Profil für Rum_Trauben_Nuss > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Rum_Trauben_Nuss
Top-Rezensenten Rang: 145
Hilfreiche Bewertungen: 1821

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Rum_Trauben_Nuss
(TOP 500 REZENSENT)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
[5 Jahre Garantie]EasyAcc® Superspeed USB 3.0 4 Port Hub Bus Powered und Self Powered 2 in 1 Hub mit 1 Meter USB Datenkabel für Mac,iMac,MacBook Pro Air,Ultrabooks,Microsoft Surface RT,Laptops,Raspberry pi,drucker,etc; Schwarz
[5 Jahre Garantie]EasyAcc® Superspeed USB 3.0 4 Port Hub Bus Powered und Self Powered 2 in 1 Hub mit 1 Meter USB Datenkabel für Mac,iMac,MacBook Pro Air,Ultrabooks,Microsoft Surface RT,Laptops,Raspberry pi,drucker,etc; Schwarz
Wird angeboten von EasyAcc.D Store
Preis: EUR 28,99

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus eins mach vier … feine Sache - aber auf Unterschiede (4 Ports / 7 Ports) achten!, 5. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst sollte man beachten, dass auf dieser Seite aktuell 2 unterschiedliche Geräte zu verschiedenen Preisen angeboten werden, die man über die Auswahl „Größe“ (4-Port bzw. 7-Port) auswählen kann. Daher bitte auch bei den Rezensionen darauf achten, auf welches Produkt sich diese beziehen!

Meine Rezension hier gilt für den KLEINEN USB 3.0-Hub mit nur 4 USB-Ports.

Die Verpackung ist eine schlichte, für den Zweck aber absolut ausreichende Schachtel aus Pappe. Ich finde es sehr positiv, dass EasyAcc auf unnötigen Plastikmüll verzichtet.

Zum Lieferumfang gehören neben dem eigentlichen USB-Hub ein 1m langes USB-Kabel, ein weiteres USB-Kabel für eine optionale externe 5V-Stromversorgung sowie eine kleine, aber dennoch ausführliche Bedienungsanleitung in deutscher und englischer Sprache. Ansonsten den Hub einfach einstecken, Windows erkennt ihn nach 2 Sekunden und er ist sofort betriebsbereit.

Das Gerät ist solide verarbeitet und (wie andere Hubs auch) sehr leicht. Das 1m lange USB-Kabel finde ich persönlich gut, ein entscheidendes Kaufkriterium ist es für mich dennoch nicht. Ich halte es für zweitrangig, ob der USB-Hub in unmittelbarer Nähe des Rechners oder etwas weiter weg platziert ist. Er muss ja doch irgendwie noch in erreichbarer Nähe sein, wenn man Geräte ein- und ausstecken will.

Wichtiger sind mir Konzeption und Funktion. Und hier gibt es nichts Negatives zu berichten. Die 4 oben liegenden USB-Anschlüsse haben ausreichend Abstand voneinander, um bequem mehrere Endgeräte gleichzeitig einstecken zu können. Der USB-In sowie der Anschluss für die optionale Stromunterstützung sind jeweils an den Enden angebracht. Alles macht einen wertigen Eindruck, ist stabil und passgenau, nichts wackelt.

Ich nutze den Hub an einem Zweitlaptop (Windows7/64bit), teils auch mit älteren Geräten, div. USB-Sticks (intenso, verbatim), externen Festplatten (Seagate, Toshiba, Trekstor), einer Tastatur (Cherry), einer Maus (Logitech) sowie mehreren Druckern (Samsung, Brother). Alles hat, auch in Bezug auf die Geschwindigkeit der Datenübertragung, wie erwartet funktioniert. Ebenso war die Abwärtskompatibilität mit USB 2.0-Geräten gegeben.

Die optionale Stromversorgung (gedacht zum Anschluss eines weiteren Rechners, eines USB-Ladegerätes oder eines externen Akkus) habe ich bisher nicht gebraucht, da ich z.B. keine zwei Festplatten ohne eigene Stromversorgung am gleichen Hub betreibe. Zum Kopieren größerer Datenmengen steckt bei mir immer eine der HDDs in einem der originären Rechner-USB-Ports und die andere am Hub, das klappte bisher ohne Probleme und es gab keine Verluste oder Abbrüche bei der Datenübertragung.

Ich denke, man sollte sich auch überlegen, ob es wirklich ein USB-Hub mit 7 Ports und entsprechend größeren Abmessungen sein muss. Mir reichen die 4 Ports des „kleinen Bruders“ jedenfalls völlig aus.

Fazit:

Dieser USB-Hub tut was er soll und funktioniert zuverlässig. Das Preis-Leistungs-Verhältnis passt ebenfalls. Ich kann dieses Produkt daher ohne Einschränkungen empfehlen. Klare 5 Sterne!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 12, 2014 7:31 PM MEST


Pegasus Spiele 55115G - Istanbul - Kennerspiel des Jahres 2014
Pegasus Spiele 55115G - Istanbul - Kennerspiel des Jahres 2014
Preis: EUR 29,95

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen auf dem Basar!, 4. April 2014
„Istanbul“ heißt das im März 2014 neu erschienene Strategiespiel für 2 bis 5 Spieler aus dem Hause Pegasus. Autor Rüdiger Dorn entführt die Spieler in eine orientalische Umgebung, genauer gesagt in das Basarviertel von Istanbul. Dieser Basar besteht aus 16 Orten mit jeweils unterschiedlichen Aktionsmöglichkeiten. Das Ziel ist klar definiert: Es gilt, insgesamt 5 Rubine (bei 2 Spielern: 6 Rubine) zu ergattern. Wer dies als Erster schafft, gewinnt.

Der Spielplan ist nicht starr, sondern ergibt sich aus den in einem 4x4-Raster ausgelegten 16 Ortskarten. Für den Einstieg wird eine bestimmte Startaufstellung empfohlen, man kann die Orte aber auch (fast) beliebig kombinieren, so dass sich immer wieder neue Ausgangsbedingungen ergeben.

Jeder Spieler erhält zu Beginn einen Kaufmann und 4 Gehilfen (ein 5. Gehilfe kann später durch den Kauf des blauen Moschee-Plättchens erworben werden). Mit ihnen bewegt man sich schrittweise (max. 2 Felder weit) über den Basar. Die Gehilfen werden für das Ausführen der Aktionen benötigt. Sie müssen dafür zunächst am jeweiligen Ort belassen werden und können dann bei einem späteren Besuch wieder eingesammelt oder am zentralen „Brunnen“ vom/zum Kaufmann zurückgerufen werden.

Die zum Sieg erforderlichen Rubine erhält man entweder beim Edelsteinhändler (gegen Geld), im Sultanspalast (gegen Waren), beim Erwerb bestimmter Moschee-Plättchen sowie durch die vollständige Erweiterung (alle 3 Stufen) des eigenen Handkarrens, welcher zum Sammeln (und Anzeigen) der dem Spieler gehörenden Waren dient. Die ersten ein, zwei Rubine sind schnell eingefahren, doch mit zunehmender Spieldauer steigen deren Kosten bzw. Anforderungen und man muss die eigene Strategie neu überdenken und ggf. anpassen, wenn z.B. eine der letzten günstigen Kaufgelegenheiten gerade vom Mitspieler weggeschnappt wurde.

