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Rezensionen verfasst von
Fidelio

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Symphonies 2 & 3
Symphonies 2 & 3
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 18,89

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen instinktsicher, 4. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Symphonies 2 & 3 (Audio CD)
Diese Bernstein-CD der Symphonien Nr. 2 und 3 ist für mich besonders stimmungsvoll und einfach zugänglich, obwohl mir z.B. die 2.Symphonie in einer Alternativ-Aufn. (Philharmonia Orchestra, H. Faberman, bei Vanguard) nie richtig gefiel. Eine ausgezeichnete Interpretation bei (leicht) diffusem Klangbild, einem scheinbar bei diversen Bernstein-Remasterings der New-York-Phil-Ära in dieser Royal Edition vorliegenden Manko. Natürlich ist der Klang bei Michael Tilson Thomas, einem "Schüler" Leonard Bernsteins, viel schärfer, die Interpretionen der Symphonien zwar effektvoll, aber auch kühler (Sony). Gerade diese Werke brauchen ein wenig mehr Emotion und Leonard Bernstein dürfte die Nase vorn haben.

Sinfonie 8
Sinfonie 8
Preis: EUR 13,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hochkarätig und stimmungsvoller als im Studio, 22. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Sinfonie 8 (Audio CD)
Ein Live-Mitschnitt von 1970 mit Rafael Kubelik bei Amazon als MP3-Download: Die Besetzung ist praktisch identisch mit der Studioeinpielung (DG), aber die Live-Atmosphäre tut hier dem Werk gut. Vielleicht nicht immer ganz perfekt intonierendes Orchester, aber viel besser als bei Sinfonie 5 (auch Audite). Insgesamt eine stimmungsvolle Achte. Rafael Kubelik ist ja bereits ein "Klassiker" unter den Mahler-Dirigenten: Zumindest hatte ich bei Kubelik immer den Eindruck, dass er ein bzw. "sein" künstlerisch plausibles Konzept hatte - im Gegensatz zu einer relativ indifferenten Vorführhaltung, der man sich bei Neuproduktionen gelegentlich ausgesetzt fühlt, trotz immer perfekterer und differenzierterer Aufnahmetechnik. Der Klang ist hier recht gut, aber ich brauchte mehrere Anläufe um eine passable Qualität als Audio-CD zu brennen (z.B. gab's dabei mit dem Nero-Programm Probleme).

Nocturnes
Nocturnes
Preis: EUR 18,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen annehmbare Aufnahmen mit relativen Repertoirewert, 22. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Nocturnes (Audio CD)
Von den Werken her relativ interessante und preiswerte Lizenz-Ausgabe ehemaliger Vox-Aufnahmen (bei Concerto Royale oder membran), die "Khamma" und die "Fantasie für Klavier und Orchester G-Dur" enthält (Maryléne Dosse, Klavier; Orchestre du Radio Luxembourg, Louis De Froment). Über den Rang/die Qualität der Interpretationen dieser selten zu hörenden Werke kann ich vorbehaltlos nur sagen, dass sie gut hörbar sind, weil ich keinen Vergleich habe. Es sind Werke enthalten, die z.B. auch bei der Martinon-Ausgabe ("Debussy: Orchestral Works, 4-) fehlen. Die Qualität ist zum Kennenlernen in Anbetracht des niedrigen Preises in Ordnung. Ein Begleitheft gibt es nicht.

