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Rezensionen verfasst von
T. Petermann (Stuttgart)

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Rapoo E9090P Beleuchtete Wireless Touchpad Tastatur (5 GHz, Aufladen per Induktion, deutsches Layout) schwarz
Rapoo E9090P Beleuchtete Wireless Touchpad Tastatur (5 GHz, Aufladen per Induktion, deutsches Layout) schwarz
Preis: EUR 74,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr schöne Tastatur mit ein paar Mängeln, 26. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da hier ja schon recht viel über die Tastatur geschrieben wurde, hier ein paar Anmerkungen nach ein paar Tagen Nutzung:

1. Die Tastatur ist durchaus gut verarbeitet. Ich nutze sie ausschließlich für den Schreibtisch in Verbindung mit einem Fujitsu Lifebook. Dabei gefällt mir ihr etwas höheres Gewicht sehr gut, da die Tastatur so nicht beim Schreiben über die Schriebtischoberfläche rutscht. Mein Exemplar ist jedoch in der Mitte etwas nach oben gewölbt, so dass der mittlere Gummifuß ohne Druckbelastung der Hand ca. einen halben Millimeter über der Schreibtischoberfläche schwebt. Auch biegt sich die obere Aluminiumkante des Touchpads leicht nach oben, so dass die Spaltmaße hier nicht gleichmäßig wirken. Ist aber alles kein Beinbruch.

2. Die induktive Ladestation macht beim Laden hörbare Zirpgeräusche, die wohl der Taktung der Pulsweitenmodulation geschuldet sind. Ist die Tastatur nicht auf de Ladestation gesetzt, verhält sie sich still. Die rote LED der Ladestation hört übrigens auf zu leuchten, wenn der Akku der Tastatur voll geladen ist. Insofern hat man durchaus eine Ladekontrollanzeige. Was fehlt, ist dagegen eine Füllstandsanzeige des Akkus. Ich habe die Ladestation an einen USB-Ausgang meines Monitors angeschlossen, der immer Power hat. So kann ich bei Bedarf einfach die Ladestation nach vorne ziehen und die Tastatur auflegen, um sie über Nacht aufladen zu lassen. Das induktive Laden finde ich sehr praktisch, da man sich ein lästiges Einstöpseln von Kabeln erspaart (sofern man die Ladestation permanent angschlossen lässt).

3. Das Schreibgefühl der Tastatur empfinde ich als sehr angenehm. Eben typisch Chiclet. Es ist vergleichbar mit dem Schreibgefühl guter Notebooktastaturen und kommt durchaus an das der Tastatur eines MacBook Pro heran.

4. Absolut unverständlich ist für mich die Aufteilung der rechten Shift-Taste in drei Einzeltasten (Kontextmenü, Bild-nach-oben und Shift). Für einen 10-Finger-Schreiber kommt es somit regelmäßig zu Fehlern bzw. zum ungewollten Aufruf des Windows-Kontextmenüs. Glücklicherweise gibt es aber das kostenlose Tool "SharpKeys", das sowohl unter Windows 7, als auch unter 8 und 10 funktioniert und mit dem man einzelen Tasten der Tastatur problemlos umbelegen kann. So konnte ich auf die Kontextmenü-Taste die Shift-Funktion legen. SharpKeys weiß dabei durchaus zwischen der externen Tastatur und der eingebauten Notebook-Tastatur zu unterscheiden, so dass die Änderungen nur die E9090P betreffen.

EDIT - Habe mich nun entschieden, die Tastatur trotz SharpKeys wieder zurück zu schicken, da das Schreibgefühl mit einer dreigeteilten, rechten Shifttaste einfach nicht meinen Anforderungen entspricht. Ich müsste eigentlich alle drei Tasten mit der Shift-Funktion belegen. Doch selbst dann empfinde ich die Tastenlücken als störend. Schade, ansonsten eine wirklich gelungene Tastatur.

5. EDIT - Ich hatte mir von Rapoo auch noch die Touchmaus T120P gekauft, weil meine Frau die Touchpad-Bedienung nicht so sonderlich mochte. Leider erfordert die Maus ihren eigenen 5-GHz-USB-Empfänger und kann nicht über denjenigen der Tastatur betrieben werden. So muss man zwei USB-Ports belegen. Für Notebook-User ist das recht umständlich.

