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Rezensionen verfasst von
John Galt "Gamer" (Schwarzwald)

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Time Splitters Future Perfect
Time Splitters Future Perfect
Wird angeboten von Wülfrather Game Box
Preis: EUR 37,90

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Time Splitters Future Perfect, 12. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Time Splitters Future Perfect (Videospiel)
Als ich die ersten Infos und Bilder zu „Timeplitters - Future Perfect" sah, war ich nicht so richtig begeistert und meinte schon wieder ein schwacher Ego-Shooter für die Xbox, der „Halo 2" nicht das Wasser reichen kann, zu bekommen. Aber ich habe mich total geirrt. Der neuste Teil der „Timesplitters"- Reihe hat es faustdick hinter den Ohren. Der geniale und ebenso witzige Einzelspielermodus begeistert von der ersten Minute bis hin zur Letzten. Ebenso genial ist der Mehspielermodus, bei dem die Stunden wie im Fluge vergehen, bei 12 Spielmodi weiß man nicht mal wo man zuerst anfangen soll. Mit „Timeplitters - Future Perfect" erschien endlich ein ehrenhafter Ego-Shooter für die Xbox und lehrt Microsofts „Halo 2" das Fürchten. Für alle die auf schöne Schießeinlagen mit toller Story & Atmosphäre Wert legen sollten hier nicht lange überlegen.


Brothers in Arms: Road to Hill 30
Brothers in Arms: Road to Hill 30
Wird angeboten von Medien-Versand
Preis: EUR 15,20

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brothers in Arms - Road to Hill 30, 10. April 2005
Wenn jemand Kriegsspiele mag, dann wird er „Brothers in Arms: Road to Hill 30" lieben. Grafik, Sound, Präsentation, die gesamte Atmosphäre ist unvergleichlich und einfach großartig. So moralisch bedenklich es ist, Kriegsspiele zu spielen, „BiA" zieht den Spieler innerhalb weniger Minuten komplett in seinen Bann. Außerdem wird der Krieg nicht verherrlicht, sondern lediglich in all seinen schonungslosen Facetten gezeigt. Dabei geht es aber nicht annähernd so schlimm zu wie im hierzulande nie offiziell erschienenen „Shellshock: Nam 67". Zocker mit starken Nerven können sich also bedenkenlos an diesen Titel wagen. Kaufempfehlung


The Bard's Tale
The Bard's Tale
Wird angeboten von Medien-Versand
Preis: EUR 39,97

