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Rezensionen verfasst von
Michael "Micha" (Darmstadt)
(TOP 100 REZENSENT)   

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3 Ports USB Autoladegerät für Apple Android Smartphones Tablets
3 Ports USB Autoladegerät für Apple Android Smartphones Tablets

5.0 von 5 Sternen Viel Saft fürs Auto in schickem Design, 30. Januar 2015
Bisher besitze ich nur ein 2-Port Ladegerät und wenn auf langen Fahrten jeder sein Smartphone oder Tablet aufladen möchte, gibt es immer Diskussionen, wer als nächstes an die USB-Tankstelle darf. Damit ist es jetzt vorbei.

Nach dem Auspacken hält man ein optisch ansprechendes Ladegerät für den Zigarettenanzünder in der Hand. Das Gerät ist sehr kompakt und die weiche, gummierte Beschichtung macht es sehr griffig, so dass das Ein- und Ausstecken gut von der Hand geht. Mein aktuelles 2-Port Ladegerät hat den Nachteil, dass es nicht so weit heraussteht und auch nicht so griffig ist, so dass ich beim Herausziehen oft abrutsche. Mit diesem Ladegerät hat man solche Probleme nicht. Besonders gut gefällt mir die technische Umsetzung der Kontaktgabe der Masse: Hierfür sind an 2 Seiten jeweils 2 kugelförmige Kontakte eingelassen, die sich scheinbar, ähnlich einem Kugellager, beim Drehen mitbewegen. Meine alten Geräte knirschen dabei immer bedrohlich. So kann man das Autoladegerät ohne großen Widerstand in der Buchse drehen, wie man es gerade braucht.

Nach dem Einstecken, leuchten die USB Ports in dezentem Blau auf. Man möchte es gar nicht glauben, dass dieses kleine Gerät in der Lage ist, 3 Smartphones oder Tablets gleichzeitig zu laden. Im Test mit einem S3/S4 von Samsung und einem Sony Tablet, gab es jedoch keine Probleme. Das Ladegerät wurde zwar recht warm, aber erhitzte sich nicht so stark, dass man es hätte nicht mehr berühren können. Die Ladezeiten selbst entsprechen den Herstellerangaben, so dass z.B. mein Samsung Galaxy S4 in knappen 2 Stunden aufgeladen war, wie auch am heimischen Stromnetz.

Da das Preis-Leistungs-Verhältnis auch stimmt, gebe ich hier mit gutem Gewissen eine 5-Sterne-Bewertung ab.


TaoTronics LED Camping Laterne 1W 30LM
TaoTronics LED Camping Laterne 1W 30LM
Wird angeboten von ZBT International Trading GmbH
Preis: EUR 15,99

5.0 von 5 Sternen Vielseitige Lampe für alle Lebenslagen, 30. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: TaoTronics LED Camping Laterne 1W 30LM
Ich wollte schon immer so eine Lampe haben, die man z.B. auf ein Festival mitnehmen kann. Taschenlampen sind im Zelt eher unpraktisch und Akkulampen haben den Nachteil, dass man sie aufladen muss. Deswegen finde ich diese Variante hier besonders gut, da sie mit 3 AA-Batterien betrieben wird.

Die Lampe wird mit einer gut verständlichen und bebilderten Anleitung geliefert, an der sich andere Hersteller ein Beispiel nehmen sollten. Batterien sind jedoch nicht dabei. Im ungeöffneten Zustand ist sie als Taschenlampe nutzbar, die für eine LED Lampe relativ hell ist. Die Helligkeit ist ausreichend, um sich im dunklen zu orientieren und ist in 2 Stufen einstellbar. Daneben gibt es auch einen Blinkmodus. Der Wechsel zwischen den Modi geschieht mit dem Einschalter: Mit jedem Druck schaltet die Lampe einen Modus weiter.

Durch eine sanfte Drehung klappt die Lampe auseinander und spannt rundherum ein dünnes "Tuch" auf. So hat man in Sekundenschnelle eine Laterne, die man entweder auf den Tisch stellen kann oder sich mit dem ausklappbaren Haken auch aufhängen lässt. Durch die recht schweren Batterien hat die Laterne so auch gleich einen sicheren Stand. Die Bespannung wirkt stabil und reißt nicht ein, wenn man etwas fester darauf drückt. Dennoch sollte man vorsichtig damit umgehen, da sie recht dünn ist.

Der Nutzen ist damit vielfältig: Im Zelt als Laterne, draußen als Taschenlampe, aber auch zu Hause auf der Terrasse als Beleuchtung oder im Gartenhaus. Für letzteres setze ich sie oft ein, da wir im Gartenhaus keinen Strom haben. Wenn ich dort bei Dunkelheit etwas suchen muss, hänge ich sie an der Decke auf und habe so beide Hände frei.

Fazit:

Für mich ein gelungenes Produkt und eine sehr gute Idee, die ich so bei keinem anderen Hersteller gesehen habe. Deswegen gibt es von mir auch verdiente 5 Sterne.


VicTsing® Bluetooth 4.1 A2DP Sport Headset Sweat-Beweis Wet-Proof Wireless Stereo In-Ear Kopfhörer mit Mikrofon [Rauschreduzierung & Echo Cancellation] für iPhone 6 6 PLUS 4S 5 5G 5S 5C, Samsung Galaxy S3 S4 S5 Note 2 3, HTC ONE M7 M8 - Voice Antwort (Schwarz)
VicTsing® Bluetooth 4.1 A2DP Sport Headset Sweat-Beweis Wet-Proof Wireless Stereo In-Ear Kopfhörer mit Mikrofon [Rauschreduzierung & Echo Cancellation] für iPhone 6 6 PLUS 4S 5 5G 5S 5C, Samsung Galaxy S3 S4 S5 Note 2 3, HTC ONE M7 M8 - Voice Antwort (Schwarz)
Wird angeboten von VICTSING
Preis: EUR 16,99

2.0 von 5 Sternen Nur zum Telefonieren zu gebrauchen, nicht mit allen Geräten zu koppeln und unverständliche Anleitung, 30. Januar 2015
Da ich zahlreiche Kopfhörer in unterschiedlichen Preisklassen besitze, denke ich, dieses Produkt gut beurteilen zu können. Es musste im Vergleich mit den mitgelieferten Kopfhörern meines Samsung Galaxy S3 und S4 antreten, die preislich auf ähnlichem Niveau liegen, als auch einem TaoTronics Sportkopfhörer TT-BH03, der derzeit 22,99 EUR kostet und ebenfalls mit Bluetooth-Technologie arbeitet, aber kein In-Ear Kopfhörer ist.

Im Lieferumfang enthalten sind der Kopfhörer, eine mehrsprachige Anleitung, ein USB-Ladekabel und noch 2 Paar Silikonstöpsel.

Die Kopplung stellte mich vor die ersten Probleme: Mit den Samsung-Smartphones klappte es erst nach mehreren Anläufen und mit meinem Bluetooth-Transmitter konnte ich keine Verbindung herstellen.

Die Anleitung ist zwar mehrsprachig, aber man sollte der englischen Sprache mächtig sein, denn die deutsche Variante ist so schlecht übersetzt, dass man damit überhaupt nicht zurechtkommt.

Die Klangqualität ist ernüchternd: Kaum Bässe und insgesamt ein total "verwaschenes" Klangbild. D.h. es klingt so, als würde nur ein sehr schmales Frequenzband übertragen von 300 Hz bis 3,4 khz, wie man es aus der Telefonie kennt. HiFi-Klang ist etwas anderes. Im Vergleich klingen alle meine anderen Kopfhörer wesentlich besser und Musik hören ist eher unangenehm.

Telefonieren funktioniert aber prima. Da reicht das schmale Band aus und man versteht seinen Partner sehr gut.

Um es auf den Punkt zu bringen: 2 Sterne sind das höchste der Gefühle in Anbetracht der enttäuschenden Klangqualität.


*Upgrade Version* TaoTronics® Bluetooth Stereo Transmitter - Audio Dongle Stereo Bluetooth Sender für 3,5mm Audio Geräte (Nicht ein Bluetooth Empfänger)
*Upgrade Version* TaoTronics® Bluetooth Stereo Transmitter - Audio Dongle Stereo Bluetooth Sender für 3,5mm Audio Geräte (Nicht ein Bluetooth Empfänger)
Wird angeboten von ZBT International Trading GmbH
Preis: EUR 39,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima Ergänzung für viele Bluetooth-Kopfhörer, Parallelbetrieb möglich, 28. Januar 2015
Seit einiger Zeit besitze ich einen Bluetooth-Kopfhörer, mit dem ich sehr zufrieden bin. Da viele Geräte in meinem Haushalt keine Bluetooth-Schnittstelle besitzen, suchte ich nach einer Lösung, diese Geräte mit meinem Bluetooth-Kopfhörer zu betreiben.
Da mein Kopfhörer ebenfalls von TaoTronics ist, bot sich natürlich an, einen Transmitter desselben Herstellers zu verwenden.

Lieferumfang:
==========

Nach dem Auspacken des Transmitters aus dem kleinen Pappkarton war ich schon überrascht. Er wirkt hier auf den Bildern wesentlich größer, ist aber tatsächlich nicht größer als ein kleines Feuerzeug.

Neben der gut verständlichen Anleitung in englischer und deutscher Sprache, sind dem Transmitter noch ein Anschlusskabel (3,5 mm Klinkenbuchse auf Cinch-Stecker, ca. 20 cm lang) für die Stereoanlage und ein USB-Ladekabel (ca. 100 cm lang) beigelegt.
Ich hätte mir noch einen Adapter für den Kopfhörerausgang eines AV-Receivers gewünscht, da man den Transmitter eher am Kopfhörerausgang anschließt, als über den Cinch-Eingang, zumal dieser bei eingebauten Geräten oft schwer zugänglich ist.

Technische Daten und meine Einschätzung:
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- Bluetooth Version 2.1
- Reichweite 10 Meter (Wird eingehalten, ohne Hindernisse und Wände)
- Betriebszeit: 4 Stunden (Wird eingehalten)
- Standby: 80 Stunden (Wird eingehalten, teilweise sogar mehr möglich)
- Abmessungen: 60 x 24 x 9 mm; Zum Vergleich – Einwegfeuerzeug: 80 x 25 x 15 mm
- Gewicht: 15 g

Design und Verarbeitung:
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Der Transmitter besteht komplett aus Kunststoff, mit einer matten und griffigen Oberfläche. An der Längsseite befindet sich der Taster zum Einschalten und Koppeln.

Die Stirnseite enthält die Mikro-USB-Ladebuchse und das Anschlusskabel mit 3,5 mm Klinkenstecker, welches ca. 7,5 cm misst.

Bedienung und Kopplung:
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Großer Vorteil dieses neuen Modells: Man kann es gleichzeitig laden und benutzen. Beim Betrieb mit einem TV, der eine USB-Buchse besitzt, kann man den Transmitter so permanent eingesteckt lassen und muss sich nicht mehr um einen leeren Akku sorgen.

Drückt man die Taste zum Koppeln länger als 6 Sekunden, leuchtet abwechselnd eine rote und blaue LED. Nun ist der Transmitter zum Koppeln bereit. Da ich auch einige Bluetooth-Wiedergabegeräte besitze, habe ich den Transmitter so mit insgesamt 3 Geräten gekoppelt (Kopfhörer, In-Ear Headset von MPOW und Bluetooth-Lautsprecher). Der integrierte Speicher für 8 Geräte kommt tatsächlich damit zurecht und das Signal wird dann zeitgleich auf allen Geräten wiedergegeben. D.h. wenn man mehrere Kopfhörer besitzt, können so auch mehrere Personen zeitgleich einen Film schauen, ohne die Nachbarn zu belästigen oder die Kinder aufzuwecken. Durch einen „Doppelklick“ löscht man das zuletzt gekoppelte Gerät aus dem Speicher.

Zur Wiedergabe kamen sehr verschiedene Geräte zum Einsatz wie ein uralter MP3-Player oder meine alte Stereoanlage, als auch mein neuer Dolby Surround Receiver von Marantz.

Klangqualität:
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Die Klangqualität ist erwartungsgemäß sehr gut, egal ob man Musik hört oder Fernsehen schaut.
Es ist, wie auch in der Anleitung geschrieben, eine Latenz vorhanden, die der Bluetooth-Technik geschuldet ist, da die Analogsignale ja erst digitalisiert werden müssen. Aber obwohl ich bezüglich Latenzen sehr empfindlich bin, habe ich diese als nicht störend empfunden. Wenn sich die Lippen öffnen, kommt auch sofort der Ton.
Wo es mich gestört hat, war bei meinem Digitalpiano. Hier ist der Transmitter nicht zu gebrauchen, da Ton und Anschlag auch bei geringer Latenz nicht zusammen passen.

Ebenso sind mir, was ich aus der analogen Funkübertragung kenne, keine Störgeräusche aufgefallen, auch wenn die Lautstärke an der Quelle niedrig eingestellt war.

Fazit:
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Für mich ist dieser Bluetooth-Transmitter die perfekte Ergänzung zu meinem Bluetooth-Kopfhörer, um wirklich alle Quellen drahtlos zu betreiben. Der Klang ist nicht schlechter als mit kabelgebundenen Kopfhörern derselben Preisklasse.

Obwohl ich empfindlich gegenüber Latenzen bin, ist mir diesbezüglich nichts unangenehm aufgefallen, so dass ich den Transmitter auch zum Fernsehen benutze. Durch den Kopplungsspeicher können auch mehrere Personen gleichzeitig hören.
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TaoTronics® Stereo Bluetooth Headset, Kopfhörer mit Nackenband, eingebauters Mikrofon, ideal für Sport und Unterwegs
TaoTronics® Stereo Bluetooth Headset, Kopfhörer mit Nackenband, eingebauters Mikrofon, ideal für Sport und Unterwegs
Wird angeboten von ZBT International Trading GmbH
Preis: EUR 39,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Kopfhörer mit gutem Klang und unendlich vielen Einsatzmöglichkeiten, 28. Januar 2015
Ich besitze bereits zahlreiche kabelgebundene Kopfhörer in allen Qualitätsklassen und kann so die Klangunterschiede zwischen billigen und hochwertigen Modellen relativ gut heraushören. Kopfhörer kommen bei mir täglich mehrere Stunden zum Einsatz wie z.B. beruflich in Form von der Durchführung von Telefonkonferenzen mit WebEx, beim Musizieren mit meinem Digitalpiano, zum Musik hören an der Stereoanlage, beim Fernsehen oder beim Joggen mit dem Smartphone.
Letzteres war für mich immer etwas umständlich, denn vor dem Laufen mussten erst einmal die Kabel verlegt werden. Deswegen überlegte ich schon länger, mir einen drahtlosen Kopfhörer zuzulegen, der aber klanglich deutlich besser als viele der Billigmodelle klingen und einen angenehmen Tragekomfort bieten sollte. So testete ich vor kurzem das Bluetooth-Stereo-Headset TT-BH03 von TaoTronics. Meine Erwartungen waren bei dem Preis nicht besonders hoch, aber ich sollte überrascht werden.

