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veni vidi audi

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Longdrink Regular (600 ml) H=17,2 cm 12 St.
Longdrink Regular (600 ml) H=17,2 cm 12 St.

4.0 von 5 Sternen Andere Gläser geliefert, aber OK von der Größe her, 13. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Longdrink Regular (600 ml) H=17,2 cm 12 St.
Geliefert wurden nicht exakt diese Gläser, sondern vergleichbare irgendeiner anderen Marke. Diese sind nur eine Nuance weniger elegant (einen Tick weniger hoch, dafür einen Tick breiter).

Die Füllmenge ist aber OK. Meine haben 590 ml, und haben eine Eichstrich-Gravur bei 500 ml. So kommt wohl auch das Missverständnis bei einer anderen Rezension. Die leute sehen die 500 ml-Gravur und denken, sie wurden beschubst. Tatsächlich misst man die Füllmenge bei Gläsern aber wohl bis zur Oberkante des Rands, da kommen 600 ml fast hin. Soviel wollte ich haben, weil 500 ml ja die Standard-Verkaufsgröße vieler Getränke im Supermarkt ist (z.B. Bier), und das Extra ist dann für den Schaum oder Sicherheitsmarge. Ich hab auch 500 ml-Gläser von Ikea (ohne Eichstrich), da zählen die 500 ml tatsächlich bis zum Rand.


Craghoppers Herren Outdoor Adventure Bear Grylls Mountain Jacke
Craghoppers Herren Outdoor Adventure Bear Grylls Mountain Jacke
Preis: EUR 93,50 - EUR 999,99

5.0 von 5 Sternen Farbabweichung bei Adventure Green, 13. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Jacke gibt es offenbar nur noch in Restbeständen im Abverkauf, dementsprechend unterschiedlich sind die Preise. Für knapp unter 100 Euro (also ca. halber UVP) gab es die S nur "Adventure Green" und als Black Pepper. Ich mochte das hübsche Braun auf den (offiziellen) Produktbildern der Adventure Green. Allerdings war die tatsächliche Farbe ein Bundeswehr-grün, also eine sehr starke Abweichung zu den Produktbildern. Diese Farbe ist nicht "schlecht" (angenehm für den, der Tarn-grün mag), aber für meinen persönlichen Geschmack bin ich dann doch lieber auf die Black-Variante ausgewichen. Sie soll nämlich auch für City-Trips oder gar Büro "fein" genug sein, oder in der Freizeit gut mit meinen oft beigen/braunen Baumwollhosen zusammenpassen, wenn man denn schonmal Geld in "Marke" investiert.

Zur Größe: die S liegt zwischen S und M. Ist also größer als die S bei z.B. bei einer Jacke von "Jakob Wolfshaut", wo S um den Schulterbereich arg knapp ist, und zudem die Ärmel zu kurz werden (Handgelenk liegt bei der Wolfshaut schon frei). M dagegen war mir bei denen zu "sackig". Zwischen S und M ist perfekt für mich (177 cm), Craghoppers bietet das mit seiner S an, und auch deshalb hab ich sie gern behalten.

Die Shell ist wie in dieser Kategorie üblich nicht so geschmeidig wie z.B. bei leichteren Fahrrad-Jacken. Sie raschelt bei Bewegungen ziemlich deutlich. Das ist halt wohl der Preis für Robustheit. Denn die Moutain-Jacke heist ja nicht umsonst so. Soll ja aushalten, dass man auch mal unfreiwillig mehr rutscht als spaziert ;)

Die extra großen Vordertaschen sind klasse. Ich fotografiere gern auf Hikes, so kann man da schonmal etwas "Gear" wie ein Objektiv mal kurz drin ablegen. "Offiziell" ist die Größe für Landkarten-Freundlichkeit gedacht. Dass sie eher hoch ansetzen, ist wohl auch gewollt, da der Hüftbereich weiter unten ja durch den Rucksack "belegt" ist. Auf Moutain-Touren hat man ja fast immer einen veritablen Rucksack.

Die Arm-Tasche statt einer Brust-Tasche ist ein kurioses Alleinstellungsmerkmal. Jeder hat wohl eine andere Erklärung oder Anwendung dafür. Ich hab als Hobbyfotograf da ganz gerne Reinigungstücher drin. Oder anderen Kleinst-Kram. Auch hier gilt, sie kann nicht durch breite Gurte verdeckt werden (meine Fototasche ist eine Lowepro Slingshot, also mit einem einzigen breiten Diagonal-Gurt über die Brust hinweg).

Die Farbakzente (fettes BG-Logo, Reißverschlüsse) sind halt so wie sie sind. Ich wäre auch gut ohne ausgekommen. Andererseits sieht die Jacke dadurch nicht so konservativ aus. Die Jacken von "Jakob Wolfshaut" oder "Die Nordfratze" wirken auf mich oft konservativer. Oft sehe sie auch von "älteren" Herren z.B. Ü-50 getragen. Das färbt bei mir auf das Image der Jacken ab. Bei BG dagegen denke ich eher an die Altersgruppe von Bear Grylls und jünger, hab die Jacke aber noch nicht draußen getragen gesehen. