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Rezensionen verfasst von
MK "Whitesnake" (Wien)

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Tamrac Evolution 2 Messenger Kameratasche schwarz
Tamrac Evolution 2 Messenger Kameratasche schwarz
Preis: EUR 54,90

5.0 von 5 Sternen Erfüllt genau seinen Zweck, 18. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war auf der Suche nach einer zusätzlichen Tasche, da in meiner ThinkTank Urban Disguise 70 Pro V2 nicht genug Platz war. Ich habe lange recherchiert, denn es war sehr schwer eine passende Tasche zu finden, da bei mir nur Objektive und Blitze verstaut werden sollten. Die Kameras und Standard-Objektive sollen weiterhin in der ThinkTank Schultertasche bleiben.
Nun war es soweit, die Tamrac Evolution 2 kam an. Die Verpackung war erstaunlich frustfrei (Tasche in einem großen Plastik-Sack). Das Innenleben war auf drei Gänge aufgeteilt, wobei die volle Höhe noch einmal durch drei Einlagen geteilt wurde. Diese habe ich rausgenommen und versucht meine Objektive rein zu bekommen:

.) Links: Nikon 50 1.4G, darüber ein NIkon 105 2.8G Makro.
.) Mitte: Nikon SB-800 und Nikon SB-910
.) Rechts: Nikon 24-120 4.0 ED, Nikon 85 1.4G

Alle Optiken haben die Gegenlichtblende verdreht aufgesetzt. Es klemmte nichts, es war daher locker möglich die Optiken danach wieder rauszunehmen.

Ich habe danach probiert das Nikon 70-200 2.8 VR (nicht die VR II, die ist sogar kürzer) in die linke Säule zu schieben um zu schauen ob die Tasche hoch genug wäre. Auch dies geht sich problemlos aus (das 50er und 105er muss dabei natürlich raus).

Die Polsterung ist für meine Begriffe in Ordnung. Ich gebe zu: wenn man nur mit dieser Tasche herumläuft, wird man sie sich etwas kleiner wünschen. Für mich ist diese Tasche eine Zubehör-Tasche, daher bin ich über diese Polsterung froh.

Was mir sonst noch aufgefallen ist und ich ziemlich nett finde:
.) Man kann auf der Rückseite der Tasche einen Trolley-Griff durchfädeln, ohne dass man Klett- oder Zip-Verschlüsse öffnen muss
.) Man kann das komplette Innenleben an zwei Griffen herausziehen und die Tasche rasch zweckentfremden
.) Die Tasche trägt sich sehr angenehm, ich finde die kompakte Größe sehr praktisch
.) Die Tasche kann stehen (hört sich banal an, aber das ist keine Selbstverständlichkeit)
.) Im Innenteil ist Platz für ein Tablet.
.) Preis/Leistung

Das einzige was mich nervte war der Schultergurt. Hier war nicht die volle Länge eingestellt, sodass der überschüssige Schultergurt relativ störend herumbaumelte. Ich habe den Schultergurt entsprechend eingestellt, damit nichts mehr übersteht.


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5.0 von 5 Sternen Reinigt tatsächlich meine Brille, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Thema Brillenputztücher ist für jeden Brillenträger ein leidiges Thema. Es gibt ja die feuchte Variante, die auf Dauer zu teuer wird. Dann gibt es die Brillenputztücher die man überall nachgeworfen bekommt, die aber alles verschmieren. Und dann gibt es Tücher wie dieses Produkt, die ihre Versprechung tatsächlich auch halten.

Ich war vor dem Kauf skeptisch, da das Tuch doch relativ dünn ist und mit rund 5 Euro nicht gerade günstig. Aber um es kurz zu machen: das Geld war und ist sehr gut investiert. Ich putze mir damit täglich die Brille und es macht weder Kratzer noch Schlieren. Ich habe einen klaren Durchblick, genauso wie ich es mir gewünscht habe.

