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Rezensionen verfasst von
Testfreak (Darmstadt)
(TOP 50 REZENSENT)   

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JVJ Halter Zubehör Set für Gopro Hero 2 3 3 + 4 Storage Carry Bag / Brustgurt H43
JVJ Halter Zubehör Set für Gopro Hero 2 3 3 + 4 Storage Carry Bag / Brustgurt H43
Wird angeboten von melodysp
Preis: EUR 59,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Ergänzung für meinen SJ4000 GoPro-Clone, 1. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da mir eine GoPro zu teuer war, besitze ich einen sog. GoPro-Clone, die SJ4000. Da diese Action-Cam auch mit GoPro-Zubehör kompatibel ist und es sich bei diesem Paket wiederum um "geklontes" Zubehör handelt, welches im Orighinal deutlich teuerer ist, bestellte ich mir dieses Set im Koffer. Zugegeben, ich brauche davon noch nicht alles, aber der günstige Preis gab den Ausschlag.

Der Hartschalenkoffer mit Stoffüberzug befindet sich in einem Plastikbeutel und nach dem Öffnen, fällt einem erst einmal das diverse Zubehör in zahllosen, weiteren Plastikbeuteln entgegen. Ich gehe jetzt einfach mal der Reihe nach auf die verschiedenen Teile ein und schreibe meine Erfahrung und Meinung dazu auf:

■ Der Koffer

Der Koffer hat die Abmessungen 33 cm x 22 cm x 8 cm (Länge/Breite/Dicke) und besitzt zum Öffnen einen Reißverschluss. Innen besitzt der Koffer auf einer Seite ein Schaumstoff-Inlay mit ausgetanzten Öffnungen. Deren Nutzen erschließt mich mir nicht ganz, da nichts so wirklich dort hineinpasst. Lediglich eine der Aussparungen scheint sich gut für die Kamera mit Unterwassergehäuse zu eignen. Auf der anderen Seite ist eine Art Gepäcknetz untergebracht, wo sich lose Teile recht gut aufbewahren lassen. Durch die feste Verarbeitung ist der Koffer stabil und schützt so das Zubehör optimal.

■ Der Kfz-Halter

Hier war ich zunächst skeptisch, da in einigen Rezensionen zu ähnlichen Produkten von mangelnder Stabilität des Saugnapfes die Rede war. Dem ist hier definitiv nicht so. Ich habe den Saugnapf hinten an der Scheibe meines Ford Galaxy befestigt, um meine SJ4000 mit WLAN als Rückfahrtkamera zu nutzen. Obwohl die Drähte der Scheibenheizung im "Weg" sind, hält der Saugnapf während der Fahrt bombenfest und das auch länger als ein paar Tage. Die Einstellmöglichkeiten reichen aus, um die Kamera in die passende Position zu bringen.

■ Der Fahrradhalter

Der Fahrradhalter wird mit einem Schnellspannverschluss befestigt, ähnlich wie bei einer Felge. Das finde ich gut, da man den Halter so schnell wieder entfernen kann und dazu kein Werkzeug braucht. Der Halter sitzt dann auch hier bombemfest. Eigentlich wäre er damit für hartes Gelände geeignet. "Leider" führen die anderen Einstellmöglichkeiten zu etwas Instabilität. Zum einem kann man die Kamera auf dem Halter ca. 1 mm anheben und in 45 Grad Schritten horizontal drehen und wieder arretieren. Dadurch ist eine leichte "Federung" vorhanden, was dann bei besonders hartem Gelände zu etwas wackeligen Aufnahmen führen kann. Da aber hier ohnehin kein ruhiges Bild möglich ist, sollte es nicht so schlimm sein. Die Befestigung am Lenker selbst hält auch hartes Gelände aus, wenn man die Spannung ausreichend fest wählt. Dazu kann man die Kamera auch mittels einer Schraube in verschiedenen, vertikalen Stellungen arretieren. Insgesamt macht der Fahrradhalter einen stabilen Eindruck, da auch der Kunststoff sehr dick ist und sich anfühlt wie schlagfester Kunststoff.

■ Der Brust-; Handgelenk- und Kopfgurt

Alle 3 Gurte funktionieren nach ähnlichen Prinzip. Zur Befestigung am Brustgurt "clipst" man die Kamera ein und kann sie dann mit dem entsprechenden Halter in der vertikalen Achse verstellen. Am Handgelenk- und Kopfgurt ist der Halter schon integriert. Hier befestigt man die Kamera mit der Rändelschraube im passenden, vertikalen Winkel. Alle 3 Gurte sind angenehm zu tragen und wirken sehr hochwertig und stabil. Ich bin zwar kein Fallschirm- oder Bungee-Springer, denke aber dass z.B. der Brustgurt dazu geeignet ist und die Belastung auch aushält.

■ Der Schwimmkörper

Der Schwimmkörper dient dazu, die Kamera quasi kopfüber im Wasser zu betrieben. So zeigt die Boje dann quasi immer an, wo sich die Kamera befindet. Das funktioniert einwandfrei (Am Waschbecken getestet). Die Handschlaufe passt perfekt. Nach Befestigung am Schwimmkörper kann man mit der Kamera auch gut Schorcheln und sie lässt sich dabei durch den Auftrieb ruhiger halten.

■ Das Monopod

Das Konzept dieser Selfie-Stange und auch der Hersteller sind mir bekannt. Nur dass der Aufsatz für das Smartphoe fehlt. Die Stange hat bei ausgezogenem Teleskopstab kein Problem mit dem Gewicht der Kamera. Man kann daran sogar auch eine kleine Kompaktkamera befestigen. Die Verschraubung ist Standard und passt somit auf jede Kamera mit Stativaufnahme. Allerdings würde ich keine Bridge- oder Spiegelreflexkamera daran befestigen. Der Griff besteht aus Silikon und ist somit frei von Schadstoffen, hoffe ich jedenfalls.

■ Was gibt es noch

Es sind noch viele Kleinteile und Adapter enhalten, auf die ich nicht näher eingegen möchte. Es handelt sich dabei um die schon bekannten Teile, die den Kamerasets beigelegt sind.

■ Mein Fazit

Ich bin mit dem Set, besonders zu dem günstigen Preis, sehr zufrieden. Es enthält viele nützliche Zubehörteile, um die GoPro oder eine der Clone-Kameras universell einsetzen zu können. Es gibt fast keine Anwendung, die damit nicht abgedeckt wird. Die Qualität ist im Verhältnis zum Preis sehr hoch und ich kann daher meine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen.
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CSL - USB Ventilator | Tischventilator / Fan / Lüfter
CSL - USB Ventilator | Tischventilator / Fan / Lüfter
Wird angeboten von CSL-Computer
Preis: EUR 12,99

14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Sommer kann kommen - Guter Ventilator fürs heiße Büro, 28. Mai 2015
Leider befindet sich mein Büro auf der Sonnenseite. Im Sommer wird es da schon mal bis zu 40 Grad. Eine Klimaanlage gibt es nicht. Derzeit benutzen wir einen großen Standventilator. Der ist zwar recht leistungsstark, aber reicht oft dennoch nicht aus. Hier kommt dieser kleine Ventilator ins Spiel.

Er besitzt ein mit 1,2 Meter recht langes USB-Kabel zum Anschluss an Laptop oder Desktop-PC. Als ITler besitze ich davon einige in Schreibtischnähe, so dass es an Stromversorgung nicht mangelt. Meist fehlen im Büro ja mehr die Steckdosen als USB-Buchsen. Deswegen findet sich für diesen kleinen Ventilator immer eine geeignete Stromversorgung.

