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Rezensionen verfasst von
Michael "Micha" (Darmstadt)
(TOP 100 REZENSENT)   

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AFENDO® 5000mAh Ultra-Dünne Ultra-Kompakt tragbare Ladegerät Pack Externe Mobile Backup Batterie USB- Ausgang Portable smart Starker Power Bank (Externer Akku-Pack und Ladegerät) Dual USB (2,1 A / 1,0 A Ausgang) mit 4-5W LED-Taschenlampe mit hoher Kapazität Notfall Ladegerät für iPad, iPad 2,3, iPhone 6, 5S, 5C, 5, 4S, 4, 3Gs 3G, 3, iPod, Blackberry, HTC, Android, Samsung, Nokia, Sony, Motorola, alle Generationen Mp3 Mp4 Player und Smart Phones und Bluetooth-Lautsprecher, Bluetooth-Kopfhörer, die meisten Bluetooth-Geräte 5V und anderen digitalen Geräten (Apple-Adapter-30-Pin-und Lightning, nicht enthalten) mit 18 Monate Herstellergarantie (blau)
AFENDO® 5000mAh Ultra-Dünne Ultra-Kompakt tragbare Ladegerät Pack Externe Mobile Backup Batterie USB- Ausgang Portable smart Starker Power Bank (Externer Akku-Pack und Ladegerät) Dual USB (2,1 A / 1,0 A Ausgang) mit 4-5W LED-Taschenlampe mit hoher Kapazität Notfall Ladegerät für iPad, iPad 2,3, iPhone 6, 5S, 5C, 5, 4S, 4, 3Gs 3G, 3, iPod, Blackberry, HTC, Android, Samsung, Nokia, Sony, Motorola, alle Generationen Mp3 Mp4 Player und Smart Phones und Bluetooth-Lautsprecher, Bluetooth-Kopfhörer, die meisten Bluetooth-Geräte 5V und anderen digitalen Geräten (Apple-Adapter-30-Pin-und Lightning, nicht enthalten) mit 18 Monate Herstellergarantie (blau)
Wird angeboten von AFENDO DIRECT
Preis: EUR 24,99

5.0 von 5 Sternen Kompakte Powerbank mit extrem hohen Wirkungsgrad, 2. März 2015
Die Akkus moderner Smartphones halten meist nicht länger als einen Tag und wenn man gerade unterwegs ist, hat man so die Möglichkeit, das mobile Gerät wieder schnell aufzuladen. Nicht unterschätzen sollte man auch das Aufladen in der Arbeit. Nach aktueller Rechtsprechung ist das Aufladen privater Geräte am Arbeitsplatz verboten und kann sogar eine Abmahnung nach sich ziehen. Mit einer Akkubank hat man dieses Problem nicht mehr und ist auf der sicheren Seite. Zudem ist ein externer Akku auch nützlich, wenn man wie ich gerne wandert und in den Bergen unterwegs ist, so dass man im Notfall nicht um einen entladenen Akku fürchten muss.

Noch ein Hinweis zu den Herstellerangaben: Da Smartphones und andere mobile Endgeräte zum Laden eine konstante und gleichbleibende Spannung von 5 V benötigen, schalten diese den Ladevorgang ab, sobald ein bestimmter Grenzwert unterschritten wird, so dass noch eine gewisse Restladung im Akkupack verbleibt. Deswegen kann man die Ladezeiten verschiedener Smartphones mit gleicher Akkukapazität nicht ohne weiteres vergleichen. Da sich die Kapazität auf 3,7 Volt bezieht und bei der Transformation von Energie auch Verluste entstehen, wird man also nie die Energie aus der Herstellerangabe aus dem Akkupack herausbekommen. Meist muss man ca. 30% Kapazität von der Herstellerangabe subtrahieren. Aber auch das ist nicht unbedingt immer so, da man ja nicht weiß, auf welcher Basis der Hersteller seine Angaben macht und ob er Verluste nicht schon berücksichtigt hat.

Lieferumfang:
==========

Der externe Akku befindet sich in einem kleinen Karton und beim Öffnen fiel mir gleich positiv auf, dass auch eine passende Stofftasche zur Aufbewahrung enthalten ist.

Ebenfalls enthalten sind ein Mini-USB-Kabel und eine knappe, mehrsprachige Anleitung inkl. einer leidlich verständlichen, deutschen Version. Letzteres gibt es bei Produkten aus Fernost leider immer weniger.

Technische Daten:
==============

Kapazität: 5000 mAh
Ladestrom Eingang: DC 5 V 1,0 A (max)
Ladestrom Ausgang 1: DC 5V 1,0 A (max)
Ladestrom Ausgang 2: DC 5V 2,1 A (max)
Abmessungen: Länge: 11 cm; Breite: 7 cm; Dicke: 1,5 cm
Gewicht: 150 Gramm
Aufladezeit: 5 Stunden
Ladeleistung: 80 % und damit 10 % höher als bei anderen Herstellern

Design und Verarbeitung:
===================

Der Akku wirkt sehr sauber verarbeitet und stabil. Die Form erinnert etwas an eine externe 2,5“ Festplatte. Er ist in vielen, verschiedenen Farben erhältlich (Schwarz, hellblau, orange und pink). Ich besitze die hellblaue Version.

Das Gehäuse ist aus Kunststoff gefertigt und mit einer rutschfesten Beschichtung versehen. 4 blaue LEDs signalisieren beim Laden und Aufladen den Zustand der Powerbank. Mit dem runden Taster auf der Oberseite wir die Powerbank eingeschaltet bzw. zeigt den aktuellen Ladezustand an.

Die USB-Anschlüsse finden sich gut sortiert an der Stirnseite.

