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Rezensionen verfasst von
dr_gjh (München)

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Official Bullet for My Valentine 2010 Calendar
Official Bullet for My Valentine 2010 Calendar

5.0 von 5 Sternen Einfach ein genialer Kalender!, 2. März 2010
Einfach ein genialer Kalender! Einer der besten Kalender, die ich jemals zu Gesicht bekommen habe!


Sinfonie 3 - Kindertotenlieder
Sinfonie 3 - Kindertotenlieder
Wird angeboten von mario-mariani
Preis: EUR 22,90

2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Thema verfehlt, 14. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Sinfonie 3 - Kindertotenlieder (Audio CD)
Maazel und die Wiener musizieren auf hohem Niveau, treffen aber niemals die Eigentümlichkeiten, das Abgründige, Doppelbödige der Klangsprache Mahlers. Es sind reihenweise Aufnahmen im Katalog zu finden, die dieser Einspielung vorzuziehen sind.

Fazit: Thema verfehlt - aber auf hohem spieltechnischen Niveau.


JVC EX P 1 Kompaktanlage silber            
JVC EX P 1 Kompaktanlage silber            

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traum in Mini, 22. November 2006
Meine Drittanlage für das Arbeitszimmer - der Klang der Woodcone-speaker ist - relativ zu deren Größe, oder besser gesagt "Kleine" - absolut traumhaft! Die Anlage ist JEDEN Cent wert! Absolute Kaufempfehlung


Go the Very Best of Moby
Go the Very Best of Moby
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 21,04

11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weit mehr als das übliche "Best of", 10. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Go the Very Best of Moby (Audio CD)
Nach seinem letzten Album „Hotel“ ist es nun auch für Moby Zeit für eine längst überfällige Werkschau, die trotz einer wieder einmal übertriebenen Veröffentlichungspolitik (einfache CD, 2-CD, DVD und 2-DVD) aufgrund der Vielzahl immer noch höchst relevanter Stücke und der darin zum Ausdruck kommenden überdurchschnittlichen Kreativität des Künstlers definitiv ihre Berechtigung hat.

Moby, der undogmatische Musiker mit der bei ihm so geschätzten Underdog-Mentalität, mit bürgerlichem Namen Richard Melville Hall, hat sich nach seinem Ururgroßonkel Herman Melville benannt, dem Autor von Moby Dick und macht eigenem Bekunden Musik, weil er es liebt, Musik zu machen und es das Einzige ist, was er kann. Dass diese Einschätzung durch das Publikum nachhaltig bestätigt wird und er durch Alben wie „Play“ (1999) und „18“ (2002) zu einem echten Popstar heranreift, hätte der einstige Punk/Hardcore-Musiker niemals für möglich gehalten, als es ihn Ende der Achtziger in die florierende New Yorker Dance-Szene zog. Er brachte zunächst einige Singles auf dem Independentlabel Instinct heraus und feierte mit „Go“ zum ersten Mal auch außerhalb der New Yorker DJ-Kultur große Erfolge.

Neben den vom Shining Light Gospel Chor seelenvoll verzierten „In My Heart“ sowie „Why Does My Heart Feel So Bad?“, den unvergessenen, seinerzeit euphorisch aufgenommenen Dance-Tracks „Go“ sowie „Feeling So Real“, und dem coolen „Lift me up“ bietet die reguläre CD-Variante vor allem durch den neuen Song „New York, New York“ (mit „Blondie“ Debbie Harry) und „Slipping Away“ (in der neuen Version im teils französischsprachigen Duett mit Mylene Farmer) zwei Tracks, die aufhorchen lassen und das übliche Best-Of-Compilation-Schema weit überragen. Gerade das auch als Single erhältliche „New York, New York“ kommt in typischer Moby-Manier völlig unbeschwert daher und punktet durch einen schwungvollen Synth-Teppich, so dass es das Zeug für einen echten Ohrwurm hat.

Alles in allem ist „Go“ eine äußerst gelungene „Best of“, auch wenn die Zusammenstellung der Compilation je nach persönlicher Vorliebe des einzelnen Mobyisten unterschiedlich beurteilt werden dürfte.


