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Beiträge von powerflo
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Rezensionen verfasst von powerflo "powerreader2" (Köln)
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Saw IV [Blu-ray]
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| DVD ~ Betsy Russell |
| Wird angeboten von ZockOase |
| Preis: EUR 13,99 |
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Grottig, 16. Mai 2010
Ich fand den ersten Saw-Film beeindruckend, weil er es schaffte, dem Horror-Genre noch was neues hinzuzufügen und der zweite Teil hatte auch seinen Reiz, aber was dann kam ist beschämend. Die ganzen weiteren Teile wurden offensichtlich nur gedreht, um finanzielle anstatt künstlerische Interessen zu befriedigen. Was hier an Einfallslosigkeit und Dialogen, die ungefähr auf "Gute Zeiten Schlechte Zeiten-Niveau" anzusiedeln sind, zu betrachten ist, treibt jedem Fan von Horrorfilmen mit Restanspruch die Zornesröte ins Gesicht. Ganz ganz erbärmlich schwach.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Vorhang auf, die Dritte, 7. Mai 2010
Selten habe ich mich so gefreut, als ich hörte, dass von Transatlantic tatsächlich etwas neues erscheinen soll. Denn nachdem sich Sänger Neal Morse ja bekanntlich von Spock's Beard getrennt hat und sein eigenes Ding macht, konnte man doch große Zweifel haben, nochmal eine neue Scheibe von TA in den CD-Spieler schieben zu dürfen. Andererseits sind die Solo-CD's von Morse ja eh so was wie Transatlantic. Denn da auf diesen auch Mike Portnoy von Dream Theater trommelt und sie stilistisch auch klassischen Progressive-Rock mit den typischen Spock's-Beard-artigen Kabinettstückchen bieten, sprach nix gegen einen Wiederbelebungsversuch von Transatlantic. Und dieser Versuch ist alles in allem fast perfekt geglückt. Fange ich mal mit dem einzigen Kritikpunkt an: Die Eigenständigkeit ist TA etwas verloren gegangen, denn ganz so ausufernd und einer Jamm-Session-ähnelnd wie die beiden Scheiben davor ist "The Whirlwind" nicht. Alles ist deutlich mehr auf den Punkt gespielt und insgesamt ähnelt die CD mehr den Neal-Morse-solo-Werken als den Bands der anderen Mitglieder (Stolt von den Flower Kings, Portnoy von DT und Trewavas von Marillion). Ich empfinde die Songs auch nicht als EINEN Longtrack, da die Stücke doch stilistisch teils stark voneinander abgegrenzt sind. Einen straighten Hardrocker wie "Lay down your life" konnte man auf den CD's davor zum Beispiel nur schwerlich finden. Aber was Transatlantic unter dieser Voraussetzung abliefern, ist wieder mal aller erste Güteklasse und stellt meiner Meinung nach sowohl Neal-Morse-solo als auch die neueren Spock's Beard deutlich in den Schatten. Einzelne Parts näher zu beschreiben würde den Umfang eines Romans bedeuten, deshalb zwei meiner Highlights auf "Whirlwind": "Rose Colored Glasses": Hier treten die rein spieltechnischen Fähigkeiten der Herren mal etwas zugunsten des Songs in den Hintergrund. Die Melodie ist einfach dermaßen traumhaft schön, dass man es kaum in Worte fassen kann und zieht den Hörer sowohl im Chorus (geniale Backround-Vocals) als auch im furiosen Gitarren-Solo völlig in seinen Bann. "Is it really happening": Das ist dann eher der Song, in dem die Musiker zeigen dürfen, dass ihnen spieltechnisch nun kaum eine Band das Wasser reichen kann. Der Songs fängt harmlos bis langweilig, was in diesem Fall nicht negativ zu verstehen ist, an, um dann in einem Finale zu münden, dass einem wirklich nur noch den Mund offen stehen lässt. Bei so viel musikalischer Virtuosität muss sich sogar Portnoys Hauptband Dream Theater warm anziehen um da noch etwas entgegenzusetzen. Fazit: Wer Neal Morse und Spock's Beard mag und den Progressive-Rock/Metal im Allgemeinen, bekommt hier ein absolutes Sahnstück der Musik präsentiert und kann blind zugreifen. Und morgen ist die Band live in Köln zu sehen. Ich bin dabei und freu mich schon wie Schneekönig.
