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Rezensionen verfasst von
Michael "Micha" (Darmstadt)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Supremery® 7800mAh Wasserdichte Staubdichte und Stoßfeste Powerbank portabler USB Akku, externer Akku Ladegerät für LG G3, Asus MeMo Pad HD7 ME176C 7 Zoll Tablet PC, Samsung Galaxy Tab 4, Lenovo Yoga 10 HD+, iPhone, iPad, Sony Xperia, Samsung Galaxy, Galaxy Tab Pro, Galaxy Note Pro, HTC, Nokia blitzschnelles Ladegerät für alle Geräte mit USB-Anschluss, mobiler Akku für unterwegs in schwarz
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Wird angeboten von Supremery Store
Preis: EUR 69,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nahezu perfekter Akkupack für Outdoor-Einsatz: Wasserdicht und stoßfest mit Videobeweis, 18. Juli 2014
Länge:: 1:36 Minuten

Ich spielte schon länger mit dem Gedanken, mir eine Outdoor Akkubank für mein spritzwassergeschütztes Sony Xperia Tablet S zuzulegen. Die Akkus moderner Smartphones oder Tablets halten meist nicht länger als einen Tag und wenn man gerade unterwegs ist, hat man so die Möglichkeit, das mobile Gerät wieder schnell aufzuladen. Nicht unterschätzen sollte man auch das Aufladen in der Arbeit. Nach aktueller Rechtsprechung ist das Aufladen privater Geräte am Arbeitsplatz verboten und kann sogar eine Abmahnung nach sich ziehen. Mit einer Akkubank hat man dieses Problem nicht mehr und ist auf der sicheren Seite.

Ein Tablet aufzuladen ist aber eine besonders große Herausforderung, da dies mit vielen externen Akkus nicht möglich ist. Mein Sony Xperia Tablet S ist mit einem internen Akku mit 6000 mAh noch relativ anspruchslos.

Noch ein Hinweis zu den Herstellerangaben: Da Smartphones und andere mobile Endgeräte zum Laden eine konstante und gleichbleibende Spannung von 5 V benötigen, schalten diese den Ladevorgang ab, sobald ein bestimmter Grenzwert unterschritten wird, so dass noch eine gewissen Restladung im Akkupack verbleibt. Deswegen kann man die Ladezeiten verschiedener Smartphones mit gleicher Akkukapazität nicht ohne weiteres vergleichen. Da sich die Kapazität auf 3,7 Volt bezieht und bei der Transformation von Energie auch Verluste entstehen, wird man also nie die Energie aus der Herstellerangabe aus dem Akkupack herausbekommen. Meist muss man ca. 30% Kapazität von der Herstellerangabe subtrahieren. Aber auch das ist nicht unbedingt immer so, da man ja nicht weiß, auf welcher Basis der Hersteller seine Angaben macht und ob er Verluste nicht schon berücksichtigt hat.

So kam das Angebot einer Teststellung für mich wie gerufen.

Lieferumfang:
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Im Lieferumfang sind der Akkupack, eine USB-Ladekabel und eine knappe Anleitung enthalten.

Technische Daten:
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Kapazität: 7800 mAh
Ladestrom Eingang: DC 5 V 1,0 A (max)
Ladestrom Ausgang: DC 5V 2,1 A (max)
Abmessungen (nachgemessen): Breite: 9 cm; Länge: 11 cm; Dicke: 3,5 cm
Gewicht: 300 Gramm (nachgewogen)

Dazu besitzt der Akkupack eine LED Taschenlampe, deren Helligkeit in 2 Stufen verstellbar ist und die sogar über eine automatische SOS Funktion verfügt. Sicher sehr nützlich, wenn man im dunklen unterwegs ist, für mich jedoch kein Testkriterium.

Der Akku selbst hat eine Kapazität von7800 mAh. Mit 300 Gramm ist die Powerbank etwas schwerer im Vergleich zu Konkurrenzprodukten. Dies ist aufgrund der aufwändigeren Verarbeitung akzeptabel.

Design und Verarbeitung:
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Der Akkupack kommt in einem recht klobigen Design daher, was aber der Abschottung gegen Staub, Wasser und Stöße geschuldet ist. Die geriffelte Oberfläche sorgt für Grip, so dass er auch mit nassen Händen sicher zu fassen ist. Die Ecken sind etwas verstärkt und schützen aufgrund ihrer Struktur noch einmal besonders vor Stößen. Die orangefarbenen Streifen verleihen dem Akkupack ein schönes Outdoor-Design. Unter einer gummierten Kappe befinden sich die USB Ports, so dass auch hier kein Wasser eindringen kann.

Die Taster zum Aktivieren des Ladevorgangs und der Taschenlampe sind etwas schwergängig. Deswegen wurde bei der Taschenlampe wohl auch die SOS Funktion gleich mit eingebaut.

Die Abmessungen sind für die Bauform relativ gering, wenn man die zusätzliche Verstärkung mit in Betracht zieht.

Bedienung - Aufladen - Qualität:
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Eine Anmerkung zu den Ladezeiten:

Die Ladezeit eines Smartphones hängt von sehr vielen, verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend ist z.B. der Ausgangsstrom des Ladegerätes. Laden per USB 2.0 liefert nur 0,5 A Ladestrom, mit USB 3.0 bekommt man immerhin 0,9 A. Das Ladegerät des Samsung Galaxy S4 liefert 2,1 A und das meines Tablets Sony Xperia S immerhin noch 1,5 A, jeweils bezogen auf 5 Volt. Die meisten Akkubänke schaffen angeblich bis zu 2,1 A bei 5 Volt. Damit nicht genug. Auch die interne Ladeelektronik und das verwendete Kabel beeinflussen maßgeblich die Zeit bis zur vollständigen Aufladung. Längere Kabel verursachen teils hohe Leistungsverluste aufgrund des größeren Widerstandes, so dass bei extremen Längen der Ladestrom sogar halbiert werden kann. Manche Geräte verweigern bei bestimmten Konstellationen die Aufladung. Deshalb verwende ich bei meinen Tests nur Ladegeräte mit Anschluss für ein USB-Kabel, so dass ich immer das gleiche Kabel und Ladegerät verwenden kann. Zudem kommt noch hinzu, dass nach der Spezifikation des USB-Forums der maximale Ladestrom auf 1,5 A begrenzt ist. Möchte man ein Smartphone oder Tablet mit einem Ladegerät laden, das einen höheren Strom liefert, muss das Endgerät den AC-Lademodus unterstützen, der es erlaubt, auch mit höheren Stromstärken zu laden. Beim Samsung Galaxy S4 ist dies zumindest der Fall.

Zuerst einmal muss der Akkupack selbst aufgeladen werden, was ca. 8 Stunden dauert und bei einer Stromaufnahme von 1 A den Herstellerangaben entspricht.

