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Rezensionen verfasst von
orbb73

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Select! Music Player Pro
Select! Music Player Pro
Preis: EUR 1,99

2.0 von 5 Sternen Theoretisch ein Knaller..., 26. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Select! Music Player Pro (App)
...praktisch für mich nicht zu gebrauchen. Leider kann der Player nicht die gesamte Sammlung random abspielen. Hatte es unter Tracks erwartet, aber ein Tap auf Play brachte nicht den erwarteten Sound. Schade, zählt der Player doch mit und zeigt bereits den nächsten Song an.


Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Roman
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Roman
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 12. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte das Buch als Urlaubslektüre beschafft. Eigentlich hatte ich den Übermann von Tommy Jaud ausgeguckt, der jedoch von Kritik verrissen wurde. So erinnerte ich mich an dieses Buch, dessen Kinovorschau auf die Verfilmung ich in Erinnerung hatte. Gut, es hat mich nicht so wie Vollidiot oder Hummeldumm zum lachen gebracht. Aber es war fesselnd und zum schmunzeln brachte es mich auch des Öfteren.

P.S. Mittlerweile habe ich den Film gesehen. Es war gut, dass ich zuerst das Buch gelesen hatte!


ARD Mediathek
ARD Mediathek
Preis: EUR 0,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da geht noch was, 12. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ARD Mediathek (App)
Die App ist gut ans Fire TV angepasst, so dass die Navigation mit der Fernbedienung hervorragend klappt. Auch die Qualität der Widergabe ist gut. Schön wäre jedoch, wenn man vor der Widergabe noch einen Bildschirm hätte, der anzeigt, worum es in der Sendung geht. Aktuell startet direkt die Widergabe einer Sendung, wenn man diese auf dem Startbildschirm auswählt.

Probleme habe ich beim Finden von Sendungen. Zwar werden einige auf dem Startbildschirm präsentiert, so dass man durch stöbern auf dieses oder jenes aufmerksam wird. Jedoch ist der Stöberfaktor auf der Webseite deutlich ausgeprägter. Auch das Finden von Sendungen ist nicht immer glücklich: so wurde die erste Folge der "Flugstaffel Meinecke" auf der Startseite angezeigt (wodurch ich auf sie aufmerksam wurde), alle weiteren Folgen sind jedoch nur über die Suche auffindbar, also auch nicht über die Kategorien.

Zum Schluss ein Wunsch, der sich wahrscheinlich nicht so einfach umsetzen läßt: nämlich, dass sich die App vollständig in das FireTV integriert. Sprich, dass Sendungen mit der Sprachsuche auffindbar werden.


iRobot Braava 380 Pro-Cleaning-Reservoir-Pad
iRobot Braava 380 Pro-Cleaning-Reservoir-Pad
Preis: EUR 40,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinnvolles Zubehör, 12. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf Grund mangelnder Erfahrungen habe den kleinen Braava beschafft, weswegen ich das Cleaning-Reservoir-Pad nach kurzer Zeit nachkaufte. Der Preis ist relativ hoch, trotzdem lohnt sich die Anschaffung, da das Cleaning-Reservoir-Pad beim Wischen permanent Reinigungsmittel und Wasser nachführt. Was gerade bei größeren Flächen vorteilhaft ist. Subjektiv ist auch die Reinigungsleistung damit höher. Ein weiterer Effekt ist, dass man mit dem Cleaning-Reservoir-Pad deutlich Wasser und Reinigungsmittel spart, da ich keinen Eimer zum Vorbereiten und Auswringen des Lappens vorhalten muss. So reicht dann auch der Inhalt des Pads, um alle Flächen im Haushalt zu wischen.


Plex
Plex
Preis: EUR 0,00

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 10. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Plex (App)
Leider erkennt die App weder ein DS213j, noch einen Medion NAS. Beide Geräte werden ohne Probleme von Samsung AllShare erkannt, vom Plex erhoffte ich mir, dass mehr Formate abgespielt werden. Irgendwelche Hilfestellungen oder Fehlermeldungen erhält man innerhalb der App nicht.