Die Spielmechanismen und Aktionsmöglichkeiten sind aus Spielen mit ähnlicher Thematik vertraut. Zunächst Waren einsammeln, diese auf einem der Märkte möglichst gewinnbringend verkaufen und mit dem so verdienten Geld dann weitere Aktionen ausführen bzw. seinen Aktionsradius erweitern. Zusätzlich gibt es noch eine Reihe von Bonuskarten (erhältlich in der Karawanserei), die etliche Vergünstigungen und Erleichterungen mit sich bringen. Auch Zocker kommen auf ihre Kosten: Wer auf dem Schwarzmarkt oder in der Teestube sein (Würfel-)Glück versucht, darf sich im Erfolgsfall über zusätzliche Waren bzw. Geld freuen.

Zwar kann bzw. muss man primär seinen eigenen Weg zum schnellstmöglichen Erwerb der Rubine finden, dennoch kommen auch interaktive Elemente nicht zu kurz. Wer zuerst kauft, kauft günstig. Wer zu spät kommt, für den wird es teuer(er). Natürlich begegnen sich die Spieler auf ihren Wegen über den Basar immer wieder mal (bereits besetzte Felder zu betreten kostet zusätzlich Geld) und diese Begegnungen lösen in der Regel dann auch weitere Aktionen aus, insbesondere wenn andere Familienmitglieder, ein Schmuggler (sorgt für zusätzliche Waren) oder der Gouverneur (+ 1 Bonuskarte) beteiligt sind.

Das alles mag sich komplizierter anhören als es tatsächlich ist. Der Einstieg gelingt durch die gute Spielanleitung, welche die Funktionen jedes Ortes und aller Bonuskarten ausführlich erläutert, ohne Probleme. Spätestens nach der ersten Proberunde, wenn jeder Ort einmal besucht wurde, weiß man, worauf man achten muss. Die angegebene Spieldauer von 40 bis 60 Minuten ist für erfahrene Spieler durchaus realistisch, hängt aber letztlich, wie so oft, vor allem von der Entscheidungsfreude der Mitspieler ab. Für den Anfang sollte man eher etwas mehr Zeit einplanen.

„Istanbul“ ist ein absolut familientaugliches Spiel und insbesondere für alle, die gerne überlegt vorgehen und Freude am Optimieren ihrer Spielzüge haben, zu empfehlen. Es verzeiht auch mal den einen oder anderen „Fehler“, so dass sich in unseren bisherigen Runden selten ein Spieler entscheidend absetzen konnte und das Spiel lange offen und spannend blieb.

Positiv anzumerken sind, neben dem qualitativ guten und umfangreichen Spielmaterial, vor allem die überraschend gute Spielbarkeit zu zweit (bei nur minimal abgewandelten Regeln) und der hohe Wiederspielwert durch die variable bzw. zufällige Startaufstellung sowie eine am Ende der Anleitung erläuterte Profi-Regelvariante (für 2 bis 4 Spieler) mit „neutralen“ Gehilfen, die dem Spiel noch mehr taktische Tiefe verleiht.

Fazit -> Verdiente 5 Sterne!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 19, 2014 3:20 PM MEST


BULLS Green Mover Lavida Herrenfahrrad 28 Zoll grau 58 cm Trekking 24 Gang-Kettenschaltung 2014
BULLS Green Mover Lavida Herrenfahrrad 28 Zoll grau 58 cm Trekking 24 Gang-Kettenschaltung 2014
Wird angeboten von Bike Arena Benneker
Preis: EUR 2.499,00

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ersten 1000 km mit dem Bulls Lavida ..., 27. März 2014
… habe ich nun hinter mir. Im Folgenden möchte ich denen, die überlegen, sich ein Pedelec zuzulegen und dabei das Lavida in der engeren Wahl haben, über die bekannten technischen Ausstattungsmerkmale hinaus noch ein paar persönliche Erfahrungen an die Hand geben.

Dem Kauf sollte unbedingt eine ausgiebige PROBEFAHRT mit verschiedenen ANTRIEBSARTEN vorausgehen. Die Unterschiede im Fahrverhalten sind enorm. Für mich war schnell klar, dass letztlich nur ein kraftvoller Hinterrad-Nabenmotor in Frage kommt. Diesen Antrieb empfand ich als viel sportlicher und spritziger als Räder mit Mittelmotor. Diese waren zudem lauter und erforderten präziseres Schalten, damit sie ihre Kraft bestmöglich entfalten. Der sehr leise Motor von Alber, der im Lavida verbaut ist, hat meine Erwartungen bisher voll erfüllt. Es ist ein hochwertiger Motor aus deutscher Produktion und ich denke, er braucht den Vergleich mit renommierten Marken wie Bosch, Panasonic etc. nicht zu scheuen.

Das Lavida ist ein TREKKINGRAD mit StVO-gerechter Ausstattung. Ich wollte ein Rad, das sowohl für tägliche Fahrten in der Stadt als auch für Touren auf befestigten Strecken bzw. zumindest noch auf Feldwegen geeignet ist.

Die Vollausstattung schlägt sich natürlich im GEWICHT nieder. Immerhin rund 25 kg bringt das Lavida auf die Waage. Glücklich kann sich daher schätzen, wer über eine ebenerdige Einstellmöglichkeit verfügt. Dieses Rad über mehrere Treppen z.B. in einen Fahrradkeller zu schleppen, macht definitiv keinen Spaß. Gleiches gilt für Reisen mit der Bahn, wenn man das Rad in alte Nahverkehrswaggons hieven muss.

Das Lavida verfügt über einen AKKU mit vergleichsweise hoher Kapazität. Eine Reichweite von 90 bis 110km lässt sich in der Praxis problemlos erreichen. Ich fahre täglich rund 10km und lade meist nach etwa 1 Woche wieder auf. Auch wenn man den Akku dafür eigentlich am Rad belassen könnte, nehme ich ihn zum Aufladen mit nach innen. Das Abnehmen sind nur drei Handgriffe: Schloss aufsperren, Kabel abziehen und Akku aus der Halterung entnehmen. Das Aufladen dauert je nach Restkapazität etwa 3 bis 4 Stunden. Entgegen den Aussagen in der Anleitung habe ich bisher nicht feststellen können, dass der Akku bei Außentemperaturen unter null Grad nachlässt (obwohl mein Rad auch im Winter nachts außen steht). Zwar nicht wesentlich, aber doch spürbar weniger Power liefert der Akku dagegen, wenn es so aufs letzte Viertel seiner Kapazität zugeht. Laut Rückfrage beim Hersteller sei dies angeblich beabsichtigt, um bei geringem Restakku noch ein Maximum an Reichweite herauszuholen. Für mich hat das nur die Konsequenz, dass ich den Akku selten bis unter 20% fahre, sondern lieber eher auflade, um wieder die gewohnte, kraftvolle Unterstützung zu haben. Der Akku ist wie oben schon erwähnt mit einem integrierten Schloss gesichert, man kann ihn unterwegs daher immer am Fahrrad belassen.

