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Rezensionen verfasst von
Schnellwelz "GGans" (Detmold)

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Death&Legacy (Ltd. Digipak)
Death&Legacy (Ltd. Digipak)
Preis: EUR 18,71

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Symphonic Metal in Perfektion mit prominenten Gaststars!!!, 27. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Death&Legacy (Ltd. Digipak) (Audio CD)
Es gibt eine alte Musikerweisheit: The third will gonna make or it will break it. Da sich das auf die Veröffentlichungen einer Band bezieht, können sich Serenity eigentlich freuen. Denn Death and Legacy ist ihre dritte Studio CD. Und ich könnte jede Wette eingehen, dass es ihre Durchbruchs CD wird. Denn sie hat definitiv das Zeug dazu. Die Kompositionen sind homogen, die Refrains echte Knaller, gehen direkt ins Ohr und bleiben da auch und der Sänger Georg Neuhauser hat sich im Vergleich zum letzten Output nochmal gewaltig gesteigert. Seine Stimme hat mittlerweile einen hohen Wiedererkennungswert. Man bemerkt auch auf jeden Fall, dass die Band Vorgruppe von Kamelot waren. Sehr subtil sind viele Stilmittel der großen Vorbilder in die neuen Songs eingeflossen. Ohne nach einer billigen Kopie von Kamelot zu klingen. Auch sind Serenity viel weniger progressiv als Kamelot. Sondern eher direkt und eingängig, aber die leisen Zwischentöne und die Atmosphäre erinnern schon an Epica oder Black Halo von den Großmeistern.
Ebenso sind die Gastauftritte von Amanda Somerville ( Avantasia, Kiske/ Sommerville, Aina) bei dem Song Changing Fate, Ailyn ( Sirenia) bei den Liedern The Chevalier und Prayer und Charlotte Wessels ( Delain) bei dem Track Serenade of Flames mehr als gelungen.
Die unterschiedlichen weilblichen Charaktere verleihen der gesamten Story noch mehr Farbe. Und diese ist im Falle dieser CD auch nicht bedeutungslos. Denn Serenity entführen uns in ihrem neuen Opus in die Vergangenheit und ihre Lieder erzählen von historischen Personen wie Sir Francis Drake, Giacomo Casanova, Albrecht Dürer, Königin Elizabeth I, Marco Polo, Christoph Kolumbus u.a.
Zu Fans von Kamelot, neueren Sonata Arctica, Savatage während der Rock Oper Ära, Nightwish und Epica sei gesagt, riskiert mal ein Ohr, dies ist das erste Symphonic Metal Highlight des jungen Jahres.
Aber auch sämtlichen anderen dem Genre freundlich zugewandten Metal Fans kann ich diese Band nur wärmstens empfehlen. Ich denke, die Jungs werden mal ganz groß.


