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Rezensionen verfasst von
Michael "Micha" (Darmstadt)
(TOP 100 REZENSENT)   

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Sigg Trinkflasche WMB Sports Touch, Weiß, 0.75 Liter, 8237.00
Sigg Trinkflasche WMB Sports Touch, Weiß, 0.75 Liter, 8237.00
Preis: EUR 17,96

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Optimal für Fahrrad-Flaschenhalter und Lauftasche und garantiert ohne Weichmacher, 8. September 2014
Ich besitze diese Flasche jetzt seit einigen Monaten, die im Fahrradladen nicht mehr als hier bei Amazon gekostet hat. Nachdem Plastikflaschen oft nicht geschmacksneutral sind und ich auch keine Weichmacher zu mir nehmen möchte, fiel meine Wahl auf diese Flasche samt einer passenden Fahrradhalterung.

Besonders gut gefällt mir das Verschlusssystem. Die Flasche besitzt einen mehrteiligen Verschluss. Schraubt man den gesamten Verschluss ab, lässt sie sich prima befüllen, da ihre Öffnung dann fast dem Durchmesser entspricht. Das Mundstück hat eine doppelte Arretierung. So arretiert es sich, wenn man es ganz herauszieht. Das ist bei vielen anderen Flaschen ein Problem, da sich das Mundstück beim Saugen gleich wieder nach innen drückt. Das kann hier nicht passieren. Zudem schließt sie bei mir absolut dicht. Drückt man das Mundstück wieder hinein und dreht es um 90 Grad, arretiert es in dieser Position, so dass auch kohlensäurehaltige Getränke das Mundstück nicht herausdrücken können. Ich habe das schon mit Mediumwasser probiert und die Flasche hält trotz Kohlensäure dicht. Nur beim Öffnen muss man etwas aufpassen, da es dann heftig spritzen kann.

Letzten Endes passt diese Flasche sogar in meine Deuter Lauftasche, so dass ich, wenn ich mit dem Fahrrad zum Lauftreff fahre, nur eine einzige Flasche für alle Systeme brauche.

Der weiße Lack meiner Flasche ist bis jetzt sehr widerstandsfähig und noch nicht verkratzt. Auch das Reinigen mit einer Flaschenbürste funktioniert mit der großen Öffnung optimal und hygienisch. Daher bekommt diese Flasche trotz des hohen Preises meine volle Empfehlung.


Xenofit Trinkgürtel mit Trinkflasche 0,75 l
Xenofit Trinkgürtel mit Trinkflasche 0,75 l
Preis: EUR 13,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Sitz zum günstigen Preis für lange Läufe, 8. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich nun meine Laufzeiten von 1 Stunde langsam auf 2 Stunden ausdehne, um dem Ziel Halbmarathon näher zu kommen, brauchte ich natürlich auch eine passende Möglichkeit, mir ausreichend Flüssigkeit mit auf den Weg zu nehmen.

Da ich kein Fan von Plastikflaschen bin, fielen die Gürtel mit Miniflaschen gleich als erstes aus der Betrachtung. Die vorliegende Tasche ist von der Firma Deuter", was auch am kleinen Aufdruck an der Seite zu erkennen ist. Durch den Werbeaufdruck von Xenofit ist sie noch einmal deutlich günstiger als das Original. Die Tasche besitzt an jeder Seite 2 kleine Minitaschen für einen Schlüssel oder einen kleinen MP3-Player. Die Flasche selbst sitzt fest in der Tasche und mit einem Zugband lässt sie sich so arretieren, dass sie auch bei schnelleren Geschwindigkeiten nicht aus der Tasche fallen kann. Die Verstellung der Weite funktioniert tadellos und verändert sich auch nicht während des Laufens.

Nach dem Ausspülen mit heißem Wasser war die Flasche zwar geruchs- und geschmacksneutral, aber ich wollte dennoch meine 0,75 Liter Sigg Flasche verwenden. Diese sitzt zwar nicht ganz eng und ist auch etwas länger, bleibt aber doch auch sicher in der Tasche. So kann ich auf dem Hinweg zum Lauftreff mein Wechselshirt in der Tasche aufbewahren und die Flasche am Fahrrad im Getränkehalter.

Nach einigen Fragen, die mir hier hilfreich beantwortet wurden (Vielen Dank nochmal), trage ich die Tasche am Rücken. Natürlich schwappt es ein wenig, aber die Tasche drückt nicht und es ist wirklich nur das Geräusch, das man als störend empfinden könnte. Mich stört es nicht und ich bin jetzt 2 lange Läufe mit dieser Tasche auf dem Rücken gelaufen und sehr zufrieden damit. Daher gibt es von mir verdiente 5 Sterne.


Gore Running Wear Herren Jacke Essential Windstopper Active Shell Zip-Off, Black, L, JWESSO990009
Gore Running Wear Herren Jacke Essential Windstopper Active Shell Zip-Off, Black, L, JWESSO990009
Preis: EUR 139,95

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht mehr weg zu denken, 4. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit ca. 1 Jahr bin ich leidenschaftlicher Läufer. Dabei ist es nicht nur wichtig, die optimalen Laufschuhe zu finden, sondern auch die passende, atmungsaktive Bekleidung. Obwohl ich bereits kurze und lange Laufbekleidung besitze, fehlte mir eine Weste für den Übergang im Herbst und Frühling. Da ich nach dem Lauftreff immer mit dem Fahrrad nachhause fahre, musste ich jedes Mal Wechselkleidung mitnehmen, um nicht mit dem verschwitzen Oberteil durch den Wald fahren zu müssen und mir dabei eine Erkältung zu holen.

