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Rezensionen verfasst von
John Galt "Gamer" (Schwarzwald)

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Alien Vs Predator S.e. 2disc - Dvd [UK Import]
Alien Vs Predator S.e. 2disc - Dvd [UK Import]
DVD ~ Sanaa Lathan
Wird angeboten von nagiry
Preis: EUR 1,40

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alien Vs Predator, 2. Mai 2005
Story:
Zeitlich 150 Jahre vor Sigourney Weavers erstem Alien-Einsatz und einige Jahre nach Arnold Schwarzeneggers und Danny Glovers schweißtreibender Predator-Jagd im südamerika- nischen Dschungel und in Los Angeles entdeckt der Industrielle Weyland (Lance Henriksen) unter der Eisschicht der Antarktis eine jahrtausendalte Pyramide. Gemeinsam mit der resoluten Bergsteigerin Alexa (Sanaa Lathan) und einem Forscherteam versucht er, das Geheimnis des Monuments zu lüften. Doch kaum angekommen, gerät der Trupp in eine blutige Schlacht zweier unerbittlicher Alienrassen, bei der die Menschen nur eines sind: die Opfer ...

Kritik
Als bekannt wurde, dass der Engländer Paul W. S. Anderson zwei der beliebtesten Science-Fiction-Reihen - der von Ridley Scott ("Gladiator") 1979 initiierten "Alien"-Quadrilogie und der von John McTiernan ("Stirb langsam") begründeten "Predator"-Serie - wiederbeleben sollte, brachen in Fankreisen Tumulte aus. Viele waren skeptisch, ob Anderson nach "Mortal Kombat" und dem Haudrauf-Actionspektakel "Soldier" die komplexe Welt der beiden Weltraum-Bestien mit entsprechendem Respekt reanimieren könne.
Auch wenn Regisseur und Drehbuchautor Paul W. S. Anderson sein Spektakel als Beginn eines neuen Franchises ankündigt, spart er nicht mit Anspielungen auf die Originalfilme: So erinnert die bedrückende Enge in der Pyramide an die klaustrophobische Atmosphäre in den Gängen des Raumschiffes Nostromo aus "Alien". Ebenso unterscheiden sich auch die Monster in Sachen Anatomie und Verhalten nicht wesentlich von ihren Vorgängern. Daneben fügt Anderson eigene Elemente hinzu, indem er die hochtechnisierten Predator z. B. die menschliche Zivilisation begründen lässt.
Andersons Sci-Fi-Film in Videogame-Ästhetik zeichnet sich vor allem durch die Detailliebe und die gut inszenierten Kämpfen der beiden Monster-Rivalen aus. Außerdem hat ein ein gutes Händchen für eine wohl dosierte Mischung aus CGI-Animationen und realen Schauspielern bewiesen.
Den Kino-Krieg der Kultmonster darf man sich nicht entgehen lassen!


Alien vs. Predator - Extreme Edition (2 DVDs)
Alien vs. Predator - Extreme Edition (2 DVDs)
DVD ~ Sanaa Lathan
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 5,94

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alien vs. Predator, 2. Mai 2005
Story:
Zeitlich 150 Jahre vor Sigourney Weavers erstem Alien-Einsatz und einige Jahre nach Arnold Schwarzeneggers und Danny Glovers schweißtreibender Predator-Jagd im südamerika- nischen Dschungel und in Los Angeles entdeckt der Industrielle Weyland (Lance Henriksen) unter der Eisschicht der Antarktis eine jahrtausendalte Pyramide. Gemeinsam mit der resoluten Bergsteigerin Alexa (Sanaa Lathan) und einem Forscherteam versucht er, das Geheimnis des Monuments zu lüften. Doch kaum angekommen, gerät der Trupp in eine blutige Schlacht zweier unerbittlicher Alienrassen, bei der die Menschen nur eines sind: die Opfer ...

