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Rezensionen verfasst von
BluesMichi "Michibetis" (Kaarst)

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Blues of Desperation (Deluxe Silver Edition)
Blues of Desperation (Deluxe Silver Edition)
Preis: EUR 16,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blues Rock der knallt, 26. März 2016
enn man mit zwei Drummer ins Studio geht, dann ist die Marschrichtung klar, es wird ein heißes Eisen.
Und gleich die ersten beiden Tracks gehen in die vollen. Dampf auf allen Kanälen, treibend, ausufernd und bei "Mountain climbing" ein toller Refrain.
Aber das erste richtige Highlight ist "Drive", ein Songs für die Fahrt in einem Cabrio in einer Sommernacht. Erst leichte Akustikgitarre zum anschieben und dann mit Doppeldrums und irren Gitarrensolis auf's Gaspedal gedrückt, ohne dabei zu übersteuern. Besonders der dezente, sich prima einfügenden Backround Gesang erzeugt Gänsehaut pur.
Mit "No good place for the lonley" kommt ein klassischer Bluessong rüber, authentisch, emotional.....
Tja und "Blues of Desperation" ist wohl als Verneigung an Led Zeppelin zu verstehen. Typisch 70ties Rockelemente, in einem modernen Soundgewand aber irgendwie wenig Bonamassa mehr Led Zeppelin. Aber der Song gefällt und wir auf der nächsten Tour ein Highlight sein.
Es folgen noch mit "Distant lonesome train" und "How deep this river runs" noch zwei Rocksongs die aber etwas hinterher hinken aber durchaus ihren Reiz haben.
Der Rest? OK, Beiwerk, wenige originelle Bluesstücke aber insgesamt ansprechend.
Was bleibt ist die Erkenntnis, das JB nach wie vor die Messlatte sehr hoch gelegt hat, aber an "Blues de Luxe", "Sloe Gin" und "The Ballad of John Henry" einfach nicht mehr rankommt.
Trotz alledem ein tolles Album, mit tollen Musikern, prima Backroundsängerinnen und einer perfekten Aufnahme ohne Makel!!!


Blues of Desperation
Blues of Desperation
Preis: EUR 14,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blues Rock der Knallt, 26. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Blues of Desperation (Audio CD)
Wenn man mit zwei Drummer ins Studio geht, dann ist die Marschrichtung klar, es wird ein heißes Eisen.
Und gleich die ersten beiden Tracks gehen in die vollen. Dampf auf allen Kanälen, treibend, ausufernd und bei "Mountain climbing" ein toller Refrain.
Aber das erste richtige Highlight ist "Drive", ein Songs für die Fahrt in einem Cabrio in einer Sommernacht. Erst leichte Akustikgitarre zum anschieben und dann mit Doppeldrums und irren Gitarrensolis auf's Gaspedal gedrückt, ohne dabei zu übersteuern. Besonders der dezente, sich prima einfügenden Backround Gesang erzeugt Gänsehaut pur.
Mit "No good place for the lonley" kommt ein klassischer Bluessong rüber, authentisch, emotional.....
Tja und "Blues of Desperation" ist wohl als Verneigung an Led Zeppelin zu verstehen. Typisch 70ties Rockelemente, in einem modernen Soundgewand aber irgendwie wenig Bonamassa mehr Led Zeppelin. Aber der Song gefällt und wir auf der nächsten Tour ein Highlight sein.
Es folgen noch mit "Distant lonesome train" und "How deep this river runs" noch zwei Rocksongs die aber etwas hinterher hinken aber durchaus ihren Reiz haben.
Der Rest? OK, Beiwerk, wenige originelle Bluesstücke aber insgesamt ansprechend.
Was bleibt ist die Erkenntnis, das JB nach wie vor die Messlatte sehr hoch gelegt hat, aber an "Blues de Luxe", "Sloe Gin" und "The Ballad of John Henry" einfach nicht mehr rankommt.
Trotz alledem ein tolles Album, mit tollen Musikern, prima Backroundsängerinnen und einer perfekten Aufnahme ohne Makel!


West of Flushing,South of Frisco
West of Flushing,South of Frisco
Preis: EUR 14,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ist das denn?, 21. März 2016
Rezension bezieht sich auf: West of Flushing,South of Frisco (Audio CD)
Jesus, was ist das denn? Also Freunde, wer hier nicht nach drei Runden im Player süchtig wird, der hat den Blues wirklich nicht im Blut.
Das Album haut einen von der ersten Minute bist zur letzten Sekunde permanent vom Hocker. Ein Song saust durch die Gehirnwindungen und lässt einen nicht verschnaufen, da knallt schon das nächste Leckerlie durchs Hirn.....man bekommt es permanent auf die zwölf, im wahrsten Sinne des Wortes.
Treibende Riffs, pumpende Bässe und Drums die rummsen. Billy Gibbons knurrt und knarzt wie zu seinen besten Zeiten.
Aber auch der Whitesnake Klassiker "Ain't no love in the heart of the City" ist der Hammer und sorgt für absolute Suchtgefahr.
Auch Walter Trout glänzt mit einer Dynamik in dem Song "Cant take it no more" wie schon lange nicht mehr.
Es lebe der Blues, es lebe die Supersonic Blues Machine!!!!