Meine wirklich hohe Erwartungshaltung wurde bestätigt, sodass ich hier nicht nur eine Kaufempfehlung abgeben kann, sondern mir wahrscheinlich noch weitere zulegen werde. Das Design gefällt mir übrigens gar nicht, aber da ich das Brillenputztuch genau nur zum putzen rausnehme, ist mir das auch egal.


Freiwild Sleeve 7+ grau-meliert (anthrazit)
für iPad mini + Original Apple Smart Cover. Filz, Schutzhülle, Tasche, Case
Freiwild Sleeve 7+ grau-meliert (anthrazit) für iPad mini + Original Apple Smart Cover. Filz, Schutzhülle, Tasche, Case
Wird angeboten von my-design-store
Preis: EUR 23,90

5.0 von 5 Sternen Sehr schickes Teil, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich suchte für mein iPad Mini Retina mitsamt Smart-Cover nach einem Sleeve. Ich wollte kein Cover am Rücken des iPads montieren, aber dennoch etwas Schutz. Das Freiwild Sleeve 7 sieht genauso aus wie auf den Produktbildern. Der Einschub geht ein bisschen streng. Für mich ist das insofern kein Problem, da ich das iPad wenn ich es daheim liegen haben nur auf das Sleeve lege und es nur reinstecke, wenn ich unterwegs bin. Das Smart-Cover schiebt sich zwar ganz leicht nach oben, weil das Sleeve relativ eng ist, aber das ist eine Sache von wenigen Millimetern.

Ich hab bei meinem Smartphone ein Case und ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich dieses Sleeve ein bisschen auf den Geschmack gebracht hat auch beim Smartphone ein Sleeve einzusetzen.

Preis-/Leistung stimmt für mich auch, denn es sieht sehr edel und wertig aus.

Einen kleinen Nachteil hat das Sleeve: es mag Haare. Diese verfangen sich relativ leicht, können aber ebenso leicht wieder rausgezogen werden (alles außen, innen gibts kein Problem).


Western Digital WD40EFRX interne Festplatte 4TB (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, 64MB Cache, SATA)
Western Digital WD40EFRX interne Festplatte 4TB (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, 64MB Cache, SATA)
Wird angeboten von BoraComputer
Preis: EUR 162,02

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Load Cycle Count-Problem ist gelöst, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe für mein NAS (Synology 214+) Festplatten benötigt. Da die 4 TB-Reds von Western Digital das Maximum an TB-Speicher sind und ich generell mit Western Digital sehr gute Erfahrung gemacht habe, recherchierte ich vor dem Kauf. Dabei stieß ich auf das Load Cycle Count-Problem. Kurz beschrieben: die Festplatte parkt die Schreib-Lese-Köpfe nach einer gewissen Zeit und der Count wird um 1 erhöht. Ab einer gewissen Zahl (ich glaube 300.000) ist damit Schluss. In der Regel erreicht man diese Zahl nicht. Allerdings war es bei den 4 TB Red-Festplatten von Western Digital so, dass dieser Park-Zustand der Köpfe schon nach wenigen Sekunden aktiviert wurde. Gerade bei einem NAS, das viel in Betrieb ist, wurde so die Zahl sehr schnell hochgezählt. Ich war daher mit dem Kauf vorsichtig und wartete positive Erfahrungsberichte ab. Diese kamen tatsächlich mit dem Jahr 2014 und so bestellte ich bei Amazon zwei Stück. Wichtig war mir, dass die Festplatten NICHT lagernd waren, sodass Amazon an mich eine neue Charge schickt, die dann hoffentlich das LCC-Problem nicht mehr hätte. So war es dann auch. Ich musste zwar ein paar Tage extra warten, aber meine Festplatten sind aus 2014 (steht soweit ich weiß auf der Festplatte drauf) und der LCC-Counter in der Synology (zu finden im Startmenü unter Speicher-Management, dort dann auf den Reiter HDD-Verwaltung und anschließend bei S.M.A.R.T. auf S.M.A.R.T.-Information klicken, dort steht unter ID 193 bei der Spalte Rohdaten der LCC-Wert) beträgt nach ca. einem Monat Laufzeit 96.