Black Widow
Black Widow
Wird angeboten von KlangSurfer
Preis: EUR 6,84

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwachsen gewordener Symphonic Power Metal mit unzähligen musikalischen Einflüssen!!!, 3. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Black Widow (Audio CD)
Die neue The Dogma ist defintiv anders als die ersten beiden Scheiben der Band. Aber ist sie deswegen schlechter? Keineswegs, meiner Meinung nach. Black Widow hat genauso wie die anderen beiden Scheiben wunderschöne epische Momente und Mitsingrefrains, die sofort ins Ohr gehen. Insgesamt ist auch das neueste Output eine Melange aus Power Metal mit Gothic und Symphonic Metal Einflüssen. Zu diesen Einflüssen gesellen sich allerdings aber auch Pointen aus anderen Metalsubgenres. Wohingegen der Opener Dirty Dark Diana noch ein amtlicher Power Metal Rocker ist, der so auch auf der letzten Edguy CD hätte stehen können, geht es mit dem zweiten Lied Mindfreak schon in eine ganz andere Richtung. Thrash Metal Riffs und Growls werden in diesem ungeheuer harten Track gepackt, was natürlich erstmal nicht zu der Band passen mag. Aber wenn man sich den Song ein paar mal reinzieht, dann wird man feststellen, das Ganze wird von Mal zu Mal besser beim Hören. Das Lied bleibt nicht die einzige Überraschung, bei Eternal Embrace erinnert der Sound des Keyboards beinahe an eine Dark Wave Gothic Combo, aber der Song bleibt dennoch direkt im Ohr kleben, also: Experiment gelungen. Weiter gehts mit der recht düsteren Ballade Lost Forevermore, die durch ihren fetten Chorus besticht. Gore Gore Girls ist dann wohl schliesslich der aggresivste Song den die Italiener jemals eingespielt haben. Auch hier werden Thrash Metal Riffs und Growls als Stilmittel eingesetzt. Aber trotz alledem groovt das Lied und besticht durch seinen eingängingen Refrain. Mit The Nature and the Icelander folgt ein Lied, dass episch und folkmetal technisch einige Akzente setzt. Eines der absoluten Highlights des Albums. Direkt im Anschluss folgt ein keyboardlastiger Rocker mit dezenten Growls, The Bride is back. Sister Pain ist ein sehr atmosphärischer Gothic Rocker mit einem sehr epischen pathetischen Refrain und ziemlich vielen Growl Passagen. Die allerdings gut ins Gesamtkunstwerk hineinpassen. Mit The Fate of the Leaders findet sich auch noch ein Stück, was ohne weiteres auch auf einem der ersten Werke der Band hätte stehen können, Ohrwurmchorus galore.
Black Widow ist ebenfalls ein starkes Groove Monster mit langsamen Spannungsaufbau, bevor dann mit der Powerballade All Alone ein sehr kurzweiliges Album seinen Abschluss findet.
Insgesamt gesehen ist The Dogma eine starke Weiterentwicklung einer Ausnahmeband, die sich von den Standartpowermetalkapellen Italiens schon immer unterschieden haben. Gut, natürlich stellt sich die Frage, ob die neuen Stilmittel wirklich sein mussten. Denn die alten CDs waren auch ohne Growls und Thrashmetalriffs genial. Aber wen das nicht stört, der kann bedenkenlos zugreifen. Jedem anderen empfehle ich unbedingt, erst ein zwei Songs anzuchecken, denn sonst kann das ein böser Reinfall werden.
Mir gefällt diese neue Stilrichtung, ich bin mehr als begeistert und kann diese CD nur mit 5 Punkten bewerten. Ein kleines feines Meisterwerk aus Italien.


The Enigma of Life (Limited Digi Pak)
The Enigma of Life (Limited Digi Pak)
Preis: EUR 18,99

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konsequente Fortsetzung des eingeschlagenen Weges!!!, 21. Januar 2011
Die Norweger von Sirenia setzen auf The Enigma of Life auf ihre Mixtur aus gothic angehauchtem Symphonic Metal der letzten Scheiben. Allerdings noch etwas melodiöser und epischer als auf dem Vorgängeralbum The 13th Floor. Die Refrains gehen direkt ins Ohr und die spanische Sängerin Ailyn ( eigentlich Pilar G. Garcia) verzaubert mit ihrer ungewöhnlichen Stimme, deren Stil mich entfernt an japanische Manga Anime Songs erinnert. Die Kompositionen sind melancholisch und stimmen Textlich gesehen zum Nachdenken an. Viele Lieder handeln vom Leben und vom Tod und der Verbindung von beidem. Trotz all der Melancholie sind die Melodien doch so zauberhaft, dass man ins Träumen gerät. Etwas Härte ist seit der letzten Veröffentlichung verloren gegangen, vielleicht investiert Hauptsongwriter Morten Veland diese nun in seiner Solo Band Mortemia. Seis drum, Fans von Sirenia wird es denke ich dennoch gefallen, denn die bittersüße Romantik, die die Band verströmt ist defintiv stärker denn je vorhanden.
Ebenso können Liebhaber von Tristania ( Mortens Ex-Band), Within Temptation und Nightwish gerne mal ein Ohr riskieren. Es könnte sich lohnen.
Erstes Highlight im Female Fronted gothic angehauchtem Metal im noch jungen Jahr.


