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Rezensionen verfasst von
Nicola Nikolic (Eberswalde)
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Transcend StoreJet H3P 1TB externe Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8 MB Cache, USB 3.0) grau-violett
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Preis: EUR 69,12

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr robuste Festplatte mit leichten Designschwächen und recht kurzem Kabel., 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Fangen wir am besten bei der Komponente an, bei der sich viele Leute unsicher sind. Das USB Verbindungskabel. Da Transcend, dass StoreJet Modell sowohl als USB 3.0, als auch als USB 2.0 Version anbietet und hier natürlich zwei verschiedene Verbindungskabel mitgeliefert werden, kam es beim ein oder anderen zu Verwirrungen.

Bei dem USB 3.0 Modell, liegen am Kabel einmal ein Micro USB 3.0 Stecker für die Verbindung mit der Festplatte und ein USB 3.0 A Stecker für die Verbindung mit dem Computer an. Anders als bei dem USB 2.0 Modell, wird hier kein zweiter Stecker für die ausreichende Stromversorgung des Gerätes benötigt. Demzufolge wird auch nur ein Steckplatz am Computer/Hub … belegt.

Theoretisch könnte es jetzt zu Kompatibilitätsproblemen mit USB 2.0 Buchsen kommen, da hier baubedingt an Stelle von 900 mA, nur maximal 500 mA Strom bereitgestellt werden kann. Praktisch kann ich aber bestätigen das es weder an meinem iMac (2.0), noch an anderen Windows basierten Rechnern mit USB 2.0 Buchsen, zu irgendwelchen Inkompatibilitäten gekommen ist. Die Platte funktionierte immer einwandfrei.

Auffallen, tut beim USB 3.0 Kabel aber der größere Querschnitt im Vergleich zu älteren USB Revisionen. Im Prinzip, begrüße ich ein robusteres und verwindungssteiferes Kabel, jedoch erweist sich die Länge von gerade mal 45 cm als deutliche Einschränkung. 20-30 cm mehr, hätten dem Kabel recht gut getan und gerade wegen der höheren Steifigkeit, kommt man doch ziemlich schnell an die Grenzen des Machbaren. Ohne die Stecker, bleiben gerade mal 38 cm, effektiv nutzbares Kabel übrig.

Mir persönlich, war weniger eine hohe Datenübertragungsrate (besitze nur USB 2.0 und Firewire Schnittstellen), sondern vielmehr eine robustes und haltbares Design wichtig. Da ich viel unterwegs bin und auch zu Hause meine Stubentiger ganz gern mal was runterwerfen, war mir klar das die Festplatte auch von Anfang an, auf Stoßfestigkeit ausgelegt sein muss.

Die Gummioberfläche erweist sich als doppelt praktisch. Einerseits ist sie sehr griffig und verringert dadurch die Wahrscheinlichkeit, die Festplatte einfach fallen zu lassen. Andererseits liegt sie auch relativ rutschfest auf dem Arbeitsplatz und mindert dadurch ebenfalls das Fallrisiko. Leider umfasst die oberste Gummischicht nicht die gesamt Festplatte und schöpft so nicht das komplette Potential aus. Sowohl auf der Rück- als auch auf der Vorderseite, befindet sich eine glatte Plastikleiste die etwas erhaben ist. Dadurch wird viel von der eigentlichen Rutschfestigkeit wieder eingebüßt. Wird die Festplatte auf die Vorderseite gelegt, so ist die Rutschfestigkeit nochmals deutlich gesenkt. Da der „Datensicherungsknopf“ etwas erhaben ist, liegt dieser dann anstelle des Gummis/Leiste auf der Oberfläche auf und lässt die Festplatte noch mehr rutschen! Hier hätte ich mir einen etwas abgesenkten „Knopf“ gewünscht, der keinen direkten Kontakt zur Arbeitsfläche hat und natürlich am besten eine Gummioberfläche, die die komplette Festplatte erfasst. Die Gummioberfläche ist übrigens sehr anfällig für Staub, Tierhaare, Krümel und gibt diese auch nicht so schnell wieder her.

Im direkten Vergleich mit einem WD My Passport Edge, fällt sofort die sehr angenehme Geräusch- und Wärmeentwicklung auf. Die Platte ist im Betrieb, anders als das „Edge“, kaum zu hören und wird auch noch längerem Betrieb, gerade mal handwarm.

Da ich die mitgelieferte Software nicht nutze, ist der „Datensicherungsknopf“ auf dem ersten Blick, relativ überflüssig. Durch die „reconnect“ Funktion, erweist er sich aber als recht praktisches Feature. Wenn die Festplatte ausgeworfen wurde und man noch etwas vergessen hat, dann wird die Platte nach dem Knopfdruck wieder umgehend als Laufwerk erkannt.

was mir gefallen hat:

- sehr griffige Oberfläche
- leiser Betrieb
- wird gerade mal handwarm
- 3 Jahre Garantie
- „Backup Button“ lässt sich super zum „reconnecten" nutzen
- funktioniert auch mit USB 2.0 Buchse einwandfrei

was mir nicht gefallen hat:

- durch Designfehler wird ein Großteil der Rutschfestigkeit wieder eingebüßt
- USB Kabel etwas kurz geraten


Hexbug 477-2911 - Nano V2 Bug, sortiert
Hexbug 477-2911 - Nano V2 Bug, sortiert
Wird angeboten von Premium-Shop-24 Preise inkl. MwSt Widerrufsbelehrung und AGB unter Verkäuferinfo
Preis: EUR 8,19

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gelungene Evolution!, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gelungene Evolution der ersten Nanos! Darwin wäre sicher begeistert. ;)

Schaut man sich das Datenblatt der Nanos an, dann hat sich auf dem ersten Blick nicht viel geändert. Die kleiner Krabbler können jetzt auch vertikal klettern. Schaut man sich aber die Nanos genauer an, dann kann man hier wirklich von einem Evolutionsschritt reden, bei dem die alten Fehler konsequent ausgebessert wurden.

Ich hatte mir damals die ersten Nanos bestellt, um mal zu schauen was meine Katzen zu den kleinen Krabblern sagen. Sie waren sofort begeistert und fangen schon an zu flitzen, sobald ich die kleinen Nanos in die Hand nehme. Insgesamt hatte ich mir 5 Nanos bestellt, von denen nach recht kurzer Zeit, 4 kaputt gingen.

War war passiert?

Schaut man sich die Nanos genau an, dann merkt man, dass die Verschraubung des Batteriefaches sehr fragil ausgefallen ist. Die Schraube ist direkt mit dem Plastikkorpus verschraubt. Leider ist der Kunststoffsockel sehr anfällig und minimale Drehmomente lassen die Schraube schon überdrehen mit der Folge, dass das Batteriefach nichtmehr verschraubt werden kann und die Batterie, lose im Sockel liegt. Dadurch kann kein gleichmäßiger Kontakt mehr hergestellt werden und der Nano verweigert seinen Dienst.

