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Foti (Münsterland, D)

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Fujifilm X10 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach optischer Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display)
Fujifilm X10 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach optischer Zoom, 7,1 cm (2,8 Zoll) Display)
Wird angeboten von 1A-PHOTO-PORST
Preis: EUR 429,00

462 von 484 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich mit Canon S95 und Nikon D7000 (16-85), 30. November 2011
Ich hatte Gelegenheit die Fujifilm Finepix F200, F80 und F300 zu probieren, aber begeistert hatte mich deren Bildqualität nicht besonders: flaue Farben in Provia/Standard, unnatürliche Farben bei Velvia/Vivid, bei abnehmendem Licht stark nachlassende Bildqualität. Da fühlte ich mit mit der Canon S95 deutlich besser aufgehoben, auch wenn hier die Fokussiergeschwindigkeit sehr langsam war und die Kamera zwischen zwei Bildern auch mal 10 Sekunden Pause brauchte (bei RAW+JPG) .

Bei der X10 sieht es so aus, als hätte Fujifilm den Foto-Enthusiasten wirklich zugehört:
+ Kompakt-Kamera mit sehr großem Sensor (2/3"=1/1,5" gegenüber 1/1,7" bei der S95 bzw LX-5 sowie 1/2,33" bei den üblichen Kompakten),
+ sehr lichtstarkes Objektiv - mit 2,8 auch im Telebereich,
+ Schalter für Blitzentriegelung (statt fummeliger Taste)
+ Manueller Zoomring (Drehrichtung wie bei Nikon / entgegengesetzt zu Canon-DSLR)
+ optischer Bildstabilisator (haben sonst nur Nikon, Canon, Panasonic)

Was fehlt:
- die 24mm im Weitwinkel
- Hosentaschenformat (wie die S95)
- eigene Taste für Videos
- GPS (wer's braucht - ich nutze Eye-Fi-SD-Karten mit Geotagging)
- Fokus-Punkt-Anzeige im optischen Sucher

Stärken
- BEREITSCHAFT - unmittelbar einsatzbereit mit kurzem Dreh am Objektivring, wenn der Schnellstartmodusim Menü eingestellt ist. Innerhalb einer halben Sekunde habe ich einschließlich Fokus ein Foto geschossen im Gegensatz zur S95 wo dies etwa 4 Sekunden dauert. (Eine Verkürzung der Akkuaufzeit durch die Schnellstarteinstellung ist mir nicht aufgefallen).
- AUTOFOKUS - sehr schnell und äußerst präzise mit hervorragender Gesichtserkennung, das schnellste, was ich bei einer Kompaktkamera bisher gesehen haben und nur eine Spur langsamer als meine Spiegelreflex. Die S95 fokussiert etwa viermal so lange und auf Automatik/Gesichtserkennung konnte ich mich nicht verlassen, weshalb ich den AF auf Mitte gelegt habe. Bei der Fuji reicht es VarioAF mit Gesichtserkennung einzustellen und die Kamera fokussiert wirklich so wie sie soll: Man fokussiert mit dem mittleren Messfeld und wählt dann den Bildausschnitt, wenn Gesichter im Bild sind, dann werden diese automatisch erkannt und auf diese scharf gestellt. Hervorragend für Schnappschüsse aus der Hüfte! Bei Fotos von speilenden Kindern merkt man die leichte Auslöseverzögerung dann doch: Braucht man bei der DSLR nur im richtigen Moment den Auslöser drücken, muss man den passenden Augenblick bei der X10 den Bruchteil einer Sekunde vorwegnehmen, sonst ist der Kopf schon weggedreht.
- "Super Intelligenter BLITZ" funktioniert hervorragend: die Blitzleistung wird angepasst, es gibt nicht mehr die typischen überblitzten Kompaktkamera-Schnappschüsse. Nur der Weißabgleich liegt leicht daneben, leicht ins gelbliche verschoben. Bei der S95 war Blitzen (außer Aufhellblitzen in heller Umgebung) Glückssache. Außerdem war bei der S95 die Zuschaltung des Blitzes mit mehrfachem Drücken der Blitztaste extrem umständlich.
BILDQUALITÄT - hervorragend für eine Kompaktkamera. Im direkten Vergleich mit der S95 die schöneren Farben, deutlich bessere Dynamik, etwas bessere Detaildarstellung, weniger Abfall der Auflösung in den Bildecken, nahezu keine chromatischen Aberrationen. ISO 800 geht noch sehr gut, vergleichbar mit ISO 400 bei der S95. Bei ausreichend Licht ist auch ISO 1600 noch akzeptabel.
Natürlich bin ich mir darüber im Klaren, dass es sich um eine Kompaktkamera mit 2/3' Sensor handelt. Deshalb wundert es mich, dass in Fotos, die ich mit der Nikon D7000 + 16-85 VR 3.5-5.6 im Vergleich zur X10 aufgenommen habe, die X10-Bilder von der Dynamik vergleichbar waren (ja, im HR-Modus!) und mir die höheren ISOs im Bereich 400 - 1600 bei schlechtem Licht aus der X10 besser gefielen: nicht weniger, aber gefälligeres Rauschen.
- EXR-AUTO - der beste Automatikmodus, den ich bei einer Kompaktkamera erlebt habe. Zuverlässig wählt die Kamera den passenden Szenenmodus, der Autofokus sitzt präzise von allein. So kann man die Kamera jedem Laien in die Hand drücken, den Auslöseknopf zeigen, den Rest übernimmt zuverlässig die Kamera.
- DISPLAY - sehr gut, vergleichbar mit dem hervorragenden Display der S95 (X10 etwas kleiner bei gleicher Auflösung), in der Sonne ist das Display der X10 besser lesbar, bei normalem Umgebungslicht ist das Display der S95 etwas heller.
VIDEO: funktioniert zuverlässig, bedingt durch den CMOS-Sesor gegenüber dem CCD-Sensor in der S95 fast keine Schlieren beim Schwenken. Bei genauem Hinschauen leichte Kompressionsartefakte um sich bewegende Objekte (aber nicht wirklich störend).

