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SML

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L.A. Noire - Complete Edition (uncut)
L.A. Noire - Complete Edition (uncut)
Wird angeboten von EX-Trade (Preise inkl.Mwst.,Impressum, AGB finden Sie unter Verkäufer-Hilfe)
Preis: EUR 8,99

26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Rezension, sondern Hilfestellung, 14. November 2011
Dies ist keine Rezension zum Spiel L.A. Noire, sondern eine Hilfestellung für andere Spieler, die Probleme mit der Installation bzw. dem Spielstart haben. Ich habe nach der Installation vorhin etwas experimentiert und habe festgestellt, dass der mit der exe.-Datei gestartete Prozess offenbar nicht in der Lage ist, den Installationsordner zu lokalisieren, selbst wenn er in diesem gestartet wird. Meine Lösung des Problems ist recht simpel, allerdings kann ich nicht sagen, ob es die Patentlösung für alle bisherigen Probleme ist. Über Feedback würde ich mich von daher freuen.

- Entfernt alle Leerzeichen aus der Benennung des Installationsordners "Rockstar Games" (also RockstarGames ohne Leerzeichen). Der befindet sich in aller Regel auf der Partition C (Lokaler Datenträger)unter Programme (x86).
- Entfernt ebenfalls alle Leerzeichen aus dem Unterordner "L.A. Noire" (also L.A.Noire)
- Im gleichen Installationsordner solltet Ihr die Patch.exe, die LANLauncher.exe und die LANoire.exe in die Ausnahmeliste Eurer Firewall eintragen.
- Startet das Spiel nun aus dem letztgenannten Ordner mit der LANoire.exe als Administrator. Sollte diese Leerzeichen enthalten, also nicht wie von mir dargestellt aussehen, entfernt auch diese. Danach kann man eine Verknüpfung der exe.-Datei bsplw. auf den Desktop oder in das Startmenü integrieren.
- Sollte eine Fehlermeldung bezüglich der fehlenden Social Club-dll kommen, legt Disc 1 ein und öffnet den darauf enthaltenen Dateiordner. Dort geht Ihr im "ISSetupPrerequisites"-Ordner auf den dritten Ordner von oben und startet darin die "Social Club Setup.exe"-Datei als Administrator, um Social Club erneut zu installieren.

Es dauert ein wenig, bis das L.A. Noire-Logo in Form einer Neonreklametafel Euch zur Spieleaktivierung führt, aber diese Zeit sollte man geduldig abwarten, um keine Abstürze zu provozieren (einen hatte ich nämlich). Nach der Aktivierung lädt man den angebotenen Patch herunter und startet das Spiel neu.

Ich habe seitdem keinerlei Probleme mehr mit dem Spiel und musste weder etwas de- noch neuinstallieren. Angesichts der kursierenden Ratschläge im Internet sollte man sich ohnehin genau überlegen, was man an den Dateien tatsächlich alles zu ändern bereit ist, denn wenn bereits ein Bug vorhanden ist, hilft es nicht weiter, weitere zu produzieren. Und von der Deaktivierung der Benutzerkontensteuerung würde ich insbesondere bei unerfahrenen Nutzern ohnehin abraten.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 11, 2012 9:22 PM MEST


Black Sails - Das Geisterschiff
Black Sails - Das Geisterschiff
Wird angeboten von GoForGames
Preis: EUR 28,90

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Geistergeschichte, bei der alles offen bleibt, 1. Oktober 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Ich schließe mich TG222 in seiner grundsätzlichen Beurteilung an, möchte aber noch einige eigene Gedanken zu Black Sails hinzu fügen. Ursprünglich habe ich mir das Spiel bestellt, da ich gelesen hatte, dass es sich inhaltlich lose auf den realen Fall der Brigantine Mary Celeste bezieht, die im Dezember 1872 herrenlos aufgefunden worden sein soll. Meine Erwartungshaltung war von daher nicht sehr groß, wurde aber deutlich übertroffen.

Zunächst einmal habe auch ich darüber nachgedacht, ob die recht kurze Spieldauer, die sich ja bereits im vorletzten Kapitel des Spiels andeutete, als klares Manko zu bewerten ist, aber ich habe mich dann dagegen entschieden.
Hätte man das Spiel noch um weitere Spielstunden aufgestockt, wäre das mit ziemlicher Sicherheit zu Lasten der dichten Atmosphäre gegangen, denn was will man in einem Spiel ohne direkten Kampfanteil auf längere Sicht noch machen, das sich nicht irgendwann wiederholt?
Auch sehe ich die Gefahr, eine Geschichte im Stil von Black Sails zu sehr zu verwässern, wenn man in weiteren Stunden Spielzeit gezwungen gewesen wäre, weitere Hintergründe zu erklären. So bleibt das Spiel letztlich mysteriös, was ich persönlich auch sehr angenehm finde.