CD 1 (48:16)
1. Rondes de Printemps - "Image" Pour Orchestre No.3 (7:50)
2. Printemps - Suite Symphonique (15:16)
Nocturnes
3. Nuages (8:12)
4. Fetes (6:25)
5. Sirénes (10:23)
Symphonieorchester Radio Luxemburg
Louis de Froment

CD 2 (63:52)
1. La Boite Á Joux - Ballet Pour Enfants (29:22)
2. Prélude Á L'Aprés - Midi D'Un Faune (9:31)
3. Le Triomphe De Bacchus (3:30)
4. Musique Pour Le Roi Lear (4:41)
5. Jeux (16:36)
Symphonieorchester Radio Luxemburg
Louis De Froment

CD 3 (53:12)
1. Khamma (19:59)
Fantasie für Piano und Orchester
2. Andante ma non troppo - Lento e molte espressivo & Allegro molto (16:32)
3. Premiére Rhapsodie Pour Orchestre Avec Clarinette (7:52)
4. Rapsodie Pour Saxophone Et Orchestre (8:45)
Serge Dangain, Klarinette
Jean-Marie Londeix, Saxophon
Maryléne Dosse, Klavier
Symphonieorchester Radio Luxemburg
Louis De Froment

Mahler:Sym. 5
Mahler:Sym. 5
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 22,93

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gegenbild, 22. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Mahler:Sym. 5 (Audio CD)
Erich Leinsdorf mit dem Boston Symphony Orchestra in einer Studioaufnahme von 1963: Die Eingangstakte klingen von den Bläsern etwas schneidend, der Beginn fast rauhbeinig, aber dann fesselt die konsequente, unprätentiöse Interpretation bis zum letzten Takt. Man merkt, dass der Dirigent (vor dem Mahler-Boom durch Viscontis Film 1971) viel weniger Wert darauf legt, einen schönen Klang zu entfachen, sondern dass das Provokative und Moderne der Musik hier viel mehr erfahrbar wird als im volldigitalen Wohlklang mancher neuerer Produktion (z.B. Focus Edition-Vol.6: Sinfonie 5) und fast hätte man sich Leinsdorf als "Lehrer" oder Vorbild, als unverblümtes deutliches Gegenbild gewünscht. Eine Aufnahme, die mir trotz sehr guter Fachkritiken (schwarzer Stern für die Interpretation in der Zeitschrift FonoForum) und Kundenbewertungen auf Amazon.com aufgrund des oben Gesagten anfänglich nicht so gut gefiel, denn man muss sich zwangsläufig konzentrieren, sich Deutung und Werk erschließen, ja geradezu mitarbeiten. Welcher Hörer will das schon. Neue (!) Erfahrungen aus dem Jahr 1963...

Sinfonie Nr. 5 (Leinsdorf / Boston Symphony Orchestra)
Sinfonie Nr. 5 (Leinsdorf / Boston Symphony Orchestra)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gegenbild, 22. Dezember 2011
Erich Leinsdorf mit dem Boston Symphony Orchestra in einer Studioaufnahme von 1963: Die Eingangstakte klingen von den Bläsern etwas schneidend, der Beginn fast rauhbeinig, aber dann fesselt die konsequente, unprätentiöse Interpretation bis zum letzten Takt. Man merkt, dass der Dirigent (vor dem Mahler-Boom durch Viscontis Film 1971) viel weniger Wert darauf legt, einen schönen Klang zu entfachen, sondern dass das Provokative und Moderne der Musik hier viel mehr erfahrbar wird als im volldigitalen Wohlklang mancher neuerer Produktion (z.B. Focus Edition-Vol.6: Sinfonie 5) und fast hätte man sich Leinsdorf als "Lehrer" oder Vorbild, als unverblümtes deutliches Gegenbild gewünscht. Eine Aufnahme, die mir trotz sehr guter Fachkritiken (schwarzer Stern für die Interpretation in der Zeitschrift FonoForum) und Kundenbewertungen auf Amazon.com aufgrund des oben Gesagten anfänglich nicht so gut gefiel, denn man muss sich zwangsläufig konzentrieren, sich Deutung und Werk erschließen, ja geradezu mitarbeiten. Welcher Hörer will das schon. Neue (!) Erfahrungen aus dem Jahr 1963...