Wenigstens hätte man eine Testversion zur Verfügung stellen können, um zu sehen, ob sich die App in den heimischen Gerätezoo einfügt.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 4, 2014 10:28 AM CET


Nokia Lumia 630 Dual-SIM Smartphone (11,4 cm (4,5 Zoll) Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, HD-Ready Video, Snapdragon 400, 1,2GHz Quad-Core, Windows Phone 8.1) schwarz
Nokia Lumia 630 Dual-SIM Smartphone (11,4 cm (4,5 Zoll) Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, HD-Ready Video, Snapdragon 400, 1,2GHz Quad-Core, Windows Phone 8.1) schwarz
Preis: EUR 111,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstes Lumia mit voller Punktzahl, 5. Oktober 2014
Einsatzzweck
Das Gerät soll über den Arbeitstag funktionieren, ich will auf den üblichen Kanälen erreichbar sein. Auf dem Weg zur Arbeit soll es Podcasts und Musik abspielen können. Ausdrücklich nicht ist es für Fotografie angeschafft. Hier steht sogar die Möglichkeit im Raum, dass auf Grund des Zutritts in kritische Bereiche der Unternehmung die Kameralinse zerstört werden muss.

Der erste Eindruck
Statt in einem iPhone-ähnlichen Karton wird das Gerät in einer flachen quadratischen Box ausgeliefert. In dieser finden sich das Phone, ein Akku, ein Ladekabel und das Kurzhandbuch. Auf ein Datenkabel und Ohrhörer (Headset) muss man verzichten.

Das Phone verlangt nach Micro-SIM-Karten, der Schacht für die erste ist relativ fummelig, der zweite gewohnt hochwertig: man steckt die Karte einfach hinein und drückt gegen diese, um sie wieder zu entfernen. Ganz oben findet man den Schacht für eine Micro-SD-Karte.

Die Einrichtung erfolgt einfach. Im Gegensatz zu früheren Lumia-Modellen wird das WLAN sehr früh abgefragt, so dass man auf das Erstellen bzw. Einloggen in das Microsoft-Konto nicht verzichten muss. Hatte man bereits ein Windows Phone (8), kann man den Backup-Zustand des Altgerätes verwenden. Dann übernimmt das neue Phone alle Einstellungen und Apps. Das bedeutet, dass man für seine Mailkonten nur noch das Passwort eingeben muss und dann stehen Mails, Kontakte und Termine ruckzuck zur Verfügung. Leider werden Apps, welche nicht mehr im Store verfügbar sind, nicht mehr wiederhergestellt und das Phone bricht mit einer kryptischen Fehlermeldung den Download dieser Apps ab. Windows Phone selbst ist nicht in der Lage, selbst zu erkennen, dass die App nicht mehr verfügbar ist.

Wie von den großen Brüdern gewohnt, läuft das Lumia 630 sehr flüssig. Nur hier und da leistet es sich Schwächen in der Performance. Dass dem Gerät nur 512 MB zur Verfügung stehen, merkt man lediglich an einigen fehlenden Spielen.

Dual SIM
Ein wesentlicher Grund für die Beschaffung des Gerätes ist seine Fähigkeit, zwei SIM-Karten zu verarbeiten. Damit entfällt tagsüber die Notwendigkeit, zwei Telefone dabei zu haben. Perfekt wäre es, würde Nokia seine Flaggschiffe als Dual SIM anbieten. Vielleicht wird es eines Tages so kommen, aktuell bestückt Nokia lediglich die untere Bandbreite mit dieser Funktion. Deswegen ist das Lumia 630 mein Diensttelefon, erweitert um die private SIM.

Ist das Lumia mit 2 SIM bestückt, muss man im Extremfall 3 Pins eingeben: SIM1, SIM2 und Sperrbildschirm. Letzterer ist für ein Smartphone absolut empfehlenswert, ist ein Smartphone ein ausgewachsener Computer in klein, dessen Daten in fremden Händen nicht nur finanziell weh tun.
Hat man eine SIM nicht im Schacht, wird nicht etwa die Ansicht wie bei einem Single-SIM-Phone angezeigt, sondern an Stelle der Empfangsbalken ist ein Symbol zu finden, welches anzeigt, dass da eine SIM fehlt.
Permanent im Phone verbleibt die dienstliche SIM, die private wird morgens und abends getauscht. Die Wechsel-SIM sollte dabei in Schacht 2 stecken, da man diese dann tauschen kann, ohne den Akku entfernen zu müssen. Denn entfernt man diesen, vergisst das Lumia die Uhrzeit, was auf Dauer extrem nervig werden kann, da kein deutsches Mobilnetz in der Lage ist, die Uhrzeit zu synchronisieren (womit die Voreinstellung in den Phoneeinstellungen hierzulande witzlos ist). Um sich die Wechselei zu sparen, kann man - meistens gegen Aufpreis - beim Mobilfunkanbieter eine zweite (Multi-) SIM-Karte bestellen. Dann muss man lediglich die Fähigkeit, SMS empfangen und senden zu können, beim Phone-Wechsel einstellen (*222#).

