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Buchwürmin

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Die Tribute von Panem. Flammender Zorn
Die Tribute von Panem. Flammender Zorn
von Suzanne Collins
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,95

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Trilogie hat ein realistisches Ende bekommen!, 6. März 2011
Nach den ersten beiden Bänden konnte ich es kaum erwarten endlich zu lesen wie es Katniss, Peeta, Gale und den ganzen anderen lieb gewonnenen Charakteren ergeht.
Nachdem ich das Buch durchgelesen habe bin ich nun doch sehr zwiegespalten, was meine Meinung dazu angeht und versuche mal so gut wie möglich das hier zu begründen ;-)

Die Richtung, die das Buch einschlägt ist eine vollkommen andere, als die der ersten beiden Bände, was ich allerdings erwartet hatte. Es gab für die Reihe keine andere (glaubwürdige) Möglichkeit als in einem Krieg in ganz Panem zu münden. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht sagen, um Spoiler und Wiederholungen zu anderen Rezensionen zu vermeiden.

Positives:
o Der Krieg wird sehr realistisch dargestellt mit allen daraus resultierenden Folgen wie auch Opfern unter bekannten Charakteren, was ich allerdings als sehr konsequent empfinde. Bei vielen anderen Büchern frage ich mich schließlich immer wieso im Krieg nur die Bösen sterben...

o Die Autorin beschreibt wie auch in den ersten beiden Büchern, wo erforderlich, detailreich und lässt wo es nicht erforderlich ist alles "drumrum-Geschwafel" weg.

o Ich wurde von der Geschichte gefesselt und konnte das Buch teilweise für lange Zeit nicht aus der Hand legen.

o Die Handlung wird glaubwürdig weitergeführt und bietet so ein passendes Ende der Reihe

Negatives:

o Auch wenn ich gerade den Realismus so gelobt habe, habe ich mir beim Lesen öfters die Frage gestellt, ob 12 jährige wirklich schon mit den teilweise sehr brutalen Szenen konfrontiert werden sollten.

o Wie andere hier auch schon festgestellt haben: Viele bekannte Charaktere sterben und wen interessierts? Die Autorin scheinbar nicht allzu sehr. In den ersten beiden Bänden hatte jeder Tote einen bestimmten Sinn und hat auf unterschiedliche Weise dazu beigetragen die Geschichte voranzubringen oder auf die Moral hinter der Geschichte hinzuweisen.
In diesem Teil war das leider nicht so. Es gab zu viele Tote um jeden ins rechte Licht zu rücken, zu betrauern und einen Sinn zu geben. Der einzige Sinn bestand lediglich darin, zu zeigen, dass Krieg brutal ist, und das war mir irgendwie zu wenig für so viele Verstorbene...

o Die Entwicklung einiger Charaktere hat eine Richtung genommen, die sich in das komplette Gegenteil zu den ersten beiden Büchern gewandelt hat. Teilweise erschien mir dies zu konstruiert und in der Ausprägung zu heftig.

o Die Hauptfigur wurde zu einer Person mit der ich mich nicht mehr identifizieren konnte. Es ist mir vollkommen klar, dass der stattfindende Krieg die Charaktere verändern MUSS, aber Katniss hat stellenweise für die Geschichte unnötig und irrational gehandelt und befand sich nur noch in einem Taumel durch ihr Leben, der mir viel zu konfus wurde.

o Das Ende hat sehr viele Fragen offen gelassen und hinterlässt einen komischen Nachgeschmack. Ein richtiges Märchen-Happy-End gibt es nicht (und kann es auch nicht geben). Ob wenigstens die Hauptpersonen zufrieden sind ist auch zweifelhaft.

Fazit: Trotz der viele negativen Punkte bin ich insgesamt mit dem Abschluss der Trilogie einverstanden und zufrieden. Es war trotz allem sehr spannend und fesselnd und hat die Trilogie auf die einzig Mögliche Art zuende gebracht. 4 Sterne gibt es, weil ich für die anderen Bücher mehr als 5 Sterne gegeben hätte.


