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Rezensionen verfasst von
Santo Pfingsten
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   

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Medis Sun Glow Fönlotion Hitzeschutz, 250 ml, 1er Pack (1 x 250 ml)
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Preis: EUR 14,90

4.0 von 5 Sternen Heißer Schutz für heiße Haare, 24. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Diese Fönlotion ist sehr einfach aufzutragen durch die Sprühfunktion.
Das Durchkämmen ist danach bei meinen relativ glatten Haaren einfach gewesen,
man sollte nur auf gleichmäßiges aufsprühen der Lotion achten.

Das Glätten und Locken der Haare funktioniert damit gut.
Der Unterschied zu nicht eingesprühten Haaren fällt während der Handhabung nicht auf.
Hinterher sah die behandelte Seite allerdings gesünder und glänzender aus. Auch mit dem Föhn wird dieses Ergebnis erzielt.

Mein Kritikpunkt an dieser Lotion ist das Verkleben der Haare, wenn eine eingesprühte Strähne nicht geföhnt oder geglättet wird.
Sie fühlt sich im getrockneten Zustand durch ihre Strohigkeit weder schön an, noch sieht sie schön aus.
Auch muss man am Scheitel darauf achten nur sehr sehr wenig aufzutragen.
Trotz Föhnen und Kämmen waren meine Haare dort hinterher noch verklebt und strohig.
Die Lotion hat dafür aber einen angenehmen Geruch, der sich auch den ganzen Tag über in den Haaren hält.

Grundig Straight & Curls HS 9230 Profi-Hairstyler schwarz-silber
Grundig Straight & Curls HS 9230 Profi-Hairstyler schwarz-silber
Wird angeboten von sellondo
Preis: EUR 108,19

5.0 von 5 Sternen Vorsicht Heiß(es Gerät), 24. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Zu diesem Haarglätter werden eine Bedienungsanleitung in 12 Sprachen und eine
hitzebeständige Unterlage (welche sich auch zum Transport als Tasche benutzen lässt) mitgeliefert.
Die Bedienungsanleitung ist leicht verständlich, übersichtlich und erklärt den Gebrauch des Gerätes ausführlich.
Sogar ein Link auf die Grundig-Seite wird genannt, unter dem man sich Videos zur Handhabung und Stylingtipps ansehen kann.

Die Inbetriebnahme ist wirklich einfach: Einfach an eine Steckdose anschließen und auf die gewünschte Temperatur einstellen.
Die niedrigste Temperatur(140°) ist in 30 Sekunden erreicht, für die höchste (230°) braucht das Gerät 120 Sekunden.
Die Empfehlung von Grundig ist bei coloriertem oder feinen Haar bis 180°,
dickeres und widerstandsfähiges Haar braucht zur Erzielung guter Ergebnisse die höheren Temperaturen.
Für meine relativ glatten Haare reichten 180 vollkommen.

Auch die Handhabung des Geräts ist denkbar einfach: Eine Haarsträhne nehmen,
zwischen die Heizplatten legen und den Glätter schließen.
Dann je nach Stylingwunsch entweder das Gerät einfach zu den Spitzen gleiten lassen,
oder es um die Haarsträhne drehen und dann nach unten ziehen.

Durch die beweglichen Heizplatten und die abgerundeten Edelstahlplatten an den Seiten des Glätters
(welche auch heiß werden, also Vorsicht beim Benutzen) gelingt beides sehr einfach.
Bis die Locken wie gewünscht aussehen, braucht man zwar etwas Übung,
aber insgesamt ist es doch eine intuitive Bedienung. Ein wirklich schönes Feature finde ich dabei das
bewegliche Gelenk des Netzkabels, dadurch kann kein Kabelwust entstehen, welcher das Stylen behindert.

Insgesamt kann ich für diesen Hair Styler nur eine eindeutige Kaufempfehlung geben,
denn es ist ein sehr hochwertiges, leichtes und intuitiv bedienbares Gerät.
Hier lohnt sich der hohe Preis wirklich!