Ganz anders sieht es beim neuen Nano v2 aus. Hier sind kleine Metallmuttern in den Korpus eingefasst, die als Gewinde für die Schraube herhalten. Dadurch besteht keine Gefahr des Überdrehens mehr und das Batteriefach lässt sich auch beim Mehrmaligen Austauschen der Batterie, sauber und fest wieder schließen.

Der zweite große Unterschied, betrifft die Füßchen des Nanos. Die ersten Nanos, hatten mehr Füßchen und tendierten bei mir auf Laminat eher zu Kreisbewegungen. Der v2 kommt mit ein paar weniger Füßchen aus und läuft deutlich länger geradeaus als die ersten Nanos. Auch die Geschwindigkeit hat etwas zugenommen.

Der dritte Unterschied, betrifft die neuen Fühler auf dem Rücken des v2. Die ersten Nanos kamen noch ohne diese Fühler. Eigentlich werden diese dafür genutzt, um den kleinen Nanos das horizontale Klettern zu ermöglichen. Ein positiver Nebeneffekt der Fühler ist aber, dass der neue Nano jetzt viel einfacher und schneller wieder wenden kann, wenn er einmal auf den Rücken gefallen ist. Bei den alten Nanos, funktionierte das nicht immer auf Anhieb und gerade bei etwas schwächerer Batterie, schafften sie es gar nicht mehr sich von alleine wieder aufzurichten.

Genau wie die alten Nanos, funktionieren sie nicht auf Teppich!

Hexbug hat bei den neuen Nanos, ganze Arbeit geleistet und die kleinen Krabbler konsequent weiterentwickelt. Alte Fehler im Design wurden behoben und ermöglichen somit, noch bessere Funktionalität und eine längere Lebensdauer. Dadurch amortisiert sich auch der etwas höhere Anschaffungspreis sehr schnell und macht den neuen v2 zu der günstigeren Wahl.

das hat mir gefallen:

- Verschraubung des Batteriefaches jetzt mit Metallgewinde
- durch neues Design, geradlinigere und schnellere Bewegungen
- richtet sich schneller auf als die ersten Nanos


Osram LED Star PAR16 50 6.5 W (ersetzt 50W), Sockel Gu10, extra warmton (827), Reflektorform 50 mm, 230 V, 36 Abstrahlwinkel 910355
Osram LED Star PAR16 50 6.5 W (ersetzt 50W), Sockel Gu10, extra warmton (827), Reflektorform 50 mm, 230 V, 36 Abstrahlwinkel 910355
Preis: EUR 7,66

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr natürliches und warmes Licht!, 28. Februar 2014
Nachdem ich mit dem Wechsel von meinen CFL Energiesparlampen auf LED Birnen, sehr gute Erfahrungen gemacht habe und mich vor allem Osram in Bezug auf die Qualität des Lichts und dem Abstrahlverhalten überzeugt hatte, stand bei mir jetzt auch in der Küche ein Lichtwechsel unmittelbar bevor.

Vor drei Jahren, als ich meine alten Halogen Strahler in Rente schicken wollte, hatte ich mich noch gegen die LED Technik entschieden. Im Nachhinein bereue ich diese Entscheidung jedoch. Meine Wahl viel damals auf ESL Strahler von Megaman mit 14 Watt und einem Abstrahlwinkel von 90 Grad. Leider verhält es sich bei diesen Strahlern (wie bei allen CFL Birnen) so, dass die Aufwärmzeit (3-4 Minuten) so lange ausfällt, dass man schnell dazu geneigt ist, die Beleuchtung einfach an zu lassen. Das macht natürlich jegliche Energieersparnis zu Nichte.

Ganz anders verhält es sich mit dem Osram Strahlern!
Was sofort positiv auffällt, ist die sehr wertige Verarbeitung. Die LEDs, liegen in einem Metallgehäuse, dass sauber verarbeitet ist und keinerlei scharfe Kanten oder Ecken aufweist. Dieses sorgt natürlich für die dringend erforderliche Kühlung der LEDs, könnte aber durch das dementsprechend hohe Gewicht, bei so manchen Lampen zu Problemen führen. An meiner Lampe, sind an den einzelnen Fassungen Justierschrauben vorhanden, die auch bei schweren Strahlern dafür sorgen, das diese nach der Ausrichtung auch auf ihrem Platz bleiben.

Größter Unterschied war sofort nach dem Einschalten bemerkbar. Sie benötigen keinerlei Aufwärmzeit und liefern sofort Licht. Nach drei Jahren mit Energiesparlampen (CFL), echt ein riesen Fortschritt. Die Qualität des Lichts ist wirklich bemerkenswert. Kaum zu glauben, dass diese nur einen Farbwiedergabeindex von 80 haben sollen. Die Farben von Lebensmitteln und anderen Dingen die in meiner Küche rumstehen, sehen deutlich satter und natürlicher aus, als mit meinen alten Strahlern.

Bei 6,5 Watt liefern die Osrams 100 Lumen mehr pro Strahler, als meine alten 14 Watt Megamans und diese wurden schon als Alternativen für 70 Watt Halogenstrahler angepriesen.
Ich hatte zu erst etwas Bedenken, bei dem doch recht kleinen Abstrahlwinkel (36 Grad), den die Osrams auf dem Papier liefern. Diese Zweifel, wurden aber nach dem ersten Ausprobieren, sofort zerstreut. Sie liefern zwar deutlich mehr Licht in einem kleineren Lichtkegel, jedoch sind die Übergänge doch recht fließend. Obwohl alle 5 Strahler auf die Arbeitsflächen gerichtet sind, reicht das Licht trotzdem in der ganzen Küche bis an die Decke. Also kein „Tunnelblick“ wie bei meinen alten Halogen Strahlern.

Wer wirklich sehr viel Licht in der Küche oder im Hobbyraum … benötigt, der ist mit diesen Strahlern wirklich ausreichend bedient. Wer es aber ein klein wenig gediegener mag, der kann auch ruhig zu den etwas schwächeren Modellen greifen.

Was darüber hinaus sehr angenehm auffällt, ist die sehr niedrige Bauhöhe. Diese orientiert sich eher an Halogen- und weniger an CFL Strahlern.

was mir gefällt

- hochwertige Verarbeitung
- keine Aufwärmzeiten wie bei CFLs
- sehr natürliches und warmes Licht
- hohe Lichtausbeute
- sehr kompakt
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 10, 2014 1:38 PM MEST


Osram LED-Lampe Star Classic B40 5,8W (entspricht 40W) extra warmton (827) Sockel E14 in Kerzenlampenform 911987
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Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 12,48

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sofort Licht und sehr homogener und breiter Lichtteppich!, 25. Februar 2014
Vor knapp 3 Jahren, hatte ich den Entschluss gefasst, meine alten Energie fressenden Glühbirnen und Halogenstrahler, in Rente zu schicken und ab sofort auf Energiesparlampen zu setzen.

Schon damals hatte ich mit LED Lampen geliebäugelt, gerade weil mir bewusst war das ESL Lampen, Quecksilber enthalten und nur als Sondermüll entsorgt werden dürfen. Damals schien mir aber die LED Technik im Glühbirnenbereich noch zu unausgereift bzw. teuer und ich hatte mich doch für ESL Lampen entschieden. Es wurden dann Lampen von Megaman, die Quecksilber gebunden als Amalgan in fester Form in ihren ESL Lampen einsetzten.