The Hunger Games 03. Mockingjay (Hunger Games Trilogy)
The Hunger Games 03. Mockingjay (Hunger Games Trilogy)
von Suzanne Collins
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,70

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Realistisches Ende einer Trilogie, 18. September 2010
Vor einer Stunde habe ich dieses Buch beendet, nachdem ich wochenlang die Veröffentlichung erwartet habe.
Nach dem Lesen bin ich doch sehr zwiegespalten, was meine Meinung zu "Mockingjay" angeht und versuche mal so gut wie möglich das hier zu begründen ;-)

Die Richtung, die das Buch einschlägt ist eine vollkommen andere, als die der ersten beiden Bände, was ich allerdings erwartet hatte. Es gab für die Reihe keine andere (glaubwürdige) Möglichkeit als in einem Krieg in ganz Panem zu münden. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht sagen, um Spoiler und Wiederholungen zu anderen Rezensionen zu vermeiden.

Positives:
o Der Krieg wird sehr realistisch dargestellt mit allen daraus resultierenden Folgen wie auch Opfern unter bekannten Charakteren, was ich allerdings als sehr konsequent empfinde. Bei vielen anderen Büchern frage ich mich schließlich immer wieso im Krieg nur die Bösen sterben...

o Die Autorin beschreibt wie auch in den ersten beiden Büchern, wo erforderlich, detailreich und lässt wo es nicht erforderlich ist alles "drumrum-Geschwafel" weg.

o Ich wurde von der Geschichte gefesselt und konnte das Buch teilweise für lange Zeit nicht aus der Hand legen.

o Die Handlung wird glaubwürdig weitergeführt und bietet so ein passendes Ende der Reihe

Negatives:

o Auch wenn ich gerade den Realismus so gelobt habe, habe ich mir beim Lesen öfters die Frage gestellt, ob 12 jährige wirklich schon mit den teilweise sehr brutalen Szenen konfrontiert werden sollten.

o Wie andere hier auch schon festgestellt haben: Viele bekannte Charaktere sterben und wen interessierts? Die Autorin scheinbar nicht allzu sehr. In den ersten beiden Bänden hatte jeder Tote einen bestimmten Sinn und hat auf unterschiedliche Weise dazu beigetragen die Geschichte voranzubringen oder auf die Moral hinter der Geschichte hinzuweisen.
In diesem Teil war das leider nicht so. Es gab zu viele Tote um jeden ins rechte Licht zu rücken, zu betrauern und einen Sinn zu geben. Der einzige Sinn bestand lediglich darin, zu zeigen, dass Krieg brutal ist, und das war mir irgendwie zu wenig für so viele Verstorbene...

o Die Entwicklung einiger Charaktere hat eine Richtung genommen, die sich in das komplette Gegenteil zu den ersten beiden Büchern gewandelt hat. Teilweise erschien mir dies zu konstruiert und in der Ausprägung zu heftig.

o Die Hauptfigur wurde zu einer Person mit der ich mich nicht mehr identifizieren konnte. Es ist mir vollkommen klar, dass der stattfindende Krieg die Charaktere verändern MUSS, aber Katniss hat stellenweise für die Geschichte unnötig und irrational gehandelt und befand sich nur noch in einem Taumel durch ihr Leben, der mir viel zu konfus wurde.

o Das Ende hat sehr viele Fragen offen gelassen und hinterlässt einen komischen Nachgeschmack. Ein richtiges Märchen-Happy-End gibt es nicht (und kann es auch nicht geben). Ob wenigstens die Hauptpersonen zufrieden sind ist auch zweifelhaft.

Fazit: Trotz der viele negativen Punkte bin ich insgesamt mit dem Abschluss der Trilogie einverstanden und zufrieden. Es war trotz allem sehr spannend und fesselnd und hat die Trilogie auf die einzig Mögliche Art zuende gebracht. 4 Sterne gibt es, weil ich für die anderen Bücher mehr als 5 Sterne gegeben hätte.


City of Bones (The Mortal Instruments, Band 1)
City of Bones (The Mortal Instruments, Band 1)
von Cassandra Clare
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 8. Mai 2010
Ich gehöre zugegebener Maßen nicht mehr in den Rahmen der Altersempfehlung für diese Bücher, aber dennoch hat es mich in der Buchhandlung sehr nett angelächelt und ich hatte den Drang es zu kaufen.
Einer der Besten spontanen Bücherkäufe meinerseits, wie sich herausstellte.
Das Buch hatte mich schon nach wenigen Seiten komplett in seinen Bann gezogen und ich wollte es gar nicht mehr weglegen.
Die Handlung kommt recht früh in Schwung und es bleibt konstant spannend. Viele Sachen sind am Anfang noch im Dunkeln gelassen, die sich erst zum Schluss des dritten Bandes aufklären, was ich sehr sehr gut finde. Ich liebe Bücher, in denen man miträtseln kann was passieren wird oder was in der Vergangenheit passiert ist (in diesem Fall).