Das Gebläse ist auffällig leise, fast schon flüsterleise. Dennoch schafft er mit 12 cm Durchmesser eine gute Abkühlung und leistet deutlich mehr als die meisten anderen, billigen USB- oder batteriebetriebenen Ventilatoren. Das Gehäuse besteht komplett aus Pastik, auch das Gitter. Der Ventilator ist in der Horizontalen schwenkbar und besitzt einen Standfuss mit Antirutschpads. Es wurde auch an einen Einschalter gedacht, so dass man ihn zum Abschalten nicht immer ausstecken muss.

Dieses kleine Gebläse ersetzt natürlich keinen großen Ventilator, ist aber perfekt dazu geeignet, eine frische Brise in Kopfnähe zu verteilen, so dass es sich auch bei größerer Hitze etwas angenehmer am Schreibtisch arbeiten lässt.
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CSL - 105cm Bluetooth Selfie Stick | mit integrierten Bluetooth Fernauslöser | Universal Wireless Mobile Phone Monopod (Telescoping) | einstellbare Stange / Stab für Smartphone wie iPhone 6 / 6 plus / 5s / 5c / 5 / 4s / 4 , Samsung Galaxy S3 / 4 / 5 / 6 , Note 2, 3 Google Nexus 4, 5, 7, 8 (für Handys/Smartphones mit einer Breite von 4,6cm bis 9cm / entspricht 2,3 bis 5,7 Zoll Bildschirmgröße) | ab Google Android 3.0 + Apple iOS 4.0 (oder höher)
CSL - 105cm Bluetooth Selfie Stick | mit integrierten Bluetooth Fernauslöser | Universal Wireless Mobile Phone Monopod (Telescoping) | einstellbare Stange / Stab für Smartphone wie iPhone 6 / 6 plus / 5s / 5c / 5 / 4s / 4 , Samsung Galaxy S3 / 4 / 5 / 6 , Note 2, 3 Google Nexus 4, 5, 7, 8 (für Handys/Smartphones mit einer Breite von 4,6cm bis 9cm / entspricht 2,3 bis 5,7 Zoll Bildschirmgröße) | ab Google Android 3.0 + Apple iOS 4.0 (oder höher)
Wird angeboten von CSL-Computer
Preis: EUR 12,85

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Selfies - Einsatz mit Kompaktkamera möglich - Toll für Festivals und mehr, 28. Mai 2015
Mittlerweile habe ich die Beobachtung gemacht, dass Selfie-Stangen nicht mehr nur für Selfies eingesetzt werden. Viele nutzen diese Stangen auch auf diversen Festivals, um einen störungsfreien Blick auf die Bühne zu bekommen und das ein oder andere Video zu drehen. Natürlich kann man darüber streiten, inwiefern es die anderen Menschen hinter einem stört oder nicht, aber es ist eine weitere von vielen Anwendungen.

Leider ist die Bildqualität auch mit modernen Smartphones nicht immer die Beste. Als mir diese Stange zu Testzwecken zur Verfügung gestellt wurde, hatte ich den Einsatz als langen Arm für meine Kompaktkamera von Panasonic (DMC-TZ7) im Fokus. Nicht nur für Festivals, auch bei den im Zoo beliebten Tierfütterungen bekommt man meist selten etwas zu sehen. Auch hier kann ein solcher Stick zu schönen Aufnahmen führen.

Zuerst einmal die technischen Daten, da ich diese hier nicht gefunden habe:

- Betriebstemperatur: -10°C bis +40°C
- Akkukapazität: 45 mAh
- Ladezeit: 1 Stunde
- Standby-Zeit: 100 Stunden
- Auslösezyklen mit einer Akkuladung: 500

Der Stick befindet sich in einem schmalen Karton und die Zubehörteile samt Stick sind ordentlich in einem Plastikinlay untergrbracht, mit entsprechenden Aussparungen. Enthalten sind neben dem Stick eine deutsche Anleitung, der Smartphone-Aufsatz zum Schrauben, ein Distanzstück und ein USB-Ladekabel. Die deutsche Anleitung ist besonders hervorzuheben, da sie sich wirklich so nennen darf. Es wurde nichts mit Google übersetzt, sondern wirklich in einwandfreiem Deutsch formuliert, wie man den Stick bedient.

Die Stange selber besteht aus einer Art ausziehbarer Antenne, wie man es vom Pkw aus alten Zeiten her kennt. Sie besitzt also mehrere Elemente, die von ca. 23,5 cm bis etwas über 105 cm Länge ausgezogen werden können. Das ist etwas mehr als viele andere Sticks, da diese oft nur bis 80 cm ausziehbar sind. Dadurch ist die Stange aber auch etwas weniger stabil. D.h. bei hoher Belastung wird sie sich durchbiegen. Der Griff besteht aus Silikon ist damit vermutlich frei von Weichmachern. Die Verschraubung ist über eine Rändelschraube gelöst, deren Gewinde dem Stativstandard entspricht. Der Halter besitzt eine Gummiunterlage, so dass der Kameraboden nicht zerkratzt wird.

Nutzt man das Smartphone, wird es einfach in die Klemme geschoben und diese dann mit der Rändelschraube an der Stange befestigt. Das orangefarbene Reduzierstück kommt nur dann zum Einsatz, wenn das Smartphone zu schmal ist. Darauf schalten man den Stick ein und sucht mit dem Smartphone nach Bluetooth-Geräten bis das Gerät "CSL41244" gefunden wird. Schon kann man loslegen und über den Taster an der Seite eine Aufnahme mit jeder beliebigen Foto-App machen. Nach 2 Stunden Nichtbenutzung schaltet die Selfie-Stange in den Standby.

Nun kommt das für mich interessantere Anwendungsszenario: Man kann anstatt dem Smartphone-Aufsatz auch eine Kompaktkamera mit Stativgewinde befestigen! Die Stange ist stabil genug, eine kleine Kamera auch im ausgezogenen Zustand sicher zu halten. Sicherer noch als ein Smartphone, weil nichts herausrutschen kann. Natürlich muss muss man in diesem Fall mit dem Selbstauslöser arbeiten bzw. Videos vorher starten. Auf Festivals oder mit den Kindern im Zoo ist diese Stange einfach nur genial. Überall, wo große Menschenmengen die Sicht versprerren, kann man dennoch ein schönes Erinnerungsfoto oder Video mit nachhause nehmen. Eine größere Kamera lässt sich zwar auch installieren, was ich auch mal testweise mit meiner Bridgekamera, der Panasonic FZ150 gemacht habe, aber das macht kaum Sinn, denn schon ab einer Länge von 40 cm biegt sich die Stange bedrohlich durch.

Fazit:

Für mich ist diese Selfie-Stange ein idealer Begleiter auf Ausflügen. Egal ob Selfie oder ein Foto über störenden Menschenmassen hinweg, alles ist möglich und einfach zu realisieren, ob mit Smartphone oder kleiner Kompaktkamera. Daher kann ich dieses Produkt uneingeschränkt empfehlen.
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5m - Ultra HD 4k HDMI Kabel 1.4a / 2.0 | High Speed with Ethernet | neues Modell 2015 / Kabel 3 fach geschirmt / inkl. Stecker- und Kontaktschirmung | 4K Ultra HD 2160p / Full HD 1080p | 3D / ARC / CEC | 5,0 Meter
5m - Ultra HD 4k HDMI Kabel 1.4a / 2.0 | High Speed with Ethernet | neues Modell 2015 / Kabel 3 fach geschirmt / inkl. Stecker- und Kontaktschirmung | 4K Ultra HD 2160p / Full HD 1080p | 3D / ARC / CEC | 5,0 Meter
Wird angeboten von CSL-Computer
Preis: EUR 7,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Kabel für meinen Beamer - Sogar kaskadierbar auf 10 Meter, 28. Mai 2015
Ich nutze das Kabel in der 5 Meter Variante für meinen Beamer BenQ W1080ST. Ich besitze bereits eine ältere Variante dieses Kabels ohne 4K. Es lässt sich sogar kaskadieren auf 10 Meter, denn manchmal brauche ich 10, manchmal nur 5 Meter und so nutze ich eine HDMI-Kupplung als Verlängerung.

