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Beiträge von Antje Burkert
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Rezensionen verfasst von
Antje Burkert (Berlin)
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Ein Stück vom Meer: Roman
Ein Stück vom Meer: Roman
von Aliza Olmert
  Gebundene Ausgabe

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vater, Mutter, Kind, 10. Juni 2008
"Ein Stück vom Meer" ist ein autobiographisch gefärbter Roman über Aliza Olmerts - der Frau des amtierenden israelischen Ministerpräsidenten - Umsiedlung aus Deutschland nach Israel in den 50er Jahren, ein Roman über die Anfänge dieses jungen Staates, bei dem der Holocaust ein Nicht-Thema spielt. In einfachem, anschaulichem Stil wird aus der Sicht des Kindes Alusia das Ankommen im neuen Leben, im Gelobten Land beschrieben. Der Inhalt ist einfach strukturiert: die ersten 100 Seiten sind Einleitung, die krampfhaft bemühte Adaption an die neuen Gegebenheiten und das Streben nach Normalität. Es folgen 100 Seiten Resignation der Mutter, die sich nach ihren toten Verwandten und Europa derart sehnt, dass sie fast daran zugrunde geht, wohingegen der Vater, ein Schnallenheld, weiterhin verbissen, doch optimistisch versucht, Fuß zu fassen. Auf weiteren 100 Seiten gibt dagegen er auf, lähmen ihn die Folgen des Krieges, wohingegen die Mutter im Aufbau einer polnischen Bibliothek, die als Treffpunkt für polnische Überlebende dient, die zu ihrer neuen Familie werden, ihre Bestimmung findet und zu leben beginnt. Beide Eltern entfernen sich immer weiter von einander, von ihrem Ziel, eine Familie zu sein und den Bemühungen, ihre Tochter zu einem guten Menschen zu erziehen, ihr eine kultivierte Umgebung (ein Bougainvilleen umranktes Haus) zuschaffen" (S.143), und münden im routinierten, normalen, oberflächlichen Alltag. Die Entwicklung der kleinen Alusia dagegen ist diametral: aus dem lieben, fröhlichen Kind, das ihren Eltern einziger Lichtblick im trüben Neuanfang ist, das sich immer vernünftig und rücksichtsvoll verhält, sich jedoch danach sehnt, Kind sein zu dürfen, wird eine aufsässige, israelische Straßengöre, die sich von den Interessen ihrer Eltern vollständig entfernt hat und nun endlich Kind ist!
Ein wirklich interessant und schön zu lesender Roman, der mich neugierig gemacht hat, mehr über das damalige und heutige Leben in Israel zu erfahren. Lobend sei hervorzuheben, dass das oft behandelte Thema Holocaust, Diaspora und Zionismus, das unweigerlich, aufgrund der Wurzeln der Protagonisten zu dieser Geschichte gehört, ganz unaufdringlich und ohne Wertung einbezogen wird


Faustinas Küsse. Roman
Faustinas Küsse. Roman
von Hanns-Josef Ortheil
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Goethe in Rom, 19. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Faustinas Küsse. Roman (Taschenbuch)
Ortheil beschreibt in seinem Roman "Faustinas Küsse" den fast zweijährigen Aufenthalt Goethes in Rom aus der Sicht eines armen Römers, der als Spion für den Heiligen Vater arbeitet und Goethe verschwörerische, politische Aktivitäten in Italien andichtet, um von der katholischen Kirche eine kräftige Pension bezahlt zu bekommen. In diversen Monologen beschreibt er aber den eigentlichen, eher langweiligen, kühl nordischen und etwas kauzigen Lebensstil des Künstlers. Goethes biographischen Eigenarten und Lebensabschnitte werden vage gestreift und sind eigentlich nur für den Goethe-festen Leser erkennbar.
Im Stil erinnert Ortheil an Süßkinds "Parfüm", ohne an dessen Genialität heranzukommen. Teilweise sind die Passagen zu langatmig und nichts sagend, im Ansatz gut gedacht und dann nur mangelhaft ausgeführt. Gerade im letzten Drittel des Romans ergießt sich über Seiten ein wenig poetischer, ermüdender Monolog über die Liebe. Die letzten 30 bis 50 Seiten dagegen haben wieder etwas mehr Pep und bewirken, dass man den Roman in netter, leicht lesbarer Erinnerung behält!


