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Rezensionen verfasst von
Resus P "Resus P" (Heilbronn)
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Badeente - Rennente, Gr. M
Badeente - Rennente, Gr. M
Wird angeboten von S.B.J - Sportland
Preis: EUR 2,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mercedes unter den Badeenten, 19. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Badeente - Rennente, Gr. M (Misc.)
Ich habe mir 3 dieser Rennenten bestellt. Wegen des hohen Preises hatte ich auch sehr hohe Erwartungen - und wurde nicht enttäuscht. Die Entchen sind erstklassig verarbeitet, es sind keine Spritzgussnähte erkennbar. Die Einfärbungen sehen gut aus und sind abriebfest. Sie haben keine Quietschfunktion und deswegen auch keine Öffnung in die Wasser eindringen kann. Die Schwimmeigenschaften sind hervorragend. Egal in welcher Position man die Kleinen ins Wasser wirft, sie tauchen immer richtig herum auf und schwimmen wirklich 1a.

Auch die Größe M passt sehr gut. Nicht zu klein und nicht zu groß.

Ich bin begeistert und kann die Entchen nur wärmstens empfehlen.

Sony DSC-TF1 Digitalkamera (16,1 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) LCD-Display, 25mm Weitwinkelobjektiv, Wasserdicht) schwarz
Sony DSC-TF1 Digitalkamera (16,1 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) LCD-Display, 25mm Weitwinkelobjektiv, Wasserdicht) schwarz
Preis: EUR 154,98

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute und kompakte Outdoorkamera - Bildqualität akzeptabel, 14. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich war seit einiger Zeit auf der suche nach einer kompakten Outdoorkamera. Die Nikon AW 100 ist mir zu groß und zu teuer, die potthässliche Pentax Optio WG2 ebenfalls. Ausserdem haben beide keine Panoramafunktion, die mir gerade in den Bergen sehr wichtig ist.

Vorab die wichtigsten Anforderungen die ich an eine Outdoorkamera stelle:

1. Stoßfest
2. Wasserdicht
3. Einfache Bedienung, auch einhändig
4. Gute Bildqualität

Punkt 1: Die Kamera hat an den Stirnseiten eine Art Gummiwulst. Wenn die Kamera darauf fällt, kann das sicherlich größere Schäden verhindern. Fällt sie auf die Vorder- oder Rückseite, hilft das aber sicherlich nichts. So wie sie ist, ist das kein wirklicher Schutz z.B. beim Bergsteigen. Sony wird aber - hoffentlich bald - auch in Deutschland das Softcase LCJ-THG anbieten (momentan gibt es das nur per ebay aus Japan). Mit dem nicht ausfahrenden Objektiv und dieser Hülle gehe ich davon aus daß die Kamera auch für einen wirklich groben Einsatz geeignet ist.

Punkt 2: Ich will mit dieser Kamera nicht tauchen, sie kann im Einsatz aber schon einmal unter Wasser geraten. Ich habe sie zum Testen mit in die Badewanne genommen. Wenn man gut darauf achtet daß die Verriegelung des Akkufachs richtig eingerastet ist (gelbe Markierung), gibt es auch hier keine Beanstandungen.

Punkt 3: Die Bedienlogik ist gewöhnungsbedürftig. Echte Probleme ergeben sich dadurch aber nicht weil die Einstellmöglichkeiten der DSC-TF1 recht übersichtlich geraten sind. Der Vollautomatikmodus funktioniert gut, ich benutze aber in der Regel die Programmautomatik (P), weil ich hier auch den Blitz, Fokusmessfeld etc. manuell einstellen kann. Die Tasten sind entsprechend der Kameragröße relativ klein, aber trotzdem gut zu bedienen. Die vertikale Zoomwippe an der Oberseite gefällt mir sehr gut und ist auch ziemlich fein dosierbar.