Mahler:Symphony No5
Mahler:Symphony No5
Preis: EUR 31,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gegenbild, 22. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Mahler:Symphony No5 (Audio CD)
Erich Leinsdorf mit dem Boston Symphony Orchestra in einer Studioaufnahme von 1963: Die Eingangstakte klingen von den Bläsern etwas schneidend, der Beginn fast rauhbeinig, aber dann fesselt die konsequente, unprätentiöse Interpretation bis zum letzten Takt. Man merkt, dass der Dirigent (vor dem Mahler-Boom durch Viscontis Film 1971) viel weniger Wert darauf legt, einen schönen Klang zu entfachen, sondern dass das Provokative und Moderne der Musik hier viel mehr erfahrbar wird als im volldigitalen Wohlklang mancher neuerer Produktion (z.B. Focus Edition-Vol.6: Sinfonie 5) und fast hätte man sich Leinsdorf als "Lehrer" oder Vorbild, als unverblümtes deutliches Gegenbild gewünscht. Eine Aufnahme, die mir trotz sehr guter Fachkritiken (schwarzer Stern für die Interpreatation in der Zeitschrift FonoForum) und Kundenbewertungen auf Amazon.com aufgrund des oben Gesagten anfänglich nicht so gut gefiel, denn man muss sich zwangsläufig konzentrieren, sich Deutung und Werk erschließen, ja geradezu mitarbeiten. Welcher Hörer will das schon. Neue (!) Erfahrungen aus dem Jahr 1963...

Mahler: Symphony No. 5 (Classical Navigator - Vol. 53)
Mahler: Symphony No. 5 (Classical Navigator - Vol. 53)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gegenbild, 22. Dezember 2011
Erich Leinsdorf mit dem Boston Symphony Orchestra in einer Studioaufnahme von 1963: Die Eingangstakte klingen von den Bläsern etwas schneidend, der Beginn fast rauhbeinig, aber dann fesselt die konsequente, unprätentiöse Interpretation bis zum letzten Takt. Man merkt, dass der Dirigent (vor dem Mahler-Boom durch Viscontis Film 1971) viel weniger Wert darauf legt, einen schönen Klang zu entfachen, sondern dass das Provokative und Moderne der Musik hier viel mehr erfahrbar wird als im volldigitalen Wohlklang mancher neuerer Produktion (z.B. Focus Edition-Vol.6: Sinfonie 5) und fast hätte man sich Leinsdorf als "Lehrer" oder Vorbild, als unverblümtes deutliches Gegenbild gewünscht. Eine Aufnahme, die mir trotz sehr guter Fachkritiken (schwarzer Stern für die Interpretation in der Zeitschrift FonoForum) und Kundenbewertungen auf Amazon.com aufgrund des oben Gesagten anfänglich nicht so gut gefiel, denn man muss sich zwangsläufig konzentrieren, sich Deutung und Werk erschließen, ja geradezu mitarbeiten. Welcher Hörer will das schon. Neue (!) Erfahrungen aus dem Jahr 1963...

Mahler: Symphony No.5: Leinsdorf & Boston SO
Mahler: Symphony No.5: Leinsdorf & Boston SO

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gegenbild, 22. Dezember 2011
Erich Leinsdorf mit dem Boston Symphony Orchestra in einer Studioaufnahme von 1963: Die Eingangstakte klingen von den Bläsern etwas schneidend, der Beginn fast rauhbeinig, aber dann fesselt die konsequente, unprätentiöse Interpretation bis zum letzten Takt. Man merkt, dass der Dirigent (vor dem Mahler-Boom durch Viscontis Film 1971) viel weniger Wert darauf legt, einen schönen Klang zu entfachen, sondern dass das Provokative und Moderne der Musik hier viel mehr erfahrbar wird als im volldigitalen Wohlklang mancher neuerer Produktion (z.B. Focus Edition-Vol.6: Sinfonie 5) und fast hätte man sich Leinsdorf als "Lehrer" oder Vorbild, als unverblümtes deutliches Gegenbild gewünscht. Eine Aufnahme, die mir trotz sehr guter Fachkritiken (schwarzer Stern für die Interpretation in der Zeitschrift FonoForum) und Kundenbewertungen auf Amazon.com aufgrund des oben Gesagten anfänglich nicht so gut gefiel, denn man muss sich zwangsläufig konzentrieren, sich Deutung und Werk erschließen, ja geradezu mitarbeiten. Welcher Hörer will das schon. Neue (!) Erfahrungen aus dem Jahr 1963...