Dazwischen befindet sich noch eine HDMI-Matrix und ein AV-Receiver. Dennoch kommt das Signal in 2D als auch 3D störungsfrei am Beamer an.

Da es auch viele Benutzer gibt, die mit ihrem Beamer Probleme mit langen Kabeln haben, scheint die Qualität des Kabels einen großen Einfluss zu haben. Dieses Kabel muss demnach eine sehr gute Qualität haben.
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Ipow Schwarz Bluetooth Selfie Stange Stick Stab Monopod für Smartphone wie iPhone 6/6 plus/5s/5c/5/4s/4, Samsung Galaxy S3/4/5/6
Ipow Schwarz Bluetooth Selfie Stange Stick Stab Monopod für Smartphone wie iPhone 6/6 plus/5s/5c/5/4s/4, Samsung Galaxy S3/4/5/6
Wird angeboten von Ipow-Official
Preis: EUR 16,87

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Selfies - Einsatz mit Kompaktkamera möglich - Toll für Festivals und mehr, 28. Mai 2015
Mittlerweile habe ich die Beobachtung gemacht, dass Selfie-Stangen nicht mehr nur für Selfies eingesetzt werden. Viele nutzen diese Stangen auch auf diversen Festivals, um einen störungsfreien Blick auf die Bühne zu bekommen und das ein oder andere Video zu drehen. Natürlich kann man darüber streiten, inwiefern es die anderen Menschen hinter einem stört oder nicht, aber es ist eine weitere von vielen Anwendungen.

Leider ist die Bildqualität auch mit modernen Smartphones nicht immer die Beste. Als mir diese Stange zu Testzwecken zur Verfügung gestellt wurde, hatte ich den Einsatz als langen Arm für meine Kompaktkamera von Panasonic (DMC-TZ7) im Fokus. Nicht nur für Festivals, auch bei den im Zoo beliebten Tierfütterungen bekommt man meist selten etwas zu sehen. Auch hier kann ein solcher Stick zu schönen Aufnahmen führen.

Zuerst einmal die technischen Daten, da ich diese hier nicht gefunden habe:

- Betriebstemperatur: -10°C bis +40°C
- Akkukapazität: 45 mAh
- Ladezeit: 1 Stunde
- Standby-Zeit: 100 Stunden
- Auslösezyklen mit einer Akkuladung: 500

Der Stick befindet sich in einem schmalen Karton und die Zubehörteile samt Stick sind ordentlich in einem Plastikinlay untergrbracht, mit entsprechenden Aussparungen. Enthalten sind neben dem Stick eine englische Anleitung, der Smartphone-Aufsatz zum Schrauben, ein Distanzstück und ein USB-Ladekabel.

Die Stange selber besteht aus einer Art ausziehbarer Antenne, wie man es vom Pkw aus alten Zeiten her kennt. Sie besitzt also mehrere Elemente, die von ca. 23 cm bis etwas über 1 Meter Länge ausgezogen werden können. Das ist etwas mehr als viele andere Sticks, da diese oft nur bis 80 cm ausziehbar sind. Dadurch ist die Stange aber auch etwas weniger stabil. D.h. bei hoher Belastung wird sie sich durchbiegen. Der Griff besteht lt. Herstelleranfrage aus Silikon und ist frei von schädlichen Weichmachern. Eine Anfrage beim Hersteller dazu, steht noch aus. Die Verschraubung ist über eine Rändelschraube gelöst, deren Gewinde dem Stativstandard entspricht. Der Halter besitzt eine Korkunterlage, so dass der Kameraboden nicht zerkratzt wird.

Nutzt man das Smartphone, wird es einfach in die Klemme geschoben und diese dann mit der Rändelschraube an der Stange befestigt. Das orangefarbene Reduzierstück kommt nur dann zum Einsatz, wenn das Smartphone zu schmal ist. Darauf schalten man den Stick ein und sucht mit dem Smartphone nach Bluetooth-Geräten bis das Gerät "kjstar" gefunden wird. Schon kann man loslegen und über den Taster an der Seite eine Aufnahme mit jeder beliebigen Foto-App machen. Nach 2 Stunden Nichtbenutzung schaltet die Selfie-Stange in den Standby.

Nun kommt das für mich interessantere Anwendungsszenario: Man kann anstatt dem Smartphone-Aufsatz auch eine Kompaktkamera mit Stativgewinde befestigen! Die Stange ist stabil genug, eine kleine Kamera auch im ausgezogenen Zustand sicher zu halten. Sicherer noch als ein Smartphone, weil nichts herausrutschen kann. Natürlich muss muss man in diesem Fall mit dem Selbstauslöser arbeiten bzw. Videos vorher starten. Auf Festivals oder mit den Kindern im Zoo ist diese Stange einfach nur genial. Überall, wo große Menschenmengen die Sicht versprerren, kann man dennoch ein schönes Erinnerungsfoto oder Video mit nachhause nehmen. Eine größere Kamera lässt sich zwar auch installieren, was ich auch mal testweise mit meiner Bridgekamera, der Panasonic FZ150 gemacht habe, aber das macht kaum Sinn, denn schon ab einer Länge von 40 cm biegt sich die Stange bedrohlich durch.

Fazit:

Für mich ist diese Selfie-Stange ein idealer Begleiter auf Ausflügen. Egal ob Selfie oder ein Foto über störenden Menschenmassen hinweg, alles ist möglich und einfach zu realisieren. Daher kann ich dieses Produkt uneingeschränkt empfehlen.
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ToniTec® Balkontürgriff ALU Ziehgriff Modell: Oskar inkl. Nippelschrauben weiß braun anthrazit, Farbe:weiß
ToniTec® Balkontürgriff ALU Ziehgriff Modell: Oskar inkl. Nippelschrauben weiß braun anthrazit, Farbe:weiß
Wird angeboten von tonitec-com Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 10,98

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochwertiger und preiswerter Griff mit einfacher Montage, 27. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem der Kunststoffgriff an unserer Terrassentür aufgrund Alterung beim Öffnen abgebrochen war, musste ein neuer her. Der neue Griff sollte etwas größer und stabiler sein.

Der ToniTec-Griff ist aus festem Aluminium und in weiß lackiert. Er ist sehr stabil und hochwertig verarbeitet und besitzt keine scharfen Kanten.

Die Montage ist sehr gut gelöst. Man befestigt zunächst die beiden runden Aluminiumhülsen mit den beiliegenden Schrauben. Ich konnte auch die alten Schrauben verwenden. Danach steckt man einfach den Griff auf und schraubt die Imbusschrauben fest, ähnlich wie bei der Fixierung eines Türgriffs. Danach sitzt der Griff bombenfest. Bei mir passten die Bohrungen nicht ganz, aber auch das ist kein Problem. Man kann notfalls die Hülsen etwas an einer Seite abschleifen, nur nicht dort, wo später die Imbusschraube hineinkommt.

Anbei noch ein paar Bilder.
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Patuoxun® Mini Display Thunderbolt zu HDMI/ DVI/ VGA 3 in 1 Display Port Kabel Adapter Konverter für Apple MacBook Air, iMac, Mac Book Pro, Mac mini, Microsoft Surface Pro/ Pro 2/ Pro 3, Thinkpad X1/ Carbon/ Touch/ Helix
Patuoxun® Mini Display Thunderbolt zu HDMI/ DVI/ VGA 3 in 1 Display Port Kabel Adapter Konverter für Apple MacBook Air, iMac, Mac Book Pro, Mac mini, Microsoft Surface Pro/ Pro 2/ Pro 3, Thinkpad X1/ Carbon/ Touch/ Helix
Wird angeboten von Patuoxun
Preis: EUR 19,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einer für alles - fast perfekt, wenn es mit jedem Umschalter ginge, 25. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze diesen Adapter für mein Convertible Lenovo Helix. Dieses besitzt auch einen Mini Display Port. Da ich verschiedene Monitore mit HDMI und DVI-Eingang verwende, wollte ich nicht so viele, verschiedene Adapter nutzen, sondern einen für alles.

Die Verarbeitung des Adapters ist gut und er wirkt sehr stabil. Für DVI und VGA sind auch Verschraubungen vorhanden, damit die Kabel sicher angeschlossen werden können. Ich habe den Adapter mit HDMI, DVI und auch VGA an verschiedenen Monitoren und an meinem Sony LCD TV getestet. Das Bild war dabei immer einwandfrei.

Dennoch musste ich 1 Stern abziehen: Ich nutze verschiedene Umschalter, passiv und aktiv, bei denen es mit den bisherigen Kabeln keine Probleme gab. Bei dem passiven HDMI-Switch konnte ich per HDMI kein Bild erzeugen, auch nicht nach Anschluss eines Netzteils. An einer HDMI-Matrix funktionierte es aber ohne Probleme.

Für den Betrieb ohne Umschalter bekommt dieser Adapter meine uneingeschränkte Empfehlung. Wer einen Umschalter verwendet, könnte möglicherweise Probleme bekommen, je nach Hersteller und Modell.
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(30 Meter wasserdichte Tiefe Sport Action Kamera) DB POWER@1.5 "LCD-Panel Full HD wasserdichte Sport-Action-Kamera Tauchen DVR DV mit 12 Millionen High-Definition-Weitwinkel-Objektiv, Ultra-High-Definition-Display, Plug-in-Aufnahme-Funktion und HDMI HD-Ausgang für Extremsportarten, Outdoor-Sport, Fahrrad, Auto DVR, Tauchen, Sicherheit zu Hause usw. (Silber)
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Preis: EUR 109,56

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Bereicherung für mein Hobby, 25. Mai 2015
Ich war schon länger auf der Suche nach einer Action Cam, die nicht so teuer, aber dennoch in vielen Situationen gut zu gebrauchen ist. Bis vor einiger Zeit ging an der GoPro kein Weg vorbei und aufgrund des hohen Preises war eine Action Cam auch kein Thema für mich. Mittlerweile wird der Markt jedoch mit bezahlbaren Clone-Produkten regelrecht überschwemmt. Besonders unter der Typbezeichnung SJ4000 finden sich Action Cams, die der GoPro optisch schon recht nahe kommen. Preislich bewegen sich diese Modelle jedoch deutlich unter 100 EUR. Deshalb entschied ich, das Experiment zu wagen.

Wofür eine Action-Cam?

Naja, das ist sicher eine berechtigte Frage. In einigen, von Polizeikorruption betroffenen Ländern, gehört eine Car Cam schon fast zur Grundausstattung, um bei einem untergeschobenen Verkehrsvergehen vor Gericht das Gegenteil beweisen zu können. Aber da wir hier in einer Demokratie leben, stellt eine solche Cam eher ein Spaßprodukt dar.

So schwebte mir z.B. die Montage an meinen RC-Cars vor, um meine waghalsigen Sprungmanöver in der Kiesgrube für die Ewigkeit festzuhalten. Zur Befestigung an RC-Hubschraubern ist die Cam leider zu schwer. Daneben fasste ich auch die Montage an meinem Mountain-Bike ins Auge, nur um einige, mögliche Anwendungen zu nennen. Im Auto würde ich die Cam nicht montieren, da ich den Nutzen nicht sehe und es sicher auch rechtlich bedenklich ist, die anderen Verkehrsteilnehmer mit einer Kamera zu überwachen. In erster Linie sollte die Cam also die Fahrten meiner RC Cars filmen und nur damit habe ich sie auch getestet. Natürlich kann man die Cam auch als Web-Cam am PC benutzen, da eine Befestigung mit dem umfangreichen Zubehör kein Problem ist.

Lieferumfang:
==========

Der Lieferumfang ist enorm, wie man dem beiliegenden Foto entnehmen kann.
Neben der Cam selbst sind zahlreiche Befestigungsclips und Halter für Helm und Fahrrad, ein USB-Ladegerät, ein Unterwassergehäuse,
Klebestreifen, eine sehr gut bebilderte Anleitung und sogar ein Stahlseil zur Absicherung enthalten.

Was ich vermisst habe, ist eine Saugnapfhalterung, die man nicht nur beim Einsatz im Auto verwenden kann. Da offensichtlich das GoPro-Zubehör auch mit dieser Cam verwendbar ist, kann man sich mit den zahlreichen Halterungen im Zubehörmarkt in jeder Preis- und Qualitätsstufe eindecken.

Auch ein HDMI-Kabel zum Anschluss an den LCD-TV wäre schön gewesen, fehlt aber ebenfalls. Aufgrund des Standard-Micro-HDMI Steckers Typ D, lassen sich glücklicherweise Standardkabel verwenden:

Technische Daten:
==============

'Sensor: Lt. Hersteller 12 MP, aber aus meiner Sicht sind die 12 MP interpoliert. Qualitativ würde ich eher einen 3 MP Sensor vermuten, was sich auch mit einigen anderen Testberichten deckt.
'Bildauflösung: Von VGA (640 X 480) bis hin zu '12 MP' (4032 X 1024) im JPG-Format
'Videoauflösung: Von 640 X 480 mit 60 fps bis hin zu 1920 X 1080 mit 30 fps, also FullHD 1080p und mit H.264-Komprimierung im MOV-Format
'Zoom: 4-fach, digital
'Linse: Weitwinkel mit 170°
'Akkulaufzeit: 70 Minuten mit austauschbarem Akku (Kostenpunkt um ca. 10 EUR)
'Akkukapazität: 900 mAh
'LCD-Monitor: 1,5'-Farbdisplay
'Abmessungen: 29,8X59,2X41 mm
'Gewicht: 58 g inkl. Akku
'Anschlüsse: USB 2.0; HDMI 1.3; microSD-Kartenslot bis 32 GB (Bei mir funktionierte auch eine SDXC-Karte mit 64 GB !)

Design und Verarbeitung:
==================

Die Kamera macht einen stabilen Eindruck, was für den Einsatzzweck auch wichtig ist. Die Seiten sind geriffelt und leicht gummiert, so dass sie gut in der Hand liegt.

Die Anschlüsse für microSD-Karte, USB und HDMI sind leider ungeschützt untergebracht, so dass man auch in staubigen Umgebungen das Unterwassergehäuse einsetzen sollte, damit kein Schmutz in die Kamera eindringt. Hier wäre eine Gummikappe hilfreich gewesen, um die Anschlüsse vor Staub und Schmutz zu schützen. Neben den Anschlüssen, befindet sich auch das Mikrofon.