19 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Bard's Tale, 10. April 2005
Rezension bezieht sich auf: The Bard's Tale (Videospiel)
Nach vielen Jahren der Abstinenz wurde The Bard's Tale von inXile Entertainment und Activision für PlayStation 2, Xbox und PC endlich neu aufgelegt! Der Titel ist ein klassisches Action-Rollenspiel, das nicht alles so wirklich ernst nimmt. Die Dialoge des Spiels leben vom sprachlichen Witz, dieser geht auch mitunter gewaltig unter die Gürtellinie. Der singende Barde ist eine ziemlich freche Person, ein Antiheld, mit dem man sich nicht unbedingt identifizieren möchte. Auf die Dialoge des Spiels kann man an einigen Stellen Einfluss nehmen, aber nur in Bezug darauf, ob der Barde freundlich oder sarkastisch sein soll. Ziemlich schnell wünscht man sich weitere Freiheiten, da man viele Ausdrücke des Barden nicht tragen möchte. Der Witz ist ohne Frage da, doch stellt er euren Charakter zu oft in ein unsympathisches Licht. Des Weiteren wirkt die deutsche Synchronisation gelangweilt und unmotiviert, sofern die entsprechenden Kenntnisse vorhanden sind, solltet ihr die Konsole also auf Englisch stellen.
So groß diese Kritikpunkte auch sein mögen, den Spaß am Spiel verderben sie nicht. Zu Beginn verteilt ihr Fähigkeitspunkte auf Eigenschaften wie Stärke oder Vitalität des Barden und wählt anschließend eine besondere Fähigkeit aus. Ich habe mich anfänglich für das Führen von zweihändigen Waffen entschieden, mit Levelaufstiegen kamen weitere Fertigkeiten hinzu. Das Spiel erzählt die Geschichte einer Prinzessin, die gerettet werden will, doch anstatt alte Klischees zu erfüllen, verdreht The Bard's Tale alles vollkommen und fordert euch stetig dazu auf, das Spiel weiterzuspielen. Man verspürt ganz einfach das Verlangen danach, zu erfahren, wie es weitergehen wird. Und an dieser Stelle sei angemerkt, dass das Action-Rollenspiel mit einer Spielzeit von rund 25 Stunden sehr umfangreich ist, aber nur in der erzählten Geschichte wirkliche Abwechslung bietet. Im Übrigen zieht sich ein Streit zwischen dem Erzähler und dem geilen Barden durch das ganze Spiel.
Wie nun bereits zweimal erwähnt, ist The Bard's Tale ein Action-Rollenspiel und spielt sich auch wie ein solches. Im Sekundentakt tötet ihr Feinde und heimst Beute ein, die euren Geldbeutel füllt und den Weg zu besseren Waffen oder sonstigen Aktivitäten öffnet. Leider bietet der Barde kaum Individualisierungsmöglichkeiten, die möglichen Fertigkeiten sind einfach zu begrenzt. Um im Kampf voran zu kommen, müsst ihr euch nicht einzig und allein auf eure Kampfkraft beschränken. Im Laufe des Spiels lernt ihr immer wieder neue Lieder, die mehr oder weniger mächtige Kreaturen heraufbeschwören. Anfänglich nur mit einer Ratte ausgerüstet, stehen euch später Gaunerin, Leibwächter und Koloss zur Seite. Zu Beginn dürft ihr nur eine Kreatur beschwören, später sind es vier gleichzeitig. Hinzu kommt, dass ihr im Laufe des Spiels immer wieder neue Artefakte erhaltet, die euch die Kraft der symbolisierten Charaktere vermitteln. So könnt ihr euch u.a. wunderbar und schnell heilen.
Mit dem Steuerkreuz lassen sich eure Kreaturen befehligen, doch beschränken sich die Möglichkeiten hier auf das nötigste. So könnt ihr nur Anweisungen wie „Folgen" oder „Zurückbleiben" geben. The Bard's Tale enthält leider einige spielerische Längen, so z. B. wenn ihr einen Führer der Kunal Trow jagen müsst. Hier wünscht man sich, dass der Abschnitt doch endlich zu Ende geht, doch tut er das einfach nicht. Die Bosskämpfe am Ende vieler Abschnitte sind jedoch wiederum spannend und fordernd zugleich. Grafisch ist The Bard's Tale ein ziemlich ansehnliches Stück Software, selbiges gilt für die Musik. Nur die deutsche Stimme des Barden ist, wie anfänglich schon gesagt, leider sehr unmotiviert.
Fazit: The Bard's Tale ist ein ordentliches Action-Rollenspiel, das auf Helden verzichtet und auf einen Kotzbrocken als Hauptfigur setzt. Spielerisch geht die Mischung auf, das ändert aber nichts daran, dass der Barde einen sehr unsympathischen Geschmack im Mund hinterlässt. Das Spiel strotzt vor Witzen, über die spielerischen Längen kann dies aber nicht hinwegtäuschen. Des Weiteren sind die Möglichkeiten in der Aufzucht des Barden viel zu beschränkt, was eine Identifikation ebenfalls unmöglich macht. Fans von Action-Rollenspielen greifen dennoch zu.