Auf der Suche nach einer Weste, stieß ich dann aber auf die Gore Essential Windstopper Active Shell Zip-Off Running Jacke. Nach dem ersten Anprobieren mit und ohne Ärmel, war ich zunächst nur von der Optik und dem geringen Gewicht begeistert. Der Händler vor Ort rief dafür den stolzen Preis von 179,99 EUR auf. Ich unterstütze gerne lokale Händler in meiner Stadt, aber nicht wenn der Preisunterschied so groß ist! Bei Amazon erwarb ich die Jacke letzten Endes für knapp über 100 EUR.

Der Vorteil der Windstopper Active Shell Technologie von Gore ist, dass sie mehrere Eigenschaften in Einem Material vereinigt:

-Atmungsaktiv
-Wasserdicht
-Winddicht
-Leicht

Ich kenne das von meinen bisherigen Regenjacken nur so: Wenn es draußen regnet, bleibt man zwar trocken, aber man schwitzt in diesen Jacken und der Schweiß staut sich so extrem, dass hinterher alle Kleidungsstücke unter der Jacke völlig durchnässt sind. Für Sport natürlich total ungeeignet.

Wichtig ist, die richtige Größe zu finden. Die Jacke darf nicht zu eng anliegen, sonst kann man sich darin nicht bewegen. Ist sie zu weit, flattert sie stark, wenn man mit dem Rad unterwegs ist. Obwohl ich überwiegend Bekleidung in Größe M besitze, musste ich hier eine Nummer größer wählen, um mich nicht wie eine Sardine in einer Büchse zu fühlen.

Kommen wir zu den technischen Daten und deren praktischen Nutzwert

-Die Jacke hat 2 abzippbare Ärmel, d.h. die Ärmel können mit einem Reißverschluss entfernt und praktisch in den beiden vorderen Taschen verstaut werden. So kann man sie auch während des Laufens abzippen, wenn es einem zu warm wird. Die Saumweite ist verstellbar, damit auch kein Fahrtwind durch die Ärmel in die Jacke eindringen kann.

-Die in Weite und Sichtfeld verstellbare Kapuze ist ebenfalls mit einem Reißverschluss zum Abnehmen versehen.

-Sehr praktisch: Der Front-Reißverschluss besitzt einen Feststellschieber. Damit kann man während des Laufens die Jacke halboffen tragen, ohne dass sich der Schieber bewegt und sich die Jacke ganz öffnet.

-Reißverschluss-Untertritt (Wichtig für Windfestigkeit am Reißverschluss) und Reißverschluss-Garage (Schützt vor Feuchtigkeitseintritt am Schieber)

-Ventilations-Koller an Vorder- und Rückseite für zusätzliche Frischluftzufuhr

-Stehkragen mit Fleece-Besatz

-Die Reflexlogos hinten und vorne sind nur relativ klein, so dass eine dunkle Jacke im Straßenverkehr keine ausreichende Sicherheit bietet. Da ich nur im Wald laufe, stört mich das nicht. Wer viel in der Dunkelheit läuft, sollte sich bei dunkleren Farben zusätzlich eine Reflektorweste zulegen.

-Gewicht: 338 Gramm

Aufgrund der Vielseitigkeit und dem geringen Gewicht der Jacke nutze ich sie mittlerweile nicht nur zum Laufen, sondern auch zum Radfahren oder auf dem täglichen Weg zur Arbeit.

Beim Laufen brauche ich nun bei kühlen Außentemperaturen keine Wechselkleidung mehr mitzunehmen. Nach dem Laufen ziehe ich die Jacke über und kann ohne Unterkühlung mit dem Rad fahren.

Während des Laufens nutze ich bei Temperaturen unter 15-16 Grad die Jacke ohne Ärmel und kann je nach Wind- und
Temperatur durch den Feststellschieber an der Front die Jacke entsprechend „einstellen“. Wird es kälter, lasse ich die Arme erst noch dran und entferne sie dann nach dem Aufwärmen. So kann ich bis ca. 2-5 Grad Außentemperatur problemlos mit dieser Jacke laufen. Wird es noch kälter, ziehe ich ein atmungsaktives Sweatshirt an.

Einen kleinen Sturz hatte ich bisher auch schon hinter mir, den die Jacke ohne sichtbare Schäden überlebt hat.
Soweit ist die Jacke auch regenfest, es kann aber bei stärkerem Regen schon vorkommen, dass sich kleinste Mengen Wasser durch die Reißverschlussnaht drücken. Das ist aber kein Mangel, da keine Reißverschlussnaht absolut wasserdicht sein kann.
In der Pflegeanleitung wird darauf hingewiesen, dass die Jacke mit 40 Grad und Feinwaschmittel gewaschen werden muss. Angeblich könnte sie demnach auch in den Trockner auf Stufe 1. Das habe ich mich bisher noch nicht getraut, zudem auf der Homepage von Gore in der Pflegeanleitung der Trockner durchgestrichen ist.