Mit ordentlich Vorfreude auf mein neues Licht hatte ich dann das Paket mit Birnen, für die ganze Wohnung entgegen genommen. Anschließend die Lampen verbaut, Licht eingeschaltet und mich gewundert das die Zimmer dunkel blieben. Ich hatte ja schon gelesen das ESL Lampen eine gewisse Zeit brauchen, bis sie ihre volle Leuchtkraft erreichen, aber das hatte mich dann doch etwas umgehauen. Mal kurz ins Bad oder in die Küche und Licht anknipsen konnte man also komplett vergessen. Der eigentliche Zweck für die Anschaffung der neue Birnen, war ja die Energieersparnis. Ich hatte mich dann schon selbst beobachtet wie ich einfach auf Verdacht das Licht anließ, denn ich könnte ja in den nächsten Minuten wieder in das Zimmer gehen. Da ging die Energieersparnis also teilweise wieder flöten.

So habe ich mich also tagein, tagaus mit den lahmen Lampen arrangiert, bis es mir wirklich gereicht hat und ich es jetzt doch mal mit LEDs versuchen wollte. Aktuelle Tests zeigen, dass die Technik mittlerweile ausgereift und erschwinglich geworden ist. Gerade Osram hatte in einschlägigen Tests immer Spitzenpositionen erreicht. Lebenszeiten von bis zu 30 Jahren und über 100000 Schaltzyklen sind im LED Bereich eher eine Seltenheit und sprechen auch ganz klar für Osram.

Also das Lämpchen hier bestellt, im Schlafzimmer eingebaut und tadaa, es ward Licht!
Im Kopf vielen mir spontan die ersten Menschen ein, die damals das erste Feuer entfacht hatten. ;)
Erst wenn man den Schritt von ESL zu LED Lampen macht, fällt einem auf was man komforttechnisch eigentlich vorher für einen Rückschritt gemacht hatte.

Die Osram Birne läuft mit einem Watt weniger als meine alte Megaman ESL Birne (7 W), aber schafft dabei satte 200 Lumen mehr! Lichttechnisch verhält es sich so, dass ein Lumenanstieg von 20-30% kaum wahrnehmbar ist. Wenn es sich aber um einen Anstieg von 50% und mehr handelt, dann wird dieser auch deutlich wahrgenommen.

Mein Schlafzimmer ist ca. 15 Quadratmeter groß und rechteckig geschnitten.
Vorher wurden vor allem die Ecken, sehr schwach ausgeleuchtet und der Wunsch nach einer zweiten Lampe kam mir des öfteren. Mit der neuen Osram, wird mein Zimmer sehr homogen und bis in die letzte Ecke ausgeleuchtet. Im Wohnzimmer würde ich entweder eine zweite Birne oder eine Osram mit 10 Watt bzw. 800-1100 Lumen empfehlen.

Dich Charakteristik des Lichts würde ich als warm-weiß bezeichnen, aber das gerade noch so.
es gibt andere LEDs, die noch etwas wärmeres Licht liefern, jedoch würde ich das Licht der Osram bevorzugen. Meine alte ESL wirkt geradezu gelbstichig dagegen.

Durch das hohe Eigengewicht von LED Birnen, sollte man aber aufpassen wie sicher die Lampe verbaut ist. Bei dünnen Wänden bzw. losen Dübeln, kann ich mir schon vorstellen, dass einige Fassungen unter dem hohen Gewicht nachgeben. Also lieber vorher noch mal checken ob die Lampe auch dafür geeignet ist.

Diese Version hier, ist übrigens nicht dimmbar! Wer dimmbare Versionen sucht, der muss zu der Osram „Superstar“ Serie greifen!

Das Licht und die nicht vorhandene Aufwärmzeit, hat mich dermaßen überzeugt, dass ich in den nächsten Tagen auch meine restliche Wohnung auf Osram Birnen umstellen werde.

was mir gefällt:

- keine Aufwärmzeit/ sofort Licht
- sehr homogener und breiter Lichtteppich
- sehr hohe Lichtausbeute
- angenehmes Licht, dass gerade noch als warm-weiss durchgeht
- enthält kein Quecksilber
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 2, 2014 10:41 PM MEST


Leatherman Multitool Charge TTi
Leatherman Multitool Charge TTi
Preis: EUR 127,16

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen geniale Säge/Schere aber deutliche Designschwächen vorhanden!, 25. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Leatherman Multitool Charge TTi (Werkzeug)
Knapp 4 Jahre begleitet mich jetzt schon mein Charge TTI. Genug Zeit um es durch alltäglichen Gebrauch auf Herz und Nieren zu prüfen und sämtliche Licht- und Schattenseiten herauszufinden.
Jetzt ist es an der Zeit, euch einen tieferen Einblick in die Funktionen dieses Tool zu ermöglichen und meine Erfahrungen zu teilen.

Für mich sollte ein Multitool etwas sein, auf das man sich verlassen kann. Man hat es immer dabei und im Hinterkopf das sichere Gefühl abgespeichert, dass wenn ein Problem Auftritt bzw. dich andere Personen um Hilfe bitten, ein Griff in die Tasche genügt und das Problem kann angegangen werden. Für mich auch immer im gewissen Maße ein Gefühl der Unabhängigkeit und Kompetenz. Es ist natürlich klar, dass ein Multitool kein hundertprozentiger Ersatz für die einzelnen vollwertigen Werkzeuge sein kann und dies erwarte ich auch gar nicht, jedoch erwarte ich auch durch den guten Ruf von Leatherman eine überzeugende Leistung der einzelnen Tools.

Mittlerweile hat sich das Design der Griffschalen, optisch etwas geändert und auch die Form des Lederetuis wurde leicht modifiziert. Der Rest ist aber identisch geblieben und wurde nicht modifiziert.

Damals hatte ich mir einige Multitools von Leatherman und Victorinox angesehen und ausprobiert.
Die Möglichkeit der Einhandbedienung, die wertige Verarbeitung, die guten und stabilen Messer und die Zange hatten mich von dem Charge TTI überzeugt.

Kommen wir zur Haptik des Tools.

Das Design würde ich als sehr gelungen und rund bezeichnen. Die Titan Schalen sehen sehr schön aus und liegen, wie das gesamte Tool sehr angenehm in der Hand. Die Verarbeitung würde ich als sehr hochwertig bezeichnen. Es hat ein sehr angenehmes Gewicht und nichts wackelt. Es gibt einem das Gefühl, dass man wirklich ein Werkzeug in der Hand hält.