Galactic Invasion 2
Galactic Invasion 2
Wird angeboten von Game World
Preis: EUR 3,20

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Galactic Invasion 2, 10. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Galactic Invasion 2 (Computerspiel)
"Galactic Invasion 2" wirft euch in ein 2D-Shooter-Gefecht mit über 20 verschiedenen Fightern, Bombern und riesigen Kampfschiffen. Greift bewaffnete Stationen an, um dem gierigen Bösewicht Sarmus ein Ende zu bereiten und seiner Schreckensherrschaft Einhalt zu gebieten! Euch stehen unter anderem Laserkanonen, Raketen, Giga-Blaster und vieles mehr zur Verfügung, um sich zur Wehr zu setzen.
So beschreibt der Hersteller Rondomedia das 2D-Ballerspiel „Galactic Invasion 2", ein Produkt aus dem Hause eGames. Der Spieler kann in die Rolle eines Helden schlüpfen, der mit seinem Raumschiff gegen die feindlichen Truppen anstürmt. Geliefert wird das Spiel in einer handelsüblichen DVD Hülle mit Kurzanleitung. Die komplette Anleitung befindet sich auf der CD Rom und ist natürlich, wie auch die Kurzanleitung, komplett in Deutsch. Übrigens heißt das Spiel im Original „Napad" und wurde für den deutschen Markt in „Galatic Invasion 2" umbenannt.
Zu Beginn des Spiels steht die Installation, die einige wenige MBs auf der Festplatte schluckt. Ist dies erledigt, so startet das Spiel mit einem Weltraum-Intro, das ein recht netter Einstieg in die Materie ist. Danach geht's hinein ins Optionsmenü, in dem dem Spieler diverse Anwahlpunkte zur Verfügung stehen, wie z.b. ‚Spielstart' und ‚Highscore'. Schnell ‚Spielstart' gewählt und schon ist man mitten im Geschehen. Erwartungsgemäß seht ihr euer Raumschiff vor einem Sternenhimmel irgendwo im nirgends, lenkt es rechts/links/hoch/runter und feuert nebenbei Eure Waffen auf feindliche Angreifer, in Form von Raumschiffen, die in Verbänden von oben oder seitwärts auf Euch hinabstürzen. Zusätzliche Bonuswaffen fallen gelegentlich vom oberen Bildschirmrand herunter, die Ihr einsammeln könnt..
Die ersten Verbände Eurer Feinde schießen noch nicht zurück, erst ab Stufe 2 feuern die Angreifer gezielt und in großen Salven. Mit steigendem Schwierigkeitsgrad im Spielverlauf erscheinen natürlich immer mehr Feinde auf den Screen und jeder Verband hat sein eigenes Feuerwerk mitgebracht. Der Punktestand, oben links im Screen, und eine Anzeige für Eure verbleibenden Raumschiffe, oben rechts im Screen, geben Euch alle lebenswichtigen Informationen für Eure Mission. Zusätzlich gibt es auch eine Anzeige für den aktiven Waffenbestand Eures Raumschiffes.
Spielerisch also nichts wirklich neues - Retro-Shooter-Fans wird's trotzdem freuen. Optisch ist „Galactic Invasion 2" durchaus in Ordnung - die gerenderten 2D-Grafiken sind nett anzuschauen und bieten u.a. gigantische Explosionen. Gelegentlich schleichen sich neue feindliche Truppen in das Geschehen ein und versuchen für Abwechslung zu sorgen. Ab und zu bekommt man noch ein neues Hintergrundbild eingeblendet, damit der Weltraum nicht zu trostlos wird, das war's dann aber auch schon an technischer Finesse. Die SFX bieten einige nette Effekte, lediglich die Musik hätte durchaus etwas fetziger sein können. Überraschungen sucht man somit bei Sound und Grafik leider vergeblich, schlecht ist das dargebotene aber auch nicht.
Fazit: „Galatic Invasion 2" bietet für Shoot'em Up Fans kurzfristige Unterhaltung - von der spielerischen Seite her gibt es einige gute Asätze, dennoch kann das Spiel im Vergleich zu anderen Shootern auf dem PC und insbesondere auf Konsolen nicht wirklich mithalten. Technisch und spielerisch geht das im Original „Napad" betitelte Spiel dennoch in Ordnung und wird anspruchslosere Ballerfreunde sicherlich auch kurzfristig zufrieden stellen können.