Kritik
Als bekannt wurde, dass der Engländer Paul W. S. Anderson zwei der beliebtesten Science-Fiction-Reihen - der von Ridley Scott ("Gladiator") 1979 initiierten "Alien"-Quadrilogie und der von John McTiernan ("Stirb langsam") begründeten "Predator"-Serie - wiederbeleben sollte, brachen in Fankreisen Tumulte aus. Viele waren skeptisch, ob Anderson nach "Mortal Kombat" und dem Haudrauf-Actionspektakel "Soldier" die komplexe Welt der beiden Weltraum-Bestien mit entsprechendem Respekt reanimieren könne.
Auch wenn Regisseur und Drehbuchautor Paul W. S. Anderson sein Spektakel als Beginn eines neuen Franchises ankündigt, spart er nicht mit Anspielungen auf die Originalfilme: So erinnert die bedrückende Enge in der Pyramide an die klaustrophobische Atmosphäre in den Gängen des Raumschiffes Nostromo aus "Alien". Ebenso unterscheiden sich auch die Monster in Sachen Anatomie und Verhalten nicht wesentlich von ihren Vorgängern. Daneben fügt Anderson eigene Elemente hinzu, indem er die hochtechnisierten Predator z. B. die menschliche Zivilisation begründen lässt.
Andersons Sci-Fi-Film in Videogame-Ästhetik zeichnet sich vor allem durch die Detailliebe und die gut inszenierten Kämpfen der beiden Monster-Rivalen aus. Außerdem hat ein ein gutes Händchen für eine wohl dosierte Mischung aus CGI-Animationen und realen Schauspielern bewiesen.
Den Kino-Krieg der Kultmonster darf man sich nicht entgehen lassen!


Alien vs. Predator (Original-Kinofassung)
Alien vs. Predator (Original-Kinofassung)
DVD ~ Sanaa Lathan
Wird angeboten von Mc-MEDIA-LEMGO Alle Preise inkl. 19% Mehrwertsteuer. Impressum und AGB`s unter Verkäuferinfo.
Preis: EUR 5,43

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alien vs. Predator, 2. Mai 2005
Story:
Zeitlich 150 Jahre vor Sigourney Weavers erstem Alien-Einsatz und einige Jahre nach Arnold Schwarzeneggers und Danny Glovers schweißtreibender Predator-Jagd im südamerika- nischen Dschungel und in Los Angeles entdeckt der Industrielle Weyland (Lance Henriksen) unter der Eisschicht der Antarktis eine jahrtausendalte Pyramide. Gemeinsam mit der resoluten Bergsteigerin Alexa (Sanaa Lathan) und einem Forscherteam versucht er, das Geheimnis des Monuments zu lüften. Doch kaum angekommen, gerät der Trupp in eine blutige Schlacht zweier unerbittlicher Alienrassen, bei der die Menschen nur eines sind: die Opfer ...

Kritik
Als bekannt wurde, dass der Engländer Paul W. S. Anderson zwei der beliebtesten Science-Fiction-Reihen - der von Ridley Scott ("Gladiator") 1979 initiierten "Alien"-Quadrilogie und der von John McTiernan ("Stirb langsam") begründeten "Predator"-Serie - wiederbeleben sollte, brachen in Fankreisen Tumulte aus. Viele waren skeptisch, ob Anderson nach "Mortal Kombat" und dem Haudrauf-Actionspektakel "Soldier" die komplexe Welt der beiden Weltraum-Bestien mit entsprechendem Respekt reanimieren könne.
Auch wenn Regisseur und Drehbuchautor Paul W. S. Anderson sein Spektakel als Beginn eines neuen Franchises ankündigt, spart er nicht mit Anspielungen auf die Originalfilme: So erinnert die bedrückende Enge in der Pyramide an die klaustrophobische Atmosphäre in den Gängen des Raumschiffes Nostromo aus "Alien". Ebenso unterscheiden sich auch die Monster in Sachen Anatomie und Verhalten nicht wesentlich von ihren Vorgängern. Daneben fügt Anderson eigene Elemente hinzu, indem er die hochtechnisierten Predator z. B. die menschliche Zivilisation begründen lässt.
Andersons Sci-Fi-Film in Videogame-Ästhetik zeichnet sich vor allem durch die Detailliebe und die gut inszenierten Kämpfen der beiden Monster-Rivalen aus. Außerdem hat ein ein gutes Händchen für eine wohl dosierte Mischung aus CGI-Animationen und realen Schauspielern bewiesen.
Den Kino-Krieg der Kultmonster darf man sich nicht entgehen lassen!