Zärtlich ist die Nacht
Zärtlich ist die Nacht
von F S Fitzgerald
  Broschiert
Preis: EUR 11,90

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amor und Psyche, 7. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Zärtlich ist die Nacht (Broschiert)
Nun habe ich das Buch mit maritimer Sommerstimmung gefunden und dazu noch einen neuen Lieblingsautor, F. Scott Fitzgerald. "Zärtlich ist die Nacht" beginnt in der gleißenden Sommerhitze der französischen Riviera. Man spürt Sonnenglut, wohlige Langeweile, Lustbarkeit und Dekadenz, die morbide Trägheit der Schönen und Reichen, der Mondänen und Intellektuellen, die in den ausgehenden 20er Jahren aus Amerika nach Europa herübergeschwappt sind, taucht ein in das gehobene Leben, die von Alkoholexzessen und Geld strotzenden Landhauspartys und Bootspartien, nimmt sie auf, die Vanitas der dem Reichtum überdrüssigen Oberschicht.
Fitzgerald kreiert eine erstklassige Gesellschaftsstudie auf hohem psychologisch-philosophischem Niveau. Man taucht ein, in eine sprudelnde Quelle phantasievoll gestrickter Vernetzungen und Szenenfolgen, wunderschön formulierter Erzählungen, Dia- und Monologe. Besonders hervorzuheben sei hier die sorgsam gewählte und genial umgesetzte Lichtregie. Und wer ein wenig über das Leben Fitzgeralds weiß, erkennt in jeder Romanfigur ein Stück des Autors selber wieder.
Unbedingt empfehlenswert für jeden, der neben spannenden Kriminalromanen auch mal ein Stimmungswerk lesen möchte!


Das Meer der Erinnerung
Das Meer der Erinnerung
von Erri DeLuca
  Taschenbuch

1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Haiele gegen die friedlichen Fischer von Capri, 16. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Meer der Erinnerung (Taschenbuch)
Ich wollte ein Buch mit maritimer Stimmung, bei dem man das Salz des Meeres auf den Lippen, den Wind im Haar und die Wärme des Frühsommers auf der Haut spürt, ein Buch, das nur so sprüht vor gleißendem Sonnenlicht und dem verführenden Azur über einem endlosen Mittelmeer. Und was bekam ich? "Meer" im Titel und hinter dem Einband die Nachwehen des 2. Weltkrieges, die Verarbeitung der Nazizeit und Judendeportation durch einen italienischen Halbwüchsigen, einen Mix aus politischer Thematik und der ersten Liebe, abgefasst in einem leeren Monolog voller Worte, der bis auf gedämpfte Melancholie und Schwermütigkeit keine Stimmung verbreitet.
Nicht zu empfehlen!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 26, 2009 9:27 AM MEST


Amokspiel
Amokspiel
von Sebastian Fitzek
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenig anspruchsvoll - einfach so zum dahinschmökern, 11. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Amokspiel (Taschenbuch)
Die Sprache in Fitzeks zweitem Roman "Amokspiel" ist einfach und banal, gesprochene Sprache, doch gerade deshalb liest er sich in solch rasantem Tempo weg. Auch der Inhalt ist wenig innovativ, plätschert seicht dahin. Es entspannt sich ein relativ leicht durchschaubares, wenn auch mit vielen Seitengassen geschmücktes, Verhandlungskonstrukt, das mehr schlecht als recht die Charaktere und deren Probleme einführt, den Plot aufbaut.
Auch wenn meine Rezension vielleicht nicht so berauschend klingt, habe ich es doch genossen, nach vielen Wochen in Cornelia Funkes "Tintenwelt" mit gehaltvoller Sprache und ausgefeilten Charakteren, mich einfach bei diesem Regenwetter auf die Couch kuscheln zu können und ohne nachzudenken, Fitzeks Roman k o n s u m i e r e n zu können! Gerade für Berliner auch immer wieder nett, an Schauplätze in der eigenen Stadt entführt zu werden. Empfehlenswert als Sommerferien-Strand-oder-Pool-Lektüre!