TP-Link Archer C7 AC1750 Dual-Band Wireless Gigabit Router (802.11ac/ b/g/n  Wi-Fi Standard, AC 1300/N900 Mbps Übertragungsgeschwindigkeit, 2x USB 2.0)
TP-Link Archer C7 AC1750 Dual-Band Wireless Gigabit Router (802.11ac/ b/g/n Wi-Fi Standard, AC 1300/N900 Mbps Übertragungsgeschwindigkeit, 2x USB 2.0)
Wird angeboten von BoraComputer
Preis: EUR 135,67

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heimnetzwerk und Small-Business tauglich, 12. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nach dem Auspacken sucht man erst einmal vergebens nach den LAN Ports, bis man den Aufkleber mit der Aufschrift 'Insert Disk' abpult.

Der Router wirkt sehr robust und edel, lediglich die sehr großen Antennen stören das Gesamtbild etwas.
Beim Aufbau ist dies jedoch kein Problem, da diese dreh- und schwenkbar sind und bequem nach oben gekippt werden können.
Die Beleuchtungsanzeige ist sehr umfangreich außerdem bietet der Router die Möglichkeit am Gerät das W-LAN auszuschalten,
was nett ist, wenn man dieses nur sporadisch nutzt und dann explizit einschalten möchte.
Die Ersteinrichtung ist mit Hilfe des Quick Setup einfach durch zu führen,
die Einstellungen sind jedoch komplett auf Englisch und es gibt keine Möglichkeit die Sprache zu wechseln.
Auch die übrigen Einstellungen des Backends sind einfach zu verstehen,
da zu allen Einstellungsmöglichkeiten detaillierte Hilfstexte angegeben sind. (ebenfalls alles Englisch)

Das W-LAN war schnell eingerichtet und unterstützt alle gängigen Absicherungsmethoden (Personal und Enterprise).
Das Dualband Netzwerk (gleichzeitiges Nutzen von 2,4 GHz und 5 GHz) erhöht merklich die Geschwindigkeit im Heimnetz.
Während ich Handy und Tablet über das 2,4 GHz WiFi nutze, laufen datenhungrigere Geräte wie das Mediacenter am Fernseher und der Computer über das 5 GHz Band.
Beide Netzwerke sind von einander getrennt, so dass das Mediacenter auf die Filme vom Computer zugreifen kann,
während ich mit dem Tablett bequem im Internet surfen kann, ohne Einbußen in der Geschwindigkeit hinnehmen zu müssen.
Ferner bietet der Router die Möglichkeit das Einbinden neuer Geräte via WPS mit einem 8 stelligen PIN zu erleichtern.
Diese Option ist standardmäßig aktiviert, man sollte sich jedoch genau überlegen, ob man sie benötigt, da sie auf Grund des kurzen PINs auf jeden Fall
eine Sicherheitslücke des W-LANs darstellt und somit für den normalen Hausgebrauch besser deaktiviert werden sollte.
Überzeugen konnten dafür die Einstellungsmöglichkeiten für Gästenetzwerke, welche umfangreiches Zeitmanagement erlaubt
und ermöglicht, das Gästenetzwerk von dem normalen Heimnetzwerk zu trennen.

Sehr überzeugend waren auch die Serverdienste die der Router von Werk aus bietet. So wird ein Dateiserver bereit gestellt (Samba und FTP),
der ermöglicht, dass auf eine am USB Anschluss angeschlossene Festplatte oder einen USB Stick aus dem Netzwerk zugegriffen werden kann.
Auch ein Media und Print Server werden bereit gestellt. So kann man von einem Netzwerkfähigen Fernseher oder Receiver leicht auf die Daten zugreifen
und von jedem Gerät im Netzwerk drucken ohne viele Einstellungen durch führen zu müssen.
Die Übertragungsgeschwindigkeit hat überzeugt, FullHD Filme konnten Problemlos übers Netzwerk abgespielt werden.

Die Sicherheitseinstellungen des Routers bietet Funktionalität, die auch für ambitionierte Heimanwender und kleine Unternehmen interessant sein könnte.
Der Router kommt nicht nur mit der Möglichkeit einen Application Layer Gateway zu aktivieren, wodurch Ports dynamisch frei gegeben werden
(verhindert, dass ungenutzte Ports geöffnet sind und damit eine Gefahr für das Netzwerk darstellen).
Auch Einstellungen gegen DoS Attacken können vor genommen werden.