The Bard's Tale
The Bard's Tale
Wird angeboten von aktrade24
Preis: EUR 29,94

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Bard's Tale, 10. April 2005
Rezension bezieht sich auf: The Bard's Tale (Videospiel)
Nach vielen Jahren der Abstinenz wurde The Bard's Tale von inXile Entertainment und Activision für PlayStation 2, Xbox und PC endlich neu aufgelegt! Der Titel ist ein klassisches Action-Rollenspiel, das nicht alles so wirklich ernst nimmt. Die Dialoge des Spiels leben vom sprachlichen Witz, dieser geht auch mitunter gewaltig unter die Gürtellinie. Der singende Barde ist eine ziemlich freche Person, ein Antiheld, mit dem man sich nicht unbedingt identifizieren möchte. Auf die Dialoge des Spiels kann man an einigen Stellen Einfluss nehmen, aber nur in Bezug darauf, ob der Barde freundlich oder sarkastisch sein soll. Ziemlich schnell wünscht man sich weitere Freiheiten, da man viele Ausdrücke des Barden nicht tragen möchte. Der Witz ist ohne Frage da, doch stellt er euren Charakter zu oft in ein unsympathisches Licht. Des Weiteren wirkt die deutsche Synchronisation gelangweilt und unmotiviert, sofern die entsprechenden Kenntnisse vorhanden sind, solltet ihr die Konsole also auf Englisch stellen.
So groß diese Kritikpunkte auch sein mögen, den Spaß am Spiel verderben sie nicht. Zu Beginn verteilt ihr Fähigkeitspunkte auf Eigenschaften wie Stärke oder Vitalität des Barden und wählt anschließend eine besondere Fähigkeit aus. Ich habe mich anfänglich für das Führen von zweihändigen Waffen entschieden, mit Levelaufstiegen kamen weitere Fertigkeiten hinzu. Das Spiel erzählt die Geschichte einer Prinzessin, die gerettet werden will, doch anstatt alte Klischees zu erfüllen, verdreht The Bard's Tale alles vollkommen und fordert euch stetig dazu auf, das Spiel weiterzuspielen. Man verspürt ganz einfach das Verlangen danach, zu erfahren, wie es weitergehen wird. Und an dieser Stelle sei angemerkt, dass das Action-Rollenspiel mit einer Spielzeit von rund 25 Stunden sehr umfangreich ist, aber nur in der erzählten Geschichte wirkliche Abwechslung bietet. Im Übrigen zieht sich ein Streit zwischen dem Erzähler und dem geilen Barden durch das ganze Spiel.
Wie nun bereits zweimal erwähnt, ist The Bard's Tale ein Action-Rollenspiel und spielt sich auch wie ein solches. Im Sekundentakt tötet ihr Feinde und heimst Beute ein, die euren Geldbeutel füllt und den Weg zu besseren Waffen oder sonstigen Aktivitäten öffnet. Leider bietet der Barde kaum Individualisierungsmöglichkeiten, die möglichen Fertigkeiten sind einfach zu begrenzt. Um im Kampf voran zu kommen, müsst ihr euch nicht einzig und allein auf eure Kampfkraft beschränken. Im Laufe des Spiels lernt ihr immer wieder neue Lieder, die mehr oder weniger mächtige Kreaturen heraufbeschwören. Anfänglich nur mit einer Ratte ausgerüstet, stehen euch später Gaunerin, Leibwächter und Koloss zur Seite. Zu Beginn dürft ihr nur eine Kreatur beschwören, später sind es vier gleichzeitig. Hinzu kommt, dass ihr im Laufe des Spiels immer wieder neue Artefakte erhaltet, die euch die Kraft der symbolisierten Charaktere vermitteln. So könnt ihr euch u.a. wunderbar und schnell heilen.
Mit dem Steuerkreuz lassen sich eure Kreaturen befehligen, doch beschränken sich die Möglichkeiten hier auf das nötigste. So könnt ihr nur Anweisungen wie „Folgen" oder „Zurückbleiben" geben. The Bard's Tale enthält leider einige spielerische Längen, so z. B. wenn ihr einen Führer der Kunal Trow jagen müsst. Hier wünscht man sich, dass der Abschnitt doch endlich zu Ende geht, doch tut er das einfach nicht. Die Bosskämpfe am Ende vieler Abschnitte sind jedoch wiederum spannend und fordernd zugleich. Grafisch ist The Bard's Tale ein ziemlich ansehnliches Stück Software, selbiges gilt für die Musik. Nur die deutsche Stimme des Barden ist, wie anfänglich schon gesagt, leider sehr unmotiviert.
Fazit: The Bard's Tale ist ein ordentliches Action-Rollenspiel, das auf Helden verzichtet und auf einen Kotzbrocken als Hauptfigur setzt. Spielerisch geht die Mischung auf, das ändert aber nichts daran, dass der Barde einen sehr unsympathischen Geschmack im Mund hinterlässt. Das Spiel strotzt vor Witzen, über die spielerischen Längen kann dies aber nicht hinwegtäuschen. Des Weiteren sind die Möglichkeiten in der Aufzucht des Barden viel zu beschränkt, was eine Identifikation ebenfalls unmöglich macht. Fans von Action-Rollenspielen greifen dennoch zu.