Elysium Collectors Edition (inkl. MP3-Part und Vinyl-Single)
Elysium Collectors Edition (inkl. MP3-Part und Vinyl-Single)
Preis: EUR 10,50

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Who the f..k is Timo Tolkki? Einfach nur genial die neue Scheibe!!!, 17. Januar 2011
Mal ganz ehrlich, weder die Fachpresse noch viele Stratovarius Enthusiasten hätten der finnischen Supergroup nach dem Ausstieg ihres Gründers Timo Tolkki vor einigen Jahren ein deratiges Comeback zugetraut. War die 2009er Veröffentlichung schon recht nett anzuhören, ist Elysium verdammt nahe an den eigenen Band Klassikern. Wer vermisst nun noch den schrulligen Tolkki und seine Marotten? Also, ich bestimmt nicht. Denn Stratovarius haben mit ihrem neuen Gitarristen Matias Kuplainen einen mehr als würdigen Nachfolger gefunden.
Die neue CD läuft absolut rund und jeder einzelne Song hätte auch auf Visions oder Destiny stehen können. Sie sind episch, schnell gespielt und ihre Refrains laden sofort zum Mitsingen ein. Dennoch ist die ganze Angelegenheit definitiv nicht als Schunkel Metal à la Freedom Call zu bezeichnen. Die Riffs von Stratovarius haben ebensolche große Eier wie zu ihren goldenen Zeiten Ende der Neunziger.
Besonders der vertrackte Longtrack Elysium bietet eine große Vielfalt an Tempi und Stimmungswechseln, ganz großes Kino. Und Sänger Timo Kotipelto erlebt wohl gerade seinen gesanglichen zweiten Frühling. Meiner Meinung nach klangen seine letzten Aufnahmen etwas gepresster, aber davon kann hier keine Rede sein.
Nach dem Genuss dieser CD müssten eigentlich Helloween die Special Guests von Stratovarius sein, aber noch ist ja nicht aller Tage abend. Mit dieser CD ist es absolut wahrscheinlich, dass sich die fünf Ausnahmemusiker wieder an die Spitze zurückspielen, wo sie hingehören.
Und nebenbei bemerkt, alte Hasen wie der Hansen von Gamma Ray oder Mr. DeFeis von Virgin Steele sollten auch mal ein Ohr auf Elysium riskieren. Denn es ist mitnichten unmöglich auch nach 20 Jahren noch so unverbraucht zu klingen wie am erten Tag.
Im Falle der erstgenannten Band, könnte man ja mal über eine Palastrevolution nachdenken, bei den Jungs von Stratovarius hat es schliesslich auch geklappt.
Aber ich schweife ab, die Elysium CD ist jedem Stratovarius Fan nur wärmstens zu empfehlen. Ebenso sollten Liebhaber von melodischem Powermetal das Teil unbedingt mal anchecken, es lohnt sich.
Anspieltips: Darkest Hours, The Game never ends, Event Horizon und der episch monumentale endgeniale Titeltrack.