Alexander (Premium Edition, 2 DVDs)
Alexander (Premium Edition, 2 DVDs)
DVD ~ Colin Farrell
Preis: EUR 16,73

11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alexander, 2. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Alexander (Premium Edition, 2 DVDs) (DVD)
Story:
Der Film spielt in Alexanders vorchristlicher Welt, deren Sitten und Moralbegriffe sich von der Gegenwart sehr unterscheiden. Er erforscht eine Zeit unübertroffener Schönheit aber auch unvorstellbarer Brutalität, eine Zeit von hochfliegenden Idealen und erschütterndem Verrat. Mutig und ehrlich zeigt der Film Alexanders Leben und die Beziehungen zu seiner Mutter Olympias (Angelina Jolie), zu seinem Vater Philipp (Val Kilmer), zu seinem Heeresführer Hephaistion (Jared Leto), der ein Leben lang sein bester Freund blieb, zu Roxane (Rosario Dawson), seiner ehrgeizigen und schönen Frau und schließlich auch zu Ptolemaios (Anthony Hopkins), seinem zuverlässigen General und Vertrauten.
Alexanders außergewöhnliche Reise beginnt in Makedonien. Hier startet er seinen Feldzug führt zunächst sein Heer an, um Westasien der persischen Kontrolle zu entreißen, um danach schließlich seine zahlenmäßig enorm unterlegenen Truppen zu einem für unmöglich gehaltenen Sieg über die mächtige persische Armee zu führen ...
Kritik
Oliver Stones "Alexander" basiert auf der wahren Geschichte einer der strahlendsten und einflussreichsten Leitfiguren der Geschichte. Auf dem Leben eines Mannes, der mit 25 Jahren bereits 90 Prozent der damals bekannten Welt erobert hatte. In nur acht Jahren legte Alexander mit seinen nahezu unbesiegbaren Armeen eine Strecke von 35.000 Kilometern zurück. Als er mit 32 Jahren starb, hatte er duch seine Eroberungen ein Imperium geformt, das einzigartig blieb in der Weltgeschichte.
Der Film meißelt ein opulentes Gemälde über Alexander dem Großen (356-323 vor Christi) auf die große Kinoleinwand. Seine Jugend, seine Träume von Ruhm und Abenteuer, bis hin zu seinem einsamen und mysteriösen Tod als Herrscher des größten Reichs der Weltgeschichte. Das in Marrakesch, London und Thailand gedrehte Historienepos Alexander erzählt von der ungestümen, turbulenten Beziehung zu seinen Eltern, die entschlossen waren, ihren Sohn mit allen Mitteln der Macht auf den Thron zu bringen. Eine Chronik der stürmischen brüderlichen Bündnisse mit seinen engsten Gefährten und seiner gewaltigen Armee, über die gemeinsamen Kämpfe auf den von der Sonne verbrannten Schlachtfeldern des Persischen Reichs bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln Indiens. Der Film zeigt in unvergesslichen Bildern und mit einem Ensemble erstklassiger Schauspieler um Colin Farrell, Anthony Hopkins und Angelina Jolie Alexanders Reise auf dem Weg zu einer der imposantesten Figuren der Weltgeschichte.
Fazit: Aufwändiges Historien-Abenteuer mit einer großen Story, tollen Schauwerten und einzigartigen Darstellern!