Mercenaries: Playground Of Destruction
Mercenaries: Playground Of Destruction
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 19,60

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mercenaries, 10. April 2005
Mercenaries ist ein Spiel, das zwar aus geklauten Elementen besteht, diese jedoch gekonnt einsetzt. Das Spielszenario in dieser Form ist noch völlig unverbraucht, daher steigt man gleich zu Beginn voller Spannung ins Spiel ein und es besteht der Wunsch, etwas Großartiges zu erleben. Und das werdet ihr! Ein Vergleich mit GTA liegt natürlich nahe, doch diesen kann Mercenaries nicht für sich entscheiden. Dafür sind die Städte zu klein, die Story zu nichtig. Ich hatte auch nie wirklich das Gefühl ein GTA im Krieg zu spielen, dafür waren die Motivation und der Grundtenor einfach zu abweichend. Zwar sprach ich anfangs von geklauten Elementen, doch vermitteln diese ein eigenständiges Spielgefühl. Action-Fans greifen zu!


Die Sims 2: Wilde Campus Jahre
Die Sims 2: Wilde Campus Jahre
Wird angeboten von ak trade
Preis: EUR 9,99

11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Sims 2: Wilde Campus-Jahre, 10. April 2005
Endlich, das erste Add-on zum Nachfolger des Erfolgreichsten PC-Spiels aller Zeiten ist da! „Die Sims 2- Wilde Campus Jahre" verdient es wirklich ein Ableger dieses Spiels zu sein. Es ist nicht nur ein Erweiterungspack mit ein paar neuen Einrichtungsgegenständen und Aktionsmöglichkeiten, sondern bietet einen komplett neuen Lebensabschnitt in einer komplett neuen Spielewelt, in der man noch viel entdecken und noch sehr viel Spaß haben kann. So macht es immer wieder Spaß die jungen Sims zu Stars des Campus zu machen. Darum ist „Die Sims 2- Wilde Campus Jahre" uneingeschränkt jedem Sims-Fan zu empfehlen. Lediglich diejenigen, deren Computer bei „Die Sims 2" gerade noch so lief, sollten den Kauf vielleicht noch mal überdenken. Ansonsten können sich alle schon mal auf das zweite Add-on, das den Namen „Nightlife" tragen wird freuen und solange viel Spaß mit „Die Sims 2- Wilde Campus Jahre" haben.


