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Rezensionen verfasst von
Hankman (Chemnitz)

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Vivanco UR Z2 2-in-1 Universal TV/DVB-Fernbedienung mit großen Tasten silber
Vivanco UR Z2 2-in-1 Universal TV/DVB-Fernbedienung mit großen Tasten silber
Preis: EUR 12,83

1.0 von 5 Sternen Gut gedacht, schlecht gemacht, 30. Dezember 2013
Die Fernbedienung sollte es einem sehbehinderten Verwandten erleichtern, sein TV-Gerät zu bedienen. Die Tasten sind relativ groß, ihre Anordnung übersichtlich und die Beschriftung gut zu erkennen. Die Bedienung sollte damit auch Sehbehinderten bzw. Senioren gelingen. Mit der FB lassen sich ein TV-Gerät und bspw. ein Receiver bedienen. So weit, so gut - und dafür gibt es einen Stern.

Das Problem: Für den gängigen Sony-Fernseher meines Verwandten ließ sich in der Liste kein Code finden, der funktioniert hätte. Ich hatte schon mindestens ein Dutzend solcher FBs in der Hand, jede ließ sich per Code selbst für halbwegs exotische Marken irgendwie einrichten - das hier ist ein Unding. Eine Möglichkeit, via Webseite einen passenden Code zu suchen (gibt es bei einigen anderen Geräten dieser Preisklasse), fehlt. Eine Lernfunktion auch.

Also manuellen Suchlauf gestartet, und nach etwa drei Minuten fand die FB schließlich einen passenden Befehlssatz. (Den so eingestellten Code kann man übrigens auch auslesen, indem man bestimmte Tasten drückt und danach die Blinksignale der LED zählt - hakelig, aber es läuft.) Das Verfahren ist insgesamt nicht benutzerfreundlich.

Der nächste Nachteil zeigte sich nach den ersten Stunden des Einsatzes: Die Infrarot-LED strahlt entweder nur mit sehr geringer Leistung oder in einem sehr kleinen Winkel ab. Man muss die FB genau gerade auf den Fernseher richten, sonst empfängt er die Befehle nicht. Das kenne ich so von anderen FBs gar nicht. Also: Das Ding ging zurück zum Händler - als nicht praxistauglich.

Kann sein, ich habe ein mangelhaftes Exemplar erwischt. Ich hatte aber wenig Lust, noch ein zweites auszuprobieren. Das mit den Codes ist aber bestimmt ein grundsätzlicher Fehler. Also: Aus meiner Sicht nicht zu empfehlen. Praktisches Design, aber technisch mangelhaft.


Arthur der Engel - Die teuflisch guten Abenteuer des kleinen Himmelsboten
Arthur der Engel - Die teuflisch guten Abenteuer des kleinen Himmelsboten
DVD ~ Fred Alexander
Wird angeboten von dvdseller24
Preis: EUR 99,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar! Aber ..., 18. November 2013
Zugegeben: Vielleicht ist das vor allem etwas für ältere Semester, die Arthur, den Engel noch aus ihrer Kindheit kennen. Ich finde die Mini-Serie jedenfalls wunderbar. Für das Produkt also fünf Sterne.

Etwas ganz anderes ist der Preis. Ich habe die DVD vor einigen Monaten bei Amazon für etwa 10 Euro gekauft. Das geht in Ordnung, wenn man bedenkt, wie alt die Serie ist und dass Bild- und Tonqualität mit heutigen Produktionen kaum mithalten können. Auch 20 Euro finde ich noch okay. Aber alles, was darüber hinausgeht, ist einfach indiskutabel. Dafür lohnt der Kauf m. E. nicht.