Lieferumfang:
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Zum Lieferumfang gehören neben dem eigentlichen Headset eine knappe Anleitung auch in deutscher Sprache in mäßig verständlichem Deutsch, ein USB 2.0 Mini-B-Stecker und ein hochwertig anmutender Beutel zur Aufbewahrung. Der USB 2.0 Mini-B-Stecker ist eigentlich schon veraltet, da die meisten Smartphones mit Micro-USB-Steckern aufgeladen werden. Das macht aber nichts, da der Stecker ja zum Lieferumfang gehört.

Technische Daten:
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- Bluetooth Version: Bluetooth V2,1+EDR
- Bluetooth-Profile: HSP,HFP,A2DP,AVRCP
- Effektive Reichweite: 10 Meter
- Spielzeit: 8 Stunden dauerhafte Arbeitszeit für Anruf oder Musik hören
- Standby-Zeit: bis zu 200 Stunden
- Ladezeit: 3 Stunden
- Farbe: Schwarz
- Gewicht: 72g

Mir ist aufgefallen, dass auf dem Karton von 20 Stunden Spielzeit in Abhängigkeit von der Nutzung die Rede ist. In meinem Fall bin ich immer deutlich über 8 Stunden gekommen, obwohl ich das Headset sehr unterschiedlich nutze und oft nicht ausschalte. Dazu später mehr.

Verarbeitungsqualität und Design:
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Der Kopfhörer besitzt einen Klappmechanismus, um ihn nach Gebrauch kompakt im beiliegendem Beutel verstauen zu können. Auch nach mehrmaliger Nutzung klappert oder wackelt hier nichts. Der Mechanismus ist mehrteilig. Der erste, mit den Hörkapseln verbundene Bügel wird beim Anlegen der Kopfhörer oben über die Ohrmuschel gelegt, damit der Kopfhörer einen sicheren Sitz hat. Etwas störend wirkt sich aus, dass das Kabel in diesem Bügelteil in eine Nut gelegt ist, aus der es gerne mal herausrutscht.
Der 2. Teil ist ein ca. 1,5 cm langer Zwischenbügel, an dem der untere Teil des Kopfhörers um ca. 90 Grad drehbar befestigt ist. Einen Kopfbügel gibt es nicht, da der Kopfhörer quasi im Nacken getragen wird. Der Nackenbügel ist oben mit dem Zwischenteil über einen Klappmechanismus verbunden.

Die verwendeten Kunststoffe machen einen stabilen Eindruck und da der Kopfhörer aus gut 1,70 cm Höhe schon einen Sturz auf den Fliesenboden überlebt hat, scheint die Qualität entsprechend gut zu sein.

Die Hörkapseln sind außen in glänzendem Klavierlackdesign gehalten und besitzen innen eine weiche, angenehme und gut verarbeitete Polsterung.

Die Bedienknopfe und Signal-LEDs befinden sich auf der rechten Seite und damit sie optisch nicht so auffallen, befindet sich auf der linken Seite ein Imitat der Bedienelemente und Signal-LEDs

Tragekomfort:
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Gerade beim Joggen spielt der Tagekomfort eines Kopfhörers eine große Rolle. Er muss fest sitzen, aber nicht zu fest, um Druckbeschwerden zu vermeiden. Zudem bin ich Brillenträger, was das Tragen von Kopfhörern nicht einfacher macht. Ich laufe ca. 3 Mal in der Woche mindestens eine Stunde. Ich hatte die Kopfhörer jetzt einige Male dabei und bin wirklich mehr als angenehm überrascht.

Das Aufsetzen und Einhängen in der Ohrmuschel ist in Sekunden erledigt und die Kopfhörer liegen so fest an, dass sie auch bei hohen Geschwindigkeiten nicht wackeln. Dennoch spüre ich selbst nach 1 ' Stunden überhaupt keine Beschwerden, merke nicht einmal mehr, dass ich überhaupt Kopfhörer trage. Auch Probleme mit Schwitzen oder starker Wärmeentwicklung an den Ohren gibt es bei mir nicht. Das liegt vermutlich daran, dass die Hörkapsel doch deutlich kleiner ist als bei kabelgebundenen Kopfhörern.
Nur beim Liegen bedarf es etwas Gewöhnung, da man aufgrund der Lage des Nackenbügels ein weiches Kissen unterlegen muss.

Bedienung:
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Zum Koppeln drückt man die Telefontaste in der Mitte der rechten Hörkapsel länger als 5 Sekunden, bis die rote und blaue LED abwechselnd blinken und schaltet Bluetooth am Smartphone oder Tablet ein. Bei mir war die Eingabe des Kennwortes nicht notwendig.

Die Bedienung ist auf Rechtshänder optimiert. Kreisförmig um den Einschaltknopf sind die Laut-, Leise-, Skip Forward- und Skip Backward-Tasten angeordnet. Diese lassen sich mit ein wenig Übung beim Laufen schnell erstasten und reagieren zuverlässig mit einem etwas zu festen Druckpunkt, an den man sich aber schnell gewöhnt.

Klang- und Sprachqualität:
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Auch hier leistet sich dieses Headset keine Schwächen. Natürlich klingt es nicht wie ein 200 EUR Kopfhörer, kann aber mit meinen preiswerten, kabelgebundenen Kopfhörern deutlich mithalten. Das Klangspektrum ist aus meiner Sicht sehr ausgewogen. Die Bässe sind überraschend stark, aber nicht so dominierend, wie bei vielen anderen Kopfhörern. Auch im Mittel- und Hochfrequenzbereich gibt es nichts zu meckern. Die Kanaltrennung ist teilweise sogar besser als bei einem meiner hochwertigeren Kopfhörer. Das merke ich daran, dass ich bei denselben Songs mit diesen Kopfhörern die räumliche Trennung Links/Rechts von Instrumenten besser wahrnehme. Insgesamt empfinde ich den Klang beim Hören von Musik sehr ausgewogen und angenehm.

Die Dämmung von Außengeräuschen ist aber wirklich sehr hoch, dass man nicht unbedingt mitbekommt, wenn ein Radfahrer von hinten heranfährt und klingelt. Darauf sollte man beim Laufen achten und die Lautstärke nicht zu hoch wählen.

Die Sprachqualität habe ich sowohl in Einzelgesprächen, als auch in einigen Telefonkonferenzen mit mehreren Teilnehmern getestet. Obwohl das Mikrofon durch die Integration in die rechte Hörkapsel sehr weit weg ist, war die Verständigung akzeptabel und nicht schlechter als mit speziellen Sprach-Headsets in der gleichen Preiskategorie. Sollte es dennoch Probleme geben, hilft es oft, die Mikrofonlautstärke am Smartphone oder dem Mobilteil zu erhöhen.