Sowohl während des Ladens von Endgeräten, als auch beim Aufladen der Powerbank, signalisieren 4 blaue LEDs den Ladezustand in 25%-Schritten. Durch Druck auf den Taster bekommt man im Ruhezustand ebenfalls die aktuelle Kapazität angezeigt. So hat man immer im Blick, in welchem Zustand sich die Powerbank befindet.
Die Ladezeit lässt sich relativ einfach ermitteln: Zeit = (Kapazität in mAh / Ladestrom in mA) x 1,3 (Korrekturfaktor für Verluste durch z.B. Wärmeabgabe). Dabei handelt es sich nur um einen Richtwert, für eine grobe Schätzung.
Um einen annähernd ähnlichen Ausgangszustand vor dem Laden zu erhalten, erfolgte der Anschluss der Geräte erst, nach automatischer Ausschaltung aufgrund des leeren Akkus und wurden erst nach vollständiger Aufladung wieder eingeschaltet. In der Praxis können somit die Ladezeiten variieren, da man dort das Smartphone ja meist im eingeschalteten Zustand lädt.

Laden mit Netzteil:

D.h. die Ladezeit eines Samsung Galaxy S4 würde mit dem mitgelieferten Ladegerät (2100 mA) bei einer Akkukapazität von 2600 mAh ca. 1,6 Stunden dauern bzw. ca. 95 Minuten. Tatsächlich benötigt das Samsung Galaxy S4 beim Laden mit Originalzubehör ca. 110 Minuten.
Mein Tablet benötigte mit Originalzubehör (1,5 A) ca. 4 Stunden und bei Verwendung des Samsung Galaxy S4 Ladegeräts mit 2,1 A sogar nur ca. 3 Stunden.
Beim Samsung Galaxy S3 dauert die Aufladung mit dem 2,1 A Ladegerät etwas über eine Stunde.

Laden mit der Powerbank:

Für meinen Test habe ich das Samsung Galaxy S4 (2600 mAh), Samsung Galaxy S3 (2100 mAh) und mein Sony Xperia Tablet S (6000 mAh) verwendet. Zum Starten des Ladevorgangs oder Anzeigen der aktuellen Kapazität muss kurz der kleine Taster auf der Oberseite gedrückt werden. Dieser ist aufgrund der wasserdichten Ausführung etwas schwergängig zu betätigen.
Das Samsung Galaxy S4 konnte ich etwas weniger als 2,5 Mal aufladen, was einer Kapazität von ca. 6200 mAh beträgt. Beim Samsung Galaxy S3 erfolgte der Ladevorgang ca. 3 Mal. Mein Tablet Sony Xperia Tablet S konnte gerade noch voll aufgeladen werden. Das war ja auch meine Anforderung, so dass ich beide im Badeurlaub am Stand benutzen kann, ohne mir Sorgen um eindringenden Sand oder Wasser machen zu müssen. Die Ergebnisse mit den drei Mobilgeräten lassen auf eine tatsächlich nutzbare Kapazität von ca. 6200 mAh schließen, was ein recht guter Wert für einen Akkupack ist.

Die Ladegeschwindigkeit entspricht nicht ganz der Herstellerangabe: Das Samsung Galaxy S4 war bei mir in ca. 2 1/2 Stunden aufgeladen und der Ladevorgang dauerte damit 40 Minuten länger, als mit dem Originalnetzteil, welches ebenfalls 2,1 A liefert. Beim Samsung Galaxy S3 benötigte die Aufladung volle 120 Minuten, also nahezu doppelt so lange als mit dem Netzladegerät. Die Ladezeit meines Tablets betrug stolze 6 Stunden, so dass hier ebenfalls mit nur ca. 1 A Ladestrom geladen wurde. Das konnten andere von mir getestete Akkupacks schon besser.

Die Ladezeiten sind aufgrund des geringen, tatsächlichen Ausgangsstroms relativ hoch und betragen im Vergleich zum ebenfalls von mir getesten Aukey® amzdeal A1 Moving Life 8000mAh fast doppelt so lange. Dieses liefert ebenfalls einen Ausgangsstrom von 2,1 A und schaffte es, dass Samsung Galaxy S3 in etwas über einer Stunde voll aufzuladen.

Härtetest:
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Ein Video sagt mehr als viele Worte. Daher habe ich die Wasser- und Stoßfestigkeit in einem kleinen Video belegt.
Der mehrfache Sturz aus ca. 1,0 m Höhe auf einen harten Fliesenboden hinterließ überhaupt keine Spuren. Wahrscheinlich dürften auch Stürze aus größeren Höhen kein Problem sein. Auch der ca. 15-minütige Aufenthalt im heimischen Waschbecken konnte dem Akkupack nichts anhaben. D.h. dem Einsatz unter erschwerten Bedingungen ist dieser Akkupack auf jeden Fall gewachsen.

Fazit:
=====

Die Supremery® 7800mAh Powerbank hinterlässt bei mir einen gemischten Eindruck. Auf der einen Seite ist sie perfekt für den Outdoo-Einsatz geeignet, auf der anderen Seite hätte ich mir kürzere Ladezeiten gewünscht.

Deswegen wären 5 Sterne auch nicht gerechtfertigt. Das wäre einfach unfair gegenüber den Produkten, die nahezu den maximalen Ladestrom bei der Aufladung liefern.

Eine Bewertung kann auch immer nur subjektiv durchgeführt werden. Eigentlich tendierte ich zuerst zu 3 Sternen, aber aufgrund der wirklich sehr guten Outdoor-Fähigkeiten, die mir persönlich besonders wichtig waren, ziehe ich nur einen Stern ab, so dass ich in Summe 4 Sterne vergebe und für die Anwendung im Outdoor-Bereich eine Empfehlung ausspreche.


Aukey® Interner Induktiver qi Lade-Empfänger für Samsung Galaxy S4 (für Samsung Galaxy S4)
Aukey® Interner Induktiver qi Lade-Empfänger für Samsung Galaxy S4 (für Samsung Galaxy S4)
Wird angeboten von AukeyDirect
Preis: EUR 19,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt perfekt beim Samsung Galaxy S4, 10. Juli 2014
Länge:: 2:57 Minuten

Ich besitze ein Samsung Galaxy S4 und hatte bei den Vorgängern schon 2 Mal das Problem, dass durch das häufige an- und abstecken des Mini-USB-Steckers zum Laden, ein Wackelkontakt an der Buchse entstand. So musste ich z.B. beim Samsung Galaxy S2 die komplette Buchse austauschen, da es irgendwann nicht mehr geladen werden konnte.

Das Laden mit Induktion ist nicht neu. Die meisten elektrischen Akkuzahnbürsten werden mit Induktionsladegeräten aufgeladen, da in Feuchträumen nichts anderes denkbar ist. Für viele Spielekonsolen gibt es ebenfalls Induktionsladegeräte für die Controller. So besitze ich schon seit Jahren einen Induktionslader für meine mittlerweile betagten Wii-Controller und bin damit sehr zufrieden.

Die Technik selbst besitzt, wie es oft der Fall ist, verschiedene Standards von verschiedenen Herstellern. Der beim S4 implementierte Qi-Standard stammt vom Wireless Power Consortium, an dem verschiedene Smartphone-Hersteller beteiligt sind.
Das Samsung Galaxy S4 hat zwar eine QI-Schnittstelle, besitzt jedoch leider keinen Induktionsempfänger, so dass man diesen zusätzlich benötigt.