Nach 1 Jahr Nutzung in fast allen Jahreszeiten kann ich diese Jacke somit uneingeschränkt empfehlen, trotz des recht hohen Preises. Dabei muss man bedenken, dass Billigprodukte aus dem Discounter vielleicht nicht so viel kosten, aber von der Qualität nicht an diese Jacke herankommen. Qualität hat eben ihren Preis.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 17, 2014 6:13 PM MEST


Aukey® Muse Tragbarer Wireless Bluetooth Lautsprecher Mini Bluetooth Lautsprecher, 3,5mm Klinkenstecker, mit Mikrofon, wiederaufladbarem Akku für iPhone
Aukey® Muse Tragbarer Wireless Bluetooth Lautsprecher Mini Bluetooth Lautsprecher, 3,5mm Klinkenstecker, mit Mikrofon, wiederaufladbarem Akku für iPhone

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Klang mit starkem Bass, gut durchdachter Bedienung und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, 3. September 2014
Länge:: 9:07 Minuten

Moderne Smartphones und Tablets fungieren heute mittlerweile als Multimediazentrale und sind in der Lage Audio- und Videoinhalte aus allen möglichen Quellen wiederzugeben. Dennoch ist der Klang vieler Smartphones immer noch auf relativ schlechtem Niveau. Für satte Basswiedergabe ist ein Smartphone aufgrund seiner flachen Bauweise einfach nicht geeignet.

Aufgrund der Größe sind solche Lautsprecher nahezu universell einsetzbar. Egal ob beim Duschen im Bad, als Radioersatz im Büro, auf einer Wanderung in der Natur oder beim Sonnenbanden am Strand oder auf der Terrasse: Man hat immer eine kleine, kompakte Musikanlage dabei, die deutlich besser klingt, als die eingebauten Lautsprecher eines Smartphones oder Tablets.

So spielte ich schon länger mit dem Gedanken, mir einen USB Lautsprecher mit integriertem Akku zu besorgen und als ich das Angebot zum Test des MPOW bekam, nahm ich dieses dankend an.

Das beiliegende Video zeigt einen kurzen Überblick inkl. Inbetriebnahme mit Kopplung und Klangbeispiel, soweit dies im Rahmen eines Videos möglich ist.

Die von einer Kundin festgestellten Aussetzer habe ich bei mir mit dem Galaxy S4 LTE nicht feststellen können, so dass vermutlich nur das Galaxy S4 ohne LTE betroffen ist. Auch mit den Samsung Galaxy S2 und einem iPhone 4 funktionierte die Übertragung tadellos.

Ergänzend dazu möchte ich kurz zusammenfassen, was mir gut und weniger gut gefällt:

+Sehr guter Klang und ungewöhnlich guter Bass
+Akkulaufzeit ca. 6 Stunden
+Sehr gute Bedienung und Belegung der Tasten (Einmaliges, kurzes drücken der +/- Taste springt zum nächsten Titel, längerer Druck erhöht die Lautstärke)
+Als Freisprecheinrichtung zum Telefonieren nutzbar, da integriertes Mikrofon
+3,5 mm Klinkenbuchse für Geräte ohne Bluetooth
+Unkomplizierte Kopplung
+Extrem rutschfeste Unterseite
+Kompakte Bauweise

Negative Punkte konnte ich keine feststellen, da ich keines der Smartphones besitze, welche das Problem mit den Verbindungsunterbrechungen besitzen.

Fazit:
======
Der Aukey DS-1162 Bluetooth Lautsprecher überzeugt mit sehr guter Klangqualität und satten Bässen. Die Verarbeitung ist sehr gut und stabil und die optimal durchdachte Bedienung überzeugt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mit knapp ca. 20 EUR ausgesprochen gut, so dass es von mir für diese Bluetooth-Box eine Kaufempfehlung und verdiente 5 Sterne gibt.


Mpow® Boombag beweglicher Drahtloser Bluetooth 4.0 Lautsprecher Ultra Bass Verstärker, leistungsfähiger Crystal Clear Klang für Anrufe in Mic, iPhone 6 6 PLUS 4S 5S 5C 5, iPad 4 3 2, Galaxy Note 3 2 S5 S4 S3 und andere Handys
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Wird angeboten von Patox

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Klang mit starkem Bass für alle Lebensbereiche mit kleinen Schwächen in der Bedienung, 28. August 2014
Länge:: 8:35 Minuten

Moderne Smartphones und Tablets fungieren heute mittlerweile als Multimediazentrale und sind in der Lage Audio- und Videoinhalte aus allen möglichen Quellen wiederzugeben. Dennoch ist der Klang vieler Smartphones immer noch auf relativ schlechtem Niveau. Für satte Basswiedergabe ist ein Smartphone aufgrund seiner flachen Bauweise einfach nicht geeignet.

Aufgrund der Größe sind solche Lautsprecher nahezu universell einsetzbar. Egal ob beim Duschen im Bad, als Radioersatz im Büro, auf einer Wanderung in der Natur oder beim Sonnenbanden am Strand oder auf der Terrasse: Man hat immer eine kleine, kompakte Musikanlage dabei, die deutlich besser klingt, als die eingebauten Lautsprecher eines Smartphones oder Tablets.

So spielte ich schon länger mit dem Gedanken, mir einen USB Lautsprecher mit integriertem Akku zu besorgen und als ich das Angebot zum Test des MPOW bekam, nahm ich dieses dankend an.

Das beiliegende Video zeigt einen kurzen Überblick inkl. Inbetriebnahme mit Kopplung und Klangbeispiel, soweit dies im Rahmen eines Videos möglich ist.