=BESONDERHEITEN/TIPPS=
- BELICHTUNG: die Canon S95 belichtet bekanntlich reichlich, ca. 1/3 - 2/3 Blendstufen über, was mehr Zeichnung in den Schattenbereichen bringt, aber die hellen Partien auswäscht. Im Gegensatz dazu belichtet die X10 eher knapp, dadurch behalten die hellen Partien ihre Struktur. Eigentlich ist das der bessere Zugang, da man in der Bildbearbeitung besser Schatten aufhellen kann als umgekehrt. Allerdings sehen die JPGs aus der X10 unbearbeitet etwas dunkel aus. Ich habe deshalb die Belichtungskorrektur dauerhaft auf +1/3 stehen.
- ISO: wer die Finepix-Kameras mit EXR-Sensor kennt, der weiss um Fuji's Besonderheit, dass für jeden Modus (PASM) eine eigene ISO-Einstellung vorgenommen werden kann. So kann man mit einem kurzen Dreh am Wählrad auch die ISO ändern. So habe ich die ISO 100 auf P gelegt für gute Lichtverhältnisse. Auf A ist ISO Auto800 eingestellt mit weit offener Blende für schlechte Lichtverhältnisse. Unter S die ISO1600 und Zeitvorgabe 1/125s für schnelle Bewegungen. Alle anderen Einstellungen wie etwa Filmsimulation, Rauschunterdrückung, Farbsättigung werden für alle Modi gleichzeitig eingestellt.
FILM-SIMULATION / FARBSÄTTIGUNG: Velvia macht zwar unglaublich knackige Farben, aber hart an der Grenze zum Künstlichen und außerdem auf Kosten der Zeichnung in Schattenbereichen. Definitiv nichts für Portraits. Eventuell für Landschaft, ideal für Leuchtreklame oder Stilleben mit knalligen Farben. Für kräftige Farben im Alltagsgebrauch ist Astia der bessere Kompromiss, am besten lässt man Provia/Standard stehen und erhöht für sattere Farben die Einstellung "Farbe" auf "hoch". Zum Üben gibt es die Filmsimulations-Bildreihe. Zugang über die Taste "Drive".
SCHÄRFE: auf Standard sind Konturen eher weichgezeichnet, für Portaits sicherlich gut, ich bevorzuge allerdings knackige Fotos und habe die Schärfe auf 'hart' eingestellt. Halos habe ich dadurch bisher nicht festgestellt.
RAUSCHUNTERDRÜCKUNG: auf kleinste Stufe eingestellt sieht man zwar etwas mehr Rauschen, aber dieses sieht sehr natürlich aus - sehr ähnlich Kleibildfilm mit hoher ISO. Vor allem sehr schön für grobkörnige Schwarz-Weiss-Aufnahmen.
- SUPER-MAKRO-Aufnahmen gelingen am besten im A (Blendvorwahl-) Modus mit Blende 5,6 - 8,0; darunter ist Schärfentiefe zu schmal, darüber nimmt diffraktionsbedingt die Bildschärfe ab. (Brennweite muss zwingend auf 28 stehen.)