Wie das ganze aufgebaut wird, kann man meinem kleinen Video entnehmen. Ergänzend dazu möchte ich zusammenfassen, was mir gut und weniger gut gefällt:

+ Kontaktloses Laden und dadurch kein Verschleiß der Mini-USB-Buchse
+ Laden auch mit Silikonschutzhülle möglich.
+ Abmessungen sind kompakt, d.h. der Gehäusedeckel schließt sauber und man sieht von außen nur eine kleine Beule. Das erste Schließen war noch etwas schwer, weil ich beim Videodreh nur Eine Hand frei hatte. Mit beiden Händen gibt es keine Probleme, den Akkudeckel aufzudrücken.
+ Kaum Temperaturentwicklung

- Ladevorgang dauert mit ca. 3 1/2 Stunden recht lange
- Zugang zur Micro-SD-Karte wird verdeckt, was einen Wechsel fummelig macht

Fazit:

Ich habe lange überlegt, ob ich wegen der langen Ladezeit einen Stern abziehe. Leider ist die lange Ladezeit dem Wirkungsgrad von 60-70 % geschuldet. Das bedeutet, dass durch die Umwandlung von Energie in eine andere Form immer Verluste auftreten, egal ob in Form von Induktion oder Licht. Dadurch wird der Ladestrom geringer und das Laden selbst dauert einfach länger. Das ist also kein spezieller Nachteil dieses Produkts.

Für mich ist der Aukey QI Empfänger eine gute Ergänzung zum Galaxy S4, obwohl er wegen der langen Ladezeiten nicht immer zum Einsatz kommen wird. Wirklich interessant wird es erst in der Zukunft, wenn es an vielen öffentlichen Plätzen Induktionsladestationen gibt. So wünschen es sich jedenfalls die Hersteller.

Das kostenlose Rezensionsexemplar wurde mir von der Firma Lighting EVER freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Die Firma Lighting EVER hat natürlich keinen Einfluss auf den Inhalt und die Bewertung des Produktes genommen oder mir sonst irgendwelche Vorgaben gemacht.


Aukey® QI Ladegerät Wireless Charging für direkte Ladung an das Nexus 4/5/7, HTC 8X, HTC Droid DNA, Nokia Lumia 920, und alle Qi kompatiblen Handys
Aukey® QI Ladegerät Wireless Charging für direkte Ladung an das Nexus 4/5/7, HTC 8X, HTC Droid DNA, Nokia Lumia 920, und alle Qi kompatiblen Handys
Wird angeboten von AukeyDirect
Preis: EUR 35,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert perfekt mit dem Samsung Galaxy S4 (N7 Weiß), 10. Juli 2014
Länge:: 2:57 Minuten

Ich besitze ein Samsung Galaxy S4 und hatte bei den Vorgängern schon 2 Mal das Problem, dass durch das häufige an- und abstecken des Mini-USB-Steckers zum Laden, ein Wackelkontakt an der Buchse entstand. So musste ich z.B. beim Samsung Galaxy S2 die komplette Buchse austauschen, da es irgendwann nicht mehr geladen werden konnte.

Zunächst einmal musste ich feststellen, dass hier Rezensionen vermischt werden, die eigentlich nicht zusammenpassen: Das von mir getestet Model besitzt integrierten KEINEN Akku, was aber bei anderen Rezensionen der Fall war. Ich besitze die Variante N7 weiß!

Das Laden mit Induktion ist nicht neu. Die meisten elektrischen Akkuzahnbürsten werden mit Induktionsladegeräten aufgeladen, da in Feuchträumen nichts anderes denkbar ist. Für viele Spielekonsolen gibt es ebenfalls Induktionsladegeräte für die Controller. So besitze ich schon seit Jahren einen Induktionslader für meine mittlerweile betagten Wii-Controller und bin damit sehr zufrieden.

Die Technik selbst besitzt, wie es oft der Fall ist, verschiedene Standards von verschiedenen Herstellern. Der beim S4 implementierte Qi-Standard stammt vom Wireless Power Consortium, an dem verschiedene Smartphone-Hersteller beteiligt sind.
Das Samsung Galaxy S4 hat zwar eine QI-Schnittstelle, besitzt jedoch leider keinen Induktionsempfänger, so dass man diesen zusätzlich benötigt.

Wie das ganze aufgebaut wird, kann man meinem kleinen Video entnehmen. Nach dem Auflegen blinkt die an der Kopfseite angebrachte LED dezent abwechselnd rot.

Ergänzend dazu möchte ich zusammenfassen, was mir gut und weniger gut gefällt:

+ Kontaktloses Laden und dadurch kein Verschleiß der Mini-USB-Buchse
+ Laden auch mit Silikonschutzhülle möglich.
+ Das Smartphone muss nicht exakt parallel aufgelegt werden
+ Gummifüße verhindern wegrutschen
+ Abmessungen des zugehörigen Senders sind kompakt, d.h. der Gehäusedeckel schließt sauber und man sieht von außen nur eine kleine Beule. Das erste Schließen war noch etwas schwer, weil ich beim Videodreh nur Eine Hand frei hatte. Mit beiden Händen gibt es keine Probleme, den Akkudeckel aufzudrücken.
+ Für Smartphones verschiedener Hersteller nutzbar
+ Kaum Temperaturentwicklung

- Ladevorgang dauert mit ca. 3 1/2 Stunden recht lange
- Zugang zur Micro-SD-Karte wird verdeckt, was einen Wechsel fummelig macht
- Direkter Kontakt nötig, d.h. kein wirklicher Vorteil beim Nutzen
- Höherer Energieverbrauch durch Umwandlungsverluste
- Höherer Preis als herkömmliches Ladegerät

Fazit:

Ich habe lange überlegt, ob ich wegen der langen Ladezeit einen Stern abziehe. Leider ist die lange Ladezeit dem Wirkungsgrad von 60-70 % geschuldet. Das bedeutet, dass durch die Umwandlung von Energie in eine andere Form immer Verluste auftreten, egal ob in Form von Induktion oder Licht. Dadurch wird der Ladestrom geringer und das Laden selbst dauert einfach länger. Das ist also kein spezieller Nachteil dieses Produkts.

Für mich ist das Aukey QI Ladegerät eine gute Ergänzung, obwohl es wegen der langen Ladezeiten nicht immer zum Einsatz kommen wird. Wirklich interessant wird es erst in der Zukunft, wenn es an vielen öffentlichen Plätzen Induktionsladestationen gibt. So wünschen es sich jedenfalls die Hersteller. Bis dahin genieße ich die Bequemlichkeit, wenn ich von der Arbeit nachhause komme, einfach das Smartphone auf die Ladestation zu legen, ohne groß noch einen Stecker anstöpseln zu müssen.


ABUS Kettenschloss IVY 9100/110, black, 110 cm
ABUS Kettenschloss IVY 9100/110, black, 110 cm
Preis: EUR 59,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr sicher, schwer, aber leicht zu handhaben, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich benötigte ein Schloss, um mein nicht ganz so billiges MTB beim Lauftreff im Wald sicher abzuschließen. Da hier die Diebstahlgefahr recht hoch ist, informierte ich mich zunächst, welche Schlösser in diversen Tests gut abschnitten, besonders was das Thema Picking angeht.

Da ich das Schloss am Fahrrad selbst befestigen wollte, war mir ein Bügelschloss zu sperrig, Faltschlösser zu unhandlich in der Bedienung und normale Panzerschlösser mit Stahlseilinlay zu unhandlich.

So stieß ich auf dieses Schloss hier, welches von 4 Fachzeitschriften befriedigend getestet wurde. Ein befriedigend ist für diese Schlosskategorie schon eine gute Note, denn viel bessere zu diesem Preis gibt es nicht.