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4.0 von 5 Sternen
Der neue Weg wird fortgesetzt, 23. April 2010
Also zugegeben: Beim ersten Hören von "Shallow Life" bin ich schon etwas erschrocken, denn mit dem Goth-Rock aus alten Tagen hat das Songmaterial wirklich nur noch auf einer Hand voll Songs (z.B. "Spellbound") was zu tun. Stattdessen hört man modernen, gut produzierten New-Rock/Metal im Stil von Linking Park bis Evanescence. Dies deutete sich schon auf dem Vorgänger an, wird hier aber zum Glück sehr viel stimmiger umgesetzt als auf dem Teils doch sehr durchschnittlichen "Karmacode". Soll heißen, die Songs ansich sind deutlich abwechslungsreicher und eingängiger gehalten. Hat man sich an die neue Marschrichtung mal gewöhnt, entdeckt man sogar einige ganz feine Highlights: "I'm Not Afraid" etwa, mit seinem Killer-Refrain oder "I Like It", was sich zunächst ein wenig anhört wie Madonna, um dann doch noch die Kurve zur Rockmusik und Christina Scabbias gewohnt betörender Stimme zu finden. Ein wenig Schade ist es schon, dass die seligen "Unleashed Memories"-Zeiten wohl endgültig Geschichte sind, andererseits ist der Gothic-Metal-Bereich spätestens nach (unverständlichen) Mega-Erfolgen von Bands wie Within Temptation eh reichlich ausgelutscht, weswegen Lacuna Coil wohl jetzt ihren Sound gefunden haben und hoffentlich noch viel Alben dieser Güteklasse produzieren werden.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
The Hardcore-Institution strikes back!, 17. April 2010
Also die neue Scheibe der NY-HC-Helden Sick Of It All hat alle meine Erwartungen übertroffen. Denn man muss zugeben, gegen die Urgewalt, die zuletzt Hatebreed geliefert haben, sehen leider viel Bands aufgrund der oft schwächeren Produktion reichlich harmlos ab. Dies muss auch SOIA motiviert haben, denn "Based On A True Story" knallt mit einer der genialsten Produktionen, die ich in letzer Zeit im Hardcore-Genre hören durfte, aus den Boxen. Vor allem die Gang-Shouts klingen mächtig wie nie zuvor und geben zusammen mit dem gewohnt mitreissenden Songmaterial eine superbe Mischung ab. Zwischendurch wird auch noch aufs Gaspedal getreten, was mich etwas an die letzte "The Haunted"-CD erinnert hat. Fazit: Mehr Metal und Produktion, aber zum Glück dennoch viel mehr Hard- als Metalcore. Fetteste fünf Punkte!!!!
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Versus
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| Wird angeboten von tws-music-eu |
| Preis: EUR 9,85 |
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
The Haunted 2008, 4. Dezember 2008
The Haunted aus Schweden sind sicherlich eine der interessantesten Bands aus dem Metal-Sektor, da man sie einfach in keine Stil-Schublade stecken kann. Gut, auf den ersten drei Alben sah das noch anders aus. Da wurden die Helden von Slayer doch sehr deutlich als Referenz herangezogen. Spätestens mit "Dead Eye" wurde die Band allerdings immer vielschichtiger und vom Tempo her gemäßigter. Das ist auch der einzige Kritikpunkt den ich an "Versus" habe. Ein genialer Thrash-Metal-Song mit vollem Tempo ala "Liquid Burns" vom "Revolver"-Album fehlt hier leider komplett. Aber ansonsten stimmt hier alles. Die Songs sind kürzer und mehr auf den Punkt als bisher, aber dennoch -und das finde ich beachtlich- braucht es doch einige Hördurchläufe, bis alle Songs zünden. Auf das erste Hören hin könnte man sogar fast lästern, dass sich vieles gleich anhört. Aber da die besten Alben erfahrungsgemäß die sind, welche erst nach mehrmaligem Hören richtig Spaß machen, kann ich auch hier nur glatte fünf Punkte geben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Die definitive Rock 'N Roll-Komödie, 9. Juli 2008