Durch die Anordnung des versenkten Objektivs in der oberen Ecke, ist die Griffläche an der Vorderseite relativ groß. Allerdings ist diese Fläche auch relativ rutschig, auch hier hoffe ich auf das Softcase das der Kamera den nötigen Grip verleihen wird. Damit sollte auch eine Einhändige Bedienung problemlos möglich sein - auch weil an dem Softcase noch ein Karabiner quasi als Griff angebaut ist.

Punkt 4: Die Bildqualität entspricht einer Kamera der 100 Euro Klasse - nicht mehr aber auch nicht weniger. Das heisst der Aufpreis für die Outdoortauglichkeit beträgt aktuell ca. 75 Euro. Das Rauschen ist ab ISO 400 leicht sichtbar, aber für normale Bildgrößen noch bis ISO 800 brauchbar. Das Objektiv ist relativ weitwinkelig (bis 25mm), verzeichnet kaum und hat eine akzeptable Lichtstärke von 3,6 bis 4,7. Der automatische Weissabgleich funktioniert gut. Der kleine Blitz ist unerwartet leistungsfähig und leuchtet Räume bis zu 8 Metern (!) weit aus, übertreibt es aber etwas bei näheren Objekten. Die mittelmäßige Bildqualität bemerkt man besonders im Panoramamodus: in geschlossenen Räumen verwischen die Bilder dabei durch die langen Belichtungszeiten, diese Funktion ist also leider nur bei gutem Licht (Outoor) wirklich zu empfehlen.

Insgesamt bin ich mit der Kamera recht zufrieden, ich habe aber gerade in der Bildqualität auch keine Höchstleistungen erwartet. Ich vergebe 4 Sterne und werde diese Rezension updaten wenn ich die ersten Praxiserfahrungen mit dem Softcase gemacht habe.

Nachtrag: Ich habe jetzt das Softcase LCJ-THG aus Japan bekommen und bin sehr zufrieden. Die Kamera ist jetzt - natürlich bis auf die Glasflächen Objektiv und Display - bestens geschützt. Ebenso hat sich die Griffigkeit um einiges verbessert. Mit dem Karabiner ist die Kamera zudem besser handlebar und auch an der Gürtelschlaufe oder am Rucksack zu tragen. Ich bleibe aber bei der Bewertung von vier Punkten, weil ich es völlig unverständlich von Sony finde das Softcase nicht in Deutschland anzubieten.

Ich habe 3 Bilder von der Kombi eingestellt. Das schwarz des Softcases sieht dabei eher grau aus. Das liegt aber am schlechten Weissabgleich meines Handys. Das schwarz ist sehr satt und die Kombi kann sich durchaus sehen lassen.

Spiegel Wandspiegel CAMILLA Barock gold 90 x 70 cm
Spiegel Wandspiegel CAMILLA Barock gold 90 x 70 cm
Wird angeboten von wohnstyle10
Preis: EUR 39,95

5.0 von 5 Sternen Gut, 30. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Verarbeitung des Spiegels ist ok. Nicht bis ins letzte Detail sauber verarbeitet, die Lackierung ist leicht unregelmäßig, das ganze kann man aber auch als Patina ansehen. Für den Preis ist der Spiegel wirklich in Ordnung. Nichts Besonderes, aber ganz bestimmt auch kein Fehlkauf. Ich bin zufrieden.

DeLonghi EN 265 BAE Nespresso Citiz 19 bar Flow Stop mit separatem Aeroccino, milk black
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Wird angeboten von Monbeck GmbH & Co. KG
Preis: EUR 209,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nepper, Schlepper, Bauernfänger, 11. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nach dem Kauf der Maschine musste ich feststellen das der Kaffee nicht frei erhältlich ist. Die Firma Nespresso erwartet tatsächlich daß man - nachdem man sich eine solche Maschine gekauft hat - auch noch Mitglied in einem Verein wird ... Wenn man dazu auch noch keine Kreditkarte besitzt, wird es richtig dunkel...