Das Display ist mit 1,5' recht klein im Verhältnis zur Gesamtgröße der Kamera, reicht aber für Monitorzwecke aus.

Sogar ein kleiner Lautsprecher ist neben den Wipptasten für den Zoom verbaut.

Der Druckpunkt aller Tasten ist leichtgängig und angenehm.

Über einen kleinen Schiebemechanismus legt man die Klappe für den Wechselakku frei, der leicht zu entfernen und für wenige Euro nachkaufbar ist.

Das reichhaltige Zubehör macht ebenfalls einen stabilen Eindruck, zumindest die Teile davon, die ich bisher testen konnte. Die Klebehalter sind ebenfalls stabil und sitzen auch nach einigen Fahrten mit meinem RC Car immer noch bombenfest.

Das Unterwassergehäuse ist, wie auch die anderen Teile, genau auf die Kamera abgestimmt. D.h. Bedienknöpfe und Aussparungen für Anschlüsse sind passgenau, jedoch etwas schwergängig. Im 'Badewannentest' ist kein Wasser eingedrungen, was aber kein Indiz dafür sein muss, dass auch bei der in den technischen Daten versprochenen Wassertiefe von 30 Meter alles trocken bleibt.

Installation und Bedienung:
====================

Die Installation wird durch einige Schaubilder in der Anleitung enorm vereinfacht. Darin erkennt man genau, welche Teile man wie zusammenbauen muss, um die Kamera für den jeweiligen Einsatzzweck wie z.B. Fahrrad- oder Helmmontage, nutzen zu können.

Der Textteil der Anleitung in deutscher Sprache liest sich dann aber eher so, als hätte man den englischen Text 1:1 aus dem Google-Translator übernommen.

Eingeschaltet wird die Kamera durch langes Drücken der 'Mode'-Taste an der Front. Nach Betätigen der OK-Taste startet die jeweilige Aktion, die man vorher im Menü ausgewählt hat. Durch etwas kürzeren Druck auf die Mode-Taste, schaltet man zwischen 4 Modi hin und her:

'Video-Modus: Starten einer Videoaufnahme
'Bild-Modus: Erstellen eines Fotos
'Wiedergabemodus: Wiedergabe von Fotos- und Videos
'Menü: Einstellungsmenü

Im Einstellungsmenü können zahlreiche Einstellungen vorgenommen werden. Die hier alle zu erklären, würde den Rahmen sprengen. Daher nur in Kürze, was wirklich wichtig ist:

'Auflösung Video: Hier sollte man für beste Video-Ergebnisse gleich FHD 1080p einstellen
'Zyklisches Aufnehmen: Dies ist mitunter im Auto wichtig oder für Überwachungszwecke, da die Aufnahmen, nach einer festgelegten Zeit immer wieder überschrieben werden. Die maximale Zeit von 10 Minuten finde ich aber zu gering.
'Movement Detection: Startet die Aufnahme, wenn eine Bewegung erkannt wird.
'Auflösung Foto: Auch hier kann man auf die maximale Auflösung stellen, wobei es fraglich ist, ob man einen Unterschied zwischen 3 MP und 12 MP feststellen wird.
'Akustisches Signal: Schaltet den nervigen Ton bei Tastendruck aus!
'Drehen sie sich: Dreht das Bild um 180° bei Überkopfmontage.
'Car Mode: Schaltet die Aufnahmefunktion automatisch ein, wenn die Zündung eingeschaltet wird bzw. der Zigarettenanzünder Strom liefert. Praktisch, wenn die Kamera weiter weg montiert ist.

Daneben kann man noch viele andere Einstellungen vornehmen, wie ISO, Farbe, Schärfe, Bildqualität, etc. Diese sind m.E. aber standardmäßig schon optimal und sollten nur bei Bedarf verändert werden.

Video- und Fotoqualität ' Die Cam im Einsatz:
===================================

Mit dem beiliegenden Klebehalter habe ich die Cam auf der Ladefläche meines RC-Trucks festgeklebt.

Dabei kann man die Position um 360° verändern.

Die Videoqualität ist dabei sehr gut und die Kamera hat sich während der Fahrt nur einmal verstellt. Durch die extrem große Weitwinkellinse bekommt man ein sehr umfangreiches Sichtfeld, so als würde man selbst in dem RC-Car sitzen. Allerdings wackelt die Aufnahme im Gelände stark. Dafür kann die Kamera nichts. Das liegt in der Natur der Sache. Ein RC-Car macht im Gelände extrem starke und ruckartige Bewegungen, die keine Kameraelektronik ausgleichen kann. Auf der Straße sieht es dann aber schon besser aus.

Was mich aber wirklich überrascht hat ist, dass sowohl die Klebung, als auch die Verschraubungen nahezu unempfindlich sind gegen Erschütterungen. Nur einmal lockerte sich während der Fahrt die Schraube und die Kamera kippte leicht nach unten.

Nichtsdestotrotz sind Videos nur bei ausreichender Beleuchtung von guter Qualität. In dunkleren Räumen mit Kunstlicht, beginnt die Elektronik zu pumpen und die Helligkeit schwankt dadurch stark. Das war aber für den Preis nicht anders zu erwarten.

P.S. Wer die Cam im Einsatz sehen möchte, kann sich über den Link in meinem Profil in meinem Blog informieren. Dort habe ich ein Video, dass ich während der Fahrt aufgenommen habe, verlinkt.

Die Fotoqualität ist nicht wirklich gut, sollte aber eher nicht so wichtig sein, da man ja in der Regel Videos aufzeichnen möchte. Für das ein oder andere Foto bei ausreichender Beleuchtung reicht die Cam aber aus.

Fazit:
====

Für den Preis bekommt man mit der Sj4000 eine wirklich gute Kamera für den mobilen Einsatz, die es fast schon mit der GoPro aufnehmen kann, wenn man nicht ganz so hohe Ansprüche an die Qualität und Verarbeitung hat.

Die 'neue' Perspektive aus meinem RC-Monster Truck hat mich sehr begeistert. Für meine gelegentlichen Einsätze mit meinen RC-Cars reicht die SJ4000 locker aus, so dass ich rundum zufrieden bin.
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POLAR Trainingscomputer M400, Schwarz, 90051092
POLAR Trainingscomputer M400, Schwarz, 90051092
Preis: EUR 119,00

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die eierlegende Wollmilchsau unter den Laufuhren - Endlich angekommen, 25. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: POLAR Trainingscomputer M400 (Ausrüstung)
' Ausgangssituation

Ich laufe schon einige Jahre mindestens 2 Mal in der Woche 10 km und bereite mich gerade auf einen Halbmarathon vor. Zum Vergleich der Herzfrequenz mit meiner persönlichen Einschätzung, nutzte ich bisher hin und wieder eine herkömmliche Pulsuhr aus einem Discounter. Seit ungefähr 1 Jahr zeichne ich meine Strecken auch mit Runtastic Pro auf. Dies hat den Vorteil, sich einen Überblick über die gelaufenen Strecken zu verschaffen oder sich in fremden Terrain besser zurecht zu finden. Ohne Runtastic hätte ich beim letzten Urlaub wohl gar nicht mehr ins Hotel zurück gefunden. Vor allem hilft mir diese App dabei, mein Trainingsziel im Auge zu behalten, den Halbmarathon in weniger als 2 Stunden zu laufen. So bin ich bei meinen Trainingsläufen oft ziemlich üppig ausgestattet. Mein größtes Problem war aber, dass ich mit Runtastic die Daten immer erst nachher sehen konnte. Den aktuellen Pace (min/km) sieht man nur, wenn man das Smartphone entsperrt und das war mir insgesamt zu umständlich. Auch die Ansagefunktion konnte mich nicht wirklich überzeugen.

