summersale2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden studentsignup Cloud Drive Photos SonyRX100 Learn More ssvpatio Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket SummerSale
Profil für Lenz Grimmer > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Lenz Grimmer
Top-Rezensenten Rang: 1.173.265
Hilfreiche Bewertungen: 15

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Lenz Grimmer
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
2 x mumbi Displayschutzfolie Huawei U8860 Honor Schutzfolie CrystalClear unsichtbar
2 x mumbi Displayschutzfolie Huawei U8860 Honor Schutzfolie CrystalClear unsichtbar
Wird angeboten von janus net AG / inkl. MwSt Widerrufsbelehrung AGB unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 2,99

5.0 von 5 Sternen Paßt und erfüllt seinen Zweck, 17. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Huwei Honour plus Silikon-Case und der mumbi Display-Schutzfolien in einem Rutsch bestellt, die Folien kamen sogar noch vor dem Telefon und dem Case an.

Das Aufbringen der Folie erfordert etwas Geduld und Fingerspitzen(-gefühl), um sie gerade und blasenfrei aufzukleben. Korrekturen sind zum Glück jederzeit möglich, die Folie läßt sich rückstandslos entfernen. Das Display des Honour ist von einem leicht erhabenen Rahmen umgeben, der sich gut zur Positionierung der Folie eignet. Lediglich die Entfernung der ausgestanzten Reste für den Lautsprecher und die Front-Kamera war etwas fummelig, das sollte man auf jeden Fall vorm Aufkleben erledigen.

Einmal korrekt aufgebracht ist von der Folie an sich nichts mehr zu sehen. Die Haptik ist sehr angenehm. Mitunter reagiert das Display nicht sofort auf Finger-Taps und das Bedienen der Bildschirmtastatur ist Glückssache. Da ich die Folie allerdings vor der ersten Inbetriebnahme aufgebracht habe, kann ich nicht mit Sicherheit feststellen, ob die Folie für diese "Hänger" verantwortlich ist, das Telefon selbst, oder meine dicken Finger. Ich könnte mir vorstellen, daß die Folie aufgrund ihrer Dicke durchaus einen solchen Nebeneffekt mit sich bringen könnte.

Die Folie läßt sich sehr gut mit einem Mikrofasertuch reinigen; Kratzer sind mir bisher noch nicht aufgefallen (und ich trage das Telefon viel in der Hosentasche). Und falls doch, war in der Packung ja noch eine zweite Folie zum Wechseln - im Endeffekt ist es ja ein "Verschleißteil".

Alles in allem bin ich mit der Folie sehr zufrieden, insbesondere für diesen Preis.


Magnetische Edelstahl EIERUHR - Kurzzeitmesser bis 60 Minuten
Magnetische Edelstahl EIERUHR - Kurzzeitmesser bis 60 Minuten

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schickes Design, aber viel zu leise, 15. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Küchenwecker ist formschön und liegt auch gut in der Hand. Die eingestellte Zeit läßt sich sowohl oben als auch an der seitlich angebrachten Skala gut ablesen. Nur leider ist das Klingelgeräusch deutlich zu leise - wenn man den Wecker in der Küche stehen läßt, kann man ihn leicht überhören.


Brother MFC-7460DN Kompaktes 4-in-1 Monolaser-Multifunktionsgerät (Drucker, Kopierer, Scanner, Fax) schwarz
Brother MFC-7460DN Kompaktes 4-in-1 Monolaser-Multifunktionsgerät (Drucker, Kopierer, Scanner, Fax) schwarz

5.0 von 5 Sternen Schnelles Multitalent, 15. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um Platz in Home-Office einzusparen, haben wir drei Geräte (ein Panasonic Tintenstrahl-Fax, ein HP LaserJet 5L und einen Epson Scanner) ausgemustert und stattdessen den MFC-4760DN angeschafft. Dabei war besonders die problemlose Konfiguration mit Linux ein Kriterium, das Gerät wird hier von mehreren Linux-Systemen per LAN angesprochen. Sowohl Drucken als auch Scannen funktioniert hier unter Ubuntu Linux wunderbar. Die Druckgeschwindigkeit und Qualität im Vergleich zum HP ist merklich besser, dank der Duplex-Einheit können wir nun Seiten auch doppelseitig bedrucken. Alles in allem sind wir mit dem Gerät sehr zufrieden. Lediglich das Geräusch des nachlaufenden Lüfters ist etwas nervend, leider haben wir bisher noch keine Methode gefunden, diese Nachlaufzeit zu verkürzen...


Netzteil für IBM Lenovo Thinkpad R60 R61 T60 T61 T60p T61p X60 X61 Z60 Z61 20V 4,5A 90Watt 40Y7663 9
Netzteil für IBM Lenovo Thinkpad R60 R61 T60 T61 T60p T61p X60 X61 Z60 Z61 20V 4,5A 90Watt 40Y7663 9

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Ware für wenig Geld, 15. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe schnellstmöglich ein Ersatznetzteil für meinen Thinkpad T61 gebraucht, da mir das Original-Netzteil einen Tag vor einer Geschäftsreise gestorben ist. Dank overnight-Lieferung kam der Ersatz direkt am nächsten Morgen. Das Netzteil funktioniert einwandfrei und ist sogar merklich leiser als das Original. Lediglich das Anschlußkabel ist etwas kürzer und das Velcro-Band ist nicht lang genug, um das Kabel am Netzteil zu fixieren. Aber ansonsten verrichtet das Gerät klaglos seinen Dienst.


