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Beiträge von Carsten
Top-Rezensenten Rang: 17.550
Hilfreiche Bewertungen: 28
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Rezensionen verfasst von Carsten
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sogwirkung, 7. Mai 2013
Ich mochte die Chopin Etüden schon als Kind in einer (natürlich) anderen Einspielung und hatte sie länger nicht gehört. Mein Player läuft beim Zugfahren und ich lese wie so oft, als im Zufallsmodus eine der schnelleren Etüden zu hören war. Der Lesefluss unterbrochen, weiter zu lesen und es nebenbei weiter plätschern zu lassen - unmöglich. Lauter gestellt und intensiv zugehört und nicht nur die eine, sondern gleich fast die ganze CD (die langsamen habe ich übersprungen). Wenige Tage später noch einmal. Viel an der Faszination kommt aus den Stucken selbst, aber es ist sehr musikalisch feinsinnig und eben nicht effekthaschend gespielt. Absolut empfehlenswert, etliche ganz anders genommene Phrasen, die den Stücken eine neue Wendung geben, einen neuen Blick ermöglichen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Spannender Abschluss, 9. November 2012
Der dritte Band ist der deutich längste der Trilogie, etwa 1000 Seiten auf dem Kindle. In der Kindle-Ausgabe sind einige Tippfehler, bzw. Leerzeichen in Worten. Das ändert aber nichts daran, dass es sprachlich gut geschrieben ist. Das Personenaufgebot ist überschaubar, der Handlung kann man auch nach einer Unterbrechung wieder gut folgen. Ich bin gespannt wie es ausgeht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Mann in Lethargie wird zum aktiven Gestalter, 4. August 2012
Der Held Smithey Ide ist Anfang vierzig, trinkt und isst zuviel. Er ist mit seinem Job als Aushilfsverkäufer unzufrieden und gestaltet sein Leben, indem er trinken geht oder auf dem Sofa sitzt. Dann sterben seine Eltern und auch seine verschwundene Schwester stirbt. Noch im Rausch nach der Beerdigung seiner Eltern setzt er sich auf sein altes Fahrrad und fährt los, auf dem Weg zu seiner Schwester. Er ist an der Ostküste, sie ist in L.A. gestorben. Das Buch wechselt in kurzen Abschnitten zwischen seiner heutigen Reise auf dem Fahrrad und Rückblenden in seine Kinder-, Jugend- und junge Erwachsenenzeit. Über seine schöne Schwester, die Stimmen hört und in Posen festfriert und ausreisst, das Sorgen und Suchen nach ihr, über die Psychotherapeutin, die er anhimmelt, über seine jüngere Nachbarfreundin, die nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt und die er dann nicht mehr besucht, über seine Kriegserlebnisse in Vietnam und darüber wie er immer fetter wird. Auf seiner Reise begegnet er einem Todkranken, der ihn anfährt, wird angeschossen, rettet einem Jungen im Schneesturm das Leben, sieht seine Schwester in Visionen, nimmt zu seiner Nachbarfreundin wieder Kontakt auf und kommt schließlich erschlankt in L.A. an. Da Brownies zu teuer waren, isst er nur noch Bananen, wird immer sportlicher und schlanker, gefällt sogar einer Zwanzigjährigen, lehnt aber ab. Er ist kein reflektierter Held, dafür einfühlsam und weiß in den Situationen das Richtige zu tun, manchmal auch nur zu schweigen und zuzuhören. Ein lesenswertes Buch, das zeigt das ein kleiner Anstoß genügt, das bisherige Leben hinter sich zu lassen und neu anzufangen, sich dahin tragen zu lassen, aus der Routine herauszukommen.
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5.0 von 5 Sternen
Schöne Harmonien, 12. April 2012
Aus bekannten Ohrwürmern der Klassik, teilweise im Original für Klavier, teilweise wurde bei Orchesterstücken das Hauptmotiv ansprechend neu gesetzt, werden selbstständige Jazzkompositionen abgeleitet. Ich habe mich erst spät für Jazz interessiert, bin aber von der Stellung bzw Veränderung der Harmonien der klassischen Stücke teilweise elektrisiert. Rhytmisch habe ich mich etwas schwer getan, aber da liefert die beigelegte CD gute Dienste. Der Schwierigkeitsgrad ist mittel bis hoch. Inhaltsüberblick: Die Forelle (Schubert) - gekürztes Arrangement und als Ragtime Kobold op. 17. Nr. 3 (Grieg) - original und als "Coolbold" Klavierkonzert a Moll (Grieg) - gekürztes Arrangement und als Tango Ungarischer Tanz Nr. 1 (Brahms)- gekürztes Arrangement und als Salsa Sinfonie h Moll (Schubert) - gekürztes Arrangement und als "Endless" Halleluja Messias (Händel) - gekürztes Arrangement und als Rock La Campanella (Rondo 2. Violinkonzert, Paganini) - als Swing Knecht Ruprecht (Schumann) - original und als "Santa Claus in Bobby's House" Air aus Orchestersuite Nr. 3 (Bach) - gekürztes Arrangement und als Blues Eine kleine Nachtmusik, 4. Satz (Mozart) - gekürztes Arrangement und als "Black Night Music" Cancan (Offenbach) - gekürztes Arrangement und als "Nacnac" An der schönen blauen Donau, Walzer Nr. 1 (Strauß jun.) - On the Beautiful Blue Mississippi Pathetique (Beethoven) - Erste Seite und als "Echoes of the Pathétique Walzer Op. 69 Nr. 2 (Chopin) - original und als "Senor Siminor"
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5.0 von 5 Sternen
Schöne Harmonien, 12. April 2012
Aus den bekannten Ohrwürmern der Klassik, teilweise im Original für Klavier, teilweise wurde bei Orchesterstücken das Hauptmotiv ansprechend neu gesetzt, werden selbstständige Jazzkompositionen abgeleitet. Ich habe mich erst spät für Jazz interessiert, bin aber von der Stellung bzw Veränderung der Harmonien der klassischen Stücke teilweise elektrisiert. Rhytmisch habe ich mich etwas schwer getan, aber da liefert die beigelegte CD gute Dienste.
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5.0 von 5 Sternen
Kitty kommt zu ihrem Recht, 29. März 2012
Im dritten Band wird noch stärker die Perspektive von Kitty eingenommen. Daher werden drei Perspektiven eingenommen. Zum einen die des sehr erfahrenen und abgeklärt bis sarkastisch lustigen Dschinn Bartimäus. Zum anderen die des Nachwuchsministers Nathanael, der auf seine Hilfe angewiesen ist, ihn dabei aber über die Grenzen beansprucht.. Und schließlich die Perspektive von Kitty, die sich den beiden anderen Hauptfiguren auf unterschiedliche Weise nähert. Dazwischen sind immer mal wieder ebenfalls lustige Fussnoten aus früheren Erlebnissen von Bartimäus gemischt. Das Wechseln zwischen Fußnoten und Haupttext klappt problemlos, einer der Vorteile eines e-books. Die Geschichte er erzählt diesmal mehr aus der Vergangenheit Bartimäus in Ägypten und die Figur der Kitty als auch von Nathanel werden erwachsen und verantwortungsvoll. Es liest sich kurzweilig, auch weil die einzelnen Kapitel (jeweils in den wechselnden Perspektiven) nicht zu lang gehalten sind. Empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen
Spannend wie der Vorgänger, 29. März 2012
Wie bereits im ersten Teil werden zwei Perspektiven eingenommen, zum einen die des sehr erfahrenen und abgeklärt bis sarkastisch lustigen Dschinn Bartimäus. Zum anderen die des Nachwuchsministers Nathanael. Dazwischen sind immer mal wieder ebenfalls lustige Fussnoten aus früheren Erlebnissen von Bartimäus gemischt. Das Wechseln zwischen Fußnoten und Haupttext klappt problemlos, einer der Vorteile eines e-books. Die Geschichte führt diesmal nach Prag und viele Gestalten des ersten Bandes sind wieder mit dabei. Es liest sich kurzweilig, auch weil die einzelnen Kapitel (jeweils in der wechselnden Perspektive) nicht zu lang gehalten sind. Empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen
Große Sammlung für kleines Geld, 29. März 2012
Das Buch ist sein Geld wert. Zwar gibt es einige bekannte Witze, aber es waren auch einige große Lacher dabei. Nicht jeder Witz ist geschmackssicher, aber das ist wohl auch nicht zu erwarten. Mit unter einem Euro Verkaufspreis kann man bedenkenlos schmökern und schmunzeln bis lachen.
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4.0 von 5 Sternen
Guter Schutz, 29. März 2012
Da sich das Handy vorher immer von selbst eingeschaltet hatte, musste eine Hülle her. Die Hülle ist pflegeleicht und lässt sich mit dem Magnetverschluss leicht öffnen. Seitdem ist das Problem des unabsichtlichen Bildschirm entsperrens nicht mehr aufgetreten. Da die Hülle das Handy nur etwas dicker aber nicht größer macht, bleibt es weiterhin gut zu verstauen.
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3.0 von 5 Sternen
Weiche Silikonhülle, 29. März 2012
Habe mir die Hülle als Ersatz bestellt, da meine vorherige vom Gebrauch verschmutzt und nicht zu reinigen war. Diese ware dicker und relativ fest. Diese Hülle ist sehr weich und dünner, was mich zunächst etwas gestört hat, außerdem deckt Sie bis auf das reine Display und die Steuerungstasten den kompletten Rahmen ab. Mittlerweile habe ich mich an das flexible Material gewöhnt, woraus sich der Vorteil ergibt, dass das Tab leicht in und aus der Hülle zu nehmen ist.
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