Alles in Allem konnte der Router durch gute Übertragungs- und Sendeleistung überzeugen, auch die Einstellungsmöglichkeiten im Backend sind zahlreich.
Bei einigen Sicherheitskritischen Einstellungen wie zum Beispiel WPS weist der Router jedoch sowohl in Dokumentation, wie auch Anleitung Lücken auf.

Wegen dem Sicherheitsproblem mit WPS leichte Abzüge, 4.5/5 Sterne
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 15, 2013 12:04 AM MEST


Nikon D5200 SLR-Digitalkamera (24,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT-Display, Full HD, HDMI) Kit inkl. AF-S DX 18-105 mm VR Objektiv schwarz
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Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS
Preis: EUR 828,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin verliebt!, 1. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Auch wenn ich Nikon Fan bin, so hatte ich bisher keine SLR von Nikon mein eigen genannt.
Dies hat sich nun geändert. Die Nikon D5200 kam im Kit mit dem 18-105 VR Objektiv.
Neben dem üblichen Zubehör wie USB Kabel, Akku, Ladegerät, Trageriemen, Schutzkappen und Okularabdeckung spendiert Nikon dem Objektiv noch einen Neopren Beutel.

Das Menü ist für Nikon Fans keine große Umstellung und ich denke auch Nikon-Neulinge sollten sich schnell zurecht finden.
Die Anordnung der Buttons erfordert gelegentlich etwas finger verbiegen, aber man gewöhnt sich dran.
Alle externen Anschlüsse (Mic, USB/AV, HDMI, GPS) sind hinter einer Gummiklappe gut geschützt und problemlos zugängig.
SD-Karte und Batterie sind separat verstaut worden. Die SD-Karte ist rechts am Gehäuse, was das Auswechseln der Karte bei Stativmontage deutlich erleichtert.
Für meine großen Hände ist die Kamera etwas klein, aber das machen andere Hersteller auch nicht anders.
Das Display ist hochauflösend, klar und gibt schnelle sofort Infos über die aktuellen Einstellungen.
Es ist gelegentlich etwas tricky das Display so zu positionieren wie man es gerade benötigt,
aber es bleibt in jedem Blickwinkel Farbgetreu, so dass es nicht immer perfekt positioniert sein muss.

Ich weiß nicht wieso hier so viele die Akkuleistung kritisieren. Ich hab es bisher nicht besser erlebt.
Konkurrenzprodukte (SLR) haben lange nicht so lange gehalten. Eventuell liegt es ja auch an der verwendeten SD Karte. Ich habe eine Sandisk Ultra 8GB.
Ich bin bisher nicht an die grenzen des Akkus gekommen, aber mehr als 800 Bilder am Tag mach ich eh sehr selten.
Andere Hersteller machen da schon nach 100-200 Bildern schlapp. Mag natürlich sein dass Nikon das bei anderen Modellen besser gemacht hat, aber für mich reicht es aus.

Ich habe nun diverse Test Schüsse gemacht mit denen ich bei anderen Kameras Probleme hatte. Schnee, Schnell Bewegte Objekte, Nacht Fotos, etc.
In allen Gebieten hat die D5200 überzeugen können: Sehr guter Autofokus (wenn auch nicht unbedingt der schnellste), scharfe Bilder mit guten Kontrasten.
Das Objektiv hat für die meisten Fotos ausgereicht. Manchmal wünsche ich mir jedoch ein Teleobjektiv.
Für mich als Amateur die Perfekte Kamera. Ich kann spontan mit den diversen Voreinstellungen Fotos schießen,
sie auch mal Foto Neulingen in die Hand drücken, oder aber mich mit den vielen Einstellungen beschäftigen um noch mehr aus der Kamera heraus zu kitzeln.

(Auch wenn einige es sicherlich als Spielerei bezeichnen werden, aber die Effekt-Modi sind nicht zu verachten.)