Die EINSTELLUNGEN nimmt man über 3 Tasten, die neben dem rechten Lenkergriff angebracht sind, vor. Das große und sehr gut lesbare Display befindet sich mittig am Lenker. Man kann es mit einer Drehbewegung aufstecken bzw. abnehmen, d.h. wenn man das Rad unbeobachtet lässt, muss man das Display zwangsläufig mitnehmen. Es gibt zahlreiche Einstellungen und Anzeigeoptionen. Die grundsätzliche Intensität der Unterstützungsart wählt man über das Setting ECO (für lange Reichweite), TOUR (durchschnittlich) oder BOOST (für mehr Unterstützung, vor allem am Berg). Da ich überwiegend im Stadtgebiet unterwegs bin, dabei aber durchaus einige Steigungen bewältigen muss, reicht mir der TOUR-Modus locker aus. Was ich während des Fahrens ab und zu ändere (über die Tasten am Lenker), ist die jeweilige individuelle Unterstützung. Hier gibt es 5 Stufen. Meist fahre ich auf Stufe 2 oder maximal 3, damit kommt man jeden Berg (letztlich gibt es mit einem Pedelec keine Berge mehr) ohne Anstrengung hoch und erhält auch auf ebenen Strecken mehr als reichlich Unterstützung. Die ABREGELGRENZE von 25 km/h ist nach 2 bis 3 Pedalumdrehungen sehr schnell erreicht. Mehr als 30km/h sind mit dem Lavida auf der Ebene (zumindest für mich) nicht drin, dazu bedarf es wirklich unverhältnismäßig großer Kraftanstrengung.

Das Lavida verfügt über eine REKUPERATION, also eine Möglichkeit zur Rückführung der Energie während des Fahrens. Ausgelöst wird dies durch leichtes Ziehen des rechten Handbremshebels. Bei langen Abfahrten auf Touren mag dies vielleicht ein Faktor sein. Im Stadtverkehr und damit auch für mich spielt das jedoch eine untergeordnete Rolle. Ich merke nicht, dass sich dadurch die Kapazität des Akkus spürbar erhöht.

Die FEDERSATTELSTÜTZE hat wie ich finde ihren Namen nicht verdient. Trotz mehrfachen Nachjustierens beim Händler dämpft sie Straßenunebenheiten nur in geringem Maße, man sollte also nicht zu viel von ihr erwarten. Ein schlechter Witz ist auf jeden Fall die werksseitige, wirklich billige KLINGEL, mehr als ein leises Pling ist ihr kaum zu entlocken, daher habe ich sie recht schnell getauscht.

PROBLEME hatte ich in der Anfangszeit häufig mit dem Display. Es zeigte immer wieder mal einen Fehler an und die Elektronik versagte daraufhin komplett ihre Unterstützung. Dank der kleinen Gänge lässt sich das Rad zwar auch dann noch überraschend gut fahren, Spaß macht das allerdings absolut null. Ursächlich waren wohl Kontaktprobleme zwischen der Displayrückseite und der Kunststoffhalterung. Hier hilft etwas Silikonspray und, jedenfalls in meinem Fall, dass man das Display nicht bis zum Anschlag nach rechts draufdreht, sondern am Ende wieder eine Nuance zurück (nach links). Das Display beschlägt bei Temperaturschwankungen manchmal von innen, vor allem bei Temperaturen so zwischen 0 und 5 Grad, es ist also offensichtlich nicht 100% dicht.

Die Schwalbe-BEREIFUNG ist gut. Werksseitig sind jedoch nicht die nahezu unkaputtbaren Schwalbe-Reifen (mit der dicken Gummischicht innen), sondern nur die etwas einfachere Variante mit dem verstärkten Band aufgezogen. Im letzten Winter hatte ich daher nach einem Plattfuß (durch Streusplitt) gleich auf die bessere Version gewechselt.

Einen wirklich sehr stabilen Eindruck hinterlässt der GEPÄCKTRÄGER. Ich habe darauf einen Korb fest montiert, in dem ich manchmal auch recht schwere Sachen transportiere – kein Problem.

Sehr gut ist im Übrigen auch die LED-BELEUCHTUNG, natürlich mit Standlicht-Funktion. Der Scheinwerfer vorne hat eine Helligkeit von 40 Lux und leuchtet die Umgebung absolut ausreichend aus.

Abschließend kann ich nur raten, darauf zu achten, dass man einen guten Händler in der Nähe hat. Der SERVICE und regelmäßige Inspektionen und Wartungen sind bei einem Pedelec noch wichtiger als bei einem herkömmlichen Rad. So kommt man auch an die wichtigen Software-Updates für die Steuerung bzw. das Display.

Als Fazit schwanke ich für mein Lavida zwischen 4 und 5 Sternen. Keine Frage, es hat, wie andere Pedelecs auch, seine Kinderkrankheiten und kleinen Macken, gehört aber dennoch zu den besten derzeit auf dem Markt befindlichen Rädern, vor allem im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Technik macht hier mit jedem neuen Modell große Fortschritte, der Siegeszug der Pedelecs hat wohl gerade erst begonnen. Noch ist man auf der Straße damit eher die Ausnahme, in ein paar Jahren wird dies sicher anders sein. Das Fahren damit macht mir jeden Tag aufs Neue wieder enorm viel Spaß (daher letztlich knappe 5 Sterne), mein altes Trekking-Rad habe ich zwar auch noch, fahre aber nur in Ausnahmefällen noch damit. Den Umstieg zurück macht man dann einfach nicht mehr.

So das war’s, kein Test eines Fachmanns, sondern nur ein Erfahrungsbericht bzw. eine rein subjektive Bewertung aus Nutzersicht. Ich hoffe, die Ausführungen waren für den einen oder anderen hilfreich. Bei Fragen etc. Kontakt gerne über die Kommentarfunktion.


Green Mover Lavida Plus Herren bis 25 km/h
Green Mover Lavida Plus Herren bis 25 km/h

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ersten 1000 km mit dem Bulls Lavida ..., 27. März 2014
… habe ich nun hinter mir. Im Folgenden möchte ich denen, die überlegen, sich ein Pedelec zuzulegen und dabei das Lavida in der engeren Wahl haben, über die bekannten technischen Ausstattungsmerkmale hinaus noch ein paar persönliche Erfahrungen an die Hand geben.

Dem Kauf sollte unbedingt eine ausgiebige PROBEFAHRT mit verschiedenen ANTRIEBSARTEN vorausgehen. Die Unterschiede im Fahrverhalten sind enorm. Für mich war schnell klar, dass letztlich nur ein kraftvoller Hinterrad-Nabenmotor in Frage kommt. Diesen Antrieb empfand ich als viel sportlicher und spritziger als Räder mit Mittelmotor. Diese waren zudem lauter und erforderten präziseres Schalten, damit sie ihre Kraft bestmöglich entfalten. Der sehr leise Motor von Alber, der im Lavida verbaut ist, hat meine Erwartungen bisher voll erfüllt. Es ist ein hochwertiger Motor aus deutscher Produktion und ich denke, er braucht den Vergleich mit renommierten Marken wie Bosch, Panasonic etc. nicht zu scheuen.

