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Beiträge von Bücherfreund
Top-Rezensenten Rang: 27.175
Hilfreiche Bewertungen: 61
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Rezensionen verfasst von Bücherfreund (aus Heidelberg)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Vorfreude auf den nächsten ..., 23. September 2012
Der „Ulmers Gartenkalender“ bietet alles, was des Gärtners Herz begehrt: fundierte Information, optischen Genuss und Kurzweil. Die von den Vorrezensenten aufgezählten und als durchwegs positiv zu bewertenden Einzelthemen brauche ich an dieser Stelle nicht noch einmal aufzuführen, weil ich ihnen 100prozentig zustimme. In diesem Buch stimmt einfach alles, weshalb ich hoffe, dass es auch weiterhin jährlich erscheinen wird.
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5.0 von 5 Sternen
Gefällt!, 23. September 2012
Brillante Fotografien, gelungenes ansprechendes Design, geschmackvolle und inspirierende Gestaltungsideen: Dieses Heftchen ist per se ein kleines Schmuckstück, das allein schon ein sehr nettes Geschenk abgibt. Für alle Gelegenheiten ist etwas dabei, ob für die Hochzeitstafel oder Taufe, ob als Weihnachtsdekoration oder fürs Osternest, hier findet bestimmt jeder Anregungen, um selbst mit allerlei Naturmaterialen gestalterisch tätig zu werden. Klassische Kränze werden ebenso gezeigt wie moderne, solche aus frischen Blüten, Blättern und Samen ebenso wie aus getrockneten; duftende und sogar essbare sind darunter, aber auch besonders lang haltbare. Äußerst raffiniert fand ich die Kreation „Frostige Schönheit“ auf den Seiten 48/49. Klar, dass ich diese bald ausprobieren werde. Übersichtlich werden die verschiedenen Techniken dargestellt, etwa gebundene Kränze, gehaftete, gesteckte und gewundene, wobei die Arbeitsanleitungen kurz, prägnant und leicht nachvollziehbar sind, so dass eigentlich nichts schief gehen kann. Bereichert wird das Büchlein durch allerlei Tipps und Wissenswertes wie beispielsweise über die Symbolik des Kranzes, die Haltbarmachung, geeignete Materialien und vieles mehr. Gewünscht hätte ich mir zur Vervollständigung allerdings ein paar Handgriffe zum korrekten Binden von Schleifen, welche m.E. der Blickfang eines jeden mit Bändern gestalteten Kranzes sind.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Unkonventionell, 23. September 2012
„Unsere ersten Hühner“ ist kein Ratgeber im üblichen Sinn mit streng strukturiertem Buchaufbau und der gegliederten Abhandlung einzelner Kapitel wie etwa „Hühnerrassen“, „Verhalten“, „Stallbau“, „Fütterung“ und „Gesunderhaltung“. Das Buch gibt vielmehr einen ersten Einblick in das Zusammenleben mit den gefiederten Gefährten, wobei (infolge des betont lässigen Plauderstils, der flapsigen Headlines und der Art des fotografischen Materials) zunächst der Eindruck von heiler Welt, Idylle und völliger Unkompliziertheit vermittelt wird. Erst allmählich kristallisiert sich heraus, dass der Text voller wichtiger Hinweise steckt, gewissermaßen auch zwischen den Zeilen. Die Autorin versteht es, ohne erhobenen Zeigefinger, zur Selbstreflexion und zum Hinterfragen der Thematik anzuregen und gibt dem Leser so eine erste Idee davon, was es bedeutet, sich Hühner ins Zuhause zu holen. „Unsere ersten Hühner“ sollte allerdings nicht die einzige Literatur bleiben, bevor man seinen Hühner-Wunsch tatsächlich Wirklichkeit werden lässt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Beeindruckend, 11. März 2012
Die Tier- und Pflanzenwelt hält eine atemberaubende Schönheit für uns bereit, die in dieser Weise einzufangen und festzuhalten nur sehr wenigen Fotografen gelingt. Markus Varesvuo gehört zu den besten von ihnen. Seine außergewöhnlichen Fotografien begeistern - nicht nur den Vogelkundler. Einen Bildband durchzublättern ist per se nichts wirklich Aufregendes, möchte man meinen. Nicht so bei 'Vögel - Magische Momente'. Seite für Seite steigt die Spannung, nach dem Motto: Welche spektakuläre Aufnahme wird folgen? Dieses Buch durchzublättern gelingt auch nicht ohne verbale Anerkennung. Sollte man es erstmals in einer öffentlichen Bibliothek oder dem Buchhandel tun, wird man daher bestimmt Interessierte Blicke auf sich lenken. Zuerst verschlingen, dann zurückkehren und verweilen, um jede Fotografie im Detail zu betrachten und zu genießen, so könnte man es handhaben. Dabei wird es aber wohl nicht bleiben. Diesen wunderschönen Geschenkband nimmt man immer wieder einmal zur Hand, um darin zu blättern, nicht zuletzt der kurzen informativen Texte wegen, die der Autor sehr kenntnisreich verfasst hat. Ein wirklich herausragendes Werk, dass wahrhaftig nicht nur für Ornithologen geeignet ist, sondern für jeden, der sich an purer Natur erfreuen kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein wertvoller Leitfaden!, 2. Mai 2011
