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Rezensionen verfasst von
Christof

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Fire TV Stick
Fire TV Stick
Preis: EUR 39,99

5.0 von 5 Sternen Warum hab ich das nicht früher gekauft, 6. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire TV Stick (Elektronik)
Wer keinen Smart-TV hat und sich seine Unterhaltung gern selbst aussucht greift hier zu. YouTube, die Mediatheken der offentlich-rechtlichen Sender und allerlei Schnickschnack sind vertreten. Allerdings sollte man Primemitglied sein, um Zugriff auf Filme und Serien zu haben. Maxdome, Whatchever und Netflix werden wohl nicht funktionieren. Jedenfalls funktioniert das Gerät einwandfrei. Bin zufrieden.


Arendo 3000 Watt Turbo-Edelstahl-Teekessel / Wasserkocher im Retro-Design (Teekessel-Form) | 3000 Watt Leistungsaufnahme (Schnellkoch-Funktion) | integrierter Kalkfilter rausnehmbar | "Cool-Touch-Tragegriff" | Füllmenge maximal 1,8 Liter (leicht ablesbar) | automatische Abschaltung | integrierter leicht zu reinigender Kalkfilter
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Wird angeboten von CSL-Computer
Preis: EUR 33,85

16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nach 4 Wochen bereits rostig, 23. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Kessel am 22 Januar gekauft - heute ist der 23 Februar und das Teil hat bereits deutliche Rostspuren an der Tülle außen und innen. Ich denke der Kessel ist aus Edelstahl, der ja wohl rostfrei sein sollte. Außerdem bilden sich sehr schnell Kalkränder, die mich vermuten lassen, dass der Kessel an den betreffenden Stellen nicht richtig dicht ist. Kann man den zurückschicken? Sehen Sie das Foto: Das Ding wurde vor 4 Wochen bestellt. Er macht außerdem in den letzten Tagen auch mehr Lärm als vorher, meine ich – aber vielleicht bilde ich mir das nur ein.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 24, 2015 10:19 AM CET


Driver: San Francisco - Collector's Edition
Driver: San Francisco - Collector's Edition

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer die ganze Packung will..., 11. September 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Nachdem ich mir den neuen Driver-Teil erstmal aus der Videothek ausgeliehen hatte, war bald klar, dass ich das Spiel besitzen muss - und zwar das komplett Fanpaket. Ich finde, dass kann man sich mal gönnen. Neben dem schneidig aussehendem Model von Tanners klassischem Dodge Challenger liegt dem Pack auch ein echtes Comicheft bei (und nicht nur digital wie bei Deus Ex). Außerdem eine Map von SF und ein paar coole Misionen als Download, von denen einige wiederum angeblich exklusiv nur diesem Pack beiliegen.

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ZUM SPIEL

Tanner ist wieder da - und wenn auch die Story völlig lausig ist, so macht das Spiel doch einen Heidenspaß. Vorredner hier haben Driver mit GTA oder Mafia verglichen, das ist aber wirklich nicht zutreffend. Der neue Driverteil ist eigentlich eher mit NfS Hot Pursuit zu vergleichen - vom Spielaufbau her. Neben der Story um Tanner ist es eigentlich eine Sammlung von Fahspielen, die teilweise einem eigenen Plot folgen. So hilft man beispielsweise in mehreren Rennen zwei Brüdern ihr Collegegeld zu verdienen oder es gibt eine Fluchtstory - auch über mehrere Missionen verteilt.

Wie bekannt sein dürfte, kann man von Fahrzeug zu Fahrzeug "shiften", was nicht nur ein frisches Spielerlebnis ermöglicht, sondern auch lustige Szenen ergibt. Denn oft kommentieren die Beifahrer das plötzlich auftretende merkwürdige Verhalten des Fahrers.

Ein absoluter Knaller ist der Mehrspielermodus. So viele lustige Varianten habe ich noch in keinem Rennspiel erlebt. Ich hoffe dass möglichst lange viele Spieler mit dieser Multiplayerperle unterwegs sein werden.