Die Synchronität von Bild und Ton empfinde ich als sehr gut. Die Lippenbewegungen bei Filmen auf Tablet oder Smartphone passen zum Ton. Lediglich für Musiker ist der Kopfhörer nur bedingt verwendbar. Bei Anschluss über den TaoTronics Bluetooth Stereo Transmitter an mein Digitalpiano, ergaben sich deutliche Verzögerungen, mit denen ein Spielen unmöglich war. Bei Anschluss des Transmitters an meinem AV-Receiver war der Fernsehton jedoch in Ordnung, da hier diese extrem geringe Verzögerung im Millisekunden-Bereich nicht auffällt. Dies liegt nicht an dem Produkt, sondern ist ein Feature" der Bluetooth-Technik, da diese ja nur für die Sprachübertragung an Headseats gedacht ist und nicht dazu, einen herkömmlichen Funkkopfhörer zu ersetzen.

Kompatibilität:
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Dieser Punkt ist mehr sehr wichtig. Daher habe ich einmal aufgeführt, womit ich den Kopfhörer bisher gekoppelt habe:

- Samsung Galaxy S3/S4
- Amazon Fire TV (Mit zusätzlicher Bluetooth-App)
- Sony Xperia Tablet S
- Nokia Lumia 630
- TaoTronics Bluetooth Stereo Transmitter (Av-Receiver, MP3-Player etc.)

Akkulaufzeit:
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Die Ladezeit entspricht mit ca. 4 Stunden der Herstellerangabe. Bisher schaffte ich schon maximal 10 Stunden mit einer Akkuladung bei mittlerer Lautstärke, wobei die Laufzeit von vielen Faktoren abhängig ist z.B. die Qualität der Bluetooth-Verbindung und Entfernung zum Endgerät, der Lautstärke, etc.

Fazit:
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Seit ich diese Kopfhörer besitze, verwende ich meine kabelgebundenen Kopfhörer nur noch selten .Wenn man bedenkt, dass man hier für knapp über 20 EUR einen wirklich gut klingenden Kopfhörer bekommt, der zahllose Verwendungsmöglichkeiten bietet, sind 5 Sterne eine mehr als angemessene Bewertung. Optimal und empfehlenswert ist die Verwendung des zusätzlichen Transmitters, da man damit die Kopfhörer auch an allen nicht Bluetooth-fähigen Geräten wie z.B. einer Stereoanlage oder einem MP3-Player anschließen kann.


TASSIMO T-Disc Milka Schokolade (8 Portionen)
TASSIMO T-Disc Milka Schokolade (8 Portionen)
Wird angeboten von Ngdf24
Preis: EUR 7,77

1.0 von 5 Sternen In diesem Fall ist das Glas nur halbvoll - Besser Milka in der Tafel kaufen., 23. Januar 2015
DAS fiel mir ein, nachdem ich eine dieser "tollen" T-Discs durch meine Tassimo Charmy aufbrühen ließ.

Die Maschine habe ich erst seit einigen Tagen und das erste was mir auffiel war, dass eine kleine Tasse mit vielleicht maximal 200 ml Fassungsvermögen mit einer Disc nicht einmal halb voll wurde. Erst nach der 3. Disc hatte ich meine Tasse gefüllt. Da hilft auch nicht der Spruch von Optimisten, dass man ein halb leeres Glas auch halb voll sehen kann.

Der Geschmack haute mich ebenfalls nicht vom Hocker. Ich bin Milka-Fan und esse diese Schokolade seit Jahrzenten. Aber dieses Getränk hat den Namen Milka nicht verdient. Es schmeckt, wie früher die Schokolade aus dem Automaten in der Schule. Man kann es trinken, weil es heiß ist und süß schmeckt.

Wenn man dann noch den Preis bedenkt, kostet eine Tasse mit ca. 200 ml mehr als einen Euro !

Angeblich würde man mit 2 Pads 225 ml bekommen. Ich habe dann mal probiert mehr Wasser durchzulassen und dann schmeckt die Schokolade nur noch wässrig. Von daher kann man hier eigentlich nur 0 Sterne vergeben.


46 LED Solar Lampe mit Bewegungsmeler Außenbeleuchtung für Garten
46 LED Solar Lampe mit Bewegungsmeler Außenbeleuchtung für Garten
Wird angeboten von DerekGruppe ( 1-3 Tage kostlose Lieferung in Deutschland! )
Preis: EUR 39,99

5.0 von 5 Sternen Perfekte Beleuchtung für meinen Holzunterstand, 19. Januar 2015
An der Nordseite unseres Hauses befindet sich ein Holzunterstand (s.Bilder). Dieser ist mangels Stromanschluss leider nicht beleuchtet. Auf der Suche nach einer passenden Solarleuchte war mir die Helligkeit besonders wichtig. Es sollte hell genug sein, um sicher dorthin zu gelangen und eben auch das Holz in den Korb zu packen. Außerdem sollte sie lange genug leuchten, um auch zu später Stunde noch sicher den Weg zu finden. Die wenigsten Leuchten erfüllen diese Anforderungen.

Lieferumfang:
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Die Lampe wird gut verpackt und vor Kratzern geschützt geliefert. Neben der Lampe, findet man eine passende Wandhalterung aus Aluminium inkl. Befestigungsmaterial. Dazu auch ein dünner Stift zum Betätigen des Ein- / Ausschalters, der sich in einem Loch im Gehäuse befindet. Eine relativ gut geschriebene, deutsche Anleitung komplettiert das Paket.

Technische Daten:
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- 46 LEDs mit einer Lebensdauer von 50.000 Stunden
- Solar Panel: 5,5V 1,6W
- Li-Ionen-Akku: 3,7 V 1500-1600mAh mit 8 Stunden Ladezeit
- Nennleistung: 2,5W

Design und Verarbeitung:
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Die LEDs sind nicht direkt sichtbar, sondern nur eine weiße Fläche. Dies gefällt mir besser, als bei herkömmlichen Lampen, wo man direkt in die LEDs blicken kann. Die Oberseite der Lampe besteht aus Aluminium und ist mit 8 Schrauben mit dem Unterteil aus Kunststoff verschraubt. Das Solar-Panel ist sauber in das Gehäuse integriert und gegen eindringendes Wasser abgedichtet.

Die Unterseite ist in Weiß gehalten und beinhaltet neben dem LED-Panel auch den Bewegungssensor, den Lichtsensor, den Ein-/Ausschalter und die Ladeanzeige.

Der optisch passende Wandhalter ist ebenfalls aus Aluminium gefertigt.

Inbetriebnahme und Montage:
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Natürlich habe ich die Lampe zuerst in einem dunklen Raum getestet und war sofort begeistert. Die Helligkeit ist sehr hoch, vergleichbar vielleicht mit einer 20-30 Watt Glühlampe. Die Lichtfarbe ist kaltweiß. Sobald Licht auf das Solarpanel fällt, leuchtet die unter der Lampe befindliche Ladeanzeige auf und signalisiert, dass der Akku geladen wird.

