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Rezensionen verfasst von
T. Petermann (Stuttgart)
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Lenovo Yoga 2 Pro-13 33,8 cm (13,3 Zoll QHD+ IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core i7-4510U, 3,1GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Intel HD Graphics 4400, Touchscreen, Win 8.1) silbergrau
Lenovo Yoga 2 Pro-13 33,8 cm (13,3 Zoll QHD+ IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core i7-4510U, 3,1GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Intel HD Graphics 4400, Touchscreen, Win 8.1) silbergrau
Preis: EUR 1.199,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser, als das Yoga 3 Pro?, 12. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte mir vor Kurzem das Yoga 3 Pro im Rahmen des Amazon Prime Days mit M5Y71-Prozessor und 256 GB SSD für 959,- € kommen lassen. Doch leider gefielen mir die Helligkeitsverteilung sowie die maximale Helligkeit des Displays überhaupt nicht, so dass es wieder zurück ging. Aufgrund der recht positiven Meinungen hier zum Yoga 2 Pro, habe ich mir nun dieses bestellt. Gestern kam es an. Der erste Eindruck war schon mal recht positiv. Das Display hat eine deutlich bessere Helligkeitsverteilung und lässt sich auch heller einstellen, als das Display des Yoga 3 Pro. Damit wird Weiß wieder Weiß und nicht mehr Beige. Etwas störend ist jedoch das leichte Bleeding am unteren Bildschirmrand, das aber nur bei absolut schwarzem Hintergrund auffällt und wohl recht häufig bei IPS-Panels auftreten soll.

Richtig gut gefällt mir das Gehäuse des 2 Pro. Es fühlt sich trotz der Metalloberflächen irgendwie gummiert und weich an. Auch die lederartige Beschichtung um die Tastatur herum wirkt sehr hochwertig und angenehm. Die Scharniere haben exakt den richtigen Widerstand, damit sich der Monitor zum Einen gut auf- und umklappen lässt, zum Anderen aber nicht von alleine nachgibt, wenn man seine Touchfunktion im Notebook-Modus benutzt. Ein kleiner, aber verschmerzbarer Nachteil ist jedoch, dass man das Display nicht mit einer einzigen Hand aufgeklappt bekommt. Das ist wohl unter anderem auch dem geringen Gewicht des Geräts geschuldet.

Unmittelbar nach der ersten Inbetriebnahme habe ich mir Windows 10 installiert. Dann kam gleich der erste "Schock". Die Zwei-Finger-Gesten des Touchpads wollten nicht. Nach etwas Recherche im Internet fand ich heraus, dass dies wohl ein grundsätzliches Problem ist, das man aber durch Installation des aktuellen Treibers beheben kann. Und so war es auch. Zudem erlaubt der aktuelle Treiber nun auch die Aktivierung der Richtungsumkehr beim Zwei-Finger-Scrollen per Touchpad. Was jedoch immer noch nicht geht, ist der Zwei-Finger-Tab zum Öffnen der Kontextmenüs. Hier müssen Lenovo bzw. Synaptics schnellstens nachbessern. Naja, glücklicherweise gibt es ja noch den Touchscreen. Und der funktioniert meiner ersten Erfahrung nach wirklich gut.

Unter Windows 10 habe ich die Skalierung auf 200 % eingestellt. So werden alle Anwendungen und Schriften für mich angenehm dargestellt, da es ja einer nativen Auflösung von 1600 x 900 Pixeln entspricht, was auch auf meinem Samsung 700Z3A zu einer angenehmen Darstellung führt. Dort allerding auf einem 14"-Display. Übrigens schon witzig, dass das Yoga 2 Pro sich nahezu deckungsgleich zum 700Z3A ergibt. Hier kommt das kleinere Display des 2 Pro in der Gehäusefläche praktisch nicht zum Tragen. Dafür hat es ein im Vergleich zum 700Z3A deutlich größeren Trauerrand rund herum. Das 2 Pro ist aber natürlich deutlich dünner und leichter, als das Samsung.

Unter Windows 10 ist mir übrigens aufgefallen, dass nach dem Aufklappen des Screens die Bildschirmorientierung ein paar Mal zwischen Landscape und Portrait wechselte, bis sie die richtige Einstellung fand. Kann sein, dass auch hier ein Treiber-Update fällig ist, um das Problem zu beheben.