Eins vorweg: Als jemand, für den die gute alte Rock-Musik ein wichtiger Teil des Lebens ist, fällt mir hier eine halbwegs objektive Kritik schwer, denn dieser Film hat den Rock 'N Roll einfach im Blut. Und richtig glaubwürdig wird das ganze durch den Hauptdarsteller Jack Black, der ja bekanntlich auch im wahren Leben Sänger einer Band ist. Die Story des Films ist natürlich reichlich unrealistisch, aber dennoch genial. Gerade aus seiner Band rausgeworfen und nicht mehr in der Lage die Miete für die Wohnung zu bezahlen, in der er mit einem Freund und dessen nerviger Freundin lebt, gibt sich Dewey (Jack Black) einfach für seinen Mitbewohner aus und kommt so zu einer Stelle als Aushilfslehrer an einer Privatgrundschule. Da es ihm nur um die Kohle geht, begeistert er die Schüler zunächst mit der revolutionären Idee, einfach die ganze Zeit eine Dauerpause zu machen. Als dies den netten Jungs und Mädels jedoch zu langweilig wird und er beim Musikunterricht beobachtet, welch musikalisches Talent in vielen der Kids steckt, kommt er auf den grandiosen Einfall, mit seinen Schülern eine Rock-Band zu gründen. Und dabei werden wirklich alle Schüler berücksichtigt, was dazu führt, daß diejenigen, welche nicht so viel drauf haben, halt als Roadie, Managerin oder (einer der Super-Gags des Films) Groupie herhalten sollen... Ich sehe eigentlich lieber ernste Filme, und Komödien, die mir richtig gut gefallen, kann ich an zwei Händen abzählen, aber "School of Rock" macht einfach von Anfang bis Ende Spaß und hat durchaus mehr als nur oberflächliche Unterhaltung zu bieten. Denn wie der Aushilfslehrer auch dem schüchternsten Schüler Selbstvertrauen gibt und ihn zur "Rock-Sau" verwandelt, das hat schon was. Für Fans der Rockmusik der 70er und 80er-Jahre gibt es hier etliche nette Szenen. Beispielsweise ist das erste Gitarrenriff, das der Schülergitarrist spielen soll, "Iron Man" von Black Sabbath und als Hausaufgabe bekommen die Kids CD's mit in den Ranzen. Wenn dann der Hauptdarsteller nebenbei erwähnt, daß Neil Peart von Rush einer der besten Drummer der Welt sei, dann schlägt das Herz des Rockmusik-liebenden Zuschauers Purzelbäume vor Begeisterung! Wie der Film bei Techno- und House-Fans ankommt, kann ich nicht sagen, für alle Rocker ist dies jedoch unter Garantie ein Highlight des Komödien-Genres!
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Gegen "Pulp Fiction" ein schlechter Scherz, 9. Juli 2008
Und da ist er also. Endlich mal wieder ein neuer Film von Meister Tarantino und damit wieder das Problem, daß bei jedem Film nach "Pulp Fiction" auftrat. Man weiß eigentlich genau, daß das neueste Werk so beeindruckend wie dieser Film sowieso nicht werden wird, aber lässt es sich natürlich nicht nehmen, sich selbst davon zu überzeugen. Ausserdem muss man den neuen Tarantino natürlich gesehen haben, um in der Kneipe mit den Kumpels auch mitreden zu können. Bei "Death Proof" nun ist dieser "Kult-Regisseur-Bonus" aber aufgebraucht, denn dieses Machwerk ist schlicht und einfach öde hoch zehn. Bei "Pulp Fiction" und "Reservoir Dogs" konnte man sich für eine begrenzte Zeit ja noch an den nicht enden wollenden Dialogen erfreuen, da diese teils sehr witzig waren und man genau wusste, daß es schon bald krachen wird. Bei "Death Proof" jedoch wird zu gefühlten 99% NUR gelabert. Und dies noch nicht mal besonders pointiert geschweige denn intelligent. Sicher, die acht (?) Mädels sind alles hübsch anzusehen und der Hauptdarsteller ist gut wie gewohnt. Aber sonst? Läppische Handlung und wie schon gesagt endloses Gelaber. Jetzt werden mich so manche wieder belehren wollen, ob mir denn die genialen Anspielungen und Zitate auf die Filme der 70er-Jahre nicht aufgefallen wären. Nein, sind sie mir bestimmt nicht alle, nur spielt das finde ich keine Rolle. GUTE Filme die andere Regisseure oder Werke zitieren, funktionieren auch ohne Insider-Wissen (wie z.B. die "Hitchcocks" vom frühen Brian De Palma oder eben auch "Pulp Fiction"), SCHWACHE Filme dagegen erfreuen einen NUR, wenn man dieses Insider-Wissen besitzt. Fazit: Der Tarantino-Stern verglüht anscheinend langsam. Schade!