6. Das Touchpad reagiert sehr gut und feinfühlig. Zwar verfügt es nicht über eine Glasoberfläche, aber trotzdem gleiten die Finger sehr gut und ohne Widerstand, sofern sie nicht feucht sind. Ob und wie man die Gesten konfigurieren kann, habe ich aber noch nicht heraus gefunden. Auf jeden Fall kommt es zu keinem Konflikt des Touchpads mit dem meines Notebooks.

7. Warum Rapoo sagt, dass sie auf LEDs für die Anzeige der Lock-Funktionen aus Energiespargründen verzichtet haben, dann aber eine grüne LED über dem Touchpad jede Funktübertragung anzeigt, entzieht sich meiner Kenntnis. Auf jeden Fall wirkt das auf mich etwas widersprüchlich und unsinnig. Immerhin stellt Rapoo eine kleine App zum Download zur Verfügung, mit der man die Lock-Funktionen über ein Sys-Tray-Icon in der Windows Menubar anzeigen lassen kann.

8. Die zweistufige Tastaturbeleuchtung gefällt mir sehr gut. Auch diese dürfte vermutlich deutlich mehr Energie verbrauchen, als eine Caps- oder Num-Lock-LED. Sei's drum. Ich bin sehr froh über die Hintergrundbeleuchtung und kaufe eigentlich kein Gerät mehr, das dieses Feature nicht bietet. Selbst auf dem Schreibtisch hilft dies zuweilen sehr beim Schreiben - auch einem Zehn-Finger-Schreiber, der normalerweise nicht auf die Tasten schaut. Die Beleuchtung nimmt übrigens leicht von unten nach oben ab. Dies finde ich persönlich aber nicht störend. Ansonsten wirkt die Ausleuchtung der Tasten durchaus homogen.

EDIT - FAZIT: Eine durchaus gut verarbeitete Tastatur zu einem fairen Preis. Warum aber Rapoo die rechte Shift-Taste dreigeteilt hat und damit extrem den Schreibfluss eines 10-Finger-Schreibers beeinträchtigt, verstehe ich nicht so ganz. Aufgrund dieses Umstands geht die Tastatur leider zurück.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 7, 2016 10:39 AM CET


Citizen Herren-Armbanduhr Promaster Skyhawk Flieger Chronograph Quarz JY8020-52E
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Preis: EUR 659,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Uhr mit ein paar Schönheitsfehlern, 15. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Uhr nun seit etwas über einer Woche und bin mit ihr im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Die die viele positive Aspekte der Uhr bereits in zahlreichen Rezensionen herausgestellt wurden, möchte ich mich etwas mehr auf die Dinge konzentrieren, die mir nicht so gut gefallen bzw. die ich als verbesserungswürdig empfinde.

Vielfach wurde das kratzfeste Titangehäuse und Armband der Uhr gerühmt. Dies kann ich so nicht ganz nachvollziehen. Ich bin mit der Uhr bereits ein paar Mal an Gegenständen hängen geblieben (vielleicht fuchtele ich zu viel mit den Armen), und das hat durchaus bereits seine Spuren hinterlassen. Sowohl die Schließe als auch einige der mattierten Elemente des Gliederarmbands weisen leichte Kratzspuren auf. Und auch an der Lünette ist bereits ein kleiner Kratzer zu erkennen, wobei ich nicht weiß, ob die Lünette ebenfalls aus dem Super-Titan gefertigt ist. Evtl. lassen sich die Kratzer auch wieder mit einem Schwamm oder mit Cape Cod Poliertüchern (natürlich nur an den bereits polierten Stellen) entfernen, aber Fakt ist, dass das Super-Titan von Citizen durchaus empfindlich auf Berührungen mit anderen harten Gegenständen reagiert. Hier hatte ich mir mehr erhofft. Das Saphirglas ist übrigens - wie erwartet - sehr hart und kratzfest.

Was die LCD-Anzeige der Uhr angeht, so hätte ich mir neben der vorhandenen Möglichkeit einer 24-Stunden-Anzeige gewünscht, dass man auch die Reihenfolge des Datums (MM.TT) ändern kann. Etwas unnütz finde ich auch die 24h-Anzeige auf der 2-Uhr-Position. Diese hätte man evtl. besser für die Weltzeitanzeige einer weiteren Stadt nutzen können. Ich persönlich lasse mir z.B. permanent das Datum samt Wochentag anzeigen, so dass dann gleichzeitig keine weitere Weltzeit angezeigt werden kann.