Rennfans sollten dieses Spiel unbedingt testen. Allerdings liegt der Fokus bei Driver wie immer auf einem Fahrspaß, der alten Car-Chase Movies entlehnt ist. Also schaukenlnede Amischlitten, die mit qualmenden reifen um die Kurve schleudern bis die Kotflügel klump sind. In diesem Sinne stören mich die zahlreichen modernen Flitzer fast ein bisschen - aber keine Angst: ein Sack voll alter Klassiker ist auch dabei. Ich habe schon die Verfolgungsjagd aus "Bullit" nachgespielt und da gabs dann auch nur Klassiker auf der Straße :-)

Die Fahrphysik ist wieder sehr gelungen und vermittelt halt dieses Feeling von Bullit, Driver, Fluchtpunkt SF oder Detektiv Rockford. Dabei legen die Fahrzeuge ein sehr unterschiedliches Fahrverhalten an den Tag. Nicht jedes Fahrzeug ist für jede Mission geeignet.

Die Grafik ist sehr gelungen und Frisco belebt mit Fahrzeugen und Fußgängern. Ganz so autentisch wie das L.A. eines L.A.-Noire oder GTA4 ist die Stadt aber nicht. Der Regisseur-Modus ist auch wieder mit an Bord, wobei ich da sagen muss, dass ich den von den Vorgängern umfangreicher in Erinnerung habe.

Der Schwierigkeitsgrad ist im Vergleich zu den ersten Driver-Teilen bisher moderat. Allerdings bin ich mit dem Spiel noch lange nicht durch und habe auch einige Missionen noch nicht gemacht, also nicht geschafft ;-)

Die meisten kann man auch später erledigen.

Alles in allem ein Klasse-Spiel, dem ich einfach mal die vollen 5 Punkte gebe, auch wenn man mal wieder die Gebrauchtkäufer mit einem Onlinepass für den Multiplayer ärgern möchte. Dafür müsste man eigentlich einen Punkt abziehen - und für die fehlenden Cablecars. Aber das Spiel macht einfach zu viel Spaß für 4 Punkte.

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EDIT: Inzwischen gibt es den Online-Pass kostenlos. Man hat also keine Zusatzkosten für das online spielen falls man das Game gebraucht kauft. Mir ist nicht bekannt, ob das zeitlich begrenzt ist. Grund für die Maßnahme waren fehlerhafte Codes in vielen der ausgelieferten Online-Pässe. Auch für den Kauf eines neuen Spieles ist das günstig, da der Wiederverkaufswert so natürlich steigt. Ich hoffe wir sehen uns online ;-)


Driver: San Francisco
Driver: San Francisco
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 19,99

5.0 von 5 Sternen Je länger ich es spiele, um so mehr Spaß macht es, 11. September 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Driver: San Francisco (Videospiel)
Tanner ist wieder da - und wenn auch die Story völlig lausig ist, so macht das Spiel doch einen Heidenspaß. Vorredner hier haben Driver mit GTA oder Mafia verglichen, das ist aber wirklich nicht zutreffend. Der neue Driverteil ist eigentlich eher mit NfS Hot Pursuit zu vergleichen - vom Spielaufbau her. Neben der Story um Tanner ist es eigentlich eine Sammlung von Fahspielen, die teilweise einem eigenen Plot folgen. So hilft man beispielsweise in mehreren Rennen zwei Brüdern ihr Collegegeld zu verdienen oder es gibt eine Fluchtstory - auch über mehrere Missionen verteilt.

Wie bekannt sein dürfte, kann man von Fahrzeug zu Fahrzeug "shiften", was nicht nur ein frisches Spielerlebnis ermöglicht, sondern auch lustige Szenen ergibt. Denn oft kommentieren die Beifahrer das plötzlich auftretende merkwürdige Verhalten des Fahrers.

Ein absoluter Knaller ist der Mehrspielermodus. So viele lustige Varianten habe ich noch in keinem Rennspiel erlebt. Ich hoffe dass möglichst lange viele Spieler mit dieser Multiplayerperle unterwegs sein werden.