Vergrämen, vertreiben, bekämpfen: So der Tenor des Buches von Jens Jacobsen, der selbst als professioneller Schädlingsbekämpfer unterwegs ist und daher wirklich weiß, wovon er spricht. Seine Ratschläge sind für jeden leicht, und in der Regel mit ganz einfachen Mitteln und etwas Beobachtungsgabe, umsetzbar. Und wirkungsvoll sind sie obendrein. Allerdings meist überhaupt nicht dadurch, dass der Störenfried tatsächlich zu Schaden kommt oder gar sein Leben verliert. Oftmals versteht es der Autor mit seinem fundierten biologischen Fachwissen und seinem frischen Schreibstil den Laien erst so richtig für den potenziellen Schädling" in seinem Garten-Refugium zu begeistern und diesen in der Folge nicht nur zu dulden, sondern ihm womöglich sogar ein eigenes, geeigneteres Plätzchen dort zuzugestehen. In diesem Ratgeber geht es nicht, wie vereinzelt kritisiert, ums Töten per se. Diese Möglichkeit steht stets an aller letzter Stelle. Nur, wenn sehr ernste Gefahren durch den Schädling entstehen, kommt dieser Schritt in Betracht, und, es werden sehr sorgsam die dann zu wählenden Vorgehensweisen gegeneinander abgewogen. Potenzielle Gefährdungen - und selbstverständlich deren Vermeidung - für andere Tiere und den Menschen kommen sehr deutlich zur Sprache. Voreilig zum Ausmerzen" des tierischen Störenfriedes geraten, wird hier in keinem einzigen Fall. Besonders hervorzuheben sind die detailreichen Schilderungen über die Biologie, Lebensweise und Bedürfnisse der einzelnen Schädlinge" sowie die guten Hilfen, um einzelne Störenfriede exakt voneinander zu unterscheiden, etwa den Maulwurf von der Wühlmaus oder die harmlosen von den gefährlichen Wespen-Arten. So kann es keinesfalls zu Verwechslungen kommen. Mein Fazit: Sehr informative, nützliche und praxisnahe Literatur.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine Augenweide, 16. April 2011
Ausgezeichnetes, sehr ansprechendes Fotomaterial (im Lauf der Jahreszeiten gegliedert) und inspirierende kurze Texte machen Lust darauf, es der Autorin gleich zu tun. Ihre Deko-Ideen im ländlichen Flair mit Schwerpunkt Tischdekoration - für drinnen und draußen - lassen sich allein anhand der eingehenden Betrachtung der Bilder leicht nacharbeiten. Besonders gelungen fand ich die Tipps und Tricks, die es erlauben, mit minimalen Helferlein diese wunderschönen Dekorationen zu kreieren. Es braucht nämlich wirklich nicht viel, um mit wenigen Naturmaterialien sein häusliches Umfeld hübsch und einladend zu gestalten. Neben den eigentlichen Dekorations-Ideen finden sich in diesem Buch Rezepte, die von Bowle, Brot über Joghurt und Sirup bis hin zu Suppe und Waffeln reichen. Prinzip: Mit einfachen Zutaten leicht und schnell Leckeres zaubern. In: Wussten Sie? erfährt der Leser zudem das eine oder andere Wissenswerte über die verwendeten Zutaten (z.B. Hagebutten, Erdbeeren). Abgerundet wird Raus aufs Land" durch Zitate deutscher Dichter und Lyriker. Fazit: Idylle pur.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schlicht und ergreifend: ausgezeichnet!, 13. September 2010
Dieses Werk von Günter Hampel lässt wirklich keine Wünsche offen. Für den Fachmann enthält es theoretische UND praktische Information pur, leicht verständlich vermittelt und angenehm zu lesen. Dem Laien, der sich mit dem Gedanken trägt, Mutterkuhhaltung (wenigstens hobbymäßig) zu betreiben und damit eine der natürlichsten Formen der Nutztierhaltung wieder aufleben zu lassen, macht es Mut, sich intensiver mit der Materie zu beschäftigen. Der Autor hat einen sehr ehrlichen Ratgeber verfasst. Hier wird nichts beschönigt, der Leser erhält nicht nur Einblicke in die Vorteile und schönen Seiten dieser Art der Tierhaltung. Er erfährt auch, was dabei zu beachten ist, damit sowohl Tier als auch Mensch daraus den größten Nutzen ziehen können. Aus dem Inhalt: - Sehr umfangreiche Erläuterungen zu den gebräuchlichsten Rassen (Intensiv- sowie Zweinutzungsrassen) - Tipps zum Aufbau einer Mutterkuhherde (z.B. Auswahlkriterien) - Hinweise zum Produktionsablauf (z.B. Abkalbezeitraum) - Grundlegende Infos zur Zuchtarbeit (u.a. Zuchtwertschätzung) - Ausführliche und sehr praxisnahe Erläuterungen zu den nötigen Stallungen sowie der ganzjährigen Freilandhaltung - Gegenüberstellung von Fütterungsmethoden - umfangreiche Ratschläge zu Weidehaltung (u.a.Management, Speicherung) - Tipps zu Förderungsmöglichkeiten und der Effektivitätssteigerung - Aspekte zum Zuchtviehverkauf und der Vermarktung an Feinschmecker - Besonders gründliche und lobenswerte Betrachtung über Vorbeugung, Krankheitserkennung und -bekämpfung im Kapitel Wenn Rinder die Ohren hängen lassen" - Sehr umfangreicher und nützlicher Anhang mit z.B. Gehaltswerten von Futtermitteln, Raumgewichten von Futtermitteln, Stichwortverzeichnis, Adressen und Literaturangaben Mein Fazit: Gäbe es hier sechs Sterne zu vergeben, hätte ich sie vergeben!
