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Rezensionen verfasst von
Triplekkk (München)

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Forever - Staffel 1 [dt./OV]
Forever - Staffel 1 [dt./OV]
DVD

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für eine Schande..., 12. Februar 2016
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Rezension bezieht sich auf: Forever - Staffel 1 [dt./OV] (Amazon Video)
diese Serie bereits nach 1 Staffel abzusetzen. Ioan Gruffudd überzeugt in der Rolle des Dr.Henry Morgan total und verleiht diesem "Fantasykrimi" eine schöne Tiefe. Die Geschichte des unsterblichen Henry Morgan und dessen Ringen um sein Geheimnis und seine Vergangenheit ist höchst unterhaltsam. Auch die Faszination vom Tod ist ein Thema, dass in Krimis zwar häufig aufgegriffen wird, jedoch selten mit dieser Intensität.

Ich kann die Serie nur wärmstens empfehlen und hoffe noch immer auf eine Fortsetzung.


Die Erwählten (Teil 1)
Die Erwählten (Teil 1)
Preis: EUR 2,49

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett..., 7. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
aber mehr momentan auch nicht.

Aufgrund der Effekte merkt man relativ schnell, dass einiges an Geld in diese Serie gesteckt worden ist. Auch der Cast unterstreicht das.
Manu Bennett (Spartacus, Arrow, Der Hobbit) und John Rhys-Davies (Indiana Jones, Herr der Ringe, Shogun) sind sicher keine Unbekannten. und vor allem Bennett trägt in den ersten Folgen gut zur Stimmung bei.

Jedoch scheint der Plot bisher eher einer 0815-Story zu folgen. Der Auserwählter der von seinem Schicksal eingeholt wird und Prinzessin die nicht einfach nur im Schloss still rumsitzen will müssen gemeinsam das Böse bekämpfen. Die Besetzung der MCs trägt auch nicht gerade zur Verbesserung dieser Atmosphäre bei. Weiterhin fehlt bisher eine Menge an Kontext, da andauernd von irgendwelche lang vergangenen Kriegen gesprochen wird und die Charaktäre an den zerstörten Ruinen unserer Welt vorbei wandern ohne das bisher erwähnt wird wieso es auf einmal Elfen, Gnome und Trolle gibt.

Aber schauen wir mal wie es weitergeht.


Vikings - Staffel 3 [dt./OV]
Vikings - Staffel 3 [dt./OV]
DVD

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr gute Serie....miserable Synchro, 8. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vikings - Staffel 3 [dt./OV] (Amazon Video)
Auch in Staffel 3 zeigt Vikings die altbekannten Stärken in stimmigen Kostümen, überzeugenen Schlachten und einer guten Geschichte über die Person (Sage oder Historie ist umstritten) Ragnar Lothbrok.

Die Niederlassung in England und der Einfall in Frankreich läuten endgültig die Zeit der Nordmänner im 9 und 10 Jhd. ein, welches Ihren großen Höhepunkt mit seinen Söhnen Ubba, Halfdan und Ivar erreicht. Wer sich dafür interessiert sollte hierzu die Uthred Saga und Bernard Cornwell lesen.

Die große Schwäche der Serie wird leider in Staffel noch markanter, da man beschloss die diskutablen Synchronsprecher auszutauschen. Leider ist die neue Synchronisation noch schlechter als die Alte. Somit kann ich jedem nur empfehlen die Serie auf Englisch anzuschauen.


Die Ehre der Legion: Roman
Die Ehre der Legion: Roman
von Anthony Riches
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gelungener Auftakt der Empire Serie.., 27. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ehre der Legion: Roman (Broschiert)
Marcus Valerius Aquilla Zenturio der Prätorianer Garde wird nach Britannien geschickt nur um dort zu erfahren, dass seine ganze Familie als Verräter des Reiches hingerichtet worden sind und auch er dieses Schicksal erleiden soll. Um den Häschern zu entgehen tritt er als Zenturio der ersten Tungerischen Kohorte bei.