Time Splitters Future Perfect
Time Splitters Future Perfect
Wird angeboten von Wülfrather Game Box
Preis: EUR 37,90

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Time Splitters Future Perfect, 9. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Time Splitters Future Perfect (Videospiel)
Explosionen,Kugelhagel,Blut(Deutschland???) und massig an Waffen vom Colt bis zum Raketenwerfer ist alles dabei.Ich als eingefleischter Red Faction 2 Zocker dachte immer das die Timsplitterteile nur ein Abklatsch sind von dem was Red Faction im Multiplayermodi zu biedenhatte aber das man in Timsplitters 3 nun auch Levels selber bauen kannund mit bis zu 16 Spieler im Multiplayer zocken kann ist schon irgendwie hart.Das man die Story nun auch zu Zweit zocken kann ist auch geil.Der Storymodi ist diesmal nicht so kurz wie in Timesplitters 2 und man kann sogar Fahrzeuge steuern.(ob man auch Fahrzeuge im Leveleditor positioniren kann ist fraglich genauso ob man zu zweit Fahrzeuge steuern kann.(auser in der Story))Für Freunde der Serie würde ich es empfehlen weil es einfach besser als alle anderen Teile ist,genauso würde ich es auch denn Red Factionzocker empfehlen weil es einfach besser ist als die Red Factionteile und ich würde es auch dennen empfehlen die auf Multiplayeraction stehen.
Bester Ego - Shooter ich würde sagen "JA".
Pflichtkauf!!!


Time Splitters Future Perfect
Time Splitters Future Perfect

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Time Splitters Future Perfect, 9. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Time Splitters Future Perfect (Videospiel)
Als ich das Spiel das erste mal Probe spielte, hatte ich keine allzu großen Erwartungen; die "Time Splitters"-Reihe hatte mich bis dato nie sonderlich begeistern können.
Umso größer war meine Überraschung, als ich nach der 1.Mission feststellte, dass die Entwickler sich offensichtlich sehr viel Mühe mit dem Titel gegeben haben. Das fängt bei der Hintergrundgeschichte an (es geht erwartungsgemäß um Zeitreisen), geht über den wie eine Mishcung aus Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger daherkommenden Hollywood-Helden mit den coolen Sprüchen (die leider nur er selbst cool findet...) und endet bei den vielfältigen Gegnern, die je nach Zeitepoche stark variieren. Die Spanne reicht von Menschen über Kampfroboter bis hin zu Zombies und Geistern und deckt dabei Genregrößen wie "No one lives forever", "Terminator" und "Resident Evil" ab- ohne zu genau zu verbergen, wo genau geklaut wurde (was mich aber nie gestört hat).
Ebenso wie die Gegner variieren natürlich auch die Waffen: MGs, Schrotflinten, Revolver-je nach Zeitepoche natürlich auch Lasergewehre. Wirklich innovativ ist hier leider nur eine Waffe, nämlich der Energiefeldbrecher, mit dessen Hilfe Roboter kurzfristig kampfunfähig gemacht werden können-endet der Beschuß, erholen sie sich jedoch fast augenblicklich.
Hier kommt ein weiteres großes Plus des Spiels zum tragen: der sehr gute Koop-Modus, der "Halo" alle Ehre macht! Während ein Spieler die Robos mit besagtem Schildbrecher in Schach hält, gibt ihnen der Kollege nebenan Saures mit dem MG.
In jeder Zeitepoche steht dem Hauptcharakter ein anderer Gehilfe zur Seite: mal ist es ein James Bond-Verschnitt, mal der zombiejagende Teenie mit Teddybär usw. Alle Charaktere spielen sich übriegsn immer gleich, was spätestens beim medikitkonsumierenden Kampfroboter aus dem 25.Jahrhundert seltsam wirkt .
Eigentlich also ein Kandidat für glatte 5 Sterne, wäre da nicht der viel zu geringe Umfang: selbst im mittleren Schwierigkeitsgrad (der einiges an taktischem Vorgehen erfordert) ist das Spiel in einem Wochenende locker durchgespielt-mehr als 8-10 Stunden sind leider kaum drin.