Nach dem Auspacken musste ich erst mal schlucken: Es sieht schon sehr groß aus, hat aber keine 4 cm Durchmesser, wie jemand hier schrieb. Maximal ca. 2,5 cm. Die Nylon-Ummantelung wirkt extrem stabil und ist doch so flexibel, dass man das Schloss einfach eng um den Sattel wickeln kann. Anforderung erfüllt. Das Gewicht von fast 3 kg ist zwar recht hoch, aber im Vergleich zum Körpergewicht, das auch mal um 3 kg schwanken kann, relativiert sich das.

Ich habe die 110er Variante gewählt, weil ich das Rad samt Hinterrad abschließen möchte. Mit 85 cm wäre das schon recht eng und der Aufpreis ist nicht hoch. Die Schließung selber funktioniert sehr gut. Der Schlüssel hakt nicht, bleibt jedoch nach dem Öffnen im Schloss und kann nicht rausgezogen werden.

Insgesamt bin ich mit dem Schloss also sehr zufrieden und vertraue ihm mein MTB mit einem guten Gefühl an.


BenQ W1080ST Kurzdistanz DLP-Projektor (3D, Kontrast 10000:1, Full HD, 1920 x 1080 Pixel, 2000 ANSI Lumen, HDMI) weiß
BenQ W1080ST Kurzdistanz DLP-Projektor (3D, Kontrast 10000:1, Full HD, 1920 x 1080 Pixel, 2000 ANSI Lumen, HDMI) weiß
Wird angeboten von Beamer-Discount
Preis: EUR 886,67

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BenQ 1080ST - In der Kürze liegt die Würze ..., 24. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... was auf die Projektionsdistanz zutrifft, nicht aber auf meine Rezension, denn das würde diesem tollem Projektor nicht gerecht.

Erst einmal finde ich es ungünstig, dass hier die Rezensionen des W1080ST und W1070 vermischt werden. Es handelt sich um 2 unterschiedliche Produkte und unter den deutlich mehr Rezensionen zum W1070 sind die zum W1080ST kaum zu finden. Dennoch dürfen sich auch Interessenten für den W1070 meine Rezension gerne durchlesen, da es auch zahlreiche Überschneidungen gibt.

Vorbertrachtung:
==============
Obwohl ich bereits einen guten LCD TV besitze, träumte ich schon lange von einem Projektor, um ein wirklich großformatiges Bild ins Wohnzimmer zu zaubern. Bisher waren solche Geräte kaum zu bezahlen und kosteten bei entsprechend hoher Lichtstärke von 2000 ANSI-Lumen und mehr meist einige Tausend EUR. Dies hat sich in letzter Zeit grundlegend geändert. Teilweise sind 3D-fähige FullHD-Beamer schon für wenige Hundert EUR zu haben. Vergleicht man den Preis mit dem, was z.B. ein 80" Monitor aktuell kostet, liegen dazwischen sprichwörtliche Welten, zudem ein Projektor auch problemlos mehrere 100" darstellen kann.

Warum also viel Geld für einen noch größeren Fernseher ausgeben? Aber zunächst einmal sollte man die Anforderungen klären.

In meinem Fall waren diese relativ klar:
*Große Bilddiagonale von ca. 100 Zoll.
*Flexibler Einsatz in Wohn- und Schlafzimmer, sowie im Hobbykeller und auch im Garten.
*Optisch unauffällige Lösung, d.h. kein Beamer mitten im Raum an der Decke und auch keine feste Leinwand, die das Wohnzimmer verschandelt.
*Anschluss von Spielekonsolen wie z.B. die Xbox360.
*Möglichst großes Bild bei möglichst kurzer Distanz.
*FullHD und 3D

Mit einem 47" LCD TV ist 3D nicht wirklich optimal, wenn man zwischen 3 und 3,50 m entfernt sitzt. Der Effekt verpufft sozusagen, weil der Sitzabstand zu groß ist und selbst wenn man sich nahe davor setzt, fühlt es sich einfach nicht so an wie im Kino. Das Gehirn merkt den Unterschied! Daher war nach ein paar Filmen in 3D auf meinem 47" LCD die Begeisterung schnell wieder verflogen.

Ach ja, natürlich gab es auch ein Budget: Der Gesamtpreis inkl. Zubehör durfte 1000 EUR nicht überschreiten!

Zuerst kam der wohl beliebteste Projektor am Markt, der BenQ W1070 in Betracht. Dieser hat aber für mich den Nachteil, sehr weit von der Leinwand entfernt stehen oder an der Decke hängen zu müssen. Damit war das Thema Flexibilität nicht abgedeckt. Zufällig fand ich dann heraus, dass das Model W1080ST von BenQ mit dem zuvor genannten nahezu identisch ist, jedoch eine Weitwinkellinse besitzt, die es ermöglicht, den Beamer selbst bei großen Diagonalen, extrem nahe an der Leinwand aufstellen zu können, so dass man sich mit der Konsole austoben kann, ohne dass es Schatten auf die Leinwand wirft.

Besonders hilfreich für die Berechnung des Abstandes war für mich die Seite von projectorzentral. Hier kann man seinen bevorzugten Beamer eingeben und den optimalen Abstand oder die Größe der Leinwand ermitteln. Damit findet man schnell heraus, welche Leinwandbreite für die gewünschten Räumlichkeiten optimal ist, ohne lange irgendwelche Handbücher studieren zu müssen.

Nachdem ich mich ausreichend informiert hatte, bestellte ich mir also den BenQ 1080ST, den derzeit einzigen Beamer mit FullHD, 3D und Kurzdistanztechnik.

1. Lieferumfang
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Was bekommt man für knappe 800 EUR?

BenQ W1080ST
*Den BenQ W1080ST
*Beleuchtete Fernbedienung mit Batterien
*Kurzanleitung
*Ausführliches Handbuch auf CD
*Netzkabel
*KEINE 3 D-Brillen!
*Eine schöne Tasche zum Transport des Beamers mit Ablagefach für Fernbedienung und Zubehör.

Da die 3D-Brillen selten beim Lieferumfang eines 3D-fähigen Gerätes dabei sind, kann man das auch hier verschmerzen.

2. Technische Daten
================

Hier erwähne ich nur die wesentlichen Daten, die für mich kaufentscheidend waren und nicht überall unter den technischen Daten gelistet sind:
*Full HD 1080p
*3D inkl. Transmitter
*Lichtstärke: 2000 ANSI-Lumen
*Farbrad mit 6 Segmenten (Vermindert Regenbogeneffekt)
*2 HDMI Eingänge
*Mini-USB-Eingang zur Steuerung von Präsentationen mit dem PC
*VGA-Eingang
*Komponenteneingang
*S-Video Eingang
*FBAS-Video- und Audioeingang
*Analoger Audioausgang
*Integrierter Lautsprecher
*Kurzdistanzlinse
*Maximale Leinwandgröße: 5,969 m Diagonale bei mind. 5,949 m Abstand (bezogen auf 16:9 Format)
*12 Volt Trigger (zur Steuerung von z.B. Beleuchtung)
*Abmessungen: 31,2 x 24,4 x 10,4 cm
*Gewicht: 2,8 kg

Ein digitaler, optischer Ausgang für den Ton wäre wünschenswert gewesen. Zudem fehlt im Gegensatz zum W1070 eine Lensshift-Funktion, die ich aber nicht vermisse.