Feels Like Home
Feels Like Home
Preis: EUR 12,33

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Norah Jones zum zweiten Mal auf höchstem Niveau, 17. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Feels Like Home (Audio CD)
Die Stärke der jungen Amerikanerin liegt auch auf ihrer zweiten Platte "Feels like home" in ihrem gefühlvollen Vortrag der überwiegend ruhigeren Songs. Für Jazz-Puristen mögen die Kompositionen vielleicht zu poppig sein, aber die Intensität, die von dieser Musik ausgeht, ist durchweg beeindruckend. Eigene Stücke wie "Sunrise" zeigen, dass Jones die Gabe hat, Stimmungen zu erzeugen. Fremdkompositionen wie dem Waits-Cover "The long way home" drückt sie ihren eigenen Stempel auf. Die Musik klingt deshalb vom ersten bis zum letzten Ton schlüssig - und das trotz der verschiedenen Stilrichtungen, die bei "Feels like home" hervortreten. Im Gegensatz zu ihrem Debüt beschränkt sich Jones nicht nur auf Jazzeinflüsse, sondern erweitert ihr Repertoire um Blues- oder Countryelemente. Auch das um eine Orgel erweiterte Instrumentarium spricht für das Bemühen der Amerikanerin, ihren Sound behutsam weiterzuentwickeln und nicht nur eine Kopie des Erstlings abzuliefern.
Einzig der Bluegrass "Creepin' in" bereitet Jones gehörige Probleme: Sie wird von ihrer Duett-Partnerin Dolly Parton schlichtweg an die Wand gesungen. Auch das flotte Tempo dieser Nummer kommt eindeutig mehr der Country-Legende entgegen. Norah Jones bleibt damit nicht viel mehr als die Rolle der "höflichen Gastgeberin".
Insgesamt musiziert Jones jedoch auch auf ihrem zweiten Œvre "Feels like home" mit seiner Mischung aus Jazz, Country, Pop und Blues auf hohem bis höchstem Niveau. Nach dem grandiosen Erstling "Come away with me" bleibt damit nur der Wunsch, dass Jones noch weitere Meisterwerke dieser Art abliefert!


Riding With The King
Riding With The King
Preis: EUR 7,99

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues in Cinemascope, 8. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Riding With The King (Audio CD)
Das Cover ist Programm: Ein lachender Eric Clapton als Chauffeur und B.B. King im luxuriösen Fond fleezend. Auf geht's zu einem relaxten, aber dennoch dynamischen Trip durch die verschiedensten Landschaften des Blues. John Hiatt's Titelsong "Riding With The King" ist die richtige Einstimmung für diese Fahrt. Gemütlich geht's vorbei an Big Bill Broonzys "Key To The Highway", um dann mit viel Drive Doyle Bramhall's "I Wanna Marry You" zu genießen. Dann folgt bereits der Höhepunkt der Reise, der King-Klassiker "Three O'Clock Blues", der den beiden Protagonisten genügend Raum lässt, in langgezogenen Soli Gitarrenarbeit der Extraklasse abzuliefern.
Weitere Stationen sind der "Worried Life Blues" (Big Maceo Merriweather) in akustischer Version und Klassiker von B.B. King wie "When My Heart Beats Like A Hammer" oder "Ten Long Years". Die Abstecher hinunter zu "Help The Poor" (King), das auch schon mit deutlich lässigerem Rhythmus zu hören war, oder zu dem etwas krachigen "I Wanna Be" (Doyle Bramhall) erreichen nicht ganz das Niveau der vorangegangenen Tracks, was indes der guten Grundstimmung keinen Abbruch tut, denn mit "Come Rain Or Come Shine", einer schönen (vielleicht allzu gefühlvollen) Ballade von Johnny Mercer und Harold Arlen, bringen uns die beiden Blueser wieder versöhnt und wohlbehalten zurück.
Das Album entfaltet immer dann seine Stärken, wenn sich die beiden Ausnahmegitarristen mit feinsten Blueslicks und gefühlvollen Voices gegenseitig in Sphären steigern, die den Spielspaß und die Klasse der Interpreten hörbar werden lassen. Packender, mitreißender "Call and Response" zwischen zwei Herren, die zusammen 130 Jahre gelebten Blues auf die Waage bringen (King geb. 1925, Clapton geb. 1945). Durch beschränkten Technikeinsatz bei der Produktion - es wird vornehmlich mit Stereoeffekten gearbeitet, die die Gitarren und die Vocals betonen - ensteht eine Clubatmosphäre, die man ansonsten oft nur bei Live-Aufnahmen findet.
Nach der Ankunft bleibt eigentlich nur noch die nebensächliche Frage, ob diese Scheibe unter "C" oder unter "K" ins Regal kommt. Denn dass "Riding With The King" in jede gute Bluessammlung gehört, steht außer Zweifel.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 20, 2014 8:00 PM MEST