Die Lieferung war problemlos und gut verpackt. Die Festplatten lagen nicht lose im Karton, sondern waren in eine Art Kunststoff-"Aufhängungen" fixiert, sodass hier bei einem harten Stoß auch nichts passieren konnte.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 24, 2014 7:52 AM MEST


Transmedia FZDVBPL DVB-T Antennen Power Set für Receiver ohne 5V Einspeisung/Netzteil/DC-Einspeiseweiche/IEC-Anschlußkabel/IEC/F-Adapter
Transmedia FZDVBPL DVB-T Antennen Power Set für Receiver ohne 5V Einspeisung/Netzteil/DC-Einspeiseweiche/IEC-Anschlußkabel/IEC/F-Adapter
Wird angeboten von Vendorino (Preise inkl. MwSt.)
Preis: EUR 9,90

5.0 von 5 Sternen Die aktive Antenne ist wieder aktiv, 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein Grundproblem war, dass ich mir einen neuen DVB-T2-Fernseher von Samsung zulegte und am anderen Ende eine aktive terrestrische Antenne ohne eigener Stromversorgung angeschlossen hatte. Samsung verstärkt das Antennensignal nicht somit musste eine Einspeiseweiche angeschafft werden. Lieber wäre es mir zwar gewesen, dass statt dem Netzteil eine Verbindung via USB möglich wäre. Allerdings drücke ich bei dem Preis ein Auge zu. Vor allem auch deswegen, weil dieses Set genau das tut was es soll: das Antennenkabel wird unter Spannung gesetzt und die Antenne somit verstärkt. Der Sendersuchlauf brachte natürlich viel mehr Sender. Man kann die Wirkung im Betrieb relativ einfach testen indem man den Netzteilstecker abzieht und Sender aufruft, die ein schwächeres Signal hatten. Das Netzteil hört man übrigens auch nicht brummen, somit kann ich volle fünf Sterne vergeben.


Kein Titel verfügbar

2.0 von 5 Sternen Durchwachsener Eindruck, 23. März 2014
Meine Motivation mit den ScreenCast AV 4 von Belkin war, mir das Aufspannen von einem langen Antennenkabel quer durchs Wohnzimmer zu ersparen. Dabei nahm ich auch in Kauf, dass dieses Set auf zwei Geräten besteht, die beide extra mit Strom versorgt werden müssen. Auch eine Funksteckdose kann man nicht anschließen, da die Geräte zu lange benötigen um sich dann wieder zu finden. Preislich war meine Schmerzgrenze deutlich überschritten.

Schon der erste Eindruck verhieß nichts gutes. Ich stellte die Sets wie in der Kurzanleitung beschrieben auf. Das Problem fing damit an, dass ich mit der mitgelieferten kleinen Fernbedienung das Initial-Setup nicht überspringen konnte, da die Fernbedienung überhaupt nicht reagiert. Ich dachte zunächst, dass die Batterie leer sein würde. War sie aber nicht, es lag am Plasma den ich damals noch hatte. Stellte ich die Empfänger-Box (diese kann man fernbedienen) weg vom Plasma, funktionierte das ganze wie von Geisterhand. Nun ist es aber so, dass ich die Box nicht komplett wegstellen kann. Außerdem gibt Belkin an, dass das ScreenCast-Set mit allen Fernsehern die HDMI haben funktioniert. Ich hab im Netz danach ein wenig gegoogelt und stellte fest, dass ich nicht der einzige war.

Ich hätte mit diesem Umstand noch leben können, denn ich hatte am Sender-Gerät nur eine Quelle angesteckt und musste im Betrieb nicht die Kanäle mit der Fernbedienung umschalten. Was aber das Fass zum überlaufen brachte war, dass ich wenn das ScreenCast-Set in Betrieb war nicht mehr mein 5 GHz-WLAN-Netzwerk erreichen konnte. Es wurde zwar angezeigt, aber eine Verbindung war nicht möglich. Schaltete ich das ScreenCast-Set aus ging es wieder. Ich hab dann am WLAN-Router versucht bei den Kanälen auszuweichen, da das ScreenCast-Set auch auf 5 GHz sendet. Das half aber leider nicht.