Ich war jetzt im Mediamarkt Erlangen und habe mir das System von der dortigen Nespresso-Verkäuferin erklären lassen. Sie meinte allen Ernstes: "Für einen guten Espresso kann man auch schon die 25km nach Nürnberg in den dortigen Laden fahren". Was soll man bitte zu so viel Dummheit/Unverschämtheit sagen?!

Fazit: Finger weg! Leider ist dieses Abosystem nicht sofort ersichtlich. Aber wenn Sie die letzte Gratiskapsel verbraucht haben, werden Sie schnell merken worauf es diese Firma abgesehen hat. Ich habe meine Maschine jedenfalls wieder zurückgeschickt.

Sony DSC-RX100 Cyber-shot Digitalkamera (20 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, lichtstarkes 28 - 100 mm Zoomobjektiv F1,8 - 4,9, Full HD, bildstabilisiert) schwarz
Sony DSC-RX100 Cyber-shot Digitalkamera (20 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, lichtstarkes 28 - 100 mm Zoomobjektiv F1,8 - 4,9, Full HD, bildstabilisiert) schwarz
Preis: EUR 549,00

108 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Überflieger, 2. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze eine Sony Alpha 65 und hatte dazu als Kompakte bisher eine Nikon P7000. Jede war für ihre Zwecke gut geeignet. Ich war zufrieden. Nun habe ich die P7000 durch die Sony RX100 ersetzt und bin begeistert. Ich dachte nicht, das ein solcher Quantensprung bei den Kompakten möglich ist. Die Bildqualität der RX100 ist dabei so weit von der Nikon P7000 entfernt, das ich sie hier nicht mit einer anderen Kompakten, sondern mit der Sony Alpha 65 vergleichen werde.

1. Was die RX besser als die A65 kann (!):

- Auto ISO ist frei einstellbar.

- Das Fn-Menü der RX100 ist frei konfigurierbar. Das ist für mich ein Riesenvorteil, weil die Bedienung spürbar schneller und einfacher ist.

- Die RX100 beherrscht das Seitenverhältniss 1:1. Ich fotografiere gerne und relativ häufig damit.

- Den kleinen Aufhellblitz der RX100 kann man nach hinten drücken und damit indirekt blitzen.

- Man kann den Akku in der Kamera aufladen und muss kein externes Ladegerät mehr in den Urlaub mitnehmen. Und das beste dabei ist, daß das Ladekabel meines Samsung Smartphones auch für die RX100 passt :o)

2. Was die RX nicht kann:

- Die Abbildungsleistung der RX100 entspricht bei ISO 3200 nur ungefähr der der Alpha 65 bei ISO 1600 (und ist damit immer noch unglaublich gut für eine Kompakte).

- Die RX100 hat keinen Sucher (das Display ist aber auch bei Sonnenschein exzellent).

- Die RX100 hat keinen Blitzschuh.

- Die in der Artikelbeschreibung genannten "wunderschönen Unschärfeeffekte" sind Quatsch. Das Bokeh eines 1.4er Potraitobjektivs ist mit dem bisschen Unschärfe der RX100 nicht annähernd zu vergleichen.

Fazit: bisher war es so daß ich in der Regel meine Alpha 65 mitgenommen habe und die Kompakte nur wenn ich wirklich kein großes Gepäck gebrauchen konnte (wandern, etc.). In Zukunft wird das genau andersherum sein. Die RX100 ist so gut daß sie für fast alle Fälle meine erste Wahl sein wird. Meine "Große" werde ich nur noch benutzen wenn ich mit speziellen Objektiven (Tele, Portrait, etc.) oder großem Blitz arbeiten möchte. Ansonsten gibt es wirklich nichts was die "Kleine" nicht auch - und teilweise sogar besser - kann.

Ein größeres Lob kann man einer Kompaktkamera nicht aussprechen.