Die Bedienung der Uhr ist nach Studium der Bedienungsanleitung, die ich übrigens bei Weitem nicht so schlimm finde, wie von einigen Rezensenten beschrieben, durchaus logisch und strukturiert. Allerdings hätte die Krone dafür etwas leichter herausziehbar sein dürfen.

Trotz der obigen Punkte gefällt mir die Uhr nach wie vor sehr gut. Ich finde sie optisch ausgesprochen gelungen. Hinzu kommt die tolle Kombination einer Funkuhr mit einer Solarspeisung der Energiespeicherzellen, so dass man sich nie wieder über einen Batterietausch und die leidige Umstellung zwischen Sommer- und Winterzeit, die aus meiner Sicht eh völlig unnötig ist, Gedanken machen muss.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 7, 2015 11:27 AM CET


Topeak Gepäckträger Explorer Tubular Rack für Fahrräder mit Scheibenbremse (ohne Federklappe), TA2035-B
Topeak Gepäckträger Explorer Tubular Rack für Fahrräder mit Scheibenbremse (ohne Federklappe), TA2035-B
Wird angeboten von Sportsandmoreshop
Preis: EUR 42,35

4.0 von 5 Sternen Gepäckträger ließ sich leicht montieren, ist aber recht kratzempfindlich, 14. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Gepäckträger ließ sich auf dem 28"-Mointainbike (Ghost Panamao X8 Lady) meiner Frau recht problemlos montieren. Allerdings wäre die Disc-Brake-Version dafür gar nicht notwendig gewesen, weil bei ihrem Rad die Scheibenbremsen-Vorrichtung unterhalb der schrägen Hinterradstrebe befestigt ist. Doch leider gibt es den Explorer Tubular Rack ohne die Disc-Brake-Viekantprofilstangen an den Enden der Streben nur in der 29"-Version. Zudem musste ich die Profilstangen an einer Ecke etwas abfeilen, um zu vermeiden, dass der Gepäckträger die Lackierung des Rads beschädigt, was aber kein großes Problem war. Leider hat der Gepäckträger bei der Montage ein paar Kratzer an den Streben abbekommen, da meine Tochter das Rad meiner Frau umschmiss. Die schwarze Farbe scheint relativ kratzempfindlich zu sein. Insgesamt macht der Gepäckträger aber einen sehr soliden und durchaus hochwertigen Eindruck. Zudem ist er kompatibel zum MTX-Taschensystem von Topeak sowie zum Quick-Lock-System von Ortlieb, das auch einige andere Hersteller, wie z.B. Brooks unterstützen. Einen Punkt Abzug gibt's für die Kratzempfindlichkeit. Ansonsten ein sehr schöner und leichter Gepäckträger.


Kein Titel verfügbar

5.0 von 5 Sternen Schöner und wertiger Lichtschachtschutz, 14. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Alu-Profilschienen der Abdeckung ließen sich mit einer Metallbügelsäge sehr einfach auf das richtige Maß kürzen. Dazu wurde das Außenmaß des Gitterrosts gemessen und für jede Schiene jeweils 7,5 cm abgezogen. Im Anschluss daran konnten die Kunststoffwinkel mit einem Gummihammer in die Profilschienen eingesetzt werden (vorher das Einsetzen der Schrauben nicht vergessen). Schließlich wurden die Metallkappen aufgepresst.

Danach erfolgte das Auflegen der perforierten und recht dicken Kunststofffolie auf den Gitterrost, das Durchstecken der Schrauben durch die Folie und deren Befestigung mit den mitgelieferten Stahlwinkeln und Muttern. Da die Schrauben relativ lang sind und recht weit außen liegen, musste ich sie noch mit der Metallsäge kürzen, damit der Gitterrost wieder bündig auf dem Betonrand des Lichtschachts aufliegen konnte. Das ging aber sehr gut im montierten Zustand.

Ich hoffe, dass die Kunststofffolie recht langlebig ist und nicht allzu schnell ausbleicht. Die Schrauben ließen sich relativ leicht durch stecken, so dass die Befürchtung groß ist, dass unsere Kinder die Folie mit Stöcken oder dergleichen relativ schnell beschädigen könnten. Auf jeden Fall ist die Folie trittfest.