Ergänzend dazu möchte ich kurz zusammenfassen, was mir gut und weniger gut gefällt:

+ Sehr guter Klang und ungewöhnlich guter Bass
+ Akkulaufzeit ca. 6-7 Stunden
+ Als Freisprecheinrichtung zum Telefonieren nutzbar, da integriertes Mikrofon
+ 3,5 mm Klinkenbuchse für Geräte ohne Bluetooth
+ Schnelle Aufladung in 1 Stunde
+ Unkomplizierte Kopplung, auch mehrere Geräte
+ Extrem rutschfeste Unterseite
+ Kompakte Bauweise
+ Gummierte Tasten und verdeckte Eingänge schützen vor Spritzwasser
+ Aufhängung möglich z.B. am Rucksack
+ Sprachausgabe für grundlegende Funktionen („Power On“, „Power Off“, „Speakers Connected“ etc.)

Weniger gut gefiel mir:

- Die +/- Taste hat eine Doppelfunktion. Kurzes Drücken erhöht die Lautstärke, langes Drücken von über 7 Sekunden bewirkt dem Sprung zum nächsten Titel. Aus meiner Sicht wäre eine entgegengesetzte Tastaturbelegung sinnvoller gewesen, da ich es unzumutbar finde, jedes Mal 7 Sekunden zu warten, bevor zum nächsten Titel gesprungen wird. Da ich diese Funktion aber eher selten nutze und wenn, dies dann am Smartphone direkt durchführe, führt es nicht zur Abwertung.
- Die Sprachausgabe ist mir etwas zu laut und kann nicht leiser gestellt werden. Wenn ich die Box im Büro benutze erschrecken sich jedes Mal die Kollegen, wenn ich die Box zum Radio hören einschalte und die Stimme laut sagt „Speakers Connected“.
- Mit 35 EUR teurer als vergleichbare Lautsprecherboxen

Fazit:
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Der MPOW Bluetooth Lautsprecher überzeugt mit sehr guter Klangqualität und satten Bässen. Rein von der Optik würde man ihr das überhaupt nicht zutrauen. Die Verarbeitung ist sehr gut und stabil. Das Material besteht aus dickem Kunststoff und das Gitter aus Metall ist sehr fest und druckunempfindlich.

Die langwierige Titelweiterschaltung und zu laute und nicht abschaltbare Sprachausgabe haben mir jedoch nicht so gut gefallen und kosten einen Stern. Dennoch gibt es von mir für diese Bluetooth-Box eine Kaufempfehlung, da ich ansonsten damit sehr zufrieden bin.


[Desktopladegerät]Inateck® 36W 5V 7.2A 5-Port(3port-5V-1A; 2port-5V-2.1A) USB Ladegerät Ladeadapter mit USB-Ladestecker intelligenter Ladekreis für Apple & Android Smartphones, Tablets und andere USB-ladende Geräte EU Adapter - Schwarz
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Wird angeboten von Inateck
Preis: EUR 20,99

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension für UC5001: Sehr kompaktes und leistungsfähiges Ladegerät für die ganze Familie, 22. August 2014
Obwohl ich schon zahlreiche USB-Ladegeräte besitze, habe ich das Angebot einer Teststellung für ein 5-fach Ladegerät angenommen. Warum? Weil es gratis ist? Nein, denn dann hätte ich schon viel unnützes Zeugs hier herumliegen, was ich nicht brauchen kann oder mit dem ich nicht zufrieden bin. Die USB-Ladegeräte, die ich bereits besitze, haben maximal 2 USB-Ausgänge und verschwinden auch immer wieder mal auf seltsame Weise in den Kinderzimmern, wo ich sie mir dann wieder alle zusammen suchen muss, wenn ich mein Smartphone mal aufladen möchte. Daher ist die Überlegung nicht abwegig, im Wohnzimmer eine Familien-Docking-Station zu installieren, wo jeder sein Smartphone auftanken" kann. Mit 5 USB-Anschlüssen sollte dies möglich sein.

Eines vorweg: Hier werden zahlreiche Rezensionen vermischt mit Geräten anderer Hersteller, erkennbar an den Bildern und auch an unterschiedlichen Features (z.B. nur 4 USB-Ports). Meine Rezension behandelt das Ladegerät UC5001 im schwarzen Gehäuse mit 5 USB-Anschlüssen, welches auch als erstes Produktbild angezeigt wird und bei einer heutigen Bestellung so ausgeliefert werden sollte.

Lieferumfang:
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Im Lieferumfang befindet sich eine nur englischsprachige Anleitung, sowie das 5-fach-USB Ladegerät UC5001 samt Netzteil. Die Bedienung ist jedoch selbsterklärend, so dass man die Anleitung nicht unbedingt braucht.

Technische Daten:
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-3x 5V/1A USB-Ladeanschluss
-2x 5V/2.1A USB-Ladeanschluss mit intelligenter Ladesteuerung
-Gewicht 80g
-Maße 102x57x21mm

Verarbeitungsqualität und Design:
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Das USB-Ladegerät ist sauber verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck. Aufgrund seiner geringen Größe, passt es fast überall hin. Das etwas größere Netzteil kann man gut hinter einem Schreibtisch oder Regal verstecken. Der Ein-/Ausschalter hat einen guten Druckpunkt und ist leicht zu betätigen. Eine blaue LED, die nicht zu aufdringlich leuchtet, signalisiert die Ladebereitschaft. Alle vorhandenen Kabel lassen sich ohne Gewalt in die 5-USB-Buchsen stecken und sitzen fest.

Bedienung und Laden:
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Zum Laden schließt man einfach das Netzteil an und betätigt den Ein-/Ausschalter an der Rückseite. So muss man bei Nichtbenutzung nicht jedes Mal den Netzstecker ziehen. Mit einem Energiekostenmessgerät habe ich zudem feststellen können, dass bei Ausschalten durch den rückseitigen Schalter wirklich keine Energie mehr verbraucht wird. Selbst eingeschaltet im Leerlauf wird nur eine Leistung von 1 Watt angezeigt.