Rennfans sollten dieses Spiel unbedingt testen. Allerdings liegt der Fokus bei Driver wie immer auf einem Fahrspaß, der alten Car-Chase Movies entlehnt ist. Also schaukenlnede Amischlitten, die mit qualmenden reifen um die Kurve schleudern bis die Kotflügel klump sind. In diesem Sinne stören mich die zahlreichen modernen Flitzer fast ein bisschen - aber keine Angst: ein Sack voll alter Klassiker ist auch dabei. Ich habe schon die Verfolgungsjagd aus "Bullit" nachgespielt und da gabs dann auch nur Klassiker auf der Straße :-)

Die Fahrphysik ist wieder sehr gelungen und vermittelt halt dieses Feeling von Bullit, Driver, Fluchtpunkt SF oder Detektiv Rockford. Dabei legen die Fahrzeuge ein sehr unterschiedliches Fahrverhalten an den Tag. Nicht jedes Fahrzeug ist für jede Mission geeignet.

Die Grafik ist sehr gelungen und Frisco belebt mit Fahrzeugen und Fußgängern. Ganz so autentisch wie das L.A. eines L.A.-Noire oder GTA4 ist die Stadt aber nicht. Der Regisseur-Modus ist auch wieder mit an Bord, wobei ich da sagen muss, dass ich den von den Vorgängern umfangreicher in Erinnerung habe.

Der Schwierigkeitsgrad ist im Vergleich zu den ersten Driver-Teilen bisher moderat. Allerdings bin ich mit dem Spiel noch lange nicht durch und habe auch einige Missionen noch nicht gemacht, also nicht geschafft ;-)

Die meisten kann man auch später erledigen.

Alles in allem ein Klasse-Spiel, dem ich einfach mal die vollen 5 Punkte gebe, auch wenn man mal wieder die Gebrauchtkäufer mit einem Onlinepass für den Multiplayer ärgern möchte. Dafür müsste man eigentlich einen Punkt abziehen - und für die fehlenden Cablecars. Aber das Spiel macht einfach zu viel Spaß für 4 Punkte.

EDIT: Inzwischen gibt es den Online-Pass kostenlos. Man hat also keine Zusatzkosten für das online spielen falls man das Game gebraucht kauft. Mir ist nicht bekannt, ob das zeitlich begrenzt ist. Grund für die Maßnahme waren fehlerhafte Codes in vielen der ausgelieferten Online-Pässe. Auch für den Kauf eines neuen Spieles ist das günstig, da der Wiederverkaufswert so natürlich steigt. Ich hoffe wir sehen uns online ;-)


Need for Speed: Hot Pursuit - Limited Edition
Need for Speed: Hot Pursuit - Limited Edition
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 32,65

4.0 von 5 Sternen Wroooooom..., 12. Dezember 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Mit "Hot Pursuit" wird die Need vor Speed-Reihe noch arcadelastiger. Das die Burnout-Macher Ihre Finger im Spiel hatten merkt man schnell, z.B. bei den Crashs. Es erinnert aber auch stark an alte Teile, die ich einst auf der PS1 und PS2 gespielt habe. Völlig Realismusfrei, aber es sieht super aus und macht wahnsinnig viel Spaß.

Auf eine Story hat man ganz verzichtet, es gibt nur ein Setting, was in einem kurzen Intro erklärt wird. Im neuen NfS ist die Polizei wieder dabei und die Jagd zwischen Polizei und Racern erklärt halbwegs glaubhaft diverse Gadgets, die in einigen Rennen verwendet werden können. Zum Beispiel Nagelbänder und Störungen der gegnerischen Bordelektronik.

Diesmal sind die Wagen alles Originale. Jeder Wagen wird ausgiebig präsentiert und eine Frauenstimme aus dem Off erklärt die Features des Boliden, was wie eine Art Autoporno wirkt ;-) Man kann es natürlich wegklicken.

Tuning oder irgendwelche optischen Veränderungen an den Wagen sind diesmal nicht möglich. Bisher fehlt es mir nicht. Die Rennen sind sehr abwechslungsreich, was an den zahlreichen Modi und den schönen, ganz unterschiedlichen Strecken liegt. Alle Strecken sind Teil eines Landes, Secrest County. Das ganze Land ist im freien Modus befahrbar, der allerdings schnell langweilig wird, da er nichts weiter bietet als die Möglichkeit, sich die wunderbare Landschaft anzuschauen und InGame-Fotos zu machen, die man dann mit der Community teilen kann.