So nebenbei funktionierte auch das Durchschleifen von Infrarot-Signalen ebenfalls nicht und der Belkin-Support, der sich auf der Webseite mit einer Antwort innerhalb von 24 Stunden rühmt hat sich bis heute nicht gemeldet (über 2 Monate sind schon vergangen).

Die Grundfunktion (und deswegen gibt es zwei Sterne und nicht nur einen) hat passabel funktioniert. Manchmal kam es zu kurzen Audio-Aussetzern. Die 3D und 5.1-Übertragung hab ich nicht getestet. Bei mir war das Maximum ein 1080i-Signal.

Ich sehe auch für die Zukunft ziemlich schwarz für WHDI wenn es normal über 5 GHz sendet. Die einzige Lösung wäre, dass WHDI über WLAN funktioniert (so wie Miracast oder AirPlay). Unentschuldbar ist, dass die Fernbedienung neben einem Plasma-Fernseher nicht funktionierte. Ich habe extra auf der Verpackung die Kompatibilität gecheckt. Dort ist von allen Fernsehern die Rede.

Ich hab das Produkt wieder verkauft und mir stattdessen ein langes Antennenkabel durchs Wohnzimmer gelegt. Spart Strom, Nerven, Frust und ich hab wieder Zugang zu meinem 5 GHz-Netzwerk.

Sorry Belkin, aber ich bin normalerweise ein sehr fairer Rezensent, aber wenn nicht einmal der Support es für notwendig hält mir zu antworten (ich verlange gar nicht, es in 24 Stunden passieren muss), dann ist meine Gutmütigkeit ausgeschöpft.

Von daher lautet meine Kaufempfehlung: nur zugreifen wenn kein Plasma bzw. 5 GHz-Netzwerk im Spiel ist.


Logitech Harmony Smart Control Fernbedienung schwarz
Logitech Harmony Smart Control Fernbedienung schwarz
Preis: EUR 83,00

57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausrichtung des Hubs ist entscheidend, 17. Juni 2013
Am selben Tag nach der Ankündigung des Gerätes (das war im April '13) war für mich eines klar: meine Logitech Harmony One bekommt nach vier Jahren einen Nachfolger. Als Logitech Ende Mai auch noch eine Minus 30% Aktion auf fast alle Geräte im Online-Store angeboten hat, bestellte ich. Für 90 Euro kann man beim Harmony Smart Control-Set nichts falsch machen.

--- Auspacken ---
Rund drei Wochen später lieferte Logitech endlich aus. Es bekam eine hochformatige schwarze Schachtel. Nach Durchschneiden von zwei Siegeln konnte man den Hub und die Fernbedienung herausnehmen. Die erste Überraschung war die Größe der Fernbedienung. Sie ist äußerst flach und es lassen sich mit einer Hand alle Knöpfe erreichen. Die Höhe ist vergleichbar mit einem großen Smartphone. Dabei war auch ein microUSB-Kabel (damit kann der Hub am Rechner konfiguriert werden) sowie ein Netzstecker mit zwei Adaptern. Ein zusätzlicher Infrarot-Sender war auch dabei, damit lässt sich die Reichweite des Hubs verlängern, oder Geräte ansteuern die nicht in Sichtweite des Hubs liegen.

--- Installation ---
Sowohl auf Android als auch auf iOS hatte ich im Vorfeld die App installiert. Bei Android ist es die "Harmony Ultimate"-App, in iOS sucht man einfach nach Harmony. Auch am iPad läuft die App, hier muss man bei der Suche auf die iPhone-Apps umschalten. Wer einen alten iPod Touch hat, kann diesen zu einer Fernbedienung upgraden, denn auch auf diesem läuft die App.

