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Beiträge von jamesbosch
Top-Rezensenten Rang: 143.377
Hilfreiche Bewertungen: 34
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Rezensionen verfasst von jamesbosch (Paris)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Als Hörbuch weniger geeignet..., 29. März 2012
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, insbesondere das Hörbuch da ich die Lesart von Hr. Noethen sehr schätze. Während des Hörens gewann ich aber mehr und mehr den Eindruck, das Inhalt und Stil von "Zeiten des abnehmenden Lichts" als Hörbuch für mich deutlich weniger geeignet erscheinen denn als handfeste Literatur mit Zeilen und Seiten. Dies liegt nicht am Vorleser, eher daran das einfach zu wenig geschieht und die Personen weniger greifbar werden als im Buch. Woran das liegt - vielleicht daran, dass man im Buch immer wieder mal zurück blättern, bestimmte Stellen mehrfach lesen, innehalten und über das Gelesene nachdenken kann - Aspekte, die sich während des Hörens nicht wirklich umsetzen lassen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Ziemlich flach, 1. Februar 2012
sowohl von der Story her, als auch der Aktion. Die sich sequentiell entwickelnde Auflösung der Geschichte ist nicht wirklich plausibel - es gibt deutlich bessere Filme in diesem Genre.
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5.0 von 5 Sternen
Da Buch macht richtig Spaß, 1. Februar 2012
Das Thema ist herrlich skurril, die Hauptfiguren sind liebevoll gezeichnet, die Sprache witzig und die vielen Detailbeschreibungen herrlich erheiternd. Ein Buch, das wahrlich nicht der gängigen Norm entspricht. Etwas für Leser, die ein phantasievolles, gut geschriebenes und sehr unterhaltsames Buch suchen.
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5.0 von 5 Sternen
Sehr gute Qualität, toller Stoff, 31. Januar 2012
Der Stoff fühlt sich sehr gut auf der Haut an - meine Frau fühlt sich sehr wohl mit diesem PJ. Man sollte allerdings vor dem Kauf wissen, dass die Helligkeit des Stoffes nicht immer alles verbirgt.... aber das kann ja auch anregend sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Muss man nicht gelesen haben...., 31. Januar 2012
Der Klappentext klingt deutlich spannender und interessanter als die Geschichte dann wirklich ist. Sie entwickelt sich langsam und selbst in den spannenden Teilen ist der Ausgang absehbar. Wo der Krimi steckt ist schwer zu entdecken. Schade, denn das historische Umfeld bietet doch eine Vielzahl an Möglichkeiten, z.B. die Gelegenheit ein wenig mehr über die Geschichte des 30-jährigen Krieges zu erfahren. Das alles ist zwar nicht fesselnd, aber auch nicht schädlich - wirklich störend finde ich die sprachliche Schlichtheit. Bezeichnungen für Hauptfiguren ("die Welsche") oder Pferde ("der Isabellfarbene") wiederholen sich ständig und wirken zunehmend einfallslos, auch die Situationsbeschreibungen zeichnen sich nicht gerade durch überraschende Details, Ausschmückungen oder historische Exkurse aus. Die wenigen, mehr oder weniger überfüssigen, erotischen Szenen fügen sich dann nahtlos in dieses einfache, in diese Passagen teilweise unbeholfen wirkende, Bild ein. Die Überschrift sagt es schon aus - das Buch muß man nicht gelesen haben, verwenden Sie Ihre Zeit lieber auf lohnendere Literatur.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Wissenschaft ja, Krimi na ja, 26. Dezember 2011
Leider kann ich die euphorischen Kritiken zu diesem Buch nicht nachvollziehen. Sicherlich ist das Thema interessant, es rankt sich auch eine nette, als Krimi verpackte Geschichte rund um das Thema Gentechnik. Zudem lernt man, das Eiben und andere Pflanzen giftig, sogar tödlich sein können. Das Ganze wirkt aber ziemlich konstruiert, ein mehr oder weniger singulärer Handlungsstrang strebt zielsicher einem letztlich doch recht vorhersehbaren Ende zu so das nur wenig Spannung aufkommt. Die Figuren bleiben leider eindimensional und wirken in ihrem Charakter sehr holzschnittartig - vielleicht auch geschuldet der Kürze des Buches die eine differenzierte Schilderung verhindert. So wird z.B. das Umfeld des ermittelnden Helden Albinger bis auf einige Sätze zu seinem Hund und wenig Worte zu dessen Frau überhaupt nicht einbezogen, um ihn dem Leser nahe zu bringen. Gleiches ist etwa über das Kendo-Hobby der Hauptfigur zu sagen, denn näher geschildert werden die Wurzeln und Besonderheiten dieser sicherlich interessanten Sportart leider nicht. Wirklich schlecht sind die ersten 20-30 Seiten, auf denen es vor Fehlern nur so wimmelt. Das nervt und hätte beinahe dazu geführt, die Lektüre wieder zur Seite zu legen. Sprachlich entspricht das Buch seinem Inhalt.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Großartige Schauspiellerleistung, 14. August 2011
.. ungeachtet der Story, die seitens des Originals mit John Wayne bekannt sein könnte, verdient die Neuverfilmung der Coen-Brüder fünf Sterne. Großartige Schauspielerleistung und gute Inszenierung - sehr kurzweilige Unterhaltung, was will man mehr. Auf jeden Fall zu empfehlen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Von der CSU "empfohlen", 5. Mai 2011
Laut Spiegel online vom 09.01.2011 wollte die CSU die "Islamsatire" Four Lions verbieten - alleine das könnte dazu anregen, sich den Film von Christopher Morris einmal selbst anzuschauen. Sehr sehenswerte, sehr britische, zugegebenerweise makabre Satire die die Problematik pakistanischer Selbstmordattentäter in England einmal ganz anders betrachtet. In guter Laune und auf "schwarzen Humor" stehend lacht man von Beginn an in einem fort, könnte sogar zu einem ganz und gar bayrischen Schenkelklopfer verleitet werden, in anderer Stimmung kann einen der Inhalt und die Darstellung doch auch sehr sehr nachdenklich stimmen - ein Film der diesen Spagat wagt und dann auch noch schafft ist in der heutigen "Blockbuster"-Zeit schon sehenswert. Wer mehr dazu wissen möchte sollte die Rezension von Martin lesen.
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10 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
In jeder Hinsicht einfach nur schlecht..., 19. März 2011
ein Film den kein Mensch braucht. Einfache, schlechte Dialoge, eindimensional aufgebaute Charaktere die auch noch schlecht gespielt werden, vorhersehbare Handlung die an diversen Stellen der Logik und des Realismus entbehrt. Worin bitte soll die Spannung liegen? Wir haben den Film zusammen mit drei Teenagern gesehen und das Urteil fiel generationenübergreifend einstimmig aus. Erspart Euch den Film!
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Napoleon
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von Volker Ullrich Taschenbuch |
| Preis: EUR 8,99 |
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gelungen, 4. August 2009
Genau das habe ich gesucht: Ein Buch, das in Kürze einen Einblick in das Leben Napoleons gibt, sehr faktenorientiert ist und sich gut lesen lässt - prima.
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