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Rezensionen verfasst von
Antje Burkert (Berlin)
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Das Spiel des Engels: Roman
Das Spiel des Engels: Roman
von Carlos Ruiz Zafón
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,95

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Völlig schizophren, 24. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel des Engels: Roman (Taschenbuch)
Ich frage mich, warum habe ich diesen Roman gelesen? Weil mir der erste, "Der Schatten des Windes" so unglaublich gut gefallen hat. Aber was ist in der Zwischenzeit mit Zafón passiert? Der Roman ist von Anfang bis Ende düster, brutal, abstrakt, negativ, um mal einige charakterisierende Adjektive zu nennen. Er entwickelt eine Art Kriminalgeschichte zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Barcelona, die Thematik des Friedhofes der Bücher aus "Schatten des Windes" streifend, die sich in eine völlig surreale Richtung entwickelt. Irgendwie erinnerte es mich an das "Vampirgeschichten-Genre", das ja momentan am Explodieren zu sein scheint. Am Ende fehlt ihm jedoch jegliche Logik; ich erwarte sie ja nicht mit dem Holzhammer und sie kann ja auch im weitesten Sinne sein, aber derart muss ich den ganzen Roman anzweifeln. Hat Zafón einfach nur geschrieben, Bilder aneinandergereiht? In was für einer Stimmung war er dabei oder gar psychisch nicht ganz auf der Höhe? Der letzte Satz ist für das ganze Werk sehr bezeichnend: [...] wo uns weder Himmel noch Hölle [...]. Irgendwie hat Zafón wohl seinen Glauben verloren. Dies spiegelt sich in seinem Roman wieder.
An Sprache und Stil ist wenig auszusetzen. Sie ist leicht zu lesen und anschaulich. Dass diverse Passagen sich zäh wie Kaugummi ziehen und zum Querlesen einladen, hat inhaltliche nicht stilistische Gründe.


Aufbruch: Roman
Aufbruch: Roman
von Ulla Hahn
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,95

16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aufbruch gleich Ausbruch, 17. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Aufbruch: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ulla Hahn beschreibt in ihrem Roman "Aufbruch" das Leben ganz, ganz kleiner Leute in einem Dorf in der Nähe von Köln. Die Tochter Hilla Palm bricht aus der Einfachheit ihrer sehr religiösen Eltern und Großmutter aus, geht aufs Gymnasium und wird sogar studieren dürfen. Ihre Gabe liegt in der Sprache und der Literatur. Doch wie viele Steine - im wahrsten Sinne des Wortes, denn Hilla sammelt Steine - liegen "nem Kind von nem Proleten" im Weg. Ulla Hahn versteht es, wundervolle Situationen zu schaffen, in denen diese Probleme aufgezeigt und zu einem Großenganzen verknüpft werden.
Besonders gerne habe ich die erste Phase des Romans, in der Hilla das Gymnasium besucht, gelesen. Ich fühlte mich in meine eigene Gymnasialzeit zurückversetzt, strotzend vor Allgemeinwissen, in einer eigenen Welt, stark, als einem noch die ganze Welt zu Füßen lag, man noch alles erreichen konnte. Mit mehr als 10 Jahren Abstand zum Abitur relativiert sich die alles.
Eine entscheidende Wende des Romans kam ca. auf Seite 300, als Hilla vergewaltigt wird, was alles ändert, einfach alles, angefangen von Hilla selbst, über ihre Leistungen, Zukunftswünsche, aber auch die Sprache und die Bilder des Romans verändern sich. Ich fand diese Wendung wirklich schade. Warum muss in jedem Buch die Sensationslust der Menschen befriedigt werden? Bin ich denn die einzige, die einfach mal etwas Alltag lesen möchte? Müssen es immer Krebs, Unfälle, Vergewaltigung sein, die ein Buch aufpeppen? Wirklich schade, ich hatte auf die Geschichte eines ganz normalen Mädchens, wie es in jeder Gymnasialklasse nicht nur einmal sitzt gehofft. (Wie viele von den Gymnasiastinnen werden schon vergewaltigt? Zum Glück nicht allzu viele).
Sprachlich und stilistisch ist mit Hahn - eigentlich Lyrikerin - zu wenig normal", zu liedhaft. Indem sie immer wieder in den rheinländischen Dialekt verfällt, versucht sie, ihre Sprache alltagstauglich zu machen, was für meinen Geschmack nicht gelingt.
"Aufbruch" ist wirklich nichts für Freizeitleser, seitenlange Phrasen über Belangloses nur für Liebhaber der deutschen Sprache und diejenigen, die ums Lesen willen, um der Wörter Willen lesen und nicht wegen des Inhaltes.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 31, 2011 11:50 AM CET