TFA "Style" Digitales Thermo-Hygrometer 30.5021.05, Anzeige von Temperatur und Luftfeuchtigkeit zur Raumklima-Überwachung, Komfortzonen-Indikator, rot mit Blumendekor
TFA "Style" Digitales Thermo-Hygrometer 30.5021.05, Anzeige von Temperatur und Luftfeuchtigkeit zur Raumklima-Überwachung, Komfortzonen-Indikator, rot mit Blumendekor
Preis: EUR 16,57

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Display, schönes Design, 31. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe inzwischen jedes Zimmer mit so einem Thermo-/Hygrometer ausgestattet. Es gibt sie in verschiedenen Farben. Das große Display zeigt auf Wunsch entweder Luftfeuchtigkeit oder Temperatur groß und den jeweils anderen Wert sowie die Uhrzeit kleiner an. Wie genau die Werte sind, kann ich schlecht beurteilen, da mir geeichte Vergleichsinstrumente fehlen; die Werte sind aber stets plausibel. Ein Smiley-Symbol zeigt an, ob die Werte in dem für Büro- oder Wohnräume empfohlenen Bereich liegen. Es lassen sich die gespeicherten Minimal- und Maximalwerte anzeigen (Taste auf der Rückseite). Man kann das Gerät an die Wand hängen oder mit dem mitgelieferten Standfuß aufstellen. Ein kleiner Nachteil ist, dass bauartbedingt eine Knopfzelle verwendet wird - eine AAA-Batterie, die ich durch einen Akku ersetzen könnte, wäre mir (und wohl auch der Umwelt) lieber.


Hama 6,4 cm (2,5 Zoll)-Festplatten-Tasche EVA, Rot
Hama 6,4 cm (2,5 Zoll)-Festplatten-Tasche EVA, Rot
Preis: EUR 9,58

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sichere Aufbewahrung, 31. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr gute, stabile Hülle für kompakte 2,5-Zoll-Festplatten. Plattengehäuse darf aber nicht zu groß sein (maximal etwa 9,5 mal 15,5 cm). Die Festplatte und das Kabel können im Inneren sicher fixiert werden. Eine Trageschlaufe liegt bei - ich benutze die Tasche lieber ohne. Empfehlenswert!


Bose ® Solo TV Sound System inkl. Fernbedienung ® (50 Watt, Koaxial)
Bose ® Solo TV Sound System inkl. Fernbedienung ® (50 Watt, Koaxial)
Preis: EUR 329,00

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klang genial, Bedienung - geht so ..., 31. August 2013
Nach längerer Recherche hier bei Amazon und im Fachhandel habe ich mir auch so eine Box zugelegt - und den Kauf bisher nicht bereut. Auch wenn es ein paar Kritikpunkte gibt.

Gut:
- Genialer Klang - der hängt allerdings sehr davon ab, wie gut das anliegende Signal ist (Qualität des Fernsehgeräts und der empfangenen Sendung); bei Filmen und gut produzierten Dokumentationen hat man das beste Ergebnis. Auch der Anschluss ist entscheidend. Bei mir ist das Gerät mit dem optischen Kabel an den Fernseher (Sony KDL 32W655A) angeschlossen, das wird auch von Bose empfohlen; alternativ geht es per Koaxial- oder Cinch-Kabel. Kein Vergleich zu den TV-Lautsprechern! Man hört bei guten Produktionen mit der Bose-Box Geräusche und Frequenzen, die bisher fehlten. Das hier von einigen beschriebene Problem mit wummernden Bässen habe ich nicht (es gibt bei Bedarf ein Firmware-Update!!)
- Solides Design. Der Fernseher steht sicher auf der Box, optisch bleibt sie dezent im "Hintergrund".
- Sehr guter Lieferumfang: Es liegen ein optisches, ein Koaxial- und ein Cinch-Kabel bei. Gute Anleitung.
- Fein abgestufte Lautstärke-Einstellung.