Unterschiede zwischen BenQ W1070 und BenQ W1080ST

Auf dem ersten Blick scheint der Unterschied nur in der Kurzdistanzprojektion zu bestehen. Es gibt aber noch mehr Unterschiede:
*Der W1080ST besitzt kein Lensshift!
*Der W1080ST besitzt eine deutlich größere Projektionsfläche mit einer Diagonalen von 7,620 m bei mind. 4,566 m Abstand (Bezogen auf 16:9 Format)

3. Verarbeitung und Design
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Optisch gefällt mir der BenQ W1080ST sehr gut. Gerade wenn man Geräte in schwarzer Klavierlackoptik nicht mehr sehen kann, ist der W1080ST eine richtige Augenweide. Alle Kanten sind schön abgerundet und die silberfarbenen Seitenteile harmonieren sehr gut mit der glänzenden, weißen Oberseite. Die Abmessungen sind sehr kompakt und das geringe Gewicht von weniger als 3 kg kommt dem Wunsch nach Mobilität sehr entgegen.

Die Verarbeitung ist trotz ausschließlicher Verwendung von Kunststoffen aus meiner Sicht sehr hochwertig und gelungen. Bei genauerem Betrachten, fiel mir eine Kerbe an der Linse auf. Ich dachte zunächst an einen Einzelfehler, aber nachdem ich mir eines der Produktbilder auf der Homepage angeschaut habe, konnte ich dort die gleiche Kerbe an der gleichen Stelle erkennen. Auf die Bildqualität hat dies keinen Einfluss, jedoch könnte ich mir vorstellen, dass dadurch Staub in die Linse eindringen kann. Daher habe ich den Hersteller kontaktiert, der sich dieser Fragestellung angenommen hat. Sobald ich ein Ergebnis habe, werde ich darüber berichten. Da es keinen Einfluss auf die Bildqualität hat, bleibt es bei 5 Sternen.

Dass der BenQ W1080ST für den mobilen Einsatz konzipiert wurde, zeigt sich auch im mitgelieferten Zubehör. Eine praktische Tasche erlaubt es, den Beamer überall hin mitzunehmen und ihn bei Nichtgebrauch staubsicher zu verstauen.

4. Bedienung
==========

Die Bedienung kann entweder über die Fernbedienung oder über die Drucktasten direkt am Gerät erfolgen. Da man den Raum i.d.R. abdunkeln wird, ist eine beleuchtete Fernbedienung unumgänglich. Der Druckpunkt der Tasten auf dem Gerät selbst, wie auch auf der Fernbedienung ist sehr gut und präzise. Die rote Hintergrundbeleuchtung der Fernbedienung ist gewöhnungsbedürftig und etwas kontrastarm.

Die Übertragung der Codes auf meine lernfähige Fernbedienung stellte kein Problem dar. So bin ich auch nicht mehr auf die rote Hintergrundbeleuchtung der beiliegenden Fernbedienung angewiesen.

Das Menü ist sehr übersichtlich und man findet sich auch ohne Anleitung schnell zurecht. Hier können zahllose Einstellungen vorgenommen werden, von der einfachen Einstellung der Helligkeit bis hin zum kompletten Farbmanagement der einzelnen Primärfarben.

5. Aufstellung, Leinwand, Sitzabstand
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Der W1080ST besitzt - im Gegensatz zum W1070 - KEINE vertikale Lensshift-Funktion! Das war für mich kein Problem, da ich den Beamer ja mobil einsetzen und damit nicht an der Decke montieren wollte.

Zur besseren und stufenlosen Ausrichtung, besorgte ich mir noch einen passenden Tischhalter, den Vogels EPT 6525. Das erleichtert die Ausrichtung ungemein und sieht auch wesentlich besser aus, als ein Stapel Zeitschriften. Als weitere Einstellmöglichkeiten sind der ausziehbare vordere Standfuß, sowie einer der herausdrehbaren hinteren Füße zu nennen. Damit lassen sich der Projektionswinkel und die Bildhöhe einstellen, falls die Unterlage nicht eben ist.

Der richtige Sitzabstand ist natürlich eine nicht zu unterschätzende Fragestellung. Bei einem FullHD-Beamer wird allgemein die 1,5 fache Breite der Leinwand empfohlen, um den Tennisballeffekt zu vermeiden, der zu Verspannungen führen kann, weil man nicht die ganze Leinwand überblickt und den Kopf ständig drehen muss, wie es eben bei einem Tennisspiel der Fall ist.

Ich hatte mir zuerst den Beamer gekauft und an einer Wand verschiedene Bildgrößen ausprobiert. So findet sich aus meiner Sicht am besten die richtige Bildgröße. Große Bildschirmdiagonalen wirken in der Theorie schon gewaltig, können einen in der Praxis aber fast schon erschlagen. Ich wollte zuerst eine 3 Meter breite Leinwand ordern, überlegte es mir dann aber nach einigen Tests anders und entschied mich für die Variante mit 2,2 Meter.

Da ich ca. 3,5 m von der Leinwand entfernt sitze, war eine Breite von ca. 2,2 Meter optimal für mich. Zudem sollte die Leinwand mobil sein, so dass eine Deckenbefestigung ausschied. Gerade hier ist die Qualität wichtig, denn die Leinwand sollte natürlich auch mehrere Auf- und Abbauten problemlos überstehen.

Unter Berücksichtigung all dieser Gesichtspunkte fiel meine Entscheidung auf die mobile 16:9 Leinwand von Celexon mit 2,19 m x 1,23 m, mit der man viele Einstellmöglichkeiten inkl. Keystone Korrektur über Keystone-Bügel bekommt.

Der Aufbau ist somit denkbar einfach: Ständer ausklappen, Leinwand nach oben ausziehen und in den Bügel einhängen, Höhe mit der Rändelschraube einstellen und durch Lösen der Arretierung am Tragegriff ganz nach unten ausziehen und dort in der Position fixieren. Ist man fertig, klappt man die Leinwand zusammen und "versteckt" sie z.B. so wie ich neben dem Schrank an der Wand.

Das alles ist jetzt sicher nicht extrem professionell, aber in meiner Situation die beste Variante. Sicher kann man einen Beamer an der Decke befestigen, eine Wand entsprechend streichen oder eine passende Leinwand an der Decke montieren. Aber all das geht auf Kosten der Mobilität. Mir war es besonders wichtig, die Leinwand schnell mal in den Hobbykeller oder in das Schlafzimmer oder auf die Terrasse zu schaffen. Dafür braucht man eine mobile Leinwand, deren Tragegestell eine gute Qualität besitzt, so dass ihr auch häufiges Auf- und Abbauen nichts ausmachen.

6. Einrichtung und Anschluss an's Heimkino
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Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, der richtige Aufstellort gefunden und die passende Leinwand installiert ist, kommen wir zur Einrichtung des BenQ W1080ST. Viel gibt es dazu aber gar nicht zu sagen, denn der W1080ST liefert dank ISFccc (Imaging Science Foundation) , genau wie der W1070, bereits "out of the box" ein traumhaft natürliches und kontrastreiches Bild. Der W1080ST stellt automatisch die für den jeweiligen Aufstellungsort passenden Parameter für Kontrast, Schärfe und Farbwiedergabe ein. D.h. anschließen, einschalten, ausrichten und schon kann es losgehen.