Das Herzstück eines jeden Multitools, ist natürlich die Zange. Die Kombizange erweist sich bei den alttäglichen Herausforderungen als sehr potent. Die integrierte Spitzzange greift sehr gut und ist auch sehr nützlich bei feineren Arbeiten. Dadurch wird eine optimale Kraftübertragung auf kleinstem Raum gewährleistet. Die integrierte Presszange eignet sich auch wunderbar um zum Beispiel schiefe Nägel aus der Wand zu holen. Was man einmal mit der Zange gegriffen hat, wird durch die perforierten Stellen auch nichtmehr so schnell losgelassen. Das geht natürlich alles nur bis zu einer gewissen Größe. Wer damit große Ventile und Verschraubungen an Heizungsrohren und Leitungen lösen möchte, der schafft das mit ein wenig Mühe zwar auch (war bei einer Freundin und ich hatte natürlich die einzige Zange im Haus) aber kommt dann natürlich schnell an die Grenzen des Tools. Dafür ist dann die Zange einfach zu klein und man kann sie einfach nichtmehr vernünftig ansetzen ohne beim Kraftausüben abzurutschen.

Leider haben sich einige wie ich finde, nicht unerhebliche Designschwächen in Bezug auf die Nutzung der Zange herauskristallisiert. Das Aufklappen der Zange funktioniert wunderbar und die beiden Griffen rasten auch wunderbar in ihre Endstellung ein, jedoch fällt auf das sich am Griffanfang auf beiden Seiten die Messerrücken mit der Säge und der Feile fast berühren. Das klingt jetzt noch nicht sonderlich spektakulär, wird aber sehr interessant wenn man mit der Zange Kraft aufbauen möchte und merkt das die Schlitze genau die richtige Größe haben um sich die Hand dabei einzuklemmen. Mir ist das schon des öfteren passiert und jedes mal war es schmerzlich bzw. Blutblasen haben sich gebildet. Das nächste Problem kann auftauchen, wenn man die Zange wieder einklappen möchte. Bei mir verkanten sich gerne mal die beiden Zangenteile in den Vertiefungen der Griffe mit den dort eingebetteten Tools. Ab einem gewissen Winkel geht dann gar nichts mehr. Dann heißt es das Tool mit ein wenig Fingerspitzen wieder versuchen zu öffnen, wenn möglich die Zange dann schon geschlossen halten und dann schließen. Diese beiden Designfehler empfinde ich als ziemlich nervig und im ersten Fall auch schmerzhaft.

Was mich persönlich nicht überzeugt hat, ist der integrierte Drahtschneider. Ich kann nicht sagen ob ich ein Montagsmodell erwischt habe, aber die Leistung ist gelinde gesagt, miserabel. Einfacher dünner Draht ist gar kein Problem. Wenn er aber etwas dicker oder geflochten ist, dann wird es sehr mühselig. Hier findet dann eher ein Quetschvorgang statt. Der Draht verkantet sich dann gerne mit der Zange und diese muss mit etwas Krafteinwirkung wieder geöffnet werden.

Gleich nach der Zange, kommen für mich auf der Prioritätenliste die beiden Messer. Die Einhandnutzung und die Arretierung gefallen auf Anhieb. Im direkten Vergleich mit Victorinox wirken die Messer massiver und wuchtiger. Nachteil des pulvermetallurgischen Klingenstahls ist jedoch, dass die Messer spröder und somit anfälliger für Brüche werden. Man sollte als niemals versuchen, mit den Klingen etwas zu hebeln. Gerade das Messer mit Wellenschliff wird von mir in mindestens 80% der Fälle genutzt. Unterwegs bei Treckingtouren auch super als vollwertiges Brotmesser nutzbar. Das anderen Messer mit gerader Klinge, hatte mich aber nicht besonders überzeugt. Mein Messer war „out of the box“ nicht besonders scharf und wurde von mir noch mal zum Nachschärfen eingeschickt. Das Ergebnis war zwar besser, aber immer noch nicht optimal. Mit einem Nassschleifstein bekomme ich bessere Ergebnisse hin. Auch viel mir auf, das die Klinge schon etwas „negativ“ geschliffen war. Sprich der Materialabtrag war am Anfang der Klinge etwas zu hoch und dadurch war ein leichter Bogen in Richtung Klingenrücken festzustellen. Das spricht für mich eher gegen eine ordentliche Endkontrolle der Produkte bei Leatherman.

Ein wahres Highlight des Charge TTi, ist die Säge! Sei es zu Weihnachten der Stamm vom Weihnachtsbaum der gekürzt werden muss, oder das Zusägen von diversen Brettern. In beiden Fällen hatte ich gerade keinen „Fuchsschwanz“ zur Hand und muss gestehen, dass ich ihn auch nicht vermisst habe. Die Säge ermöglicht äußerst schnelles und präzises Arbeiten, ohne dabei Angst haben zu müssen diese zu beschädigen. Sie ist nach intensiver Benutzung immer noch super scharf! Auch ihr Pendant auf der anderen Seite, die Feile macht einen sehr guten Eindruck. Nach dem Sägen, kann man die Schnittkante von Brettern wunderbar bearbeiten und von groben Spänen befreien. Auch als Nagelfeile leistet sie ausgezeichnete Dienste.

Die Schere sieht zwar ziemlich putzig aus, kann aber mit den meisten großen Modellen, was Schärfe angeht mithalten und sie oft sogar noch übertrumpfen. Ich habe mich schon des öfteren erwischt, wie ich lieber zur kleinen Schere gegriffen habe, weil sie durch die extreme Schärfe und Genauigkeit einfach viel feinere Ergebnisse liefert.

Den kombinierten Kapselheber/Dosenöffner, sehe ich eher als Kompromiss an. Bei Victorinox wurde das mit zwei separaten Tools besser gelöst. Sie funktionieren zwar beide, jedoch kommt man durch die große „Nase“ des Dosenöffners oftmals nicht sofort an einen Kronkorken heran. Dann heißt es, die Falz vom Korken mit dem Öffner etwas anheben um genug Angriffsfläche für den eigentlichen Kapselheber zu schaffen.

Der integrierte Bithalter und Kleinbit Halter ist beim ersten Blick einer tolle Sache, jedoch nach häufiger Benutzung doch auch eher eine Notlösung. Beim Kleinbit-Halter, spielen Drehmomente keine große Rolle. Hier erzielt man wirklich gute Ergebnisse, aber beim normalen Bithalter wird es dann schon interessanter. Im direkten Vergleich zur Ratsche von Victorinox, kann man wirklich kaum hohe Drehmomente erzeugen.Wer Schrauben wirklich richtig fest anziehen möchte der muss in Kauf nehmen das sich der Bithalter verzieht. Bei mir lässt er sich kaum noch ein- bzw. ausklappen. Ich habe den Bithalter, des öfteren bei Fahrradtouren genutzt und hatte häufig schon die Sorge das er mir komplett abbricht. Wirklich fest waren die Schrauben auch nicht.
Die Qualität der Bits, ist leider nur durchschnittlich. Nach kurzer Benutzung, zeigten sie schon deutliche Abnutzungsspuren.

Was bleibt also am Ende übrig?

