Thomas Walther

"Querbeet-Leser"
(REAL NAME)
 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 63% (101 von 161)
Ort: Eisenhüttenstadt
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 2.461.476 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 101 von 161
Caesar, Julius von Hans Oppermann
Caesar, Julius von Hans Oppermann
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide kleine Biographie, 11. Juli 2007
Das man kein sehr detailliertes Bild Caesars bekommt, sieht jeder schon an der Seitenanzahl. Doch der Autor gibt sich grosse Muehe auch Details zuverarbeiten. Waehrend das roemische Umfeld und die Jugend relativ klein ausfallen, ergiesst sich Oppermann im Aufstieg zum Diktator und macht aus dem Ende Caesars wieder ein kleines Kapitel. Positiv faellt auf, das er versucht, unbekannte Umstaende oder Personen zuerlaeutern.

Fazit: Wer wissen will wer Caesar war und nicht auf dicke Waelzer steht, in dem jede Episode seines Lebens dutzende Seiten einnimmt, freift auf dieses kleine, handliche und gut zulesende Buch zurueck.
Lautlos von Frank Schätzing
Lautlos von Frank Schätzing
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ach Herr Schätzing..., 28. Juni 2007
Vorweg, ich mag Frank Schätzing. Zwar habe ich ihn noch nie gesehen, aber schon 3 Bücher vor Lautlos von ihm gelesen. Da wäre das fantstische 'Der Schwarm', die witzig geschriebende Erläuterung dazu 'Nachricht aus einem unbekannten Universum' und der spannenden Mittelalterkrimi 'Tod und Teufel'. Allesamt tolle Bücher! Also jetzt: Lautlos. Es fängt gut an. Mir gefällt der nobelpreisnominierte Wissenschaftler und Bestsellerautor O'Connor auf Anhieb. Aber die Story zieht sich. Und Politgespräche mögen vielleicht die Wirkung des G8-Gipfels besser rüberbringen, erlahmen aber den Storyfluss. Zum Ende hin taut er wieder etwas auf und es kommt… Mehr dazu
Imperium: Roman von Robert Harris
Imperium: Roman von Robert Harris
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Als eingefleischter Robert Harris Fan habe ich mir natürlich auch Imperium gekauft. Nach Pompeji sein zweiter Roman der in der Antike spielt. Haupthandlung sind die politischen Geschicke einer der wichtigsten Figuren der römischen Politik: Marcus Tullius Cicero. Aus der Perspektive seines Haussklaven Tiro spinnt sich Harris eine an historischen Fakten angelehnte Geschichte zusammen, die sehr gut zulesen ist. Einzig das Ende ist wieder mal sehr enttäuschend. Harris lässt seine Leser jedesmal im Regen stehen. Natürlich weiß jeder, der sich mit Cicero schon mal ein wenig mehr beschäftigt hat, wie es weiter geht, aber Harris verpasst meiner Meinung nach die… Mehr dazu

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