Ich spreche meine Kaufempfehlung aus, wenn Sie nicht schon eine ähnlich starke Kamera besitzen.

Sigma Merrill DP3 Digitalkamera (46 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, SD-/SDXC-Kartenslot) schwarz
Sigma Merrill DP3 Digitalkamera (46 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, SD-/SDXC-Kartenslot) schwarz
Preis: EUR 891,99

3.0 von 5 Sternen Schwerer Stromfresser, 1. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Sigma scheint sich wirklich auf eine kleine Nische zu fokusieren. Das ist irgendwie Ironisch, denn Fokus ist keine Stärke von den Sigma Kameras die ich bisher getestet habe.
Die Sigma SD1 Merill war schon sehr begrenzt im Anwendungsgebiet und dieser Tradition folgt auch die Sigma DP3 Merill.

Die Verarbeitung der DP3 ist wertig und das kleine Ding wiegt fast soviel wie eine Spiegelreflex mitsamt Objektiv.
Der Kamera liegen 2 Akkus bei, was auch notwendig ist, da ein Akku schon nach 40-50 Fotos schlapp macht. Und das kann mit der Zeit nur schlimmer werden.
Umso trauriger ist es, dass man die Kamera nicht mit externer Stromquelle betreiben kann.
Die DP3 kommt mit keinem Blitz, wobei die potentiellen Käufer dieser Kamera sicher schon einen externen Blitz haben und diesen auch bevorzugen.
Das übliche Zubehör kommt mit der Kamera: CD, Handbuch, Trageriemen, Schutzkappe.

Da die Kamera keinerlei optischen Zoom hat und das Objektiv sich auch nicht austauschen lässt ist das Anwendungsgebiet festgesetzt: Porträtfotos und Makroaufnahmen.
Schnelle Bewegungen kann die DP3 genau wie die SD1 nicht verkraften. Der Autofokus ist oft nicht brauchbar und man muss manuell fokussieren.
Beim Fokussieren macht die Kamera äußerst laute Geräusche. Laut einigen Reviews die ich gelesen habe scheint das normal zu sein.
Schreckhafte Tiere fallen somit aus dem Anwendungsgebiet, wobei diese eh nur dann als Motiv dienen können wenn sie sich kaum bewegen.
Das Display ist deutlich besser als bei der SD1. Bei der SD1 war es so matschig, dass selbst die Menüschrift schwer lesbar wurde.
Die DP3 hingegen hat ein klares hochauflösendes Display, was auch notwendig ist, da es hier ja keinen Sucher gibt.
Wie auch schon bei der SD1 braucht die DP3 über 10 Sekunden (Sandisk Ultra) um die 50MB Bilder des Foveon Sensors im RAW Format abzuspeichern.
Die Qualität der Bilder, sobald man es dann mal raus hat, ist nicht zu verachten. Selbst winzige Haare sind scharf eingefangen.

Wer mit dem sehr begrenzten Anwendungsgebiet keine Probleme hat und sehr viel Geduld beim Fotografieren mitbringt wird sicherlich seinen Spaß an der Kamera haben.
Jedoch sollte man dann vielleicht noch 4 Akkus extra Kaufen. Ich schaffe zumindest an einem Tag mehr als die 80-100 Fotos die mit 2 Akkus möglich sind.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 8, 2013 9:05 PM MEST


Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) schwarz
Nikon Coolpix P330 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Dispaly, bildstabilisiert) schwarz
Preis: EUR 329,00

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich zum Vorgänger P310, 30. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich stelle mal einen Vergleich zum Vorgängermodel P310 ein:

Nikon scheint vom Pfad des Megapixel Hypes weg zu kommen.
Niedrigere Auflösung bei größerem Sensor soll die BildQualität erhöhen.
Wir kennen es alle: Riesige Megapixelzahlen, aber so stark verrauschte Bilder, dass man die Auflösung reduzieren muss damit es schön aussieht.

