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Rezensionen verfasst von
Peter (Trekker) Lindackers (Oberhausen)

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World in My Eyes
World in My Eyes
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 27,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Lieblingsmaxi von Depeche, 22. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: World in My Eyes (Audio CD)
Die Singles/Maxis von World in my Eyes sind als Solche meine Favoriten von Depeche. Hier bot die Band zwei weitere Stücke, die sich nicht auf der Original-Violator befanden, also sogenannte Non-Album-Tracks.

Und Sea of Sin und Happiest Girl sind nicht von ungefähr im DM-Fanlager sehr populär. Sie stehen dem Hauptsong in nichts nach, sind absolut ebenbürtig. Stilistisch und soundtechnisch qualitativ ähnlich habe ich alle drei Songs zudem auch später als Wegbereiter für Walking in my Shoes verstanden.

Fast unnötig zu erwähnen, daß alle mir bekannten offiziellen Mixes der drei Tracks ebenfalls jeden Cent wert sind.


Mystery Science Theater 3000: The Movie [2 DVDs]
Mystery Science Theater 3000: The Movie [2 DVDs]
DVD ~ Michael J. Nelson
Wird angeboten von Celynox
Preis: EUR 9,98

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metaluna Vier trifft auf das Frühstyxradio, 25. Dezember 2007
Der alte Jack-Arnold-Klassiker ist natürlich ein Muß für jeden Liebhaber von Sci-Fi-Filme älteren Baujahrs.

Und mit diesem Streifen verbinde ich eine ganz merkwürdige Begebenheit, die ich bis heute nicht einordnen kann, zumal ich eher nicht an Übersinnliches glaube.

Das Astroiden auf Metaluna einschlugen und die Bewohner des Planeten deswegen bei der Erde nach Hilfe suchte, hatte ich als Kind vorhergesehen und auf Papier gezeichnet, bevor ich den Film in einer späteren Wiederholung endlich sehen durfte.

Dieser Vorfall beschäftigt mich auch heute noch.

Eine ausgeprägte Phantasie hatte ich damals in der Tat.

Oder hatte ich nur ein gutes Gehör und den Ton des Film getrennt durch zwei Zimmer und drei geschlossene Türen hinweg gehört!?

Zurück zur DVD ...

Der Film Mystery Science Theater 3000 im Rahmen der gleichnamigen US-Kultreihe, deutsch synchronisiert vom Frühstyxradio FFN, ist aus meiner Sicht hier der Bonus zum Originalfilm - sozusagen der Zuckerguß auf der Torte.

Der zum Teil heftige Spott, gesprochen von den beiden Olivers (Welke & Kalkofe), ist einfach grandios. Schlecht können sie den Film natürlich nicht reden, aber lustig, saulustig sogar.

Ich sag nur: Gütersloh. Zum Wegschreien :)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 12, 2012 9:46 PM MEST


Balance of Power
Balance of Power
Preis: EUR 7,99

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Balance of Something, 28. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Balance of Power (Audio CD)
Ich bin ein großer ELO-Fan, aber mit Balance of Power wurde ich nie richtig warm. Zu sehr klingt der Longplayer nach dem Erscheinungsjahr - ein Jahr in dem der zuvor frisch wirkende New Wave einiges von seinem Glanz verlor und auch Altstars nicht gerade mit Meisterwerken glänzten. Ich glaube, es gab zuvor noch nie soviel Wegwerfpop wie gebündelt in diesem 1986.

Und Jeff Lynne tat sich mit diesem Werk sicherlich auch keinen Gefallen. Auf ein Trio reduziert, machte das ELO hier einen wahrhaft kümmerlichen Eindruck. Längst vorbei war die Zeit des Klassikrocks, aber auch die von Discovery. Selbst kommerziell angelegte, aber trotzdem großartige Stücke wie Diary of Horace Wimp sucht man hier vergebens.

Ich mag es nicht an einem bestimmten Song ausmachen, aber der Gesamteindruck des Albums bleibt für mich negativ.

Die neu hinzugefügten Bonustracks werten die CD ein wenig auf, obwohl man sich mit Recht und Fug fragt, warum es keine der beiden Versionen von Matter of Fact auf die Scheibe schafften.