Zur Tastatur. Davon bin ich etwas enttäuscht, habe aber eigentlich auch nicht wirklich viel mehr erwartet. Schon die Tastaturen des Yoga 3 Pro und des kürzlich getesteten HP Spectre X360 4021ng haben mir hinsichtlich ihres Druckpunktes und Schreibgefühls nicht ganz so gut gefallen. Die Tastatur des 2 Pro ist aus meiner Sicht zwar besser, als diejenigen dieser beiden Ultrabooks, verglichen mit dem 700Z3A zieht sie aber klar den Kürzeren. Zum Einen wirkt der Druckpunkt deutlich schwammiger und der Tastenhub ist aufgrund des flacheren Gehäuses deutlich geringer, zum Anderen stört mich als 10-Finger-Schreibe die nur noch halb so große, rechte Shift-Taste. Beim Schreiben komme ich regelmäßig auf die Pfeil-nach-oben-Taste, was doch etwas störend ist. Aber vielleicht gewöhn ich mich noch daran. Lenovo hätte hier einfach die beiden vertikalen Pfeiltasten halb so groß und die Shift-Taste entsprechend breiter machen sollen. So ist es bei meinem Samsung gelöst, und das funktionert ausgezeichnet, zumal man die Pfeiltasten dank der Gesten- und Touchfunktionen eh nur noch selten benutzt.

Was mir sehr gut beim 2 Pro gefällt, ist seine geringe Geräuschkulisse. Es ist extrem leise und selbst, wenn der Lüfter mal angeht, hört man ihn nur minimal. Da war das HP Spectre eine andere Baustelle, da man hier oftmals das Gefühl hatte, man säße vor einem Fön. Das 2 Pro ist auch leiser als das 3 Pro, und das, obwohl das 3 Pro ja eigentlich mit dem energieeffizienten M-Prozessor von Intel ausgestattet ist.

Ebenfalls sehr positiv aufgefallen ist mir die Soundwiedergabe des Geräts. Die Lautsprecher scheppern nicht und geben Klänge bei etwas angehobener Lautstärke klar und sonor wieder.

Ich werde mich die nächsten Tage noch deutlich intensiver mit dem Gerät beschäftigen. Im Moment ist mein Fazit durchaus positiv, zumal das Gerät mit 999,- € in der Variante mit i7-4510-Prozessor und 512-GB-SSD verhälnismäßig günstig ist, was natürlich auch daran liegt, dass es nicht mehr ganz taufrisch ist und es mit dem Yoga 3 Pro bereits einen Nachfolger gibt. Mir gefällt das 2 Pro aber bisher besser, als das 3 Pro, auch wenn das ein wirklich geniales Klappscharnier aufweist und noch mal 200 Gramm leichter ist.

EDIT 14.08.2015

Das Yoga 2 Pro geht nun leider doch wieder zurück. Gründe sind das leichte Bleeding am unteren Bildschirmrand sowie die fehlende Unterstützung der 2-Finger-Tap-Geste zum Aufrufen der Kontextmenüs für das Touchpad. Zum Letzteren habe ich zwar einige Tipps für entsprechende Einstellungen in der Registry gefunden, aber die funktionierten bei mir leider nicht unter Windows 10.

Ich hatte mir übrigens zusammen mit dem Yoga 2 Pro eine WLAN-AC-Karte bestellt. Diese lief nach Austausch einwandfrei im Yoga 2 Pro. Ich musste dabei aber feststellen, dass das Gehäuse des Geräts entgegen der obigen Spezifikationen nicht aus Magnesium, sondern aus beschichtetem Kunststoff gefertigt ist. Hier stimmen also die Amazon-Angaben nicht. In entsprechenden Internet-Tests gab es dazu auch widersprüchliche Aussagen. Fakt ist aber, dass zumindest die untere Gehäuseschale nicht aus Magnesium oder Alu gefertigt ist. Ein wenig hatte mich dies auch schon hinsichtlich der sich gummiartig anfühlenden Beschichtung gewundert.