Ausland/Digipack (CD+DVD)
Ausland/Digipack (CD+DVD)

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Austria meets Afrika, 7. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Ausland/Digipack (CD+DVD) (Audio CD)
Eine ganz besonderes Paket: Nicht der tausendunderste Beitrag zum Thema Weltmusik, sondern ein höchst origineller, total mitreißender Stilmix zwischen Alpenrock à la Goisern und Afrika. Als Dreingabe gibt's eine DVD, die in wunderschönen Bildern schwelgt.
Fazit: Anrührender, kulturübergreifender Afroalpenrock - ein Festival für Augen und Ohren.


Aqualung Live
Aqualung Live
Wird angeboten von empire-music
Preis: EUR 16,95

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aqualung forever!, 7. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Aqualung Live (Audio CD)
Man stelle sich vor: Nach über 30 Jahren (!) holt der amerikanische Radiosender XM die Band Jethro Tull in sein Washingtoner Studio mit dem Auftrag, den Klassiker "Aqualung" unter Live-Bedingungen komplett neu einzuspielen. Obwohl von der 70er Formation nur noch Ian Anderson und Leadgittarist Martin Barre übrig sind, gelang der aktuellen Tull-Formation die Quadratur des Kreises: Frische Akzente zu setzen, ohne den auch heute noch fesselnden, sperrig-zornigen Sound des Originals in seiner Authentizität auch nur im geringsten zu beeinträchtigen. Saustark wie in alten Zeiten!


Der Mann, der Manhattan erfand
Der Mann, der Manhattan erfand
von Alexander Dobler
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,40

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen New Yorker Mosaik, 7. Dezember 2005
Ein Buch, das mich in seinem Stil sehr an Paul Auster erinnert (Stadt aus Glas, Bd. 6 der SZ-Bibliothek). Ray Loriga, spanischer Autor und Filmemacher, hat zum Abschied seines fünfjährigen New-York-Aufenthalts ein fesselndes Mosaik über die aus Träumen und Sehnsüchten ihrer Bewohner erbauten Stadt verfasst, das aus mehreren miteinander korrespondierenden Erzählungen besteht. Heraus gekommen ist ein höchst unterhaltsames Werk, das vor allem durch seine stilistischen Einfälle, seine bizarre Figurenwelt und besonders durch seinen lakonischen Tonfall besticht.


Hung Up
Hung Up
Preis: EUR 10,42

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gesampelt ist halb gewonnen, 7. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Hung Up (Audio CD)
Das Pop-Chamäleon Madonna sampelt auf ihrem neuen Album, was das Zeug hält. Bestes Beispiel ist „Hung up", der populärste Track dieses Albums. Diese Nummer bedient sich dermaßen penetrant eines sofort erkennbaren Samples der Tin-Whistle-Melodie aus ABBAs „Gimme Gimme Gimme", dass man sich beim ersten Hören nur verärgert abwenden und diesen Song als parasitär brandmarken will - aber, verdammt, das Kalkül geht auf, der Song funktioniert und geht in Kopf und - vor allem - Fuß. Ein veritabler Ohrwurm mit minimalistischem Text und hypnotischem Beat, der im wahrsten Wortsinn des Titels „hängen" bleibt!


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