Weniger gut:
- Die Box speichert ihren letzten Betriebszustand nicht. Bei mir hängt sie aus Stromspargründen zusammen mit dem TV an einem schaltbaren Verteiler. Wenn ich den Strom ausknipse, merkt sich der Fernseher, was war - und schaltet sich wieder ein, sobald er wieder Strom hat. Die Bose-Box muss man mit der Fernbedienung extra wieder einschalten. Ebenfalls ziemlich blöd: Beim Abschalten des Stroms merkt sich die Box meist auch nicht den zuletzt eingestellten Pegel! Das tut sie nur, wenn man sie mit der Fernbedienung ausschaltet, ehe man sie vom Netz trennt. Klar, darauf kann man sich einstellen - aber hier haben die Entwickler einfach nicht mitgedacht.
- Mäßiger Service: Per E-Mail habe ich gefragt, ob das eben beschriebene Verhalten sich nicht ändern lässt. Bis zu einer Antwort (=nein) vergingen acht Tage (für so eine Firma wie Bose ein Armutszeugnis). Und: Dass es ein Software-Update (für die Bass-Einstellung) gibt, erfährt man auf der deutschen Bose-Seite nicht - es wird derzeit nur in der englischsprachigen Version erwähnt.
- Klang: Die TV-Lautsprecher muss ich wirklich auf null regeln - sonst gibt es einen unschönen Hall. Kann aber auch am Fernsehgerät (und dem Anschluss über optisches Kabel) liegen.
- Fehlende Klangregelung: Ist ein Makel, für mich aber kein Thema. Wer Probleme damit hat, kann die Box ja mal testweise an den Kopfhörerausgang des Fernsehers anschließen (Kabel: 3,5er Klinke auf Cinch), da stehen dann alle Einstellmöglichkeiten via TV-Gerät zur Verfügung.
- Hoher Preis (mit Blick auf die Ausstattung etwas zu hoch ...).
- Umweltverträglichkeit: Ein Nachteil ist das oben erwähnte Problem (Gerät ist offenbar dazu gedacht, immer Strom zu haben). Ein zweiter: Bose liefert zwei Netzkabel mit, um verschiedenen Länderstandards zu genügen. Das eine landet letztlich im Wertstoffhof. Schade drum! Das geht doch anders, oder?!

Unterm Strich kriegt die Box von mir trotz allem vier Sterne, weil sie ihren Zweck sehr gut erfüllt.

Ach ja, noch ein Tipp für alle, die sich das Ding im Handel anschauen wollen: Bose stellt einigen Händlern für die Präsentation ein Steuergerät zur Verfügung. Mit Beispiel-Tracks wird darauf der Unterschied zwischen TV-Lautsprechern und der Bose-Box vorgeführt. Da klingt die Box natürlich grandios! Ich hab den Verkäufer gebeten, die Box mal ganz normal an das TV-Gerät anzuschließen, was ihm nach einiger Fummelei gelang. Erst so hat man einen realistischen Eindruck.


Logitech Harmony 200 TV-Universal Fernbedienung
Logitech Harmony 200 TV-Universal Fernbedienung

4.0 von 5 Sternen Ein echter Gewinn, 2. Dezember 2012
Das ist mittlerweile meine sechste oder siebte Universalfernbedienung. Und es ist die bisher beste - zu einem fairen Preis.

Worüber ich mich freue:

1. Frustfreie Verpackung - die geht ohne Schere oder Teppichmesser auf, man kann die Ware ohne Beschädigungen bzw. eigene Verletzungen ;-) entnehmen. Ist leider noch nicht weit verbreitet.
2. Ich kann mit dem Ding nicht nur meinen Fernseher, sondern auch meinen Kabel-Decoder und meinen Festplattenrekorder problemlos steuern. Beim Festplattenrekorder klappt das natürlich nicht mit allen Funktionen, dazu sind einfach zu wenig Tasten auf der Harmony 200. Aber ich habe Zugriff auf alles, was ich im Alltag brauche.
3. Einfache Einrichtung über USB-Kabel und Software. Ich muss lediglich Herstellername und Modellnummer eingeben. Im Falle des Festplattenrekorders verlangte das Programm allerdings nach der Originalfernbedienung, um die Modellvariante eindeutig zu identifizieren.
4. Ich kann Tastenbelegungen sehr einfach ändern und so Funktionen nachrüsten, die in der Standardeinstellung nicht vorgesehen sind. Das geht per Liste (grafisch sehr schön, Drag&Drop) oder per Lernfunktion.
5. Ich kann die "Watch-TV"-Taste so belegen, dass gleichzeitig der Fernseher und der Kabel-Decoder eingeschaltet werden - praktisch.
6. Die Einstellungen für die Fernbedienung werden über die Harmony-Webseite verwaltet und dort gespeichert.
7. Die Tasten sind zweckmäßig angeordnet, groß genug, und die Tasten für die Geräte sowie "Watch TV" werden für einige Sekunden beleuchtet, wenn man sie betätigt hat.