Der Anschluss an meinen AV-Receiver stellte aber eine kleine Hürde dar, da dieser nur einen HDMI-Ausgang besitzt und der Fernseher ja für das normale Tagesprogramm weiterhin genutzt werden sollte. Ein HDMI-Umschalter eignet sich nur für den Anschluss mehrere Geräte an einen HDMI-Eingang. Möchte man aber mehrere Geräte an einen HDMI-Ausgang anschließen, benötigt man eine HDMI-Matrix, sofern man nicht jedes Mal das Kabel manuell umstecken möchte.

Der Beamer selbst hat einen eingebauten Lautsprecher, der sogar erstaunlich gut klingt. Nicht schlechter als in so manchem LED-TV.

Der Nachteil eines so hellen Beamers ist natürlich, dass er eine entsprechende Geräuschkulisse verbreitet. Im SmartEco-Modus ist diese noch moderat und nur in leisen Sequenzen wahrnehmbar. Auch hier habe ich die Erfahrung gemacht: Am Anfang fällt es noch auf, aber spätestens nach 2-3 Filmen höre ich den Beamer nicht mehr.

7. Bildqualität 2D:
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Ich hatte schon den ein oder anderen Beamer aus der Firma zum Testen zu Hause, wobei auch durchaus hochwertige Geräte dabei waren. Der BenQ W1080ST legt hier definitiv eine Schippe drauf. Das Bild ist selbst bei Tageslicht und seitlichem Lichteinfall sehr gut zu erkennen. Lediglich bei direkter Sonneneinstrahlung, reichen die 2000 ANSI-Lumen des BenQ W1080ST nicht mehr aus, um ein sichtbares Bild zu erhalten. An Public Viewing bei Tageslicht im Garten ist so natürlich nicht zu denken, denn da braucht man Lichtstärken im Bereich von mehreren tausend Lumen. Nicht umsonst werden bei professionellen Events LED-Leinwände eingesetzt.

Selbst bei eingeschaltetem Licht war das Bild sogar im SmartEco-Modus noch perfekt zu erkennen. Problematisch ist also wirklich nur Sonnenlicht, besonders wenn es von der Seite und direkt auf die Leinwand einfällt.

Der erste Test fand dann auch pünktlich zum Eröffnungsspiel der Fußball WM 2014 statt:

Da die meisten TV-Sender noch in 720p übertragen und damit mit einer Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten, ist ein Sitzabstand von 3 Meter hier schon grenzwertig. Hatte ich den Unterschied zwischen HD und FullHD bisher an meinem LCD-TV kaum bemerkt, spielt er hier eine sehr große Rolle, zudem die Technik des Projektors ja auf die native Auflösung von 1920 X 1080 Bildpunkten ausgelegt ist und der Projektor bei 720p entsprechend interpolieren muss.

Die Bildqualität selbst hat mich absolut überzeugt. Besonders die vielgelobte Tatsache, dass man für ein natürliches, scharfes, kontrastreiches und plastisches Bild keine Kalibrierung vornehmen muss. Einschalten, Ausrichten und schon hat man ein perfektes Bild, sofern die Lichtverhältnisse passen. Die in einigen Tests beschriebene, ungleichmäßige Helligkeitsverteilung, konnte ich nicht feststellen. Auch die Schärfe ist bis an die Bildränder konstant gleich gut. Das ist auch meinen Besuchern zum Public Viewing positiv aufgefallen!

Manche Menschen sind empfindlich gegenüber dem sog. Regenbogeneffekt. Ich hatte mich aber absichtlich nicht über die genaue Erkennung dieses Phänomens informiert, denn dann achtet man besonders darauf. Lediglich nach einigen Bieren während des ersten WM-Spiels sind mir bei schnellen Kopfbewegungen bunte Streifen aufgefallen, bei denen es sich wahrscheinlich um den Regenbogeneffekt gehandelt haben könnte. Ansonsten haben weder meine Besucher, noch ich diesen Effekt wahrnehmen können.

Die gute Bildqualität ist unabhängig von der Signalquelle: Selbst Blu-rays mit 24p Material werden in toller Qualität und ohne Ruckeln wiedergegeben. Auch mit meinem SAT-Receiver oder der Xbox360 macht der BenQ W1080ST eine gute Figur. Spielen auf einer so großen Leinwand ist wie der Übergang in eine andere Dimension! Auch die Wii (oder WiiU, wer sie hat) kommt völlig anders zur Geltung, da die kleinen Fenster im Mehrspielermodus so groß wie mein jetziger LCD-TV sind. Allerdings ist die niedrige Auflösung der Wii nur aus sicherer Entfernung zu ertragen.

8. Bildqualität 3D
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Ich habe schon einige Filme im Kino gesehen, deren Effekte mich regelrecht überwältigten. Natürlich hatte ich schon versucht, mir auch zu Hause das 3D-Erlebnis zu gönnen. Aber wie schon geschrieben, hatte mich das bisher nicht überwältigt.
Der BenQ 1080ST nutzt entgegen der Technik in den Kinos das Shutterverfahren mit 144 Hz und Triple Flash. Damit werden sozusagen 3 Bilder mit jeweils 48 Hz gezeichnet, zwei davon fürs linke und rechte Auge in einem Puffer, während das 3. quasi schon unterwegs ist. So soll Flimmern vermindert werden. Natürlich braucht man dafür auch spezielle Brillen.

Da es keinen Transmitter gibt, wie bei vielen LCD-TVs, wird die 3D-Brille über einen Synchronisationsblitz synchronisiert. Dieser rote Blitz zwischen den Bildern kann sich störend auswirken. Nicht alle Brillen können diesen Blitz vollständig unterdrücken. Darauf sollte man also unbedingt achten.

Die originale Brille von BenQ ist nicht ganz günstig und es wird über Synchronisationsprobleme berichtet, so dass ich mich in diversen Foren über einen gleichwertigen Ersatz informiert hatte.

Viele Empfehlungen bezüglich Tragekomfort und Bildqualität bekam die "Billigbrille" G15-DLP. Besonders auch, da mit dieser Brille der rote Synchronisationsblitz kaum sichtbar ist. In diversen Foren berichten viele Benutzer positiv über diese Brille, die offensichtlich bessere Eigenschaften als nahezu jede andere Brille besitzt.

Deswegen bestellte ich mir gleich einen 3er-Pack. Ich kann die positiven Bewertungen nur unterstreichen. Auch als Brillenträger sind sie angenehm zu tragen und drücken nicht an den Schläfen oder auf der Nase. Lediglich die Steckbügel finde ich nicht so toll, da man diese zum Verstauen in der beiliegenden Tasche erst wieder entfernen muss.

Das 3D-Bild ist nicht merklich dunkler als im 2D-Betrieb, was der hohen Lichtstärke zu verdanken ist. Der Vorteil liegt auf der Hand. Eine Leinwand mit einem höheren Gain-Faktor als 1,0 ist nicht unbedingt erforderlich. Die Popout Effekte sind bei einem Sitzabstand von ca. 3,5 m gewaltig und nicht vergleichbar mit dem, was ich auf meinen 3D-TVs gesehen habe. Avatar 3D wirkt hier erstmals so, wie ich es von den vielen Malen im Kino gewohnt war. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass der 3D-Effekt nahezu gar nicht mehr vom Blickwinkel abhängig ist, egal, wo man sitzt oder wie man den Kopf hält.