Nachdem ich nun alle vier Spielenden gesehen habe (es sind tatsächlich vier, nicht drei), bin ich der Meinung, dass Black Sails insbesondere bezüglich der Atmosphäre einigen "großen" Spielen aus dem Subgenre sogar einiges voraus hat. Zu erwähnen wäre hier auch, dass bei Black Sails am Ende der Spieler selbst entscheidet, wie er die bisherigen Geschehnisse interpretieren möchte, denn eine klare Stellungnahme der Entwickler gibt es nicht, ob nun tatsächlich auf dem Schiff gespukt wird oder andere Faktoren zu dieser Einschätzung bei den Protagonisten geführt hat. Ich gehe hier selbstverständlich nicht ins Detail, aber alleine die psychologische Tiefe der Auflösung, die eigentlich keine eindeutige ist, verweist Action-Horror-Gurken wie Resident Evil 5 meiner Meinung nach deutlich in ihre Schranken.
Bis dahin gibt es eine sorgfältig inszenierte Geistergeschichte zu genießen, die insbesondere durch die professionellen Sprecher und die sehr stimmige Musik besticht, aber auch einige optische Feinheiten parat hält. Schön finde ich auch, dass das Spiel in weiten Teilen von Andeutungen lebt, die es aber in der Tradition klassischer Spukgeschichten durchaus in sich haben.
Black Sails gibt sich somit beinahe bescheiden, entfaltet seine Stärken aber in den Details, was ich wiederum sehr sympathisch finde.

Das meiner Meinung nach größte Manko des Spiels betrifft die Orientierung in den Gängen des Schiffes. Nicht nur ist das Schiff sehr spärlich ausgeleuchtet, was ich nicht einmal unbedingt bemängeln würde, wenn wenigstens die Übersicht gewährleistet wäre. Aber leider neigt die Kameraperspektive dazu, um die Spielfigur herum zu rotieren, sofern man sie in einen Gang hinein laufen läßt. Das trägt zumindest zu Beginn zur Verwirrung des Spielers bei, während ich mich nach einigen Stunden leidlich daran gewöhnen konnte.

Fazit:

+ Stimmige Atmosphäre
+ Vier Spielenden, die den Spieler entscheiden lassen, was er gesehen hat
+ Professionelle Sprecher, die den Spielgenuß deutlich aufwerten
+ Eine stimmige Geräuschkulisse (Dielen knarren, das Schiff "stöhnt")
+ Psychologisch stimmig und originell aufgelöst
+ Einige nette Schocks aus der klassischen Tradition der Spukgeschichten
+ In der Regel logische Rätsel
+ Moderater Schwierigkeitsgrad, einem Erzählspiel angemessen
+ Nette Abwechslung zu "handfesteren" Titeln

- Teilweise unpräzise Steuerung (man verfehlt bsplw. Treppen)
- Perspektivenwechsel in der Laufbewegung, was zu Verwirrung führen kann
- Kurze Spieldauer, die aber zu verschmerzen ist (siehe meine Begründung oben)

Von meiner Seite gibt es von daher eine klare Empfehlung für alle Spieler, die auf grobe Action auch hin und wieder verzichten können. Und zu dem aktuellen Preis dürfte Black Sails eh nahezu ein Pflichterwerb sein.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 27, 2011 12:50 PM CET


Two Worlds II: Pirates of the Flying Fortress - Add - On - [PC/Mac]
Two Worlds II: Pirates of the Flying Fortress - Add - On - [PC/Mac]
Wird angeboten von AC Enterprises Direkt
Preis: EUR 6,99

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Hauptspiel war die Pflicht, nun folgt die Kür, 30. September 2011
Ich darf gleich zu Beginn meiner Rezension bereits mit einem breiten Grinsen verkünden, dass ich schon lange nicht mehr einen derartigen Spass mit einem Spiel hatte wie mit der Erweiterung "Pirates of the flying Fortress" für Two Worlds II.

In einer Zeit, in der mich selbst ein vierter Gothic-Teil nicht mehr begeistern konnte und irgendwo in ferner Zukunft noch Bethsedas Elder Scrolls V einen Lichtblick darstellen könnte, hat das polnische Entwicklerstudio Reality Pump bereits mit dem Two Worlds II-Hauptspiel eine sehr schöne Alternative veröffentlicht. Die Ernüchterung folgte allerdings nach einigen Wochen, als man realisierte, dass das Spiel alles andere als bugfrei war. Sieht man von diesen ärgerlichen Fehlern ab, war ich aber bereits vom Hauptspiel sehr angetan, allerdings war das im direkten Vergleich zur aktuellen Piraten-Erweiterung bestenfalls eine Fingerübung der Entwickler.
Nahezu bugfrei, sehen wir einmal von diversen Clippingfehlern ab, die in PC-Spielen heute eh fast ins Auswahlmenü integriert werden könnten, läuft die Erweiterung nämlich flüssig, sauber und in schöner Grafikpracht.