Apropos Community: Hier haben sich die Macher was gutes einfallen lassen. Wie schon bei NfS Shift, oder auch bei "Blur" kann man sich mit den Online-Freunden messen, auch wenn sie offline sind. Diesmal gibt es allerdings eine "Wall" an der neue Erfolge zu sehen sind und die auch mit Kommentaren angereichert werden können. man kann auch die Leistungen der anderen Kommentieren, Fotos oder Blödsinn posten und so weiter. Dadurch wird man ermutigt, immer neue Rekorde zu fahren.

Online gibt es Teamspiele und Einzelrennen mit und ohne Gadgets. Alle machen Laune und die Chancen sind gut verteilt.

WARUM VERGEBE ICH NUR 4 STERNE?
Mal wieder hat EA einen sogenannten Online-Pass in das Spiel gepackt. Ein eventueller Gebrauchtkäufer muss also erst einen neuen Online-Pass käuflich erwerben, bevor er online Rennen fahren kann. (Der Vergleich mit den Freunden und die Wall funktionieren aber trotzdem. Habs getestet indem ich meinen Online-Pass erst nach einigen Tagen eingelöst habe)

Man kann sich gute Autos mit echtem Geld kaufen, ohne sie freispielen zu müssen.

Dem "Freie Fahrt Modus" hätte man ein paar mehr Möglichkeiten spendieren sollen. So ist es schade um die zusammenhängenden Strecken.

Mir persönlich egal, aber wenn ich schon beim nörgeln bin: kein Splitscreen.

Der Soundtrack ist in großen Teilen nicht so mein Fall, aber man kann eine eigene Playlist integrieren. Allerdings überdeckt die dann auch die Menümusik, was ich nicht so toll finde.

Alles in allem ist dieses Game ein klasse Rennspiel, das viel Spaß macht und mich seit ich es besitze (seit dem Erscheinungstag) oft an den Bildschirm fesselt.


Gran Turismo 5
Gran Turismo 5
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 22,95

23 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spaßfrei, hässlich und langweilig! Schade!, 25. November 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Gran Turismo 5 (Videospiel)
Gran Turismo war grafisch immer eine Granate. Da wundert einen die zwingende, etwa 60 Minütige Installationszeit nicht. Nachdem man das tolle Intro gesehen hat und sich durch ein ziemlich unübersichtliches Menü geklickt hat staunt man dann nicht schlecht. Das Spiel sieht nämlich nicht besonders gut aus. Eher altbacken. (Nein ich benutze keinen alten Röhrenfernseher, sonder ein aktuelles Full-HD-Gerät).

Ich hab dieTeile 1 bis 4 gerne gespielt. Aber Teil 5 bleibt mir nicht im Haus. Es ist einfach so, dass das Spiel diesmal nicht nur "Fahrsimulator" heißt, sondern sich auch wie ein alter Fahrsimulator aus der Hightech-Fahrschule fährt: völlig Charmfrei, ohne Schneid und ohne Spaß.

Man kennt das ja von Gran Turismo, dass man mit kleinen Karren anfängt, die wenig reizvoll sind. Bei den alten Teilen kam mann dann Anfangs aber erstens doch schnell voran, zweitens sah es gut aus und drittens gab es die Prüfungen und den Arcademodus etc. Das gibt es zwar alles auch im 5. Teil, nur macht es genauso wenig Spaß wie mit dem anfänglichen Gurkenauto zu fahren. Selbst die neuen Kartrennen haben nicht wirklich gefetzt, obwohl die noch einen gewissen Spaß gebracht haben, solange man nicht in der Kurve bremst, dann dreht man sich nämlich augenblicklich. Auch im Arcademodus hat mir das Fahren von einem Musclecar keinen Spaß gemacht. Vielleicht hat sich auch mein Anspruch den Rennspielen gegenüber geändert. Mag sein, dass ich inzwischen lieber Arcaderacer spiele. NfS Hot Pursuit macht mir da zehn mal mehr Spaß als GT5.

Es ist schade, denn früher mochte ich die Möglichkeiten, die GT bot. Die vielen Einstellungen, die am Auto möglich waren etc. Ich bilde mir auch ein, dass das Fahrgefühl in den Autos einfach cooler war. Möglicherweise haben es die Leute bei Sony mit dem Realismus ein wenig übertrieben. Möglicherweise finden dass einige Puristen und Nerds auch gut. Ich aber nicht!