Mit der Tastatur des Geräts bin ich dagegen immer besser klar gekommen. Auch die Bedienung des Touchscreens ist top. Aber die obigen Mängel waren für mich dann doch so gravierend, dass mir der Spaß am Gerät zu sehr getrübt wurde. Ich halte das Yoga 2 Pro nach wie vor für besser, als das Yoga 3 Pro, werde mich nun aber nach einem anderen Gerät umsehen. Ein MacBook (Pro) kommt dabei eher nicht in Frage, weil ich zum Einen nie richtig warm wurde mit Mac OS X und ich zum Anderen nicht verrstehe, warum Apple für seine MacBooks keine Touchscreens anbietet. Aber vielleicht möchten sie damit auch einfach nur vermeiden, dass die iPad-Verkaufszahlen sinken. Ich persönlich würde beides kaufen. Ein iPad Air 2 habe ich bereits, aber das kann halt viele Dinge nicht so gut, wie ein Notebook.

Mal schauen, ob ich mit dem aktuellen HP Spectre X360 meinem Ziel, ein Windows-Notebook mit dem Look and Feel eines MacBook Air oder Pro zu erhalten, näher komme. Ein Mal ging dieser Versuch bereits schief. Aber das Gerät hatte wohl eine Macke.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 18, 2015 9:52 AM MEST


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Wird angeboten von MyStore365
Preis: EUR 7,98

4.0 von 5 Sternen Gute optische Qualität für meinen Einsatzzweck, 11. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Objektivset gekauft, um es in Verbindung mit dem Kameramodul eines Raspberry Pi als Haustürkamera zu nutzen. Und diesen Zweck erfüllen sowohl die Weitwinkel-, als auch die Fisheye-Linse sehr gut. Da kommt es dann auch nicht auf den Auflösungsverlust an, den die Objektive zwangsläufig hervorrufen.

Die Verarbeitung der Objektive ist für den Preis ausgezeichnet. Auch der Kunststoff-Clip ist sehr massiv, wen auch die Feder etwas zu viel Kraft ausübt. Aber infolge eines Schaumstoffpads am Hebelende ist eine Beschädigung des eingeklemmten Smartphones oder des Kameramoduls eher unwahrscheinlich.

Übrigens, setzt man die Weitwinkellinse auf ein iPhone 6 mit Ledercase auf, so kommt es an den Rändern zu einer deutlichen Vignettierung. Will man dies vermeiden, muss man die Linse bündig auf das Gehäuse des Geräts aufsetzen.


HP Spectre x360 13-4021ng 33,8 cm (13,3 Zoll) Convertible Notebook (Intel Core i7-5500U, 2,4GHz, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel HD Graphics 5500, FHD-IPS Radiance-Touchscreen, Win 8.1) silber
HP Spectre x360 13-4021ng 33,8 cm (13,3 Zoll) Convertible Notebook (Intel Core i7-5500U, 2,4GHz, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel HD Graphics 5500, FHD-IPS Radiance-Touchscreen, Win 8.1) silber

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer noch etwas zwiespältiger Eindruck, 11. August 2015
Ich hatte mir das Spectre X360 in der Version 4021ng nicht über Amazon sondern über einen anderen Internethändler zum Preis von 1249,- € gekauft. Die UVP des Herstellers beträgt übrigens 1299,- €. Der erste Eindruck beim Auspacken war sehr positiv. Das Gehäuse ist vollumfänglich aus Metall und sehr gut verarbeitet.

Nach dem Hochfahren kamen dann aber leider ein paar Probleme zum Vorschein, die mich das Ultrabook letztlich zurückschicken ließen. Zwar gefiel mir der FullHD-Bildschirm hinsichtlich Helligkeitsverteilung und maximaler Helligkeit deutlich besser als beim Lenovo Yoga 3 Pro, doch ein No Go war, dass der Lüfter bei der Installation von Windows 10 permanent am Laufen war, und dies mit einer ziemlich hohen Lautstärke. Mein ca. 4 Jahre altes Samsung 700Z3A ist hier wesentlich leiser unterwegs, wenn natürlich auch nicht mit denselben Leistungsdaten des i7-Prozessors.

Ein weiteres Problem war die Tastatur. Diese wies aus meiner Sicht keinen sehr guten Druckpunkt auf, so dass ein flüssiges Schreiben mit 10 Fingern nur eingeschränkt möglich war. Zudem sind die silbernen Tasten der Lesbarkeit ihrer Beschriftung bei aktivierter Hintergrundbeleuchtung und hellerem Umgebungslicht nicht gerade zuträglich. Zwar macht man die Hintergrundbeleuchtung eigentlich eher in dunkler Umgebung an, aber es gibt durchaus Übergangssituationen, wo die Lesbarkeit nicht optimal ist.