Um den richtigen Platz an der Wand zu finden, hatte ich die Lampe zunächst an dem ausziehbaren Stiel meines Gartenrechens mit Klebeband befestigt. So kann man erst einmal in Ruhe nach der optimalen Position suchen, bevor man Löcher an die falsche Stelle bohrt. Die Montage selbst ist relativ einfach. Nach Befestigung des Wandhalters, wird die Lampe mit 2 Schrauben an diesem befestigt. Eingeschaltet wird die Lampe mittels dem kleinen, beiliegendem Stift.

Nun galt es nur noch, bis zur Dämmerung abzuwarten. Sobald es dunkel wird, schaltet sich ein weniger helles Orientierungslicht ein. Dieses kann man leider nicht ausschalten, wenn man es nicht braucht. Dadurch wird natürlich dann auch der Akku bei Nichtbenutzung entladen. Sobald man auf etwa 3,50 m Entfernung an die Lampe herankommt, schaltet sie in die hellere Stufe. Dabei ist die Empfindlichkeit von vorne größer, als von der Seite. Je nach Winkel kann es sein, dass die Bewegung erst bei 3 m oder weniger erkannt wird. Bei mir war nach einem sonnigen Tag nach ca. 3-4 Stunden Nutzung, d.h. 3 Mal Ein- und Ausschalten, der Akku leer. Das ist nicht ganz optimal, aber durch die Nordseite kommt halt kein direktes Licht auf das Panel. Ein Test an anderer Stelle mit direktem Licht ließ die Lampe fast 5 Stunden leuchten (Orientierungslicht!). Ich schätze, wenn die Tage länger werden, sollte die Leuchtdauer noch einmal deutlich besser werden. Das ist eben der Nachteil einer Solar-Lampe: Fehlt die Sonne, bleibt es am Abend relativ dunkel. Mehr als 1 Tag ist mit einer Akkuladung nicht zu schaffen.

Für meinen Zweck reicht mir das allemal. Der ca. auf beiden Seiten jeweils 3,50 m breite Holzunterstand wird sehr gut beleuchtet. Sobald ich mit dem Holzkorb in die Nähe des Unterstandes komme, schaltet die Lampe zuverlässig ein. Die Ausschaltzeit und auch der Bewegungssensor sind in ihren Parametern fest eingestellt. Man kann nichts daran verändern. Schon wenige (15) Sekunden nach Verlassen des Erfassungsbereichs, schaltet sich die Lampe wieder aus. Das empfinde ich aber eher als Vorteil, da es den Akku schont.

Der Akku ist fest verbaut und so dürfte die Lampe ca. 2 Jahre halten, wenn man die Haltbarkeit eines normalen Li-Ionen zugrunde legt. Für einen Bastler sollt es es aber kein Problem sein, den Akku zu tauschen, da man die Lampe auseinander bauen kann.

Fazit:
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Ich bin mit dieser Lampe sehr zufrieden. Sie ist im Vergleich zu anderen Produkten dieser Art sehr hell und sieht auch optisch sehr gut aus. Ihr Licht reicht locker aus, um einen Weg zu beleuchten oder eben z.B. einen Holzunterstand.

Nicht so gut gefällt mir, dass man das Orientierungslicht nicht abschalten kann, da man es nicht in allen Situationen braucht.


Loom Mega Value Pack ★ 4800 Silikon Bänder mit fruchtigem Duft, frei von Latex, bleifrei & frei von Phthalaten ★ 3 Haken + 5 KOSTENLOSE Amulette, Tonnen von S&C Clips ★ 15 schöne klare Farben ★ Spezial: Extra Schwarz & Weiß , Knüpfbatik, Silber, Kupfer. 100 % Kompatibel mit Rainbow Looms
Loom Mega Value Pack ★ 4800 Silikon Bänder mit fruchtigem Duft, frei von Latex, bleifrei & frei von Phthalaten ★ 3 Haken + 5 KOSTENLOSE Amulette, Tonnen von S&C Clips ★ 15 schöne klare Farben ★ Spezial: Extra Schwarz & Weiß , Knüpfbatik, Silber, Kupfer. 100 % Kompatibel mit Rainbow Looms
Wird angeboten von Daisy Loom Ltd
Preis: EUR 30,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr viel Bastelstoff für meine Tochter in perfekter Qualität, 19. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Tochter (15) liebt das Basteln mit den Loom-Bändern. Deswegen bestellte ich ihr dieses Nachfüllpack.

Dank Amazon Prime kam die Lieferung nach Bestellung bereits am Folgetag an.

Im Set sind enthalten:

- 4800 Bänder, bei schwarz und weiß jeweils die doppelte Menge
- 600 "Special-Effect"-Bänder
- 90 S- und 90 C-Clips
- 2 Plastikhaken und ein Kunststoffhaken
- 5 Anhänger

Wichtig war mir die gesundheitliche Unbedenklichkeit, vor allem in Bezug auf das Thema Weichmacher. Diese Bänder bestehen aus Silikon und wenn man dem Hersteller glauben darf, sind diese auch frei von anderen schädlichen Stoffen. Beim Auspacken, waren auch keine unangenehmen Gerüche feststellbar, bis auf die Parfümierung: Die Bänder besitzen alle einen dezenten Duft, so riechen die orangefarbenen Bänder z.B. leicht nach Orangen. Ewig wird der Duft sicher nicht halten, aber eine nette Idee ist es allemal.

Die von einigen bemängelte Reißfestigkeit kann ich nicht nachvollziehen. Wie auf dem Bild erkennbar, konnten wir die Bänder sehr stark dehnen und es war nur mit erheblichem Kraftaufwand möglich, ein Band zum Reißen zu bringen.

Nicht für alles braucht man einen Rahmen. Mit 2 Holzstiften kann man nur mit diesem Nachfüllpack, ohne weiteres Zubehör, hübsche Armbänder herstellen (s.Bilder). Aber ein Webrahmen erweitert natürlich die Möglichkeiten.

Insgesamt sind wir mit diesem Nachfüllpack, vor allem zu dem sehr günstigen Preis, mehr als zufrieden!


Luftreiniger Comedes LR 700
Luftreiniger Comedes LR 700
Wird angeboten von chd-shop
Preis: EUR 284,85

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angenehme Frischluft aus der Maschine, 14. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Luftreiniger Comedes LR 700
Länge:: 6:41 Minuten

Ausgangssituation:
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Mein Büro befindet sich im Keller unseres Hauses, welcher sich nur durch ein kleines Fenster belüften lässt. Im Nebenraum gibt es außerdem noch ein Raucherzimmer, welches zwar durch 2 Türen von meinem Keller getrennt ist und nicht oft benutzt wird, jedoch ist der Rauchgeruch hin und wieder schon wahrnehmbar. Unser ca. 45m² großes Wohnzimmer wird im Winter durch einen Kaminofen beheizt. Durch das Öffnen und Schließen der Ofentür gelangen auch Rauch- und Rußpartikel ins Wohnzimmer, die sich gerne auf den Schränken absetzen. Meist sieht man nach der Reinigung schon wenige Tage später wieder eine leichte Staub- und Rußschicht.

Eher zufällig stieß ich auf die Verfügbarkeit von Luftreinigern und hoffte natürlich, dass ein solches Gerät alle meine Probleme beseitigt.

Wichtig war mir dabei, ein Produkt aus deutscher Entwicklung und Produktion zu bekommen und nicht irgendein Billigprodukt aus Fernost. Mit dieser Einschränkung ist die Auswahl nicht mehr sehr groß.