The Visitation
The Visitation
Preis: EUR 16,65

14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epischer Hardrock der allerersten Güte!!!, 15. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Visitation (Audio CD)
Magnum gibt es nun schon seit 40 Jahren, mit kleineren Unterbrechungen zugegeben. Die britische Hardrockband um Gesangswunder Bob Catley präsentiert sich auf diesem neuesten Output wieder etwas rockiger und dreckiger. Und das steht der Band gut zu Gesicht. Die Gitarren klingen durchaus etwas härter als auf vergangenen Veröffentlichungen. Die Songs gehen direkt ins Ohr und laden zum größten Teil auch zum Nachdenken ein. Denn Texte wie zu Mother Natures Final Dance oder auch zu The last Frontier lassen mich ganz schön mit einer Gänsehaut zurück.
Die CD ist keine zweite Storytellers Night, aber Magnum haben es meiner Meinung auch gar nicht nötig, sich immer mit ihrem achtziger Jahre Klassiker messen zu lassen. Denn was die Jungs auf The Visitation präsentieren klingt wie zeitloser epischer Hardrock, der seinesgleichen sucht.
Und über allem thront die warme und charismatische Storyteller Stimme eines genialen Sängers, der ungeheure Emotionen transportieren kann.
Klare Kaufempfehlung!!!


Lass es, Larry! - Staffel 1 [3 DVDs]
Lass es, Larry! - Staffel 1 [3 DVDs]
DVD ~ Jason Alexander

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seinfeld Fans aufgepasst... hier kommt der inoffizielle Nachfolger!!!, 22. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Lass es, Larry! - Staffel 1 [3 DVDs] (DVD)
Lass es, Larry ist eine Show um den Co-Creator der legendären Seinfeld Sitcom: Larry David. In der ersten Staffel werden 10 ca. 30 minütige Folgen gezeigt, die kein Auge trocken lassen, wenn man auf Situationskomik mit extremen Slapstick Einlagen abfährt. Von der Art des Humors erinnert die Sendung stark an Seinfeld, wobei die Skurillität der mitwirkenden Personen meiner Meinung nach noch etwas überspitzer dagestellt ist. Die Handlung zentriert sich um den durch die Seinfeld Show zum Millionär gewordenen Drehbuchautor und Produzenten Larry David, der sich hier selbst spielt. Er lebt mit seiner attraktiven Frau, dargestellt von Cheryl Hines, in einem wunderschönen Haus in einem Vorort von Los Angeles. Weitere wichtige Figuren sind sein übergewichtiger Manager Jeff Greene ( fanatastisch präsentiert von Jeff Garlin) und dessen neurotische Frau Susie Greene ( meiner Meinung nach die absolute Leibrolle für die dafür ausgewählte stand up comedian Sussie Essman) und der sich ebenfalls selbst spielende Komödiant Richard Lewis ( in Deutschland unter anderem bekannt als Prinz John aus der Robin Hood Parodie Helden in Strumpfhosen und als Star der Sitcom Alles ausser Lieber).
Diese fünf Hauptrollen werden im Laufe der Serie immer wieder in alltägliche und weniger alltägliche Situationen gerissen, die Chaos auslösen und ihr Leben in Unordnung bringen. So passieren dann immer wieder äußerst schräge Dinge, um die herum sich die einzelnen Folgen aufbauen. In dieser ersten Staffel gibt Larry z.B. eine irrtümliche Formulierung für die Todesanzeige der Tante seiner Frau an. Der offensichtliche beleidigende Charakter der Verwechslung führt dann natürlich zu einer Lawine von Problemen, die auf Larry zurückfallen. Dies ist ein mehrfach verwendetes Strickmuster in der Serie. Larry macht irgendetwas, z.B. feuert er eine Sekräterin weil sie zuviel Bauchspeck zeigt, im Laufe der Folge stellt sich dann aber heraus, dass die Mutter dieser Frau, psychisch labil und aelbstmordgefährdet ist. Also ist er gezwungen, die junge Frau wieder einzustellen. Die Folge endet dann darin, wie Larry sich krampfhaft an dem Bauchspeck der Frau festhaltend, fürchtet, von einem hohen Dach zu stürzen. ( Spoiler aus einer späteren Staffel, hab ich extra verwendet, um hier keine Gags aus der ersten Staffel zu verraten.)
In der ersten Staffel sind die Folgen noch völlig ineinander abgeschlossen und es gibt wenige Themen, die durch die gesamte Staffel wiederkehren. Dies wird sich in späteren Staffeln dann aber auch ändern
Bemerkenswert an dieser Serie ist auch, dass die Folgen keinem festen Drehbuch folgen, sondern einem recht freien Plot folgen, der dann von den Schauspielern ähnlich der Schiller Strasse in Deutschland improvisiert dargestellt wird. Dabei ist die Rahmenhandlung der einzelnen Szenen zwar umrissen, aber die Schauspieler bestimmen letzten Endes selbst, was sie genau daraus machen.
In den USA läuft die Serie schon seit Jahren erfolgreich, und sehr viele berühmte Stars machen im Laufe der Reihe teilweise mehrere Gastauftritte. In der ersten Staffel sind z.B. auch Cheers Star Ted Danson und Seinfeld Stil Ikone Julia Louis Dreyfus zu sehen. Ted Danson wird dem Cast im Laufe der Serie als wiederkehrende Rolle treu bleiben, aber auch Julia wird immer mal wieder auftauchen, um sich selbst zu spielen.
Ebenso Ben Stiller, Christian Slater, Mel Brooks und Martin Scorsese, um nur einige zu nennen.
Leider gibt es bis jetzt nur die ersten beiden Staffeln der Serie auf deutsch, obwohl in den USA im nächsten Jahr schon die 8.Staffel der wunderbaren Sitcom laufen wird. Ich hoffe, dass die restlichen Staffeln auch noch übersetzt werden, denn ich persönlich finde die Synchro in Ordnung. Natürlich geht ein wenig Wortwitz verloren, aber die Serie ist noch lustig genug. Und wer unbedingt will, kann die Sache ja auch in Orginalsprache sehen.
Trotz der teilweise überspitzten Darstellung der Charaktere und der Handlung, hällt die Serie immer ein gewisses Niveau und der Humor ist definitiv nicht primitiver Natur. Eine echt gute Alternative zu dem gehypten Two and a Half Men.
Übrigens Bastian Bastewka hat sich die Grundidee der Show für seine eigene Bastewka betitulierte Show abgeschaut. Nach dem Genuss des Orginals, muss ich zwar sagen, dass ihm das ganz gut gelungen ist, aber das Orginal immer einen Ticken besser ist. In diesem Fall mehr als einen Ticken, grins.