RAW - ist möglich, allerdings gibt es wohl (außer dem mitgelieferten - angeblich sehr schlechten) derzeit kein Programm, das die Bilder verarbeiten kann. Ich habe es mit Aperture auf dem Mac versucht, geht nicht. Man kann die RAWs in der Kamera entwickeln, aber sehr, sehr umständlich. Man kann vor der Aufnahme die RAW-Taste drücken, dann wird das folgende Bild in JPG+RAW aufgenommen, man kann auch in den Einstellungen RAW+JPG einstellen, dann bewirkt die Taste RAW, dass das nächste Bild nur als JPG aufgenommen wird.
BILDWIEDERGABE - wer viel fotografiert, muss auch viel aussortieren. Das mache ich gerne in der Kamera. Dafür gibt es im Wiedergabe-Modus die tolle Funktion 'Löschen - Bild': wenn man diese auswählt, kann man durch die Fotos zappen und unbrauchbare Aufnhemen mit einem einfachen Druck auf die Menu/oK-Taste löschen - flotter gehts nicht, leider funktioniert in diesem Modus die Vergrößerung nicht. Eine weitere tolle Idee: bei der Bildwiedergabe kann man das hintere Wahlrad drücken und erhält die maximale Vergrößerung auf den Fokus-Punkt. Über einen Dreh an dem darunterliegenden Rad kann man von Foto zu Foto springen in der Vergrößerugs-Ansicht.
- OBJEKTIVDECDKEL - fühlt sich gut an, ist aber ziemlich fummelig. Die X10 hat ein Filtergewinde von 40.3mm, angeblich soll ein Objektivdeckel im Format 40.5mm passen (gibt es hier bei Amazon). Ich habe hier bei Amazon einen Dörr 40.5 UV-Filter Slim als Objektivschutz bestellt. Lässt sich etwa bis zur Hälfte festdrehen und sitzt dann gut fest. Trägt nur leicht auf und macht die Kamera noch schneller startbereit. Es ist keine Vignettierung feststellbar.
DISP-Taste lange gedrückt halten = Ruhemodus; keine Töne, kein Auslöseton, kein Blitz, kein Fokus-Hilfslicht. Man kann so wirklich diskret Fotos machen.
FN-Taste neben Auslöser: kurz drücken zum schnellen Einstellen der zugewiesenen Funktion. Lange drücken, und man kann schnell die Funktion verändern.
DYNAMIKUMFANG / BILDRAUSCHEN / HOHES ISO: ein Vorrezensent hat bemängelt, dass die X10 in der ISO-Automatik sehr schnell hohe ISO-Werte wählt. Ich vermute, dass hier die Dynamik auf Auto steht. Man muss wissen, dass der EXR-Sensor zwei verschiedene Arten hat, den Dynamikumfang zu vergrößern: 1.) Bei reduzierter Auflösung (6MP - egal ob im EXR-DR oder im PASM-Modus bei voreingestellter Bildgröße M) werden gleichzeitig zwei unterschiedlich belichtete Bilder aufgenommen und miteinander verrechnet. Die ISO bleibt unangetastet. Nachteil: man erhält ein Bild mit nur 6MP. 2.) So wie es auch alle anderen Hersteller machen: es wird ein unterbelichtetes Bild aufgenommen, sodass in den hellen Bereichen noch Zeichnung verbleibt. Die dunklen Bereiche werden aufgehellt durch Erhöhung der ISO. Bei diesem Verfahren entsteht ein Bild mit mehr Bildrauschen.