9. Fazit
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Für das Komplettpaket mit dem BenQ 1080ST, der Celexon Stativleinwand, den drei 3D-Brillen G15-DLP, einem 5 Meter HDMI-Kabel und der Ligawo HDMI-Matrix habe ich weniger als 1000 EUR bezahlt und bin damit innerhalb meines geplanten Budgets geblieben.

Ich bin mit dem Projektor absolut zufrieden. Die Bildqualität überzeugt mich sowohl in 2D als auch in 3D voll und ganz und Dank der Weitwinkellinse ist der W1080ST in kleinsten Räumen nutzbar. Leinwand und Projektor können nach der Benutzung einfach platzsparend verstaut werden.

Für das Public Viewing Erlebnis im Garten taugt der BenQ W1080ST nur bedingt. Lediglich in den späten Abendstunden nach Sonnenuntergang war das Bild ausreichend hell. Für mehr reicht die Lichtstärke nicht aus und ein zu heller Beamer wäre untauglich fürs Wohnzimmer.

Es gab einige Hürden zu nehmen, so dass mein Erfahrungsbericht auch etwas umfangreicher geworden ist und so Einsteigern vielleicht auch eine kleine Orientierungshilfe bietet.

Für Anregungen und natürlich auch Kritik in Form von Kommentaren bin ich sehr dankbar.

Nachtrag vom 27.06.2014:
Heute habe ich die Antwort von BenQ erhalten. Diese Kerbe sei produktionsbedingt und entsteht, wenn der Produktionsroboter die Linse einsetzt und tritt nur bei Kurzdistanzprojektoren auf. Es handele sich weder um einen Serienfehler, noch um einen Defekt und es könne dort auch kein Staub tiefer in das Gerät eindringen. Zudem habe diese Kerbe absolut keinen Einfluss auf die Darstellungsqualität.


3 original GIL Design Brillenbeutel [Misc.]
3 original GIL Design Brillenbeutel [Misc.]
Wird angeboten von Einkaufszentrum Paulisch
Preis: EUR 5,33

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut für meine 3D-Brillen, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diverse 3D-Brillen nachbestellt, bei denen nicht immer Schutzhüllen dabei sind. Dafür sind diese Hüllen optimal und preiswert. Die Verarbeitung ist gut und durch die verschiedenen Farben, kann man sich gut merken, was man darin aufbewahrt.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist super.
Daher von mir ebenfalls 5 Sterne.


Jamie Oliver JB6600 Eis-Löffel, schwarz
Jamie Oliver JB6600 Eis-Löffel, schwarz
Wird angeboten von Danto GmbH
Preis: EUR 18,66

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Werkzeug für Eisliebhaber, 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unser alter Eis-Löffel hatte langsam ausgedient, da sich die Beschichtung löste und das sicher nicht gesund sein kann. Da er von der Handhabung auch nicht optimal war, sollte etwas "Gescheites" her. Auf jeden Fall KEIN Eislöffel mit Hebefunktion, da diese schwer zu reinigen sind und ich so einen schon hatte und schnell entsorgte.

Dieses Teil ist einfach genial Ich war erst skeptisch, ob man wegen der abgeflachten Stelle vorne überhaupt runde Kugeln hinbekommt. Aber das klappt problemlos. Der Eis-Löffel ist erstaunlich schwer und liegt gut in der Hand. Selbst in hartem Eis bekommt man die Kugeln problemlos heraus und sie sehen genauso schön rund aus, wie in der Eisdiele.

Die Spülmaschine verträgt er zwar, aber ich wasche ihn lieber kurz unter heißem Wasser ab.

Mehr gibt es nicht zu sagen, außer: Kaufen, wenn man gerne Eis mag. Gutes Werkzeug in der Küche ist das A und O und das hier gehört dazu.


Ligawo ® HDMI Matrix 4x2 - Pro 1080p 3D - 4 Eingänge an 2 Ausgänge + Audio SPDIF / 3.5mm
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Wird angeboten von #ConverterStore# - günstig kaufen + schneller Versand - (nur 1x Versandkosten egal wie viele Artikel Sie zusammen kaufen - AGB + Widerrufsbelehrung)
Preis: EUR 76,75

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert perfekt mit meinem LCD und Beamer, selbst mit langen Kabelwegen, 19. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Anschluss meines neuen Projektors, den BenQ W1080ST, war die Anschaffung einer HDMI-Matrix erforderlich.

Eine HDMI-Matrix ist nicht mit einem gewöhnlichen HDMI-Umschalter zu verwechseln. Ein HDMI-Umschalter kann mehrere Eingänge auf einen Ausgang schalten, wenn z.B. der LCD-TV zu wenig Eingänge besitzt. Mit einer HDMI-Matrix hat man deutlich mehr Möglichkeiten, da man nicht nur mehrere Eingänge auf einen Ausgang, sondern gleich auf mehrere Ausgänge verteilen kann. So kann man die Ein- und Ausgänge beliebig miteinander koppeln. Das ist z.B. hilfreich, wenn man das Signal für den Beamer zur Kontrolle parallel auf dem TV sehen möchte.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehören neben der Matrix noch eine Fernbedienung, ein Netzteil und eine leicht verständliche Anleitung.

Der integrierte Verstärker ist besonders bei langen Wegen zum Beamer hilfreich.

Qualität und Verarbeitung

Das Gehäuse ist aus Metall gefertigt und wirkt sehr stabil. Die Ein- und Ausgangsbuchsen machen ebenfalls einen robusten Eindruck und dürften zahlreiche Ein- und Aussteckvorgänge problemlos überstehen. Zum rutschfesten Stand liegen 4 Klebepads bei, die man selber befestigen muss.

Anschlüsse

Die HDMI-Matrix besitzt 4 Eingänge und 2 Ausgänge. Zusätzlich sind noch ein SPDIF-Toslink- und ein 3,5 mm Klinkenausgang vorhanden, um den Ton unabhängig von den ausgewählten Eingängen an einen AV-Receiver weiterzureichen.

Das Tonsignal wird jedoch nur aus EINEM der beiden Ausgänge generiert. Daher sollte man nur Ausgang A mit dem Projektor verbinden, nicht Ausgang B!

Installation und Bedienung

Nach Anschluss der Ein- und Ausgänge wird das Netzteil angeschlossen und die Matrix startet in der Grundkonfiguration, Eingang 1 auf Ausgang A und Ausgang B. Diese Konfiguration wird auch nach einem Reset mit der Resettaste wieder hergestellt. Damit man bei Nichtbenutzung nicht das Netzteil ausstecken muss, besitzt die Matrix auch einen Ein-/Ausschalter.

Die Zuweisung der Eingänge zu den jeweiligen Ausgängen kann direkt am Umschalter erfolgen, indem man die A- und/oder B-Taste mehrfach drückt. Jedes Drücken schaltet einen Eingang weiter. Nicht belegte Eingänge werden dabei übersprungen.

Einfacher ist die Bedienung mit der Fernbedienung, da man hier den gewünschten Eingang direkt dem jeweiligen Ausgang zuweisen kann.