Lieferung:
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Die Lieferung erfolgte quasi über Nacht und der LR 700 ist schon deutlich größer, als man den Bildern nach vermuten würde. 12 Kg schwer und größenmäßig vergleichbar mit den alten Tower-PCs, die vor vielen Jahren noch in jedem Büro standen. Der Filter befindet sich im Gerät. Zum Lieferumfang gehört auch noch eine kleine Fernbedienung mit Folientastatur und eine ausführliche, deutschsprachige Anleitung.

Technische Daten:
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Die Leistungsaufnahme wird mit 100 Watt bei 220 Volt angegeben. Das Gewicht beträgt stolze 12,5 kg und der Luftdurchsatz 300 m³ pro Stunde. Dies soll ausreichend sein für eine Fläche von maximal 50m².

Die Laustärke der einzelnen Lüfterstufen ist mit 41/46/55 dB angegeben (L/M/H). Die zur Clusterung von Staubpartikeln zuschaltbare Ionisierung beträgt 1*10^6 Ionen/cm³/s, was lt. Hersteller deutlich unter Grenzwert liegt und eher eine statistische Belastung darstellt.

Mit 66,5 cm Höhe, 48 cm Breite und 26 cm Tiefe sind die Abmessungen schon relativ groß, was aber der Leistung geschuldet ist.

Inwieweit die technischen Daten den Herstellerangaben entsprechen, kann ich mangels technischer Ausstattung natürlich nicht prüfen, jedoch mit Sicherheit eine Aussage zur subjektiven Wahrnehmung treffen.

Da ich sehr energiebewusst bin, habe ich jedoch mittels eines Strommessgerätes die tatsächlichen Verbräuche überprüft und festgestellt, dass die Herstellerangabe zum Stromverbrauch sogar höher als in der Praxis ist:

In Stufe L/M/H beträgt der Verbrauch gerade einmal 26W/44W/71W. Schaltet man die UV Lampe mit dem Ionisator zu, erhöht sich der Verbrauch um 4 Watt. Das deckt sich auch mit dem Verbrauch von 75 Watt im Super-Modus.

0,3 Mikron oder 0,1 Mikron ?
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Viele Hersteller werben mit der Filterung von Partikeln mit einer Größe von 0,1 Mikron und weniger. Das hatte mich verunsichert, da der Comedes LR 700 mit 0,3 Mikron und 99% Effektivität angegeben wird. Eine Anfrage beim Hersteller schaffte Klarheit:

Es gibt 2 Arten von Filterungen. Die eine Methode geschieht durch mechanische Filterung und schafft technisch derzeit nicht mehr als Partikel mit einer Größe von 0,3 Mikron. Daneben findet aber auch eine Tiefenfiltration statt, bei der Partikel durch Adhäsionskräfte im Filter zurückgehalten werden, selbst wenn sie zu klein sind. Damit filtert der LR 700 auch Partikel kleiner als 0,3 Mikron also auch 0,1 Mikron. Nun ist es so, dass es technisch sehr schwierig ist zu bestimmen, wie hoch die Filterquote bei kleineren Partikeln als 0,3 Mikron ist. Je nach Größe der kleineren Partikel und Beschaffenheit werden sie unterschiedlich effektiv gefiltert. Nur bei Partikeln mit Größe 0,3 Mikron und größer lässt sich somit zuverlässig sagen, wie hoch die Filterquote ist (99%). Da auch andere Hersteller keine Wunderfilter besitzen, beziehen sich deren Angaben auf eine andere Bezugsgröße im Prüfverfahren und eben nur die dort verwendeten Prüfpartikel. Über die tatsächliche Effektivität der Filterung mit allen möglichen Partikeln in der Luft sagen diese Angaben wenig aus. Daher sind mir ehrliche 0,3 Mikron lieber als geschönte 0,1 Mikron.

Zur Ozonkonzentration hatte ich mich dann auch gleich informiert: Hier sei es so, dass Ionisatoren i.d.R. dazu eingesetzt werden, Gerüche zu filtern. D.h. es wird bewusst so stark ionisiert, um Ozon zu erzeugen, um organische Verbindungen in der Luft zu oxidieren. Solche Geräte erzeugen so viel Ozon, dass es gesundheitsschädlich ist! Bei Luftreinigern die mit Nadel- oder Bürstenionisatoren arbeiten, ist die emitierte Ionenanzahl deutlich geringer, weil diese nur zur Clusterbildung in der Luft eingesetzt werden, um die Partikelreduktion zu beschleunigen. Geräte mit diesem Funktionsprinzip dienen nicht der Geruchsreduktion und haben auch nicht den Zweck, Ozon zu erzeugen. Es kann zwar Ozon entstehen, aber deutlich unter Grenzwert. Eine gedruckte Seite von einem Laserdrucker erzeugt ein vielfaches an Ozon im Vergleich zur 24 stündigen Laufzeit des LR 700 und man müsste schon zahlreiche Seiten drucken, um den Grenzwert zu erreichen.

Das klingt logisch und daraus kann man auch schließen, dass ein Luftreiniger generell nicht vor Schäden durch Passivrauchen schützen kann. Er kann sie minimieren und die Luft angenehmer machen. Ein Freibrief, in Gegenwart von Nichtrauchern zu rauchen, ist der LR 700 nicht und auch kein anderer Luftreiniger.

Design und Verarbeitung

Vom Design erinnert der LR 700 tatsächlich etwas an eine Karaoke-Maschine. Dennoch sieht er durch seine elegante Bauform mit vielen abgerundeten Ecken sehr schick aus und integriert sich gut ins Gesamtbild meiner Wohnung.

Die Verarbeitung macht wie erwartet einen sehr hochwertigen Eindruck. Ein schweres und stabiles Gerät eben.

Im Vergleich mit vielen anderen Konkurrenzprodukten und auch den anderen Geräten von Comedes, gefällt mir der LR 700 am besten.

Inbetriebnahme:
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Zunächst muss der Filter aus dem Gerät genommen und von seiner Verpackungsfolie befreit werden. D.h. man entfernt das Filterinlay und setzt es danach wieder in den Filterrahmen, zusammen mit dem Vorfilter ein. Dann ist nur noch die Arretierung zu verschrauben und schon kann man das Gerät einschalten (Fotos dazu in meinem Blog unter meinem Profil, da man hier entweder nur Videos oder Fotos einstellen kann).

Der Filter hält je nach Belastung ca. 6-9 Monate und kostet ca. 40 EUR. Bei anderen Geräten mit ähnlicher Leistung ist das Preisniveau ähnlich.

Da ich nicht sicher war, ob ich das Gerät behalte, hatte ich die Schutzfolie an der Frontseite noch nicht entfernt (Mittlerweile schon).

Bedienung:
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Die Bedienung kann entweder mit der beiliegenden Fernbedienung erfolgen oder direkt am Display.

Es gibt verschiedene Modi:

*MANUAL: Wird nach dem Einschalten automatisch gewählt mit 3 wählbaren Lüfterstufen L/M/H.
*AUTO: Hierbei handelt es sich um einen Automatikbetrieb. Die Drehzahl des Lüfters wird entsprechend der jeweiligen Luftqualität automatisch ausgewählt und je nach Bedarf immer wieder geändert.
*SUPER: Höchste Lüfterstufe, Ionisation und UV-Licht in Kombination. Vermutlich dazu geeignet, einen Raum besonders schnell mit sauberer Luft zu versorgen.
*SLEEP: Kleinste Lüfterstufe, bei der sich bis auf die SLEEP-LED, alle LEDs nach ca. 1 Minute ausschalten. Geeignet für die Nacht im Schlafzimmer.