Nachtrag:

Daß die Bildqualität der RX100 nicht mit der von Kompaktkameras sondern eher mit der Qualität von Spiegelreflexkameras vergleichbar ist sieht man deutlich auf dieser Seite:

[link von Amazon gelöscht -> siehe Kommentar Nr 8 dieser Rezension]

Einfach auf der einen Seite die Sony RX100 auswählen und auf der anderen Seite eine der aktuellen Edelkompakten wie der Nikon P7100 oder der Panasonic LX7. Dann auf beiden Seiten einen hohen ISO Wert auswählen (z.B. 1600) und anschliessend sehen und staunen. Die Unterschiede sind wahrhaft frapierend.
Kommentar Kommentare (17) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 19, 2013 8:23 PM MEST


SodaStream 1053000490 Reserve-Zylinder plus Flasche
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Preis: EUR 26,98

12 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieber nicht ..., 31. August 2012
Sodastream Produkte werden in der illegal auf palästinensichem Gebiet gebauten Siedlung Ma'ale Adumim in den besetzten Gebieten hergestellt. Die israelische Friedensorganisation Schalom Achschaw veröffentlichte bereits im November 2006 eine Studie, wonach 86 Prozent des Bodens von Ma'ale Adumim palästinensischer Privatbesitz seien und daher dort nach geltendem Völkerrecht aber auch nach israelischer Rechtsauffassung niemals hätte gebaut werden dürfen.

Wenn Sie also Sodastream Produkte kaufen, sollten Sie sich bewusst sein das Sie direkt die Vertreibung plästinsicher Familien und die Verbrechen der israelischen Siedlungspolitik unterstützen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 26, 2013 6:49 PM MEST


Sony SAL-85F14Z 1,4 / 85mm Carl Zeiss Objektiv (72mm Filtergewinde)
Sony SAL-85F14Z 1,4 / 85mm Carl Zeiss Objektiv (72mm Filtergewinde)
Preis: EUR 1.303,99

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider nur fast perfekt, 12. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Abbildungsqualität dieses Objektivs ist über jeden Zweifel erhaben. Bereits bei Offenblende scharf bis in die Ecken. Brilliante Farbwiedergabe, die CA's sind prinzipbedingt vorhanden, halten sich aber in akzeptablen Grenzen. Eine Testaufnahme meines Bücherregals bei Blende 4 und ISO 100 hat mich schier umgehauen - im Zusammenspiel mit den 24 Megapixeln meiner A65 war das das beste was ich jemals an Schärfe, Detailierung und Auflösung gesehen habe. Das Bokeh ist ebenfalls hervorragend, die Verarbeitung macht einen extrem wertigen Eindruck.

Leider kann ich trotzdem nur 4 Sterne vergeben: ich benötige diese Brennweite ausschliesslich für Portraits z.B. bei Hochzeiten, Straßenfesten, etc. Da muss der Autofokus schnell sein und sitzen. Hier liegt der große Schwachpunkt dieses Objektivs. Der Autofokus des SAL 85 ist - verglichen mit z.B. dem eines Sigma 85 1.4 - eine ziemlich lahme Ente. Die Auslösezeit liegt durch den relativ weiten Fokusweg und dem spürbar schweren Gewichts des Fokuselements teilweise bei bis zu 2 Sekunden. Das ist für Portraitaufnahmen ausserhalb eines Studios so leider nicht akzeptabel.

Ich habe mich aus diesem Grund schweren Herzens für das Sigma entschieden. Dessen Ultraschall-Autofokus ist bedeutend schneller, die Abbildungsleistung in der Bildmitte nur geringfügig schlechter und seine etwas schlechtere Randschärfe verschwindet im gleichwertig schönen Bokeh.

Wer das SAL 85 in erster Linie für unbewegliche Objekte oder mit manuellem Fokus benutzen möchte, sollte aber unbedingt zugreifen: in der Abbildungsleistung ist es wirklich perfekt.

Lancers Rosé (Rosé aus Portugal, Vinho de Mesa) Diverse autochtone Rebsorten
Lancers Rosé (Rosé aus Portugal, Vinho de Mesa) Diverse autochtone Rebsorten
Wird angeboten von Vinoclub24
Preis: EUR 5,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 28. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich kannte diesen leichten Sommerwein mit Kohlensäure ebenfalls aus dem Urlaub in Portugal und habe mir gleich nach meiner Rückkehr einen Karton mit sechs Flaschen bestellt. Die Lieferung durch die Firma Migusto erfolgte sehr schnell und in einer wirklich bombensicheren Verpackung - Sehr gut.