Die Alu-Profilschienen sind mattiert und vermutlich recht kratzempfindlich. Die grau lackierten Stahlkappen an den Kanten dürften da vermutlich etwas widerstandsfähiger sein. Ich gebe dem Lichtschatzschutz aber trotzdem die volle Punktzahl, weil er exakt der Produktbeschreibung entsprach zudem sehr eine dem Preis angemessene Wertigkeit bietet.


Hebie Seitenständer Hebie AX, schwarz, 0618E
Hebie Seitenständer Hebie AX, schwarz, 0618E
Preis: EUR 21,90

5.0 von 5 Sternen Guter Fahrradsänder, 12. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Fahrradständer ließ sich am Mountainbike meiner Frau (Ghost Panamao X8 Lady) trotz Schnellspanner sehr einfach montieren. Die Einstellung auf die erforderliche Länge ging problemlos, so dass der AX 618 einen sehr stabilen Stand bietet. Zudem klappert er während der Fahrt nicht. Auch sonst macht der Ständer einen sehr soliden Eindruck mit hochwertiger Lackierung.

An meinem Canyon Cummuter 7.0 verwende ich übrigens die Version 616 des Hebie AX.
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Lenovo Yoga 2 Pro-13 33,8 cm (13,3 Zoll QHD+ IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core i7-4510U, 3,1GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Intel HD Graphics 4400, Touchscreen, Win 8.1) silbergrau
Lenovo Yoga 2 Pro-13 33,8 cm (13,3 Zoll QHD+ IPS) Convertible Ultrabook (Intel Core i7-4510U, 3,1GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Intel HD Graphics 4400, Touchscreen, Win 8.1) silbergrau

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser, als das Yoga 3 Pro?, 12. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte mir vor Kurzem das Yoga 3 Pro im Rahmen des Amazon Prime Days mit M5Y71-Prozessor und 256 GB SSD für 959,- € kommen lassen. Doch leider gefielen mir die Helligkeitsverteilung sowie die maximale Helligkeit des Displays überhaupt nicht, so dass es wieder zurück ging. Aufgrund der recht positiven Meinungen hier zum Yoga 2 Pro, habe ich mir nun dieses bestellt. Gestern kam es an. Der erste Eindruck war schon mal recht positiv. Das Display hat eine deutlich bessere Helligkeitsverteilung und lässt sich auch heller einstellen, als das Display des Yoga 3 Pro. Damit wird Weiß wieder Weiß und nicht mehr Beige. Etwas störend ist jedoch das leichte Bleeding am unteren Bildschirmrand, das aber nur bei absolut schwarzem Hintergrund auffällt und wohl recht häufig bei IPS-Panels auftreten soll.

Richtig gut gefällt mir das Gehäuse des 2 Pro. Es fühlt sich trotz der Metalloberflächen irgendwie gummiert und weich an. Auch die lederartige Beschichtung um die Tastatur herum wirkt sehr hochwertig und angenehm. Die Scharniere haben exakt den richtigen Widerstand, damit sich der Monitor zum Einen gut auf- und umklappen lässt, zum Anderen aber nicht von alleine nachgibt, wenn man seine Touchfunktion im Notebook-Modus benutzt. Ein kleiner, aber verschmerzbarer Nachteil ist jedoch, dass man das Display nicht mit einer einzigen Hand aufgeklappt bekommt. Das ist wohl unter anderem auch dem geringen Gewicht des Geräts geschuldet.

Unmittelbar nach der ersten Inbetriebnahme habe ich mir Windows 10 installiert. Dann kam gleich der erste "Schock". Die Zwei-Finger-Gesten des Touchpads wollten nicht. Nach etwas Recherche im Internet fand ich heraus, dass dies wohl ein grundsätzliches Problem ist, das man aber durch Installation des aktuellen Treibers beheben kann. Und so war es auch. Zudem erlaubt der aktuelle Treiber nun auch die Aktivierung der Richtungsumkehr beim Zwei-Finger-Scrollen per Touchpad. Was jedoch immer noch nicht geht, ist der Zwei-Finger-Tab zum Öffnen der Kontextmenüs. Hier müssen Lenovo bzw. Synaptics schnellstens nachbessern. Naja, glücklicherweise gibt es ja noch den Touchscreen. Und der funktioniert meiner ersten Erfahrung nach wirklich gut.