Was mir nicht so ganz gefällt:
1. Die mitgelieferte Anleitung ist zu knapp gehalten. Das hat mir die Installation etwas erschwert. Es müsste einem schon mal jemand sagen, dass man während der Installation die Webseite geöffnet lassen sollte.
2. Unter Windows 7 64bit habe ich zunächst die vorgeschlagene 64bit-Version installiert. Doch da passierte nichts. Erst der Versuch mit der 32bit-Variante gelang.
3. Um die Software zum Ansteuern der Fernbedienung herunterladen zu können, muss man auf der MyHarmony-Seite erst ein Konto erstellen und seine Mailadresse preisgeben.
4. Es gibt keine lokal lauffähige Software. Es wird nur ein Treiber installiert. Klickt man auf das Desktop-Symbol des Programms, öffnet sich die Webseite, man muss sich zunächst dort einloggen. Soweit ich gesehen habe, werden die Daten nicht auf dem PC selbst gespeichert. Man kann die Fernbedienung, wenn ich das recht verstehe, ausschließlich online konfigurieren und nicht (auch) über Codes. Möge Logitech also ein langes Leben beschieden sein - sonst kann ich das Ding wegwerfen. Wenn ich allerdings die Erfahrungen mit meinen Tastaturen und Mäusen von Logitech betrachte, mach ich mir wenig Sorgen.
5. Die Aus/Ein-Taste ist für meinen Geschmack ungünstig platziert. Ich bin es eigentlich gewohnt, dass sie sich stets am äußersten Ende einer Fernbedienung befindet.
6. Bei der Bedienung meines Kabel-Decoders ist mir aufgefallen, dass das Blättern durch die Liste im EPG sehr träge verläuft. Da ist selbst meine bisherige Billig-Universalfernbedienung besser.
7. Bei der Konfiguration wird die Tastenbelegung in Englisch angezeigt, also "Toggle Power" statt "Ein/Aus". Das ist bei einigen Funktionen ein Ärgernis.

Trotz der Mängel: Ich bin von der Harmony 200 begeistert. Die Konfiguration über den PC gefällt mir gut. Ich würde die Harmony 200 für den gegebenen Zweck wieder kaufen. Sie macht aber auch Lust auf ein Upgrade auf eine noch besser ausgestattete Version. Da der Preis sehr günstig ist, verdient sie sich alles in allem 4 Sterne.


FreeTec USB-Temperatur- und Luftfeuchtigkeits-Datenlogger
FreeTec USB-Temperatur- und Luftfeuchtigkeits-Datenlogger
Wird angeboten von IntuiFlex - Preise inkl. MwSt. / keine Lieferung an Packstationen
Preis: EUR 32,17

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gerät so lala, Software eine Nullnummer, 21. November 2012
Ich habe den Datalogger bei einem anderen Händler gekauft und jetzt drei Wochen getestet. Na gut, er tut im Prinzip, was er soll. Als Messgerät für Temperatur und Luftfeuchtigkeit erledigt er seine Arbeit zufriedenstellend, auch wenn die Messegenauigkeit zu wünschen übrig lässt. Laut Händler muss ich mit einer Toleranz von +/- 2 Grad bei Temperaturmessungen sowie +/- 5% bei der angezeigten Luftfeuchtigkeit rechnen. Das ist nicht so toll.

Aber vor allem soll das Ding ja die Daten aufzeichnen und zur Auswertung bereitstellen. Die Aufzeichnung funktioniert - man kann ein Intervall einstellen und auf Wunsch vier Zeitspannen vorwählen, während der die erhobenen Daten aufgezeichnet werden sollen. Allerdings: All diese Einstellungen lassen sich nicht am Gerät, sondern nur mit der mitgelieferten Software per PC vornehmen. Die ist jedoch schlicht und einfach eine Nullnummer.