Der Wein schmeckt genauso lecker wie das Orginal aus dem Urlaub. Man sollte aber in der Tat darauf achten das er gut gekühlt ist, oder ihn am besten gleich "on the rocks" servieren.

Denon AH D 2000 geschlossener Stereo-Kopfhörer (Aluminium Gehäuse, Mikrofasermembran, gewebegemanteltes OFC Kabel, Neodym-Treiber)
Denon AH D 2000 geschlossener Stereo-Kopfhörer (Aluminium Gehäuse, Mikrofasermembran, gewebegemanteltes OFC Kabel, Neodym-Treiber)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Denon AH D 2000 vs Bose AE2, 22. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Seit längerem war ich auf der Suche nach einem guten Kopfhörer bis max. 300 Euro. Nachdem ich mich bei Freunden von Beyer bis Sennheiser durchgehört hatte, habe ich mir meine 2 Favoriten, den Bose AE2 und den Denon AH D 2000 bei Amazon bestellt und intensiv probegehört.

Verpackung: Spielt eigentlich keine Rolle, ich möchte aber trotzdem anmerken daß ich hier von Bose sehr enttäuscht bin: eine Blisterverpackung gehört zu einem Billigartikel und nicht zu einem Hifi-Kopfhörer dieser Preisklasse.

Lieferumfang: Nochmals Schande über Bose: nicht einmal ein Klinkenadapter war in der Verpackung. Bei Denon gehört er selbstverständlich dazu. Für mich aber nicht so schlimm, weil ich noch einen im Schrank hatte.

Verarbeitung: Der Denon ist exzellent verarbeitet. Solide Mechanik, ein dickes, stoffummanteltes Kabel, das für die Ewigkeit gemacht scheint. Die hier mehrmals geäußerte Befürchtung, daß die Ohrmuscheln abbrechen könnten, kann ich nicht teilen. Das Gelenk ist aus Metall und steckt bestimmt einiges weg. Der Bose ist nicht ganz so edel verarbeitet, aber dafür viel leichter im Gewicht. Der Kunststoff fühlt sich recht wertig an, das Kabel sehr dünn, dafür ist es austauschbar.

Klang: Da mir der typisch amerikanische Bose-Sound eigentlich noch nie gefallen konnte, haben mich die Kopfhörer der Marke doch sehr positiv überrascht. Der Bose kam überhaupt nur deshalb in die engere Auswahl, weil ich die Noise-Reduction Variante eher zufällig bei Mediamarkt gehört habe und begeistert war, wie highfidel die kleinen Dinger im Gegensatz zu den anderen Bose-Produkten klangen.

Und auch der bestellte Bose AE2 überzeugte. Er klingt sehr ausgewogen, fein und dynamisch. Trockener Bass, nicht zuviel, aber auch nicht zu wenig, sehr gut aufgelöste Mitten und - ganz nach meinem Geschmack - sehr seidige und zurückhaltende Höhen. Ich war echt begeistert. Entsprechend gespannt war ich, ob der ca. 100 Euro teurere Denon da noch eine Schippe drauflegen könnte.

Der erste Eindruck war für mich ein Patt. Der Denon klingt noch etwas voller und aus einem Guss, im Bass charakterlich minimal anders, aber nicht besser als der Bose. Bei den Höhen schien mir der Denon minimal analytischer und anspringender - wahrscheinlich mögen das die meisten Hörer lieber, ich bin aber von meinen Dynaudio Lautsprechern mit Gewebekalotten scheinbar mehr auf zarte Höhen konditioniert. Hier hatte für mich der Bose die Nasenspitze vorne.