Das Buch ist sehr gelungen und Anthony Riches schafft es durchaus Spannung im ewigen Kampf um Britannien aufzubauen. Die Schlachtszenen sind gut rübergebracht und auch die Intrigen sind ganz. Einziges Manko bleibt jedoch, dass es den meisten Charaktären (ausser dem Haupcharakter) an Tiefe fehlt. Deshalb 4/5.


Songs of Love and Death
Songs of Love and Death
Preis: EUR 6,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Sound und noch geilere Liveperformance, 17. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Songs of Love and Death (Audio CD)
Die Songs sind eingängig und gut zum mitsingen geeignet, auch wenn man bei mehreren Songs (außer dem Motorhead-Cover) das Gefühl hat, dass doch einiges von anderen Bands stark übernommen worden ist.

Der Sound ist klasse gemacht und besonders Unbroken und When Angels fall haben es mir angetan.

Auch Live liefert BtB eine super Performance ab.

Da kann ich nur sagen: Gerne mehr davon!


Gegen den Wind: Roman (Klassiker. Historischer Roman. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Gegen den Wind: Roman (Klassiker. Historischer Roman. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Preis: EUR 8,49

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Russell lernt...., 14. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
aus seinen Fehlern.

War der letzte Band noch gesplittet in einen interessanten und einen zum Großteil komplett uninteressanten Teil, so baut Russell im ersten Drittel gut Spannung auf um dann in der zweiten Hälfte ein großes Feuerwerk nach dem Anderen abzubrennen. Das Buch weiss zu fesseln und bringt die Geschichte um Charles Hayden und die Crew der Themis doch sehr gut voran. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass Russell keine weiteren Charaktäre langfristig in die Geschichte einbindet und die Personen nur für einen Band erhalten bleiben um dann wieder zu verschwinden. Der Stern Abzug beruht auch darauf, dass man bei Russells Gefechtsszenen hin und wieder die Übersicht verlieren kann.

Alles in allem bleibt "Gegen den Wind" ein sehr gutes Buch für den Seekrieg des napoleonischen Zeitalter.


Dragon Age: Inquisition
Dragon Age: Inquisition
Wird angeboten von ak trade
Preis: EUR 11,99

8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen (ACHTUNG SPOILER!) Weder Fisch noch Fleisch..., 27. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dragon Age: Inquisition (Computerspiel)
Bioware versucht mit Dragon Age Inquisition zu den herrlichen Wurzeln von DA:O zurückzukehren, aber auch die Fans von DA2 (soweit es da Fans gab) zu behalten. Das gelingt ähnlich wie in ME3 leider nicht vollumfänglich, aber alles hübsch der Reihe nach.

1. Story:
Das Herzstück jedes Bioware-Spiel. Der Krieg zwischen den Magiern und Templern droht den Süden Thedas zu verschlingen. Also ruft die Göttliche Justinia (sowas wie der Papst^^) die Anführer von Templern und Magiern zu einem Konklave zusammen um doch noch Frieden zu schließen. Dies misslingt jedoch gründlich als nach einer riesigen Explosion alle Anwesenden (bis auf einen) getötet werden. Der Überlebende ist....Überraschung.....der Hauptcharakter. Weiterhin entsteht am Himmel eine riesige Bresche zwischen Thedas um dem Nichts (welt der Geister und Dämonen). Außerdem entstehen überalle Risse aus denen Dämonen hervorkommen.
Nach dem Tod der Göttlichen rufen die rechte und linke Hand der Göttlichen (Cassandra und Leliana) die Inquisition aus und erklären den letzten Überlebenden zum Herold Andrastes, da er allein in der Lage ist die Risse zu schließen. Mit der Zeit wird jedoch klar, dass die Bresche nur der Anfang ist.