Beim ersten Mal sucht die App nach einem Hub. Dazu muss Bluetooth aktiv sein und der Sync-Button auf der Rückseite des Hubs gedrückt werden. Danach wird das WLAN-Netz für den Hub ausgewählt, da dies die ausschließliche Kommunikationsart zwischen App und Hub ist. Das heißt ohne WLAN-Netzwerk zu Hause wird das Harmony Smart Control-Set nicht funktionieren. Nach der Konfiguration wird kein Bluetooth mehr benötigt, auch nicht wenn zusätzliche Geräte mit ihren Apps auf den Hub zugreifen.

Das schöne an Logitech ist, dass an alles gedacht wird. Ich hatte bereits eine aufwändige Harmony-Konfiguration, die sogar über via App übernommen werden konnte.

Etwas nervig waren die Sender-Favoriten. Abgesehen davon, dass man diesen Schritt nicht einfach überspringen kann, wurden die Sender nicht automatisch nach der Kanalnummer gereiht. Hab ich für ORF 1 HD die 1 vergeben und für RTL die 20, war das RTL-Icon trotzdem vor ORF 1 HD gereiht. Positiv ist hingegen, dass beinahe alle Sender ein Logo haben. Bei älteren Harmony-Geräten musste man noch selbst Grafiken aus dem Netz suchen. Die Reihung der Sender kann dann im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Dies hat bei mir allerdings nur auf Android funktioniert, bei iOS war dies nicht möglich. Am sinnvollsten und bequemsten ist es dies online unter myharmony.com zu tun.

Die mitgelieferte Fernbedienung muss - wenn man sie benutzen möchte - auch gekoppelt werden. Dazu erneut auf dem Hub den Sync-Button drücken (bis am Hub das Lämpchen rot blinkt) und danach auf der Fernbedienung die Tastenkombination Menü und Lautlos gedrückt halten. Wenn der Hub grün leuchtet, war der Koppel-Versuch erfolgreich. Laut Logitech hält die Knopfzelle (Typ CR2032) in etwa ein Jahr. Kommuniziert wird auch hier über Funk, das heißt man kann auch aus anderen Räumen die Geräte ein- und ausschalten (beim App auch, da hier die Verbindung via WLAN funktioniert).

--- Was nicht im Handbuch steht ---
Abgesehen davon, dass das Handbuch nicht als solches bezeichnet werden darf (steht außer den allerwichtigsten Schritten nicht viel drin), gibt es ein paar Dinge, die beachtet werden sollten:

.) Hat man ein exotisches Gerät (üblicher Verdächtiger ist die Set-Top-Box) und findet es in der Logitech-Datenbank nicht, sollte unbedingt eine Suchmaschine bemüht werden um ein ähnliches Markengerät zu finden. Die meisten Exoten basieren ohnehin auf Markengeräten. Wenn alle Stricke reißen, kann der Hub Infrarot-Befehle lernen. Dazu muss man aber auf myharmony.com gehen. Via App ist das nicht möglich.
.) myharmony.com ist eine nette Sache, wenn da nicht die Einschränkung mit den Browsern wäre. Am Mac muss man mit dem Safari arbeiten und Silverlight installieren.
.) Ein Hinweis falls mal das Einschalten von mehreren Geräten in einer Aktion nicht funktioniert: man kann Delay-Zeiten sowie verlängerte Sendezeiten einstellen. Dies am besten gemeinsam mit dem telefonischen Logitech-Support machen. Mir wurde auch in der Vergangenheit immer wieder kompetent geholfen.

--- Wichtiger Punkt: die Ausrichtung ---
Einer der wichtigsten Punkte ist tatsächlich die Ausrichtung des Hubs. Meine Set-Top-Box - die ein Exot ist - möchte richtig bedient werden. Das bedeutet, dass das Infrarot-Signal im richtigen Winkel und nicht zu weit entfernt ausgestrahlt werden muss. Das heißt wenn mal ein Gerät nicht funktioniert, unbedingt den Hub an mehreren Positionen testen. Der Hub muss übrigens nicht nach vorne schauen, es ist sogar besser wenn er etwas seitlich gedreht ist. Wenn es trotzdem nicht funktioniert (weil zwei Geräte zu weit auseinander stehen), hat der Hub auf der Rückseite zwei Anschlüsse für Zusatzsender. Diese haben den Sinn, dass auch Geräte hinter einer Schranktür etc. bedient werden können. Es handelt sich dabei um die selben Infrarot-Sender wie für den Funkempfänger der Harmony 900 (kosten 2 Euro im Logitech Ersatzteilladen).