Der Geschmack von Apfelkernen: Roman
Der Geschmack von Apfelkernen: Roman
von Katharina Hagena
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein altes Haus, ein Apfelbaumgarten, eine Familiensaga, 6. März 2010
Ambivalente Gefühle hege ich zu dem Buch von Katharina Hagena "Der Geschmack von Apfelkernen". Während ich es las, war ich kritisch, manchmal gelangweilt, empfand es als zu klischeeorientiert. Als ich dann noch einen groben inhaltlichen Fehler fand, bei dem sich die Autorin innerhalb von 20 Seiten selber widersprach, wollte ich es ganz schlecht bewerten. Doch die Tage, nachdem ich den Roman beendet hatte, kamen mir unglaublich leer vor. Ich vermisste das alte Haus, den Apfelgarten, die Erinnerungen an die heißen, stickigen Sommertage, an denen die drei Freundinnen Iris (die Erzählerin), Rosmarie (ihre Kusine) und Mira behütet und in alten Tüll der Tanten gehüllt märchenhafte Sommerferien verlebten. Eine Familiensaga, in der man auch gerne eine Rolle hätte, wäre da nicht der eine, allesverändernde, tragische Vorfall gewesen, auf den der ganze Roman abzielt.
Den Schreibstil empfand ich als holpernd, unrund, weitschweifig und dadurch stellenweise schwerverständlich. Der Schluss war katastrophal und nur ein alles rettender Epilog stimmte mich milde. Ein Buch für die Sommerferien!


Das Glück in glücksfernen Zeiten: Roman
Das Glück in glücksfernen Zeiten: Roman
von Wilhelm Genazino
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,90

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Geschichte über das Scheitern an den Anforderungen der Gesellschaft, 23. Februar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Selten ist es mir so schwer gefallen, Stellung zu einem Buch zu nehmen. Lange musste ich darüber nachdenken, ob es mir gefallen hat oder nicht. Es hat.
Sprache und Stil sind nahezu vollendet. Genazino ist ein etablierter, geübter Autor mit dem Feingefühl für Sprache und Wahrnehmung. Seine Romane ähneln in Aufbau und Inhalt, was ihrer Qualität jedoch keinen Abriss gibt. Auch in "Das Glück in glücksfernen Zeiten" kämpft ein "normaler Mann" höheren Bildungsgrades mit den Anforderungen des Alltages. Vordergründig scheint alles im Lot, doch dem Leser kommt - durch das Geschick des Autors immer wieder leicht von der Norm abweichende Beobachtungen einzufügen - von Seite zu Seite mehr der Verdacht, dass da eine Zeitbombe tickt. Kennt man die anderen Werke Genazinos nicht, bleibt man lange im Ungewissen, wo der Weg des Protagonisten, der Weg des Romans hinführt.
Toll ausgearbeitet, immer wieder Lacher dazwischen bei einem ansonsten sehr ernsten, traurigen und teilweise des Lesers Stimmung trübenden Thema.


