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Beiträge von Kay Möller
Top-Rezensenten Rang: 16.888
Hilfreiche Bewertungen: 146
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Rezensionen verfasst von Kay Möller (Halstenbek, Schleswig-Holstein Deutschland)
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5.0 von 5 Sternen
1.Version, 21. April 2013
Obwohl Gordon Lightfoot diesen Song geschrieben hat haben Ian Und Sylvia ihn als erste Interpreten veröffentlich. Da dieser Song ein richtiger Klassiker geworden ist sind eigentlich alle Versionen gut hörbar. Ob es Jerry Lee Lewis, Elvis, Peter Paul and Mary oder auch Bob Dylan gesungen haben - dieser Song ist wirklich stark.
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4.0 von 5 Sternen
Ein Dauerbrenner seit 1934, 27. Dezember 2012
Was soll man über "Blue Moon" noch schreiben. Ob Elvis, The Marcels oder auch Bob Dylan, immer wieder versuchten sich Musiker der unterschiedlichsten Genren an diesem Stück. Hier (wahrscheinlich) die erste Aufnahme von Glen Gray und dem Casa Lona Orchestra, mit Kenneth Sargent als Vokalist. Nicht nur für Elvisfans durchaus hörenswert.
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4.0 von 5 Sternen
bekannt durch Elvis Presley, 27. Dezember 2012
1956 nahm Elvis Presley seine Version von "love me" auf. Das Original von Willie & Ruth klingt zum Teil etwas sehr schräg-was allerdings besonders reizvoll ist. Typische New Orleans -Bläsersätze untermalen eindrucksvoll das von beiden inbrünstig vorgetragene Duett bis sich überraschend eine Gitarre in den Vordergrund spielt. Hörenswert.
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4.0 von 5 Sternen
das Original, 27. Dezember 2012
Ich bin eigentlich durch Jerry Lee Lewis auf diesen Titel aufmerksam geworden. Die Liveversion von 1970-und auch die ältereStudioversion 1969 von JLL sind wirklich herausragend. Das Mickey Newbury Original ist vielleicht etwas sentimentaler und ehrlicher als die genannten Versionen, aber dadurch keinesfalls schlechter.
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4.0 von 5 Sternen
Sympathy-das Original, 9. Dezember 2012
Das einzige Manko an dieser Aufnahme ist, meiner Meinung nach, das Ende des Songs. Irgentwie wurde dort amateurhaft einfach "der Saft abgedreht". Der Wechsel vom Gesangsteil (vermutlich) zum Instrumentalteil erweckt die Hoffnung, dass dieser ausdruckstarke song noch minutenlang weiter geht. Und dann dieses jähe Ende.... Eine gelungene Coverversion gibt es von Steve Roland and the Family Dogg (mit Ireen Sheer ! im backing Chor) Diese Version wird hier leider nicht als mp3-download angeboten
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5.0 von 5 Sternen
Try (just a little bit harder) das original, 24. November 2012
Hier ist das von Janis Joplin gecoverte Original von Lorraine Ellison. Im Gegensatz zu J.J, die das diesen Song mehr als Blues interpretiert - ist die Version von Lorraine Ellison mehr dem Soul zuzuordnen.Klasse.