--- Fazit ---
Erst nachdem ich den Hub richtig ausgerichtet habe, funktioniert das Set absolut perfekt. Die mitgelieferte Fernbedienung hat zwar keine Tastenbeleuchtung, tut aber genau das was sie soll. Gefehlt hat mir eigentlich nur der Help-Button, der das letzte Signal wiederholt. Man kann aber über die App bei einzelnen Geräten ein Signal wiederholen, von daher kein Problem. Nicht ausgetestet hab ich die Funktionalität mit PS3 und Wii (habe beide Geräte nicht mehr). Von mir gibt es in Summe fünf Sterne, denn endlich ist es soweit dass man ohne eine einzige Fernbedienung auskommt.

--- Zusatz ---
Es wurde in einer Rezension ein Kommentar gepostet, dass das Harmony Smart Control-Set mit der Infrarot-Sender von modernen Smartphones vergleicht. Ich habe mit dem Galaxy S4 so ein modernes Smartphone und ich habe sowohl mit dem Samsungs "WatchON"-App sowie der kostenpflichtigen "Smart Remote"-App versucht TV/Receiver/Blu-ray-Player/Set-Top-Box zu bedienen. Es scheitert immer wieder daran, dass den Apps nicht nur die Exoten fehlen, sondern auch gängige Geräte. Außerdem kann das S4 (beim Xperia Tablet Z ist es anders) Infrarot-Befehle nicht lernen. Somit ist man auf die Datenbank der App-Hersteller angewiesen. Außerdem funktioniert die Übertragung via Infrarot und nicht via Funk.

Falls Fragen entstanden sind, einfach als Kommentar posten.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 2, 2014 8:04 AM MEST


YOMIX Ruby grau Handytasche Tasche für Motorola RAZR Maxx aus reiner Schurwolle mit Display Reinigungsfunktion durch Microfaserinnenfutter
YOMIX Ruby grau Handytasche Tasche für Motorola RAZR Maxx aus reiner Schurwolle mit Display Reinigungsfunktion durch Microfaserinnenfutter
Wird angeboten von YOMIX-SHOP
Preis: EUR 17,90

5.0 von 5 Sternen Hält was es verspricht, 28. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst einmal muss ich Yomix für den Blitzversand und die günstigen Versandkosten loben.

Ich habe die Tasche für das Razr Maxx bestellt. Die Tasche ist von außen weicher als angenommen, was ich sehr gut finde. Die Farbe entspricht der Abbildung. Das Handy gleitet zwar nicht rein, dafür kann es logischerweise nicht rausrutschen. Nach oben gibt es in der Tasche noch ein bisschen Platz. Ist mir nicht unrecht, da so nicht so leicht Staub an die oben liegenden Anschlüsse des Razr Maxx kann.

Alles in allem kann ich das Produkt empfehlen. Verarbeitung und Preis passten definitiv.

Noch etwas zum Schluss: die Handytasche stinkt nicht, sie ist geruchslos.


LEGO Technic 8070 - Super Car
LEGO Technic 8070 - Super Car
Wird angeboten von farbenspieldorsten
Preis: EUR 210,00

42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Roter Flitzer mit großer Abhängigkeit zum Motor, 15. Februar 2012
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: LEGO Technic 8070 - Super Car (Spielzeug)
Nachdem mich dank dem LEGO Technic 8110 - Unimog U400 (inklusive Power Functions) wieder die Lego-Bauwut gepackt hat, bekam ich zum Geburtstag dieses rote "Super Car" von Lego geschenkt.