Das Lavida ist ein TREKKINGRAD mit StVO-gerechter Ausstattung. Ich wollte ein Rad, das sowohl für tägliche Fahrten in der Stadt als auch für Touren auf befestigten Strecken bzw. zumindest noch auf Feldwegen geeignet ist.

Die Vollausstattung schlägt sich natürlich im GEWICHT nieder. Immerhin rund 25 kg bringt das Lavida auf die Waage. Glücklich kann sich daher schätzen, wer über eine ebenerdige Einstellmöglichkeit verfügt. Dieses Rad über mehrere Treppen z.B. in einen Fahrradkeller zu schleppen, macht definitiv keinen Spaß. Gleiches gilt für Reisen mit der Bahn, wenn man das Rad in alte Nahverkehrswaggons hieven muss.

Das Lavida verfügt über einen AKKU mit vergleichsweise hoher Kapazität. Eine Reichweite von 90 bis 110km lässt sich in der Praxis problemlos erreichen. Ich fahre täglich rund 10km und lade meist nach etwa 1 Woche wieder auf. Auch wenn man den Akku dafür eigentlich am Rad belassen könnte, nehme ich ihn zum Aufladen mit nach innen. Das Abnehmen sind nur drei Handgriffe: Schloss aufsperren, Kabel abziehen und Akku aus der Halterung entnehmen. Das Aufladen dauert je nach Restkapazität etwa 3 bis 4 Stunden. Entgegen den Aussagen in der Anleitung habe ich bisher nicht feststellen können, dass der Akku bei Außentemperaturen unter null Grad nachlässt (obwohl mein Rad auch im Winter nachts außen steht). Zwar nicht wesentlich, aber doch spürbar weniger Power liefert der Akku dagegen, wenn es so aufs letzte Viertel seiner Kapazität zugeht. Laut Rückfrage beim Hersteller sei dies angeblich beabsichtigt, um bei geringem Restakku noch ein Maximum an Reichweite herauszuholen. Für mich hat das nur die Konsequenz, dass ich den Akku selten bis unter 20% fahre, sondern lieber eher auflade, um wieder die gewohnte, kraftvolle Unterstützung zu haben. Der Akku ist wie oben schon erwähnt mit einem integrierten Schloss gesichert, man kann ihn unterwegs daher immer am Fahrrad belassen.

Die EINSTELLUNGEN nimmt man über 3 Tasten, die neben dem rechten Lenkergriff angebracht sind, vor. Das große und sehr gut lesbare Display befindet sich mittig am Lenker. Man kann es mit einer Drehbewegung aufstecken bzw. abnehmen, d.h. wenn man das Rad unbeobachtet lässt, muss man das Display zwangsläufig mitnehmen. Es gibt zahlreiche Einstellungen und Anzeigeoptionen. Die grundsätzliche Intensität der Unterstützungsart wählt man über das Setting ECO (für lange Reichweite), TOUR (durchschnittlich) oder BOOST (für mehr Unterstützung, vor allem am Berg). Da ich überwiegend im Stadtgebiet unterwegs bin, dabei aber durchaus einige Steigungen bewältigen muss, reicht mir der TOUR-Modus locker aus. Was ich während des Fahrens ab und zu ändere (über die Tasten am Lenker), ist die jeweilige individuelle Unterstützung. Hier gibt es 5 Stufen. Meist fahre ich auf Stufe 2 oder maximal 3, damit kommt man jeden Berg (letztlich gibt es mit einem Pedelec keine Berge mehr) ohne Anstrengung hoch und erhält auch auf ebenen Strecken mehr als reichlich Unterstützung. Die ABREGELGRENZE von 25 km/h ist nach 2 bis 3 Pedalumdrehungen sehr schnell erreicht. Mehr als 30km/h sind mit dem Lavida auf der Ebene (zumindest für mich) nicht drin, dazu bedarf es wirklich unverhältnismäßig großer Kraftanstrengung.

Das Lavida verfügt über eine REKUPERATION, also eine Möglichkeit zur Rückführung der Energie während des Fahrens. Ausgelöst wird dies durch leichtes Ziehen des rechten Handbremshebels. Bei langen Abfahrten auf Touren mag dies vielleicht ein Faktor sein. Im Stadtverkehr und damit auch für mich spielt das jedoch eine untergeordnete Rolle. Ich merke nicht, dass sich dadurch die Kapazität des Akkus spürbar erhöht.

Die FEDERSATTELSTÜTZE hat wie ich finde ihren Namen nicht verdient. Trotz mehrfachen Nachjustierens beim Händler dämpft sie Straßenunebenheiten nur in geringem Maße, man sollte also nicht zu viel von ihr erwarten. Ein schlechter Witz ist auf jeden Fall die werksseitige, wirklich billige KLINGEL, mehr als ein leises Pling ist ihr kaum zu entlocken, daher habe ich sie recht schnell getauscht.

PROBLEME hatte ich in der Anfangszeit häufig mit dem Display. Es zeigte immer wieder mal einen Fehler an und die Elektronik versagte daraufhin komplett ihre Unterstützung. Dank der kleinen Gänge lässt sich das Rad zwar auch dann noch überraschend gut fahren, Spaß macht das allerdings absolut null. Ursächlich waren wohl Kontaktprobleme zwischen der Displayrückseite und der Kunststoffhalterung. Hier hilft etwas Silikonspray und, jedenfalls in meinem Fall, dass man das Display nicht bis zum Anschlag nach rechts draufdreht, sondern am Ende wieder eine Nuance zurück (nach links). Das Display beschlägt bei Temperaturschwankungen manchmal von innen, vor allem bei Temperaturen so zwischen 0 und 5 Grad, es ist also offensichtlich nicht 100% dicht.

Die Schwalbe-BEREIFUNG ist gut. Werksseitig sind jedoch nicht die nahezu unkaputtbaren Schwalbe-Reifen (mit der dicken Gummischicht innen), sondern nur die etwas einfachere Variante mit dem verstärkten Band aufgezogen. Im letzten Winter hatte ich daher nach einem Plattfuß (durch Streusplitt) gleich auf die bessere Version gewechselt.

Einen wirklich sehr stabilen Eindruck hinterlässt der GEPÄCKTRÄGER. Ich habe darauf einen Korb fest montiert, in dem ich manchmal auch recht schwere Sachen transportiere – kein Problem.

Sehr gut ist im Übrigen auch die LED-BELEUCHTUNG, natürlich mit Standlicht-Funktion. Der Scheinwerfer vorne hat eine Helligkeit von 40 Lux und leuchtet die Umgebung absolut ausreichend aus.

Abschließend kann ich nur raten, darauf zu achten, dass man einen guten Händler in der Nähe hat. Der SERVICE und regelmäßige Inspektionen und Wartungen sind bei einem Pedelec noch wichtiger als bei einem herkömmlichen Rad. So kommt man auch an die wichtigen Software-Updates für die Steuerung bzw. das Display.