Unter Windows 10 habe ich die Skalierung auf 200 % eingestellt. So werden alle Anwendungen und Schriften für mich angenehm dargestellt, da es ja einer nativen Auflösung von 1600 x 900 Pixeln entspricht, was auch auf meinem Samsung 700Z3A zu einer angenehmen Darstellung führt. Dort allerding auf einem 14"-Display. Übrigens schon witzig, dass das Yoga 2 Pro sich nahezu deckungsgleich zum 700Z3A ergibt. Hier kommt das kleinere Display des 2 Pro in der Gehäusefläche praktisch nicht zum Tragen. Dafür hat es ein im Vergleich zum 700Z3A deutlich größeren Trauerrand rund herum. Das 2 Pro ist aber natürlich deutlich dünner und leichter, als das Samsung.

Unter Windows 10 ist mir übrigens aufgefallen, dass nach dem Aufklappen des Screens die Bildschirmorientierung ein paar Mal zwischen Landscape und Portrait wechselte, bis sie die richtige Einstellung fand. Kann sein, dass auch hier ein Treiber-Update fällig ist, um das Problem zu beheben.

Zur Tastatur. Davon bin ich etwas enttäuscht, habe aber eigentlich auch nicht wirklich viel mehr erwartet. Schon die Tastaturen des Yoga 3 Pro und des kürzlich getesteten HP Spectre X360 4021ng haben mir hinsichtlich ihres Druckpunktes und Schreibgefühls nicht ganz so gut gefallen. Die Tastatur des 2 Pro ist aus meiner Sicht zwar besser, als diejenigen dieser beiden Ultrabooks, verglichen mit dem 700Z3A zieht sie aber klar den Kürzeren. Zum Einen wirkt der Druckpunkt deutlich schwammiger und der Tastenhub ist aufgrund des flacheren Gehäuses deutlich geringer, zum Anderen stört mich als 10-Finger-Schreibe die nur noch halb so große, rechte Shift-Taste. Beim Schreiben komme ich regelmäßig auf die Pfeil-nach-oben-Taste, was doch etwas störend ist. Aber vielleicht gewöhn ich mich noch daran. Lenovo hätte hier einfach die beiden vertikalen Pfeiltasten halb so groß und die Shift-Taste entsprechend breiter machen sollen. So ist es bei meinem Samsung gelöst, und das funktionert ausgezeichnet, zumal man die Pfeiltasten dank der Gesten- und Touchfunktionen eh nur noch selten benutzt.

Was mir sehr gut beim 2 Pro gefällt, ist seine geringe Geräuschkulisse. Es ist extrem leise und selbst, wenn der Lüfter mal angeht, hört man ihn nur minimal. Da war das HP Spectre eine andere Baustelle, da man hier oftmals das Gefühl hatte, man säße vor einem Fön. Das 2 Pro ist auch leiser als das 3 Pro, und das, obwohl das 3 Pro ja eigentlich mit dem energieeffizienten M-Prozessor von Intel ausgestattet ist.

Ebenfalls sehr positiv aufgefallen ist mir die Soundwiedergabe des Geräts. Die Lautsprecher scheppern nicht und geben Klänge bei etwas angehobener Lautstärke klar und sonor wieder.

Ich werde mich die nächsten Tage noch deutlich intensiver mit dem Gerät beschäftigen. Im Moment ist mein Fazit durchaus positiv, zumal das Gerät mit 999,- € in der Variante mit i7-4510-Prozessor und 512-GB-SSD verhälnismäßig günstig ist, was natürlich auch daran liegt, dass es nicht mehr ganz taufrisch ist und es mit dem Yoga 3 Pro bereits einen Nachfolger gibt. Mir gefällt das 2 Pro aber bisher besser, als das 3 Pro, auch wenn das ein wirklich geniales Klappscharnier aufweist und noch mal 200 Gramm leichter ist.

EDIT 14.08.2015

Das Yoga 2 Pro geht nun leider doch wieder zurück. Gründe sind das leichte Bleeding am unteren Bildschirmrand sowie die fehlende Unterstützung der 2-Finger-Tap-Geste zum Aufrufen der Kontextmenüs für das Touchpad. Zum Letzteren habe ich zwar einige Tipps für entsprechende Einstellungen in der Registry gefunden, aber die funktionierten bei mir leider nicht unter Windows 10.