Mein erstes Problem: Unter Windows 7 64bit wurde das angeschlossene Gerät nur ausnahmsweise mal erkannt, unter XP ging es dagegen ordentlich. Sowas sollte eigentlich heute nicht mehr passieren: 64bit-Windows gibt es schon seit XP-Zeiten, und Windows 7 ist nun auch schon eine ganze Weile auf dem Markt. Um unter der neueren Windows-Version mit dem Gerät überhaupt arbeiten zu können, habe ich mir eine aktuellere Variante der Software besorgt. Die produzierte während der Installation aber eine Fehlermeldung - danach lief sie immerhin, indes nur auf Englisch. Na gut ...

Das Programm erinnert im Design an Windows 3.1 und ist etwas hakelig zu bedienen. So ärgert es mich zum Beispiel, dass ich oft nach dem Anschließen des Gerätes keine Diagramm-Anzeige erhalte. Ich muss dann die eben bereits vom Gerät heruntergeladenen Daten auf dem PC löschen und sie neu einlesen (das dauert ...). Ein weiteres Problem: Man kann zwar im Diagramm einzelne Messzeitpunkte mit der Maus ansteuern und dann die zugehörigen Daten ablesen, aber das klappt oft nur mit gutem Zureden und einiger Maus-Wackelei. Die erhobenen Daten lassen sich auf dem Gerät nicht löschen - dazu muss man die Batterie aus dem Gerät entfernen und einen Hard-Reset ausführen. Ach ja: Wenn das Programm die Daten vom Logger herunterlädt, macht es nichts anderes: Während dieser Zeit etwa Einstellungen an den Logger zu senden, ist nicht möglich.

Die auf den PC geladenen Daten lassen sich exportieren: wenn man die Diagramm-Ansicht gewählt hat, als Bitmap im BMP-Format (ich sag ja, Windows 3.1 lässt grüßen), bei der Textansicht als CSV-Datei. Der CSV-Export ergibt bei mir aber einen für Excel 2010 kaum verdaulichen Datenbrei: Die Werte für einen einzelnen Messzeitpunkt landen zwar in einer Zeile für sich, aber leider auch in einer einzigen Spalte; und bedauerlicherweise hängt das Programm an jeden Datensatz Datum und Uhrzeit des Herunterladens vom Gerät an. Das ist dann natürlich für Tausende Werte identisch. Was soll das? Mit einiger Bastelei in Word 2010 habe ich dann eine halbwegs nutzbare Tabelle hinbekommen. Das kann es aber doch nicht sein!

Fazit: Das Gerät an sich ist okay, wenn man mit der relativ großen Messungenauigkeit leben kann. Es ist nützlich, um zum Beispiel Schwankungen bei Temperatur und Luftfeuchte in einem Tages- oder Wochenverlauf nachzuvollziehen. Es soll sogar möglich sein, es zur Überwachung im Gefrierschrank einzusetzen (ich bin gespannt ...). Letztlich eine nette technische Spielerei. Das Handbuch zum Gerät ist recht ordentlich und nützlich, auch wenn es die wichtigen Infos zur Messgenauigkeit unterschlägt. Die Software zum Gerät ist allerdings eine Zumutung: Wer als Hersteller im Jahr 2012 so etwas ausliefert, sollte besser die Branche wechseln. Wer sich an der zuweilen nötigen Fummelei nicht stört, der kann den Datalogger kaufen. Und so kriegt er von mir gerade noch zwei Sterne. Grundsätzlich kann ich den Kauf aber nicht guten Gewissens empfehlen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 19, 2012 9:11 PM CET


Dyson DC34 Animalpro Akkusauger mit 2 Saugstufen / 200W / Elektrobürste / 22,2V
Dyson DC34 Animalpro Akkusauger mit 2 Saugstufen / 200W / Elektrobürste / 22,2V
Preis: EUR 219,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ist das Geld wert!, 5. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mittlerweile ist das mein fünfter Akku-Sauger. Und es ist mit Abstand der bisher beste. Zu meinen bisherigen leidvollen Erfahrungen gehören unter anderem zwei Modelle von Black & Decker, die zwar wunderbar funktionierten, aber nur etwa zwei Jahre lang - dann waren die Akkus tot, und austauschen ließen sie sich nicht. Schade drum.