Als Fazit schwanke ich für mein Lavida zwischen 4 und 5 Sternen. Keine Frage, es hat, wie andere Pedelecs auch, seine Kinderkrankheiten und kleinen Macken, gehört aber dennoch zu den besten derzeit auf dem Markt befindlichen Rädern, vor allem im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Technik macht hier mit jedem neuen Modell große Fortschritte, der Siegeszug der Pedelecs hat wohl gerade erst begonnen. Noch ist man auf der Straße damit eher die Ausnahme, in ein paar Jahren wird dies sicher anders sein. Das Fahren damit macht mir jeden Tag aufs Neue wieder enorm viel Spaß (daher letztlich knappe 5 Sterne), mein altes Trekking-Rad habe ich zwar auch noch, fahre aber nur in Ausnahmefällen noch damit. Den Umstieg zurück macht man dann einfach nicht mehr.

So das war’s, kein Test eines Fachmanns, sondern nur ein Erfahrungsbericht bzw. eine rein subjektive Bewertung aus Nutzersicht. Ich hoffe, die Ausführungen waren für den einen oder anderen hilfreich. Bei Fragen etc. Kontakt gerne über die Kommentarfunktion.


Green Mover Lavida Plus Trapez bis 25 km/h - Farbe schwarz-matt - Produktart Damenfahrrad - Rahmentyp Trapez - Größe 45 cm
Green Mover Lavida Plus Trapez bis 25 km/h - Farbe schwarz-matt - Produktart Damenfahrrad - Rahmentyp Trapez - Größe 45 cm
Wird angeboten von fahrradlagerverkauf-com
Preis: EUR 2.799,00

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ersten 1000 km mit dem Bulls Lavida …, 27. März 2014
… habe ich nun hinter mir. Im Folgenden möchte ich denen, die überlegen, sich ein Pedelec zuzulegen und dabei das Lavida in der engeren Wahl haben, über die bekannten technischen Ausstattungsmerkmale hinaus noch ein paar persönliche Erfahrungen an die Hand geben.

Dem Kauf sollte unbedingt eine ausgiebige PROBEFAHRT mit verschiedenen ANTRIEBSARTEN vorausgehen. Die Unterschiede im Fahrverhalten sind enorm. Für mich war schnell klar, dass letztlich nur ein kraftvoller Hinterrad-Nabenmotor in Frage kommt. Diesen Antrieb empfand ich als viel sportlicher und spritziger als Räder mit Mittelmotor. Diese waren zudem lauter und erforderten präziseres Schalten, damit sie ihre Kraft bestmöglich entfalten. Der sehr leise Motor von Alber, der im Lavida verbaut ist, hat meine Erwartungen bisher voll erfüllt. Es ist ein hochwertiger Motor aus deutscher Produktion und ich denke, er braucht den Vergleich mit renommierten Marken wie Bosch, Panasonic etc. nicht zu scheuen.

Das Lavida ist ein TREKKINGRAD mit StVO-gerechter Ausstattung. Ich wollte ein Rad, das sowohl für tägliche Fahrten in der Stadt als auch für Touren auf befestigten Strecken bzw. zumindest noch auf Feldwegen geeignet ist.

Die Vollausstattung schlägt sich natürlich im GEWICHT nieder. Immerhin rund 25 kg bringt das Lavida auf die Waage. Glücklich kann sich daher schätzen, wer über eine ebenerdige Einstellmöglichkeit verfügt. Dieses Rad über mehrere Treppen z.B. in einen Fahrradkeller zu schleppen, macht definitiv keinen Spaß. Gleiches gilt für Reisen mit der Bahn, wenn man das Rad in alte Nahverkehrswaggons hieven muss.

Das Lavida verfügt über einen AKKU mit vergleichsweise hoher Kapazität. Eine Reichweite von 90 bis 110km lässt sich in der Praxis problemlos erreichen. Ich fahre täglich rund 10km und lade meist nach etwa 1 Woche wieder auf. Auch wenn man den Akku dafür eigentlich am Rad belassen könnte, nehme ich ihn zum Aufladen mit nach innen. Das Abnehmen sind nur drei Handgriffe: Schloss aufsperren, Kabel abziehen und Akku aus der Halterung entnehmen. Das Aufladen dauert je nach Restkapazität etwa 3 bis 4 Stunden. Entgegen den Aussagen in der Anleitung habe ich bisher nicht feststellen können, dass der Akku bei Außentemperaturen unter null Grad nachlässt (obwohl mein Rad auch im Winter nachts außen steht). Zwar nicht wesentlich, aber doch spürbar weniger Power liefert der Akku dagegen, wenn es so aufs letzte Viertel seiner Kapazität zugeht. Laut Rückfrage beim Hersteller sei dies angeblich beabsichtigt, um bei geringem Restakku noch ein Maximum an Reichweite herauszuholen. Für mich hat das nur die Konsequenz, dass ich den Akku selten bis unter 20% fahre, sondern lieber eher auflade, um wieder die gewohnte, kraftvolle Unterstützung zu haben. Der Akku ist wie oben schon erwähnt mit einem integrierten Schloss gesichert, man kann ihn unterwegs daher immer am Fahrrad belassen.

Die EINSTELLUNGEN nimmt man über 3 Tasten, die neben dem rechten Lenkergriff angebracht sind, vor. Das große und sehr gut lesbare Display befindet sich mittig am Lenker. Man kann es mit einer Drehbewegung aufstecken bzw. abnehmen, d.h. wenn man das Rad unbeobachtet lässt, muss man das Display zwangsläufig mitnehmen. Es gibt zahlreiche Einstellungen und Anzeigeoptionen. Die grundsätzliche Intensität der Unterstützungsart wählt man über das Setting ECO (für lange Reichweite), TOUR (durchschnittlich) oder BOOST (für mehr Unterstützung, vor allem am Berg). Da ich überwiegend im Stadtgebiet unterwegs bin, dabei aber durchaus einige Steigungen bewältigen muss, reicht mir der TOUR-Modus locker aus. Was ich während des Fahrens ab und zu ändere (über die Tasten am Lenker), ist die jeweilige individuelle Unterstützung. Hier gibt es 5 Stufen. Meist fahre ich auf Stufe 2 oder maximal 3, damit kommt man jeden Berg (letztlich gibt es mit einem Pedelec keine Berge mehr) ohne Anstrengung hoch und erhält auch auf ebenen Strecken mehr als reichlich Unterstützung. Die ABREGELGRENZE von 25 km/h ist nach 2 bis 3 Pedalumdrehungen sehr schnell erreicht. Mehr als 30km/h sind mit dem Lavida auf der Ebene (zumindest für mich) nicht drin, dazu bedarf es wirklich unverhältnismäßig großer Kraftanstrengung.

Das Lavida verfügt über eine REKUPERATION, also eine Möglichkeit zur Rückführung der Energie während des Fahrens. Ausgelöst wird dies durch leichtes Ziehen des rechten Handbremshebels. Bei langen Abfahrten auf Touren mag dies vielleicht ein Faktor sein. Im Stadtverkehr und damit auch für mich spielt das jedoch eine untergeordnete Rolle. Ich merke nicht, dass sich dadurch die Kapazität des Akkus spürbar erhöht.

Die FEDERSATTELSTÜTZE hat wie ich finde ihren Namen nicht verdient. Trotz mehrfachen Nachjustierens beim Händler dämpft sie Straßenunebenheiten nur in geringem Maße, man sollte also nicht zu viel von ihr erwarten. Ein schlechter Witz ist auf jeden Fall die werksseitige, wirklich billige KLINGEL, mehr als ein leises Pling ist ihr kaum zu entlocken, daher habe ich sie recht schnell getauscht.