Da mir bei Runtastic auch die Herzfrequenzmessung fehlte, wollte ich mir zunächst probeweise einen Bluetooth-Gurt zulegen und stieß auf den H7 von Polar, darüber dann aber auch gleich auf die M400, die denselben Gurt enthält. Hinzu kommt, dass ich mein Samsung Galaxy S4 auch als Bewegungstracker benutze, dafür aber wieder eine andere App brauche. Ab und zu nutze ich auch einen Schlaftracker, der meine Schlafphasen analysiert. Für dieses Armband von Xiaomi benötigt man natürlich wieder deren eigene App, so dass am Ende des Tages meine Daten auf verschiedene Apps und Dienste verteilt sind und so ganz schnell der Überblick verloren geht, vor allem aber die Motivation, diese Dinge auch wirklich zu nutzen.

Jetzt kommt die M400 ins Spiel. Die Polar M400 kann das alles. Sie trackt Bewegung und Schlaf, zeichnet Strecken beim Laufen per GPS auf und liefert immer die aktuellen Daten auf einem Blick am Handgelenk. Zur Langzeitauswertung und weiteren Analyse steht ein Web Portal zur Verfügung. Nach Rücksprache mit einigen Mitläufern bei meinem Lauftreff, die diese Uhr auch besitzen, bestellte ich mir also die Polar M400

' Lieferumfang

Die Uhr wird in einem kompakten Karton geliefert und es braucht etwas Zeit, das gute Stück daraus zu befreien. Daneben finden sich noch zahlreiche Einzelanleitungen in unterschiedlichen Sprachen und ein USB-Kabel zum Aufladen des integrierten Akkus und synchronisieren mit dem PC.

' Technische Daten

Die für mich wichtigen Daten sind:

- 56,6 Gramm (Damit nur halb so schwer wie eine typische Breitling -Uhr und mit ähnlichen Abmessungen)
- Wasserbeständig bis 30 Meter und daher fürs Schnorcheln geeignet.
- Displayauflösung: 128 X 128 Pixel
- Speicherkapazität: 30 Trainingseinheiten mit GPS
- Akkulaufzeit: 8 Stunden bei aktivem GPS und Bluetooth; 30 Tage ohne GPS und Bluetooth (Nur Aktivitätstracker)
- GPS Chipset: u-Blox (Die V800 nutzt SiRF; Soll angeblich genauer sein) mit A-GPS

' Design und Verarbeitung

Die M400 besitzt ein paar Unterschiede zur V800. Neben der kürzeren Akkulaufzeit und etwas weniger Funktionsumfang, ist die M400 aus Kunststoff gefertigt. Sie wirkt hier auf den Bildern klobig, ist sie aber nicht wirklich. Ich habe ein recht schmales Handgelenkt und wie man sieht, sieht sie recht gut aus, weswegen ich die M400 auch Tag- und Nacht trage. Einmal wurde ich schon auf der Straße von einem Fremden angesprochen, der die Uhr erkannt hat und etwas zu meinen Erfahrungen wissen wollte.

Die Tasten selber glänzen durch einen optimalen Druckpunkt und sind aus Metall gefertigt. Der USB-Anschluss befindet sich leider auf der Rückseite unter einer Silikonkappe. Das ist ungünstig, da man die Uhr erst ausziehen muss. Bisher macht diese USB-Buchse einen stabilen Eindruck, ich nutze aber auch nur das von Polar beigelegte Kabel.

Das Armband besteht aus Silikon und ist auswechselbar. Es macht einen stabilen Eindruck, zieht aber Fusseln an.

Insgesamt finde ich die Verarbeitungsqualität der M400 sehr gelungen und dem Preis entsprechend angemessen

' Inbetriebnahme

Vor dem ersten Lauf, sollte die Uhr voll aufgeladen werden. Schon während des Ladens werden die persönlichen Daten abgefragt wie Körpergröße, Gewicht, etc., etc. Diese kann man später recht einfach über das Web Portal anpassen.

Zunächst einmal hatte ich die Software zum Synchronisieren heruntergeladen und installiert und danach auf der Webseite ein Konto für das Web Portal Flow eingerichtet. Diese Software dient dazu, die M400-Daten auszulesen und in das Web Portal zu übertragen. Nun kann man die M400 am PC anschließen und die Synchronisierung starten. Dabei wird bei der Erstinstallation auch gleich ein Firmware-Update durchgeführt. Das kann bis zu einer halben Stunden dauern. Wer ein Smartphone besitzt, kann dort auch die App Flow installieren. So kann man die M400-Daten auch auf das Smartphone übertragen. Die Synchronisation mit dem Smartphone funktioniert im Gegensatz zum PC drahtlos per Bluetooth, indem man bei geöffneter App einfach den Zurück-Knopf unten rechts länger gedrückt hält. Auch das kann je nach Datenmenge einige Zeit dauern.

Die Kopplung mit dem Herzfrequenzsensor funktioniert nur dann richtig, wenn dieser angelegt wird, d.h. erst durch das Aufklipsen mit den Druckknöpfen wird der Sensor eingeschaltet. Deswegen sollte man den Sender nach Benutzung auch wieder vom Gurt lösen, da sonst die Batterielebensdauer stark verkürzt wird. Etwas Wasser auf den Sensorflächen verbessert die Erfassung. Auch hier kann man die Zurück-Taste verwenden, nachdem man vorher in den Vorbereitungsmodus für ein Training gewechselt hat.

Diese 1-Tasten-Kopplung ist praktisch und funktioniert sehr zuverlässig.

Der optionale Herzfrequenzsensor H7 ist zusätzlich auch mit der Lauf-App Runtastic koppelbar. Er besitzt 2 Übertragungstechniken, einmal über ein codiertes, analoges Signal und Bluetooth. Ersteres kommt bei zahlreichen Polar-Pulsuhren zum Einsatz wie z.B. den FT-Modellen. So kann man den Sensor nicht nur mit einer Lauf-App koppeln, sondern auch parallel mit einer Pulsuhr und hat diesen dann auch immer im Blick. Das gleichzeitige Koppeln einer App wie Runtastic und der M400 schien beim ersten Versuch funktioniert zu haben, ist aber nach einem Update auf Android 5.0.1 nicht mehr reproduzierbar. Da es für mich auch keinen Sinn macht, beides gleichzeitig zu benutzen, habe ich es auch nicht weiter verfolgt.

' Bedienung

Die Bedienung ist aus meiner Sicht einfach und intuitiv. Man kann die Kurzanleitung nutzen, um gleich loszulegen. Es empfiehlt sich aber, die komplette fast 100 Seiten starke Anleitung bei Polar herunterzuladen. Dort sind alle Tastenfunktionen und das Web Portal sehr gut erklärt. Das Bedienkonzept sieht im Groben so aus:

Es gibt 3 Ebenen. Die erste Ebene ist die der Uhrzeit, in der man die Einstellungen der Uhr ändern kann und sie als Schlaf- oder Aktivitätstracker benutzt.

Die 2. Ebene ist der Vorstartmodus, d.h. wenn man mit der roten Taste in die Vorbereitung für das Training geht. Hier kann man verschiedene andere Einstellungen setzen, wie z.B. die Anzeigen während des Laufs oder den Herzfrequenzsensor koppeln.

In der 3. Ebene, also während dem Lauf oder Training, gibt es weitere Möglichkeiten zur Bedienung. Wenn man das einmal verstanden hat, kann man die Uhr fast blind bedienen und sich wirklich voll auf das Laufen konzentiereren.