Tintentod. Tintenwelt 03
Tintentod. Tintenwelt 03
von Cornelia Funke
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,90

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 2011 Seiten Tintenwelt ' und was kommt nun?, 4. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Tintentod. Tintenwelt 03 (Gebundene Ausgabe)
Fast zwei Monate habe ich mich nun in der Tintenwelt aufgehalten, habe die Ereignisse eingesaugt, bin mit meinen Augen über die Zeilen geflogen, habe mich in der überschäumenden Phantasie geaalt, mit den Charakteren geliebt und gelitten, bin mit offenen Augen durch diese fantastische, farbenprächtige und schillernde Welt spaziert ' und nun? Was soll jetzt noch kommen? Wie soll ich jemals in die nächste Geschichte finden?
Aber nun zum Buch selber: "Tintentod" ist das letzte Buch der Tintenwelt-Triologie und wohl das genialste, das märchenhafteste, das vielseitigste von allen. Ein kompliziertes Tintengewebe aus bösen und guten, liebenden und hassenden Charakteren, aus einer Welt mit 1000 Gesichtern, Ereignissen, die sich erst kurzfristig entscheiden, gut oder schlecht auszugehen. In jeder Zeile, hinter jeder Seite, zwischen all den Buchstaben lassen sich neue Facetten, Wahrheiten, Stimmungen entdecken. Man möchte nie mehr aufhören, zu lesen, mit den Charakteren zu leben und wünscht sich, auch die Worte zu finden, die die Tür zwischen den Welten öffnet, um den süßen Duft des Weglosen Waldes zu riechen, die farbenprächtigen Zinnen der Burg von Ombra zu bestaunen und den Liedern der Spielleute andächtig zu lauschen.


Kerners Kochbuch: Meine Lieblingsrezepte aus der Koch-Show
Kerners Kochbuch: Meine Lieblingsrezepte aus der Koch-Show
von Johannes B. Kerner
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenig Brauchbares, 11. März 2008
Ich weiß ja nicht, wie es anderen geht, aber ich brauche in Kochbüchern appetitanregende Abbildungen. Diese sind in dem Kerner-Kochbuch doch allzu sperlich. Die Gerichte sind auch so gar nicht mein Geschmack - Nouvelle Cuisine. Zu viel Text, zu wenige praktische Anleitungen. Ich habe es gleich weiter verschenkt!


Tintenblut. Tintenwelt 02
Tintenblut. Tintenwelt 02
von Cornelia Funke
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,90

5.0 von 5 Sternen Hinter den Kulissen von Tintenherz, 11. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Tintenblut. Tintenwelt 02 (Gebundene Ausgabe)
Nachdem man die einleitenden ersten 100 Seiten, die etwas lahm und seicht dahinplätschern, gemeistert hat, erfasst einen eine ganz berauschende, magische Geschichte, in der sich noch mehr schillernde Feen, Feuerelfen, scheue Nixen, Nachtmahre, Kobolde und andere Phantasiegestalten finden lassen als in "Tintenherz". Die Vögel sind bunter, die Bären wilder, die Pflanzen saftiger, der Blumenduft süßer und der Weglose Wald märchenhafter. Die aufkeimenden Emotionen sind gewaltiger, Schmerz, Erleichterung, Hoffnungslosigkeit, Liebe, Todesangst, Freude und Schwermut vereinen sich mit den bunten Bildern und Details einer mittelalterlich-märchenhaften Traumwelt. Cornelia Funke kreiert noch stärkere Charaktere, das Bunte Volk, die Handwerker von Ombra, die Räuber des Schwarzen Prinzen, die silbernen Soldaten des Natternfürsten und erschafft noch phantastischere Schauplätze. Man taucht in eine Welt, von der Kinder träumen, die man in bunte, detailreiche Bilder fassen möchte, wenn man denn des Malens oder Zeichnens mächtig wäre.


Die gordische Schleife
Die gordische Schleife
von Bernhard Schlink
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,90