Die Ionisation und UV-Lampe können im manuellen Modus und Automatikmodus ausgeschaltet werden, sind aber nicht einzelnen schaltbar.

Der Timer ist in stündlichen Schritten bis 9 Stunden einstellbar, wahlweise als Einschalt- oder Ausschalttimer.

Die LEDs zur Luftqualität sind logisch angelegt. Die beiden blauen LEDs zeigen den Verschmutzungsgrad der Luft mit Partikeln und Gerüchen bzw. Gasen an. Je mehr LEDs leuchten, desto schlechter ist die Luft. Die orangefarbene LED gibt Auskunft über die Luftqualität. Hier heißt es, je mehr, desto besser ist die Luft.

Die Kindersicherung blockiert die Bedienung über das Gerät selbst.

Meine Erfahrungen und Test:
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Nun kommen wir zu meinen Erfahrungen. Wie schon im Video gezeigt, habe ich den LR 700 im Raucherzimmer ausprobiert und wie erwartet, schaltet er wenige Sekunden nach dem Anzünden einer Zigarette auf die höchste Stufe und zeigt auch optisch durch die LEDs an, dass die Raumluft belastet ist. Daneben hatte ich den Luftreiniger auch eine ganze Nacht eingeschaltet und der Geruch nach kaltem Rauch war zumindest weniger, wenn auch nicht ganz verschwunden. Wer wirklich nur Rauch filtern möchte, sollte besser zum LR 200 greifen, da hierzu auch spezielle Rauchfilter erhältlich sind, die bis zu 1500 Zigaretten filtern können.

Mein Büro im Keller hat nur eine geringe Deckenhöhe von 2,20 cm und eine Fläche von 15 m². Zur Lüftung steht nur ein kleines Fenster zur Verfügung, so dass die Luft generell oft verbraucht" riecht. Mit dem LR 700 hat sich das grundlegend geändert: Nach Programmierung über den Timer, schaltet sich der Luftreiniger bei mir 2 Stunden vor Betreten des Raumes ein und mir fiel sofort auf, dass die Luft deutlich besser riecht, einfach frischer und angenehmer. Während ich dann im Raum bin, vergrößert sich der Balken der VOC-LED oft nach einigen Stunden und sinkt erst wieder, wenn ich mit Durchzug lüfte. Das könnte ein Indiz darauf sein, dass auch die Belastung mit Kohlenmonoxid erkannt wird, da diese ja durch wenig oder keine Lüftung durch verbrauchte" Luft ansteigt.

Testweise hatte ich dann auch eine Dose mit Verdünnung geöffnet und die Dämpfe in den Lüftungsschacht gepustet". Sofort stieg die VOC-LED auf den höchsten Level und der LR 700 wechselte in die höchste Gebläsestufe.

Da ich mir im Moment keine 2 Geräte leisten kann, trage ich den LR 700 am Abend ins Wohnzimmer, um die Partikel aus dem Kaminofen zu filtern. Der praktische Tragegriff erleichtert dabei die Arbeit enorm. Auch hier schnüffelt der LR 700 sehr zuverlässig. Sobald der Ofen angezündet wird, steigt die DUST-LED und das Gebläse dreht hoch. Auch zwischen dem Nachlegen schaltet der LR 700 manchmal ein. Nach 2 Wochen fällt mir auf, dass deutlich weniger Ruß auf den Schränken liegt und sich auch insgesamt weniger Staub im Raum befindet.

Sylvester war besonders interessant. Da hatten wir kurz das Fenster geöffnet, so gegen 0:30 Uhr und es dauerte nicht lange und der Luftreiniger drehte auf. Den üblen Geruch vom Raclette konnte er aber nicht zuverlässig binden, was aber eher in Indiz für wenig Ozonbelastung und damit auch gewünscht ist.

Auch wenn ein Raucher von Draußen ins Haus kommt, springt" der LR 700 gleich an, weil sich ja auch Bestandteile in der Kleidung befinden.

Die Geräuschentwicklung ist moderat und in der niedrigsten Stufe nicht höher als bei einem leisen Kühlschrank. Ab Stufe M wird es aber unangenehm, jedoch sollten die beiden hohen Stufen nur übergangsweise aktiv sein und im Automatikmodus schaltet der LR 700 bei mir meist relativ schnell in die Stufe L zurück. Somit hält sich mit dann 26 Watt der Stromverbrauch in akzeptablen Grenzen.

Bei 12 Stunden Nutzung in meist niedrigster Stufe dürfte der Stromverbrauch 50 EUR im Jahr keinesfalls übersteigen.

Fazit:
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Es gibt Dinge, von denen man erst dann merkt, dass man sie braucht, wenn man sie hat. Dazu gehört für mich der Comedes LR 700. Die Luft fühlt" sich einfach besser an und Staub setzt sich in deutlich geringeren Mengen auf den Möbeln ab.

Der Stromverbrauch ist erfreulich gering und da der Luftreiniger bei mir meist in Stufe L läuft, kann ich ihn tagsüber meist durchgehend im Betrieb lassen.

In Relation zum Preis, der für ein Gerät dieser Leistung gar nicht mal so hoch ist, gebe ich eine uneingeschränkte Empfehlung für den Comedes LR 700.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Design, perfekter Klang und sehr funktional, wenn nicht die Mängel im Detail wären, 13. Januar 2015
Moderne Smartphones und Tablets fungieren heute mittlerweile als Multimediazentrale und sind in der Lage Audio- und Videoinhalte aus allen möglichen Quellen wiederzugeben. Dennoch ist der Klang vieler Smartphones immer noch auf relativ schlechtem Niveau. Für satte Basswiedergabe ist ein Smartphone aufgrund seiner flachen Bauweise einfach nicht geeignet. D.h. selbst wenn man ein wasserfestes Smartphone verwendet, klingt es unter der Dusche eher ziemlich schlecht, wenn noch Nebengeräusche durch laufendes Wasser dazu kommen.

So spielte ich schon länger mit dem Gedanken, mir einen USB Lautsprecher mit integriertem Akku für die Dusche zu besorgen und als ich das Angebot zum Test dieses kleinen Lautsprechers bekam, der auch noch wasserdicht ist, nahm ich dieses dankend an.

Lieferumfang:
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Der EWA A2 wird in einer sehr eleganten und stabilen Pappbox geliefert, die man nach dem Auspacken gar nicht mehr wegwerfen möchte. Gut geschützt in einem Schaumstoff-Inlay befindet sich der Lautsprecher, darunter in einem Extrafach die Anleitung in englischer Sprache und jeweils ein Flachbandkabel mit USB-Anschluss und zur drahtgebundenen Verbindung mit einem Gerät ohne Bluetooth-Schnittstelle, wie z.B. einem MP3-Player, ein 3,5 mm Klinkenkabel.

Technische Daten mit Bewertung:
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-Bluetooth 2.1 mit 30 Meter.