PROBLEME hatte ich in der Anfangszeit häufig mit dem Display. Es zeigte immer wieder mal einen Fehler an und die Elektronik versagte daraufhin komplett ihre Unterstützung. Dank der kleinen Gänge lässt sich das Rad zwar auch dann noch überraschend gut fahren, Spaß macht das allerdings absolut null. Ursächlich waren wohl Kontaktprobleme zwischen der Displayrückseite und der Kunststoffhalterung. Hier hilft etwas Silikonspray und, jedenfalls in meinem Fall, dass man das Display nicht bis zum Anschlag nach rechts draufdreht, sondern am Ende wieder eine Nuance zurück (nach links). Das Display beschlägt bei Temperaturschwankungen manchmal von innen, vor allem bei Temperaturen so zwischen 0 und 5 Grad, es ist also offensichtlich nicht 100% dicht.

Die Schwalbe-BEREIFUNG ist gut. Werksseitig sind jedoch nicht die nahezu unkaputtbaren Schwalbe-Reifen (mit der dicken Gummischicht innen), sondern nur die etwas einfachere Variante mit dem verstärkten Band aufgezogen. Im letzten Winter hatte ich daher nach einem Plattfuß (durch Streusplitt) gleich auf die bessere Version gewechselt.

Einen wirklich sehr stabilen Eindruck hinterlässt der GEPÄCKTRÄGER. Ich habe darauf einen Korb fest montiert, in dem ich manchmal auch recht schwere Sachen transportiere – kein Problem.

Sehr gut ist im Übrigen auch die LED-BELEUCHTUNG, natürlich mit Standlicht-Funktion. Der Scheinwerfer vorne hat eine Helligkeit von 40 Lux und leuchtet die Umgebung absolut ausreichend aus.

Abschließend kann ich nur raten, darauf zu achten, dass man einen guten Händler in der Nähe hat. Der SERVICE und regelmäßige Inspektionen und Wartungen sind bei einem Pedelec noch wichtiger als bei einem herkömmlichen Rad. So kommt man auch an die wichtigen Software-Updates für die Steuerung bzw. das Display.

Als Fazit schwanke ich für mein Lavida zwischen 4 und 5 Sternen. Keine Frage, es hat, wie andere Pedelecs auch, seine Kinderkrankheiten und kleinen Macken, gehört aber dennoch zu den besten derzeit auf dem Markt befindlichen Rädern, vor allem im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Technik macht hier mit jedem neuen Modell große Fortschritte, der Siegeszug der Pedelecs hat wohl gerade erst begonnen. Noch ist man auf der Straße damit eher die Ausnahme, in ein paar Jahren wird dies sicher anders sein. Das Fahren damit macht mir jeden Tag aufs Neue wieder enorm viel Spaß (daher letztlich knappe 5 Sterne), mein altes Trekking-Rad habe ich zwar auch noch, fahre aber nur in Ausnahmefällen noch damit. Den Umstieg zurück macht man dann einfach nicht mehr.

So das war’s, kein Test eines Fachmanns, sondern nur ein Erfahrungsbericht bzw. eine rein subjektive Bewertung aus Nutzersicht. Ich hoffe, die Ausführungen waren für den einen oder anderen hilfreich. Bei Fragen etc. Kontakt gerne über die Kommentarfunktion.


OXA® 2600mAh Mini Tragbare USB Externer Batterie Außen Akku Powerbank Ladegerät Power bank Tragbares Akku Tragbares Ladegerät, Notfall Ladegerät Handy mit Schlüsselanhänger
OXA® 2600mAh Mini Tragbare USB Externer Batterie Außen Akku Powerbank Ladegerät Power bank Tragbares Akku Tragbares Ladegerät, Notfall Ladegerät Handy mit Schlüsselanhänger
Wird angeboten von DBPOWER
Preis: EUR 19,89

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mobiler Akku für unterwegs -> das Wichtigste in Kürze:, 23. März 2014
HERSTELLER des Lithium-Ionen-Akkus ist „OXA Innovations LLC“. Im Webstore der Firma auf oxausa.com fehlen leider konkrete Angaben zu Sitz und Herkunft des Unternehmens.

Der AKKU dient als mobile Stromreserve für unterwegs. Die Kapazität von 2600 mAh reicht grob gesagt zum einmaligen Aufladen von aktuellen Smartphones. Für Tablets eher weniger geeignet, da deren Akkus in der Regel ein mehrfaches an Kapazität haben und manche Tablets auch höhere Ladeströme als die hier vorhandenen 1A benötigen, um überhaupt richtig zu laden.

Als VERPACKUNG dient eine zweckmäßige Papp-/Kunststoffbox. Auf deren Rückseite finden sich auch die relevanten Angaben zu den Ladeströmen (Input/Output).

Eine eigene BEDIENUNGSANLEITUNG (ein kleines Faltblatt, nur auf englisch) ist dabei. Zum Verständnis reicht das Schaubild für die beiden Anschlüsse, die allgemeinen Hinweise im Text kann man sich schenken.

AKKU AUFLADEN: Den Akku mit einem Micro-USB Kabel mit dem Rechner oder einem externen Ladegerät verbinden. Eine rote LED leuchtet bis der Akku voll ist, danach erlischt sie. Ladestrom (Input) 1A.

Die LADEDAUER schwankt bei mir etwas, liegt aber meistens so zwischen 3 und 5 Stunden.

SMARTPHONE AUFLADEN: Gerät mit dem Akku verbinden. Eine blaue LED leuchtet, bis Endgerät geladen bzw. Akku leer ist. Ladestrom (Output) 1A.

Eine LADESTANDSANZEIGE wäre wünschenswert, hat der Akku aber leider nicht.

Als ZUBEHÖR liegen verschiedene Adapter bei (siehe auch Produktfoto) und zwar Micro-USB. Mini-USB, Mini-Klinke und einer für ältere Apple-Geräte (30-pol-Stecker). Ferner ist ein Bändchen mit Ring (für Schlüsselanhänger) angebracht. In der Praxis wird dies wohl kaum jemand nutzen, dafür ist der Akku meiner Meinung nach zu unhandlich und zu groß.

FAZIT: Der wirklich sehr günstige Preis rettet diesem Akku in der Gesamtbetrachtung den fünften Stern, ansonsten hätte ich wegen der fehlenden Ladestandsanzeige gute 4 Sterne vergeben.


Samsung CLX-3305/XEG CLX-3305 3-in-1 Multifunktionsgerät (Drucker, Kopierer, Scanner, USB 2.0)
Samsung CLX-3305/XEG CLX-3305 3-in-1 Multifunktionsgerät (Drucker, Kopierer, Scanner, USB 2.0)
Preis: EUR 209,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was mich an diesem Gerät nervt, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1. Das kleine und schlecht lesbare LCD-Display

In einer dunklen Umgebung ist das sehr einfach gehaltene LCD-Display älterer Bauweise schlecht ablesbar. Warum gibt es keine Beleuchtung? Oder ein modernes und vor allem größeres Display, damit man auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen noch was erkennen kann?