Kalt ist der Abendhauch
Kalt ist der Abendhauch
von Ingrid Noll
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte über das Leben, 21. Januar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kalt ist der Abendhauch (Taschenbuch)
Ingrid Noll schreibt in ihrem Roman "Kalt ist der Abendhauch", dessen Titel ich schon hinreißend finde, über und aus der Sicht der 83 jährigen Charlotte, die in ihrem mittelständischen Leben bis zum Schluss unglaublich viel Abwechslung erlebt. Sie ist wie ein Stück aus unserer Seele nur mit noch viel mehr schillernden Nuancen, einem vermeintlich transsexuellen, toten Bruder Albert, einer angefangenen Karriere als Schuhverkäuferin an der Seite ihres rauchenden und lesenden Schwagers Hugo, 2 Kindern aus einer langweiligen Ehe mit Bernhard, der angeblich im Krieg bleibt, einem dritten Kind von ihrem Schwager Hugo, für den der blinde Anton, ein Freund Bernhards, die Vaterschaft übernimmt, einem grünen Trainingsanzug und einem Paar Turnschuh, mit denen sie würdevoll ins Alter schreitet.
Die Geschichte ist so anschaulich geschrieben, dass man meint, selber der Enkel von Charlotte zu sein und mit der lieblichen, detailgetreuen Puppenstube aus Omas Keller alles nachzuspielen, abgerundet von dem Klang von "Der Mond ist aufgegangen".
Das letzte Drittel des Romans verliert ein wenig diese Liebe zum Detail. Ereignisse überstürzen sich, klingen nicht mehr, sondern holpern wie ein Staccato Schlag auf Schlag in die Realität. Ein wenig melodiöses, sehr wirklichkeitsnahes Ende.
Gehört zu meinen privaten Bestsellern!


Eine Hochzeit im Dezember
Eine Hochzeit im Dezember
von Anita Shreve
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

4.0 von 5 Sternen Ein Winterroman, 20. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Eine Hochzeit im Dezember (Taschenbuch)
Was gibt es schöneres, als in der Ruhe des Mittags am aufgeräumten Küchentisch zu sitzen, auf die verschneite Terrasse zu blicken, auf der die milchige Wintersonne die Schneekristalle funkeln lässt und einen wunderschönen Winterroman zu lesen, denn nichts geringeres ist Anita Shreves Roman "Eine Hochzeit im Dezember". Vielleicht mag das Werk schriftstellerisch nicht brillant, keine Weltliteratur sein, doch Shreve schafft in angenehm zu lesender Sprache eine wunderschöne Kulisse in den verschneiten Berkshire Hills im Westen von Massachusetts, vor der 6 Protagonisten, ehemalige Internatskommilitonen, nach 27 Jahren zur Hochzeit ihrer Freunde Bridget und Bill wieder aufeinander treffen. Es haben sich viele Geheimnisse angehäuft, deren Enthüllung, wie von Shreves Romanen gewohnt, eine gewisse Dramatik birgt. Eine Liebesgeschichte, ohne sich als diese aufzudrängen, eine Sammlung kleiner Lebenswahrheiten, die Seele berührend, ohne dabei theatralisch zu sein.


Tausend strahlende Sonnen
Tausend strahlende Sonnen
von Khaled Hosseini
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geht an die Grenzen, 15. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Tausend strahlende Sonnen (Taschenbuch)
Ich bin total fertig, habe wegen einer fiktiven Story noch nie derart gelitten. Wenn ich überhaupt schon jemals wegen eines Buches geweint habe, dann nicht so anhaltend wie wegen Khaled Hosseinis "Tausend strahlende Sonnen". Wow, war das emotional. Es führte mich an physisch-psychische Grenzen. Wahrscheinlich hat es auch etwas mit junger Mutterschaft zu tun, aber auch als kinderloser, sensibler, zart besaiteter Leser sollte man sich wirklich überlegen, ob man sich diesen seelischen Qualen aussetzen möchte. Obwohl es sich stilistisch und inhaltlich natürlich lohnt. Hosseini schreibt mit so viel Feingefühl, unglaublich anschaulich und einfühlsam, weckt viele Gefühle: Angst, Verzweiflung, (Mutter)Liebe, Loyalität, Ekel, Hass, Melancholie und Traurigkeit. Er beschreibt die Geschichten von zwei afghanischen Frauen, deren zunächst sehr unterschiedlichen Lebensgeschichten sich jäh in den Wirren des Krieges kreuzen und verschmelzen. Man kann das Buch eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen und trotzdem wünscht man sich, es möge endlich vorbei sein. Jetzt noch denke ich an die Protagonistinnen und ihre Schicksale, begleiten sie mich in meinem Alltag. Wo Fiktion zur Realität wird und wohl leider auch Tag ein Tag aus Realität ist. Wie geborgen fühle ich mich in meinem Zuhause! (2007)