Star Wars Episode 3 - Die Rache der Sith
Star Wars Episode 3 - Die Rache der Sith
Wird angeboten von dvdseller24
Preis: EUR 37,97

6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Star Wars Episode 3 - Die Rache der Sith, 2. Mai 2005
habe das buch/roman zum film gelesen...wird ein hammerfilm...leider gibt es selten kritiken zu star wars filmen, bevor das game rauskommt...immer gefährlich :-) die moves und möglichkeiten im game lassen aber das beste hoffen...denke aufgrund der vielen action im film, dass man mit diesem game auf seine kosten kommen wird...zwar wird es nicht ganz so top sein wie ein jedi knight, aber eine mischung davon und enter the matrix entsprechen...aufgrund der trailer, grafik und möglichkeiten, welche bekannt sind...ich als star wars fan hole mir natürlich den titel :-)


Cossacks II: Napoleonic Wars
Cossacks II: Napoleonic Wars
Wird angeboten von online-shop
Preis: EUR 17,98

11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cossacks 2 - Napoleonic Wars, 30. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Cossacks II: Napoleonic Wars (Computerspiel)
Manchmal frage ich mich, ob die Leute von CDV nur Hardcor Spieler erreichen wollen oder ob ihnen Frust im Spiel genauso wichtig ist wie der Spielspaß. Wieso müssen CDV Spiele so schwer sein? Und wenn ein Spiel schon so herausfordernd ist, wenn man es positiv ausdrücken will, wieso fehlt dann in den Missionen der Kampagne eine Speicherfunktion. Allein das sorgt schon dafür, dass „Cossacks 2" jede Menge Frustmomente bereithält und für Einsteiger und Otto - Normalspieler nahezu ungeeignet ist. Auch der halbherzige Aufbaupart konnte mich nicht überzeugen. Da wäre es besser gewesen, ihn gleich ganz weg zu lassen. Die Sache mit den Formationen ist den Entwicklern dagegen hervorragend gelungen. Überhaupt sind die Schlachten des Spiels schlichtweg genial, aber auch schwer. Hätten die Entwickler auf die anderen Teile des Spiels verzichtet und die gelungenen Schlachten noch mehr und besser in den Mittelpunkt gerückt, wäre das Spiel letztendlich empfehlenswerter. So kann ich „Cossacks 2" nur Hardcor Strategen empfehlen, oder denjenigen die sich verbissen durch anspruchsvolle Schlachten schlagen können.


SWAT 4
SWAT 4

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SWAT 4, 29. April 2005
Rezension bezieht sich auf: SWAT 4 (Computerspiel)
„SWAT 4" verdient die Bezeichung „Polzei-Taktik-Simulation" wie wohl kein anderes Spiel aus diesem Bereich. Von der sehr realistisch dargestellten Ausrüstung, über die Atmosphäre und Spannung bis zur tollen KI der Kriminellen, denen man gegenüber steht, stimmt einfach alles. Taktisches und vorsichtiges Vorgehen sind nicht nur gewünscht, sondern eine Notwendigkeit. Ohne eine ausgefeilte Taktik sondern nur mit Rambo-Manier kann man seine Missionen nicht abschließen, denn es gilt, mit minimalen Verlusten das maximale Ergebnis herauszuholen. Ganz ohne schießen geht das zwar dann selten ab, doch muss man dem Spiel zu Gute heißen, dass es nicht um das „Abknallen" Wehrloser geht. Der Notwehr-Gedanke wurde noch in keinem Spiel das ich kenne, so gut transportiert. Die Grafik und die Schauplätze können sich sehen lassen, ebenso die Sprachausgabe. Lediglich bei der Handhabbarkeit der taktischen Feinheiten ist „SWAT4" manchmal etwas holprig. Aber das soll's dann schon gewesen sein an Kritik. Uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle Taktik-Fans.