2. Das Aufwärmen

Manchmal möchte ich nur was einscannen, nichts drucken. Dazu müsste das Gerät nicht aufheizen. Macht es aber leider nach jedem Einschalten bzw. nach jedem Aufwecken aus dem Standby-Modus. Unnötig und nervig.

3. Das Quietschen

Mal ist es mehr, mal weniger. Aber bei fast jedem Aufwärmen macht das Gerät reichlich merkwürdige Geräusche. Ich will ihm zugute halten, dass es dennoch weiterhin anstandslos funktioniert. Aber die Geräusche sind dennoch seltsam.

4. Der zu geringe Stand des Anfangstoners

Der Starter-Toner soll laut den Angaben auf der Produktseite 500 Seiten (schwarz) bzw. 700 Seiten (je Farbe) betragen. In der Praxis habe ich diese Seitenzahlen jedoch nur etwa gut zur Hälfte erreicht. Klar sind das Schätzungen nach Normseiten und wohl jede gedruckte Seite weicht von dieser nach oben oder unten etwas ab. Bei Druckern anderer Hersteller stimmten die Angaben jedoch mehr mit dem tatsächlichen Verbrauch überein als bei diesem Samsung.

5. Das Ausschalten

Früher gab es Schalter. AN und AUS. Mehr brauchte man nicht und es war zudem selbsterklärend. Dieses Gerät geht nach einigen Minuten der Inaktivität von selbst auf Standby. Dagegen ist nichts einzuwenden. Will ich den Kasten aber endgültig ausschalten, muss ich ihn erst wieder aufwecken und ihn unnötiger- und zeitraubenderweise nochmals aufwärmen lassen. Erst dann lässt sich das Gerät ausschalten.

6. Würde ich dieses Gerät nochmal kaufen?

Vermutlich ja, denn die Druck- und Scanqualität ist für mich als Privatanwender ausreichend und der Preis ist vergleichsweise günstig. Ich würde mir wünschen, es gäbe mehr Alternativen auf dem Markt, die auch vom Preis-Leistungs-Verhältnis her mithalten könnten. Aber auch diese Geräte haben entweder ebenso ihre Unzulänglichkeiten oder sind schlichtweg wesentlich teurer …


LE 3W E14 P45 LED Lampen, Entspricht einer herkömmlichen 25W, warmweiß.
LE 3W E14 P45 LED Lampen, Entspricht einer herkömmlichen 25W, warmweiß.
Wird angeboten von Neon Mart Deutschland
Preis: EUR 15,50

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Helles Licht, gute Qualität, enorme Energieeinsparung!, 22. März 2014
Mit dieser 3W-LED-Leuchte habe ich eine herkömmliche 25W-Glühlampe in einer Tischleuchte ersetzt.

Verpackung:

Die LED-Leuchte wird in einer Pappschachtel mit einem passgenauen Kunststoffeinsatz geliefert. Sie ist nochmals mit einer Luftpolsterfolie umwickelt. Damit sind Schäden auf dem Transportweg zwar so gut wie ausgeschlossen, aus Umweltaspekten wäre etwas weniger Plastik aber wünschenswert.

Helligkeit:

Unmittelbar nach dem Anschalten ist die Leuchte sofort zu 100% hell. Die Intensität der Helligkeit überrascht positiv. Sie kann im direkten Vergleich mit einer 25W-Glühbirne nicht nur mithalten, sondern übertrifft diese nach meinem Empfinden noch ein ganzes Stück. Sowohl die LED-Leuchte selbst als auch die Umgebung werden gleichmäßig ausgeleuchtet. Sie eignet sich daher gut als Hintergrundbeleuchtung oder als Nachttischlampe.

Sockel und Größe

Bitte beachten, da es zwar in den technischen Daten, nicht aber in der Produktüberschrift angegeben ist: Die Leuchte hat einen schmalen E14-Sockel! Ebenso sollte man bedenken, dass die LED einen Durchmesser von knapp 4,5 cm hat. Das ist nicht viel, kann jedoch bei Lampen mit einem schmalen Glasschirm o.ä. schon zu breit sein. Hier sollte man dann eine LED z.B. in Kerzenform wählen.

Farbton:

Dem deklarierten „warmweiß“ kommt der Farbton zwar nahe, aber eben nicht ganz. Ich würde es eher als ein helles, klares weiß bezeichnen. Nicht unangenehm, nicht kalt, aber doch ein ganzes Stück entfernt von dem Farbton, den man von der guten alten Glühbirne gewohnt war.

Preis/Leistung und Energieverbrauch:

Die LED-Leuchten von LightingEver sind für mich vor allem wegen des günstigen Preises eine sehr gute Alternative zu den hiesigen Baumarkt- und Discounter-Angeboten. Im Gegensatz zu anderen Kunden hier hatte ich bisher noch keine einzige LED mit Fehlfunktion bzw. verkürzter Lebensdauer (manche LEDs haben bei mir schon mehrere 1000 Stunden Leuchtdauer hinter sich).

Aufgrund meiner bisher durchweg guten Erfahrungen mit LEDs, bin ich dabei, auch weitere Leuchten im Haus sukzessive auf LED umzurüsten. Wichtigstes Argument ist für mich hierbei der deutlich niedrigere Energieverbrauch bei mittlerweile wirklich akzeptablem Licht-Farbton. 3W statt 25W bedeutet 88% Einsparung an Energie. Bei mehreren Lampen macht sich das durchaus bemerkbar und rechtfertigt angesichts der längeren Lebensdauer auch den im Vergleich zu Glüh- oder Halogen-Leuchten höheren Kaufpreis.

Ein Hinweis zum Schluss: Da amazon derzeit keine entsprechende Möglichkeit der Kennzeichnung einer Rezension anbietet, möchte ich darauf hinweisen, dass mir dieses Produkt als Rezensionsexemplar vom Hersteller zur Verfügung gestellt wurde.


Pegasus 18210G - Love Letter, deutsche Ausgabe
Pegasus 18210G - Love Letter, deutsche Ausgabe
Preis: EUR 9,95

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles kurzweiliges Kartenspiel – auch mit mehr als 4 Personen spielbar!, 20. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das bereits mit den ersten Auszeichnungen bedachte „Love Letter“ aus dem Hause Pegasus kommt in einer ansprechend gestalteten Verpackung daher. Der Inhalt ist überschaubar: 1 Anleitung, 4 Übersichtskarten, „nur“ 16 Spielkarten und 12 rote Herzen aus Holz – das war’s.

Natürlich wurde die Spielidee auch in eine Story gekleidet. Die Spieler buhlen um die Gunst der Prinzessin. Am Ende jedes Tages (= am Ende jeder Spielrunde) darf der Gewinner der Runde der Prinzessin einen „Love Letter“ überreichen und bekommt als Dankeschön dafür ein Herz. Wer als erster 3, 4 oder 5 Herzen (abhängig von der Spielerzahl) gesammelt hat, gewinnt das Spiel.

Der Spielablauf ist denkbar einfach: Man hat in der Regel nur eine einzige Karte auf der Hand, zieht eine weitere Karte vom Stapel, legt dann eine der beiden Karten ab und führt dabei deren Funktion aus. Die Spielkarten selbst sind wunderschön und stimmig zum Thema gestaltet. Die Qualität der Karten ist hochwertig, sie sind mit 8x12 cm deutlich größer und auch dicker (und damit viel stabiler) als normale Spielkarten.