Laden kann man prinzipiell alles, was über ein USB-Ladegerät geladen werden kann, vom Smartphone, über Tablets oder MP3-Player, bis hin zu mobilen Akkustationen. Ich habe alle Variationen getestet und keine Probleme erkennen können. Dabei wurden Ladegerät und Netzteil nicht extrem heiß, selbst wenn man 5 Geräte gleichzeitig mit 7,2 A Ladestrom lädt.

Etwas Vorsicht sollte man beim Laden von Geräten über einen der drei 1 A-USB-Buchsen walten lassen. Diese haben im Gegensatz zu den beiden 2,1-A Buchsen keinen intelligenten Controller zur Ladestrombegrenzung. Bei aktuellen und auch älteren mobilen Endgeräten sollte das eigentlich kein Problem sein, da diese den Ladestrom selbst regeln können, aber bei besonders alten Geräte ohne eine Strombegrenzung, könnte der Akku Schaden erleiden.

Ich habe folgende Geräte problemlos an allen USB-Ports aufladen können: iPhone 4, Samsung Galaxy S1-S4, Sony Xperia Tablet S, diverse mobile Power-Bänke von Aukey/EasyAcc, Bluetooth-Lautsprecher und Bluetooth-Headsets, Sony MP3-Player. Die Ladezeiten aller Geräte haben sich im Vergleich zum Laden mit den Original-Ladegeräten nicht verlängert.

Fazit:
====
Für nicht einmal 15 EUR bekommt man ein hochwertiges und zuverlässiges 5-fach-USB-Ladegerät, mit dem man bis zu 5 mobile Endgeräte gleichzeitig aufladen kann, so dass genug Ladepower vorhanden ist, alle Geräte in einem Haushalt über Nacht voll aufzuladen.


[SATA 6Gb | USB3.0 | UASP] Inateck FD1006 USB 3.0 festplatten Dockingstation für 2.5 3.5 zoll SSD HDD SATA I/II/III inklusive USB3.0 Kabel mit 12V 2A netzteil unterstützen PC / Notebook / Mac (SATA3 UASP support)
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Wird angeboten von Inateck
Preis: EUR 31,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Test mit SSD und AS SSD Benchmark überzeugt, 19. August 2014
Ich besitze zwar schon ein Anschluss-Kit für 2,5" und 3,5" Festplatten, jedoch ist damit die Leistungsfähigkeit, gerade bei SSD-Festplatten, doch sehr beschränkt. Aufgrund der zudem fehlenden USB 3.0 Unterstützung, kam das Angebot zum Test einer schnelleren Lösung zum Anschluss meiner externen Festplatten wie gerufen. So kann man auch schnell mal eine Festplatte ohne festen Einbau auf Funktion testen und die Daten sichern oder sogar ohne festes Gehäuse als Wechselmedium verwenden, um älteren Festplatten noch einen sinnvollen Nutzen zukommen zu lassen.
Die inateck Docking Station FD 1006 verspricht lt. den

Technischen Daten:
===============

-USB 3.0 Geschwindigkeit bis zu 5 Gbps (Nur mit UASP Protokoll)
-Anschluss von 2,5" oder 3,5" Festplatten (nur SATA, keine IDE-Festplatten)
-Unterstützung bis 4 TB
-Plug and Play inkl. HotSwap

Lieferumfang:
==========

-Docking Station FD 1006
-USB 3.0 Kabel
-Netzteil

Eine Bedienungsanleitung liegt nicht bei, ist aber auch nicht erforderlich.

Verarbeitungsqualität und Design:
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Die Docking Station ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt und wirkt demnach sehr leicht und billig. Aber nach dem Anstecken zahlreicher Festplatten, funktionieren die SATA-Kontakte immer noch einwandfrei, so dass die Verarbeitung als sehr gut bezeichnet werden kann.

Das Gehäuse und sämtliches Zubehör sind schwarz, teilweise matt, an der Oberseite jedoch überwiegend glänzend in der bekannten Klavierlackoptik. Oben signalisiert eine blaue LED die Betriebsbereitschaft und eine grüne LED den Zugriff auf das Laufwerk. Unterhalb der Schiene sind zahlreiche, schmale Schlitze zur Belüftung angebracht. Dies verhindert eine Überhitzung, falls eine herkömmliche, interne Festplatte angeschlossen wird.

An der Rückseite besitzt die FD 1006 neben dem USB 3.0- und 12 V-Netzteileingang sogar einen Ein-/Ausschalter, so dass man nicht immer den Stecker ziehen muss, wenn die Docking Station nicht im Betrieb ist.

Anschluss und Inbetriebnahme:
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Getestet wurde mit einem Lenovo L540 mit passenden USB 3.0 Anschlüssen. Die FD 1006 ist aber auch abwärtskompatibel zu USB 3.0.

Zum Anschluss schiebt man die Festplatte einfach über den Schlitten, bis sie am SATA-Stecker einrastet und schaltet erst DANN die Docking Station ein, um Datenverlust zu vermeiden und das Laufwerk nicht zu beschädigen. Tatsächlich erkennt die FD 1006 alle Plattengrößen bis hin zu meiner 3,5" 4 TB-Hitachi Festplatte, die ich in meinem NAS verbaut habe. Der Transfer von und zu diesen HDDs funktionierte reibungslos und schnell.