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Kulturgrasland -
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von Hartmut Dierschke | Gottfried Briemle Taschenbuch |
| Preis: EUR 19,90 |
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine reiche Fundgrube seltener Information - für Fachleute, 20. August 2010
Die landschaftlichen Ökosysteme Mitteleuropas sind kaum Thema von Buchpublikationen. Umso wertvoller ist dieses äußerst gründlich recherchierte Werk (das übrigens u.a. durch den Band Gewässer des Binnenlandes" aus derselben Reihe ergänzt wird), weil es zudem kulturhistorische Aspekte mit solchen des ausschließlich landwirtschaftlich-ökonomischen Bereiches vergleicht und sehr sachlich und anhand stichhaltiger Details mit Naturschutzkriterien in Einklang zu bringen sucht. Kulturgrasland" ist umfangreich (mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis), sehr detailliert verfasst und trotz seines wissenschaftlichen Anspruchs als Lehr- und Fachbuch problemlos zu lesen. Es ist gut strukturiert und sehr übersichtlich gegliedert, sodass man sich leicht in der anspruchsvollen Materie zurecht findet - nicht zuletzt auch wegen der vielen textlichen Hervorhebungen wie Fettdruck und farblichen Unterlegungen. Zahlreiche Tabellen, Grafiken und Diagramme veranschaulichen den Fließtext - ergänzt durch reichlich Bildmaterial (leider oft nur als Schwarz-Weiß-Fotografie). Ein ausführliches Inhalts- sowie Sachverzeichnis machen das Auffinden von Sachverhalten einfach. Auch das umfassende Literaturverzeichnis und die Register der wissenschaftlichen Pflanzennamen sowie der Eigenschaften, Merkmale und Wertzahlen der Graslandpflanzen (= Biologische Tafeln) bereichern das Werk und lassen es zu einer reichen Fundgrube werden für Botaniker und Pflanzensoziologen und die, die es noch werden wollen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nur für Spezialisten, 20. August 2010
Dieser Gräser Bestimmungsschlüssel erstreckt sich auf eine Auswahl der häufigsten Vertreter von Süßgräsern (z.T. ohne deren Unterarten). Nicht behandelt werden Sauergräser, wie Riedgräser, und Binsengewächse. Der Bestimmungsschwerpunkt liegt auf dem Ansprechen der jeweiligen Arten im nicht blühenden Zustand, womit v.a. die Vegetationskunde von Rasenflächen und Wirtschaftsgrünland gegeben ist. Für Laien ist die kleine Broschüre zu anspruchsvoll, da einleitende Erläuterungen zum genauen Gebrauch des Büchleins und zur allgemeinen Systematik der Gräser fehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kurz und bündig!, 20. August 2010
Dieses äußerst informative Buch besticht durch seine klare übersichtliche Aufmachung und die kurz gefassten, präzisen Informationen nach dem Schema: Name des Nutztieres (z.T. mehrsprachig), anatomische Kennzeichen, Zuchtgeschichte, Verbreitung, Leistung, Nutzung und betreuende Organisation. Zusätzliche Piktogramme zeigen auf einen Blick Widerristhöhe, Körpergewicht, Ursprungsland und - besonders wichtig! - die Gefährdungskategorie der jeweiligen Haustierrasse. Sehr nützlich ist die im Anhang aufgeführte Adressliste der Organisationen und Ansprechpartner, die sich dem Erhalt dieser Nutztiere angenommen haben. Einziger Kritikpunkt: Da nahezu auf keiner Seite der für den Fließtext vorgesehene Platz ausgeschöpft wird, hätte ich mir entweder eine besser lesbare Schriftgröße gewünscht oder gleich noch ein paar Zeilen mehr Infos zu jeder Rasse.
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