Nicht alle Einstellungen können an der Uhr selbst vorgenommen werden. So gibt es Einstellungen, die man nur in Flow ändern kann wie z.B. die Sportprofile. Werksseitig ist dort Laufen, Fahrrad fahren, Sonst. Indoor- und Outdoor-Sportarten eingestellt. Da ich hin und wieder auch Nordic Walking betreibe und Inliner fahre, freute es mich umso mehr, dass es hierfür schon passende Profile gibt, die nach Einstellung in Flow und anschließender Synchronisation auf die M400 übertragen werden. Die Auswahl an Profilen ist so riesig, dass man die M400 für nahezu jede Sportart einsetzen kann. Von Reiten, Ballsportarten bis hin zu Surfen ist alles vertreten. Zu jedem Sportprofil gibt es wiederum zahlreiche, weitere Einstellungen.

So kann man die Ansichten auf der M400 im Flow Portal komplett entsprechend den eigenen Bedürfnissen einrichten. Das muss man sich so vorstellen, dass man virtuelle Displayanzeigen sieht und dort die Parameter per Drag & Drop hin und her schieben kann. So kann auch komplett neue Ansichten definieren, gerade so, wie man sie für die aktuelle Trainingssituation benötigt. Pro Ansicht werden maximal 4 Werte angezeigt.

' Mein erster Lauf ' Anzeigen und Funktionen ' Akkulaufzeit ' GPS-Empfang

Nach Betätigen des roten Tasters gelangt man in den Vorstartmodus. Das GPS Signal wird gesucht und die Herzfrequenz des Sensors abgefragt, sofern vorhanden. Ein Bestätigungston teilt mit, dass GPS und Herzfrequenz gefunden wurden. Bei mir dauerte es maximal 50 Sekunden bis zur vollen Erkennung des GPS-Signal. Die Uhr sollte dabei ruhig gehalten werden. Dank A-GPS beschleunigt sich die Positionsbestimmung erheblich auf teils um 30 Sekunden und weniger. Normalerweise wird bei Smartphones durch A-GPS die Satellitenposition schon vorbestimmt, anhand von Daten aus dem Mobilfunknetz. Bei der M400 werden ebenfalls diese A-GPS Daten verwendet, nur holt sich die Uhr die Daten beim Synchronisieren mit dem PC oder der Flow App aus dem Internet. Diese sind dann 14 Tage gültig. Das Ablaufdatum kann in der Uhr geprüft werden. Bei Problemen mit dem Empfang sollte also erst einmal geprüft werden, ob die A-GPS Daten aktuell sind. Ein Smartphone braucht nur "scheinbar" weniger Zeit, da viele GPS permanent aktiviert haben.

Nochmaliger Druck startet die Trainingseinheit. Während des Laufs kann man zwischen zunächst 6 Ansichten hin- und her schalten. Es gibt z.B. eine Ansicht mit der Herzfrequenz und der aktuellen Trainingszone, sowie eine weitere mit allen Trainingszonen in Summe und die jeweilige Zeitdauer pro Trainingszone. Daneben sind verschiedene Ansichten mit unterschiedlichen Parametern abrufbar, wie aktueller Pace, Durchschnitts-Pace, Distanz, Höhemeter, etc. Hier ist für jeden etwas dabei. Wer seine Ausdauer mit dem Herzfrequenzsensor trainiert, kann sich einen Überblick über die Zonen verschaffen. Wer sich für einen Lauf vorbereitet und ein festes Ziel vor Augen hat, kann sich an dem Durchschnitts-Pace orientieren. Bei mir steht z.B. in Kürze ein Halbmarathon an, den ich eigentlich in weniger als 2 Stunden schaffen möchte. So kann ich im Training gelegentlich darauf achten, einen Durchschnitt von mindestens 5:41 min/km zu laufen. Laufe ich in unbekannten Terrain, besteht die Möglichkeit, die Back to Start Funktion aufzurufen. Ein Richtungspfeil markiert nach der Hälfte der gewünschten Trainingsdauer den Rückweg in Luftlinie.

Die Bedienung während des Laufs ist aufgrund des guten Druckpunkts der Tasten sehr bequem.

Nach meinem ersten Lauf von 1,5 Stunden mit GPS und Herzfrequenzmessung mit dem Pulsgurt, war allerdings der Anzeigebalken des Batteriestatus bereits auf etwa 70% geschrumpft! Ich hoffe, die Akkukapazität verbessert sich nach ein paar Lade- und Entladezyklen noch etwas.

' Auswertung

Nach dem Lauf geht es an die Auswertung. Dazu habe ich ein paar Bilder hochgeladen und eine meiner Trainingseinheiten Öffentlich geschaltet. So könnt Ihr Euch selber einen Einblick in die Web-Oberfläche verschaffen. Der Link steht in meinem ersten Kommentar.

Wenn man den USB Anschluss schonen möchte, sollte man nicht mit dem PC, sondern per Bluetooth mit der Flow App am Smartphone synchronisieren. Die Daten werden dann automatisch auch ins Internet übertragen und sind kurz darauf auch im Web Front End zu sehen. Daneben gibt es noch die App Polar Beat mit einer eigenen Auswertefunktion. Was mir hier gar nicht gefällt ist, dass man die Daten aus Flow nicht nach Beat synchronisieren kann. D.h. Polar Beat kann nur Daten, die mit dem Smartphone ausgezeichnet wurden zu Polar Flow senden, aber umgekehrt funktioniert das nicht.

Die Möglichkeiten bei der Auswertung sind enorm. Man kann die Strecke auf einer Karte sehen und verschiedene Ansichten wählen wie Satellit oder Gelände und Markierungen setzen wie automatische Runden oder selbst erstellte Runden. Daneben erhält man eine Übersicht über die Dauer der gelaufenen Kilometer oder selbst gestoppten Runden. Eine genaue Auswertung der Herzfrequenzzonen und verbale Bewertung des Trainings ist ebenfalls abrufbar, sofern man den optionalen Sensor H7 benutzt. Nicht zuletzt kann man mit der Funktion 'Nacherleben' ein kurzes Video ansehen, in dem man auf einer Karte die eigene Strecke noch einmal präsentiert bekommt. Wenn man das ganze mit seinen Freunden auf Facebook teilen möchte, kann man das Profil für die zu teilende Trainingseinheit auf Öffentlich stellen und den Link teilen. Für weitere Analysen können die Daten auch in verschiedenen Formaten wie GPX, CSV und TCX exportiert werden.

Insgesamt bin ich mit der Auswertung sehr zufrieden, hätte mir aber wie gesagt noch gewünscht, dass man die Daten aus Flow in die App Beat exportieren könnte

' Vergleichswerte

Zur Ermittlung der GPS-Genauigkeit besitze ich zwar keine wirklich optimalen Vergleichswerte, habe aber mal im Selbstversuch eine Strecke mit Runtastic und der Polar M400 aufgezeichnet. Besonders vor dem Hintergrund, dass in diversen Tests die GPS-Genauigkeit der M400 kritisiert wird.

Ich habe zum Vergleich einmal mein Samsung Galaxy S4 inkl. der passenden Apps mitgenommen und die Werte denen der Polar M400 gegenübergestellt:

Der Aktivitätsträcker: Hier bin ich eine Strecke von 2,6 km auf dem täglichen Weg zur Arbeit gelaufen inkl. Busfahrt auf holprigen Straßen. Die Polar M400 zählte dabei 2957 Schritte und die App "S Health" von Samsung 2991 Schritte, was einer Abweichung von ca. 1% entspricht und damit für mich tolerierbar ist.

