Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge calendarGirl Cloud Drive Photos Learn More madamet designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16
Profil für SchwimmenReitenJungs > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von SchwimmenReite...
Top-Rezensenten Rang: 5.467.931
Hilfreiche Bewertungen: 65

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
SchwimmenReitenJungs (Berlin)

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
You don't know Jack 4
You don't know Jack 4

48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Downgrade, 29. September 2006
Rezension bezieht sich auf: You don't know Jack 4 (Videospiel)
Ich verstehe wirklich nicht so recht, warum der vierte Teil der eigentlich großartigen YDKJ-Reihe hier noch so verhältnismäßig ungeschoren davon kommt.

Dieses Spiel ist im Vergleich zu seinen Vorgängern (und den muss es sich als Fortsetzung nun mal gefallen lassen) eine regelrechte Unverschämtheit. Nichts, aber auch gar nichts wurde verbessert. Zwar gibt es zwei neue (relativ unspannende) Sonderfragekategorien, aber dafür fehlen unzählige andere Features. Am auffälligsten und ärgerlichsten ist sicher die schon von einigen genannte Tatsache, dass man nur noch 7 Fragerunden spielen kann. Wenn man nicht gerade mit 4 Spielern spielt, ist jedes Quiz damit viel zu schnell vorbei. Spannende Aufholjagden werden dadurch fast unmöglich. Die einzige Erklärung, die mir für dieses offensichtliche "Downgrading" (in den ersten beiden Teilen konnte man noch Runden mit bis zu 21 Fragen spielen) einfällt, wäre, dass man festgestellt hat, dass bei längeren Fragenrunden die Fragen zu schnell aufgebraucht sind. Wenn das der Fall ist, muss man aber halt entweder mehr Fragen entwerfen oder Fragen-Updates für weniger Geld als die Vollversion anbieten oder - wenn man sich nicht in der Lage sieht, ausreichend Fragen zu produzieren, um das Spiel über mehr als 7 Runden interessant zu halten - die Reihe halt einfach einstellen; aber nicht die Rundenzahl zwangskürzen.

Aber es fehlen auch andere Sachen, Kleinigkeiten zwar, aber trotzdem traurig. Die Singsang-Ankündigen der Runden z.B. war immer extrem hübsch in den Vorgängerspielen und ist nun auch komplett weggefallen. Und so noch einiges mehr. Alles in allem eine abgespeckte Sparversion mit diversen Nachteilen und keinerlei echten Innovationen gegenüber ihren Vorgängern. Gelinde gesagt eine Frechheit, so etwas als Fortsetzung auf den Markt zu werfen.


Hunger
Hunger

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vosicht, Falle!, 7. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Hunger (Audio CD)
Vorweg sei gesagt, dass ich hier nicht die Lyrik Katharina Franks bewerten möchte, da ich mich hierzu noch nicht eigehend genug mit den Stücken beschäftigt habe. Ich möchte hier lediglich eine Art Warnrezension schreiben, damit anderen Interessierten nicht der gleiche faux pas passiert wie mir.
Ich habe Katharina Frank im vergangenen Jahr im Vorprogram eines Ani DiFranco Auftritts in Berlin hören können und war ganz begeistert, als nun endlich ein Soloalbum von ihr erscheinen sollte. Nur hatte ich natürlich angenommen, sie würde, wie auf dem Konzert, auf dem sie mich mit gesungenen Texten und Akkustikgitarre beeindruckt hat, Musik darbieten und nicht - zumindest nicht ausschließlich - Lyrik untermalt mit mir etwas zu stark an amerikanische Stand-Up Poetry Clubs erinnernden Jazzklängen.
Daher möchte ich zwar nicht vom Kauf dieser CD abraten (vielleicht sind die Texte ganz großartig, später mehr), aber diejenigen, die wie ich nach Katharina Franks Musik und nicht nach ihrer Lyrik suchen, sagen, dass sie sie hier leider nicht finden werden.


The Stars' Tennis Balls (Roman)
The Stars' Tennis Balls (Roman)
von Stephen Fry
  Gebundene Ausgabe

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Plagiarism is such a harsh term, 28. Dezember 2000
Does one accuse Michael Almereyda of plagiarizing Shakespeare? Hardly. Granted, there IS a difference of re-staging a play (even if it is as overdone as Hamlet) and re-writing a book. But is Stephen Fry in fact re-writing Dumas' "The Count of Monte Christo"? I think not. "The Stars' Tennis Balls" is not plagiarism, it is an adaption, and homage even. It is a compelling story re-staged or even re-thought with extreme precision (one can just see Edmond Dantes standing next to Ned Maddstone; both madly muttering the names of their enemies) and yet passion in a modern context. It is not at all like a Brannaghesque Shakespeare adaption lacking the 'balls' to derive something new from an old story, for this is exactly what Stephen Fry achieves: An 'old' story brought back to life, back to relevance for Generation@. Surely, Monsieur Dumas would be applauding in his grave as was I at times when reading this book. In Short, "The Stars' Tennis Balls" is not the greatest Fry ever, for as good an adaption as it maybe be, there is still less of Fry's originality in this than in his prior works. However, it is definitely a very compelling read and while it may not entirely be his 'own' story, it is - as always - his unique use of language, which is in itself a reason to buy literally every book Mr Fry does us the favor of writing.


Seite: 1