swingt ein wenig. Ein doppeltes Ausrufezeicen steht hinter jedem Ton, verstärkt durch wie selbstverständloich eingebaute orchestrale Elemente; pure Energie, die aber nie brachial wirkt.

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