Andreas Kuhn

"guter rat ist teuer"
(REAL NAME)
andreas kuhn
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 79% (37 von 47)
Ort: frankfurt/min
Geburtstag: 20. April
In eigenen Worten:
andreas kuhn, jahrgang 1963, hat schriftsetzer gelernt, früher in »blei«, optomechanisch und dann im digitalen fotosatz alles von der visitenkarte über periodika und bücher bis zum plakat produziert, sich nach dem mac-erstkontakt in 1985 zunächst als dtp-operator, dann knapp drei jahre als vertriebsbeauftragter in einem großen frankfurter apple center seine »sporen verdient«, um 1992 in die selbst… Mehr dazu

Interessen
apple macintosh, mac os x (server), adobe creative suite, quarkxpress, daylite, literatur, musik, fotografie, typografie, malerei, film, theater, kunst, kultur ...
 

Beiträge


Top-Rezensenten Rang: 3.109.762 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 37 von 47
Das Lesikon der visuellen Kommunikation: Eine Coll&hellip von Juli Gudehus
»Die Welt ist so bunt und interessant, es wäre zu schade, sie dem www zu überlassen. Und, ja: Gudehusens Suchergebnisse sind weit unterhaltsamer als die von Google. ... Das Lesikon ist eine Feier der Schwarte in den Zeiten des Internets.« ' schrieb ULRICH STOCK in der Zeit. Dem habe ich nichts hinzuzufügen! Ein epochales Meisterwerk.
No Direction Home: Bob Dylan [2 DVDs] <b>DVD</b> ~ Bob Dylan
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Song and Dance Man, 6. Mai 2007
Vom Altmeister des amerikanischen Kinos kommt diese nicht nur für eingefleischte Dylanologen packende Dokumentation: ein filmisches Jigsaw Puzzle allererster Güte, spannend von der ersten bis zur letzten Minute.

Scorsese's Affinität zur Musik ist hinlänglich bekannt durch die Realisierung des »Last Waltz« oder durch seine Beiträge zur »The Blues«-Serie. Was im Falle Dylan geboten wird, ist eine fesselnde Mischung aus Kalter-Krieg-Geschichtsunterricht gepaart mit soziokultureller Bürgerrechtsbewegungs- bis Swinging-Sixties-Dokumentation, aufgereiht an jener Perlenkette der Metamorphose des pausbäckigen Teenagers Robert Zimmermann vom Woody… Mehr dazu
Robert Capa Retrospektive: Retrospektive im Martin&hellip von Laure Beaumont-Maillet
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bonvivant, Frauenheld wie obsessiver Spieler, spendabel und chronisch pleite, rastlos, dandyhaft - kaum ein Attribut, mit dem Robert Capa, als André Friedmann am 22. Oktober 1913 in Ungarn geboren, nicht von Presse oder Biographen bedacht wurde.

Als Ungar jüdischer Abstammung mit siebzehn Jahren nach Berlin und später Paris geflohen, katapultierte ihn 1936 sein ebenso legendäres wie umstrittenes Porträt des tödlich getroffenen Freiheitskämpfers in den Olymp der Pressefotografie.

Bereits zwei Jahre später rief ihn, der wie kein zweiter dem Leid der Zivilbevölkerung angesichts der Schrecken des Krieges Ausdruck verliehen… Mehr dazu

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