=GIMMICKS=
- SWEEP-PANORAMA - funktioniert tadellos.
- PRO-LOW-LIGHT-MODUS - funktioniert sehr gut, die Kamera nimmt in schnelle Folge 4 Bilder auf und verrechnet sie präzise - auch wenn man verwackelt, sodass bei schlechten Lichtverhältnissen ein rauscharmes Bild entsteht (wenn auch nur in 6MP)

=FAZIT=
endlich eine kompakte jackentaschen-, wenn auch nicht hosentaschen-taugliche Digitalkamera mit einem so schnellen Autofokus, dass man auch Kinder damit recht gut fotografieren kann und toller Bildqualität. Außerdem die einzige mir bekannte Kompakt-Kamera mit einem wirklich brauchbaren Vollautomatikmodus (EXR Auto). HÖCHST EMPFEHLENSWERT!!!

Die einzigen Felder, in denen ich noch eine DSLR der X10 vorziehen würde wären:
- Bilder mit Blitz in Innenräumen - hier kann ich an der DSLR den Reflektor zur Decke schwenken und habe eine schöne, weiche, natürliche Lichtwirkung ohne Schlagschatten;
- Portaits mit sehr geringer Schärfentiefe - nichts geht über das 50mm 1.4 an DX bei 1.8 - 2.8 und Fokuspunkt auf die Pupillen)
- Weitwinkelaufnahmen - ich liebe das 10-24 und die Effekte, die sich damit erzielen lassen, wie etwa nahe Gegenstände übersteigert wirken lassen oder Landschaftsbilder, die einen besonderen Sog entfalten.

ZUBEHÖR
- DISPLAYSCHUTZFOLIE: Vikuity DQC160: lässt sich sehr leicht anbringen, ist tatsächlich unsichtbar. Auf keinen Fall die Vikuity ARMR200, diese reduziert die Auflösung des Displays und macht die Ansicht grobpixelig.
- UV-FILTER als Objektivschutz: Dörr DHG UV-Filter 40.5mm - lässt sich nur bis zur Hälfte eindrehen, sitzt dann aber auch fest; keine Vignettierung.
- KAMERATASCHE: meine Wahl zur Befestigung am Gürtel ist die Kata KT DP-415, die X10 passt sehr gut hinein, wenn man die Fachtrennung herausschneidet. Hat leider nur einen Zipper, und nicht Klett wie ich es bevorzuge, aber man gewöhnt sich schnell daran.
Alternativ die LowePro Rezo 60, extrem günstig (12€), super Qualität, mehr Stauraum, aber dadurch deutlich voluminöser.
Die Kata DP-408 und die DP-410-V sind definitiv zu klein.
Als Umhängetasche interessant die Blackrapid SnapR 35 (die SnapR 20 ist zu klein); ist eigentlich ein bisschen zu groß, die X10 sitzt ein bisschen lose in der Tasche.
Sehr schön auch die Crumpler Cupcake 1500.
Kommentar Kommentare (26) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 18, 2014 6:17 PM MEST


Blackrapid SnapR 20 Kameragurt (Tragegurt, Trageriemen Slinggurt) mit Tasche - z.B. für Panasonic Lumix LX7 LX5 Canon G15 G12 G11 G10 Nikon P7700 P7100 Leica X2 Fuji X100 X10 Sony RX100 RX1
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SnapR 20 ist gemeint, zu klein für Fuji X10, 25. November 2011
Es handelt sich hierbei um die SnapR20-Tasche, nur zur Klärung, da dies nicht genau angegeben ist. Für die Fujifilm Finepix X10 ist diese hier zu klein, habe auch die SnapR35 ausprobiert, diese passt, ist allerdings etwas zu groß. Ich habe mich dann gegen die Taschen entschieden, weil ich den Reißverschluss zu umständlich fand, ich finde Klett besser. Qualität ist ansonsten top.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 21, 2014 8:44 AM CET


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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Frechheit!!!, 21. Mai 2011
Es ist eine dreiste Frechheit für diesen Ramsch Geld zu verlangen! Hätte so etwas von HAMA nicht gedacht. Gleich beim ersten Gebrauch löste sich der Stecker von der Kunststoffummantelung. Adapter ist nicht mehr zu gebrauchen. Finger weg!


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