Destination Unknown ist neben den Albumtracks wie Endless Lies und Getting to the Point ein echtes Highlight, In For The Kill eine interessante Variante von Caught in a Trap.

Absolut hingerissen bin ich von der alternativen Version von Heaven Only Knows, für die ich allein fünf Sterne vergeben würde. Aber selbst bei diesem Werk entgeht mir nicht die grundlegend melancholische Stimmung, die bei BOP insgesamt vorherrscht und nicht wirklich zu ELO paßt.

Fazit: Als Fan halte ich BOP zwar für ein interessantes Zeitdoku und Jeffs Texte waren vielleicht nie so gut und ehrlich als wie auf diesem Album, aber für vier Sterne reicht es einfach nicht ... nein, beim besten Willen nicht.

Ich bin froh, daß nach BOP Armchair Theatre kam und aus Jeff ein Wilbury wurde!


Poltergeist III - Die dunkle Seite des Bösen
Poltergeist III - Die dunkle Seite des Bösen
DVD ~ Tom Skerritt
Wird angeboten von Bookman
Preis: EUR 6,89

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zuviele Ersätze führten zu einem miesen Ergebnis, 23. März 2007
Blasse, stocksteife Charaktere ersetzten die symphatischen Freelings. Goldsmiths orchestraler Score wurde verworfen und dafür langweilte unmelodiöses Klaviergeklimper von Joe Renzetti. Anstelle dem gewohnten Feuerwerk an großartiger SFX gab es nur spartanisch anmutende Spiegeleffekte. Große oder witzige Momente wie zuvor wurden durch fades Teeniegekasper ersetzt.

Quintessenz des Ganzen: Als Fortsetzung wurde bei Poltergeist III einfach alles falsch gemacht.

Zwei Sterne vergebe ich dem Streifen zumindest, da mir zumindest ein paar Dinge im Film gefielen: Die Hypnose-Szene, der Spruch "das Beste an dir sind dein Pickel" und die Idee mit dem Riss durchs gesamte Hochhaus - schade, das sie an der Umsetzung scheiterte.


Playing The Angel
Playing The Angel
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 5,39

55 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie haben die Kurve bekommen, 9. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Playing The Angel (Audio CD)
Nach dem Album Exciter von vor vier Jahren war ich äußerst skeptisch, ob es die Jungs aus Basildon nochmal schaffen könnten, mich mit einem ihrer Longplayer richtig zu begeistern. Der Vorgänger von Playing The Angel war nicht wirklich schlecht, dennoch aus meiner Sicht ihr schwächstes Werk seit A Broken Frame. Es fehlte auf Exciter einfach der gewisse Pepp - als wäre die Luft raus gewesen.
Nun ja, aus den Querelen innerhalb der Band jüngster Tage, sowie Daves Sologang, wurde anscheinend neue Energie geschöpft und man entkam dem Schlingerkurs, auf dem sich das Ganze ab 2001 befand.
Und tatsächlich, PTA ist wieder ein wunderbares Werk und steckt nach meinem Empfinden sogar Ultra und manchen Klassiker aus den 80ern in den Sack.
Das Album beginnt dank A Pain That I'm Used To direkt mit einem "Schlag ins Gesicht", nämlich mit einem nervendem Getöse ähnlich dem Zahnbohrer beim SOFAD-Opener I Feel You. Genau das Richtige, um seine Freundin oder seine Nachbarn zu verschrecken und um sich direkt zuhause zu fühlen. Der Refrain erinnert mich hingegen an The Sun & The Rainfall.
Überhaupt geizten Depeche Mode auf ihrem neuen Longplayer nicht mit musikalischen Selbstzitaten. Und trotzdem wirken die Songs auf unfaßbare Weise neuartig. Das Elektro-Rockabillystück John The Revelator klingt wie eine Weiterentwicklung von Sachen wie Personal Jesus oder Pleasure, Little Treasure. Precious ist das Enjoy The Silence von PTA - ein Fremdkörper auf einem ansonsten eher düsteren Album - und trotzdem oder gerade deswegen würde ich es nicht missen wollen. Das Arrangement zum Schluß von I Want It All erinnert an das von Judas, wenn auch vielleicht nicht so ausgepfeilt (ein Alan Wilder fehlt trotz allem nach wie vor). Und Lillian könnte ein neu aufbereitetes Stück aus der Ära 1984 sein, hört sich aber auch ein wenig nach Sea of Sin an. Neben dem locker, poppigen Suffer Well und JTR, sehe ich Lillian auch als heißen Singleanwärter.
Es gab aber auch einige ganz große Überraschungen für meine Ohren. Da wäre erstmal The Sinner in Me, für mich der erste große Höhepunkt des Albums - ein sehr ausgearbeitetes, ambitioniertes Stück, daß nur noch von Nothing's Impossible getoppt wird.
Nothing's Impossible ist mein absoluter Liebling auf PTA und eines der stärksten Songs von Depeche Mode seit Langem.
Um so überraschender nahm ich es zunächst auf, daß NI eines der drei neuen Kompositionen ist, die unter anderem von Dave geschrieben wurden. Das Stück ist ziemlich düster gehalten, klingt aber nach nichts, was ich jemals von Depeche Mode gehört hätte. Der verzerrte Gesang erinnert mich entfernt an diverse britische Psychedelic Bands später 60er. Mein Wunsch wäre eine Singleveröffentlichung des Songs, aber dafür ist er vielleicht doch zu ungewöhnlich.
Mein Fazit: Playing the Angel ist ein ausgezeichnetes Album, daß sich bei mir wohl auf lange Sicht eines der oberen Plätze gesichert haben dürfte. Daves Songs fügen sich wunderbar zu den Songs von Martin. Zwar gibt es einige Anklänge an Exciter, aber die fallen nicht negativ auf. Depeche Mode sind wieder da - definitiv!