Schauen wir uns mal die wichtigsten technischen Unterschiede im Detail an (links P330, rechts P310):
- 12 Megapixel / 16 Megapixel
- 1/1,7" / 1/2,3" CMOS-Sensor
- 5-fach / 4-fach opt. Zoom
- 5.1 - 25.5 / 4.3 - 17.9.5 Brennweite
- 1:1.8 - 5.6 / 1:1.8 - 4.9 Lichtstärke
- ISO 80-3200 / ISO 100-3200
- 10fps, 10 Bilder / 7 fps 5 Bilder Serienbildaufnahme
- GPS / Kein GPS
- RAW / Kein RAW

Und nicht zu vergessen die deutlich höhere Belichtungszeiten von bis zu 60s (siehe Nikon für alle Details)

Nebenbei wurde auch das Gehäuse verändert:
Die Gehäuseform hat einen kleineren Eckenradius.
Es sind nun sowohl Links als auch Rechts Anbringungsmöglichkeiten für die Handschlaufe,
somit sowohl für Links- als auch Rechtshänder gut geeignet.
Der Blitz schiebeschalter wurde anders angeordnet und der Blitz schaut nun etwas höher aus der Kamera heraus.
Das Navigationsrad wurde geändert. Es läuft nun deutlich leiser.
Der USB Anschluss wurde zusammen mit dem HDMI Anschluss an die rechte Seite des Gehäuses gelegt.
Dabei wurder der HDMI Anschluss zum Micro HDMI geändert.

Der Rest ist im Großen und Ganzen gleich geblieben.

Mir hat die P310 schon gut gefallen als kleine Kompakte, besonders wegen der guten Bilder bei dunklen Szenen.
Diese Stärke baut die P330 weiter aus. Das Bildrauschen ist merkbar reduziert.
Die langen Belichtungszeiten lassen mehr Spielraum für coole Nachtaufnahmen.
Und letztendlich das coolste überhaupt: RAW bei einer Kompaktkamera!
Das GPS nutze ich persönlich nicht, könnte aber beim Reisen sicher cool sein um die Route zu dokumentieren.

Ob sich der Umstieg lohnt muss jeder für sich entscheiden.
Ich für meinen Teil kann sagen dass ich mit der P330 sehr zufrieden bin und spreche somit eine klare Kaufempfehlung aus.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 17, 2013 8:14 AM MEST


Hyundai Sunnyboy HD Videosonnenbrille mit integriertem HD-Videorecorder und SD-Kartenslot schwarz
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Preis: EUR 103,95

2.0 von 5 Sternen Billigmodell, 30. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Brille sieht und fühlt sich billig an. Aber im Gegensatz zu einem anderen Modell des Herstellers ist dieses wenigstens stabil.
Das Design ist bulkig, und man erkennt sichtbar dass es sich um eine Videobrille handelt.
Angenehm im vergleich zum anderen Modell ist auch dass die MicroSD Karte austauschbar ist.
Das USB Kabel wird mittels 2.5mm Klinkenstecker angeschlossen, was ein Austauschen des Kabels nahezu unmöglich macht.
Die Videoqualität könnte auch für die Preisklasse etwas besser sein, aber ich hab schlimmeres gesehen.
Der Tragekomfort ist nicht vorhanden, da sie keine Weichen Bügel hat. Aber wenigstens fällt sie selbst bei starkem kopfschütteln nicht ab.
Die Tasche kann die Brille gerade so mit etwas Fingerspitzengefühl aufnehmen.. Passend ist etwas anderes.

Fazit: Lieber etwas mehr zahlen und dafür was ordentliches bekommen.

Lumie Arabica Lichtdusche  ein Lichttherapiegerät zur Behandlung von SAD zu Hause
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Preis: EUR 169,00

3.0 von 5 Sternen Blendend, 28. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Lumie Arabica Lichtdusche kommt in Vollplastik Optik.
Nicht gerade das Schönste Design, aber auch nicht das Schlimmste.