Ich hatte mir übrigens zusammen mit dem Yoga 2 Pro eine WLAN-AC-Karte bestellt. Diese lief nach Austausch einwandfrei im Yoga 2 Pro. Ich musste dabei aber feststellen, dass das Gehäuse des Geräts entgegen der obigen Spezifikationen nicht aus Magnesium, sondern aus beschichtetem Kunststoff gefertigt ist. Hier stimmen also die Amazon-Angaben nicht. In entsprechenden Internet-Tests gab es dazu auch widersprüchliche Aussagen. Fakt ist aber, dass zumindest die untere Gehäuseschale nicht aus Magnesium oder Alu gefertigt ist. Ein wenig hatte mich dies auch schon hinsichtlich der sich gummiartig anfühlenden Beschichtung gewundert.

Mit der Tastatur des Geräts bin ich dagegen immer besser klar gekommen. Auch die Bedienung des Touchscreens ist top. Aber die obigen Mängel waren für mich dann doch so gravierend, dass mir der Spaß am Gerät zu sehr getrübt wurde. Ich halte das Yoga 2 Pro nach wie vor für besser, als das Yoga 3 Pro, werde mich nun aber nach einem anderen Gerät umsehen. Ein MacBook (Pro) kommt dabei eher nicht in Frage, weil ich zum Einen nie richtig warm wurde mit Mac OS X und ich zum Anderen nicht verrstehe, warum Apple für seine MacBooks keine Touchscreens anbietet. Aber vielleicht möchten sie damit auch einfach nur vermeiden, dass die iPad-Verkaufszahlen sinken. Ich persönlich würde beides kaufen. Ein iPad Air 2 habe ich bereits, aber das kann halt viele Dinge nicht so gut, wie ein Notebook.

Mal schauen, ob ich mit dem aktuellen HP Spectre X360 meinem Ziel, ein Windows-Notebook mit dem Look and Feel eines MacBook Air oder Pro zu erhalten, näher komme. Ein Mal ging dieser Versuch bereits schief. Aber das Gerät hatte wohl eine Macke.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 18, 2015 9:52 AM MEST


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Wird angeboten von MyStore365
Preis: EUR 3,99

4.0 von 5 Sternen Gute optische Qualität für meinen Einsatzzweck, 11. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Objektivset gekauft, um es in Verbindung mit dem Kameramodul eines Raspberry Pi als Haustürkamera zu nutzen. Und diesen Zweck erfüllen sowohl die Weitwinkel-, als auch die Fisheye-Linse sehr gut. Da kommt es dann auch nicht auf den Auflösungsverlust an, den die Objektive zwangsläufig hervorrufen.

Die Verarbeitung der Objektive ist für den Preis ausgezeichnet. Auch der Kunststoff-Clip ist sehr massiv, wen auch die Feder etwas zu viel Kraft ausübt. Aber infolge eines Schaumstoffpads am Hebelende ist eine Beschädigung des eingeklemmten Smartphones oder des Kameramoduls eher unwahrscheinlich.

Übrigens, setzt man die Weitwinkellinse auf ein iPhone 6 mit Ledercase auf, so kommt es an den Rändern zu einer deutlichen Vignettierung. Will man dies vermeiden, muss man die Linse bündig auf das Gehäuse des Geräts aufsetzen.


HP Spectre x360 13-4021ng 33,8 cm (13,3 Zoll) Convertible Notebook (Intel Core i7-5500U, 2,4GHz, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel HD Graphics 5500, FHD-IPS Radiance-Touchscreen, Win 8.1) silber
HP Spectre x360 13-4021ng 33,8 cm (13,3 Zoll) Convertible Notebook (Intel Core i7-5500U, 2,4GHz, 8 GB RAM, 256 GB SSD, Intel HD Graphics 5500, FHD-IPS Radiance-Touchscreen, Win 8.1) silber

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer noch etwas zwiespältiger Eindruck, 11. August 2015
Ich hatte mir das Spectre X360 in der Version 4021ng nicht über Amazon sondern über einen anderen Internethändler zum Preis von 1249,- € gekauft. Die UVP des Herstellers beträgt übrigens 1299,- €. Der erste Eindruck beim Auspacken war sehr positiv. Das Gehäuse ist vollumfänglich aus Metall und sehr gut verarbeitet.

Nach dem Hochfahren kamen dann aber leider ein paar Probleme zum Vorschein, die mich das Ultrabook letztlich zurückschicken ließen. Zwar gefiel mir der FullHD-Bildschirm hinsichtlich Helligkeitsverteilung und maximaler Helligkeit deutlich besser als beim Lenovo Yoga 3 Pro, doch ein No Go war, dass der Lüfter bei der Installation von Windows 10 permanent am Laufen war, und dies mit einer ziemlich hohen Lautstärke. Mein ca. 4 Jahre altes Samsung 700Z3A ist hier wesentlich leiser unterwegs, wenn natürlich auch nicht mit denselben Leistungsdaten des i7-Prozessors.