Schade, dass der wirklich gute Ersteindruck durch diese Probleme getrübt wurde. Hätte das Spectre gerne behalten. Warum ich mir kein MacBook Pro hole? Weil ich einfach nicht so sehr mit Mac OS X klar komme und mir Windows 10 deutlich besser gefällt. Das Spectre wird übrigens mit Windows 8.1 ausgeliefert, kann aber kostenlos auf Windows 10 upgedatet werden.

EDIT: Nachdem ich mir zwischenzeitlich ein Lenovo Yoga 2 Pro geholt hatte, mit dem ich aber ebenfalls nicht so richtig glücklich wurde, werde ich nun dem Spectre noch mal eine Chance geben. Haber mir aber das Modell 4020ng mit i5-Prozessor und QHD-Display bestellt. Werde berichten.

UPDATE 18.08.2015: Gestern kam das 4020ng an. Sehr posiitv sind mir im Gegensatz zu meinem vorherigen Exemplar die wirklich gute Tastatur und der sehr leise Betrieb aufgefallen. Den Lüfter habe ich praktisch nie gehört. Doch leider gibt es zwei Punkte, die mich auch das 4020ng zurückschicken lassen. Zum Einen ist das QHD-Display im Unterschied zum FHD-Display des Modells 4021ng deutlich dunkler, zum Anderen war es unter Windows 10 nicht möglich, die Richtung der 2-Finger-Wisch-Geste für das Touchpad zu ändern. Zwar gab es diesbezüglich eine entsprechende Einstellung, aber diese führte leider zu keiner Änderung. Hinzu kam, dass das Display am rechten Rand deutlich dunkler war. Zwar verlor sich dieser Effekt etwas mit maximaler Helligkeitseinstellung, aber sichtbar war er trotzdem noch.

Positiv hervorheben möchte ich die tolle Verarbeitung des Geräts. Das ist wirklich gleichauf mit einem MacBook. Ich werde dem Spectre daher also wohl noch ein letzte Chance geben und mir noch mal das Modell 4021ng mit dem deutlich helleren FHD-Display holen. Kann doch nicht sein, dass es kein Ultrabook gibt, dass ohne Mängel ist. Die Bewertung belasse ich vorerst auf drei Sternen.

Es gibt ja noch das 4070ng, das derzeit bei den beiden großen Elektronikmärkten angeboten wird. Dieses kostet mit FHD-Display und i5-Prozessor genau so viel, wie das 4020ng. Bis auf die Displays scheinen sich das 4020ng und das 4070ng ansonsten nicht weiter zu unterscheiden.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 17, 2015 9:03 AM MEST


AVM FRITZ!Fon C4 Telefon (Farbdisplay, beleuchtete Tastatur) weiß
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Preis: EUR 59,00

4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Schnurlostelefon mit etwas eingeschränkter Reichweite, 10. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben kürzlich eine FRITZ!Box 6490 Cable erhalten. Zwar ließen sich an diese recht problemlos unsere alten DECT-Telefone von Siemens und Gigaset enmelden, doch eben mit der Einschränkung, dass nicht alle Komfort-Funktionen der FRITZ!Box über die schnurlosen Apparate steuerbar waren. So konnte man z.B. damit nicht den WLAN-Gastzugang steuern und das auf der FRITZ!Box gespeicherte Telefonbuch importieren (ein Zugriff auf das Telefonbuch der FRITZ!Box war aber möglich). Natürlich wurden auch keine RSS-Feeds und kein Internet-Radio unterstützt, auch wenn ich mich frage, wozu man überhaupt Radio an einem schnurlosen Telefon benötigt. Aber sei's drum.

Also entschlossen wir uns, alle vier DECT-Telefone gegen das Modell C4 auszutauschen, wobei zum Testen erst mal nur eines geordert wurde. Nachdem dieses eine sehr gute Sprachqualität aufwies und sich auch sonst besser bedienen ließ, als die Gigasets (Menüs z.B. deutlich schneller aufrufbar), und zudem sehr gut in der Hand lag, wurden auch die restlichen drei Geräte ausgetauscht. Man muss jedoch sagen, dass die Reichweite der FRITZ!fons gegenüber den Gigasets, insbesondere unseren älteren Modellen von Siemens, deutlich eingeschränkt ist. Hier mussten wir uns ergänzend mit dem FRITZ!DECT Repeater 100 von AVM aushelfen. Aber damit haben wir nun in allen vier Stockwerken unseres Hauses und auch im Garten einen ausreichenden Empfang.