Beim Dyson habe ich (hoffentlich) diese Probleme nicht mehr. Er läuft zeitgemäß mit einem Lithium-Ionen-Akku (für Nichteingeweihte: Daraus beziehen auch Notebooks und Handys ihren Strom). Diese Stromspender haben mehr Power und sind langlebiger als NiCd- oder NiMH-Akkus. Weil jedoch auch diese Teile nicht unkapputbar sind, ist es gut, dass man beim Dyson DC 34 den Akku wechseln kann. Bei meinen Handys und meinem Laptop war das bisher nach etwa drei bis vier Jahren nötig - ich bin gespannt.

Aber erst mal von Anfang an: Wie bin ich auf das Gerät gekommen? Vor einigen Jahren brauchte ich einen neuen (großen) Staubsauger, und eine Freundin empfahl mir, ein Dyson-Gerät zu kaufen. Ich bin dem Tipp gefolgt und habe ein eher einfaches Modell erworben. Ich bin noch immer begeistert - von der Leistung, vom Design, der Vielfalt des Zubehörs, vom Service des Herstellers. Vor ein paar Monaten habe ich dann ein (praktisches) Geschenk gesucht und bin irgendwie auf die Idee mit dem Akkusauger gekommen. Ich habe den DC 34 ausgewählt - und die Beschenkten waren schnell so begeistert, dass sie sich einige Wochen später auch noch einen "großen Bruder" von Dyson gekauft haben. Bei mir werkelte bis vor einigen Wochen noch ein Black-&-Decker-Akkusauger, aber anscheinend sind die Dinger nur für einen zweijährigen Betrieb ausgelegt. Die Akkus sind tot, das Teil damit Schrott, ich brauchte Ersatz - und nun habe ich mir selbst den DC 34 gegönnt.

Um genau zu sein: den DC 34 Animal Pro. Denn mit dem werden eine Fugendüse, eine Multifunktionsdüse (schmale Düse mit Fadenheber, die zudem eine ausziehbare Bürste hat) sowie eine (rotierende) Elektrobürste geliefert. Da habe ich alles, was ich so brauche. Es gibt noch eine preiswertere Variante, der die Elektrobürste fehlt, sowie eine teurere ("Car & Boat"), die zusätzlich zur Ausstattung der Animal-Pro-Variante ein Auto-Ladegerät mitbringt. Ich empfehle, zur Animal-Pro-Variante zu greifen - wegen der rotierenden Bürste. Wer später feststellt, dass er doch das Autoladegerät braucht, kann es bei Dyson nachbestellen - und kommt nach meiner Beobachtung und jetzigem Stand damit billiger, als wenn er von vornherein die Car-&-Boat-Variante kauft (!). Apropos Zubehör: Es gibt weitere Düsen und Bürsten zu kaufen, und einige aus dem Bereich der "großen" Dyson-Geräte passen auch beim DC 34, bei anderen sollte es mit einem Adapter klappen.

Der Staubsauger hat zwei Leistungsstufen, zwischen denen man mit einem beleuchteten Knopf umschalten kann. Ich denke mal, ich werde ihn wohl immer im Max-Modus betreiben, weil er da mächtig Power hat. Aber auch im Normalmodus kann sich die Leistung sehen lassen: Es ist auch so der leistungsstärkste Akkusauger, den ich bisher hatte. (An die Leistung der netzbetriebenen Dyson-Sauger kommt er natürlich nicht ran.) Laut Hersteller kann man mit einer Akkuladung - je nach Modus - 6 oder 12 Minuten lang saugen. Für meine Zwecke reicht das. Zu beachten ist, dass Li-Ionen-Akkus erst nach drei bis vier Lade-/Entlade-Zyklen ihre volle Leistung erreichen. Geladen ist der Stromspender laut Hersteller nach 3,5 Stunden - das kommt auch so hin.