Bedienung - Aufladen - Qualität:
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Eine Anmerkung zu den Ladezeiten:

Die Ladezeit eines Smartphones hängt von sehr vielen, verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend ist z.B. der Ausgangsstrom des Ladegerätes. Laden per USB 2.0 liefert nur 0,5 A Ladestrom, mit USB 3.0 bekommt man immerhin 0,9 A. Das Ladegerät des Samsung Galaxy S4 liefert 2,1 A und das meines Tablets Sony Xperia S immerhin noch 1,5 A, jeweils bezogen auf 5 Volt. Die meisten Akkubänke schaffen angeblich bis zu 2,1 A bei 5 Volt. Damit nicht genug. Auch die interne Ladeelektronik und das verwendete Kabel beeinflussen maßgeblich die Zeit bis zur vollständigen Aufladung. Längere Kabel verursachen teils hohe Leistungsverluste aufgrund des größeren Widerstandes, so dass bei extremen Längen der Ladestrom sogar halbiert werden kann. Manche Geräte verweigern bei bestimmten Konstellationen die Aufladung. Deshalb verwende ich bei meinen Tests nur Ladegeräte mit Anschluss für ein USB-Kabel, so dass ich immer das gleiche Kabel und Ladegerät verwenden kann. Zudem kommt noch hinzu, dass nach der Spezifikation des USB-Forums der maximale Ladestrom auf 1,5 A begrenzt ist. Möchte man ein Smartphone oder Tablet mit einem Ladegerät laden, das einen höheren Strom liefert, muss das Endgerät den AC-Lademodus unterstützen, der es erlaubt, auch mit höheren Stromstärken zu laden. Beim Samsung Galaxy S4 ist dies zumindest der Fall.

Zuerst einmal muss der Akkupack selbst aufgeladen werden, was ca. 5 Stunden dauert und bei einer Stromaufnahme von 1 A den Herstellerangaben entspricht. Dabei findet erfreulicherweise so gut wie keine Erwärmung statt.

Die Ladezeit lässt sich relativ einfach ermitteln: Zeit = (Kapazität in mAh / Ladestrom in mA) x 1,3 (Korrekturfaktor für Verluste durch z.B. Wärmeabgabe). Dabei handelt es sich nur um einen Richtwert, für eine grobe Schätzung.

Um einen annähernd ähnlichen Ausgangszustand vor dem Laden zu erhalten, erfolgte der Anschluss der Geräte erst, nach automatischer Ausschaltung aufgrund des leeren Akkus und wurden erst nach vollständiger Aufladung wieder eingeschaltet. In der Praxis können somit die Ladezeiten variieren, da man dort das Smartphone ja meist im eingeschalteten Zustand lädt.

Laden mit Netzteil:

D.h. die Ladezeit eines Samsung Galaxy S4 würde mit dem mitgelieferten Ladegerät (2100 mA) bei einer Akkukapazität von 2600 mAh ca. 1,6 Stunden dauern bzw. ca. 95 Minuten. Tatsächlich benötigt das Samsung Galaxy S4 beim Laden mit Originalzubehör ca. 110 Minuten. Mit einem Tablet habe ich in Anbetracht der Kapazität nicht getestet.

Laden mit der Powerbank:

Für meinen Test habe ich das Samsung Galaxy S4 (2600 mAh verwendet. Der Ladevorgang startet nach Anschluss eines Endgerätes automatisch.

Das Samsung Galaxy S4 konnte ich zu 1,65 Mal aufladen, was einer grob geschätzten Kapazität von ca. 4300 mAh beträgt. Damit beträgt die Ausbeute ca. 86%, was im Vergleich zu anderen von mir getesteten Akkupacks ein extrem guter Wert ist und die optimistische Herstellerangabe sogar übertrifft. Eigentlich liegt dieser Wert sogar etwas abseits des technisch möglichen, so dass man annehmen muss, dass vielleicht ein stärkerer Akku verbaut sein müsste (6000 mAh). Dagegen spricht aber die Ladezeit von 5 Stunden, welche zu einem 5000 mAh Akku passen würde.

Die Ladegeschwindigkeit entspricht der Herstellerangabe: Das Samsung Galaxy S4 war bei mir in ca. 2 Stunden voll aufgeladen.

Fazit:
======

Die Afendo Powerbank ist eine sehr gute mobile Energiestation mit geringen Ladezeiten, die besonders durch ihren hohen Wirkungsgrad glänzt, an den keine der von mir getesteten mobilen Akkubänke heran kommt.

Mit 150 Gramm liegt ihr Gewicht im Mittelfeld. Sie ist nicht besonders leicht, aber auch nicht besonders schwer. Sie passt aufgrund ihrer geringen und flachen Abmessungen gut in die Hemd- oder Gesäßtasche.

Die Kapazität reicht aus, um ein großes Smartphone mehr als 1,5 Mal aufzuladen, kleinere Geräte dürften problemlos auch 2 Mal aufladbar sein.

Das Design und die stabile gefallen mir ebenfalls sehr gut, so dass ich diesem Produkt eine uneingeschränkte Empfehlung geben kann.
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JETZT 30% RABATT NUR BEI AFENDO®!!! Aufladbarer Mini Portabler Bluetooth-Lautsprecher, Mobiler Tragbarer Bluetooth-Lautsprecher Speaker Boombox Drahtloser Wireless mit Bluetooth-Funktion, Mobile Telefonkonferenzen Smart Mini-Musikbox kabelloser Stereo-Aktiv-Lautsprecher fürPhone, iPad, iPod, Samsung Smartphones, Tablets PC, Laptops, Ultrabook, mit Mikrofon, Bassreflex Notebook Unterstützt USB Sticks bluetooth freisprecheinrichtung das Abspielen von Musik Karten integrierter Freisprechfunktion, mit 18 Monate Herstellergarantie. (grau)
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Wird angeboten von AFENDO DIRECT
Preis: EUR 45,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielseitig einsetzbarer Bluetooth-Lautsprecher mit hervorragendem Klang, 2. März 2015
Moderne Smartphones und Tablets fungieren heute mittlerweile als Multimediazentrale und sind in der Lage Audio- und Videoinhalte aus allen möglichen Quellen wiederzugeben. Dennoch ist der Klang vieler Smartphones immer noch auf relativ schlechtem Niveau. Für satte Basswiedergabe ist ein Smartphone aufgrund seiner flachen Bauweise einfach nicht geeignet. D.h. selbst wenn man ein wasserfestes Smartphone verwendet, klingt es unter der Dusche eher ziemlich schlecht, wenn noch Nebengeräusche durch laufendes Wasser dazu kommen.