Man hat ja blumig das neue Schadensmodel angekündigt. Das kann man getrost vergessen. Es gibt quasi immer noch kein Schadensmodel, mal abgesehen davon, dass eine Stoßstange leicht schief hängt, wenn man irgendwo mit hoher Geschwindigkeit frontal dagelegen dengelt. Das Geräusch dazu ist entsprechend lausig.

Bei den Strecken sind diverse liebgewonnene Kurse aus den alten Teilen wieder dabei, aber leider fehlt Laguna Sec. das war damals eine meiner Lieblingsstrecken.

Ich überlege gerade, ob es zu hart ist nur einen Stern zu vergeben, aber ich finde das Spiel wirklich total misslungen. Wenn es wenigstens gut aussehen würde. Es sieht einfach oll aus, nicht wie ein aktuelles Spiel. Dazu kommt, dass es so wenig PS3-exclusive Titel gibt. Ich habe zwei Konsolen - natürlich wegen der wenigen exklusiven Titel. GT5 war da natürlich ein lange erwartetes Highlight. Das das so enttäuschend ausfällt, hätte ich nicht gedacht.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 18, 2010 2:57 AM CET


FUEL
FUEL

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 9. Juni 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: FUEL (Videospiel)
Leider kann ich mich der hier herrschenden Begeisterung für "Fuel" nicht anschließen. Das Spiel ist eine Enttäuschng für mich und das ich es mit drei Sternen bewertet habe liegt daran, dass ich es erst so etwa drei Stunden gespielt habe, es also nicht voreilig komplett verreissen will.

Ich find die Idee mit der Spielwelt nach der Klimakatastrophe ja eigentlich geil. Die Menschen leben in den Städten und die verwahrlosten Landstraßen sind das Gebiet der Renn-Junkies, also uns als Spieler. Hatte mir das so wie ne Mischung aus Flatout und Fallout3 vorgestellt. Doch das sehr gute Fahrgefühl und die zerstörbare Umgebung aus Spielen wie Flatout: Ultimate Carnage etc vermisst man bei Fuel völlig. Man hat nie das Gefühl von Geschwindigkeit und schwungvoller Fahrt. Alles ist sehr steif und langweilig. Mit dem Motorrad machts noch am meisten Spaß, aber die Figur könnte wenigstens ein bißchen Körperarbeit betreiben wie bei GTA, wo man schneller wird wenn man dem Wind möglichst wenig Widerstand bietet. Boost gibts natürlich auch nicht - Nur Gas und Handbremse. Schwung haben die Teile eigentlich auch keinen - bremsen tut man also selten.

Sollte nicht die Sichtweite so toll sein? In Wirklichkeit sieht alles, was weiter entfernt ist, bescheiden aus. Texturen erscheinen manchmal erst kurz bevor man direkt an der Stelle angelangt ist. Im Wald etc. ist es okay, aber von guter, weiter Sicht kann ja wohl keine Rede sein.

Meine Empfehlung: Vor dem Kauf erstmal testen.


Grand Theft Auto: Vice City Stories
Grand Theft Auto: Vice City Stories
Wird angeboten von MEDIMOPS
Preis: EUR 5,30

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht Spaß! Kommt aber nicht an VC ran., 15. März 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Das GTA Vice City, das ultimative Kultspiel schlechthin, von Vice City Stories nicht getoppt wird, dürfte klar sein. Ich finde auch die Grafik etwas schwammig, woran ich mich aber schnell gewöhnen konnte. Der Hauptcharakter ist nicht so toll, dafür sind die anderen im Spiel vorkommenden Personen in den wieder sehr gelungenen Zwischensequenzen toll in Szene gesetzt.

Die Missionen sind eher kurz gehalten, da das Spiel ja ürsprünglich für einen Handheld konzipiert wurde. Ich finde das gut, denn so kann ich auch mal 20Minuten beim Morgenkaffe zocken.