Soweit so gut. Die Story macht durchaus Spass und ist im Grund auch relativ unterhaltsam. Das über das Spiel verteilt, aber so überhaupt nicht das Feeling von Origins aufkommen möchte hat vor allem folgende Gründe:

1.1. zu schnelles Leveling bzw.unangepasste Gebiete:
Bioware hat in seiner unendlichen Weisheit entschieden, dass der Spieler für Gegner die drei oder mehr Stufen unter seinem bzw. dem Level seiner Party sind keine Erfahrungspunkte bekommt. Da aber vor allem am Anfang des Spiels das Leveln mit den Nebenquests im ersten Gebiet sehr schnell geht, sind viele der Gebiete zu low um eine Herausforderung darzustellen oder entsprechende Items zu liefern. Im Endkampf sollte man lt. Biowareplanung ca. LVL 19-20 haben. Jedoch hat so ziemlich jeder Spieler dort bereits LVL 25. Das macht die Kämpfe lächerlich einfach.

1.2. Haupt- und Nebenquests getrennt:
Während man in DA:O und auch DA2 im Endeffekt immer die Hauptquest im Blick hatte und die Nebenquests mehr oder weniger in Hauptquests mit eingeflochten wurden, kam man nie aus dem Rhythmus und hatte immer ein Ziel vor Augen. Das lag vor allem auch an den "Schlauchlvls". Mit der durchaus interessanten riesigen Spielwelt in Kombination mit der geskrippteten Story stellt sich Bioware jedoch selbst ein Bein. Die Hauptstory findet in 80% der Fälle in separaten "Schlauchlvl"-Gebieten statt. Die großen offenen Gebiete sind eigentlich nur für die Nebensquests da. Somit erledigst du einen Teil der Hauptquest in ca. 1 Std. um dann dich dann wieder 4-5 Std. einem Gebiet und den Nebenquests zu widmen. Das ist ein absoluter Stimmungskiller.

2. Grafik:
Das Thema ist relativ schnell abgefrühstückt. Die Grafik ist stimmungsvoll und gut abgestimmt. Einzig einige Hackler und Versetzungsbugs trüben hin und wieder etwas die Stimmung.

3. Spielwelt:
Wie oben bereits beschrieben ist die Spielwelt richtig groß und wenn man jedes Gebiet durchforstet ist man insgesamt bei min. 80 Stunden Spielzeit. Die Gebiete sind vielfältig und auch die Gegnerauswahl ist gut und stimmig. Es gibt sehr viel zu entdecken und unglaublich viele Quests zu erledigen, so dass einem eigentlich nicht so schnell langweilig wird. Dennoch gibt es natürlich auch hier einiges zu meckern.

3.1 Leveling: Siehe 1.1 Das Balancing zwischen Leveling und Gebieten ist leider komplett für die Katz, so dass die Gebiete relativ schnell viel zu einfach werden.

3.2 Gut gedacht und schlecht gemacht (bzw. nicht zu Ende gedacht):
Hierbei gibt es zuviele Beispiele um sie alle aufzuzählen, aber ich werde es mal an einigen Beispielen festmachen:

3.2.1 Reittiere: Zum ersten Mal gibt es in Dragon Age Reittiere. Man kann hierbei zwischen Pferden, Hirschen, Drakolisken und sogenannten Exoten wählen. Die Idee ist im Grund nicht schlecht, jedoch merkt man bald, dass das System überflüssig ist. Denn es gibt genug Schnellreisepunkte in den einzelnen Gebieten, so dass man problemlos zum gewünschten Ziel laufen kann. Außerdem kann man vom Pferderücken aus sein Umgebung nicht "scannen". Somit reitet man an Erz, Pflanzen und Plündergut einfach vorbei. Dementsprechend sind die Tierchen eigentlich total nutzlos.

3.2.2 Drachen: In fast jedem Gebiet gibt es die Möglichkeit einen Drachen zu finden und zu eliminieren. Die Viecher lassen am Ende auch schöne Beute fallen. Das Problem ist jedoch, dass die Drachen (bis auf einen) NULL mit der Story zu tun haben. Die sind einfach da und warten darauf, dass man sie umlegt. Irgendeine Motivation gibt es hier nicht. Außerdem ist das ursprünglich angekündigte System im Kampf gegen einen Drachen (geht zuerst auf die Beine etc.) komplett für die Tonne, da der Dickhäuter im Endeffekt zwar ein extra Sektion für jedes seiner Beine hat, aber der gesamten Körper fast gleichmäßig Leben verliert. Auch ist die einzige Reaktion auf den "Beinangriff" im Endeffekt, dass der Drache versucht dich mit einem "Beinschwinger" loszuwerden. Dementsprechend ist es grundsätzlich egal wo du angreifst.