Obwohl ich eigentlich schon Lautsprecher fürs Bad mit einem Saugnapf habe, reizte mich das Angebot einer Teststellung des Herstellers Afendo. Durch den Haken bieten sich einfach zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten, wie den Transport an einem Rucksack und da ich auch gerne mal in den Bergen in Südbayern unterwegs bin, kann es nicht schaden, wenn der Lautsprecher auch wasserfest ist.

Lieferumfang:
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Zum Lieferumfang gehören neben dem Bluetooth-Lautsprecher auch ein Line-In und USB-Ladekabel, sowie eine Anleitung mit deutschsprachigem Teil. Leider ist die Anleitung in Deutsch nicht vollständig und wechselt in der Mitte auf französische Sprache. Ich habe den Hersteller bereits informiert, dass der Druck hier wohl nicht korrekt ist.

Technische Daten:
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Eines gleich vorweg: Wer sich über die fehlende 3,5mm Klinkenbuchse wundert. Die gibt es nicht. Der Line-In-Eingang wird über den Micro-USB-Port realisiert. Dazu liegt ein spezielles Kabel von 3,5 mm Stecker auf Micro-USB-Stecker bei.

• Akku-Kapazität: 800 mAh
• Leistung: 3 Watt
• Bluetooth-Version: 2.1
• Spielzeit: 4 Stunden
• Gewicht: 216 Gramm (mit Küchenwaage nachgewogen)
• Abmessungen: 93,8 mm (Durchmesser) X 40 mm (Dicke)
• Anschlüsse: Micro-USB kombiniert für USB- und Line-In; MicroSD-Slot (Lt. Hersteller bis zu 32 GB Unterstützung, bei mir auch mit 64 GB microSD-Karte nutzbar)

Design und Verarbeitung:
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Mit 216 Gramm ist die Box richtig schwer und liegt gut in der Hand. Der Karabiner-Haken aus Aluminium sorgt für einen sicheren Halt an Duschstangen, Rucksäcken etc.

Das Gitter besteht aus Metall und ist fest und stabil und lässt sich nicht versehentlich eindrücken. Rück- und Vorderseite bestehen aus stabilem, stoßfesten Kunststoff. Auf der Rückseite ist ein schmaler Gummiring aufgebracht, wodurch die Box auch ohne Haken, direkt aufgestellt werden kann und vor Verrutschen geschützt ist.

Der Mittelteil ist aus einem gummiähnlichen Material gefertigt. Die Tasten sind in das Material integriert und sind somit wasserfest. An der Unterseite befindet sich eine kleine Kappe, hinter der man den USB-Anschluss und microSD-Kartenslot findet.

Einen Sturz habe ich zwar nicht getestet, dafür aber die Wasserfestigkeit unter der Dusche, an der es nichts auszusetzen gibt.

Bedienung:
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Wenn schon die Anleitung aktuell in Deutsch nicht ganz vollständig ist, habe ich die Bedienung kurz skizziert:

Nach dem Einschalten über den Play-/Pause-/Einschaltknopf, schaltet die Box zunächst in den Bluetooth-Modus. Nun sucht man mit dem Smartphone nach Bluetooth-Geräten und verbindet sich mit dem Gerät „BV210“. Das hatte bei mir auf Anhieb nicht mit allen Geräten funktioniert. Bei „zickigen“ Geräten hilft ein Neustart des Geräts und Reset der Box über den „REST“-Knopf.

Nun läuft alles wie von anderen Boxen schon gewohnt: Die Vor-/Zurück-Tasten sind doppelt belegt. Ein kurzer Druck springt zum nächsten oder letzten Song, ein langer Druck erhöht oder vermindert die Lautstärke.

Mit der „M“-Taste lässt sich zwischen den Modi „Bluetooth“, „microSD“ und „Line-In“ wechseln.

Zur Rufannahme dient ebenfalls die Play-Taste.

Positiv fiel mir auf, dass die eingestellte Lautstärke gespeichert wird. Das ist nicht selbstverständlich und funktioniert auch nicht mit jeder Box reibungslos!

Klangqualität
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Schon beim Auspacken macht die Box einen schweren, wertigen und stabilen Eindruck. Dies spiegelt sich auch im Klang wieder. Die Basswiedergabe ist schon ziemlich druckstark und mit einem Smartphone-Lautsprecher nicht zu vergleichen. Aber auch die Höhen und Mitten kommen klar und deutlich rüber, mehr als ich erwartet hatte, für so einen kleinen Lautsprecher.

Legt man den Lautsprecher auf die Seite mit dem gummierten Ring, verbessert sich der Klang noch einmal etwas, da der Untergrund als Resonanzkörper dient.

Leider verändert sich auch bei dieser Box der Klang, wenn das Metallgitter direkt mit Wasser bespritzt wird. Der Klang wird dann sofort dumpf und verbessert sich erst wieder, wenn man in das Gitter hinein pustet. Somit sollte man den Bluetooth-Lautsprecher etwas über Kopfhöhe positionieren. Dann hat man dieses Problem nicht.

Insgesamt gehört die Klangqualität mit zu dem Besten was ich bisher bei einer so kleinen Box gehört habe.

Fazit:
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Ich bin mit dem Bluetooth-Lautsprecher sehr zufrieden. Der Klang ist deutlich besser als mit den eingebauten Lautsprechern eines Smartphones. Auch wenn die Brause auf höchster Stufe läuft, kann man noch gut Musik hören. Er ist soweit wasserdicht, dass er auch bei direktem bespritzen mit Wasser keinen Schaden nimmt, die Klangqualität dann aber abnimmt und das Gitter wieder freigepustet werden muss.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auch, so dass 5 Sterne hier aus meiner Sicht gerechtfertigt sind.
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Zehn Wochen in Absurdistan: Ein Reisetagebuch
Zehn Wochen in Absurdistan: Ein Reisetagebuch
Preis: EUR 3,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ganz normale Wahnsinn, 2. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als leidenschaftlicher Satireliebhaber und im Besonderen der ZDF Sendung „Die Anstalt“, fühlte ich mich bei dem Lesen dieses Buches etwas an Max Uthoffs‘ satirische Überblicke zu dubiosen Verstrickungen von Politik und Wirtschaft erinnert. Bitterböse zeichnet Henning Lindhoff in seiner 10-wöchigen Reise Anfang 2013 ein Bild von Europa, Deutschland und teilweise auch den USA, dass man nicht weiß, ob einem Angst und Bange werden oder man sich über die teilweise sogar offensichtliche Dämlichkeit dieses Systems und seiner Politiker totlachen soll.