Die Glücksmail: Roman
Die Glücksmail: Roman
von Shushu Collignon
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Glücksmail hin oder her, 7. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Glücksmail: Roman (Taschenbuch)
Es war interessant, "Die Glücksmail" zu lesen, doch ein gutes Buch, etwas Besonderes ist der Debütroman von Shushu Collignon meiner Meinung nach aber nicht. Die Autorin versucht darin, die Schnelllebigkeit, den Materialismus am Schopfe zu packen und zu zeigen, dass uns nicht das Geld, die teuren Klamotten und schnellen Sportwagen glücklich machen, sondern Familie, Gesundheit oder ein Wiesenblumenstrauß.
Durch die moderne, gesprochene Sprache ist der Roman leicht und schnell zu lesen. Was die Berlindetails angeht, wurde zum Teil schlecht recherchiert. Im Allgemeinen dümpelt die Story so vor sich hin. Es finden sich einige wenige überraschende Wendungen, bei denen man auch mal schmunzeln muss, im Großen und Ganzen ist der Verlauf des Romans jedoch sehr vorhersehbar. An manchen Stellen muss man Butterbrotpapier unterlegen, da es zu pathetisch und platt wird, andere Stellen wirken dagegen schlecht gekürzt bzw. Inhalte werden mit der Holzhammermethode eingeimpft. Diesen Parten würde ein wenig mehr Feingefühl, Überarbeitung gut tun. Aufgrund einer gewissen Plumpheit nervt auch der sozialkritische Aspekt nach einiger Zeit und einem erscheint die Autorin als Heilige zwischen den Zeilen, was aber absolut nicht passt.
Gibt es denn nur schwarz und weiß? Muss man unbedingt von einer erfolgreichen, intelligenten Art-Direktorin der Werbebranche zur Hippie-Braut verkommen? Lektoren und Verleger sagen wahrscheinlich, es gäbe keinen Markt für "Normalogeschichten", wer wolle das lesen? (Ich!) Doch so ist es auch unglaubwürdig.
Ein weiteres Fragezeichen, was sich mir im Verlauf des Romans auftut, ist der Aspekt der unheilbaren Krankheit des Protagonisten. Immer wieder wird in einem Atemzug vom unsagbaren Glück und dem nahen wahrscheinlichen Tod gesprochen. Bei mir hat das ein unangenehmes Gefühl in der Magengegend provoziert. Hat die Autorin schon mal Angst um einen nahen Verwandten empfunden? Das hat rein gar nichts mit Glücksgefühlen zu tun.
Der letzte Satz ist inhaltlich der gelungenste und dank der nur 248 Seiten und des gutlesbaren Stils schnell erreicht und hinterlässt eine gewissen Befriedigung, löscht das Bild der Heiligen.
Kann man lesen, hat aber nichts verpasst, wenn nicht.


Pferde stehlen
Pferde stehlen
von Per Petterson
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

9 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Irgendetwas merkwürdiges in Norwegen, 30. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Pferde stehlen (Gebundene Ausgabe)
Oh je, an diesem Werk von Per Petterson kann ich kaum ein gutes Haar lassen. Wahrscheinlich will Petterson etwas sehr wertvolles vermitteln, Langsamkeit, Stille, Besonnenheit, leise Töne. Einzelne Sätze sind wunderschön, beinhalten sehr viel Wahres. Doch es stehen Worte geschrieben, die man liest und versteht, begreift jedoch nicht deren Sinn. Das ganze Werk ist zu diffus, man verheddert sich in den verschiedenen Zeiten, Orten und Gedankengängen des Protagonisten Trond. Es gibt keine Auflösungen für die vielen verschiedenen, scheinbar unzusammenhängenden Andeutungen. Lohnt sich nicht, zu lesen.


Selecta 1495 - Tavolini, Motorikspielzeug
Selecta 1495 - Tavolini, Motorikspielzeug
Wird angeboten von babywalz
Preis: EUR 19,99

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spaß für die Gitterstäbe, 29. August 2009
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen 
Leider ist diese robuste Spieleholztafel für die Gitterstäbe sehr, sehr schnell langweilig. Einzig die Rolle mit den Glöckchen ist funktionell und somit ein wenig länger interessant. Die grüne Hupe ist von kleiner Kinderhand nicht zu bedienen, jedenfalls nicht derart, dass ein Ton ertönt. Die Kugeln können nichts, als bunt aussehen. Schade.


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