Es gibt aber einen Aspekt, bei dem der Denon dem Bose wirklich überlegen ist: Nach längerem hören fiel mir auf, daß einige Stücke, vor allem mit Männerstimmen, beim AE2 ein wenig dünner klangen. Snaredrums, etwa bei Peter Gabriels "Red rain", klangen über den Denon einfach edler, eine Spur fetter und damit auch natürlicher. In diesem Frequenzbereich fehlt dem Bose einfach ein wenig der Punch.

Eigentlich war demit das Rennen schon gelaufen. Der Denon ist im Klang zwar nicht viel, aber dennoch hörbar besser. Wenn ich es an einer Skala festmachen müsste, würde ich sagen Bose bekommt 9,5 und Denon 10 von 10 Punkten.

Ich habe mich überraschenderweise dann doch noch für den Bose entschieden. Entscheidend dafür war das letzte Kriterium.

Komfort: Der Denon ist ein richtig erwachsener, stabiler und schwerer Hifi-Kopfhörer. Und so fühlt er sich auch an. Hätte ich ihn gegen einen der andern Boliden von Beyer oder Sennheiser verglichen, wäre mir das sicherlich gar nicht so aufgefallen. Das ist nun einmal so: Guter Klang braucht Masse und Material. Und so hat man - obwohl die Polster des Denon wirklich erstklassig sind - bereits nach einer halben Stunde einen gewissen Druck am Kopf.

Der Bose hingegen ist in dieser Disziplin der absolute Überflieger: sehr leicht, mit minimalem Druck der noch dazu sehr gleichmäßig auf die gesamte Polsterfläche verteilt ist. Der Kopfhörer fängt nach einer halben Stunde nicht etwa an einen zu nerven, vielmehr vergisst man ihn nach einiger Zeit fast das man ihn trägt. Das einseitige Kabel erweitert dazu noch den Bewegungsspielraum. Das hat mich auf Dauer einfach mehr als die eine oder andere Klangnuance überzeugt.

Fazit: Der Denon ist ein wirklich toller, erwachsener Kopfhörer. Brutal gutes Hifi der jeden Euro und auch meine Empfehlung wert ist. Der Bose liegt aber nur minimal zurück und punktet mit dem absolut besten Tragekomfort - zumindest für meinen Kopf - den ich je bei einem Hifi-Kopfhörer erleben durfte. Beide bekommen von mir eine Kaufempfehlung, entschieden habe ich mich für den Bose.

Bose ® AE2 Audio Kopfhörer, schwarz
Bose ® AE2 Audio Kopfhörer, schwarz
Preis: EUR 129,00

154 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bose AE2 vs Denon AH D 2000, 22. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Seit längerem war ich auf der Suche nach einem guten Kopfhörer bis max. 300 Euro. Nachdem ich mich bei Freunden von Beyer bis Sennheiser durchgehört hatte, habe ich mir meine 2 Favoriten, den Bose AE2 und den Denon AH D 2000 bei Amazon bestellt und intensiv probegehört.

Verpackung: Spielt eigentlich keine Rolle, ich möchte aber trotzdem anmerken daß ich hier von Bose sehr enttäuscht bin: eine Blisterverpackung gehört zu einem Billigartikel und nicht zu einem Hifi-Kopfhörer dieser Preisklasse.

Lieferumfang: Nochmals Schande über Bose: nicht einmal ein Klinkenadapter war in der Verpackung. Bei Denon gehört er selbstverständlich dazu. Für mich aber nicht so schlimm, weil ich noch einen im Schrank hatte.

Verarbeitung: Der Denon ist exzellent verarbeitet. Solide Mechanik, ein dickes, stoffummanteltes Kabel, das für die Ewigkeit gemacht scheint. Die hier mehrmals geäußerte Befürchtung, daß die Ohrmuscheln abbrechen könnten, kann ich nicht teilen. Das Gelenk ist aus Metall und steckt bestimmt einiges weg. Der Bose ist nicht ganz so edel verarbeitet, aber dafür viel leichter im Gewicht. Der Kunststoff fühlt sich recht wertig an, das Kabel sehr dünn, dafür ist es austauschbar.