Selbst mit gutem politischem Hintergrundwissen, wirkt die Flut an Personen jedoch manchmal etwas verwirrend. Hierfür hat Henning Lindhoff wirklich gut recherchiert und viele Ereignisse sehr gut beleuchtet, was Hintergründe offenbart, auf die ich vor 2 Jahren nie gekommen wäre. Einige Ereignisse der letzten Wochen und Monate wie z.B. das Entstehen der Pegida-Bewegung, hätte man nach Lektüre dieses Buches sogar vorhersagen können.

Neben den Inhalten ist auch seine Schreibweise sehr anspruchsvoll. Dennoch liest sich dieses unterhaltsame und aufklärende Buch innerhalb weniger Stunden mit der Leichtigkeit eines Romans. Besonders gut gefällt mir seine politische Unabhängigkeit. Anfangs hatte ich ja die Befürchtung, Lindhoff wäre dem Lager der AfD zuzuordnen. Aber wer das Blog „eigentümlich frei“ verfolgt, weiß, dass er sich von keiner Partei blenden lässt und sie alle einer kritischen Betrachtung unterzieht. In der heutigen Zeit, wo Journalisten kaum noch unabhängige Arbeit abliefern, ist ein solches Schreibwerk umso wichtiger und ich empfehle die Lektüre jedem politisch interessierten Menschen.


K&M 16280 Gitarrenhalter
K&M 16280 Gitarrenhalter
Wird angeboten von The Musicoy Shop
Preis: EUR 6,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte und schonende Aufbewahrung für meine Gitarre, 26. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: K&M 16280 Gitarrenhalter (Elektronik)
Ich bin gerade in das Hobby eingestiegen. Als Anfänger kommt dann gleich die Frage auf: Wo bewahre ich die Gitarre auf? In der Tasche vergisst man sie mal schnell und das üben ebenso. Auf einem Bodenständer steht sie mir zu sehr im Weg rum, da ich wenig Platz habe. So entschied ich mich für einen Wandhalter.

Dier K&M Wandhalter passt sich durch seinen adaptiven Mechanismus an die Halsgröße an, so dass jede Gitarre perfekt hinein passt. Die gummierten Halter schützen den Hals und man kann sie so hinein hängen, dass sie keinen Kontakt zur dahinter liegenden Wand hat.

Die Montage war in 5 Minuten erledigt, allerdings sind keine Schrauben dabei. Ein richtiger Handwerker hat natürlich immer irgendwo ein paar Schrauben in einer Schachtel liegen, so dass das für mich kein Problem war.

Mit dem Halter vergesse ich auch das Üben nicht mehr, denn sobald ich in den Raum komme, sehe ich als erstes meine Gitarre, die mir sagt "Üben nicht vergessen!".

Für den Preis und die Qualität bekommt dieser Wandhalter meine volle Empfehlung.
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D'Addario EJ45 Pro-Arte Satz Nylonsaiten für Konzertgitarre - Normal Tension
D'Addario EJ45 Pro-Arte Satz Nylonsaiten für Konzertgitarre - Normal Tension
Preis: EUR 8,90

5.0 von 5 Sternen Hat den Klang meiner Gitarre erheblich verbessert!, 26. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir vor kurzem eine gebrauchte Hohner MC06 gekauft, da ich noch ein weiteres Instrument erlernen wollte. D.h. ich bin blutiger Anfänger, zumindest was die Gitarre angeht. Die Hohner MC06 ist eine ältere Gitarre aus den 80ern, die einen sehr guten Klang haben soll. Leider klang sie nach Kauf gar nicht so gut. Da die Saiten auch schon sehr abgenutzt waren und sich die Ummantelung an der tiefen e-Saite schon gelöst hatte, bestellte ich mir diese Saiten in der Medium-Ausführung.

Das Aufziehen der Saiten stellte ich mir sehr schwer vor. So geht es wohl allen Anfängern. Aber nachdem ich das Video von "Alex" (bei Youtube nach Alex suchen und Saiten wechseln) gesehen habe, war es in 30 Minuten erledigt, wie man auf dem Bild erkennen kann. Dabei sind keine Saiten gerissen, auch nicht die dünne e-Saite, obwohl ich sie leicht gezogen habe, wie es in dem Video erklärt wurde.

Dann kam auch die Überraschung: Der Klang meiner Gitarre hatte sich total verändert. Die Saiten klingen nach Anschlag schön lange nach und der Bass hat viel mehr Volumen. Auch wenn ich bezüglich Gitarre spielen Anfänger bin, kann ich das beurteilen, da ich schon lange Klavier spiele und daher schon etwas Musikkenntnisse habe.

Daher kann ich diese Saiten ohne Einschränkung empfehlen.


QUMOX SJ4000 CAMERA
QUMOX SJ4000 CAMERA
Preis: EUR 87,99 - EUR 142,26

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Bereicherung für mein Hobby, 26. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: QUMOX SJ4000 CAMERA (Ausrüstung)
Ich war schon länger auf der Suche nach einer Action Cam, die nicht so teuer, aber dennoch in vielen Situationen gut zu gebrauchen ist. Bis vor einiger Zeit ging an der GoPro kein Weg vorbei und aufgrund des hohen Preises war eine Action Cam auch kein Thema für mich. Mittlerweile wird der Markt jedoch mit bezahlbaren Clone-Produkten regelrecht überschwemmt. Besonders unter der Typbezeichnung SJ4000 finden sich Action Cams, die der GoPro optisch schon recht nahe kommen. Preislich bewegen sich diese Modelle jedoch deutlich unter 100 EUR. Deshalb entschied ich, das Experiment zu wagen.

Wofür eine Action-Cam?