Elevator
Elevator
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 6,00

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hot Hot Heat: Elevator, 28. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Elevator (Audio CD)
Heiße, heiße Hitze! Was vor über zwanzig Jahren noch eine durchschnittliche Wave-Platte gewesen wäre, wie es sie wie Sand am Meer gab, wird heute sehnsüchtig erwartet.
Hot sei Dank
Und ganz so durchschnittlich sind Hot Hot Heat dann eben doch nicht. Eher so herausragend wie es früher Joe Jackson, The Clash oder auch XTC waren. Auch der frühe Elvis Costello kommt immer wieder ins Gedächtnis, und alle Einflüsse kommen bei der wunderbaren Single "Goodnight Goodnight" zusammen. Produziert hat diesmal niemand geringeres als Dave Sardy, der sich schon für die längst vergessene Far CD "Water and Solutions" verantwortlich zeigte. Ein weise Wahl, weiß der Mann doch, neben einem superben Klang, auch immer das gewisse Etwas eines Liedes mit feinen Arrangement-Ideen in den Vordergrund zu rücken. Vom Schlagzeugsound mal ganz zu schweigen.
Fahrstuhl mit Pausen
Frontmann Steve Bays kennt keine ruhigen Minuten, ähnlich wie die genannten Vorbilder. Nein, eigentlich noch mehr, packt er jeden Song von vorne bis hinten voll mit Gesang, jauchzt, frohlockt und schreit seine Pop-Freude hinaus in die Welt. Die Band tat entsprechend gut daran, kleine Pausen einzubauen, die einem etwas Luft zum Durchatmen geben. Doch allzu lange möchte man sich nicht ausruhen, warten doch so gnadenlos große Party-Pop-Hymnen wie "Pickin' It Up" auf einen, die die Welt der Achtziger rekapitulieren.
Weniger als drei
Ergebnis: Perfekte nicht mal drei Minuten. Meist schaffen es Hot Hot Heat bereits in 2.45 alles zu sagen, was gesagt werden muss. Noch mehr als bei dem Debüt gibt es hier fast keine schwachen Songs oder Ausfälle. Wird die Band dieses Niveau halten, werden wir noch viel Spaß haben, und es werden all die großartigen Bands wie The Keys oder The Plimsouls gerächt, die damals keine Chance hatten.


Doom III
Doom III
Wird angeboten von Crazydeal Dein An & Verkauf
Preis: EUR 13,73