Ancestral Romance
Ancestral Romance
Wird angeboten von forever_rock-de
Preis: EUR 29,90

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Symphonic Power Metal mit eigenem Charme!!!, 14. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Ancestral Romance (Audio CD)
Dark Moor existieren jetzt schon seit Jahren im Power Metal Universum. Die Spanier um Ausnahmesänger Alfred Romero veröffentlichen in regelmäßigen Abständen immer wieder interessante Ausflüge in den symphonischen Metal. Auch 2010 ist das nicht anders. Mit Ancestral Romance haben die vier Herren aus Madrid einen insgesamt zwar etwas schwächeren Nachfolger zur Autumnal CD präsentiert. Aber noch immer erinnert das ganze entfernt an Rhapsody of Fire mit Roy Khan von Kamelot am Mikro. Die Lieder sind kurzweilig und gehen schnell ins Ohr. Man muss sich nichts schönhören, wobei die Songs auch einen leichten Progüberzug besitzen. Das einzige Manko ist das reduzierte Tempo im Vergleich zu den Vorgängern, deshalb gibts auch keine Höchstnote. Dennoch sollten Fans der Band unbedingt ein Ohr riskieren. Und auch Liebhaber von Rhapsody of Fire, Nightwish, Epica und alten Avantasia liegen bei dieser CD nicht falsch, denn Dark Moor haben einfach ihren eigenen Charme und einen hohen Wiedererkennungswert und klingen defintiv nicht wie ein Klon der oben genannten Refernzkapellen. Ähnlichkeiten sind zwar vorhanden, aber Dark Moor besitzen genug Idenität, um sich vom Einheitsbrei abzuheben. Das glaubt Ihr nicht, dann lasst Euch mit Ancestral Romance vom Gegenteil überzeugen.