Just Cause
Just Cause

11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider eine Riesenenttäuschung, 30. September 2006
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Just Cause (Videospiel)
Ich bin von Just Cause für PS2 sehr enttäuscht. Ich hatte mich darauf gefreut und dachte das Spiel wird Spaß machen, aber auf der Playstation ist es einfach nur schlecht. Grafik ist ja nicht alles, wobei man schon sagen muss das es grafisch eins der erbärmlichsten Spiele ist, was ich seit langer Zeit gezockt habe. Es erinnert stark an selige PS-One-Zeiten. Alles andere ist an diesem Spiel leider auch nicht besser als die Grafik. Die Animationen der Figuren sind lausig, die Schießereien von der ersten Sekunde an totlangweilig, die Gegner dumm wie Stroh und die Fahrzeugphysik ist zum Weinen. Ich hab mir das Spiel zum Glück erstmal nur aus der Videothek geholt, doch es ist selbst schade um diese zwei Euro. Das ist der schlechteste und dreisteste Abklatsch vom Original GTA und diversen Klonen wie Mercenaries. Zwar gibt es minimale eigene Ideen als Feigenblatt (der Fallschirm und das Springen von Fahrzeug zu Fahrzeug), aber einen eigenen Charme, die den Spieler in das Spiel reinziehen, hat es nicht. Und das obwohl das Setting mit der Revolution auf der Karibikinsel eigentlich durchaus vielversprechend klang. Es gibt nicht viele Spiele, bei denen man vor dem Bildschirm sitzt und nicht fassen kann wie es jemand wagen kann, uns Zockern so etwas anzubieten. Just Cause ist eine Spiel gewordene Unverschämtheit und ich bin echt sauer darüber!

Leider kann man nicht Null Sterne verteilen! Dieses Spiel hat keinen einzigen Stern verdient!

Möglicherweise ist die XBox360 Version besser: Wenn außer der Grafik und der Animationen auch die Physik auf der Microsoftkonsole zeitgemäßer ist, könnte ich mir schon vorstellen, dass es GTA-Fans Laune machen kann! Ich sprach hier wie gesagt von der PS2-Version.


Der Pate: Das Spiel
Der Pate: Das Spiel

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat Macken, macht trotzdem Spaß!, 10. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Pate: Das Spiel (Videospiel)
Das Spiel macht Spaß, auch wenn viele Dinge zu bemängeln sind. Ziemlich cool sind die Zwischensequenzen, in denen oft Szenen aus dem Film nachgestellt sind. Die Hauptfigur des Spieles steht dann als einer von vielen irgendwo am Bildrand herum.
Das Zielen ist manchmal etwas hakelig. Vielleicht war ich nur zu ungeschickt, aber die automatische Zielfunktion erfasst manchmal nicht die Gegner, die sie erfassen sollte. Zum Beispiel wird ein Kerl, der weit hinten in der Deckung steht, anvisiert, obwohl ein anderer direkt vor mir ist. Das kann schnell zum virtuellen Tod führen, da man nicht immer so schnell umschalten kann. Sonst steuert sich der Antiheld zu Fuß ganz gut.
Bei den Fahrzeugen glaubte ich am Anfang an einen schlechten Scherz. Es gibt ungefähr sechs oder sieben Objekte, die Autos ähnlich sehen. Sie sehen aus wie aus einem PS One Spiel. Man kann einsteigen und es ist tatsächlich das, was in diesem Spiel als "Fahrzeug" angeboten wird. Es ist eine Frechheit und ein riesiger Minuspunkt in dem Spiel. Die Karte ist nämlich groß und man muss viel herumfahren, was nicht so Spaß macht.
Allerdings gewöhnt man sich daran, da die Story fesselnd ist und man immer die Möglichkeit hat, den Einfluss der Familie durch die Übernahme von Geschäften auszuweiten. Das ist jedenfalls was für Leute, die gerne Checkpoints erobern.
Die Schauplätze sind gut gemacht, vor allem auch in den Gebäuden, allerdings wiederholen sie sich dort auch. Es gibt zwar verschiedene Gebäude, aber alle Kirchen z.B. gleichen sich innen, alle Hotels gleichen sich innen u.s.w.
Alles in allem bis auf die Fahrerei kein schlechtes Spiel. Leider muss man aber viel fahren!


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