Die Verpackung lässt sich nicht wie sehr große Legos aufklappen. In der Verpackung finden sich einige Säckchen mit den Lego-Steinen. In manchen Säckchen sind noch weitere Säckchen mit Kleinstteilen enthalten. Die Säckchen sind nicht nummeriert, man muss also alle Säckchen auf einmal öffnen.

Dieses Lego hat 1281 Teile und ist somit das zweitgrößte Lego Super Car. Überboten wird es nur vom LEGO 8880 Super Car - Technic - Rennauto 2 Modelle baubar mit 1343 Teilen. Für Freunde der Statistik: dieses Lego ist bis heute (Stand 15.02.2012) das von der Teilchenanzahl elfgrößte Technik-Lego.
In der Verpackung befindet sich auch ein Bogen mit Aufklebern sowie die drei Teile der Bedienungsanleitung. Die Bedienungsanleitung für das Alternativmodell kann heruntergeladen werden. Die drei Bedienungsanleitungen lagen lose in der Verpackung (nicht verschweißt).

Nachdem ich auch das schwarze Super Car besitze, wusste ich in etwa was auf mich zukommt.

Wie auch bei allen anderen größeren Legos ohne beschriftete Säckchen empfehle ich hier zuerst sorgfältig alle Teile auf einem großen Tisch aufzubreiten, damit das Bauen dann locker von der Hand geht (ein Foto wie das aussieht füge ich dem Produkt bei).

Die Aufbauarbeit ist kein großes Problem, generell würde ich das Lego in der Schwierigkeit deutlich unter dem Unimog stellen, da hier eigentlich kein Abschnitt eine große Herausforderung stellte.

Nach insgesamt 3,75 Stunden stand das Auto fertig am Tisch. In dieser Zeit ist bereits das Ausbreiten der Teile auf den Tisch enthalten. Wer ein bisschen geübter ist, kann also in einem Nachmittag das Super Car fertigbauen.

Die Funktionen sind sehr nett, wenngleich die Gangschaltung (die für das Umschalten zw. Motorhaube, Flügeltüren bzw. Heckspoiler) ein bisschen hakeln kann. Dies war beim schwarzen Super Car wesentlich sauberer gelöst, wenngleich dort kein Motor zum Einsatz kommt.

Kurz zu den Funktionalitäten des Super Cars:

Mit Motor:
.) Öffnen und Schließen der Motorhaube (Haube öffnet sich nach vorne hin)
.) Öffnen und Schließen der Flügeltüren (linke und rechte Tür lassen sich separat ansprechen)
.) Ein- und Ausfahren des Heckspoilers

Ohne Motor:
.) Lenkung (im hinteren Teil des Autos)
.) Hinterachse treibt Motor an (V8-Form)
.) Einzelradaufhängung mit straffer Federung

Was das Modell nicht kann:
.) Antrieb des Motors über Vorderachse
.) Lenkrad ohne Funktion
.) Echte Gänge (Schaltkulisse ist für Funktionswechsel)
.) Generell selbstständig fahren und lenken

Somit bleiben wenn man den Motor nicht verwendet nur drei echte Funktionen über, die zwar Spaß machen, aber natürlich nicht die Hauptfunktionen darstellen.
Generell sollte man das Modell daher mit dem Motor verwenden, da entfaltet es seine volle Funktionsvielfalt.

Wichtig: wenn das Lego längere Zeit nicht benutzt wird, unbedingt die Batterien aus der Box nehmen. Ich hab bei vielen älteren Legos den Fehler gemacht mich auf Qualitätsbatterien zu verlassen, die dann auslaufen und die Kontakte korrodieren lassen.

Warum gebe ich diesem Lego nicht die Höchstnote?

Zum einen fühlt es sich trotz der Anzahl der Teile nicht sehr stabil an. Sämtliche Abdeckungen sind gesteckt (besonders Front- und Heckscheinwerfer sind nicht sonderlich stabil), was ich einfach nicht als robust betrachte.
Auf der anderen Seite wurde die Umsetzung gewisser Funktionen, wie zB der Heckklappe die sich bewegen muss wenn der Spoiler ausfährt, nur halbherzig gelöst.