3.2.3 Himmelsfeste: Das Hauptquartier der Inquisition (nach 10-20 Stunden). Am Anfang ist das Gebäude zu einem großen Teil noch eine Ruine. Wird jedoch im Laufe der Story immer weiter aufgebaut. Der Gedanke ist grundsätzlich cool und lässt im Spieler gleich freudige Erwartung hochkommen, die jedoch unglaublich schnell enttäuscht wird. Warum? Nun ja die Feste baut sich je nach Hauptstory von selber wieder auf und der Spieler hat lediglich die Möglichkeit 3 Sektionen (Hof, 1 Turm und Garten) zu bauen und in eine von zwei Sektionen zu verwandeln, die entweder minimale oder gar keine Auswirkungen haben. Hier wäre so viel mehr drin gewesen. Vom persönlichen Ausbau bis zu defensiven Schlachten etc. Lediglich kosmetische Veränderungen lassen sich vornehmen. (Fenster, Banner, Deko, Thron, Vorhänge etc.) Wobei sich die meisten Veränderung dabei lediglich auf das Privatgemach des Helden beziehen in dem man 0 machen kann.

3.3 Nebenquests:
Obwohl die Nebenquests grundsätzlich nicht schlecht sind, artet es im Laufe des Spiel wirklich zu einem "Töte"- und "Hol mir"-Getue aus. Das kann einem durchaus auf den Keks gehen.

4. Gameplay:
Ja was kann ich dazu noch sagen, was nicht alles meine Vorgänger schon gesagt haben. Das Gameplay ist eine absolute Frechheit. Keine Heilzauber, aber dafür die "Barrieren" und Heiltränke. Um dem ganzen bei den Barrieren noch die Krone aufzusetzten, kann ein Zauberer die Barriere nur über einen Bereich und nicht über die ganze Gruppe werfen. Das ist vor allem dann nervig wenn zwei vorne und zwei hinten stehen. Dann muss regelmäßig ein Heiltrank geschluckt werden und die Gruppe rennt alle 10 min zum Lager für neue Tränke. Das ist einfach nervtötend.
Hinzu kommt die lächerliche Taktikansicht, die erstens nicht zu steuern ist und zweitens so überflüssig wie ein Kropf ist, da das Spiel keinerlei Taktik erfordert, außer die "bescheidenen" Fernkämpfer aus den AOE-Cast rauszuführen, da sie sonst einfach drin stehen bleiben. Auch sind die 8 Slots für Casts einfach lächerlich wenig, da es Unmengen an aktiven Fähigkeiten gibt und man somit dem Spieler die Möglichkeit nimmt auf Situationen im Kampf zu reagieren. Weiterhin ist Steuerung vor allem Nahkampf unglaublich ungenau und der Computer sucht sich die Ziele teilweise willkürlich aus, so dass ich zwar hinter einem Mob stehe, aber aus einem mir unerfindlich Grund einen Mob in 10 Meter Entfernung angreife.....Besonders als Schurke im Stealthmode immer wieder ein Genuss.

Fazit: Bioware versucht bewusst neue Pfade zu betreten, allerdings bleibt es bei dem Versuch, da viele Features schlecht bzw. überhaupt nicht durchdacht sind. Außerdem merkt man dem Spiel an, dass es eigentlich für die Konsole gebastelt worden ist. Statt jedoch die PC-Version 2-3 Monate zu verschieben um dem Spieler ein gewissen Taktikfeeling zu geben, verhunzt man das Gameplay und baut ein paar Pseudofeatures ein, die im Endeffekt dem Spieler nur etwas vorgaukeln sollen. Am Ende gibt es von mir drei Sterne, da man trotz allem die große, schöne Spielwelt und die gute Story loben muss, die über viele Schwächen hinweg hilft.