Naja, das ist sicher eine berechtigte Frage. In einigen, von Polizeikorruption betroffenen Ländern, gehört eine Car Cam schon fast zur Grundausstattung, um bei einem untergeschobenen Verkehrsvergehen vor Gericht das Gegenteil beweisen zu können. Aber da wir hier in einer Demokratie leben, stellt eine solche Cam eher ein Spaßprodukt dar.

So schwebte mir z.B. die Montage an meinen RC-Cars vor, um meine waghalsigen Sprungmanöver in der Kiesgrube für die Ewigkeit festzuhalten. Zur Befestigung an RC-Hubschraubern ist die Cam leider zu schwer. Daneben fasste ich auch die Montage an meinem Mountain-Bike ins Auge, nur um einige, mögliche Anwendungen zu nennen. Im Auto würde ich die Cam nicht montieren, da ich den Nutzen nicht sehe und es sicher auch rechtlich bedenklich ist, die anderen Verkehrsteilnehmer mit einer Kamera zu überwachen. In erster Linie sollte die Cam also die Fahrten meiner RC Cars filmen und nur damit habe ich sie auch getestet. Natürlich kann man die Cam auch als Web-Cam am PC benutzen, da eine Befestigung mit dem umfangreichen Zubehör kein Problem ist.

Lieferumfang:
==========

Der Lieferumfang ist enorm, wie man dem beiliegenden Foto entnehmen kann.
Neben der Cam selbst sind zahlreiche Befestigungsclips und Halter für Helm und Fahrrad, ein USB-Ladegerät, ein Unterwassergehäuse,
Klebestreifen, eine sehr gut bebilderte Anleitung und sogar ein Stahlseil zur Absicherung enthalten.

Was ich vermisst habe, ist eine Saugnapfhalterung, die man nicht nur beim Einsatz im Auto verwenden kann. Da offensichtlich das GoPro-Zubehör auch mit dieser Cam verwendbar ist, kann man sich mit den zahlreichen Halterungen im Zubehörmarkt in jeder Preis- und Qualitätsstufe eindecken.

Auch ein HDMI-Kabel zum Anschluss an den LCD-TV wäre schön gewesen, fehlt aber ebenfalls. Aufgrund des Standard-Micro-HDMI Steckers Typ D, lassen sich glücklicherweise Standardkabel verwenden:

Technische Daten:
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•Sensor: Lt. Hersteller 12 MP, aber aus meiner Sicht sind die 12 MP interpoliert. Qualitativ würde ich eher einen 3 MP Sensor vermuten, was sich auch mit einigen anderen Testberichten deckt.
•Bildauflösung: Von VGA (640 X 480) bis hin zu „12 MP“ (4032 X 1024) im JPG-Format
•Videoauflösung: Von 640 X 480 mit 60 fps bis hin zu 1920 X 1080 mit 30 fps, also FullHD 1080p und mit H.264-Komprimierung im MOV-Format
•Zoom: 4-fach, digital
•Linse: Weitwinkel mit 170°
•Akkulaufzeit: 70 Minuten mit austauschbarem Akku (Kostenpunkt um ca. 10 EUR)
•Akkukapazität: 900 mAh
•LCD-Monitor: 1,5“-Farbdisplay
•Abmessungen: 29,8X59,2X41 mm
•Gewicht: 58 g inkl. Akku
•Anschlüsse: USB 2.0; HDMI 1.3; microSD-Kartenslot bis 32 GB (Bei mir funktionierte auch eine SDXC-Karte mit 64 GB !)

Design und Verarbeitung:
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Die Kamera macht einen stabilen Eindruck, was für den Einsatzzweck auch wichtig ist. Die Seiten sind geriffelt und leicht gummiert, so dass sie gut in der Hand liegt.

Die Anschlüsse für microSD-Karte, USB und HDMI sind leider ungeschützt untergebracht, so dass man auch in staubigen Umgebungen das Unterwassergehäuse einsetzen sollte, damit kein Schmutz in die Kamera eindringt. Hier wäre eine Gummikappe hilfreich gewesen, um die Anschlüsse vor Staub und Schmutz zu schützen. Neben den Anschlüssen, befindet sich auch das Mikrofon.

Das Display ist mit 1,5“ recht klein im Verhältnis zur Gesamtgröße der Kamera, reicht aber für Monitorzwecke aus.

Sogar ein kleiner Lautsprecher ist neben den Wipptasten für den Zoom verbaut.

Der Druckpunkt aller Tasten ist leichtgängig und angenehm.

Über einen kleinen Schiebemechanismus legt man die Klappe für den Wechselakku frei, der leicht zu entfernen und für wenige Euro nachkaufbar ist.

Das reichhaltige Zubehör macht ebenfalls einen stabilen Eindruck, zumindest die Teile davon, die ich bisher testen konnte. Die Klebehalter sind ebenfalls stabil und sitzen auch nach einigen Fahrten mit meinem RC Car immer noch bombenfest.

Das Unterwassergehäuse ist, wie auch die anderen Teile, genau auf die Kamera abgestimmt. D.h. Bedienknöpfe und Aussparungen für Anschlüsse sind passgenau, jedoch etwas schwergängig. Im „Badewannentest“ ist kein Wasser eingedrungen, was aber kein Indiz dafür sein muss, dass auch bei der in den technischen Daten versprochenen Wassertiefe von 30 Meter alles trocken bleibt.

Installation und Bedienung:
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Die Installation wird durch einige Schaubilder in der Anleitung enorm vereinfacht. Darin erkennt man genau, welche Teile man wie zusammenbauen muss, um die Kamera für den jeweiligen Einsatzzweck wie z.B. Fahrrad- oder Helmmontage, nutzen zu können.

Der Textteil der Anleitung in deutscher Sprache liest sich dann aber eher so, als hätte man den englischen Text 1:1 aus dem Google-Translator übernommen.