Above the Others
Above the Others
Preis: EUR 9,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Power Metal Album!!!, 9. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Above the Others (Audio CD)
Tja, da können sich meiner Meinung nach die Herren Hansen, Weikath und Defeis ne Scheibe abschneiden. So muss Powermetal im Jahr 2010 klingen. Eingängige Refrains, die sofort ins Ohr gehen, die man sich weder schön hören muss, noch dass sie langweilig klingen. Abwechslungsreiche Songs mit Tempowechseln, ein fantastischer Sänger und ebenso erste Klasse Musiker. Was will man eigentlich mehr? Also, ich kann die zweite von Silverlane jedem Powermetal Fan der Hamburger Schule nur wärmstens empfehlen und den Erfindern dieses Genres auch. Vielleicht kommen ja dann die alten Energien, in den in die Jahre gekommenen Herren wieder hoch. wäre ja zu wünschen, denn was Silverlane hier vorlegen ist ganz großes Kino und kann auf Augenhöhe mit Perlen wie Somewhere out in Space, The Time of the Oath und Invictus oben genannter Urväter dieses Genres ohne weiteres bestehen. Die erste CD im vergangenen Jahr war schon wirklich mehr als ordentlich, aber bei Above the Others ist der Name wahrhaft Programm.
Für Fans von Helloween, alter Freedom Call (als sie noch Eier hatten), Gamma Ray ( als sich Hansen noch nicht die Songs zusammenklaute) und Edguy eine totale Kaufempfehlung.