Im Anschluss bin ich eine Strecke in der Stadt gewalkt. Dabei versuchte ich der polar M400 eine möglichst große Herausforderung zu bieten: Strecken durch Parks mit dichtem Baumbestand, vorbei an hohen Hausfassaden mit Abschattungen und abschließend noch durch eine lange Bahnhofshalle von ca. 300 Meter ohne GPS-Signal.

Runtastic lieferte folgende Werte:
Strecke: 3,68 km; Ø Pace: 10:18 min/km;

Die Polar M400:
Strecke: 3,87 km; Ø Pace: 9:48 min/km

Der Unterschied bei der Strecke ist mit 5% recht hoch. Das ist auch der Grund, weshalb sich die durchschnittlichen Rundenzeiten so deutlich unterscheiden.

Da meine Laufstrecken i.d.R. nicht durch geschlossene Räume gehen, habe ich den Test bei einem Lauf wiederholt. Ich bin also eine mir bekannte Laufstrecke gelaufen, die auch für Wettbewerbe genutzt wird und mit 10 km exakt vermessen wurde. Hier gibt es kaum Abschattungen oder Bäume und siehe da, beide Geräte zeigen nahezu gleiche Werte an:

Runtastic lieferte eine Strecke von 9,75 km und die M400 zeigte 10,2 km an, eine Abweichung von ca. 2%. Das liegt im normalen Bereich und ist bei anderen Uhren auch nicht besser.

Update vom 29.06.2015: Test bei exakt vermessener Strecke:
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Am Wochenende bin ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen und meinen ersten Wettbewerb mit dieser Uhr überhaupt. Spätestens hier hat sich gezeigt, dass das GPS-Modul sehr genau ist. Die Strecke in Münster/Altheim war exakt vermessen und nach dem Zieleinlauf zeigte die M400 21,22 KM an (s.Bild). Die Abweichung beträgt also nur 120 Meter und die Garmin Forerunner 220 einer meiner Mitläufer hatte mit 400 Meter eine deutlich größere Abweichung.

' Service und Support

Dazu kann ich noch nicht viel sagen, nur einen Tipp geben: Polar hat seinen deutschen Service in Büttelborn. Meine Läuferkollegen, die schon länger Uhren von Polar benutzen, brachten ihre Uhren zum Batteriewechsel oder zur Reparatur immer gleich dorthin und konnten die Uhr dann auch sofort wieder mitnehmen.

' Fazit

Ich bin mit der Polar M400 absolut zufrieden. Sie ist fast schon die eierlegende Wollmilchsau, da sie 2 Geräte in sich vereint, die es bisher nur getrennt gab: Aktivitätstracker und Trainingsuhr. So kann ich mein Smartphone als Trainingsbegleiter in Rente schicken. Zum Hören von Musik tut es auch ein günstiger MP3-Player. Das Display ist sehr übersichtlich und verschafft mir während des Trainings einen optimalen Überblick über alle wichtigen Parameter, um mich optimal auf Wettkämpfe vorzubereiten oder einfach nur eine Übersicht mit Auswertung meiner Trainingseinheiten zu bekommen. Die M400 ist auch kein Schwergewicht und längst nicht sooo klobig, wie es auf den Bildern erscheint. Daher trage ich sie auch rund um die Uhr und nutze sie quasi wie eine ganz normale Armbanduhr auch zur Zeitanzeige.

Dennoch muss ich 2 Kritikpunkte nennen: Die Akkulaufzeit mit GPS und optionaler Herzfrequenzmessung könnte besser sein und die Synchronisation von Flow nach Beat sollte auf jeden Fall noch ermöglicht werden.

In Anbetracht des Preises gibt es aus meiner Sicht keine Laufuhr mit einem solch immensen Funktionsumfang auf dem Markt. Deswegen kann ich sie auf jeden Fall weiter empfehlen, egal für welche Sportart sie eingesetzt werden soll.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 8, 2015 3:31 PM MEST


POLAR Herzfrequenz Sensor H7
POLAR Herzfrequenz Sensor H7
Preis: EUR 49,00 - EUR 152,80

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr genauer und bequemer Sensor, nicht nur für Polar Uhren, auch für Runtastic und andere Smartphone-Apps, 23. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: POLAR Herzfrequenz Sensor H7 (Ausrüstung)
Bisher habe ich immer eine herkömmliche Pulsuhr genutzt, dazu mein Samsung Galaxy S4 mit Runtastic zur Streckenaufzeichnung. Vor kurzem habe ich alles durch eine Polar M400 ersetzt.

Der Sensor selbst befindet sich in einem Plastikgehäuse, welches auf der Rückseite 2 Druckknöpfe besitzt. Er arbeitet mit einer günstigen CR2032 Batterie, die sich einfach austauschen lässt. Der Gurt ist aus Stoff und durch die entfernbare Sensoreinheit, ist dieser sehr leicht unter fließendem Wasser zu reinigen oder im Wäschebeutel in der Waschmaschine. Die Trockung geht auch recht schnell vonstatten. Innen im Brustbereich besitzt das Band eine leitfähige Beschichtung, die vor dem Anlegen etwas angefeuchtet werden sollte. Die Befestigung ist ebenfalls einfach. Dazu braucht man nach dem Umlegen nur den Kunstoffhaken in die Schlaufe am anderen Ende einzuhaken.

Der Sensor besitzt 2 Übertragungstechniken, einmal über ein codiertes, analoges Signal und Bluetooth. Ersteres kommt bei zahlreichen Polar-Pulsuhren zum Einsatz wie z.B. den FT-Modellen. So kann man den Sensor nicht nur mit einer Lauf-App koppeln, sondern auch parallel mit einer Pulsuhr und hat diesen dann auch immer im Blick. Das gleichzeitige Koppeln einer App wie Runtastic und der M400 schien beim ersten Versuch funktioniert zu haben, ist aber nach einem Update auf Android 5.0.1 nicht mehr reproduzierbar. Da es für mich auch keinen Sinn macht, beides gleichzeitig zu benutzen, habe ich es auch nicht weiter verfolgt

Die Kopplung mit dem Herzfrequenzsensor funktioniert nur dann richtig, wenn dieser angelegt wird, d.h. erst durch das Aufklipsen mit den Druckknöpfen wird der Sensor eingeschaltet. Deswegen sollte man den Sender nach Benutzung auch wieder vom Gurt lösen, da sonst die Batterielebensdauer stark verkürzt wird. Etwas Wasser auf den Sensorflächen verbessert die Erfassung.

Die Kopplung mit z.B. Runtastic funktioniert dabei etwas anders, als mit anderen Bluetooth-Geräten. Sie geschieht über die App. D.h. man startet am Smartphone z.B. Runtastic oder Polar Beat, bei eingeschaltetem Bluetooth, und koppelt dann über die App den Brustgurt. Bei Runtastic z.B. im Herzfrequenzmenü unter "Runtastic Bluetooth Smart Combo Brustgurt". Ähnlich ist es mit der Polar Uhr wie z.B. der M400: Auch hier wird nach dem Anlegen im Vorstartmodus durch Tastendruck der Sensor gekoppelt. Damit hatte ich bisher nie Probleme.

Die Aufzeichnung ist sehr genau und hatte ich einige Male durch herkömmliche Zählung geprüft.

Ich bin mit dem Sensor sehr zufrieden: Er sitzt gut, ist genau in der Messung und lässt sich mit vielen Geräten und Apps koppeln. Daher meine volle Empfehlung.
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