Das mitunter einzige nennenswerte Manko des Spiels nenne ich gleich zu Beginn, nämlich die extreme Dunkelheit in den Nachtszenarien und Dungeons, die schon arg die Augen strapaziert. Ohne hier spoilern zu wollen, wird aber auch dieses Manko ab einem gewissen Entwicklungsstand des Helden ausgebügelt, nervt aber vorher schon.
Was aber meine Begeisterung geschürt hat ist, dass der ohnehin schon recht amüsante und etwas gewöhnungsbedürftige Humor des Hauptspiels in der Erweiterung geradezu exzessiv ausgelebt wird. So treibt sich der Spieler auf einer Organspende-Party für Untote herum, diskutiert mit Geistern über deren Wohnqualität in den Grüften, oder trifft auf sehr obskure Figuren, die man selbst bei reger Phantasie in einem Spiel eher weniger erwarten würde. Ein wenig weht der Geist Michael Endes durch die Erweiterung.

Eingebettet wurden diese Kuriositäten in eine völlig neue Geschichte, die mit dem Hauptspiel lediglich durch Andeutungen verbunden ist, meiner Meinung nach aber noch einmal deutlich spannender und ungewöhnlicher ist. So tendiert die Erweiterung zum Ende hin sogar in die Gefilde des Survival Horror-Genres, was ich nun absolut nicht erwartet hätte. Und was geschieht, wenn ein Spieler durch das Spiel überrascht wird? Richtig, er fiebert mit und ist begeistert.
Und ich wüsste ehrlich gesagt nicht, von welchem Titel ich das im Rollenspielgenre in den vergangenen Jahren noch hätte sagen können, die allesamt nach Schema F funktionierten.

Sollte der Kurs der Erweiterung tatsächlich Rückschlüsse auf das kommende Two Worlds III gestatten, dann würde ich das Spiel bereits jetzt am liebsten bei Amazon bestellen, denn das kann dann nur noch ein Oberhammer werden.
Ich halte mich mit Details hier ganz bewußt zurück, denn einige der Überraschungen im Spiel möchte ich potentiellen Interessenten auf gar keinen Fall nehmen.

Ich kann diese Erweiterung hiermit nur schwerstens empfehlen. Selten hat ein Rollenspiel in den vergangenen Jahren so schön ausgesehen und dazu einen ungeheuren Spass gemacht. Und wenn man bedenkt, dass ich an einer Erweiterung nun bereits seit einigen Tagen spiele, selbst wenn ich jemand bin, der in einem Spiel selbst das kleinste Detail sehen möchte, dann ist auch der Umfang und die Spieldauer beachtlich.
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 8, 2011 4:40 PM CET


Arcania: Gothic 4
Arcania: Gothic 4
Wird angeboten von RetailService
Preis: EUR 4,77

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn das Gothic in das Risen muß ..., 26. November 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Arcania: Gothic 4 (Computerspiel)
Lange Zeit kursierten zum Thema "Gothic 4" recht widersprüchliche Gerüchte, nachdem dem viel gescholtenen Entwicklerstudio Piranha Bytes in Folge des katastrophal verbuggten dritten Teils der Serie durch den Rechteinhaber JoWood das sprichwörtlich vom Maurer hinterlassene Loch in der Fassade gezeigt wurde. Spellbound sollten es nun richten und im Vorfeld kamen bereits Gerüchte auf, der Held des vierten Spiels solle nun auch reiten können, was bereits eine gewisse Ahnung in mir keimen ließ, daß man den Konkurrenztitel "Two Worlds" nicht folgenlos an der "Gothic"-Reihe vorbei wandeln lassen würde.
Daß zwischenzeitlich durch einige Community Patches "Gothic 3" zum strahlenden Juwel geschliffen wurde, das tief darin seit seiner Programmierung schlummerte, und Piranha Bytes mit "Risen" ein inoffizielles Derivat der Reihe ohne nennenswerte Bugs aus dem Ärmel schüttelte, dürfte "Arcania: Gothic 4" nun noch zwiespältiger erscheinen lassen, als das ohnehin der Fall ist, wenn man zunächst einmal feststellen darf, daß praktisch keines der vollmundigen Versprechen von JoWood eingehalten wurde.
Geritten wird nach wie vor nicht. Was aber wesentlich enttäuschender ist, ist die Tatsache, daß man in "Arcania" bezüglich der Spielmechanik mit einigen Standards der Serie gebrochen hat. Charakterentwicklung und das Erlernen von Fähigkeiten steht im Spiel nämlich ziemlich weit unten auf der Liste der Prioritäten.