Eingeschaltet wird die Kamera durch langes Drücken der „Mode“-Taste an der Front. Nach Betätigen der OK-Taste startet die jeweilige Aktion, die man vorher im Menü ausgewählt hat. Durch etwas kürzeren Druck auf die Mode-Taste, schaltet man zwischen 4 Modi hin und her:

•Video-Modus: Starten einer Videoaufnahme
•Bild-Modus: Erstellen eines Fotos
•Wiedergabemodus: Wiedergabe von Fotos- und Videos
•Menü: Einstellungsmenü

Im Einstellungsmenü können zahlreiche Einstellungen vorgenommen werden. Die hier alle zu erklären, würde den Rahmen sprengen. Daher nur in Kürze, was wirklich wichtig ist:

•Auflösung Video: Hier sollte man für beste Video-Ergebnisse gleich FHD 1080p einstellen
•Zyklisches Aufnehmen: Dies ist mitunter im Auto wichtig oder für Überwachungszwecke, da die Aufnahmen, nach einer festgelegten Zeit immer wieder überschrieben werden. Die maximale Zeit von 10 Minuten finde ich aber zu gering.
•Movement Detection: Startet die Aufnahme, wenn eine Bewegung erkannt wird.
•Auflösung Foto: Auch hier kann man auf die maximale Auflösung stellen, wobei es fraglich ist, ob man einen Unterschied zwischen 3 MP und 12 MP feststellen wird.
•Akustisches Signal: Schaltet den nervigen Ton bei Tastendruck aus!
•Drehen sie sich: Dreht das Bild um 180° bei Überkopfmontage.
•Car Mode: Schaltet die Aufnahmefunktion automatisch ein, wenn die Zündung eingeschaltet wird bzw. der Zigarettenanzünder Strom liefert. Praktisch, wenn die Kamera weiter weg montiert ist.

Daneben kann man noch viele andere Einstellungen vornehmen, wie ISO, Farbe, Schärfe, Bildqualität, etc. Diese sind m.E. aber standardmäßig schon optimal und sollten nur bei Bedarf verändert werden.

Video- und Fotoqualität – Die Cam im Einsatz:
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Mit dem beiliegenden Klebehalter habe ich die Cam auf der Ladefläche meines RC-Trucks festgeklebt.

Dabei kann man die Position um 360° verändern.

Die Videoqualität ist dabei sehr gut und die Kamera hat sich während der Fahrt nur einmal verstellt. Durch die extrem große Weitwinkellinse bekommt man ein sehr umfangreiches Sichtfeld, so als würde man selbst in dem RC-Car sitzen. Allerdings wackelt die Aufnahme im Gelände stark. Dafür kann die Kamera nichts. Das liegt in der Natur der Sache. Ein RC-Car macht im Gelände extrem starke und ruckartige Bewegungen, die keine Kameraelektronik ausgleichen kann. Auf der Straße sieht es dann aber schon besser aus.

Was mich aber wirklich überrascht hat ist, dass sowohl die Klebung, als auch die Verschraubungen nahezu unempfindlich sind gegen Erschütterungen. Nur einmal lockerte sich während der Fahrt die Schraube und die Kamera kippte leicht nach unten.

Nichtsdestotrotz sind Videos nur bei ausreichender Beleuchtung von guter Qualität. In dunkleren Räumen mit Kunstlicht, beginnt die Elektronik zu pumpen und die Helligkeit schwankt dadurch stark. Das war aber für den Preis nicht anders zu erwarten.

P.S. Wer die Cam im Einsatz sehen möchte, kann sich über den Link in meinem Profil in meinem Blog informieren. Dort habe ich ein Video, dass ich während der Fahrt aufgenommen habe, verlinkt.

Die Fotoqualität ist nicht wirklich gut, sollte aber eher nicht so wichtig sein, da man ja in der Regel Videos aufzeichnen möchte. Für das ein oder andere Foto bei ausreichender Beleuchtung reicht die Cam aber aus.

Fazit:
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Für den Preis bekommt man mit der Sj4000 eine wirklich gute Kamera für den mobilen Einsatz, die es fast schon mit der GoPro aufnehmen kann, wenn man nicht ganz so hohe Ansprüche an die Qualität und Verarbeitung hat.

Die „neue“ Perspektive aus meinem RC-Monster Truck hat mich sehr begeistert. Für meine gelegentlichen Einsätze mit meinen RC-Cars reicht die SJ4000 locker aus, so dass ich rundum zufrieden bin.
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SJ4000 Mini HD1080P Sport Action Helmkamera DVR Außen Mini DV Camcorder Wasserdicht Platte aufzeichnen DV mit H.264 Weitwinkel (weiß  (White))
SJ4000 Mini HD1080P Sport Action Helmkamera DVR Außen Mini DV Camcorder Wasserdicht Platte aufzeichnen DV mit H.264 Weitwinkel (weiß (White))
Wird angeboten von HappyGo
Preis: EUR 75,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Bereicherung für mein Hobby, 26. Februar 2015
Ich war schon länger auf der Suche nach einer Action Cam, die nicht so teuer, aber dennoch in vielen Situationen gut zu gebrauchen ist. Bis vor einiger Zeit ging an der GoPro kein Weg vorbei und aufgrund des hohen Preises war eine Action Cam auch kein Thema für mich. Mittlerweile wird der Markt jedoch mit bezahlbaren Clone-Produkten regelrecht überschwemmt. Besonders unter der Typbezeichnung SJ4000 finden sich Action Cams, die der GoPro optisch schon recht nahe kommen. Preislich bewegen sich diese Modelle jedoch deutlich unter 100 EUR. Deshalb entschied ich, das Experiment zu wagen.

Wofür eine Action-Cam?

Naja, das ist sicher eine berechtigte Frage. In einigen, von Polizeikorruption betroffenen Ländern, gehört eine Car Cam schon fast zur Grundausstattung, um bei einem untergeschobenen Verkehrsvergehen vor Gericht das Gegenteil beweisen zu können. Aber da wir hier in einer Demokratie leben, stellt eine solche Cam eher ein Spaßprodukt dar.

So schwebte mir z.B. die Montage an meinen RC-Cars vor, um meine waghalsigen Sprungmanöver in der Kiesgrube für die Ewigkeit festzuhalten. Zur Befestigung an RC-Hubschraubern ist die Cam leider zu schwer. Daneben fasste ich auch die Montage an meinem Mountain-Bike ins Auge, nur um einige, mögliche Anwendungen zu nennen. Im Auto würde ich die Cam nicht montieren, da ich den Nutzen nicht sehe und es sicher auch rechtlich bedenklich ist, die anderen Verkehrsteilnehmer mit einer Kamera zu überwachen. In erster Linie sollte die Cam also die Fahrten meiner RC Cars filmen und nur damit habe ich sie auch getestet. Natürlich kann man die Cam auch als Web-Cam am PC benutzen, da eine Befestigung mit dem umfangreichen Zubehör kein Problem ist.