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28 Weeks Later
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| DVD ~ Jeremy Renner |
| Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. |
| Preis: EUR 10,18 |
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Noch besser als der Vorgänger, 9. Juli 2008
Wow. Selten war ich so froh nach einem Film wieder in Freiheit zu sein wie nach "28 Weeks later". Und das ist absolut positiv zu verstehen. Was kann man von einem Horror-Film viel mehr erwarten, als das man völlig ins Geschehen hineingesogen wird und am Ende sogar das Gefühl hat mit den Darstellern zusammen im U-Bahn-Schacht zu stecken? Seit "The Descent" hatte ich so ein Erlebnis jedenfalls nicht mehr. Die Bezüge zu aktuellen und vergangenen politischen Ereignissen regen zudem zum Nachdenken an und machen diesen Film sehr viel interessanter als reine Metzel-Filme wie "Hills have Eyes" und Co. Sicher ist hier auch vieles unlogisch, aber das haben Horror-Filme nunmal so ansich und wenn dies einen kaum stört, spricht das für die sonstige Stärke des Films. Hervorzuheben sind auch die überzeugenden Darsteller. Rose Byrne erinnert irgendwie an die junge Jennifer Connelly und Imogen Poots ist nicht nur bildhübsch, sondern könnte auch in Zukunft noch schauspielerisch für Aufsehen sorgen. Die hier oftmals bemängelte Wackel-Kamera fand ich übrigens nicht störend sondern die verstörende Atmosphäre des Films nur positiv verstärkend. Leider sieht man an der eher schwachen Durchschnitts-Note, die der Film hier erhalten hat, daß wohl mal wieder nicht gewürdigt wird, wenn ein Film nicht nach Schema-F vorgeht. Im Horror-Genre kommen einfallslose Remakes mit plakativen Show-Effekten ala "Hills Have Eyes" anscheinend grundsätzlich besser an. Schade.
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Und Herr Hausmann verfilmt wieder mal einen Bestseller..., 7. Juli 2008
Dies ist eine höchst subjektive Kritik und ich gebe zu dass ich, was wirklich sehr selten vorkommt, die DVD nach knapp einer Stunde schnell wieder zurück zur Videothek meines Vertrauens geschleppt habe, weswegen ich nur zur Häflte mitreden kann. Aber das reichte mir hier, denn ein Buch, was nach 100 Seiten noch dumm und langweilig ist, lege ich auch früher weg. Und "Buch" ist ein gutes Stichwort. Schonmal jemandem aufgefallen, dass der -für mich völlig überbewertete- Regisseur Hausmann fast nur Bestseller verfilmt? Bei "Herr Lehmann" klappte das noch ziemlich gut, "Sonnenallee" war für mich dagegen schon immer überbewerteter "Ostalgie-Mist". Und dieser erneute Versuch ist jetzt gänzlich schief gegangen. Schon als ich von der Idee hörte, der Herr wolle nun ein Sachbuch verfilmen, schwante mir nichts gutes, aber Frau Schwarz, die ich eigentlich sehr schätze, hat mich dann doch zum Schauen des Films verleitet. Jetzt weiss ich wenigstens welches der mit Abstand schlechteste Film ist, in dem die süße Jessica mitgespielt hat. Wer sich für das Thema "Unterschied Mann vs. Frau" interessiert, sollte lieber den gleichnamigen Bestseller lesen, dann stören wenigstens nicht die komischen Schauspieler, welche unmotiviert und völlig unkomisch zu Zitaten aus dem Buch rumhüpfen. Sie müssen sich aber auch keine große Mühe geben, denn mit diesem Titel und diesem Regisseur in der Hinterhand ist ein Erfolg an den Kinokassen eh' schon sicher. Wen stört es da schon, dass der Regisseur aus dem Thema weniger rausholt als jede zweite "GZSZ-Folge"?
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hatebreed vs. Billy Talent etc etc, 21. Juni 2008
Hui, diese Band ist doch mal eine positive Überraschung im doch immer öder werdenden Metal-Core-Genre. Wem Hatebreed gelegentlich zu stumpf, Billy Talent zu kommerziell und Kill Switch Engage zu abgenudelt sind, aber diese Art von Musik schätzt, der ist bei Comeback Kid genau richtig aufgehoben. Pure Power und Aggression, feine Melodien, Gang-Shouts und punkiger Gesang werden von den "Stehauf-Kindern" zu einer sehr schönen Mischung verbunden. Diese Band "kickt Ass" und hat Zukunft! Volle Punktzahl!
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