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Doom 3, 28. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Doom III (Videospiel)
Kaum zu glauben, aber wahr: Der heiß ersehnte Ego-Shooter Doom 3 steht ab sofort auch für die XBox in den deutschen Läden. Und das in einer völlig ungekürzten englischen Version mit deutschem Handbuch (welche aber natürlich keine Jugendfreigabe erhalten hat). Im Gegensatz zu den Vorgängern setzt Doom 3 nicht nur auf wilde Ballerorgien, sondern versucht mit kleinen Adventure Einlagen etwas Abwechslung ins Spiel zu bringen. Wie das Ergebnis geworden ist lest ihr in unserer Review...
Die Geschichte scheint id Software keiner großen Rolle zugeordnet zu haben und mehr als völlig Shooter-alltägliche Kost wird nicht geboten: Wissenschaftler haben auf dem Mars ein Dimensionstor geöffnet, durch welches das absolute Böse in Form von widerlichen Dämonen in den Komplex gelangen konnte. Kurz vor diesem Zwischenfall wurdet ihr als Marine gerade zu dieser Marsstation versetzt und müsst nun die üble Suppe ausbaden und die Dämonen vom Erreichend er Erde abhalten.
Der erste auffällige Punkt an Doom 3 ist (wenn ihr das Spiel gerade gestartet habt), dass das ganze Spiel mit der Abwesenheit von Licht glänzt. Zum Glück habt ihr eine Taschenlampe mit unendlich Batterie-Power dabei. Nutzt ihr diese aber, könnt ihr nicht schießen und müsst mittels Tastendruck zwischen Waffe und Lampe hin und her schalten, was angenehm flott von der Stange geht. Es bringt auch recht wenig den Gamma-Wert im Spiel hochzuschrauben, aber eine Änderung der Helligkeit im Treiber-Menü sollte schon helfen.
Das Setting von Doom 3 erinnert stark an die Kinofilme Alien 1 bis 4. Primär durchstreift ihr die Gänge der Marsstation, wobei ein Trip in die „Hölle" inklusive ist. Euer Alter Ego ist also richtig beneidenswert. Doom 3 versucht euch in diesen Locations mit möglichst vielen Schreckmomenten Angst einzujagen. Ihr habt Visionen, Gegner tauchen aus dem Nichts aus, platzen durch Türen oder werden direkt hinter euch teleportiert. Am Anfang erschreckt ihr euch garantiert das eine oder andere Mal, spätestens nach drei Stunden sind diese Elemente jedoch abgenutzt und was Neues wird auch nicht mehr geboten. Zudem sind im Vergleich zur PC-Version einige Räume auch der Schere zum Opfer gefallen, da die XBox sonst nur Ruckeleinlagen bieten würde.
Ein Großteil der gegnerischen Saubande dürfte Kennern des ersten Teils bereits bekannt sein. Ihr kämpft gegen Zombies, Zombies mit Kettensägen, Zombies mit Kanonen, Zombies mit Schutzschilden, Zombies ohne Kopf, Imps, fliegende Köpfe, überdimensionierte Schweine und ähnliche Spukgestalten. Entledigen tut ihr euch dieser Plage mittels Pistole, Schrotgewehr, Maschinengewehr, Gatling-Gun, Plasmakanone, Raketenwerfer und natürlich Kettensäge. Seid ihr einmal schlecht betucht, so müsst ihr auf eure Fäuste vertrauen (was aber nur übel ausgehen kann und das natürlich für euch).
Wirklich clever sind eure Gegner zwar nicht, aber dafür verdammt schnell und stark (und immer in der Überzahl). Zur Seite steht euch stets euer PDA, mit dem ihr z.B. Videobotschaften oder Informationen über andere Leute abrufen könnt. Ihr müsst wissen, im Laufe des Spiels wird euer PDA durch gefundene Informationen (sprich andere PDAs) kontinuierlich erweitert. Dummerweise enthält euer PDA eine Karte, was im Endeffekt aber nicht so tragisch ist, denn alle 27 Level sind äußerst geradlinig und es wäre schon eine Kunst sich zu verlaufen.
Jetzt gibt es da wie anfangs erwähnt noch die Adventure Elemente. Diese halten sich jedoch äußerst in Grenzen und beschränken sich auf das Aktivieren von Schaltern und Finden anderer PDAs. An irgendwelche Rätseleinlagen dürft ihr hier um Himmels Willen nicht denken, wobei diese auch dem flotten Spielverlauf einen Abbruch getan hätten. Doom 3 setzt nicht auf Debatten, sondern auf brachiale Nonstop-Action, die selbst auf der niedrigsten Schwierigkeitsstufe schon ziemlich fordern ist.
Der Multiplayer-Modus der XBox-Version ist deutlich besser als der der PC-Version. Über XBox Live oder Systemlink (in der Collector's Edition geht es auch am Splitscreen) durchstreift ihr 20 Levels und schickt eure Gegner zurück dahin, wo sie her gekommen sind. Aber hier trefft ihr auf deutlich mehr Feinde, als in der Singleplayer-Kampagne, das Spiel soll immerhin noch fordernd sein. Wenn einer stirbt, muss dieser aber auch noch einmal komplett bis zum Todespunkt laufen.
Die zusätzlichen Gegner sorgen stellenweise leider für Slowdowns, was sich aber verkraften lässt. Neben dem kooperativen Spiel gibt es auch die altbekannten Modi, welche aber niemanden mehr wirklich hinter dem Ofen hervorlocken. An dieser Stelle sei aber auch erwähnt, dass die Steuerung gut auf das Pad umgesetzt wurde und ihr eigentlich nie Probleme bekommen solltet. Der Sound kommt der PC-Fassung gleich und ist super spannend, nur grafisch wird etwas weniger geboten, die XBox aber gut ausgenutzt.
Fazit: Doom 3 ist auch auf der XBox ein ordentlicher Shooter, der leider ziemlich schnell zur reinen Ballerorgie verkommt. Die Locations machen zwar immer einen spannenden Eindruck, doch vergeht viel Spaß in Anbetracht der Tatsache, dass nur geschossen wird. Darüber hinaus wurde die XBox-Version in puncto Umfang der Levels etwas beschnitten, was auch durchaus verständlich ist. Der Multiplayer-Modus ist - abgesehen von den Slowdowns - ein Freudenspiel nach dem Motto "zusammen sind wir stark". Wer auf Action aus ist, kauft sich Doom 3! Erwartet aber keine tiefgründige Erzählung.