Am Anfang haben wir ein paar Runden gebraucht, bis wir die verschiedenen Funktionen der Personenkarten verinnerlicht hatten, danach gestaltete sich der Spielablauf aber sehr flüssig und abwechslungsreich. Manche Runden waren quasi in „Sekundenschnelle“ beendet, andere dauerten einige Minuten, bis der Nachziehstapel aufgebraucht war. Der Glücksfaktor ist relativ hoch, was jedoch nicht stört, weil es meist nur 2-3 Minuten bis zum Beginn der nächsten Runde dauert. Deshalb macht es auch nichts, wenn man mal Pech hat und aus der laufenden Runde ausscheidet. Neue Runde, neues Glück!

Die Personenkarten (Prinzessin, Gräfin, König, Prinz, Zofe, Baron, Priester und Wächterin) haben unterschiedliche Funktionen. Mal kann man seine Handkarte mit der eines Mitspielers tauschen, mal die Handkarte eines Mitspielers ansehen oder versuchen, sie zu erraten (und den betreffenden Spieler ggf. aus der Runde katapultieren) usw. Für Interaktion und Kommunikation ist also reichlich gesorgt. Die jeweiligen Funktionen sind übrigens auch in der Spielanleitung, die keine Fragen offen lässt, ausführlich beschrieben.

In der Praxis dauern die einzelnen Runden wie gesagt nur wenige Minuten, ein komplettes Spiel geht daher selten länger als 20 bis 25 Minuten. Love Letter eignet sich somit ideal für einige kurzweilige Spielrunden zwischendurch oder als Absacker nach einem ausgiebigen Spieleabend. Trotz der überschaubaren Anzahl an Spielkarten ergeben sich erstaunlich viele verschiedene Spielsituationen und taktische Möglichkeiten, so dass Love Letter auch beim x-ten Mal noch abwechslungsreich bleibt und einen hohen Wiederspielwert besitzt.

Am meisten Spaß hatten wir beim Spiel zu viert. Es ist zwar theoretisch auch nur zu zweit spielbar (mit einer geringfügigen Regeländerung). Sämtliche Aktionen wirken sich dann aber immer auf denselben Gegenspieler aus, was die Variationsmöglichkeiten und den Unterhaltungswert doch ziemlich vermindert.

Love Letter ist wirklich ein aktuelles Spiele-Highlight! Es hat uns sehr gut gefallen und wir können es für Spielerunden ab 3 Personen uneingeschränkt empfehlen! Wegen des günstigen Preises ist es auch ein ideales Mitbring- und Verschenk-Spiel.

-> Klare Kauf- und Spielempfehlung!

============================

Ein Hinweis zum Schluss:

Im Internet kursieren inzwischen auch Spielvorschläge für größere Spielrunden (es sollten dann aber alle Mitspieler das Spiel bereits kennen, damit zügig gespielt werden kann und die Warte- und Überlegungszeiten kurz bleiben). Man benötigt dazu lediglich ein weiteres Love Letter-Spiel (was ja erschwinglich ist) und spielt dann wie folgt:

Bei 5 Spielern mit 20 Karten (1x Prinzessin, 1x Gräfin, 1x König, 3x Prinz, 3x Zofe, 3x Baron, 3x Priester und 5x Wächterin)

Bei 6 Spielern mit 24 Karten (1x Prinzessin, 1x Gräfin, 2x König, 3x Prinz, 3x Zofe, 3x Baron, 3x Priester und 8x Wächterin)

Bei 7 Spielern mit 28 Karten (1x Prinzessin, 1x Gräfin, 2x König, 4x Prinz, 4x Zofe, 4x Baron, 4x Priester und 8x Wächterin)

Bei 8 Spielern mit 30 Karten (1x Prinzessin, 1x Gräfin, 2x König, 4x Prinz, 4x Zofe, 4x Baron, 4x Priester und 10x Wächterin)


(Auch Speicherstick-Function) OXA® 2200mAh bewegliche Unterstützungsbatterie-Ladegerät für Smartphones und Digital Devices und mehr (Plus-Anschlusskabel für iPhone, CE / FCC / ROHS genehmigt)
(Auch Speicherstick-Function) OXA® 2200mAh bewegliche Unterstützungsbatterie-Ladegerät für Smartphones und Digital Devices und mehr (Plus-Anschlusskabel für iPhone, CE / FCC / ROHS genehmigt)
Wird angeboten von DBPOWER
Preis: EUR 25,58

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleiner mobiler Akku – ideal für unterwegs!, 15. März 2014
HERSTELLER des Lithium-Ionen-Akkus ist „OXA Innovations LLC“.

Die VERPACKUNG ist eine zweckmäßige, wenig umweltfreundliche Kunststoffbox.

Der AKKU dient als mobile Stromreserve für unterwegs. Die Kapazität von 2200 mAh reicht grob gesagt zum einmaligen Aufladen von aktuellen Smartphones. Für Tablets eher weniger geeignet, da deren Akkus in der Regel ein mehrfaches an Kapazität haben und manche Tablets auch höhere Ladeströme als die hier vorhandenen 1A benötigen, um überhaupt richtig zu laden.

Eine eigene BEDIENUNGSANLEITUNG ist leider nicht dabei, lediglich ein paar knappe englische Sätze auf dem Einleger in der Verpackung, keine Abbildungen. Die amazon-Produktseite ist auch nicht sehr hilfreich, schlecht ins Deutsche übersetztes Kauderwelsch, zudem auch fehlerhaft (bei Input/Output z.B. Micro-USB/USB vertauscht).

AKKU AUFLADEN: Schwarze Schutzkappe abziehen, den darunter liegenden USB-Stecker direkt am Rechner oder einem externen Ladegerät einstecken. Rote LED leuchtet bis der Akku voll ist, danach wechselt die LED auf grün. Ladestrom (Input) 1A.

Die LADEDAUER beträgt rund 2 Stunden.

SMARTPHONE (o.ä.) AUFLADEN: Gerät mit dem fest am Akku angebrachten Mini-USB-Kabel verbinden. Grüne LED leuchtet, bis Endgerät geladen bzw. Akku leer ist. Ladestrom (Output) 1A.

Eine LADESTANDSANZEIGE wäre wünschenswert, hat der Akku aber leider nicht.

Als ZUBEHÖR liegt ein Adapterkabel für ältere Apple-Geräte (30-pol-Stecker) bei.

WEITERE FUNKTIONEN: Das Produkt ist in erster Linie ein mobiler Akku. Diesen Zweck erfüllt er auch ohne Einschränkungen. Die Mini-LED (Taschenlampe wäre zu hoch gegriffen) und die Datentransfer-Möglichkeit über MicroSD-Karte sind nette Gimmicks, die in der Praxis bei mir aber wohl kaum zum Einsatz kommen werden.

FAZIT: Der wirklich sehr günstige Preis rettet diesem Akku in der Gesamtbetrachtung den fünften Stern, ansonsten hätte ich wegen der fehlenden Ladestandsanzeige gute 4 Sterne vergeben.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20