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Rezensionen verfasst von
Antje Burkert (Berlin)
(REAL NAME)   

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Das entschwundene Land
Das entschwundene Land
von Astrid Lindgren
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,00

4.0 von 5 Sternen Die gottgegebene Gabe der Astrid Lindgren, 24. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Das entschwundene Land (Gebundene Ausgabe)
Wie schon als Kind verschlinge ich auch jetzt noch im Erwachsenenalter zusammen mit meiner Tochter die Abenteuer, die Astrid Lindgrens Feder entstammen.
Wir lesen über die Kleinmädchenidylle in Bullerbü, den wilden aber gutherzigen Michel, die verwegenen Ronja und die Traurigkeit in Mio mein Mio. Schon nach den ersten Astrid Lindgren-Sätzen fühlen wir uns heimisch, gefangen, geborgen, mitten drin.

Leider kann ich das über ihr autobiographisches Werk „Das entschwundene Land“ nicht so sagen. Es beginnt recht fad mit der Geschichte, wie ihre Eltern zueinander fanden. Zugegeben, das ist eine Geschichte, die zwar aus Lindgrens Feder, aber nicht ihrem Herzen entstammt, da sie ja nicht dabei war, macht es dem Leser jedoch recht schwer, in das Werk einzusteigen. Nur aufgrund meiner seit Jahren bestehenden tiefen Zuneigung zu der Autorin, habe ich das Buch nicht aus der Hand gelegt. Es folgen Beschreibungen ihrer Kindheit, der Natur, in der sie aufwachsen durfte sowie der Bücher, die sie verschlungen hat, was stilistisch viel fesselnder, à la Astrid Lindgren, geschrieben ist. Sie gibt Ratschläge, dass und wie man dem Kind den Weg zum Buch weisen sollte. Sie erzählt, wo die Einfälle zu ihren Charakteren und Geschichten herstammen und dass es kein Rezept dafür gibt, wie man ein Kinderbuch schreiben sollte, sondern dass es eine gottgegeben Gabe ist.
Wenn man die etwas eintönige erste Hälfte des Werkes durchhält, wird man dafür in der zweiten mit viel Insiderwissen und Nähe zur Autorin belohnt. Empfehlenswert für echte Astrid Lindgren-Liebhaber.


Elizabeth auf Rügen: Roman (insel taschenbuch)
Elizabeth auf Rügen: Roman (insel taschenbuch)
von Elizabeth von Arnim
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Reise über die Insel Rügen, 14. November 2014
Man kann sich kaum vorstellen, dass dieser Roman bereits vor über 100 Jahren (erschienen 1904) geschrieben wurde. Elizabeth von Arnim dokumentiert in leichter, witziger, jedoch poetischer Sprache ihre Reiseerlebnisse während ihres Sommers 1901 auf Rügen. Mit viel Witz und Feingefühl weckt sie des Lesers Sehnsucht nach der reinen Natur, der unberührten Ursprünglichkeit, der Klarheit des Meeres. Sie erzählt zum Teil recht lakonisch, zum Teil sogar mit kriminalistischen Anflügen skurrile Begebenheiten für die sie, eine intelligente, emanzipierte, ihrer Zeit deutlich voraus gewesene englische Autorin höherer gesellschaftlicher Kreise, offene Antennen besaß.
Stilistisch wie auch inhaltlich von verblüffender Aktualität. Kurzweilige Unterhaltung auf hohem schriftstellerischem Niveau. (von 1904)


