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alecmcguinness

 
Erhaltene "Hilfreich"-Stimmen für Rezensionen: 76% (29 von 38)
Ort: RP
 

Rezensionen

Top-Rezensenten Rang: 226.213 - Hilfreiche Stimmen insgesamt: 29 von 38
Die Assessorklausur im Zivilprozess: Das Zivilproz&hellip von Dieter Knöringer
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein äußerst brauchbares Buch, um ein Urteil verstehen und schreiben zu lernen. Es ist allerdings nicht dem ZPO-Anfänger anzuraten, da hier vieles an Vorwissen vorausgesetzt wird und es eine grundlegende Einführung nicht gibt. So wird gleich zu Beginn das Rubrum des Urteils in seine Einzelteile zerlegt, danach die Kostengrundentscheidung und die vorläufige Vollstreckbarkeit behandelt, wovon man im 1. Examen wohl seltenst etwas gehört hat. Etwas negativ ist mir aufgefallen, dass es kein Kapitel zur Beweiswürdigung bzw. zum Beweisverfahren gibt und dass das Relationsgutachten bzw. die Relationstechnik nur nebensächlich die letzten 13 Seiten des Buches… Mehr dazu
Die Jahre der Toten: Roman von Z. A. Recht
Die Jahre der Toten: Roman von Z. A. Recht
3.0 von 5 Sternen Schnörkellos und uninteressant, 9. September 2013
Das war mein erster Zombieroman. Hatte einfach mal Lust auf Horror, nachdem mir "Eine Versammlung von Krähen" von Brian Keene sehr gut gefallen hat. Habe "Die Jahre der Toten" in wenigen Tagen gelesen und ihn als zumeist recht spannungsarm empfunden. Der Schreibstil ist einfach gehalten und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind bisweilen äußerst oberflächlich beschrieben und teilweise sehr klischeehaft in ihrem Verhalten. Man fiebert nicht sehr mit den Figuren mit. Es wirkt alles zu beliebig und austauschbar. Ob ich mir den 2. Teil noch zu Gemüte führe, ist sehr fraglich.
Letztlich ein uninteressantes und verzichtbares Buch.

Gruß
Max Payne 3 von Rockstar Games
Max Payne 3 von Rockstar Games
4.0 von 5 Sternen Überraschend eintönig, 9. September 2013
Den Vorgänger habe ich mehrmals durchgespielt. Er war düster, gut und irgendwie nachvollziehbar erzählt, bot tolle Kämpfe und war im Stile eines Film-Noir gehalten. Ich erwartete vom dritten Teil mindestens das gleiche. Was ist draus geworden?

Nun, die düstere Erzählweise wurde beibehalten. Sie schwankt stets zwischen Melancholie, Depression und Aggression. Es sind aber Filmsequenzen und keine Comics mehr. Da Max eigentlich permanent am saufen ist und auch gerne Schmerztöter schluckt, wird sein elender Zustand durch verschwimmende und bunt verzerrte Bilder in den Zwischsequenzen nochmals deutlich hervorgehoben. Man fühlt sich fast selbst… Mehr dazu