Zoom
Zoom
Wird angeboten von Rock Pop
Preis: EUR 7,03

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es hat ZOOM gemacht, 12. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Zoom (Audio CD)
Und es hat ZOOM gemacht
Jeff Lynne selbst behauptete ja, daß ihm die vergangenen 15 Jahre seit dem Erscheinen des letzten ELO-Albums wie im Flug vergangen seien. Es hat bloß einmal Zoom gemacht und schon war man im Jahre 2001 - so oder so ähnlich hieß es, womit auch die Namensgebung des Longplayers erklärt war. Wenn ich jetzt bis auf 1986 zurückblicke, ergeht es mir ähnlich, obwohl ich zwei Jahre später erst zum ELO-Fan mutierte.
Und tatsächlich, als wäre die Zeit stehengeblieben, so ertönen für mich bereits die ersten Takte des Openers Alright - ein genialer, bluesiger Rocker, irgendwo zwischen Evil Woman und Four Little Diamonds. Dennoch gibt es Unterschiede zu den vergangenen ELO-Alben. Jeffs Produzentenarbeiten, sowie seine Tage als Wilbury haben hörbar Einfluß genommen, dominieren sogar den Sound auf ZOOM. Orchestrale Ansätze sucht man fast vergebens. Nur hier und da hat Jeff einige Streicher eingesetzt, von choralen Gesängen ganz zu schweigen - die gab es aber quasi schon seit 1979 nicht mehr. Die elektronischen Spielereien wie man sie von ELO spätestens seit den 80ern kannte, treten hier ebenfalls in den Hintergrund. Aber Jeff Lynne wäre nicht Jeff Lynne, wenn man nicht hier und da noch einige Gimmicks ausmachen könnte. So hört man z. B. am Ende von Melting in the Sun einen Sample aus ELOs 73er Protestsong Kuiama heraus und durch Alright zieht sich im Hintergrund ein fiependes Geräusch, daß einem an Morsesignale erinnert ( so ganz kann er es wohl nicht sein lassen ;) . Nicht zuletzt erinnern gerade State of Mind und It Really Doesn't Matter frapierend an den lockeren Sound von Secret Messages. Im Grunde genommen kommt ZOOM mir so vor, als wäre es ein Querschnitt aus Jeff Lynnes kompletter musikalischer Vergangenheit. So fällt es mir beispielsweise nicht schwer, in In My Own Time ein Streicherarrangement á la Eldorado oder in Just for Love sogar Jeffs alte Band Idle Race herauszuhören. Gesanglich überraschte mich in erster Linie Moment in Paradise, während die beatlesque Ballade Ordinary Dream aus meiner Sicht der Höhepunkt des gesamten Albums darstellt.
Es ist sicherlich schade, daß die alten Mitstreiter Bev Bevan, Kelly Groucutt, Mik Kaminski & Co. nicht mehr mit von der Partie sind, da sie sich anderen Projekten wie z. B. ELO Part II bzw. Orchestra widmen. Davon sollte man sich jedoch nicht beirren lassen. Zumindest Richard Tandy ist auf Alright und gar die Ex-Beatles George Harrison und Ringo Starr spielen auf je zwei Stücken mit. Und ungeachtet dessen, wie man das Album sieht, als eines von ELO oder eines von Jeff, es ist ein phantastisches Werk. For me is ZOOM only second to A New World Record, wie der Engländer sagen würde, der meine Meinung vertritt. Ich möchte allerdings jedem Interessierten noch nahelegen, sich die japanische Ausgabe zu besorgen. Jene besitzt nämlich mit Long Black Road als Bonustrack zum Schluß noch einen echter Knaller - so laut waren ELO seit Ma-Ma-Ma Belle nicht mehr :)