Sommertöchter: Roman (Taschenbücher)
Sommertöchter: Roman (Taschenbücher)
von Lisa-Maria Seydlitz
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Über die wohlige Traurigkeit des Erwachsenwerdens, 13. November 2014
Was für eine Atmosphäre!!! Feine, leise Töne, zarte, einfühlsame Sprache, liebevolle Bilder voller Geborgenheit und Melancholie aus der Feder einer jungen Erwachsenen. Lisa-Maria Seydlitz, deren Antennen und Empfindungen noch voller Träume und Endlosigkeit sind, die noch nicht durch die Unwegsamkeiten des Lebens abgestumpft ist, erzählt in ihrem Debütroman vom Ende einer Kindheit, vom Erwachsenwerden.
Man könnte stundenlang in einem Satz verharren und sich von dort aus in die ein oder andere Szene träumen, die Melancholie, das Herbstlaub, die Stoppelfelder, die sauberen Gassen der Ortschaft, die frischen Schnittblumen auf dem Tresen der Buchhandlung, die verzweifelte Suche nach der Nähe zum Vater, der tagein tagaus gegen seine Depression ankämpft, Hoffnungslosigkeit, erdrückende Schwere, die genauso verzweifelten Bemühungen der Mutter an diesem Kampf nicht zu zerbrechen, ihre abhandengekommene Fröhlichkeit, die fehlende Leichtigkeit der Kindheit, das kindliche Unverständnis über den Tod, Perspektivlosigkeit versus, Unbegrenztheit, Sehnsucht versus Traurigkeit, der Sonnenschein Frankreichs, das Salz des Atlantiks.
Jedes Wort passt in jeden Satz und jeder Satz passt sich harmonisch in das Gesamtwerk ein und das Gesamtwerk passt erschreckend in das, was wir das Leben nennen.
Ich habe den Roman gleich zweimal hintereinander gelesen, weil ich mich von den Bildern, der Stimmung, der sanften Sprache nicht losreißen konnte. Lädt jederzeit ein, um in eine Traumwelt zu entfliehen.


Der Lavendelgarten: Roman
Der Lavendelgarten: Roman
von Lucinda Riley
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Der Lavendelgarten ohne Lavendel, 13. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Lavendelgarten: Roman (Taschenbuch)
Auch wenn in Lucinda Rileys Roman der Lavendel aus dem Titel nur eine nebensächliche Rolle spielt und Liebe, Verrat, Entbehrung und Unterdrückung eine übergeordnete, ist dieses dritte Werke der Autorin voll und ganz gelungen. Auf 500 Seiten erschafft sie in einfacher, unprätentiöser Sprache eine schicksalhafte Story einsamer Menschen. Sie verwebt Ereignisse der Jetztzeit in Südfrankreich und dem englischen Yorkshire, mit denen aus der deutschen Besatzungszeit der Nationalsozialisten in Frankreich. Sie schafft charismatische Figuren wie die unter ihrer aristokratischen Herkunft leidenden Emilie de la Martinière, die im französischen Widerstand agierenden Constance und den durch einen Autounfall gelähmten Alex und führt diese starken Menschen in einem sensiblen Happy End zu einander. Um diese Figuren herum entfaltet sich nicht nur die leichte Landschaft der Cote da sur und das triste Yorkshire Moor sowie ein dunkles Familiengeheimnis, sondern auch eine Vielzahl verschiedener, vielschichtiger Nebencharaktere, die der Geschichte zu einem interessanten, gut konstruierten Gesamtwerk verhelfen.
Ich war so gefesselt, dass ich für eine Woche meinen Haushalt vergaß und immer weiter und weiter lesen musste, um die unglaublichen Schicksale der Protagonisten zu verfolgen. Sehr empfehlenswert als kuschelige, kurzweilige Unterhaltungslektüre.


Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman
Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman
von Lori Nelson Spielman
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Zum Träumen, 5. September 2014
Die 34-jährige Brett erhält nach dem Krebstod ihrer schwerreichen Mutter nichts von deren Erbe, obwohl sie ihre Lieblingstochter war. Ganz leer geht sie allerdings nicht aus, denn ihre Mutter hinterlässt ihr eine Liste mit Lebensträumen, die Brett selbst mit 14 verfasste. Erst wenn diese Träume zu denen u.a. ein Pferd kaufen, Lehrerin werden, ein Baby bekommen und die Liebe ihres Lebens finden gehören, innerhalb von einem Jahr abgearbeitet sind, wird auch sie ihren finanziellen Anteil erhalten…und nicht nur den, denn das Streben nach ihren aus den Augen verlorenen Lebenszielen verlangt der in Konventionen und Bequemlichkeiten erstarrten Brett nach ersten Strapazen und Peinlichkeiten auch sehr viel Herzblut und Freude ab und sie wird sich selbst in diesen Anstrengungen wieder finden.
Charismatische und lieb zu gewinnende Charaktere wie der Anwalt Brad Midar, der Burberry-Mann oder die Obdachlose Sanquita verhelfen zu vielen Herz erwärmenden, rührenden, aber auch lustigen Begegnungen.
Alles in allem erschafft Lori Nelson Spielman mit ihrem Debütroman eine wundervolle Mädchentraumwelt, die von ihren klischeehaften, rührseligen Wendungen an eine Rosamunde Pilcher erinnern lassen. Nichtsdestotrotz ist der Roman kurzweilig und reich an Lebensweisheiten geschrieben, die frau sich stets zu Herzen nehmen und träumen kann.