Was finde ich an diesem Lego super?

Es lässt sich wirklich schnell bauen, schaut optisch imposant aus. Die Lenkung ist leichtgängig, der Antrieb durch den Hinterradantrieb ist im Gegensatz zu Modellen mit echtem Getriebe ohne Tadel, die Funktionalität der Flügeltüren ist raffiniert umgesetzt und auch der Heckspoiler ist eine nette Funktion (wenngleich wie oben erwähnt nicht 100%ig umgesetzt).


LEGO Technic 8110 - Unimog U400
LEGO Technic 8110 - Unimog U400
Wird angeboten von Tip Toys Express
Preis: EUR 259,90

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf die Größe kommt es an, 28. Dezember 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: LEGO Technic 8110 - Unimog U400 (Spielzeug)
Es wurde zum Unimog schon so einiges gesagt, ich möchte dennoch ein paar subjektive Anmerkungen hinzufügen:

Nach gut 14 Jahren Lego-Bau-Pause bedachte mich das Christkind mit diesem Unimog. Ich hab vor 14 Jahren so ziemlich alles was es an Technic und komplexeren Legos gab gebaut, insofern hatte ich hier schon ausreichend "Berufserfahrung".

Die Verpackung ist riesig und Bauschritt 1 doch respekteinflößend. Denn hier wird - gefühlt - etwas mehr als die Hälfte der Gesamtteile verbaut. Und das dauert entsprechend. Nach drei Stunden stand das Grundkonstrukt (alles außer Führerhaus, Ladefläche und Kran). Hier muss man speziell beim Getriebe genau aufpassen, denn es gibt zwei Hauptfehlerquellen: Getriebestanden werden in die falschen Löcher eingefädelt und es wird vergessen kleine Teile nachzustecken (wenn zB Dinge fixiert werden). Alles in allem im Hinblick auf die Komplexität aber meiner Meinung nach harmlos.

Die Bauschritte 2 bis 4 sind im Vergleich zu Schritt 1 simpel (Schritt 2 ca. 60 Minuten, Schritt 3 ca. 20 Minuten, Schritt 4 ca. 100 Minuten). In Summe eine Bauzeit von sechs Stunden.

Die größte Challenge waren nach ca. 5 Stunden die kleinen Verbindungsstecker der blauen Schläuche (T-Form), da einem dann doch schon ziemlich die Daumen weh tun und man kaum einen guten Griff hat. Für mich persönlich - so seltsam es klingt - war das der mühsamste Schritt.

Das fertige Modell ist wirklich beeindruckend, wenngleich natürlich ein paar kleinere Dinge verbessert werden könnten. So ist das Modell bei mir kein echtes Allrad-Modell (vielleicht habe ich mich verbaut, das Differential funktioniert jedenfalls), sprich wenn ich einen Wheelie mache, sind die vorderen Räder nicht in Bewegung. Die Zylinder bewegen sich aber.

Die Schalter auf der linken Seite des Unimog finde ich sehr fummelig. Die Lenkung ist eine Katastrophe. Nicht weil der Einschlag zu gering wäre, sondern weil das ganze sehr schwergängig ist. Außerdem sind die roten Sicherungsstecker sehr schwer zu ziehen wenn man das Führerhaus kippen möchte um die Zylinder besser zu sehen.

Man darf den Unimog nicht mit "kleinen" Technic Lego verwechseln, mit dem man normal spielen kann. Der Unimog ist ein Lego, das man alle 2 Monate für eine Stunde aus dem Schrank holt um ein bisschen Spaß zu haben.

Ein kleiner Tipp für alle die den Unimog auch noch in ein paar Jahren verwenden wollen: wenn ihr den Unimog länger stehen habt, dann nehmt die Batterien aus dem Gehäuse raus, da sie sonst leicht auslaufen können.

Alles in allem hat es mir extrem viel Spaß gemacht den Unimog zu bauen. Falls jemand von Lego diese Rezension liest: bitte weiter so große Technic Legos präsentieren. Können ruhig noch größer und komplexer sein.


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