Das Phone zeigt die Telefon- und SMS-Kachel jeweils doppelt an, versehen mit einer 1 und einer 2. Zusätzlich sind die Kacheln der zweiten SIM farblich leicht abgehoben. In den Kontakten wird neben Telefonnummern und dem SMS- Eintrag jeweils ein 1/2-Schalter angezeigt, mit dem man bereits hier bestimmen kann, mit welcher Karte man ruft oder schreibt. Standardmäßig ist die erste Karte aktiviert, schaltet man um, merkt sich das das Phone.

In den Einstellungen legt man fest, mit welcher Karte man das mobile Internet betreiben will.

Grundsätzlich ist man beiden Kanälen empfangsbereit. Telefoniert man jedoch, funkt die andere Karte nicht mehr. Das zeigt das Phone dann auch an.

Im Kontakt
Die Gesprächsqualität des Gerätes ist trotz des kleinen Preises absolut in Ordnung. Mein Laiengehör hört keinen Unterschied zum teuren 1020, meint aber eine bessere Qualität als zum Huawei Y300 zu vernehmen. Einzig das nokia-typische sporadische Knacken der Verbindung stört. Nutzt man das Nokia Headset, kann man wie gewohnt über dieses Gespräche annehmen und sprechen.

Dank der neuen Wischtastatur kann man relativ fix Nachrichten in der SMS-App schreiben (die Aussage gilt eigentlich für alle Messenger). Das Diktieren funktioniert leidlich, allerdings nicht mehr so gut wie beim 1020. Das liegt weniger am Gerät sondern vielmehr am neuen Windows Phone 8.1, welches die Sprachsteuerung für SMS und Anrufe verschlimmbessert hat, so dass es auch auf den Altgeräten keinen Spaß mehr macht.

Alle Messenger, welche ich auf dem 1020 habe, laufen auch auf dem kleinen Modell ohne Probleme. Die Ausnahme bildet WhatsApp, was aber nicht am Gerät liegt. Sondern schlicht und einfach daran, dass WhatsApp mit einer Telefonnummer nur auf einem Gerät laufen kann. Auf ein Neueinrichten zweimal werktäglich habe ich keine Lust, weswegen WhatsApp seinen Weg nicht auf das 630 gefunden hat.

Skype kommt auf dem Gerät auch zum Einsatz. Allerdings weniger zum videofonieren, schließlich fehlt dem 630 die Frontkamera. Vielmehr ist Skype ein weiterer Messenger im großen Messengerzoo.

Musik & Podcasts
Unterwegs höre ich gern Musik und Infosendungen aus dem Radio. Gleich vorweg: einen Qualitätsunterschied zum 1020 konnte ich nicht feststellen, das Handling ist absolut identisch. Sieht man davon ab, dass Microsoft in Version 8.1 die Xbox Music-App in eine Music- und eine Podcast-App getrennt hat. Hin und wieder ärgert mich das, war die App in 8.0 deutlich performanter. Dafür kann merkt sich die jeweilige App, wo man aufgehört hat, was vorher beim Wechsel Musik/Podcast nicht der Fall war.

Die Musik spiele ich von Hand ein. Dazu verbinde ich das 630 mit einem PC und kopiere über den Explorer die Musik in den gleichnamigen Ordner. Bei Podcasts geht das nicht so einfach, da synchronisiere ich die Podcasts unter Windows 7 und dem Phone Companion auf das Gerät. Wie das unter Windows 8 funktioniert, habe ich noch nicht herausgefunden. Der dortige Begleiter liegt als Store-App vor, welche Podcasts nicht separat ausweist.
Startet man die jeweilige App das erste Mal, verbringt das Phone einige Zeit, Musik und Podcasts auseinanderzuklamüsern. Gott sei Dank passiert das wirklich nur dieses eine Mal.

Auch Drittanbieter-Apps wie Spotify funktionieren wie gewohnt auf dem 630. Für Spotify ist es sogar unproblematisch, dass nur 3G zur Verfügung steht. Lediglich bei E(dge) kommt die App ins Schwitzen. Dafür kann man jedoch wichtige Musik bereits zu Hause herunterladen, so dass sie unterwegs offline zur Verfügung steht.