Stolen
Stolen
Wird angeboten von Medien-Versand
Preis: EUR 9,86

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stolen, 8. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Stolen (Videospiel)
Wer sich noch an den Klassiker "Thief: The Dark Project" erinnern kann, das mittlerweile auch schon in die dritte Runde gegangen ist, der darf sich auch auf „Stolen" von den Entwicklern Blue 52 freuen. Man erinnere sich: „Thief" war eines der ersten 3D-Shooter, bei denen es eher darum ging, nicht zu schießen, sondern sich in Stealth-Manier an potenziellen Gefahrenpunkten vorbei zu schleichen um wertvolle Güter zu entwenden.
Im Gegensatz zu „Thief", das sich noch komplett in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt abspielte, verschlägt einen „Stolen" in die High-Tech-Ära der Zukunft. Hier übernimmt man die Rolle von Anya Romanov, die beste Diebin in Forge City. Zusammen mit ihrem Partner, Louie Palmer, der ihr stets heiße Tipps und Informationen über das Headset gibt, geht sie auf Streifzüge als diebische Elster, da sie für einen mysteriösen Auftraggeber in vier unterschiedlichen Locations (Museum, Gefängnis, Bürogebäude, Satellitenstation) in jeweils mehreren Leveln verschiedenste Gegenstände und Unterlagen klauen soll. Genau wie Sam Fisher aus „Splinter Cell", hat sie dafür eine entsprechend hochtechnologische Ausrüstung zur Verfügung, die ebenso vor jedem Auftrag von Louie organisiert wird. Ein PDA, ein ArmPad, das HUD, eine schallgedämpfte Kanone, ein Stunner, Geräte zum Kurzschließen von Kameras, Geräte, ein Sonic Emitter (mit dem sie Geräusche verursachen kann) und Pfeile, die ihr - nachdem sie einmal auf ein bewegliches Ziel geschossen wurden - auf der Karte zeigen, wo die Person oder das Objekt sich gerade aufhält.
Ebenso bekannt ist das Light-Meter, mit dem man erkennen kann, wie gut Anya während eines Einsatzes getarnt ist - je dunkler dieses ist, umso unauffälliger ist sie. Soweit also nicht wirklich viel neues im Vergleich zum Tom Clancy Besteseller oder gar der „Metal Gear Solid" Serie. Einige Innovationen gibt es - abgesehen vom Gameplay, zu dem wir später noch kommen - dann aber doch: so hat Anya ein Gerät namens „Sonic Vision", mit dem sie anhand von Geräuschen durch reflektierende Wellen z.B. durch Wände hindurch sehen kann und in einer Art Röntgenbild erkennen kann, was sich hinter der Wand abspielt. Auch Türschlösser können damit untersucht werden - dummerweise werden zur Verwendung Geräusche und Schall benötigt, so dass der Einsatz gelegentlich nicht ganz ungefährlich ist, da Wachen natürlich auf Geräusche reagieren. Als Alternative gibt es dann aber zum Glück noch das allseits bekannten Nachtsichtgerät und eine Kamera, mit der man zoomen kann.
Genau wie die Spiele des bekannten Helden von UbiSoft, wird auch "Stolen" aus der Third-Person Perspektive gespielt (wenn man vom manuell zu aktivierenden First-Person-View zur Untersuchung der Gegend mal absieht). Nicht unbedingt die schlechteste Wahl, wenn man bedenkt, dass auch die weibliche Spionin jede Menge Moves drauf hat; egal, ob sie an einer Wand hochspringt, an kleinen Vorsprüngen hangelt, sich über Rohre schwingt, oder andere akrobatische Höchstleistungen vollführt, es lässt keine Frage aufkommen, dass Anya sich gut auf ihre Einsätze vorbereitet hat. Vorbereitet sollten aber auch die Spieler sein, denn genau wie bei dem großen Vorbild ist die Steuerung zwar nicht überladen, aber durch die vielfältigen Möglichkeiten doch recht komplex, so dass eine entsprechende Einarbeitungszeit mehr als notwendig ist. Zum Glück werden relevante Kommandos aber on-screen angezeigt, so dass man zumindest anfangs weiß, welche Taste man wann drücken kann.