Man soll die Lampe etwa auf Armlänge (50cm) entfernt aufstellen.
50cm ist mir etwas zu nahe, da das Gerät so stark strahlt dass es schmerzt.
Aber da bei mir Armlänge eh 80 cm ist habe ich den Abstand gewählt.
Da ich ungern nichts tue, habe ich die Lampe 20cm links neben dem Bildschirm aufgestellt.
Schon nach 3 Minuten habe ich einen riesen Fleck im linken Auge, wie man ihn von Blitzgeräten oder kurzem in die Sonne schauen kennt.
Eine gleichmäßigere Bestrahlung wäre mir lieber gewesen. Aber leider gibt es keine Wandmontage, so kann ich es nicht über dem Monitor anbringen.
Man merkt schon einen Erfrischenden Effekt, aber eben auch Augenschmerzen.

Wenn man ein Buch liest, scheint das Licht eher von schräg oben in die Augen, dabei schmerzt es kaum, aber der Effekt ist auch nicht weiter spürbar.

Eventuell bin ich einfach zu empfindlich.
Das Produkt scheint eine Wirkung zu haben, aber für mich ist die Behandlung zu schmerzhaft.
Ich denke wenn sie eine diffusere Lampe entwickeln könnte ich mich da besser dran gewöhnen, da dann beide Augen gleich betroffen würden und nicht nur ein Teilbereich eines Auges.
Oder eventuell ein halb so starkes Modell, so dass man links und rechts vom Monitor eins stehen haben kann ohne komplett blind zu werden.

Hyundai Daylight HD-Videosonnenbrille (HD-Videorecorder, 5 Megapixel, 4 GB Flash-Speicher, UV-Schutz, USB)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Aufnahmequalität, aber Haltbarkeit fragwürdig., 3. Februar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Brille kommt mit einem USB Kabel, einem (recht hartem) Brillenputztuch und einem Hardcase daher.
Sie sieht sportlich aus und rein optisch gefällt das Design sehr.
Der Kunststoff fühlt sich gummiert an, jedoch ist dieser schon am ersten Tag gebrochen.
Wie genau das passiert ist ist mir unklar. Ich hatte die Brille lediglich 10 minuten zum testen auf, dann mal am PC angeschlossen und dann in der Hülle verstaut.
Beim nächsten Aufsetzen brauch sie dann vollends auseinander (ohne jeglichen Transport).

Mit etwas Sekundenkleber habe ich sie dann nochmal zusammengeklebt um zumindest mal ein paar Außenaufnahmen zu machen.
Dies hielt jedoch auch nur einen Tag. Ich denke das liegt eventuell an meinem breiten Schädel.
Sehr viel Druck wird da jedoch nicht ausgeübt, also gehe ich von einem Montagsmodell oder schlechtem Kunststoff aus.

Die Videoqualität ist sehr gut (in 720p). Das Bild "wabbelt" etwas bei stärkeren Bewegungen, aber bei einem so kleinen Gerät sicherlich verkraftbar.
Die Audioqualität, trotz des nach unten gerichteten Mikros sehr gut, ich konnte sowohl mich als auch die gefilmten Personen sehr gut verstehen.
Der Akku hält lang genug für den eingebauten 4GB Speicher, jedoch wäre es schön gewesen wenn man hier mit MicroSD Karten hätte arbeiten können.
Das herunterladen von der Kamera gestaltet sich problemlos und auch die Geschwindigkeit ist akzeptabel.
Schade ist, dass die Aufnahmen nach 15 Minuten in einer weiteren Datei fortgeführt werden.

Was ich etwas blöd finde ist, dass die Kameraöffnung, welche sich zwischen den Augen befindet keinerlei Schutz hat.
Die Bohrung ist etwa 2 mm tief und somit recht schwer zu reinigen sollte mal etwas Dreck hinein kommen.

Alles in allem wäre ich von der Brille angetan gewesen, wäre da nicht das Haltbarkeitsproblem gewesen.

Sony SLT-A37K SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, Full-HD, 3D Panorama) Inkl. SAM 18-55mm Zoom-Objektiv schwarz
Sony SLT-A37K SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, Full-HD, 3D Panorama) Inkl. SAM 18-55mm Zoom-Objektiv schwarz
Wird angeboten von allmedia-dinslaken
Preis: EUR 449,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Spass und schöne Fotos ohne Vorkenntnisse!, 3. Februar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Sony SLT-A37K ist die beste Einsteiger SLR die mir bisher untergekommen ist.