Das Charge TTi, hat mir in den Jahren oft gute Dienste leisten können. Im Vergleich zu anderen Tools von Victorinox hat es einige Dinge die es besser macht und wieder andere die von Victorinox besser gelöst werden. Im Endeffekt muss natürlich jeder selber wissen, wo er seine Präferenzen hat. Man könnte sich also fast zu der Aussage hinreißen lassen, dass wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, man am Besten beide Tools dabei hat. ;)

Eine andere Sache sind aber definitiv die Designschwächen des TTi. Diese sind sehr ärgerlich und sollten doch für zukünftige Modelle lösbar sein.

was mir gefallen hat:

- liegt sehr gut in der Hand
- hochwertig verarbeitet/keine wackelnden Teile
- Einhandbedienung und bombenfeste Arretierung
- gute Kombizange
- sehr gutes und robustes Messer (Wellenschliff)
- geniale Säge/Schere
- Leder Etui sehr robust
- integrierbarer Metallclip für Gürtel/Hose

was mir nicht gefallen hat:

- Leistung vom Drahtschneider
- Designschwächen bei der Funktionsweise der Zange, die schmerzhaft enden können
- Endkontrolle bei Leatherman könnte besser sein, (Messer nicht optimal, bzw. zu stark geschliffen)
- Kapselheber/Dosenöffner Kombi nicht optimal
- Bithalter recht fragil
- Qualität der Bits könnte besser sein
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 18, 2014 7:59 PM MEST


atFoliX Sony Xperia Z Displayschutzfolie (3er Set: 3 x Vorder- und 3 x Rückseite) - FX-Clear, kristallklare Premium Schutzfolie
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Preis: EUR 8,49

3.0 von 5 Sternen sehr genaue Passform aber sehr kratzempfindlich und wird schon mit feinsten Kratzern ausgeliefert!, 24. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Warum habe ich mich für diese Displayschutzfolie entschieden?

Bisher „klebte“ ich auf meinem Xperia Z eine matte Folie der Firma dipos. Diese hatte mir auch gute Dienste geleistet. Sie war zwar sehr robust und unempfindlich gegenüber Kratzern, jedoch verlor das Display etwas seiner Brillanz.

Also wollte ich es mal mit einer glatten Oberfläche versuchen und bin schließlich, durch die vielen guten Bewertungen, bei dieser hier gelandet.

Was mir bei einer Displayschutzfolie wichtig ist, ist die genaue Passform, eine Gewisse Kratzunempfindlichkeit und sie muss sich natürlich blasenfrei aufbringen lassen. Das Display muss darüber hinaus weiterhin gut bedienbar sein und sollte anders als bei einer matten Folie, nichts seiner ursprünglichen Brillanz einbüßen.

Meine Anforderungen an die Folie, wurden leider nur teilweise erfüllt.

Den Lieferumfang, würde ich als sehr vorbildlich beschreiben.
Neben den Folien, befindet sich eine Montageanleitung, ein Reinigungstuch und sogar noch eine Montagekarte im Set, die im Vergleich zu normalen EC- oder Kreditkarten die man normalerweise benutzen würde, deutlich weicher ist und somit das Display vor möglichen Kratzern schützen sollte.

Fangen wir mit der Passgenauigkeit an. Hier hat FoliX wirklich ausgezeichnete Arbeit abgeliefert. Die Aussparungen für die Kameras, Blitz … sind wirklich genau getroffen und richtig montiert/verklebt, reicht die Folie auch genau bis an den Glas- bzw. Folienrand der Basisfolie von Sony. Die Oberfläche fasst sich sehr angenehm an und ermöglicht trotz des glatten finish, ein präzises Arbeiten ohne das man das Gefühl bekommt, man rutsche ab. Die Brillanz und Intensität des Displays, wird in keiner Hinsicht verschlechtert, jedoch muss man sich als früherer Nutzer von matten Folien, daran gewöhnen das einfallendes Licht immer ein Spiegeln erzeugt.

Die blasenfreie Montage der Folie erweist sich mit etwas Fingerspitzengefühl und der richtigen Technik als recht unkompliziert. Wenn nötig, die alte Folie abziehen und die Oberfläche erstmal reinigen. Wer hier schon sauber arbeitet und die original Oberfläche möglichst nicht berührt, muss auch nicht oder wenig putzen! Ich nutze zum Reinigen immer auf Alkohol basierenden Glasreiniger. Der wird dann mit einem fusselfreien Tuch entfernt und das Display noch mal mit dem mitgelieferten Mikrofasertuch poliert.

Ich nutze für die Montage immer die altbewährte „Badezimmer“ Technik! ;)
Im Bad einfach die Tür und Fenster schließen und die Dusche oder Wasserhahn mit heißem Wasser wahlweise ein paar Minuten laufen lassen oder gleich selber eine Dusche nehmen wenn nötig. ;)

Nach wenigen Minuten ist die Luft gesättigt und die Staubteilchen verbinden sich mit dem kondensierten Wasser und sinken auf den Boden des Zimmers. Dann am besten ein paar puderfreie Einmalhandschuhe anziehen. Dadurch wird verhindert das sich Schweiß oder Fettflecken auf der Klebeseite der Folie bilden, falls man diese doch mal aus versehen berührt.

Bei der Montage ist übrigens Geduld und Genauigkeit gefragt!
Wenn die Folie nicht optimal aufgelegt wird, dann potenziert sich der Fehler natürlich über die gesamte Länge und es kann am anderen Ende dann zu Abweichungen von 1-2 Millimetern kommen. Das klingt nicht viel, sieht dann aber trotzdem total schief aus und da wo etwas fehlt, geht sie natürlich auf der anderen Seite über den Rand drüber.
Sollten sich dennoch ein paar Blasen unter der Folie gebildet haben, so kann man diese recht einfach mit der „Karte“ entfernen. Das funktioniert aber nur bei Luftbläschen! Sollte sich eine Blase aufgrund eines eingefangenen Staubteilchens gebildet haben, so muss man dieses unbedingt entfernen oder halt mit der Blase leben.

Leider hat mich die Folie, doch sehr bei der Kratzempfindlichkeit enttäuscht. Wenn ich mir die gelieferten Folien ansehe, dann finde ich nicht eine einzige, die keine „Mikrokratzer“ aufweist. Das lies für mich nichts gutes Erwarten. Nach der Montage der Folie konnte ich sehen, das sogar die recht weiche Montagekarte, feine Kratzer hinterlassen hat.

Ich trage das Smartphone bewusst, immer in einer extra Jacken- oder Hosentasche um mögliche Gefahrenquellen zu eliminieren. Leider hat das alles nichts gebracht und die Oberfläche war nach wenigen Tagen schon mit deutlichen Kratzern übersät.

Wie es aussieht scheint man sich für ein Übel entscheiden zu müssen.
Entweder man nimmt die matte Folie und hat eine recht geringe Kratzempfindlichkeit, dafür aber ein weniger brillantes und dunkleres Display oder man nimmt die glatte Folie und erkauft sich die satteren Farben und Brillanz, mit einer hohen Kratzempfindlichkeit und Spiegelungen bei Lichteinstrahlung.