Gustav Mahler: Symphony No. 8
Gustav Mahler: Symphony No. 8
Preis: EUR 2,97

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hochkarätig und stimmungsvoller als im Studio, 22. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Gustav Mahler: Symphony No. 8 (MP3-Download)
Ein Live-Mitschnitt von 1970 mit Rafael Kubelik bei Amazon als MP3-Download: Die Besetzung ist praktisch identisch mit der Studioeinpielung (DG), aber die Live-Atmosphäre tut hier dem Werk gut. Vielleicht nicht immer ganz perfekt intonierendes Orchester, aber viel besser als bei der 5.Symphonie Gustav Mahler: Symphony No. 5 (auch Audite). Insgesamt eine stimmungsvolle Achte. Rafael Kubelik ist ja bereits ein "Klassiker" unter den Mahler-Dirigenten: Zumindest hatte ich bei Kubelik immer den Eindruck, dass er ein bzw. "sein" künstlerisch plausibles Konzept hatte - im Gegensatz zu einer relativ indifferenten Vorführhaltung, der man sich bei Neuproduktionen gelegentlich ausgesetzt fühlt, trotz immer perfekterer und differenzierterer Aufnahmetechnik. Der Klang ist hier recht gut, aber ich brauchte mehrere Anläufe um eine passable Qualität als Audio-CD zu brennen (z.B. gab's dabei mit dem Nero-Programm Probleme).

Klavierkonzert 2
Klavierkonzert 2
Preis: EUR 3,83

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen etwas steif, 22. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Klavierkonzert 2 (Audio CD)
Lange Zeit habe ich diese Aufnahme bzw. Ausgabe, laut Aufdruck mit Hans Swarowsky als Dirigent, nicht für authentisch gehalten. Immerhin wird DDD angegeben und die Aufnahme klingt etwas matt, ohne viel Hall, das qualitativ bzw. technisch für eine CD-Aufnahme annehmbare Klavierspiel befindet sich rel. stark im Vordergrund. Ein ungewöhnliches, nachträglich den Klang wohl veränderndes Remastering erschwert die Schätzung eines Aufnahmejahres. Es bräuchte aber nach meiner Hörbeurteilung keineswegs DDD vorzuliegen, was ja bei Hans Swarowsky (1899-1975) auch inkorrekt sein müsste. Nun zur Interpretation: Das 2.Klavierkonzert wird fernab jeglicher Romantisierung klar organisiert mit sehr überlegter, "vernünftiger" Vorgehensweise. Tatsächlich enthält dieses Werk m.E. viel sachliche Architektonik. Emotionaler, drängender Überschwang, der mehr das 1.Klavierkonzert prägt, wäre fehl am Platze. In dieser Interpretation scheint ein erneuernder, konsequent mehr zur Moderne als zum Wilheminischen Neubarock des ausgehenden 19.Jahrhunderts ausgerichteter Künstler Johannes Brahms zu sprechen. Unter diesem Aspekt kann ich zwar Zustimmung für solche interpretatorische Richtung äußern, aber ein trockener Klang und ein insgesamt "steifer" Eindruck im Zusammenspiel machen die Aufnahme mehr zum "Vergleichsgegenstand" und weniger zum Vergnügen.
Diese CD von Zyx wird geführt bei "Piano Concerto No. 2 B-Dur op. 83": Hans Lang(pf)Bamberg Symphony Orchestra, Hans Swarowsky (CD: Zyx CLS4137) und den 3. Satz findet man hier: BS - "Classic Dreams, Folge 23" Bella Musica CD BMCD 31.2112.

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