Noiseblocker BlackSilentFan XM1 Lüfter (40x40x10)
Noiseblocker BlackSilentFan XM1 Lüfter (40x40x10)
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 6,30

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leise, aber nur bedingt für den Dauereinsatz geeignet, 27. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Lüfter kühlt bei mir eine Intel Atom-CPU als Ersatz für den werksmäßig auf dem Kühlkörper montierten Ventilator. Er erfüllt seinen Zweck und ist deutlich leiser als das Original. Leider ist das nicht für ewig so - nach ca. 1 Jahr nahm das Laufgeräusch deutlich zu, wobei das System bei mir im Dauerbetrieb im Einsatz ist (als Home-Server). Dies ist also bereits das zweite Exemplar, was ich von diesem Lüfter habe - die reduzierte Lärmentwicklung ist es mir wert...
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 18, 2015 4:39 PM CET


Xen Virtualization: A fast and practical guide to supporting multiple operating systems with the Xen hypervisor: A Practical Handbook
Xen Virtualization: A fast and practical guide to supporting multiple operating systems with the Xen hypervisor: A Practical Handbook
von Prabhakar Chaganti
  Taschenbuch
Preis: EUR 39,58

4.0 von 5 Sternen A quick and concise introduction to Xen, 20. Februar 2008
The subtitle "A fast and practical guide" is a matching description - I managed to read the ~130 pages over the course of a week. The book is by no means an exhaustive reference manual, but it gives the reader a good overview about Xen and assists with performing the first steps and getting started.

After a short introduction into the subject of virtualization and Xen in particular, Chaganti first describes the initial installation and configuration of Xen on a Linux host, both using pre-built binary packages as well as compiling from source. Having worked for a Linux distributor for some time, I cringed over the fact that Prabhakar explains how to compile Xen and the kernel from source. While there certainly are cases in which this may be necessary (and he does give a few reasons for when it's advisable), I would have preferred that he would have stuck to using the Xen packages that are shipped with most distributions by default. For a majority of users this provides ample of opportunity for testing and getting started with Xen, without having to go through the hoops of compiling and risking inconsistencies. Instead, I personally would have preferred some coverage of how to use Xen on openSUSE in particular - the book mostly refers to Debian/Ubuntu or Fedora/CentOS in the examples. From an administrator's point of view, covering the support of Xen in the two most popular Enterprise Linux Distributions (RHEL and SLES) would probably have been a good addition, too.

The following chapter explains various techniques on how to install and configure different guest domains like Ubuntu Linux or NetBSD. I found some of the installation methods rather intriguing, for example the idea of using Qemu for performing the initial installation of CentOS into a disk image. Next, some of the available management tools are briefly mentioned, I personally would have liked to read some more about "Xen manager (xm)", the core commandline utility that ships with Xen. But the missing information could quickly be gathered by reading the xm(1) man page afterwards. The next chapters go over some of the available network configuration options, different storage solutions and how to secure domains by using disk encryption. The author also explains how to perform a live migration of domains from one machine to another as well as how to save and restore the state of a running domain. All these chapters provide good starting points for delving deeper into these subjects, often with pointers to recommended followup readings.

As the back cover notes, the book is written for Linux system administrators - most chapters use very explicit command sequences performed on the shell. The author makes a lot of assumptions and sometimes skips some steps, so you need to have a good level of experience with the commandline in order to follow and adapt his examples to your local setup. I liked the way how each of the command sequences are followed by a "What Just Happened" paragraph, that summarized and explained the key actions that he performed. Also, each major chapter has a closing "Summary" paragraph that recaps the important points. This really helps to let the new information sink in and to memorize the takeaways.

I found Chapter 5 "Networking" a tad bit confusing after the first read. While the author included some graphics to visualize the differences between the different networking modes he described (bridged, routed and VLAN), I somehow failed to get the key differences and when it makes sense to use which technique. Reading this chapter a second time helped to clear some of the confusion. All of the examples given use static IP addresses, I somehow missed a section that explains how to setup DHCP for the network configuration of the guest domains.

One thing in the chapter about storage solutions could have been explained in more detail: in the section about LVM I would have loved to see an example of how using LVM snapshots could come in handy for quickly cloning Xen guest domains without requiring large amounts of disk space. Just explaining how LVM could be used instead of plain hard disk partitions did not really explore its full potential.

While reading the book, I stumbled over a few small errors in some of the commands (missing/extraneous spaces or slashes, probably caused by the typesetting), but they are all easy to overcome by an experienced commandline user and have quickly been added to the errata sheet on the website. Also, I sometimes got the feeling that "dom0" and "domU" were confused an a few places, but it was usually clear from the context which domain the author was referring to.

All in all I found the book a good read. It's a compact and practical introduction to Xen for Linux admins or seasoned users, just enough to get you started without too much intimidating/confusing detail. I personally learned a lot about Xen - this was the first time I really took a closer look at this technology. The book inspired me to explore the possibilities of it some more and find out how it compares to VirtualBox (which has become my favourite tool for evaluating other operating systems).


Seite: 1