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5.0 von 5 Sternen
Cilla Black hören und sehen..., 24. September 2010
Wir finden hier auf 2 CDs insgesamt 50 Aufnahmen, die Cilla Black im Laufe ihrer nun fünfunvierzig jährigen Karriere für die EMI eingespielt hat. Darunter alle ihre Top 40 U.K.-Hit-Singles,Raritäten,Club remixes und Cover-versionen von Songs wie u.a."close to you",""kiss you all over""your song""Junk" von Paul Mc Cartney und "oh my Love" von John und Yoko. Der eigentlichen Reiz dieser Retrospective liegt in der DVD. Insgesamt 26 Clips von 1964 bis 2003- zum Teil noch in schwarz/weiß produziert,enthalten ihre größten Erfolge,Lieblingssongs ihrer Fans und damals populäre Songs, die sie nie auf Schallplatte aufgenommen hat.Dazu für Heute doch recht lustig anmutende Outfits,Frisuren und Tanzdarbietungen.("your so vain""50 ways to leave your lover""I'm a woman" und "Imagine").Dazu ein Duett mit Cliff Richard "the look of love/walk on by" aus 1962.Interessant für den deutschen Betrachter sind zwei Aufnahmen, die 1971 in Berlin aufgenommen wurden.Das Pianosolo bei "yesterday" spielt übrigens Paul Kuhn.Mit diesen Aufnahmen kommt auch die Farbe ins Spiel, die sich leider nicht sehr positiv auf das Aussehen von Cilla Black auswirkt.Sie entspricht doch wohl mehr dem englischen Schönheitsempfinden...-aber aussehen ist nicht alles und sie ist und bleibt meine Lieblingsinterpretin der 60er Jahre.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Single-hits, 8. August 2010
Nachdem Etta James 1960 zum Chess-Label wechselte und ihre Schallplatten unter Argo.Cadet oder unter dem Namen Chess erschienen,stellte sich auch der kommerzielle Erfolg ein. Der erste Erfolg hieß:"all I could do was cry" und war die erste Soul-Single einer Sängerin, die es aus den R&B charts auch in die Popcharts schaffte. Zu hören sind auf dieser CD-collection neben etlicher Singleerfolge u.a. auch songs wie "sunday kind of love","stormy wheater","these foolish things" und die Coverversion von Irma Thomas " I wish someone would care". Alles in allem bekommt man für wenig Geld 53 zum Teil großartige Titel. Selbstverständlich fehlen auch "at last"und das geniale"I'd rather go blind" nicht. Empfehlenswert. 1993 wurde Etta James in die Rock'n Roll Hall Of Fame aufgenommen und 2003 bekam sie einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
shake,Baby,shake, 18. Juni 2010
Big Maybelle wurde unter dem Namen Maybelle Louise Smith am 1.Mai 1924 in Tennessee geboren.In den 1950er Jahren war sie in den U S A eine populäre Interpretin des Rythm and Blues. Nach drei Aufnahmen für das King Label 1947, wechselte sie 1952 zu Okeh.Dort gelangen ihr drei Hitparadenplatzierungen mit "Gabbin Blues""Way Back Home" und"My Country Man".Sie blieb dem Okeh-label bis 1955 treu. Auf dieser CD sind neben ihren Hit-singles noch 23 weitere Stücke-alle in mono- zu hören. Vom Leben und der Liebe frustriert, schüttelte sie in jedem song ihr Herz aus, mit dem Ergebnis, dass unter diesem emotionalen Einfluss äußerst kraftvolle songs entstanden. Ein ganz besonderes Highlight dieser CD ist die Originalaufnahme von "Whole Lot Of Shakin' Going On" das Big Maybelle noch vor dem Mitautor Roy Hall aufnahm. Bis zu ihrem Tod am 23.Januar 1972 nahm sie, nachdem sie anschließend an Okeh, drei Jahre bei Savoy unter Vertrag stand, zahlreiche Labelwechsel vor, oft auch nur für eine Single. Das hat ihrer künstlerischen Laufbahn sicherlich eher geschadet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
wer hätte das gedacht ??, 12. April 2010
Ich dachte immer "a groovy kind of love" wurde im Original von den Mindbenders eingespielt-und "you were on my mind" ist doch von Crispian St.Peters, oder?!-aber "tainted love" das ist doch das Stück von Soft Cell.Weit gefehlt. Diese großartige CD beweist das Gegenteil.Zwar wurden die Coverversionen erfolgreicher, aber die Originale, die z.T. bei kleinen Labeln erschienen sind,können sich durchaus hören lassen.26 Titel, zum größten Teil nur als Coverversion bekannt, mit einen informativen booklet, in dem auf jedes Stück der CD einzelnd eingegangen wird,lassen uns altbekanntes wie u.a."wild thing","suspicious minds""hanky panky""my boy lollipop""California sun"und auch "something stupid" das nicht im Original von Frank und Nancy Sinatra stammt,zu einem Hörerlebnis werden. "a rockin' good way" geschrieben von Brook Benton, ist hier in einer Version aus 1958 zu hören, der Komponist selbst coverte zusammen mit Dinah Washington erst in den frühen 60ern seinen eigenen song. Der song "you need love" von Muddy Waters diente zum Teil als Textliche Vorlage von "whole lotta love"von Led Zeppelin. "lets get together" im Original von dem Kingston trio-gecovert von The Youngbloods und der Dave Clark Five, und "a little bit of soul"von The Little Darlings-gecovert von The Music Explosion- waren mir im Original oder als cover vollkommen unbekannt. Empfehlenswert.
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