Tribute to Depeche Mode (and O
Tribute to Depeche Mode (and O
Wird angeboten von center21
Preis: EUR 19,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... das Schließen einer Lücke, 14. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Tribute to Depeche Mode (and O (Audio CD)
Mittlerweile gibt es eine ganze Menge von Depeche-Mode-Tribut-Alben. Die meisten sind von relativ unbekannten Interpreten, während eine andere dieser Scheiben z. B. mit etablierten Künstlern wie Rammstein, Smashing Pumpkins, Apollo 440 und The Cure aufwartet. Man mag sich über Sinn und Unsinn solcher Veröffentlichungen streiten, aber nicht so bei diesem Album.
Der versierte Fan wird beim Betrachten der Titel sofort bemerken, daß es sich hierbei haargenau um die Songs handelt, welche Depeche Mode zwischen 1980 und 82 live spielten, jedoch leider nie offiziell veröffentlicht wurden. Man konnte diese Songs vorher nur auf Live-Bootlegs in einer sehr miesen Qualität ergattern. Nun schließt hier diese unbekannte Combo den Kreis, füllt sozusagen die Lücke. Logischerweise nahmen sie keine Eigeninterpretationen der Songs auf, sondern spielten sie so wieder, wie es Depeche Mode damals taten. Zwar gibt es Abstriche wegen der verkehrten Stimme, aber dies tut der Freude über diese Musik keinen Abbruch. Man kann das Album unschwer vor oder nach Speak and Spell anhören.
Meine persönliche Highlights hierauf sind der Ice Machine-Anwärter Reason Man, gefolgt von dem Gerry & The Peacemakers-Cover I like it :-)


Poltergeist 2 - Die andere Seite
Poltergeist 2 - Die andere Seite
DVD ~ Craig T. Nelson

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie sind wieder da, 4. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Poltergeist 2 - Die andere Seite (DVD)
Ein großartiger Film! Poltergeist ist unumstritten ein Klassiker des Genres, aber der zweite Teil ist meines Erachtens noch ein kleines bischen besser. Die Meinungen vieler, welche besagen, daß dies ein schlechtes Sequel sein soll, teile ich ganz und gar nicht. Es fehlt lediglich ein wenig die berühmt-berüchtigte spielbergsche Theatralik, aber ansonsten ist alles wieder vorhanden, so auch der unnachahmliche Humor der Freelings: JoBeth Williams und Craig T. Nelson brillieren abermals in ihren Rollen. Aber damit nicht genug! Jerry Goldsmith kreierte ein weiteres Meisterwerk der Filmmusik, der Gruselpegel ist sogar noch höher als beim Erstling und mit dem Indianer Taylor (Will Sampson) kam ein weiterer interessanter Charakter hinzu, der zudem auch für manche Lacher sorgt. Darüber hinaus erfährt man endlich, wer der Poltergeist ist und was es überhaupt mit ihm auf sich hat. Ich kann jedenfalls jedem Horror-, Fantasy- und Mystery-Fan diesen Streifen wärmstens empfehlen.
... lediglich der dritte Teil mag eine leidliche Fortsetzung gewesen sein, aber das ist eine andere Geschichte ;-)


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