Coming Home
Coming Home
Preis: EUR 19,98

4.0 von 5 Sternen Alter Käse....., 21. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Coming Home (Audio CD)
.....muss nicht schlecht sein, eher lecker und würzig.
So kann man die neue Scheibe von JS durchaus sehen. Er ist reifer geworden, sein Songwriting nochmal stark verbessert.
Die Scheibe braucht ein paar Durchläufe, bis die letzen Noten sich im Kleinhirn festsetzten. Aber dann funzt es.
Es sind weniger die herben Kracher als vielmehr seine leichten Anschläge, die das Album so interessant machen.
Blues eben, einfach aber mit einer Intensität, die nach mehr rufen. Dezente Bassläufe treiben die Songs an, die Drums leicht nach hinten versetzt und eine H-Orgel die sich harmonisch ins Gesamtkonzept einfügt. Da ist genug Platz für JS und er zeigt auch unverhüllt, wer hier der Chef im Ring ist bzw. die Gitarre quirlt.
Nur ein bitterer Beigeschmack bleibt, wie auch schon bei seinen älteren Alben......sein Gesang. Entweder nimmt er endlich Gesangsunterricht oder schaft sich einen Sänger an. Sein Sprechgesang ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, es klingt als hätte er drei Tüten Flipe Vla gesoffen und versucht den Pudding aus seinen Stimmbändern zu drücken.
Aber trotzdem von den Songs und der Performance der Band ein tolles Album!


Blood Money
Blood Money
Preis: EUR 17,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Furztrocken, 1. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Blood Money (Audio CD)
Danny bleibt seiner Linie treu und treibt weiter im Fahrwasser von Walter Trout.
Mit seinen neuen Album zelebriert er wieder deftigen Blues-Rock. Kernig, schroff und derb, dabei unheimlich melodiös.
Sicherlich muss er auch langsam Mal anfangen, seinen eigenen Stil etwas mehr nach außen zu kehren aber er ist ja noch jung und hat Zeit.
Gegenüber seines letzten superben Album hat DB etwas mehr Rock in die Schale geworfen, vielleicht ein bisschen zu viel des guten aber das ist aber auch Geschmackssache. Mir gefällt es. Es ist blutig, pfeffrig und hot wie ein T-Bone Steak. "Bloddy Money" zum Beispiel ist schon heute ein Klassiker auf jedem Livekonzert. Trout und Bryant hämmern in die Seiten wie die Belzebuben.
Und so geht es weiter, ohne Blaupausen, Rubeldiekatz.
Aber auch für die Freunde der Leisen Töne gibt es mit "Just wont burn" eine Hammerballade mit Tiefgang ala Titanic.
Insgesamt ist es ein kurzweiliges Album mit hohen Spaßfaktor!


A Sort of Homecoming
A Sort of Homecoming
Preis: EUR 16,97

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Emotionaler Tripp, 27. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Sort of Homecoming (Audio CD)
Nach dem schon superben regulären Live-Album kommt nun ein Akustik-Album dazu. Das kann schnell nach hinten losgehen, da man akustisch einiges können muss um die Spannung hoch zu halten. Was Anathema aber gekonnt umsetzen. Der Spannungsbogen stimmt von der ersten Minute bis zur letzten mitreißend rüber. "Fragile, Natural Desaster, Untouchable 1-2, treiben einem die Gänsehaut über den Rücken, lässt einem in einem emotionalen Klangkosmos entführen. Die Band hat es drauf, weiß punktuell die richtigen Töne zu treffen und schafft Melodien für die Ewigkeit.
Leider hat die Aufnahme einige Schwächen, denn der Gesang ist zu präsent in der Mitte positioniert und drückt hier und da die Instrumente nach hinten. Aber trotzdem ein emotionales Werk!!


Road Tapes, Vol. 1
Road Tapes, Vol. 1
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Ein kräftiges Pfund, 11. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Road Tapes, Vol. 1 (MP3-Download)
Yo, die liefern live was ab. Kerniger Rock a la 70ties, mit Blues Einschlag. Es rockt, es groovt, es dampft aus allen Kanälen.
Langeweile ist da nicht. Der Opener, mit leichten ZZ Top Anleihen zeigt gleich die richtige Richtung. Auch Neil Youngs "Cortez the killer" in einer eigenen gewagten aber überzeugenden Version gefällt.
"Rock bottom blues" dürfte jeden Blueser die Freudentränen in die Augen treiben, der Songs hat Tiefgang wie die Titanic, der Hammer....
Aber das absolute Highlight ist definitiv der Abschluss Song "Comng home", da stockt einem der Atem vor so viel Dynamik.
Die Band spielt aus einem Guss, da passt alles zusammen. Denke hier werden wir in den nächsten Jahres noch eingies zu hören bekommen.
Ein Wermutstropfen gibt es leider, die Aufnahme ist nicht gerade der Brüller. Mehr Differenzierungen bei den Instrumenten hätte das Klangbild wesentlich verbessert.
Aber trotzdem Daumen hoch!!!!