In Plüschgewittern
In Plüschgewittern
von Wolfgang Herrndorf
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Roman der 80er und 90 er Jahre mit Antihelden, 17. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Plüschgewittern (Taschenbuch)
Wolfgang Herrndorf, der 2012 für "Sand" den Preis der Leipziger Buchmesse erhielt, debütierte 2002 mit "In Plüschgewittern", einem Mix aus Nostalgie und Gesellschaftskritik.
Der Roman beginnt mit den Erinnerungen des 30 jährigen Protagonisten an eine uns allen aus eigenen Erfahrungen oder zumindest aus den Erzählungen "Generation Golf" sehr bekannten geborgenen, unaufgeregten und langsamen Jugend der 80er Jahre, als das Internet mit Wikipedia, Twitter und Whatsapp noch völlig phantastische Orwell-Fantasie war und man selber mit Bollerwagen und Diercke-Weltatlas auf Abenteuer-Reise im Schleswig-holstenischen Deekelsen ging. Wunderbar nostalgisches Gedankengut beschwört Herrendorf mit diesem ersten Teil, der Beschreibung des unattraktiven, unauffälligen Jungen und seinen Teenagerproblemen, herauf.
Dann springen wir 15 Jahre weiter. Die Mauer zwischen Ost und West ist gefallen. Berlin wird auch für den letzten Westdeutschen erreichbar und kultureller wie auch antikultureller Mittelpunkt. Der Protagonist wird zum 30 jährigen Antihelden ohne Arbeit, ohne Einstellung ohne ein Ziel im Leben und das alles im noch recht baufälligen Friedrichshain. Der Alkohol fließt reichlich, kleine Tabletten wechseln den Besitzer, Tag und Nacht verschwimmen. Es wirkt wie die größte, nicht-endende Studentenparty, nur dass die Teilnehmer nicht mehr im studentischen Alter sind. Als Kontrast zu diesem Haufen perspektivloser, schillernder Paradiesvögel steht der Bruder des Protagonisten, der das weiße Schaf der Familie, der Gesellschaft verkörpert, zur Ruhe gekommen, mit seiner schwangeren Frau im Haus seiner Kindheit wohnend, sich um Familie, Garten und Karriere kümmernd.
Und wie um diesen Kontrast noch zu unterstreichen, endet der Roman mit einem überraschenden Perspektivwechsel zum Tagebucheintrag des gesetzten Bruders über den Protagonisten, den Antihelden. Und es stellt sich die Frage, ist dieser zwischen Drogen, psychischer Labilität und Perspektivlosigkeit auf der Strecke geblieben? Ein sehr überraschendes und viele Fragen aufwerfendes Ende.
Herrndorf schreibt mit so viel Präsenz, Stimmigkeit und stilistischer Raffinesse, dass es zu keinem Zeitpunkt langweilig wird, seinen Ausführungen zu folgen. Ein großartiger Roman eines großartigen deutschen Schriftstellers.


Der Gefangene des Himmels: Roman
Der Gefangene des Himmels: Roman
von Carlos Ruiz Zafón
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dunkles Barcelona, 29. Januar 2013
Zafon setzt mit seinem Roman "Der Gefangene des Himmels" seine düstere Barcelona-Saga fort. Die Lebensläufe der Helden Daniel und Fermin aus Der Schatten des Windes" sowie der des David Martins aus D"as Spiel des Engels", treffen hier aufeinander. Doch sollte man es nicht als bravouröses Finale bezeichnen, denn Zafon öffnet sich durch die Figur des Mauricio Valls die Tür zu einem weiteren Roman in dieser Reihe.
Gewohnt düster sind Bilder und Beschreibungen. Nichts, was man wirklich lesen will, ekelhaft, bestialisch, unheilvoll, beim Essen drehte es mir regelrecht den Magen um und doch zieht einen auch dieser Roman wieder voll und ganz in den Bann. Die Augen fliegen über die Seiten und man saugt all die Grausamkeiten auf, schwelgt in Erinnerungen an die ersten beiden Romane, verschnauft während der sonnigen Passagen über den Alltag Barcelonas 1957 und die familiäre Entwicklungen der altbekannten Protagonisten und freut sich über die Stimmigkeit aller Fakten des Romans eines großartigen Romanautors, der Zafon mit seiner leicht zu lesenden und doch raffinierten Sprache einfach nun mal ist. Ein großes Lesevergnügen.