Ein weiteres Problem war die Tastatur. Diese wies aus meiner Sicht keinen sehr guten Druckpunkt auf, so dass ein flüssiges Schreiben mit 10 Fingern nur eingeschränkt möglich war. Zudem sind die silbernen Tasten der Lesbarkeit ihrer Beschriftung bei aktivierter Hintergrundbeleuchtung und hellerem Umgebungslicht nicht gerade zuträglich. Zwar macht man die Hintergrundbeleuchtung eigentlich eher in dunkler Umgebung an, aber es gibt durchaus Übergangssituationen, wo die Lesbarkeit nicht optimal ist.

Schade, dass der wirklich gute Ersteindruck durch diese Probleme getrübt wurde. Hätte das Spectre gerne behalten. Warum ich mir kein MacBook Pro hole? Weil ich einfach nicht so sehr mit Mac OS X klar komme und mir Windows 10 deutlich besser gefällt. Das Spectre wird übrigens mit Windows 8.1 ausgeliefert, kann aber kostenlos auf Windows 10 upgedatet werden.

EDIT: Nachdem ich mir zwischenzeitlich ein Lenovo Yoga 2 Pro geholt hatte, mit dem ich aber ebenfalls nicht so richtig glücklich wurde, werde ich nun dem Spectre noch mal eine Chance geben. Haber mir aber das Modell 4020ng mit i5-Prozessor und QHD-Display bestellt. Werde berichten.

UPDATE 18.08.2015: Gestern kam das 4020ng an. Sehr posiitv sind mir im Gegensatz zu meinem vorherigen Exemplar die wirklich gute Tastatur und der sehr leise Betrieb aufgefallen. Den Lüfter habe ich praktisch nie gehört. Doch leider gibt es zwei Punkte, die mich auch das 4020ng zurückschicken lassen. Zum Einen ist das QHD-Display im Unterschied zum FHD-Display des Modells 4021ng deutlich dunkler, zum Anderen war es unter Windows 10 nicht möglich, die Richtung der 2-Finger-Wisch-Geste für das Touchpad zu ändern. Zwar gab es diesbezüglich eine entsprechende Einstellung, aber diese führte leider zu keiner Änderung. Hinzu kam, dass das Display am rechten Rand deutlich dunkler war. Zwar verlor sich dieser Effekt etwas mit maximaler Helligkeitseinstellung, aber sichtbar war er trotzdem noch.

Positiv hervorheben möchte ich die tolle Verarbeitung des Geräts. Das ist wirklich gleichauf mit einem MacBook. Ich werde dem Spectre daher also wohl noch ein letzte Chance geben und mir noch mal das Modell 4021ng mit dem deutlich helleren FHD-Display holen. Kann doch nicht sein, dass es kein Ultrabook gibt, dass ohne Mängel ist. Die Bewertung belasse ich vorerst auf drei Sternen.

Es gibt ja noch das 4070ng, das derzeit bei den beiden großen Elektronikmärkten angeboten wird. Dieses kostet mit FHD-Display und i5-Prozessor genau so viel, wie das 4020ng. Bis auf die Displays scheinen sich das 4020ng und das 4070ng ansonsten nicht weiter zu unterscheiden.

UPDATE 16.10.2015: Zwischenzeitlich hatte ich noch das Modell 4102-ng mit i5-6200U CPU und FHD-Display hier. Das Display war zwar wieder deutlich heller, als das WQHD-Pendant, allerdings wies es eine unschöne gelbe Verfärbung über die gesamte Breite und die Höhe der Taskleiste auf, die insbesondere im Tablet-Modus störte. Und auch das Problem der nicht untertützen Richtungsumkehr für die 2-Finger-Wischgeste bestand trotz vorinstalliertem Windows 10 weiterhin.