Das entscheidende Kriterium ist aber die Geschwindigkeit bei Anschluss einer SSD. Hierzu habe ich mit dem Tool AS SSD Benchmark einmal mit der FD 1006 und einmal mit direktem Einbau im Notebook an der SATA-Schnittstelle getestet. Wie man auf dem Bild (Unter Kundenbilder) sehen kann, sind die Unterschiede tatsächlich relativ gering. Die Schreibperformance ist über USB sogar etwas besser. Dafür ist die Lesegeschwindigkeit bei direktem Einbau höher. Fairerweise muss ich sagen, dass die Werte in beiden Fällen nicht mehr sehr gut sind. Das liegt vermutlich daran, dass meine SSD schon sehr betagt ist und nicht mehr die Performance erreicht, die sie zu Anfangszeiten hatte. Aber da es hier um einen Vergleich geht, kann man das vernachlässigen.

Erwähnenswert ist noch, dass man für den Anschluss von 2,5" Festplatten und SSDs das Netzteil nicht unbedingt benötigt. D.h. hier verhält es sich ähnlich wie mit externen 2,5" Festplatten, die auch über den USB-Port mit Strom versorgt werden.

Fazit:
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Ich bin mit der USB-Docking Station sehr zufrieden. Besonders erfreulich ist der Wegfall des Kabelsalats, den man mit den üblichen USB zu SATA-Adaptern hat.

Mit dem UASP-Protokoll werden über USB 3.0 tatsächlich hohe Datenraten erreicht und in meinem Fall sogar teilweise (beim Schreiben) durch die SSD ausgebremst.

Der Anschluss von IDE-Festplatten ist nicht mehr möglich, ebenso die Nutzung von optischen Laufwerken. Wer die Docking Station in der Hauptsache zur Sicherung bzw. Rücksicherung von Daten auf Festplatten bzw. SSDs nutzt, sollte mit der FD1006 aber glücklich werden. Daher bekommt dieses Produkt von mir 5 Sterne.
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Mpow® Dual Schnellader Kfz-Ladegerät Autoladegerät Adapter 2 USB Ports mit bis zu 2.1A 2100mA für Handys, Andoid und iOS Smartphones, Tablet PCs, MP3 Player usw
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Preis: EUR 11,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich genug "Saft" im Auto, 17. August 2014
Ich hatte schon zahlreiche Ladegeräte für den Zigarettenanzünder im Auto ausprobiert und war nicht mit allen zufrieden.

Dieser Adapter hat mich absolut überzeugt. Er lädt tatsächlich 2 Smartphones (Bei mir: Galaxy S3 und Galaxy S4) gleichzeitig mit maximalen Ladestrom auf. Das ist nicht selbstverständlich. Ich hatte bei einigen Adaptern das Problem, dass bei gleichzeitiger Navigation das Smartphone nur sehr langsam aufgeladen wurde. Zudem wurden viele Adapter extrem heiß. Der Mpow-Adapter bleibt auch mit 2 Smartphones nur lauwarm.

Sein Design ist sehr gelungen, da er im Auto kaum auffällt. Die blaue Hintergrundbeleuchtung ist sehr dezent und stört überhaupt nicht.

Er sitzt zudem sehr fest und die ersten Male lassen sich die USB-Strecker etwas schwer einstecken, was aber nach einigen Malen der Benutzung nicht mehr auftritt.

Aus diesen Gründen halte ich 5 Sterne für absolut berechtigt und gebe eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.


Aukey® Dessert 10000mAh Dual Ports Power Bank Externer Batterie Pack Charger Tragbare Batterie Powerbank Ladegerät 5V/3.1A für iPhone iPad iPod Tablets Smartphone Handy MP3 MP4 PSP Gopro GPS (schwarz)
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Wird angeboten von duola beauty
Preis: EUR 29,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, leicht, leistungsfähig in hübscher Verpackung. Eigentlich perfekt zum Verschenken..., 17. August 2014
Länge:: 4:22 Minuten

...und habe sie dann doch selbst behalten...

Ich spielte schon länger mit dem Gedanken, mir eine Akkubank zuzulegen. Die Akkus moderner Smartphones halten meist nicht länger als einen Tag und wenn man gerade unterwegs ist, hat man so die Möglichkeit, das mobile Gerät wieder schnell aufzuladen. Nicht unterschätzen sollte man auch das Aufladen in der Arbeit. Nach aktueller Rechtsprechung ist das Aufladen privater Geräte am Arbeitsplatz verboten und kann sogar eine Abmahnung nach sich ziehen. Mit einer Akkubank hat man dieses Problem nicht mehr und ist auf der sicheren Seite. Zudem ist ein externer Akku auch nützlich, wenn man wie ich gerne wandert und in den Bergen unterwegs ist, so dass man im Notfall nicht um einen entladenen Akku fürchten muss.
Das Video enthält eine kurze Vorstellung der Powerbank, alles Weitere und die Testergebnisse sind hier im Text nachzulesen.
Noch ein Hinweis zu den Herstellerangaben: Da Smartphones und andere mobile Endgeräte zum Laden eine konstante und gleichbleibende Spannung von 5 V benötigen, schalten diese den Ladevorgang ab, sobald ein bestimmter Grenzwert unterschritten wird, so dass noch eine gewissen Restladung im Akkupack verbleibt. Deswegen kann man die Ladezeiten verschiedener Smartphones mit gleicher Akkukapazität nicht ohne weiteres vergleichen. Da sich die Kapazität auf 3,7 Volt bezieht und bei der Transformation von Energie auch Verluste entstehen, wird man also nie die Energie aus der Herstellerangabe aus dem Akkupack herausbekommen. Meist muss man ca. 30% Kapazität von der Herstellerangabe subtrahieren. Aber auch das ist nicht unbedingt immer so, da man ja nicht weiß, auf welcher Basis der Hersteller seine Angaben macht und ob er Verluste nicht schon berücksichtigt hat.