Einarbeitungszeit ist aber auch deswegen notwendig, da es natürlich in den vier Locations jede Menge Wachen gibt, die Anya nur zu gerne aufhalten würden - wenngleich das Hauptaugenmerk natürlich darauf liegen sollte, diesen auszuweichen, kann man einen Kontakt gelegentlich doch nicht verhindern. Und auch dann hat man verschiedene Möglichkeiten, den Gegner zu besiegen - egal, ob Vollkontakt, leises Anschleichen von hinten oder gleich Waffengewalt, möglich ist alles. Doch sollte man hier auf jeden Fall zwei mal über einen Angriff nachdenken - im Gegensatz zu „Splinter Cell" gibt's nämlich auch spielerisch ein Novum: bewusstlose Wachen stören einen zwar erstmal nicht, sobald diese aber wieder aufwachen, alarmieren sie ihre Kollegen, die einen dann natürlich massiv mit Waffengewalt jagen.
Hier fällt dann auch die durchaus interessante KI auf - ist einmal ein Alarm losgegangen, so folgen einem die Wachen mehr oder weniger durch das ganze Level, da ihr Aktionsradius nicht nur auf ein von den Entwicklern festgelegtes Gebiet beschränkt ist. Da hilft es dann selten, sich nur mal eben hinter einer Kiste zu verstecken und zu hoffen, dass man nicht gesehen wird. Mannigfaltige Kameras, automatische Waffen und sogar fliegende Robo-Kameras erledigen da nur noch den Rest. Doch damit hören die Vorzüge der KI nicht auf, denn die Entwickler von Blue 52 haben sich noch was ganz besonderes ausgedacht - wendet man bei einer Wache z.B. mehrmals den gleichen Trick an, um sie abzulenken, merkt diese - innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens - das irgendwas nicht stimmt. Unabhängig davon, ob sie Anya da schon gesehen hat oder nicht, alarmiert sie ihre Kollegen oder setzt zumindest den Alarm Level höher.
Neben all der spielerischen Finesse, die zugegebenermaßen für Einsteiger vielleicht schon einen Hauch zu schwer sein könnte, darf man aber auch präsentationstechnisch mehr als zufrieden sein. Ohne zuviel verraten zu wollen, hat der mysteriöse Auftraggeber nämlich einige Geheimnisse in petto, die den Storyverlauf das eine oder andere Mal komplett umschmeißen und immer wieder für Überraschungen sorgen - wenn sich Anya und Louie nämlich auf einmal inmitten einer Verschwörung befinden, die ungeahnte Ausmaße annimmt, hätten sie sich wohl lieber doch nicht auf den ursprünglichen Deal eingelassen. Die Präsentation mit dem düsteren Endzeitlook und das Setting in einer Hi-Tech-Zukunft könnten stimmungsvoller nicht sein - auslandende Videosequenzen erzählen die spannende Story mehr als gekonnt. Doch auch die In-Game-Grafik ist alles andere als von schlechten Eltern. Die 3D-Engine ist stabil, fehlerfrei und rasant, kann gleichwohl aber mit aufwändigen und abwechslungsreichen Texturen, sowie komplexer Levelarchitektur gefallen. Auch die Charaktere, allen voran natürlich Anya, bewegen sich mehr als lebensecht, und das, obwohl sie die unterschiedlichsten Moves draufhat. Hinzu kommen tolle Licht-, Schatten- und Wetter-Effekte, die nicht nur entsprechenden Einfluss auf das Gameplay nehmen, sondern auch toll aussehen. Abgerundet wird das ganze nur noch durch authentische SFX und eine tolle musikalische Begleitung.
Fast schon unverständlich bleibt es da, warum Sony seinerzeit den Relase von „Stolen" gecancelt hat - mittlerweile kommt das Spiel über HIP Interactive und soll hierzulande für PS2, Xbox und PC am 04.04. in den Läden stehen.


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