Lieferumfang:
==========

Der Lieferumfang ist enorm, wie man dem beiliegenden Foto entnehmen kann.
Neben der Cam selbst sind zahlreiche Befestigungsclips und Halter für Helm und Fahrrad, ein USB-Ladegerät, ein Unterwassergehäuse,
Klebestreifen, eine sehr gut bebilderte Anleitung und sogar ein Stahlseil zur Absicherung enthalten.

Was ich vermisst habe, ist eine Saugnapfhalterung, die man nicht nur beim Einsatz im Auto verwenden kann. Da offensichtlich das GoPro-Zubehör auch mit dieser Cam verwendbar ist, kann man sich mit den zahlreichen Halterungen im Zubehörmarkt in jeder Preis- und Qualitätsstufe eindecken.

Auch ein HDMI-Kabel zum Anschluss an den LCD-TV wäre schön gewesen, fehlt aber ebenfalls. Aufgrund des Standard-Micro-HDMI Steckers Typ D, lassen sich glücklicherweise Standardkabel verwenden:

Technische Daten:
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•Sensor: Lt. Hersteller 12 MP, aber aus meiner Sicht sind die 12 MP interpoliert. Qualitativ würde ich eher einen 3 MP Sensor vermuten, was sich auch mit einigen anderen Testberichten deckt.
•Bildauflösung: Von VGA (640 X 480) bis hin zu „12 MP“ (4032 X 1024) im JPG-Format
•Videoauflösung: Von 640 X 480 mit 60 fps bis hin zu 1920 X 1080 mit 30 fps, also FullHD 1080p und mit H.264-Komprimierung im MOV-Format
•Zoom: 4-fach, digital
•Linse: Weitwinkel mit 170°
•Akkulaufzeit: 70 Minuten mit austauschbarem Akku (Kostenpunkt um ca. 10 EUR)
•Akkukapazität: 900 mAh
•LCD-Monitor: 1,5“-Farbdisplay
•Abmessungen: 29,8X59,2X41 mm
•Gewicht: 58 g inkl. Akku
•Anschlüsse: USB 2.0; HDMI 1.3; microSD-Kartenslot bis 32 GB (Bei mir funktionierte auch eine SDXC-Karte mit 64 GB !)

Design und Verarbeitung:
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Die Kamera macht einen stabilen Eindruck, was für den Einsatzzweck auch wichtig ist. Die Seiten sind geriffelt und leicht gummiert, so dass sie gut in der Hand liegt.

Die Anschlüsse für microSD-Karte, USB und HDMI sind leider ungeschützt untergebracht, so dass man auch in staubigen Umgebungen das Unterwassergehäuse einsetzen sollte, damit kein Schmutz in die Kamera eindringt. Hier wäre eine Gummikappe hilfreich gewesen, um die Anschlüsse vor Staub und Schmutz zu schützen. Neben den Anschlüssen, befindet sich auch das Mikrofon.

Das Display ist mit 1,5“ recht klein im Verhältnis zur Gesamtgröße der Kamera, reicht aber für Monitorzwecke aus.

Sogar ein kleiner Lautsprecher ist neben den Wipptasten für den Zoom verbaut.

Der Druckpunkt aller Tasten ist leichtgängig und angenehm.

Über einen kleinen Schiebemechanismus legt man die Klappe für den Wechselakku frei, der leicht zu entfernen und für wenige Euro nachkaufbar ist.

Das reichhaltige Zubehör macht ebenfalls einen stabilen Eindruck, zumindest die Teile davon, die ich bisher testen konnte. Die Klebehalter sind ebenfalls stabil und sitzen auch nach einigen Fahrten mit meinem RC Car immer noch bombenfest.

Das Unterwassergehäuse ist, wie auch die anderen Teile, genau auf die Kamera abgestimmt. D.h. Bedienknöpfe und Aussparungen für Anschlüsse sind passgenau, jedoch etwas schwergängig. Im „Badewannentest“ ist kein Wasser eingedrungen, was aber kein Indiz dafür sein muss, dass auch bei der in den technischen Daten versprochenen Wassertiefe von 30 Meter alles trocken bleibt.

Installation und Bedienung:
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Die Installation wird durch einige Schaubilder in der Anleitung enorm vereinfacht. Darin erkennt man genau, welche Teile man wie zusammenbauen muss, um die Kamera für den jeweiligen Einsatzzweck wie z.B. Fahrrad- oder Helmmontage, nutzen zu können.

Der Textteil der Anleitung in deutscher Sprache liest sich dann aber eher so, als hätte man den englischen Text 1:1 aus dem Google-Translator übernommen.

Eingeschaltet wird die Kamera durch langes Drücken der „Mode“-Taste an der Front. Nach Betätigen der OK-Taste startet die jeweilige Aktion, die man vorher im Menü ausgewählt hat. Durch etwas kürzeren Druck auf die Mode-Taste, schaltet man zwischen 4 Modi hin und her:

•Video-Modus: Starten einer Videoaufnahme
•Bild-Modus: Erstellen eines Fotos
•Wiedergabemodus: Wiedergabe von Fotos- und Videos
•Menü: Einstellungsmenü

Im Einstellungsmenü können zahlreiche Einstellungen vorgenommen werden. Die hier alle zu erklären, würde den Rahmen sprengen. Daher nur in Kürze, was wirklich wichtig ist:

•Auflösung Video: Hier sollte man für beste Video-Ergebnisse gleich FHD 1080p einstellen
•Zyklisches Aufnehmen: Dies ist mitunter im Auto wichtig oder für Überwachungszwecke, da die Aufnahmen, nach einer festgelegten Zeit immer wieder überschrieben werden. Die maximale Zeit von 10 Minuten finde ich aber zu gering.
•Movement Detection: Startet die Aufnahme, wenn eine Bewegung erkannt wird.
•Auflösung Foto: Auch hier kann man auf die maximale Auflösung stellen, wobei es fraglich ist, ob man einen Unterschied zwischen 3 MP und 12 MP feststellen wird.
•Akustisches Signal: Schaltet den nervigen Ton bei Tastendruck aus!
•Drehen sie sich: Dreht das Bild um 180° bei Überkopfmontage.
•Car Mode: Schaltet die Aufnahmefunktion automatisch ein, wenn die Zündung eingeschaltet wird bzw. der Zigarettenanzünder Strom liefert. Praktisch, wenn die Kamera weiter weg montiert ist.