Bonjour tristesse: Roman
Bonjour tristesse: Roman
von Françoise Sagan
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Leichtigkeit des französischen Sommers, 16. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bonjour tristesse: Roman (Taschenbuch)
"Bonjour tristesse" war 1954 der Debütroman der damals 18 jährigen Francoise Sagan. Die Konventionen begannen, sich zu lockern und Mädchen wurden nicht mehr nur als Haus- und Ehefrauen betrachtet. Sie machten Abitur und wandelten in der Gesellschaft nicht mehr nur als Objekt der männlichen Begierde, sondern nahmen mit eigener Meinung aktiv an Diskussionen teil.
Cecil ist ein Mädchen dieser Epoche, das ohne Mutter mit sehr reichem Vater aufwächst. Sie fällt durch das Abitur an ihrer Internatsschule und verbringt den Sommer mit ihrem Vater und dessen wechselnden Liaisonen an der französischen Riviera. Sie lebt faul in den Tag hinein, obwohl sie für ihre Prüfungen lernen müsste, lenkt sich mit dem Jurastudenten Cyril ab und genißet das unkomplizierte, luxuriöse Leben. Der Lese spürt die Faulheit des unbeschwerten Sommers, den heißen Sand im kleinen Nadelhain, die Frische des Wassers. Wunderschöne Sätze und Wendungen, Bilder und verbale Impressionen entführen einen in dieses Sommeridyll. Bis die erfolgreiche, pedantische Freundin Cecils verstorbener Mutter auftaucht und die Heirat von Cecils Vater anstrebt. Mit Händen und Füßen wehren sich beide, Vater wie Tochter, bis ein tragischer Unfall passiert und am Ende alle recht einsam und glücklos in ihrem anonymen, oberflächlichen Luxus zurückbleiben.
Ein wunderbarer Sommerroman.


Das geheime Spiel
Das geheime Spiel
von Kate Morton
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Romantisch-depressive Trivialliteratur, 16. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das geheime Spiel (Taschenbuch)
England zwischen den Weltkriegen. Der herrschaftliche Familiensitz Riverton in der Nähe von London und mit ihm seine Besitzer, die adelige Familie Hartford, steht im Mittelpunkt dieses aus der Sicht eines Dienstmädchens erzählten Gesellschaftsromans. Sie beschreibt die Aufs und Abs - von letzteren gibt es deutlich mehr - der Familie, mit der sie enger verwoben ist als sie zunächst selber ahnt.
Sehr einfach und mit wenig Raffinessen geschrieben, unkapriziöse, gesprochene Sprache, viele, eher langweilige Charaktere. Auch die gesellschaftskritischen Ansätze werden wenig herausgearbeitet.
Man hat das Gefühl, der Roman plätschert so dahin und irgendwann ist er zu Ende, wie auch das Leben der Erzählerin Grace, das so viel mehr Potential für Spannung und Finesse gehabt hätte.
Schade, hatte mir nach dem ersten sehr guten Roman "Der verborgene Garten" von Kate Morton so viel mehr versprochen.


Das geheime Prinzip der Liebe (Literatur-Literatur)
Das geheime Prinzip der Liebe (Literatur-Literatur)
von Hélène Grémillon
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mutterliebe, 16. Januar 2013
Hélène Grémillon kreiert mit ihrem ersten Buch "Das geheime Prinzip der Liebe" einen großartigen Roman über das Thema Mutterliebe. Mit sehr viel Sensibiliät und Emotionalität begegnet sie diesem Thema, schreibt mit französischer Finesse, aber auch Tristesse. 3 Zeitebenen, 3 verschiedene Mütter, die eine kann keine Kinder bekommen, die andere gibt sich als Leihmutter her, die dritte bekommt ihr Kind ohne einen Partner. Doch eine jede Liebe der verschiedenen Mütter zu ihrem Kinde, berührt den Leser (oder nur die mütterliche Leserin?) im tiefsten Herzen. Ohne kitschig oder schnulzig zu sein, ein großartiger Roman.


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