Betrieb

Im Betrieb war zunächst ein leises, aber hochfrequentes Fiepen wahrhnehmbar. Man hörte es auch noch in einigen Metern Entfernung. Nach Reklamation beim Hersteller wurde mir ein neues Netzteil geliefert, mit dem das Problem nicht mehr auftritt. Das Umschalten benötigt etwas Zeit und ist nicht vergleichbar mit dem Umschalten eines Kanals am TV. 1-2 Sekunden nimmt sich die Matrix schon Zeit, um zwischen den Eingängen zu wechseln.

Obwohl ich neben einem SAT-Receiver auch einen Marantz NR 1501 AV-Receiver angeschlossen habe - dem wiederum zahlreiche digitale (Blu-ray Player, Xbox360, WD TV Media Player), als auch analoge Quellen (z.B. Nintendo Wii über Komponenteneingang) zugeführt sind - kommt hinter der Matrix am Projektor und LCD-TV ein einwandfreies Signal an.

Fazit

Die LIGAWO Matrix tut was sie soll. Sie ermöglicht mir das Umschalten zwischen TV und Projektor. Obwohl aufgrund meines AV-Receivers und den daran angeschlossenen Quellen der Signalweg sehr lang ist, hat dies keinen negativen Einfluss auf die Bildqualität.

Daher kann ich die LIGAWO-Matrix ohne Einschränkungen weiterempfehlen.


Vogels EPT 6525 silber Beamer Tischhalter
Vogels EPT 6525 silber Beamer Tischhalter
Wird angeboten von Winnings Multimedia Heimkino
Preis: EUR 19,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Konzept für mobile Beamer und jeden Standort, 19. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit einigen Tagen bin ich stolzer Besitzer eines BenQ W1080ST Kurzdistanzprojektors. Da der Beamer mobil sein soll, kam eine Deckenmontage zunächst nicht in Frage. Er sollte auf dem Tisch, direkt vor der Leinwand stehen. Da der Tisch ca. 10 cm zu niedrig war, stellte ich Anfangs Bücher unter, was ziemlich provisorisch aussah. Die Einstellmöglichkeiten an den Füßen des Projektors sind zudem beschränkt, da der vordere Fuß stufenweise ausgezogen werden kann.

Auf der Suche nach einer besseren Lösung stieß ich auf den wohl einzigen Tischhalter seiner Art, den Vogels EPT 6525. Die Firma Vogels kommt aus den Niederlanden und ist auf Halterungen im Multimediabereich spezialisiert. Besonders interessant finde ich das Click & Switch System mit 10 Jahren Garantie. Bei diesem System befestigt man den Projektoradapter EPA 6505 einfach am Projektor und kann diesen dann nach Belieben an die Tisch-, Decken- oder Wandhalterung "docken". So ist man extrem flexibel und kann den Projektor blitzschnell dort befestigen, wo man ihn gerade braucht.

Für einen ersten Test bestellte ich mir zunächst nur die Tischhalterung EPT 6525.

Design und Verarbeitung

Der Vogels EPT 6525 besitzt ein sehr ansprechendes Design. Mit meinem Beamer in weiß-/silberner Optik harmoniert er jedoch nicht unbedingt. Leider gibt es nur diese eine Farbvariante.

Die Verarbeitungsqualität empfinde ich als sehr hoch und die Halterung wirkt sehr stabil. Mit den Anti-Rutsch-Pads hat sie zudem einen sicheren Stand auf jeder Unterlage.

Aufbau und Installation

Der Aufbau ist trotz der reichlich bebilderten Anleitung wirklich eine Herausforderung! Ich habe eine ganze Stunde gebraucht, um den Projektoradapter zu montieren. Aber es lohnt sich!

Das Tischmodul kann an einen Tisch geschraubt werden. Soll es mobil bleiben, klebt man einfach die beiliegenden Anti-Rutsch-Pads über die 3 Bohrungen in die ovalen Vertiefungen.

Die Aufnahme für den Projektoradapter besteht aus einem voll beweglichen Kugelgelenk, in das der Projektor einfach hineingesteckt wird.

Zunächst sollte man sich alles Zubehör gut sichtbar zurechtlegen und überlegen, wie viele Haltearme man benötigt. Da mein BenQ W1080ST nur 3 Schrauben besitzt, konnte ich einen der 4 Haltearme zur Seite legen.

Es empfiehlt sich, die Haltearme nicht extrem festzuschrauben, damit sie noch verschoben werden können. Die Unterlegscheiben aus Plastik sind wichtig, damit der Projektor nicht zerkratzt wird.

Nun kann man schon die Plastikabdeckung auf die Haltearme stecken. Dabei muss man darauf achten, diese quasi von hinten einzuschieben und nach vorne aufzudrücken, damit sie wirklich fest sitzen. Dies erkennt man daran, dass sie bündig mit dem Haltearmen abschließen und nicht überstehen.

Jetzt wird es spannend, denn man muss die Halter solange verschieben, bis der Metallteller genau mittig auf dem Projektor sitzt:

Auf dem Metallteller sieht man jeweils drei dreiteilige Nuten. Die Haltearme und der Metallteller sind nun solange durch Verschieben auszurichten, bis der Metallteller mittig auf dem Beamer sitzt und jeder der 3 Haltearme mit seiner Bohrung unter jeweils einer der Nuten sichtbar wird.

Nun schraubt man den Teller mit den 3 Imbusschrauben fest und setzt die Plastikabdeckung darauf, die man durch eine Drehung in Richtung des Pfeils, der mit LOCK beschriftet ist, festklickt.

Das klingt einfach, dauert aber recht lange, da das Ausrichten der Haltearme mit dem Drehteller einen fast schon in den Wahnsinn treiben kann. Deswegen habe ich das alles bebildert in meinem Blog (Über mein Profil erreichbar) dokumentiert.

Der Projektoradapter ist so schmal, dass er immer noch in die beiliegende Tasche passt!

Fazit

Ich finde das Vogels-System sehr gelungen. Der Aufbau ist nicht ganz einfach, aber wenn man es geschafft hat, besitzt man eine optimale Lösung, um den Projektor überall im Haus zu befestigen.


5m - Ultra HD (4k) HDMI Kabel 2.0 / HDMI 1.4a Kompatibel | High Speed with Ethernet | neues Model Full HD 1080p / 4K Ultra HD 2160p / 3D / ARC und CEC | Kabel 3 fach geschirmt + Stecker- und Kontaktschirmung | 5 Meter
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Wird angeboten von CSL-Computer
Preis: EUR 8,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sogar kaskadierbar auf 10 Meter mit meinem BenQ W1080ST, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Kabel in der 5 Meter Variante für meinen Beamer BenQ W1080ST gekauft. Gleich 2 Mal, denn manchmal brauche ich 10, manchmal nur 5 Meter und so nutze ich eine HDMI-Kupplung als Verlängerung.

Dazwischen befindet sich noch eine HDMI-Matrix und ein AV-Receiver. Dennoch kommt das Signal in 2D als auch 3D störungsfrei am Beamer an.

Da es auch viele Benutzer gibt, die mit ihrem Beamer Probleme mit langen Kabeln haben, scheint die Qualität des Kabels einen großen Einfluss zu haben. Dieses Kabel muss demnach eine sehr gute Qualität haben.


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