Oder man wartet, bis die ersten Smartphones mit Saphirglas erscheinen (evtl. schon dieses Jahr) und erspart sich jegliche Folien. ;)

was mir gefallen hat:

- sehr gute Passform und präzise Ausstanzungen für Kamera, Blitz, …
- Display büsst keine Brillanz und Helligkeit ein
- Oberfläche fühlt sich sehr angenehm an und bietet einen gewissen „grip“
- sehr umfangreicher Lieferumfang
- Folie lässt sich mit etwas Übung, blasenfrei montieren
- made in Germany

was mir nicht gefallen hat:

- sehr anfällig für Kratzer
- wird schon mit feinsten Kratzern geliefert
- einfallendes Licht erzeugt Spiegelungen
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 5, 2014 3:16 PM CET


WMF 04 1305 0021 Skyline Wasserkocher / 1,6 Liter / 3000 Watt / Cromargan
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Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS
Preis: EUR 65,47

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bringt Wasser sehr schnell zum Kochen aber zu viel Kunststoff verbaut!, 24. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wieso habe ich mich für diesen Wasserkocher entschieden?

Ich wollte einen möglichst hochwertigen und haltbaren Wasserkocher, bei dem das Wasser mit möglichst wenig Plastik in Berührung kommt und der darüber hinaus natürlich auch schnell Wasser zum Kochen bringen kann. Meine Anforderungen wurden aber nur teilweise erfüllt.

Fangen wir zu aller erst einmal mit ein paar Zahlen an.

Die Skala beim Skyline beginnt bei 0,5 L.

Um 0,5 L kaltes Wasser aus der Leitung zu erwärmen, braucht der Skyline 1 Minute und 10 Sekunden.

Die maximal befüllbare Menge ist auf der Skala mit 1,6 L angegeben.

Für diese Menge Wasser, benötigt der Skyline 3 Minuten und 50 Sekunden.

In diesem Punkt hat mich der Skyline wirklich sehr positiv überrascht. Im Vergleich zu meinen Vorgängern, ist das eine extreme Verbesserung.

Beim Ausgießen des Wasser findet auch keine Tropfenbildung statt. Dies ist keine Selbstverständlichkeit, wie ich schon bei so einigen Modellen erleben musste.

Kommen wir zur Verarbeitung des Wasserkochers.

Ich konnte an der Cromargan Oberfläche, keinerlei Kratzer oder verfärbte Stellen feststellen. Der „Spiegel“ war also makellos. Wasserflecken können übrigens ganz einfach von der Oberfläche wegpoliert werden.

Das Kunststoffsichtfeld wirkt hochwertig aber für meinen Geschmack etwas überdimensioniert.

Der Griff liegt sehr gut in der Hand, jedoch lässt sich das Plastik etwas zusammendrücken.

Der Deckel erscheint mir etwas fragil und hat ziemlich viel Spiel wenn er im geöffneten Zustand hochgeklappt ist. Im direkten Vergleich macht hier der „Advanced“ Metall Wasserkocher von Gastroback eine bessere Figur. Hier wackelt nichts am Deckel.

Was mir etwas merkwürdig vorkommt, sind die in den Boden eingelassenen zwei LEDs die zusätzlich zum Schutz vor dem heißen Wasser, mit einer Plastik Haube versiegelt wurden. Da stellt sich bei mir natürlich die Frage, ob das wirklich notwendig war, gleich zwei LEDs zu verbauen. Hätte man diese nicht in der großen Scheibe mit der Skala verbauen können? Das Wasser hätte dann bestimmt nicht so schön geleuchtet aber es wäre dann halt auch nicht in den direkten Kontakt mit den beiden „Plastikstöpseln“ gekommen.

Bei der Einfüllmenge von 1,6 Litern kommt das Wasser dann auch noch zusätzlich in Kontakt mit dem Kunststoff, der die Fassung für den Kalkfilter bildet.
Ich konnte bei dem erhitzten Wasser jedoch persönlich keinen Kunststoffgeschmack feststellen!

Zur Funktionsweise des Skyline sei noch erwähnt, dass sich die Position des EIN/AUS Schalters während des Erhitzungsvorgangs nicht verändert, wenn der Deckel geöffnet oder der Kocher von dem Sockel entfernt wird.
Bei geöffnetem Deckel und beim wieder aufsetzen auf den Sockel, setzt er den Kochvorgang ganz normal fort.

Alles in allem macht der Skyline eine sehr gute Figur, wenn man nur die reine Leistung in Bezug auf das Kochen von Wasser zur Grundlage nimmt.

Anders sieht es aber aus, wenn man einen Wasserkocher sucht, der mit möglichst wenig Plastik auskommt und darüber hinaus möglichst hochwertig verarbeitet ist. Beides trifft auf den Skyline leider nur bedingt zu.

Das große Sichtfenster und die LEDs im Boden mit ihren Plastikhauben, sind mir persönlich etwas zu viel des Guten.

Darüber hinaus macht der Deckel und der Griff, nicht den solidesten Eindruck.
Das habe ich bei Gastroback zum Beispiel schon besser gesehen.

was mir gefällt:

- bringt Wasser wirklich sehr schnell zum Kochen
- liegt gut in der Hand
- das Design gefällt, wenn das Cromargan auch fleckenfrei ist
- tropft nicht

was mir nicht gefällt:

- Deckel wirkt sehr fragil
- Kunstoff am Griff gibt bei Druck etwas nach
- für meinen Geschmack zu viel Kunstoff im direkten Kontakt mit kochendem Wasser
- Cromargan Oberfläche sehr anfällig für Flecken


Rösle 12735 Pendelschäler quer
Rösle 12735 Pendelschäler quer
Wird angeboten von Fleischer-Genossenschaft Ingolstadt
Preis: EUR 20,50

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ermöglicht zügiges und angenehmes Arbeiten!, 23. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu Beginn meiner Kochausbildung, wurde ich mit meinem „Spargelschäler“ immer etwas belächelt.

Es brauchte erst eine Gewisse Zeit bis der „Groschen“ gefallen war. Viele sind bei Sparschälern einfach die seitlichen Varianten gewöhnt. Nach 3-4 Wochen hatte sich das Blatt aber komplett gewendet und ich musste meinen Schäler bei den anderen suchen. ;)

Was zu erst auffällt ist der Rösle typische Griff. Er ist aus Metall und liegt wunderbar in der Hand. Ich finde Rösle bietet bei Küchenutensilien den besten Griff auf dem Markt.

Was gleich auffällt sind die beiden Schrauben an der Klinge, die ein Wechseln der Klinge ermöglichen. Mittlerweile habe ich den Schäler schon 3 Jahre und bisher konnte ich keine Ermüdungserscheinungen der Klinge feststellen. Die Klinge macht genau das, was sie soll. Sie gleitet ohne Kraftaufwand durch das Gemüse durch und ermöglicht ein sehr präzises und vor allem leichtes Schälen. Es kommt sehr selten vor, dass mal eine Schale an der Klinge hängen bleibt. Dies hat mich sehr positiv überrascht, da ich eigentlich anderes gewohnt bin.

Im direkten Vergleich, ziehe ich diese Schälerform den Seitenschälern, vor allem wenn man viel zu schälen hat, vor.