Lieferumfang:
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Bei der Verpackung hat sich der Hersteller - wie schon bei der Moving Life A1 Powerbank - wirklich sehr viel Mühe gegeben. Der externe Akku befindet sich in einer hübschen, weißen Dose mit nettem Aufdruck, geschützt durch ein passend, zugeschnittenes Schaumstoff-Inlay. Darunter liegt noch eine kleine, ebenfalls bunt bedruckte Pappschachtel mit dem Mini-USB-Kabel und einer knappen Anleitung.
Die deutschsprachige Anleitung ist gut und verständlich formuliert, was bei Produkten ausländischer Hersteller nicht immer so ist.
Wer den Akku verschenken möchte, könnte das aufgrund der ansprechend gemachten Verpackung einfach ohne weitere Vorbereitung tun.

Technische Daten:
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Kapazität: 10000 mAh
Ladestrom Eingang: DC 5 V 1,5 A (max)
Ladestrom Ausgang OUT2: DC 5V 2,1 A (max)
Ladestrom Ausgang OUT1: DC 5V 1 A (max)
Abmessungen (nachgemessen): Breite: 8,2 cm; Länge: 9,5 cm; Dicke: 2,3 cm
Gewicht: 238 Gramm (nachgewogen)

Die Akkubank besitzt zwei USB-Ports, so dass gleichzeitig 2 Endgeräte aufgeladen werden können. Der Akku selbst hat eine Kapazität von 10000 mAh. Mit 238 Gramm ist die Powerbank relativ leicht im Vergleich zu Konkurrenzprodukten.

Design und Verarbeitung:
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Der Akku wirkt sehr sauber verarbeitet und stabil. Er ist besitzt eine rutschhemmende Beschichtung, die aber auch gerne Fingerabdrücke anzieht.

Bedienung - Aufladen - Qualität:
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Eine Anmerkung zu den Ladezeiten:

Die Ladezeit eines Smartphones hängt von sehr vielen, verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend ist z.B. der Ausgangsstrom des Ladegerätes. Laden per USB 2.0 liefert nur 0,5 A Ladestrom, mit USB 3.0 bekommt man immerhin 0,9 A. Das Ladegerät des Samsung Galaxy S4 liefert 2,1 A und das meines Tablets Sony Xperia S immerhin noch 1,5 A, jeweils bezogen auf 5 Volt. Die meisten Akkubänke schaffen angeblich bis zu 2,1 A bei 5 Volt. Damit nicht genug. Auch die interne Ladeelektronik und das verwendete Kabel beeinflussen maßgeblich die Zeit bis zur vollständigen Aufladung. Längere Kabel verursachen teils hohe Leistungsverluste aufgrund des größeren Widerstandes, so dass bei extremen Längen der Ladestrom sogar halbiert werden kann. Manche Geräte verweigern bei bestimmten Konstellationen die Aufladung. Deshalb verwende ich bei meinen Tests nur Ladegeräte mit Anschluss für ein USB-Kabel, so dass ich immer das gleiche Kabel und Ladegerät verwenden kann. Zudem kommt noch hinzu, dass nach der Spezifikation des USB-Forums der maximale Ladestrom auf 1,5 A begrenzt ist. Möchte man ein Smartphone oder Tablet mit einem Ladegerät laden, das einen höheren Strom liefert, muss das Endgerät den AC-Lademodus unterstützen, der es erlaubt, auch mit höheren Stromstärken zu laden. Beim Samsung Galaxy S4 ist dies zumindest der Fall.

Zuerst einmal muss der Akkupack selbst aufgeladen werden, was ca. 7 Stunden dauert und bei einer Stromaufnahme von 1,5 A den Herstellerangaben entspricht.

Sowohl während des Ladens von Endgeräten, als auch beim Aufladen der Powerbank, signalisiert eine mehrfarbige LED den Ladezustand (Rot = 0 – 30%); Blau = 30% - 70%); (Weiß = 70% - 100%). Durch Druck auf den Taster bekommt man im Ruhezustand ebenfalls die aktuelle Kapazität durch eine passende LED-Farbe angezeigt. So hat man immer im Blick, in welchem Zustand sich die Powerbank befindet. Leider hat sich im Test gezeigt, dass die LEDs nicht zu den im Handbuch genannten Kapazitätswerten leuchten. Die rote LED blinkt bereits, wenn die Ladekapazität die 60%-Marke unterschreitet. Somit ist die Anzeige bezüglich der vorhandenen Restkapazität etwas irreführend.

Die Ladezeit lässt sich relativ einfach ermitteln: Zeit = (Kapazität in mAh / Ladestrom in mA) x 1,3 (Korrekturfaktor für Verluste durch z.B. Wärmeabgabe). Dabei handelt es sich nur um einen Richtwert, für eine grobe Schätzung.
Um einen annähernd ähnlichen Ausgangszustand vor dem Laden zu erhalten, erfolgte der Anschluss der Geräte erst, nach automatischer Ausschaltung aufgrund des leeren Akkus und wurden erst nach vollständiger Aufladung wieder eingeschaltet. In der Praxis können somit die Ladezeiten variieren, da man dort das Smartphone ja meist im eingeschalteten Zustand lädt.