Insgesamt gefällt mir die Wiedergabe der Podcasts auf dem 630 sogar besser als beim 1020, weil sich das 1020 das Ende dieses oder jenen Podcasts verschluckt (wenige Sekunden). Ein Verhalten, welches das 630 noch nie gezeigt hat.

Luxusprobleme
Bevor nach den bisherigen Ausführen jemand denkt, na wenn das 630 in vielen Bereichen mit dem 1020 mithalten kann, dann spare ich doch eine Menge Geld und nehme gleich das kleine Teil, komme ich auf die Mankos des 630 zu sprechen.

Das erste Manko fällt sofort auf, wenn man es in der Hand hält: es ist aus Plastik. Gut, ist das 1020 auch. Aber beim 630 hat man tatsächlich billigeres in der Hand, was man auch sofort erfühlt. Allerdings ist es nicht so billig anzufassen, wie beim Huawei Y300. Hält man das 630 und das 1020 vergleichend in den Händen, fällt ebenfalls auf, dass das 630 um ein vielfaches leichter scheint. Was nun nicht unbedingt ein Manko ist. Außer, man wirft gern mit Smartphones um sich.

Ebenfalls fallen sofort zwei Dinge auf, die selbst das preiswertere 520 noch hatte: Frontkamera und Kamerataste. Wer also viel und gern videofoniert, für den ist das 630 keine Option. Die fehlende Kamerataste ist dagegen ein Novum, hat Microsoft diese doch bislang für jedes Windows Phone vorgeschrieben. Und ich liebe die Kamerataste.
Da fotografieren explizit keine Anforderung an das 630 war, kann ich das Fehlen der Kamerataste verschmerzen.

Mit Besitzern des High-End Lumia 930 teilt sich das 630 das Fehlen des Glance-Bildschirms. Kennt man den nicht, kann man das durchaus verschmerzen. Ansonsten ist es schon ein Grund, um das Gerät einen Bogen zu machen. Doppeltap zum Aufwecken des Gerätes klappt ebenfalls nicht, dafür muss man wie gewohnt den On/Off-Schalter drücken.

Auch beim mobilen Internet muss man Abstriche machen. Das 630 kann nur 3G. Was für die Zielgruppe sicherlich ausreichend ist, aber durchaus nerven kann. Ist das 3G-Netz auf Grund der stetigen Beliebtheit von Smartphones des Öfteren gerammelt voll oder steht 3G nicht überall zur Verfügung, hat aber dort mit einem 1020 die Möglichkeit auf LTE auszuweichen. Da will es gut überlegt sein, ob das eigene Nutzungsprofil ein Fehlen von LTE verschmerzt.

Das letzte potentielle Manko ist der niedrige Hauptspeicher von 512 MB. Auf einem Androiden wie dem Huawei Y300 macht sich das Fehlen von Speicher durch Verzögerungen und ständiges Neuladen negativ bemerkbar. Ähnliches habe ich beim 630 nicht erlebt. Allerdings muss man sich bewusst sein, dass für zukünftige Updates der Hauptspeicher das K.O.-Kriterium sein kann.
Auf jeden Fall funktionieren etliche Apps mit 512 MB nicht. Das sind in erste Linie Spiele wie FIFA, es können aber auch Apps wie Flipboard unerreichbar sein.

Fazit
Man bekommt für den UVP mit dem Lumia 630 ein sehr ordentlich Gerät, welches als Gesamtpaket meiner Meinung nach jedes Android dieser Preisklasse aus dem Feld schlägt. Mit dem angebotenen Aldi-Saturn-Mediamarkt-Aktionspreis macht man erst recht nichts falsch, im Gegenteil, da strahlt der Stern des Lumias noch heller: Dual SIM, Micro-SD-Karte bis 128 GB, solider Akku (aktuell muss ich nur alle 3 bis 4 Tage aufladen) und tonnenweise Apps. Auf fast nichts, was ein modernes Smartphone ausmacht, muss man verzichten. Trotzdem sollte man sich immer bewusst sein, dass der niedrige Preis durch irgendetwas erkauft sein muss. Und dieses irgendwas sind fehlende Frontkamera, schlichte Verarbeitung, 5 MP-Kamera, maximal nur 3G und nur 512 MB Hauptspeicher. Wer so wie ich Anforderungen an das Gerät hat, welche die Mankos wenig bis gar nicht tangieren, der wird mit dem 630 glücklich. Weswegen ich auch 5 von 5 Sternen vergebe, was exakt zwei Sterne mehr sind als meine Wertung für das 1020, welches technisch brillanter ist und supergeile Fotos macht, jedoch im Detail extrem schwächelt, was auf Dauer nervt. Etwas, das ich vom 630 zu keinem Zeitpunkt behaupten konnte.


Cable Matters - Vergoldete Mini DisplayPort | Thunderbolt™ auf HDMI Kabel mit Audio - Weiß 3m
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Wird angeboten von Cable Matters
Preis: EUR 11,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Surface Pro 2 auf Beamer/TV, 1. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Kabel gekauft, um die Inhalte von Surface Pro 2 in einer Besprechung an den Beamer als auch zu Hause Filme an den TV weiterzugeben. Beides funktioniert hervorragend. Dabei spart man mit diesem Kabel gegenüber dem Originalzubehör von Microsoft.

Auszusetzen habe ich lediglich, dass das Kabel schnell altert, sprich unansehlich wird, Bislang hatte das jedoch keinerlei Auswirkungen auf die Funktionalität, so dass ich als Gesamturteil ein "Gut" vergebe.


Nokia CR-200 Original kabelloser Auto-Ladegerät-Halter
Nokia CR-200 Original kabelloser Auto-Ladegerät-Halter

5.0 von 5 Sternen Nie wieder den Halter tauschen?, 1. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit jedem neuen Phone wird eine neue Halterung fällig. Meistens passt das neue Phone noch rein, aber der Anschluss ist nun völlig anders (iPhone) oder man kommt an die Stelle nicht mehr heran, da der Anschluss beim neuen Gerät verdeckt wird. Mit dem CR-200 sollte damit Schluss sein.

Bislang macht das CR-200 seinen Job ganz gut. Aus dem Familienzoo fanden das Lumia 820, 920 und 1020 Halt. Anfangs hatte ich Probleme, das CR-200 festzubekommen. Nach Konsultation des Handbuchs und einige Trockenübungen klappt es hervorragend, den Halter zu fixieren. Allerdings nicht auf der mitgelieferten Platte. Da flattert es weiterhin instabil durch das Auto. Die Platte wird nun nur noch zur Aufbewahrung des Halters verwendet.

In der Regel lädt der Halter das Phone zuverlässig auf. Jedoch gibt es manchmal Situationen, da verliert der Apparat mehr Strom als der Halter zuführen kann. Ich vermute, dass Drittnavis wie Navigon machmal sehr ressourcenhungrig sind. Dann wird das Phone mit On-/Off angedunkelt und wieder aufgeladen. Die Navigation läuft dann als Hintergrundprozess weiter und meldet sich, wenn Änderungen anstehen. Allerdings wird das Phone - vor allem im Sommer - sehr heiß, was mitten in der Navigation zu einer Notabschaltung des Lumias führen kann. Ob es am Phone selbst oder am kabellosen Halter liegt, vermag ich schwer einzuschätzen. Auf jeden Fall hatte ich im Winter nicht die Probleme wie im Sommer.

Ein nützlicher Bonus ist, dass man ein zweites Gerät zum Aufladen anschließen kann. Das sorgt für einen vollen Akku beim Beifahrer oder Tablet für die Kinder und damit für Familienfrieden.

Trotz der angeführten Mängel bin ich mit dem Halter sehr zufrieden und gebe deshalb bewusst volle Punktzahl.


Die Schlafwandler: Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog
Die Schlafwandler: Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog
Preis: EUR 32,99

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So wird Geschichte geschrieben, 1. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war bei Christopher Clark ein wenig skeptisch, da ich sein Preußenbuch nicht zu Ende gelesen hatte. Es war nicht wirklich interessant geschrieben. Oder war die Preußengeschichte nicht interessant? Hin wie her, trotz guter Kritiken wartete ich lange, bis ich bei den Schlafwandlern zugriff. Ich wurde nicht enttäuscht. Trotz riesigem Quellennachweis nach jedem Kapitel hat Clark die Geschichte fesselnd aufgeschrieben. Und dabei die Hintergründe beleuchtet: warum piekten die Serben die Habsburger, warum war das Habsburger Reich mitnichten dem Tod geweiht und sogar ein wenig der Vorläufer der EU. Oder: warum war Franz Ferdinand nicht wirklich beliebt.