Sehr interessant ist auch der Winkel, in dem sich die Klinge frei bewegen kann. Oft ist mir bei Seitenschälern passiert, dass sich die Klinge beim Benutzen gedreht hatte und somit beim Ansätzen nicht richtig griff. Durch den kleinen Winkel beim Rösle Schäler ist das praktisch ausgeschlossen. Er greift immer sofort.

Für mich ein Schäler, der sich in der professionellen Gastronomie bewährt hat und sehr zügiges und angenehmes Arbeiten ermöglicht.

was mir gefällt:

- sehr scharf
- Klinge austauschbar
- Klinge verstopft nicht so schnell
- sehr zügiges und präzises Arbeiten möglich
- Griff liegt sehr gut in der Hand


Zerkleinerer 5050 für ESGE - Zauberstab
Zerkleinerer 5050 für ESGE - Zauberstab
Preis: EUR 17,46

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen immer wenn es extra fein werden muss, die erste Wahl!, 23. Februar 2014
Erst einmal muss ich den hervorragenden Service von Unold würdigen.

Bei meinem Zerkleinerer hatte der Deckel einen kleinen Sprung. Nach der ersten Benutzung hat sich dann ein kleines Stück gelöst und ist abgebrochen. Telefonisch hatte ich bei Unold angerufen und eine knappe Woche später hatte ich auch schon einen neuen Deckel in der Post. Heutzutage sind einzelne Ersatzteile keine Selbstverständlichkeit mehr und oft muss das ganze Gerät gewechselt werden. Für die Umwelt eindeutig ein Gewinn.

Ich hole den Zerkleinerer eigentlich immer dann raus, wenn ich es wirklich ganz fein brauche. Bisher habe ich ähnliche Ergebnisse nur mit dem Thermomix von Vorwerk erreichen können.

Puderzucker kann man zum Beispiel ganz einfach selber herstellen! Auch wenn ich Saaten wie Mohn oder Nüsse ganz fein mahlen möchte, dann ist der Zerkleinerer die erste Wahl. Für die spätere Konsistenz des Gebäcks, macht es schon einen Unterschied ob man mit „Grieß“ oder „Mehl“ arbeitet. Gerade bei Massen die mit aufgeschlagenem Eischnee bzw. Eigelb hergestellt werden, ist eine feine Konsistenz von Vorteil.

Natürlich gibt es eine Menge Zerkleinerer auf dem Markt, die ein größeres Fassungsvermögen aufweisen, jedoch ist mir noch keiner über den Weg gelaufen, der trockene Lebensmittel so fein mahlen kann.

Eine sehr schöne Sache, ist auch das Herstellen von Gewürzmischungen. Gewürze halten sich im ganzen Zustand einfach viel länger und halten so auch ihr Aroma besser, da die ätherischen Öle schwerer austreten können und somit auch nicht so schnell ranzig werden. Kleine Mengen die man gleich verbraucht kann man sich individuell zusammenstellen und dann im Zerkleinerer auf die Gewünschte Feinheit mahlen.

Wenn es um frische Kräuter oder Zwiebeln geht, dann kann ich aber nur dazu raten diese ganz normal mit dem Messer zu schneiden. Der Zerkleinerer macht einfach nur ein Püree draus. Alles was am Rand hängen bleibt muss mehrmals durch schütteln wieder auf den Boden wo sich die Messer befinden gebracht werden. Dadurch werden aber die schon zerkleinerten Stücke, noch weiter zerkleinert und am Ende steht dann halt das Püree. ;)

Durch den in den Boden Eingefassten Gummiring, sitzt der Zerkleinerer sicher auf der Arbeitsfläche und rutscht nicht weg.

Wenn man kein Gerät Küchengerät a la "Thermomix" sein Eigen nennen kann, dann ist der ESGE Zerkleinerer die erste Wahl.
Er ist schön kompakt und lässt sich wenn er nicht gebraucht wird, ganz einfach im Schrank verstecken.
Durch die niedrige Höhe lässt er sich auch wunderbar reinigen.

was mir gefällt:

- mahlt wirklich extrem fein (Puderzucker)
- sehr kompakt
- leicht zu reinigen
- rutscht nicht weg, durch eingefassten Gummiring

was mir nicht gefällt:

- könnte etwas mehr Fassungsvermögen haben


Sennheiser HD 600 Stereo-Kopfhörer
Sennheiser HD 600 Stereo-Kopfhörer
Preis: EUR 285,00

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen funktionert nach über 10 Jahren immernoch tadellos!, 23. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
So, nachdem mich jetzt mein geliebter HD 600 für über 10 Jahre begleitet hat und es bestimmt auch noch die nächsten 10 Jahre wird, ist es wohl an der Zeit mal eine Langzeiterfahrung zu verfassen.

Ich hatte mir damals den HD 600 gekauft, weil ich einfach gerne und lange Musik höre und einfach mal einen großen Schritt in Richtung „High End“ machen wollte.
Mir waren dabei weniger die ganzen Zahlen und Werte rund um den Kopfhörer wichtig sondern viel mehr die Resultate die er zu Hause verbringen kann.
Ich höre sowohl klassische Musik, als auch Rock, Indie, etwas Reggae und elektronische Musik.

Als ich den Kopfhörer zum ersten mal aufsetzte und ausprobierte, war für mich sofort klar das ich ihn nie wieder hergeben werde.
Der Kopfhörer klingt einfach ehrlich, gibt eine realistische Bühne dar und differenziert einzelne Instrumente wunderbar.
Dazu gesellt sich noch ein knackiger Bass und immer eine angenehme Präsenz.
Ich sage immer er „klingt“ einfach.

Bei einem offenen Kopfhörer sollte man aber immer dran denken, dass auch die Mitmenschen zuhören können. Ab einem gewissen Pegel, kann das auf den ein oder anderen schon etwas störend wirken.

Über die Jahre sind mir so einige Dinge an dem Kopfhörer aufgefallen und ich habe auch etliche Vergleiche mit anderen Kopfhörern, Verstärkern, DACs und Musikqualitäten machen können.

Kommen wir zur Qualität und Tragekomfort des Kopfhörers:

Was mir nach wenigen Monaten aufgefallen war, ist die Qualität der Lackierung.
Diese fing an, an den Seiten des Bügels leicht abzublättern.
Bis heute ist die Lackierung bis auf ein paar Stellen an den Seiten noch gut erhalten geblieben, jedoch erwarte ich von einem „High End“ Produkt eigentlich eine etwas bessere Wahl, was den Lack angeht.

Die Ohrenpolster und das Bügelpolster haben eine samtige Struktur und fühlen sich wunderbar auf der Haut an. Ich trage den Kopfhörer oft für mehrere Stunden am Stück und hab nie das Gefühl das er kratzig wird oder drückt.
Dies ist natürlich auch zum Teil dem Gewicht des Kopfhörers geschuldet. Er ist einfach ein Federgewicht und wir nie schwer oder aufdringlich.

An den Ohrmuscheln befindet sich auf beiden Seiten ein Gelenk, dass der Muschel eine seitliche Bewegung zu beiden Seiten erlaubt. Dadurch schmieden sich die Muscheln sehr angenehm an die Körpereigene Ergonomie an.