Optisch hingegen bietet "Arcania" in den ersten zugänglichen Bereichen durchaus etwas für des Zockers Auge, denn Grafik und Texturen sind - ich hatte es bereits vermutet - nicht ganz unwesentlich von "Two Worlds" inspiriert, wie auch einige Waldstücke nicht selten Erinnerungen an das Spiel der Polen von Reality Pump wecken. Der ungewohnt lineare Handlungsverlauf bedient sich des allseits beliebten Racheelements, nachdem das friedliche Inselvolk des neuen namenlosen Helden, eines heiratswütigen Schafhirten, offenkundig durch König Rhobar III., den Helden des dritten Teils, gemeuchelt wurde, wobei dessen Heiratspläne durch das Dahinscheiden der Angebeteten nachhaltig gestört werden.
Aber immerhin verhilft Diego, der mittlerweile in Würde gealterte Nebencharakter aus den früheren Teilen, dem angehenden Schlagetot erstens zu einer Reise auf das Festland von Myrtana und zweitens zu Begegnungen und Kooperationen mit etlichen weiteren bekannten und neuen Charakteren, um seine Rache vollenden zu können.
Insbesondere im letzten Viertel des Spiels ändern sich erwartungsgemäß Ross und Reiter der genannten Meuchelei, so daß die durchaus dünne Story auch zu einer leichten Verwirrung beim Spieler führen dürfte.
Neben den endlosen Metzeleien gegen allerlei Kreaturen gilt es wie immer, die Aufträge der Bevölkerung Myrtanas zu erfüllen, bevor man in ein neues Areal aufbrechen kann.
Einige Geheimnisse wurden noch völlig konzeptlos im Spiel versteckt und fertig ist ein Spiel, das allen Ernstes aussieht, als habe man "Two Worlds", "Risen" und "Gothic 3" unter einer Lizenz versammeln können.

Hier dürfte insbesondere das Sumpfareal erwähnenswert sein, das einerseits dem aus "Risen" auffällig ähnelt, andererseits im Gegensatz zum Rest des Spiels kurioserweise schlampig programmiert wurde. Daß der Held bei jeder sich bietenden Gelegenheit an Felsen, Wegrändern und Treppen hängen bleibt, was den zahlreichen Kämpfen noch eine zusätzliche "Würze" verleiht, kann man noch als nerviges Manko ohne signifikante Spielspaßbremse verbuchen, daß aber im Sumpf der werte Herr auf den schmalen Stiegen zu einem riesigen Baum gerne einmal total ausweglos stecken bleibt und die rettende Sprungtaste nicht selten für einen Sturz aus großer Höhe und daraus resultierender Leblosigkeit sorgt, dürfte im Jahr 2010 in einem Spiel dieser Größenordnung schlicht nicht mehr akzeptabel sein.
Aber immerhin sollte resümiert werden, daß "Arcania" sicherlich kein völlig mißlungenes Spiel ist, denn im Detail und den Dialogen offenbart es das Potential, das der Reihe bisher stets zueigen war. So wurden einige Kreaturen und Gegener bzw. deren Herkunft und Erscheinungsbild weiter gedacht. Wir lernen hier andere Orks kennen, stolpern über zahlreiche Modifikationen der allseits beliebten Blutfliege, erfahren neue Details über Xardas und Co. und müssen uns mit einer deutlich aufgebohrten Variante der Untoten herum schlagen.
Einige der Dialoge mit alten Haudegen wie Gorn haben ebenfalls wieder den Hauch der alten Würze, so daß das Spiel insbesondere alte Hasen ansprechen dürfte, die es nebenher als Fingerübung für folgende Teile der Serie zocken können.

Der Schwierigkeitsgrad ist dabei auch recht saftig, fordert aber bedauerlicherweise nur wenig taktisches Geschick. Das trifft auch auf die in den vorherigen Teilen erlernbaren Schmiede- und Alchemiekünste zu, denn in "Arcania" benötigt man lediglich die entsprechenden Rezepte und adäquate Werte im Talentemenu, um Waffen und Tränke herstellen zu können.
Insgesamt ist das Spiel weder ein Hauptgewinn noch ein Rohrkrepierer, was die Entscheidung sicherlich auch nicht einfacher machen dürfte, ob man sich ernsthaft damit die Freizeit um die Ohren schlagen will.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 8, 2010 2:11 AM CET


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