MADDEN NFL 15 - [PlayStation 4]
MADDEN NFL 15 - [PlayStation 4]
Wird angeboten von Gameland GmbH
Preis: EUR 29,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Game, aber für Anfänger echt kompliziert..., 4. November 2014
Rezension bezieht sich auf: MADDEN NFL 15 - [PlayStation 4] (Videospiel)
Das Spiel ist grafisch und spielerisch sehr gelungen und auch die Ingameatmosphäre weiss zu gefallen.
Die Steuerung ist sehr präzise und das Kollisionsverhalten ist bis auf einen Massencrash relativ gut gelungen.

Negativ ist anzumerken, dass das Spiel leider komplett auf Englisch ist, da sich wohl eine deutsche Übersetzung nicht lohnen würde. Dies macht es für Anfänger (wie mich^^) leider recht kompliziert die ganzen Spielzüge zu lernen und teilweise auch die Sinnhaftigkeit hinter den einzelnen Spielzügen zu verstehen, da ich manchmal einfach nicht herausfinde, was englische und was Footballsprache ist.

Auch ist negativ anzumerken, dass die Atmosphäre ausserhalb des Spielfeldes /z.B. Karrieremodus) sich auf ein paar dröge Textfenster beschränkt die das "Social Media" darstellen sollen. Selbst Awardzeremonien gibt es nicht. Da haben MLB 14 The Show und NBA 2k15 deutlich mehr drauf.

An sich ist das aber meckern auf hohem Niveau und das Spiel bleibt für jeden Footballfan ein Pflichtkauf.


Mittelerde: Mordors Schatten
Mittelerde: Mordors Schatten
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 14,45

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht...., 20. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Mittelerde: Mordors Schatten (Computerspiel)
Das Spiel entführt dich in die Zeit zwischen "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe". Der Waldläufer Talion wird bei seiner Wacht am schwarzen Tor von Saurons Schergen getötet. Doch anstatt Ruhe zu finden, wird sein Körper vom Geist eines mysteriösen Elben erfüllt der seine Ende verhindert, damit Talion Rache nehmen kann.

Das Kampfsystem wurde im Grunde 1:1 von der "Arkham"-Reihe übernommen und die Schleichpassagen erinnern sehr stark an "Assassins Creed". Das ist erstmal nichts Schlechtes, denn so gehen die Kämpfe gut von der Hand und das Schleichen gestaltet sich als durchaus flüssig. Die Grafik ist durchaus ansehnlich und die Fähigkeiten des Schattens passen sehr gut ins Bild. Auch die offene Spielwelt hat durchaus ihre Reize und wirkt die düster und leer. Mit dem "Macht"-System der Orks schafft das Spiel weiterhin ein sehr interessantes Feature was Anfangs auch durchaus Spass macht.

Mordors Schatten ist jedoch ein perfektes Beispiel für ein Spiel mit herrausragenden Ansätzen, die leider nicht zu Ende gedacht worden sind. So ist die Welt zwar schön groß, aber die Inhalte der Welt nutzen sich nach spätestens 2-3 Stunden vollständig ab, da man im Grunde nur mit dreierlei Dingen beschäftigt ist:
1. Legenden: Bei den Legenden handelt es sich um eine Art Herausforderungen für eine jeweilige Waffengattung (Schwert, Dolch, Bogen). Hierbei geht es jedoch immer darum x Gegner auf eine bestimmte Weise oder in einem bestimmten Zeitfenster zu töten. Es gibt 10 Legenden pro Waffe und nach jeweils 5 bekommt die Waffe einen anderen Look. Schadenstechnisch gibt es aber keinen Unterschied.
2. Machtkämpfe: Um in deinem Talentbaum die mächtigeren Fähigkeiten aktivieren zu können, benötigt man sogenannten Machtpunkte. Die erhält man, wenn man Hauptmänner und Häuptlinge der Orks zur Strecke bringt oder dazu beiträgt, dass diese sich gegenseitig umbringen. Das ist am Anfang noch relativ nett, weil jeder Anführer individuelle Stärken und Schwächen besitzt und man so durchaus auch etwas Abwechslung bekommt, da aber die Anführer im Endeffekt relativ zügig wieder ersetzt werden und die Orkscharen auch nicht weniger werden hat das Ganze im Endeffekt keinerlei Einfluss auf die Spielwelt.
3. Erinnerungen und "Mondrunen" einsammeln: Im Spiel verteilt befinden sich 42 Erinnerungen und 32 Mondrunen. Das Einsammeln bringt ein paar XP und eine zusammenhanglose Erinnerung. Genausogut hätte man aber auch Orkexkremente aufsammeln können. Das ist eine reine Beschaffungsmaßnahme.