Den Druck, der durch den Bügel ausgeübt wird, würde ich als sehr human bezeichnen.
Er ist stark genug um den Kopfhörer sicher auf dem Kopf zu halten (auch wenn man sich mal schüttelt passiert nichts) und schwach genug um ein stundenlanges Tragen ohne Kopf- oder Ohrenschmerzen zu gewährleisten.

Was für mich an dem Kopfhörer neben dem klanglichen Aspekt am auffälligsten war, ist seine Robustheit. Ich habe schon aufgehört zu zählen, wie oft mir der Kopfhörer schon vom Tisch aufs Parkett gefallen ist. Über die Jahre passiert so etwas nunmal des öfteren. (jeweils mir)
Das einzige was er behalten hat, sind ein paar kleine Dellen an den Außengittern der Ohrmuscheln. Das wars dann aber auch schon.

So etwas nenne ich Qualität!

Was gab es bisher an Defekten/Austauschen?

Vor einem Jahr habe ich mich überwunden und dem 600 ein paar neue Ohrenpolster und ein neues Kopfpolster spendiert. Diese waren über die Jahre immer weiter zusammengefallen und haben am Ende ihren „Polster“ Effekt ganz verloren.
Ich denke nach fast 10 Jahre, sind das ganz normale Verschleisserscheinungen.
Da sie austauschbar sind, habe ich jetzt von der Polsterung und dem Tragekomfort her, einen runderneuerten Kopfhörer.

Die einzige wirkliche Schwachstelle scheint neben dem Lack, das Kabel bzw. die Kontakte zu den Ohrmuscheln zu sein. In regelmäßigen Abständen, hat das Kabel einen Wackelkontakt bekommen und ließ entweder die linke oder rechte Ohrmuschel ausfallen. Dies ist ein bekanntes Problem und lässt sich mit einem recht einfachen Trick beheben. Sennheiser scheint aus diesen Fehlern gelernt zu haben, und hat beim HD 650 diese Probleme ausgebessert.

Was bringt das jetzt dem 600er?
Das Kabel des 650er ist kompatibel zum 600er und löst durch verbesserte und massivere Kontakte, dass alte Problem mit den Wackelkontakten!
Einziger sonstiger Unterschied, ist neben dem etwas größeren Kabeldurchmesser, der Klinkenanschluss. Hier ist ab sofort keine Mini-Klinke mehr zu finden, sondern ein vollwertiger Klinkenanschluss.

Sehr zufrieden bin ich übrigens auch vom Support seitens Sennheiser.
Nach einem Kabelwechsel vor zwei Jahren (also jenseits jeder Garantie), habe ich durch die echt fummeligen Kontakte des original Kabels, den internen Kontakt der rechten Ohrmuschel beschädigt.

Sennheiser hat mir den Kopfhörer kostenlos repariert und wieder zugesendet!
Das nenne ich Support!

Am Ende meiner Bewertung, möchte ich noch etwas zu Kopfhörerverstärkern, DAC`s, Musikauflösungen und Vergleichen mit anderen Kopfhörern sagen.

Ich konnte über die Jahre, in diversen Fachgeschäften in Berlin und bei mir zu Hause, so einiges an Verstärkern und D/A Wandlern in den verschiedensten Kombinationen hören.
Auf dem Papier, klingen diese Geräte immer sehr vielversprechend und die Lobeshymnen von Hifi Magazinen im Netz, lassen einen doch ins Grübeln kommen, ob nicht noch etwas „mehr“ an Klang rauszuholen ist.
Hierbei handelt es sich natürlich um meine persönliche subjektive Meinung und jeder muss natürlich seine Erfahrungen selber machen.
Ich für mich kann aber sagen, dass es keines der von mir ausprobierten Geräte (Beyerdynamic, Nuforce, Marantz, Hifiman,…) in mein Wohnzimmer geschafft hat.

Nach diversen Blindtests konnte mich kein Gerät und keine Kombination überzeugen.
Als Vergleich hatte ich immer den einfachen Kopfhörerausgang meines iMacs und meines Loewe TVs genommen und dazu dementsprechend hochauflösendes Material.

Der HD 600 klang einfach immer gut!

Größter Unterschied ist natürlich der maximale Pegel.
Hier erreicht man an dedizierten Kopfhörerverstärkern natürlich eine höhere Lautstärke, jedoch war mir der HD 600 über den einfachen Kopfhörerausgang schon laut genug und noch höhere Pegel können über lange Zeit, nicht gut sein für das Gehör.

Das gleiche gilt übrigens auch für die Auflösung von Musikstücken.

Es stimmt das schlechte Aufnahmen, durch den HD 600 leicht zu entlarven sind und diese dann natürlich schnell aus der Musiksammlung rausfliegen.
Was aber gute Aufnahmen angeht, spielt es jedenfalls am HD 600 keine Rolle ob es sich dabei um „einfache“ CD Qualität oder „lossless audio“ handelt.
Im Blindtest konnte ich hier überhaupt keinen Unterschied raushören.
Der einzige Unterschied von HD Musik zu CD Qualität ist wohl das geringere Angebot und der teurere Anschaffungspreis.

Deswegen kann ich persönlich auch nicht viel damit anfangen, wenn jemand sagt, dass der HD 600 an einer teuren Anlage besser klingt.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das einfach nicht der Wahrheit entspricht.

Wer mehr Geld zur Verfügung hat, der sollte in erster Linie da investieren, wo man wirklich „mehr“ fürs Geld bekommt und das ist der Kopfhörer!

In diversen Vergleichstests mit Kopfhörern von Beyerdynamic, Hifiman, Audeze, AKG und Sennheiser habe ich eigentlich obwohl ich auf der Suche nach etwas noch „besserem“ war erst wieder so richtig den HD 600 schätzen gelernt. Die Orthodynamischen Von Hifiman klangen alle weniger Präsent, dass gleiche galt für AKG`s, der Beyerdynamic T1 war für mich musikalisch ein totaler Reinfall und die Audeze`s waren ergonomisch dermaßen unbequem, dass sie auch sofort als potentielle Kandidaten ausfielen.

Dann kam aber der Moment der Wahrheit und der Augenblick wo ich zum ersten Mal gehört habe, dass hier mit mehr Geld, wirklich „mehr“ musikalisch rauskommt.
Ich probierte den HD 800 und musste mich innerlich sofort vor Sennheiser verbeugen.
Der 800 trägt sich noch angenehmer, ist noch präsenter und erlaubt eine Ortbarkeit der einzelnen Instrumente, die einem bei geschlossenen Augen schon fast vermuten ließe, man stehe vor einem richtigen Orchester/Band.

Alles in allem hat mir am HD 600 gefallen:

- erstklassige Ergonomie
- angenehme Ohren-/Kopfpolster, lange Tragezeiten möglich
- Polster lassen sich tauschen
- er löst sehr fein auf und ist sehr präsent
- angenehmer Bass
- liefert auch ohne externen KHV/DAC wunderbaren Sound
- Haltbarkeit!
- Support von Sennheiser

das hat mir nicht gefallen:

- kleine Mängel beim Lack
- original Kabel ist anfällig für Wackelkontakte


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