Kurzum; ich habe mir nun ein Fujitsu Lifebook T935 geholt, das zwar um Einiges teurer ist, als das Spectre, mit dem ich aber bisher sehr zufrieden bin. Bezüglich des Preises des T935 sollte man jedoch bedenken, dass es bereits von Hause aus einen Digitizer, ein LTE-Modul und einen Fingerprint-Sensor mitbringt. Zudem ist es das einzige mir bekannte 2-in-1-Ultrabook mit Port-Replikator-Anschluss und wechselbarem Akku. Am T935 gefällt mir auch die Swivel-Funktion des Displays besser, als die Umklappfunktion beim Spectre, da so die Tastatur im Tablet-Modus immer geschützt ist und nicht offen auf der Rückseite liegt.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 17, 2015 9:03 AM MEST


AVM FRITZ!Fon C4 Telefon (Farbdisplay, beleuchtete Tastatur) weiß
AVM FRITZ!Fon C4 Telefon (Farbdisplay, beleuchtete Tastatur) weiß
Preis: EUR 59,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Schnurlostelefon mit etwas eingeschränkter Reichweite, 10. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben kürzlich eine FRITZ!Box 6490 Cable erhalten. Zwar ließen sich an diese recht problemlos unsere alten DECT-Telefone von Siemens und Gigaset enmelden, doch eben mit der Einschränkung, dass nicht alle Komfort-Funktionen der FRITZ!Box über die schnurlosen Apparate steuerbar waren. So konnte man z.B. damit nicht den WLAN-Gastzugang steuern und das auf der FRITZ!Box gespeicherte Telefonbuch importieren (ein Zugriff auf das Telefonbuch der FRITZ!Box war aber möglich). Natürlich wurden auch keine RSS-Feeds und kein Internet-Radio unterstützt, auch wenn ich mich frage, wozu man überhaupt Radio an einem schnurlosen Telefon benötigt. Aber sei's drum.

Also entschlossen wir uns, alle vier DECT-Telefone gegen das Modell C4 auszutauschen, wobei zum Testen erst mal nur eines geordert wurde. Nachdem dieses eine sehr gute Sprachqualität aufwies und sich auch sonst besser bedienen ließ, als die Gigasets (Menüs z.B. deutlich schneller aufrufbar), und zudem sehr gut in der Hand lag, wurden auch die restlichen drei Geräte ausgetauscht. Man muss jedoch sagen, dass die Reichweite der FRITZ!fons gegenüber den Gigasets, insbesondere unseren älteren Modellen von Siemens, deutlich eingeschränkt ist. Hier mussten wir uns ergänzend mit dem FRITZ!DECT Repeater 100 von AVM aushelfen. Aber damit haben wir nun in allen vier Stockwerken unseres Hauses und auch im Garten einen ausreichenden Empfang.

Derzeit sind wir mit unserem Umstieg sehr zufrieden und würden es wieder tun.


AVM FRITZ!DECT Repeater 100 (Erhöht DECT-Reichweite)
AVM FRITZ!DECT Repeater 100 (Erhöht DECT-Reichweite)
Preis: EUR 74,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht, was er soll., 6. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An meiner FRITZ!Box 6490 Cable von unitymedia funktioniert der Repeater 100 einwandfrei. Die Voraussetzungen für die FRITZ!Box sind dabei jedoch folgende:

1. Verschlüsselung aktivieren
2. "DECT Funkleistung verringern" deaktivieren
3. "DECT Eco" deaktivieren
4. DECT PIN auf "0000" setzen (Default).

Anschließend einfach den Repeater in eine Steckdose in der Nähe der FRITZ!Box stecken und so lange die Taste "DECT" an der FRITZ!Box drücken, bis deren "DECT"-LED blinkt. Unmittelbar danach sollte die Verbindung hergestellt sein. Dann den Repeater an den endgültigen Ort einstecken. Unsere FRITZ!fons haben sich nach kurzer Zeit automatisch mit dem Repeater verbunden und zeigen nun eine kleine rote 2 oben links im Display über der Feldstärke-Anzeige an. Sollte die Verbindung zur FRITZ!Box besser sein, wählt das FRITZ!fon diese ebenfalls automatisch und zeigt dann eine kleine rote 1 an.

Die Verbindungsqualität hat durch den Repeater eindeutig profitiert. Bei uns ist die FRITZ!Box im Keller verbaut. Der Repeater steckt in einer Steckdose im 1. OG, so dass man nun auch problemlos im DG telefonieren kann.

Ein nicht gerade günstiges Ergänzungsteil der FRITZ!Box (immerhin kostet der Repeater aktuell mehr, als ein FRITZ!fon C4), das sich aber durchaus lohnt, wenn man Verbindungsprobleme im Haus hat.


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