Derzeit sind wir mit unserem Umstieg sehr zufrieden und würden es wieder tun.


AVM FRITZ!DECT Repeater 100 (Erhöht DECT-Reichweite)
AVM FRITZ!DECT Repeater 100 (Erhöht DECT-Reichweite)
Preis: EUR 72,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht, was er soll., 6. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An meiner FRITZ!Box 6490 Cable von unitymedia funktioniert der Repeater 100 einwandfrei. Die Voraussetzungen für die FRITZ!Box sind dabei jedoch folgende:

1. Verschlüsselung aktivieren
2. "DECT Funkleistung verringern" deaktivieren
3. "DECT Eco" deaktivieren
4. DECT PIN auf "0000" setzen (Default).

Anschließend einfach den Repeater in eine Steckdose in der Nähe der FRITZ!Box stecken und so lange die Taste "DECT" an der FRITZ!Box drücken, bis deren "DECT"-LED blinkt. Unmittelbar danach sollte die Verbindung hergestellt sein. Dann den Repeater an den endgültigen Ort einstecken. Unsere FRITZ!fons haben sich nach kurzer Zeit automatisch mit dem Repeater verbunden und zeigen nun eine kleine rote 2 oben links im Display über der Feldstärke-Anzeige an. Sollte die Verbindung zur FRITZ!Box besser sein, wählt das FRITZ!fon diese ebenfalls automatisch und zeigt dann eine kleine rote 1 an.

Die Verbindungsqualität hat durch den Repeater eindeutig profitiert. Bei uns ist die FRITZ!Box im Keller verbaut. Der Repeater steckt in einer Steckdose im 1. OG, so dass man nun auch problemlos im DG telefonieren kann.

Ein nicht gerade günstiges Ergänzungsteil der FRITZ!Box (immerhin kostet der Repeater aktuell mehr, als ein FRITZ!fon C4), das sich aber durchaus lohnt, wenn man Verbindungsprobleme im Haus hat.


Lenovo Yoga 3 Pro 33,8 cm (13,3 Zoll QHD+ IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core M-5Y71, 2,9GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD Graphics 5300, Touchscreen, Win 8.1) hellsilber
Lenovo Yoga 3 Pro 33,8 cm (13,3 Zoll QHD+ IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core M-5Y71, 2,9GHz, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD Graphics 5300, Touchscreen, Win 8.1) hellsilber
Preis: EUR 999,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schönes Ultrabook aber mit Schwächen beim Display, 6. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte das Yoga 3 Pro in Silber im Rahmen des Prime Days für 959,- € gekauft. Der erste Eindruck nach dem Auspacken war sehr positiv. Auch die hier beschriebenen Ruckler bei 4K-Videos konnte ich mit dem M 5Y71-Prozessor nicht feststellen. Bei mir liefen entsprechende Videos, die ich mit meiner Lumix GH4 gemacht hatte, direkt von der SD-Karte absolut flüssig. Die Einbindung ins WLAN über eine FRITZ!Box 6490 klappte einwandfrei und lieferte im AC-Standard sehr hohe Übertragungsraten.

Massive Probleme hatte ich jedoch mit dem Display. Die Auflösung ist schon toll, aber die maximale Helligkeit war eindeutig zu gering für eine derart spiegelnde Oberfläche. Weißtöne wurden nicht weiß, sondern eher beige dargestellt. Zudem wies das Display eine ziemlich inhomogene Helligkeitsverteilung auf. Ergänzt wurde das Ganze noch dadurch, dass sich der gesamte Bildschirm aufgrund seiner geringen Dicke sehr leicht verwinden lässt. Apples Bend Gate lässt grüßen. Ich persönlich hätte mir lieber ein Modell mit FHD- oder WQHD-Display gewünscht, das man dafür deutlich heller einstellen kann.

Dass Lenovo bei der Tastatur auf die Funktionstastenreihe verzichtet hat, ist für mich überwiegend verschmerzbar, da ich damit eh nicht so viel arbeite. Schwerer wiegt da als 10-Finger-Schreiber die Tatsache, dass immer mehr Hersteller auf eine große rechte Return-Taste verzichten und diese nur noch einreihig ausgestalten

Ich habe mich schlussendlich dazu entschieden, das Yoga 3 Pro aufgrund der obigen Probleme wieder zurück zu schicken. Schade, denn die Verarbeitung und das geniale Scharnier haben mir schon wirklich gut gefallen.