Nador
Nador
Preis: EUR 11,98

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durchwachsen, 10. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Nador (Audio CD)
Schade, nach dem ganzen PR Rummel um Namika habe ich wesentlich mehr erwartet. Es ist mehr was für Kidz als für Erwachsene, wobei es gute Stücke auf dem Album gibt aber leider nur eine handvoll. Vieles dümpelt nur so vor sich hin und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.
Aber das Mädchen muss sich erst finden und das dauert. Geben wir ihr die Zeit, das nächste Album wird bestimmt besser.


Big, Bad and Beautiful (Live)
Big, Bad and Beautiful (Live)
Preis: EUR 13,98

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wurstfinger Blues, 9. November 2015
Rezension bezieht sich auf: Big, Bad and Beautiful (Live) (MP3-Download)
Mir bleibt es ein Rätsel wie ein Mann wie Popa mit den Wurstfingern so Gitarre spielen kann.
Im Studio kann man viel Tricksen aber Live??? Da geht das nicht so ohne weiteres.
Popa hat den Blues in den Fingern, OK er ist nicht so filigran wie Clapton, B.B. King oder Bonamassa aber er hat es trotzdem drauf.
Derb, schroff aber mit der richtigen Dosis, jeden Anschlag auf den Saiten den richtigen Kick zu geben. Das macht an, verlangt nach mehr.
"Life is a beatdown", "Rock on Blues man", "Blues bearing down" sind echte Granaten, hauen einen den Blues um die Ohren, wie Pfeffer in den Nebenhöhlen. Auch seine Solis haben es in sich, wie gesagt, nicht filigran aber auf den Punkt.
Seine Begleitband hat hier weniger Spielraum, sie spielen mehr im Hintergrund, alles fokussiert sich auf Popa. Hier hätte ich mir mehr gewünscht, geiles Bassläufe oder ein kerniges Drumming.
Was die Stones Klassiker angeht, werden sich die einen oder anderen begeistern oder abwenden. Das muss jeder für sich entscheiden.
"Brown sugar" finde ich superb aber "White horses" und "sympathy for the devils" sind nicht der Brüller und wirken wie runter geleihert.
Aber gut, das schmälert die Leistung vom Popa in keinster Weise.
Also für Freunde des gepflegten rauen, natürlichen Blues ohne Gimmicks, sollte hier unbedingt mal rein hören!!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 18, 2015 4:58 PM CET


Perfectamundo
Perfectamundo
Preis: EUR 15,99

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sal, pimienta y un poco tonterias, 9. November 2015
Rezension bezieht sich auf: Perfectamundo (Audio CD)
Junge, Junge...da hat El Senor Gibbons aber was abgeliefert. (Que mala eres)
Eigentlich dachte ich, das er mit seinem Solo Album eher in die Richtung seiner alten Helden geht und paar Muddy Waters Songs zum besten gibt aber ein Salsa, HipHop, Karibik Rock Mix hätte ich beim besten Willen nicht erwartet.
OK, sein Spanisch ist sehr gewöhnungsbedürftig, stört aber wohl eh keinen der die Sprache nicht beherrscht.
Aber was er musikalisch hier abliefert ist schon richtig cool. Aber um das cool zu finden bedarf es ein paar Durchläufe bis das Album zündet.
Wer der Scheibe die Zeit gibt, wird belohnt mit derben Riffs, knurrigen Gesang und mittelamerikanischen Rhythmen die einen zum Samba Dance einladen.
Treibende Bassläufe, stampfende Drums und Orgelgedüddel bauen ein gute Fundament auf, bietet Platz für Gibbons Spiel. Das sich die Band versteht merkt man von der ersten Sekunde an. Da passt jede Note wie Arsch auf Eimer und es funzt.
Sicherlich trift er nicht den Nerv der klassischen ZZ Top Fans aber alle die auf Tito and Tarantula oder Carlos Santana stehen werden hier ihr wahre Freude haben und mit dem Arsch wackeln......
Nur leider wurde wie schon auf "La Futura" die Aufnahme durch das aufdrehen des Loudness-Reglers bis zum Anschlag übersteuert.
Anlagen ohne Klangregler oder Soft-Clipping geraten schnell an ihre Grenzen.
Trotzdem Daumen hoch für den Mut solche Musik zu machen und das die Songs fast alle zünden!!
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 18, 2016 8:31 PM CET


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