Eine weitere Schwäche des Spiel ist die Hauptstory, da man im Endeffekt das Ende schon am Anfang kennt. Auch sind die Nebenfiguren komplett austauschbar, da sie im Endeffekt keinerlei Einfluss auf die Story haben und genauso schnell wieder von der Bildfläche verschwinden, wie sie aufgetaucht sind.

Erst zum Ende wird das Spiel nochmal interessant, da man dann die Fähigkeit "Brandmarken" erhält. Damit ist man in der Lage die Orks seinem Willen zu unterwerfen und im Endeffekt alle Hauptmänner und Häuptlinge, samt ihrer Truppen auf seine Seite zu ziehen. Aber auch hier gilt, dass das Feature nicht wirklich zu Ende gedacht wurde, denn die Fähigkeit so wie sie im Spiel funktioniert ist zum Ende relativ wenig interessant da man den Waldläufer bereits so hochgelevelt hat, dass er die Unterstützung kaum noch braucht und man im Endeffekt kaum einen Nutzen davon hat, da man zB keinen großen Krieg oder dergleichen anzetteln kann.

Abschließend bleibt zu sagen, dass das Spiel durchaus seine Stärken hat und am Anfang und Ende durchaus viel Spass, allerdings ist der Großteil des Spiel mit zu wenig sinnvollem Inhalt gefüllt. Die Story ist mager und die "Nebenmissionen" sind nur dazu da um XP zu farmen und die Spielwelt mit irgendwas zu füllen, damit der Spieler sich nicht total verloren vorkommt.


The Legend of Hercules - Steelbook [3D Blu-ray]
The Legend of Hercules - Steelbook [3D Blu-ray]
DVD ~ Scott Adkins
Preis: EUR 9,99

41 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Legend of Hercules oder etwa doch nicht......?, 24. Juni 2014
Als ich ins Kino ging hatte ich keine sehr hohen Erwartungen, aber natürlich hofft man immer auf Besserung.

Leider war es bei diesem Film das komplette Gegenteil. Kellan Lutz als Toga/Tunika-Träger gibt schonmal eine durchaus schmunzelnde Figur ab, aber schlimmer sind noch die "Bösewichte" des Films. Der absolut gewaltätige Stiefvater und ein völlig abgedrehter Bruder.

Nach 30min Pseudoliebesszenen und lächerlichen Drohungen schickt man ihn mit einem halben Heer (stolze 80 Mann *seufz*) auf eine Expedition die gerade mal 5-10 min dauert. Der Film springt völlig sinnbefreit von einer Szene zur Nächsten und mit der Vorlage hat das Ganze mittlerweile bis auf die Namen nichts mehr zu tun.

Man gewinnt den Eindruck, dass der Drehbuchautor sich die letzten Antikenfilme/Serien angesehen hat und einfach alles, was dort irgendwie interessant war in seine Geschichte gepackt hat: Gladiatoren? check, muskelbepackte halbnackte Männer? Check, difuse Kreaturen? check.

Mehr als ein Stern für diesen, naja nennen wir es mal Film wäre einfach zu viel. Finger weg.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 18, 2014 6:26 PM MEST


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