Bluetooth 2.1 ist eigentlich veraltet, reicht aber von der Datenrate mit ca. 2,1 MB/s zur Soundübertragung aus. Vermutlich wurde dieser Standard wegen der höheren Leistung und damit besseren Reichweite verwendet. Das bringt aber nicht viel, denn moderne Smartphones nutzen den neueren Standard ab 4.0 mit einer Reichweite von maximal 10 Meter. Daher konnte ich im Test auch im freien Feld nicht mehr als 10 Meter Reichweite erzielen

-8 Watt RMS

Klingt sehr sportlich, aber rein subjektiv betrachtet, kommt das in etwa hin. Dazu später mehr.
-Frequenzbereich: 100 Hz bis 18 KHz

Entspricht dem Bereich, der für diese Lautsprecher üblich ist.

-Ladezeit: 4 Stunden

Kommt in etwa hin, bei mir dauerte es ungefähr 4  Stunden, bis der Akku aufgeladen war.

-Akkulaufzeit: Keine Angabe

Bisher sind die Lautsprecher 6 Stunden bei mittlerer Lautstärke gelaufen und der Akku ist noch nicht leer. Die Laufzeit hängt generell stark von der Laustärke ab.

Verarbeitungsqualität und Design:
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Der Verarbeitungsqualität ist über jeden Zweifel erhaben. Das Gehäuse besteht vermutlich aus Stahl und macht einen sehr robusten Eindruck, wie auch 420 Gramm Gewicht auf der Waage bestätigen. Das Gitter auf der Oberseite ist sehr stabil und gibt auch bei etwas mehr Druck mit dem Finger nicht nach.

Das silberfarbene Gehäuse ist leicht nach innen gewölbt, was den Lautsprecher sehr griffig macht.

Auf der Unterseite befindet sich ein gummierter Ring. Nach Entfernung der Schutzfolie steht der Lautsprecher bombenfest, fast wie am Tisch festgeklebt. In der Mitte erkennt man die gummierten Knöpfe für Pause/Play/Rufannahme, sowie die beiden Tasten zum Vor- und Rücksprung zum nächsten Titel, die bei längerem Druck zur Einstellung der Lautstärke dienen. Die Knöpfe sind gummiert zum Schutz vor Spritzwasser.

Die abnehmbare Gummikappe an der Seite schützt ebenfalls vor Spritzwasser und legt die Anschlüsse frei: USB, Klinkenbuchse und einen Slot für eine MicroSD-Karte.

Gegenüber, auf der anderen Seite, befindet sich der Ein- und Ausschalter, der beim Laden in verschiedenen Farben blinkt.

Bedienung und Inbetriebnahme:
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Bluetooth:

Die Kopplung ist einfach und soll neben Bluetooth auch über NFC möglich sein. Mit meinem Samsung Galaxy S4 habe ich das allerdings nicht hinbekommen. Nach dem Einschalten wechselt der Lautsprecher automatisch in den Suchmodus nach Bluetooth-Geräten. Zunächst einmal bekam ich einen heftigen Schrecken, denn eine weibliche Stimme begrüßte mich in chinesischer Sprache, dann eine männliche Stimme in englischer Sprache. Jegliche Versuche, dieses Verhalten abzustellen oder die Stimmlautstärke zu minimieren, scheiterten bei mir. Nicht wirklich gut und störend, wenn man nicht alleine ist. Das Koppeln selber läuft allerdings problemlos und nach Verbindung mit Gerät „EWA 2A“ konnte ich den Lautsprecher nutzen.

Line-In:

Über das mitgelieferte Kabel lässt sich z.B. ein MP3 Player anschließen, der keine Bluetooth-Schnittstelle hat. Das funktioniert auch tadellos.

Betrieb mit microSD-Karte:

Laut Hersteller würde der Lautsprecher nur mit Karten bis 32 GB arbeiten. Meine 64 GB –Karte wurde aber dennoch erkannt und funktioniert. Ich habe außerdem Karten mit 4,8,16 und 32 GB ausprobiert, sowohl mit FAT32-, als auch exFAT-Formatierung.
Leider gibt es hier 2 kleine Probleme. In Pausen und sehr leisen Passagen erzeugt die Box ein leises Brummen bzw. Rauschen. Das Herausnehmen der microSD-Karte wird oft zum Geduldsspiel. Wenn man sie zum Entfernen zunächst hineindrückt, kommt sie nur soweit heraus, dass man sie nur mit langen Fingernägeln greifen kann, da der Slot vertieft im Gehäuse verbaut ist. Zudem rutscht man auch dann immer wieder ab.

Betrieb im Soundkartenmodus:

Der Lautsprecher besitzt einen sogenannten Soundkartenmodus. Schließt man ihn über das USB Kabel am PC an, wird die Box erkannt und einige Bluetooth- und Audiotreiber aus dem Standardportfolio von Windows installiert. Danach kann man dieses neue Audiogerät bei der Soundwiedergabe auswählen und alle PC-Sounds werden auf dem Bluetooth-Lautsprecher wiedergegeben. Eine gute Idee, wenn man z.B. ein Notebook mit flachem Sound oder nur einen Desktop ohne Soundkarte besitzt. Ausprobiert habe ich das Ganze mit Win7 64 Bit. Es kam während meines Tests allerdings einmal vor, dass die Box nicht mehr erkannt wurde. Das Entfernen der Soundtreiber im Gerätemanager und erneute Einstecken des USB-Kabels beseitigte dieses Problem.
Im Anschluss nahm ich den Lautsprecher mit unter die Dusche, welche er unbeschadet überstand. Dennoch habe ich ihn so aufgestellt, dass kein Wasser durch das Gitter eindringen kann. Zum Duschen wären Saugnäpfe besser gewesen, aber diese könnten das Gewicht vermutlich nicht halten.

Klangqualität:

Hier spielt die massive Bauweise ihre Stärken aus. Ich habe alles durchprobiert, von Rock bis Hip Hop und der Klang ist wirklich das Beste, was ich bisher mit so kleinen Boxen gehört habe. Die Basswiedergabe ist enorm druckstark und wird durch einen entsprechenden Untergrund noch einmal deutlich verstärkt. Der gummierte Ring unterstützt die Einbeziehung des Untergrundes zur Basswiedergabe.

Die Lautstärke wird generell nicht gespeichert, d.h. nach dem Einschalten muss man die gewünschte Lautstärke wieder herstellen. Meine bisherigen, getesteten Lautsprecher konnten die Lautstärke speichern.

Fazit:

Ich bin hin und her gerissen vom EWA A2 Bluetooth-Lautsprecher. Auf der einen Seite gefällt mir das Design sehr gut und der Klang ist über jeden Zweifel erhaben. Zudem gefallen mir der zusätzliche microSD-Kartenslot und die Möglichkeit, die Box als mobile Soundkarte für den PC zu nutzen.

Die Mängel im Detail dämpfen meine Euphorie aber ein wenig: Die laute, chinesische Ansprache beim Einschalten, der fummelige SD-Kartenslot, die nicht speicherbare Lautstärke und das leichte Hintergrundrauschen im SD-Modus gefallen mir nicht so gut. Somit wird aus einem „Gefällt mir sehr“ nur ein „Nicht schlecht“ und damit nur 3 Sterne, besonders in Anbetracht des vergleichsweise hohen Preises.

Ich hoffe, der Hersteller behebt diese Mängel noch über ein Firmware Update. Dann gibt es auch mehr Sterne.
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