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Männerlektüre, 5. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die gordische Schleife (Taschenbuch)
Bernhard Schlink ist ja nicht jedermanns Sache, doch die Romane des aktiv als Professor für Rechtswissenschaften tätigen Autors erhalten fast immer eine Auszeichnung wie "Die gordische Schleife" den Friedrich-Glauser-Preis 1989. Inhaltlich handelt es sich hierbei um nüchterne Männerlektür mit einer abwegigen Logik, die wohl kein Frauenhirn nachvollziehen kann oder mag. Besonders im dritten in Amerika spielenden Teil wird es zu absurd und treten inhaltliche Fehler oder Löcher auf, die man/frau so nicht einfach hinnehmen kann - wie kann z.B. ein steckbrieflich gesuchter Tourist unerkannt einen amerikanischen Inlandflug machen? Das Thema wirkt in den heutigen Zeiten angestaubt, wird aber 1988 in den letzten Zügen des Kalten Krieges hochbrisant gewesen sein. Nicht spannend jedoch ereignisreich ist der Erzählstil und auf jeden Fall gut geschrieben. Sprache und Satzbau sind flüssig, leicht zu lesen. Man fühlt, schmeckt und riecht zunächst den Frühling in der Provence, den Sommer, das laute und dreckigen New York und die frische, warme Brise vom Pazifik in San Francisco herüberwehen. Im bereits erwähnten dritten Teil wird leider nicht nur der Inhalt fleckig, sondern auch die schöne Sprache oberflächlicher, phrasenhafter, so dass man fast meinen könnte, Schlink sei der Atem ausgegangen oder die Zeit davon gerannt. Aber viel blieb ihm ja auch nicht bis zum Fall des Eisernen Vorhanges!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 19, 2008 8:06 PM MEST


Die Mittagsfrau: Roman
Die Mittagsfrau: Roman
von Julia Franck
  Gebundene Ausgabe

16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachliche Diamanten, 21. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Mittagsfrau: Roman (Gebundene Ausgabe)
Der Inhalt wird zur Nebensächlichkeit sobald Julia Franck in ihrem mit dem Deutschen Buchpreis 2007 ausgezeichneten Roman "Die Mittagsfrau" die Worte aneinanderreiht. Bereits der erste Satz "Auf dem Fensterbrett stand eine Möwe, sie schrie, es klang, als habe sie die Ostsee im Hals, hoch, die Schaumkronen ihrer Wellen, spitz, die Farbe des Himmels, ihr Ruf verhallte über dem Königsplatz, still war es da, wo jetzt das Theater in Trümmern lag." lädt zum Verweilen, zum Schwelgen. Mein Bleistift zur Markierung schöner Formulierungen, einfacher und doch so eindrücklicher, fast in Vergessenheit geratener Vokabeln, herrlicher Naturbeschreibungen kam fast auf jeder Seite zum Einsatz. Neben der sprachlichen Gewalt verfügt Franck aber auch über erzählerische Kraft, zieht in den Bann, verführt, lässt emotional teilhaben an den diffizil ausgefeilten Charakteren, lässt mitleben an den plastisch gestalteten Schauplätzen. Eine Familienchronik, eine Art Mädchenroman, "Hanni und Nanni" der 20er und 30er Jahre, das Leben auf dem Lande, Schwesternliebe, die goldenen Zwanziger im aufblühenden Berlin und auf der anderen Seite die rohe Gewalt in der Ehe mit einem brutalen Nazi, die Verwundeten, Kranken, Sterbenden, Opfer des Zweiten Weltkrieges im Alltag einer Krankenschwester, Hunger, Kälte und Vergewaltigungen mit dem Vordringen der Roten Armee. Es schnürte einem die Kehle zu, die vererbte Kälte, das eisig distanzierte Herz der Mutter auf die Tochter und schlussendlich auf deren Sohn überspringen zu sehn, man wünscht und fleht innerlich nach einem anderen Ausgang und doch weiß man, dass dies der einzige folgerichtige Schluss sein kann.
Viele Rezensenten beklagten, kritisierten den mangelhaften Schluss, die fehlende Auflösung. Doch seien wir einmal ehrlich, dass ist einzig auf unseren steten Wunsch nach lückenloser Aufklärung zurückzuführen, auf unsere Faulheit, unsere Phantasien zu ordnen. Ist es nicht viel schöner, Geschichten in den Geschichten zu finden? Und tatsächlich wird mit dem Epilog doch mehr aufgelöst, als ich zunächst zu hoffen gewagt hatte. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass der Titel des Buches, dieses geheimnisvolle, beängstigenden und doch anziehende Bild der "Mittagsfrau" nicht genauer herausgearbeitet wird.
Ein Werk, das man aufgrund der inhaltlichen Kurzweiligkeit einfach weglesen oder in dem man aufgrund der sprachlichen Vielfältigkeit wochenlang schwelgen kann!


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