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5.0 von 5 Sternen Günstig und passgenau, 28. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Adapter erfüllen ihren Zweck. Konnte meine eigentlich für ein iPhone gedachte Nano-SIM damit in das SAP-Modul meiner C-Klasse einsetzen. Verarbeitung und Passgenauigkeit sind sehr gut. Die SIM wird sicher gehalten, so dass kein Risiko besteht, dass sie sich selbständig machen könnte. Lieferung erfolgte schnell und problemlos.


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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu dem Preis wirklich gut, aber nicht farbecht, 23. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kamera ließ sich problemlos am Raspi anschießen und funktioniert bei mir in Verbindung mit dem RPI-Cam-Web-Interface hervorragend. Einzig die Farbdarstellung lässt doch arg zu wünschen übrig. Die geht nämlich recht stark ins Rötliche, so dass ein Blau eher wie ein Violett wirkt. Die Bildqualität ist aber ansonsten durchaus zufriedenstellend bis gut.

Will die Kamera zusammen mit dem Raspi in den Briefkasten einbauen, um sie in Verbindung mit meiner HomeMatic als Haustür-Kamera nutzen zu können. Bin mal gespannt, wie sie sich dort so macht und ob sie auch einen Wintereinsatz übersteht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 26, 2015 1:25 PM MEST


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lohnt sich eindeutig gegenüber dem Vorgänger, 23. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Deutlicher Geschwindigkeitszuwachs zum nahezu selben Preis des Vorgängers. Sehr gute Verarbeitung. Der Raspi 2 hat bei mir ein gravierendes Problem des Vorgängers in Verbindung mit meiner HomeMatic-Steuerung gelöst. Dort gab es nämlich Probleme mit einem USB-Adapter zum Auslesen und Steuern meiner Viessmann Vitodens Heizung. Irgendwie verschluckte sich der alte Raspi da immer etwas. Vielleicht lag's daran, dass er am USB-Port nicht genügend Power zur Verfügung stellen konnte. Der Raspi 2 funktioniert hier nun mit demselben Netzteil (1,2 A) einwandfrei. Mein alter Raspi wird nun mit der NoIR-Kamera ausgerüstet in den Briefkasten als Empfangskamera "versetzt".

Noch etwas zum Gehäuse. Das kommt mit einem relativ großen, grünen Aufdruck von Rydges daher. Auf den Bildern wird dagegen der Eindruck erweckt, das Gehäuse sei komplett Schwarz. Wem das egal ist, der kann hier jedoch problemlos zuschlagen. In der Regel fristet ein Raspi ja doch eher ein Schattendasein im Verborgenen. Wollte es aber zumindest erwähnt haben.


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4.0 von 5 Sternen Éigentlich eine schöne Tastatur, die alles macht, was man von ihr erwartet, aber..., 23. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...leider ist keine Bluetooth integriert. Das hatte ich irgendwie bei der Bestellung übersehen. Daher war stets die Verwendung des beiliegenden USB-Adapters notwendig. In Verbindung mit meinem Samsung-TV kein Problem, aber ich hätte die Tastatur halt gleichzeitig gerne auch für mein iPad genutzt. Und das geht so nicht. Am Raspberry Pi funktinoierte sie übrigens ebenso einwandfrei, wie am Samsung-TV. Witzig, aber stark gewöhnungsbedürftig, ist die Maussteuerung per Lagesensor. Funktioniert zwas sehr gut, aber zuweilen muss man aufpassen, dass sich die Arme nicht verknoten. Sehr schön gelöst ist das Manövrieren über das rechte Steuerkreutz und darin zentral angeordnete OK-Taste. Damit kam ich auf dem Raspi in Windeseile durch die raspi-config.

Die Verarbeitung der Tastatur ist sehr gut für's Geld. Die Tasten haben zwar etwas harte Anschläge, aber das gibt dann immerhin ein gutes haptisches Feedback. Schön gelöst ist auch die Hintergrundbeleuchtung. Gerade in Verbindung mit der Steuerung eines TV ein extrem hilfreiches Feature. Über die Standzeit des integrierten Akkus kann ich leider nichts sagen, da die Tastatur schon wieder zurück bei Amazon ist. Ich hätte sie definitiv behalten, wenn die Übertragung BT-basiert gewesen wäre. Schade. Schönes Produkt.


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