Die Handhabung des Saugers ist sehr einfach, das Leeren des Staubbehälters gelingt auch ohne das Studium der Bedienungsanleitung (das sich aber empfiehlt). Dort kann man auch nachlesen, wie man den sehr guten Filter reinigt. Ja, der ist wirklich gut: Dyson-typisch werden auch kleine Partikel ausgefiltert, die manch anderer Akkusauger einfach wieder hinauspustet.

Ein paar Nachteile gibt es auch: Mir fehlt eine Ladeanzeige am Gerät. Ob der Akku voll ist oder nicht, kann man nur an der LED des Netzteils erkennen. Gewöhnungsbedürftig ist zudem, dass der Sauger bei der Inbetriebnahme mit einer gewissen Verzögerung reagiert - das verwirrt anfangs doch sehr. Wenn ich eine Taste drücke, sollte die zugeordnete Funktion doch unmittelbar ausgeführt werden. Ein Nachteil ist auch, dass keine Wandhalterung mitgeliefert wird. Die muss man als Zubehör kaufen. Und eine Halterung, in der man neben dem Gerät auch das Zubehör unterbringen könnte, gibt es gar nicht - da ist manch billiges Modell besser. Zudem ist der Sauger ziemlich teuer.

Mit den Nachteilen kann ich aber leben. Produkte, bei denen wirklich alles stimmt, sind eh selten. Mein Fazit ist: Das Teil ist das Geld wert! Wer einen richtig guten Akkusauger sucht, ist mit dem Dyson gut bedient.


Das zweite Jahrzehnt im Stern
Das zweite Jahrzehnt im Stern
von Gerhard Haderer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial, 4. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ja, der Humor ist manchmal etwas abseitig, und zuweilen ziemlich böse. Aber Haderer ist einfach genial. Und auch wenn sich viele Zeichnungen auf (einst) aktuelle Ereignisse aus einem vergangenen Jahrzehnt beziehen, erschließen sie sich doch problemlos. Einige sind zum Schmunzeln, andere zum Brüllen komisch. Die Aufmachung des Bandes ist gelungen und wirklich den relativ hohen Preis wert. Ein wunderbares Geschenk für Freunde anspruchsvollen Humors!


RAU AMCAS0070 Passform Fussmatten Ford Mondeo alle Modelle Baujahr ab Juni 2007 mit Mattenhalter (fÃ1/4r Knebel zum Drehen) auf Fahrermatte
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Preis: EUR 38,33

5.0 von 5 Sternen Passt perfekt, 4. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Natürlich kann man ein Mattenset beim Fahrzeughersteller ordern. Aber das ist teuer. Und deshalb besonders ärgerlich, wenn man - wie ich - lediglich die Matte auf der Fahrerseite ersetzen möchte. Das Set hier passt perfekt für den Mondeo ab Bj. 2007 (MK IV). Die Matten für hinten entsprechen fast dem Originalmaß, die für vorn weitgehend. Alle vier passen trotz der minimalen Abweichungen problemlos. Die Matte für die Fahrerseite hat genau die passenden ovalen Ösen, um sie zu fixieren.

Natürlich kann man für diesen günstigen Preis nicht das Ford-Original erwarten. Es gibt zu den Original-Matten, wie sie zum Fahrzeug ab Werk ausgeliefert werden, aus meiner Sicht drei Unterschiede:

1. Die Kanten sind hier gekettelt, es ergibt sich eine umlaufende Wulst - die Originalmatten haben flache Kanten.
2. Der Farbton ist dunkler, er hebt sich doch deutlich vom Bodenbelag ab - die Ford-Matten sind dagegen im Farbton genau angepasst.
3. Das Material wirkt hochwertig. Es kommt nicht ganz an die Velours-Qualität der Ford-Matten heran, übertrifft aber die ebenfalls beim Ford-Händler angebotene Nadelfilz-Variante.

Dennoch: Die Qualität ist sehr gut und der Preis ebenfalls. Ich würde das Mattenset wieder bestellen.


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