Das Thema des Buches ist zugegebener Maßen nichts neues. Es gibt eine Welt, von der Normalsterbliche nichts wissen, Es gibt eine Gruppe von Menschen, die gegen das Böse kämpft usw.
Doch auch wenn das Thema des Buches nicht neu ist, ist es dennoch die Umsetzung: Es kommt eine neue Wesenheit ins Spiel (die Shadowhunter). Auch wenn jetzt einige den Vergleich zu Buffy ziehen, wäre mir der niemals beim Lesen gekommen, so grundlegend finde ich die Unterschiede.

Desweiteren, was dieses Buch von anderen Jugendbüchern unterscheidet sind die sehr aufgeweckten und authentischen Charaktere.
Jeder hat eine sehr ausgereifte Persönlichkeit und sie kennen - im Gegensatz zu anderen "Helden" in dieser Art von Buch - sämtliche Klischees des Genres ("Never believe the bad guy is dead until you see a body. That just leads to unhappiness and surprise ambushes."").
Auch die Sprache wirkt auf mich total authentisch und nicht "aufgesetzt jugendlich" (Ein riesen Pluspunkt!).

Das Buch ist auf Englisch sehr gut verständlich, vergleichweise etwa mit den Harry-Potter Büchern (natürlich nur vom Sprachniveau).

Fazit: Großartiges Buch! Das beste, was ich aus diesem Genre kenne. 5 Sterne! (Die beiden Folgebände sind ebenso zu empfehlen)


Echo der Hoffnung: Roman
Echo der Hoffnung: Roman
von Diana Gabaldon
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 15,00

98 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen *Gähn*, 4. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Echo der Hoffnung: Roman (Gebundene Ausgabe)
Gut, dass ich mir das Buch nicht gekauft, sondern nur geliehen habe..
Mir war schon vorher klar, dass Diana Gabaldon nicht mehr zu ihrer Schreibform der ersten 3 Bände zurückkehren wird, aber dennoch war das Buch schlechter als erwartet.

Der erste riesige Minuspunkt offenbarte sich schon am Anfang: William und Lord John bekommen einen eigenen Handlungsstrang. Seitenlang wird über den Bürgerkrieg palavert und wenn man sich da nicht auskennt, dann kann das schon mal richtig langweilig werden...
Doch nicht nur den Krieg fand ich weniger spannend. Auch William und Lord John an sich sind einfach nicht interessant. Beide sind sehr oberflächliche Charaktere. William hätte man gegen einen anderen Rothaarigen beliebig austauschen können und bei Lord John dachte die Autorin anscheinend, dass Homosexualität und eine Verliebtheit in Jamie schon als Charaktereigenschaften reichen...
Auch, dass Frau Gabaldon einem ihre Lord John Romane quasi aufzwängt finde ich nur noch unverschämt. Viele Passagen sind nicht wirklich veständlich, wenn man die anderen Bücher nicht kennt (auch wenn sie im Anhang Anderes behauptet).

Was mich noch gestört hat, war die großartige Ankündigung, dass Jamie und Claire nach Schottland zurückkehren. Ich möchte hier nicht zuviel verraten sondern nur Enttäuschungen verhindern, wenn ich sage, dass sie 2/3 des Buches noch in Amerika rumgurken und ebenso plötzlich wieder aus Schottland verschwinden, wie sie dann da angekommen sind.
Sehr sehr schade, meiner Meinung nach, da dies eigentlich der Part des Buches ist, in dem am meisten der Geist der ersten 3 Bände durchblitzt.....

Ein weiteres großes Manko ist, dass das ganze Buch hindurch kaum was passiert. Seitenlang werden sehr belanglose Dinge erzählt und dann plötzlich schien der Autorin einzufallen, dass sie mal was spannendes schreiben könnte. Die Sachen, die wirklich hätten interssant werden können wurden so schnell abgehandelt, dass es nie wirklich spannend wurde, sondern der Spannungsbogen kontinuierlich auf einem Niveau blieb: ganz weit unten. Auch die vielen Handlungsstränge haben zu dem Gefühl des "Dahingeplätschers" beigetragen. Sobald es interessant wurde, wurde der Handlungsstrang gewechselt und man wurde aus dem Lesefluss (wenn der denn vorhanden war) gerissen.