Auch die Russen füllen sehr viele Seiten. An Hand der Analyse Clarks wird deutlich, dass die Paranoia nicht erst mit Josef Stalin und den Kommunisten Einzug in die russische Politik hielt und "über Bande" auch unter dem Zaren sehr beliebt war. Relativiert wird die britische Balance of Power. Clark rückt die englische Sichtweise auf den Globus, so dass eine Sicherung der Kolonien das Handeln der Personen bestimmte: entweder sollte der Russe militärisch oder durch ein Bündnis bei seiner vermuteten Expansion in Fernost eingedämmt werden. Der Krieg gegen Deutschland erscheint so als Kollateralschaden dieser Politik, die nicht zwangsläufig einen Kriegseintritt Englands auf Seiten der Entente bedeutete.

Die Franzosen wiederum knabbern an ihrem 1870/71-Trauma und wollen Deutschland dafür bluten sehen. Am besten mit Rußland und England an seiner Seite. So konstruiert man zusammen mit Rußland ein Balkanszenario, welches nicht nur den gewünschten Krieg bringen soll, sondern gleich noch die Kriegsschuld elegant auf den Gegner abwälzt.

Und Deutschland? Ignoriert zuerst die Bismarcksche Bündnispolitik, was ein Zusammengehen Frankreichs und Rußlands begünstigt und gibt dann auch noch Österreich Rückendeckung, als diese die Serben wegen der Ermordung Franz Ferdinands züchtigen wollen. Klar, dass der Russe es nicht gern sieht, wenn seine Brüder durch Nichtslawen erzogen werden. Ermuntert von Frankreich, die hier die Chance sehen, ihren Revanche-Krieg zu bekommen, macht Rußland mobil. Entschuldigung teilmobil. Na ja, doch irgendwie mobil, da teilmobil im Plan nicht vorgesehen war. Hin wie her: Deutschland will eine Mobilmachung nicht tolerieren - und weiß auch gar nicht, dass es "nur" eine Teilmobilmachung ist - und macht, nachdem der Russe irgendwie den Säbel nicht zurück in die Scheide stecken kann - auch mobil. Blöd hier, dass der einzige Plan vorsieht, dass man zuerst Frankreich niederwerfen muss, bevor es gen Osten geht. Plan ist Plan ... der Rest ist bekannte Geschichte. Und zeigt, wie wichtig Institutionen wie der internationale Gerichtshof, die UNO oder auch "rote Telefone" sind.

Auch, wenn ich bei manchen Thesen Clarks auf Grund der bisherigen Geschichtsschreibung, die Deutschland quasi die Alleinschuld für den großen Krieg gibt, so meine Bauschmerzen habe, so ist seine Darstellung durchaus schlüssig und zeichnet ein differenziertes Bild. Allerdings finde ich seine Darstellung, dass in der Endphase Deutschland ausschließlich als Getriebener agiert, durchaus diskussionswürdig.

Eigentlich würde ich die vollen 5 Sterne geben. Allerdings werden die Karten auf dem Kindle ziemlich unleserlich dargestellt, was gerade bei einem Geschichtsbuch ein deutliches Manko darstellt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 4, 2014 10:10 AM CET


Das Apple-Hasser-Buch
Das Apple-Hasser-Buch
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechter krampfhafter Witz, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Apple-Hasser-Buch (Kindle Edition)
In den 90ern gab es mal ein PC Hasser Buch. Ach, was hatte ich dort gern nachgeschlagen. Schließlich beinhaltete das Buch einen satirischen Abriß auf all die Unzulänglichkeiten des PCs, die einem den Alltag vermießten.

Irgendwie hatte ich das gleiche von diesem Buch erwartet. Stattdessen schreiben da zwei Trolle die überall im Netz befindlichen (Vor-) Urteile über Apple auf. Das macht das Buch nicht wirklich lesenswert und so brauchte ich einige Wochen, bis ich zur Hälfe durch war. Dort fand sich auch ein kurzweilig spannender Abschnitt, nämlich über Nervapps. Aber das war ein kurzes Feuerwerk dessen, was das Buch hätte werden können.

Für den Kindle ist das Buch bedingt empfehlenswert, da einige Ablaufdiagramme enthalten sind, die dort nicht lesbar sind.


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