Klang: Da mir der typisch amerikanische Bose-Sound eigentlich noch nie gefallen konnte, haben mich die Kopfhörer der Marke doch sehr positiv überrascht. Der Bose kam überhaupt nur deshalb in die engere Auswahl, weil ich die Noise-Reduction Variante eher zufällig bei Mediamarkt gehört habe und begeistert war, wie highfidel die kleinen Dinger im Gegensatz zu den anderen Bose-Produkten klangen.

Und auch der bestellte Bose AE2 überzeugte. Er klingt sehr ausgewogen, fein und dynamisch. Trockener Bass, nicht zuviel, aber auch nicht zu wenig, sehr gut aufgelöste Mitten und - ganz nach meinem Geschmack - sehr seidige und zurückhaltende Höhen. Ich war echt begeistert. Entsprechend gespannt war ich, ob der ca. 100 Euro teurere Denon da noch eine Schippe drauflegen könnte.

Der erste Eindruck war für mich ein Patt. Der Denon klingt noch etwas voller und aus einem Guss, im Bass charakterlich minimal anders, aber nicht besser als der Bose. Bei den Höhen schien mir der Denon minimal analytischer und anspringender - wahrscheinlich mögen das die meisten Hörer lieber, ich bin aber von meinen Dynaudio Lautsprechern mit Gewebekalotten scheinbar mehr auf zarte Höhen konditioniert. Hier hatte für mich der Bose die Nasenspitze vorne.

Es gibt aber einen Aspekt, bei dem der Denon dem Bose wirklich überlegen ist: Nach längerem hören fiel mir auf, daß einige Stücke, vor allem mit Männerstimmen, beim AE2 ein wenig dünner klangen. Snaredrums, etwa bei Peter Gabriels "Red rain", klangen über den Denon einfach edler, eine Spur fetter und damit auch natürlicher. In diesem Frequenzbereich fehlt dem Bose einfach ein wenig der Punch.

Eigentlich war demit das Rennen schon gelaufen. Der Denon ist im Klang zwar nicht viel, aber dennoch hörbar besser. Wenn ich es an einer Skala festmachen müsste, würde ich sagen Bose bekommt 9,5 und Denon 10 von 10 Punkten.

Ich habe mich überraschenderweise dann doch noch für den Bose entschieden. Entscheidend dafür war das letzte Kriterium.

Komfort: Der Denon ist ein richtig erwachsener, stabiler und schwerer Hifi-Kopfhörer. Und so fühlt er sich auch an. Hätte ich ihn gegen einen der andern Boliden von Beyer oder Sennheiser verglichen, wäre mir das sicherlich gar nicht so aufgefallen. Das ist nun einmal so: Guter Klang braucht Masse und Material. Und so hat man - obwohl die Polster des Denon wirklich erstklassig sind - bereits nach einer halben Stunde einen gewissen Druck am Kopf.

Der Bose hingegen ist in dieser Disziplin der absolute Überflieger: sehr leicht, mit minimalem Druck der noch dazu sehr gleichmäßig auf die gesamte Polsterfläche verteilt ist. Der Kopfhörer fängt nach einer halben Stunde nicht etwa an einen zu nerven, vielmehr vergisst man nach einiger Zeit fast das man ihn trägt. Das einseitige Kabel erweitert dazu noch den Bewegungsspielraum. Das hat mich auf Dauer einfach mehr als die eine oder andere Klangnuance überzeugt.

Fazit: Der Denon ist ein wirklich toller, erwachsener Kopfhörer. Brutal gutes Hifi der jeden Euro und auch meine Empfehlung wert ist. Der Bose liegt aber nur minimal zurück und punktet mit dem absolut besten Tragekomfort - zumindest für meinen Kopf - den ich je bei einem Hifi-Kopfhörer erleben durfte. Beide bekommen von mir eine Kaufempfehlung, entschieden habe ich mich für den Bose.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 13, 2012 10:59 PM CET


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