Das liegt unter anderem an der Ausführlichen eingebauten Hilfefunktion.
Hierfür hat Sony der Kamera eine extra Fragezeichen Taste spendiert.
Drückt man diese bekommt man für jede Einstellung der Kamera Hilfetexte angezeigt.
Befindet man sich nicht gerade beim Einstellen gibt die Taste allgemeine Hilfe zum Fotografieren verschiedener Szenerien.

Beim Drehen des Modus-Rädchens wird in Bild und Schrift beschrieben wofür dieser Modus gut zu gebrauchen ist.
Neben der übersichtlichen und kinderleicht zu bedienenden Software lässt auch die Platzierung der Tasten und Rädchen nichts zu wünschen übrig.
Alle Tasten sind klar und eindeutig Beschriftet, teilweise mehrfach belegt, aber das stört nicht weiter, da man schnell merkt wann die Tasten welche Funktion annehmen.
Lediglich der sowohl am Objektiv als auch an der Kamera angebrachte Autofokus Umschalter sorgt für kurze Verwirrung.

Die Kamera ist klein, leicht und liegt obwohl sie zu klein für meine riesen Hände ist sehr gut in der Hand.
Der Sucher ist wie schon oft bemerkt nicht optisch, sondern zeigt ein Display. Dies hilft der Kamera jedoch 5 Bilder pro Sekunde zu schießen.
Das Display im Sucher ist hochauflösend und so ist das ganze nicht all zu tragisch.
Das externe Display ist schwenkbar, jedoch nur auf einer Achse. Das hilft einem Schnappschüsse von über dem Kopf oder Bauchhöhe zu machen.
Wer die Auflösung des externen Displays bemängelt hat noch keine Sigma SD1 in der Hand gehabt (deutlich höhere Preisklasse).
Man kann zwar die Bildpunkte erkennen, aber deswegen ist es lange nicht unbrauchbar.

Weitere Pluspunkte für die Kamera sind die lange Akkulaufzeit, schnelle Bildverarbeitung und ein guter (und vor allem schneller) Autofokus.

Und besonders hervorheben möchte ich hier die Geschwindigkeit der Kamera. 5 Bilder pro Sekunde, da kann man schon Daumenkino Aufnahmen mit machen.
Besonders für Tieraufnahmen, wie z.b. dem Abflug eines Vogels geeignet.

Die Geschwindigkeit verhilft der Kamera zu ihrem super Panorama Modus:
Einfach auf den Auslöser drücken, die Kamera horizontal oder vertikal bewegen und ein fertiges Panorama wird erstellt.
Die Qualität dieser Panorama Fotos ist beeindruckend. Lediglich wenn bewegte Objekte im Bild sind kann es zu Bildfehlern kommen,
welche aber angeglichen werden, so dass sie oft nur bei genauem Hinschauen auffallen.
Ein 360° Panorama habe ich bisher allerdings leider nicht in einem Zug geschafft.

Es gibt keinen manuellen Makromodus bei der Kamera, allerdings werden Makroszenen im Automatikmodus überraschend gut von selbst erkannt.

Das Rauschverhalten ist für die Preisklasse vollstens gerechtfertigt.

Negativpunkte gibt es ein paar, aber in der Preisklasse sicherlich verkraftbar:
- Das Objektiv ist recht billig, aber dennoch für den Einsteiger brauchbar.
- * Es fehlt hier auch an einer Markierung für den manuellen Fokus. Ich musste erst etwas überlegen bevor ich auf die Idee kam den vorderen teil des Objektivs einfach mal zu drehen (AF vorher abschalten).
- HDMI- und USB-Verdeck unpraktisch verbaut, stört etwas beim Nutzen der Anschlüsse

Fazit:
Wer eine kleine Einsteigerkamera haben will die super Fotos macht wird mit der Sony SLT-A37K sehr viel Spass haben.
Ohne Vorkenntnisse brauchbar. Die wenigen Negativpunkte sind für Einsteiger nicht nennenswert.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 18, 2013 10:09 PM CET


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