Auf den letzten 70 Seiten wurde dann aufgeholt, was die ganze Zeit gefehlt hat. In diesen Abschnitt wurden soviele Sachen gequetscht, dass man kaum hinterher kam und dann plötzlich war alles vorbei und man wurde in das offenste Ende, das ich je erlebt habe, katapultiert.

Das Schlimme ist, dass ich das nächste Buch aus der Reihe wahrscheinlich aus reiner Neugier auch lesen werde und mich hinterher wieder drüber ärgern werde....

Fazit: Keine Empfehlung! Nicht mal für Fans. Dazu unterscheidet es sich zu grundlegend von den ersten 3 Bänden....
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 20, 2013 12:50 PM MEST


Seelen
Seelen
von Stephenie Meyer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch Leuten zu empfehlen, die mit Twilight nichts anfangen können, 10. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Seelen (Gebundene Ausgabe)
Ich möchte hier unbedingt darauf hinweisen (weil hier scheinbar in allen Rezensionen etwas in der Art von "Wer Twilight toll findet, der wird auch Seelen mögen" steht), dass dieses Buch vollkommen anders ist als die Biss Reihe: Wirklich gut durchdacht, eine stringente Geschichte, keine Ungereimtheiten, kein ständiges Anschmachten von irgendjemandem, flüssig geschrieben, die Charaktere handeln logisch usw.
Man bekommt wirklich das Gefühl, dass die Autorin diesmal nicht unbedingt nur Zielgruppen gerichtet geschrieben hat um die Masse ihrer Leser zufrieden zu stimmen, sondern wirklich um eine Geschichte zu erzählen.
Mich hat die Geschichte sofort gefesselt und ich konnte mit dem Lesen nicht mehr aufhören, auch als die Sonne schon wieder aufgegangen ist.
Unbedingt zu empfehlen!


First Drop of Crimson (Night Huntress World, Band 1)
First Drop of Crimson (Night Huntress World, Band 1)
von Jeaniene Frost
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,10

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schuster bleib bei deinen Leisten... (Frau Frost: Bleiben Sie doch bitte bei Cat und Bones), 6. März 2010
Dieses Buch wollte ich mir zunächst nicht kaufen, da ich mit Spin-Offs eigentlich bislang keine guten Erfahrungen gemacht hatte. Schließlich tat ich es aber doch, da das Buch in Kritiken hoch gelobt wurde und auf der New York Times Bestsellerliste steht.

Zu den Hauptcharakteren:
Erhofft hatte ich mir ein Buch mit einer starken, authentischen Heldin (wie Cat eine ist)und mit einem ebenso chareakterlich starken Helden wie Bones. Das hat das Buch leider nicht ganz geboten. Die Hauptfigur Denise wirkt blass im Vergleich zu Cat. Sie hat (für mich) weder besondere charakterliche Schwächen noch Stärken, die sie authentisch machen würden. Der männliche Hauptcharakter Spade ist definitiv besser und detaillierter dargestellt als Denise (soll hier die Hauptfigur möglichst undefiniert gehalten werden, damit sich die weiblichen Leserinnen besser identifizieren können?).

Auch gefehlt hat mir der typische Witz der Nighthuntress Bücher. Während ich beim Lesen der Serie immer wieder lachend am Boden gelegen habe auf Grund von absurden Situationen und spaßigen Wortgefechten, gab es in diesem Buch kaum Momente, in denen ich auch nur geschmunzelt habe. Lang ersehnte Lacher kamen erst (spärlich) auf als Bones erwähnt wurde.

Zur Handlung:
Spannung kommt bei "First Drop of Crimson" direkt auf den ersten Seiten auf und hat mich recht schnell fesseln können. Die Handlung scheint durchdacht wenn auch teilweise recht vorhersehbar. Wirklich überrascht hat mich an der Entwicklung der Geschichte nichts.
Das Ende kam für meinen Geschmack zu plötzlich und war viel zu knapp gehalten. Innerhalb von gefühlten 5 Seiten wurde man aus der spannendsten Szene in das (Happy?) End katapultiert.

Für Fans der Cat&Bones Serie scheint dieses Buch ein Muss zu sein. Im Nachhinein frage ich mich aber doch, ob ich so viel verpasst hätte, wenn ich mir nur die Inhaltsangabe durchgelesen hätte.

Fazit: Ein durchaus lesbares Buch (man erfährt auch Genaueres zu bestimmten Details, die im 4. Band der Nighthuntress Serie offengelassen wurden) ist aber meiner Meinung nach kein Muss und kann leider leider leider leider (!) mit der Original Serie nicht mithalten.


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