7 Sinners
7 Sinners
Preis: EUR 16,90

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann die Euphorie leider auch nicht teilen!!!, 2. November 2010
Rezension bezieht sich auf: 7 Sinners (Audio CD)
Nach der ersten Begeisterung, folgte die Ernüchterung. Ich bin etwas enttäuscht von der neuen Helloween, nach der wirklich guten Gambling with the Devil und der hoch melodischen Keeper: The Legacy, die in meinem Player hoch und runterliefen nun das hier. Man kann sagen, die Hälfte der CD überzeugt mich restlos und begeistert mich und der Rest ist ein einziger Soundbrei, bei dem mir die einprägsamen Hooklines fehlen. Besonders mies ist das Songwriting von Herrn Deris. Die Lieder sind zwar hard und heavy aber es fehlen die typischen Helloween Trademarks, bzw. kommen nicht schnell genug auf den Punkt. Teilweise nerven mich seine Lieder sogar, besonders das extrem aggressiv vorgetragene Long live the King ist einfach nur grausam und ich muss die Skip Taste drücken, bevor ich nen Anfall bekomme.
Interessanterweise hat die Cd besonders dann ihre guten Momente, wenn die Jungs aus Hamburg nicht die überlichtschnellen Wuchtsalven abschiessen. Dann gehen die Lieder nämlich direkt ins Ohr und bleiben da auch hängen. Besonders hervorzuheben sind da die beiden Weikath Kompositionen Raise the Noise und The Saint, The Fool, The Sinner. Typische Helloween Lieder mit einem Hymnenrefrain, melodisch, rockig und dennoch keine 08/15 Nummern. Aber auch Sascha Gerstner macht seine Sache im kompositorischen Bereich mehr als gut. Seine drei Beiträge sind auch extrem überzeugend. Who is Mr. Madmen wurde z.B. im Vorfeld schon als zweites Perfect Gentleman von der Fachpresse gelobt. Dem kann ich zwar nicht so ganz folgen und den Vergleich auch nicht so ganz nachvollziehen, aber dennoch ist der Song einfach klasse und zündet direkt. Ebenso das sehr rockige, groovende You Stupid Mankind. Und natürlich das heimliche Highight der CD My Sacrifice. Episch und symphonisch angehaucht ohne in Kitsch zu verfallen, der Song schlägt in eine ähnliche Kerbe wie andere Helloween Hymnen wie z.B. Kings will be Kings von der Time of the Oath. Einfach nur klasse. Aber auch die beiden von Bassist Großkopf verfassten Werke, World of Fantasy und If a Mountain could talk sind kurzweilige recht typische Helloween Songs, nichts besonderes aber auch absolut ok.
Bleiben die Deris Kompoistionen und wie ich eingangs schon erwähnte, sind es diese und die völlig übertreibene Härte, die die CD in der Bewertung um einiges nach unten ziehen. Fangen wir mal mit dem Opener an. Where the Sinners go kommt völlig belangslos daher. Das Lied ist derart nichtssagend, dass ich mir denke, habe ich mir da eben wirklich die neue Helloween CD eingelegt oder ist das eine neue Band um Andi Deris. Die vielgelobte Metal Hymne Are you Metal ist ganz nett, aber nach Gamma Rays To the Metal Song auch nicht mehr so orginell. Ähnliche Texte, eher verzichtbar. Zu Long Live the King habe ich mich oben schon ausgelassen. Die Powerballade The Smile of the Sun ist der einzige Lichtblick im Deris Beitrag für diese CD. Ziemlich groovig und ganz nett gemacht.
Aber den buchstäblichen Boden aus dem Fass schlägt dann schliesslich der Rausschmeisser Far in the Future. Was haben die Weenies denn dabei gedacht. Völlig uninspiriert, klingt fast so, als würden die einzelnen Bandmitglieder Parts verschiedener Songs einspielen und dann wird die Chose zusammengemischt und geschaut wie es klingt.
Alles in allem bin ich sehr enttäuscht von der CD, auch der sinnlose Gag die Texte im Booklet wegzulassen, trägt nicht gerade zu einer Zufriedenheit bei mir als Kunden bei. Der einzige Grund weshalb ich mir noch CDŽs kaufe und hier keine mp3s lade sind die Songtexte. Das werde ich in Zukunft aber auch immer erst abchecken, bevor ich blind zugreife. Helloween sei dank.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 26, 2016 9:41 PM CET


Days of Defiance (Ltd.Edt.)
Days of Defiance (Ltd.Edt.)
Preis: EUR 5,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über weite Teile eher uninspiriert - hohe Erwartungen enttäuscht!!!, 29. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Days of Defiance (Ltd.Edt.) (Audio CD)
Nach den letzten beiden Knallerscheiben der griechischen Band war ich doch sehr gespannt auf das neue Opus Days of Defiance. Immerhin steht ihr Saitenhexer Gus G auch beim Madmen of Metal himself sprich Ozzy unter Vertrag. Nach mehrmaligem Hören der neuen CD muss man aber leider ernüchtert feststellen, dass der Sound zwar ok ist und die Musiker allesamt ihr Handwerk mehr als Verstehen, aber der Funke nicht so recht überfliegen will zu mir. Ich bin schlicht und ergreifend von den Kompositionen etwas enttäuscht. Das ist zwar allesamt nicht wirklich schlecht, aber es wiederholt sich doch viel und wirkt insgesamt etwas uninspiriert. Auf keinen Fall ist es der erwartete Knaller und das finde ich doch etwas seltsam, da man mit Gus G ja einen wirklich begnadeten Songschreiber in seinen Reihen hat. Schade, hier wurde das Potential definitiv nicht genutzt. Die CD ist kein totaler Ausfall, auf jeden Fall über weite Strecken auch absolut hörenswert, aber ich denke nicht, dass der Langzeitsuchtfaktor von den Songs angefixt werden kann. Von daher: nur gute Durchschnittskost auf hohem Niveau eingespielt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 28, 2016 12:13 AM MEST


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