F.E.A.R. - First Encounter Assault Recon
F.E.A.R. - First Encounter Assault Recon
Wird angeboten von marion10020
Preis: EUR 8,99

9 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen F.E.A.R., 28. April 2005
Vivendi Universal Interactive und Monolith Productions präsentieren den im Science-Fiction-Genre angesiedelten Ego-Shooter „F.E.A.R.": Angesagt ist purer Nervenkitzel und ein Feuerwerk an Effekten, geprägt durch Action und Horror. Der Spieler folgt den Spuren eines Massaker: Warum das Blutbad, wer ist dafür verantwortlich? Die Antwort lauert irgendwo in den Korridoren einer Hightech-Forschungseinrichtung. In die dringt der beste Mann der Elite-Einheit „First Encounter Assault and Recon" (F.E.A.R.) ein und sieht sich einer fürchterlichen Bedrohung gegenüber. Mit einem Arsenal todbringender Waffen kämpft der Spieler um sein Leben. Die spektakulären Grafikeffekte setzen Maßstäbe im Action-Genre. Durch Einsatz neuester DirectX 9-Features und aufwändiger Simulations-technologie wirkt die Umgebung vertraut und erschreckend wie nie. Schon bald frisst sich die Angst im Spieler fest: „F.E.A.R." von Vivendi Universal Games und Monolith Productions erscheint in 2005 für PC.
Alarm im Raumfahrt-Komplex: Terroristen haben das hoch geheime Gebäude gekapert. Die Regierung entsendet ein Sondereinsatz-Kommando, doch dann durchdringt ein seltsames Funksignal den Äther und kappt den Kontakt. Letzte Bilder der Überwachungskamera zeigen ein Bild des Grauens: Das Team ist buchstäblich zerfetzt worden. Was ist passiert? Dieser Frage geht der Spieler nach. Als Mitglied der Eliteeinheit „First Encounter Assault and Recon" (F.E.A.R.) ist er ein lebender, atmender Hightech-Krieger, ausgestattet mit überirdischen Reflexen und leistungs-fähigen Schusswaffen. Schon bald steht er maskierten Kämpfern gegenüber. Die greifen frontal und im Verborgenen an, bilden Rudel, nutzen den Schatten als Tarnung. Was ist hier los?
„F.E.A.R." kombiniert spektakuläre Action mit blankem Entsetzen. Schockeffekte sorgen für einen permanenten Adrenalinschub. Rasante Kamerafahrten und Spezialeffekte auf Kinoniveau begeistern die Cineasten unter den Action-Fans. Fluchtszenen und Verfolgungsjagden bilden aufregende Höhepunkte. Durch neueste Grafik- und Simulationstechnologie wirkt die Umgebung sofort vertraut. Jedes Objekt im Raum reagiert auf Beschuss: Fassaden explodieren, Gläser bersten, Funken sprühen, Maschinen qualmen. Die mehrfach preisgekrönte Havok-2-Technik simuliert das Verhalten von Splittern und Körpern physikalisch korrekt. Die innovativen Waffen entfesseln ein Feuerwerk, das jeden Action-Liebhaber begeistert.


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