Daneben kann man noch viele andere Einstellungen vornehmen, wie ISO, Farbe, Schärfe, Bildqualität, etc. Diese sind m.E. aber standardmäßig schon optimal und sollten nur bei Bedarf verändert werden.

Video- und Fotoqualität – Die Cam im Einsatz:
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Mit dem beiliegenden Klebehalter habe ich die Cam auf der Ladefläche meines RC-Trucks festgeklebt.

Dabei kann man die Position um 360° verändern.

Die Videoqualität ist dabei sehr gut und die Kamera hat sich während der Fahrt nur einmal verstellt. Durch die extrem große Weitwinkellinse bekommt man ein sehr umfangreiches Sichtfeld, so als würde man selbst in dem RC-Car sitzen. Allerdings wackelt die Aufnahme im Gelände stark. Dafür kann die Kamera nichts. Das liegt in der Natur der Sache. Ein RC-Car macht im Gelände extrem starke und ruckartige Bewegungen, die keine Kameraelektronik ausgleichen kann. Auf der Straße sieht es dann aber schon besser aus.

Was mich aber wirklich überrascht hat ist, dass sowohl die Klebung, als auch die Verschraubungen nahezu unempfindlich sind gegen Erschütterungen. Nur einmal lockerte sich während der Fahrt die Schraube und die Kamera kippte leicht nach unten.

Nichtsdestotrotz sind Videos nur bei ausreichender Beleuchtung von guter Qualität. In dunkleren Räumen mit Kunstlicht, beginnt die Elektronik zu pumpen und die Helligkeit schwankt dadurch stark. Das war aber für den Preis nicht anders zu erwarten.

P.S. Wer die Cam im Einsatz sehen möchte, kann sich über den Link in meinem Profil in meinem Blog informieren. Dort habe ich ein Video, dass ich während der Fahrt aufgenommen habe, verlinkt.

Die Fotoqualität ist nicht wirklich gut, sollte aber eher nicht so wichtig sein, da man ja in der Regel Videos aufzeichnen möchte. Für das ein oder andere Foto bei ausreichender Beleuchtung reicht die Cam aber aus.

Fazit:
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Für den Preis bekommt man mit der Sj4000 eine wirklich gute Kamera für den mobilen Einsatz, die es fast schon mit der GoPro aufnehmen kann, wenn man nicht ganz so hohe Ansprüche an die Qualität und Verarbeitung hat.

Die „neue“ Perspektive aus meinem RC-Monster Truck hat mich sehr begeistert. Für meine gelegentlichen Einsätze mit meinen RC-Cars reicht die SJ4000 locker aus, so dass ich rundum zufrieden bin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spart bares Geld bei gleicher Qualität, 21. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Coffeeduck nun schon einige Wochen und muss sagen, dass ich sehr zufrieden damit bin. Wenn man sich an die Anleitung hält, gibt es damit keine Probleme und es quillt auch nichts über. Wenn doch, ist er zu voll oder es lag Kaffee auf dem Rand, der dann zwischen die Dichtung der Maschine kommt und damit eben auch Wasser nach außen lässt.

Ich habe verschiedene Sorte mit Pads und als Filterkaffee (gleiche Sorte) getestet. Die Crema ist auch mit dem Coffeeduck vorhanden und der Geschmack nahezu identisch, manchmal sogar besser, was wohl an den PAD-Materialen liegt, die den Geschmack verfälschen können. Die Handhabung ist denkbar einfach: Kaffee rein bis maximal 5 mm unter den Rand. Etwas lockern durch Schütteln (nicht feste andrücken), Sieb aufsetzen und durch die Senseo lassen.

Die Reinigung unter fließendem Wasser dauert nur ein paar Sekunden und schon ist der Coffeduck wieder einsatzbereit.

Einziger "Nachteil" und der Grund, weshalb ich immer noch Pads dazu benutze: Ich trinke gerne verschiedene Sorten Kaffee und möchte mir daher nicht von jeder Sorte gleich ein Pfund ins Regal stellen.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Qualität und passt fast überall, 21. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Burg-Wächter Möbel-Schloss MZ 2320
Ich habe das Schloss gekauft, um einen alten Dielenschrank abschließbar zu machen. Dadurch, dass das Schloss in seiner Position in 5 mm Schritten verstellbar ist, findet man immer eine passende Einbauposition. Die Anleitung erklärt den Einbau sehr gut und die beiliegenden Schrauben waren gerade lang genug, um nicht auf der anderen Seite wieder herauszukommen. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Billigschloss ist es deutlich sicherer und man bekommt es mit einem Dietrich nicht geöffnet. Ich bin sehr zufrieden und würde es wieder kaufen.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert perfekt mit der LTE-Version, 9. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich mir unsicher war, ob die Version für das S3 LTE GT-i9300 auch mit der LTE-Version funktioniert und es dazu auch keine Informationen gibt, habe ich dieses, etwas teurere Ersatzteil bestellt. Hintergrund war, dass nur noch eine Seite an jedem Kopfhörer funktionierte.

Der Einbau ist in 5 Minuten erledigt: Akku und Karten herausnehmen, alle Schrauben lösen und die Lautsprecherplatine seitlich vorsichtig heraushebeln. Dann noch den kleinen Platinenstecker lösen und die neue Einheit einsetzen, den Stecker andrücken, zuschrauben, fertig. Danach funktionierten wieder beide Seiten mit allen Kopfhörern einwandfrei.

Bis jetzt, 4 Wochen, gab es auch keine Probleme. Daher meine Empfehlung für dieses Produkt.


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