Laden mit Netzteil:

D.h. die Ladezeit eines Samsung Galaxy S4 würde mit dem mitgelieferten Ladegerät (2100 mA) bei einer Akkukapazität von 2600 mAh ca. 1,6 Stunden dauern bzw. ca. 95 Minuten. Tatsächlich benötigt das Samsung Galaxy S4 beim Laden mit Originalzubehör ca. 110 Minuten.
Mein Tablet benötigte mit Originalzubehör (1,5 A) ca. 4 Stunden und bei Verwendung des Samsung Galaxy S4 Ladegeräts mit 2,1 A sogar nur ca. 3 Stunden.
Beim Samsung Galaxy S3 dauert die Aufladung mit dem 2,1 A Ladegerät etwas über eine Stunde.

Laden mit der Powerbank:

Für meinen Test habe ich das Samsung Galaxy S4 (2600 mAh), Samsung Galaxy S3 (2100 mAh) und mein Sony Xperia Tablet S (6000 mAh) verwendet. Zum Starten des Ladevorgangs oder Anzeigen der aktuellen Kapazität muss kurz der kleine Taster auf der Oberseite gedrückt werden.
Das Samsung Galaxy S4 konnte ich ca. 3 Mal aufladen, was einer grob geschätzten Kapazität von ca. 7500 mAh beträgt. Beim Samsung Galaxy S3 erfolgte der Ladevorgang beinahe 4 Mal. Mein Tablet Sony Xperia Tablet S konnte komplett aufgeladen werden und im Anschluss war es noch möglich, das Galaxy S4 etwas über die Hälfte aufzuladen. Die Ergebnisse mit den drei Mobilgeräten lassen auf eine tatsächlich nutzbare Kapazität von ca. 7500 mAh schließen, was ein recht guter Wert für einen Akkupack ist. Dennoch hat mich dabei gewundert, dass die Moving Life A1 Powerbank mit einer Herstellerangabe von 8000 mAh ebenfalls in der Lage war, das Samsung Galaxy S4 nahezu dreimal aufzuladen. Entweder ist dort die Herstellerangabe nicht korrekt (zu gering) oder es wurde ein stärkerer Akku verbaut. Im Vergleich mit anderen von mir getesteten Akkubänken (EasyAcc 8400 mAh und Supremery 7800 mAh), liegt die Moving Life A2 mit einer Ausbeute von ca. 75% dennoch deutlich vorne.

Die Ladegeschwindigkeit entspricht der Herstellerangabe: Das Samsung Galaxy S4 war bei mir in ca. 110 Minuten aufgeladen und der Ladevorgang dauerte damit genauso lange, wie mit dem Originalnetzteil, welches ebenfalls 2,1 A liefert. Auch beim Samsung Galaxy S3 benötigte die Aufladung nicht länger, als mit dem Originalnetzteil. Die Ladezeit meines Tablets betrug 4 1/2 Stunden, so dass auch hier der versprochene Ladestrom genutzt werden konnte.
Als Abschlussdisziplin habe ich dann noch das Samsung Galaxy S4 (OUT2 mit 2,1A) und das Samsung Galaxy S3 (OUT1 mit 1A) gleichzeitig aufgeladen. Unerklärlicherweise dauerte so der Ladevorgang etwas länger: Das Galaxy S4 brauchte nun 130 Minuten bis zur vollständigen Aufladung und das Galaxy S3 benötigte ebenfalls 130 Minuten, was aber bei einem Ladestrom von nur 1 A zu erwarten war.

Die Ladezeiten entsprechen damit den Herstellerangaben und sind als sehr gut zu einzustufen.

Fazit:
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Auch mit der Moving Life A2 (Oder: Aukey Dessert, wie hier bei Amazon betitelt) liefert Aukey wieder eine sehr gute Powerbank, die besonders durch schnelle Ladezeiten glänzt. Die rutschhemmende Beschichtung sorgt dafür, dass die Ladestation gut in der Hand liegt und nicht zu leicht wegrutscht. Zudem stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die schon zu früh einsetzende rote LED trübt ein wenig den guten Eindruck. Aber ich möchte nicht kleinlich sein und deswegen gleich einen ganzen Stern abziehen. Für eine 10.000 mAh Powerbank bekommt die Moving Life A2 daher von mir eine uneingeschränkte Empfehlung.


Wii - Zone Induction Battery, schwarz
Wii - Zone Induction Battery, schwarz

5.0 von 5 Sternen Lädt perfekt auch durch die Silikonhülle!, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze bereits 2 dieser Akkus seit einigen Jahren. Nach ausgiebiger Nutzung und sicher mehr als 100 Lade- und Entladezyklen hatte nun einer meiner beiden Akkus an Kapazität verloren, so dass ein neuer her musste. Zudem besitze ich mittlerweile 4 Kontroller und habe daher gleich alle 4 ausgetauscht.

Das Laden dauert recht lange (6-7 Stunden), aber trotz 700 mAh Kapazität halten die Wii-Remotes damit schon mehr als 10 Stunden bei Dauerbenutzung.

Das Wichtigste: Das Laden funktioniert durch die Silikonhülle, denn das war ja auch der Grund für den Kauf. Das Entfernen der Hülle zum Batterie- oder Akkutausch ist nämlich eine langwierige Fummelei.

Für mittlerweile nur noch 4 EUR ist der Preis auch perfekt. Daher 5 Sterne!


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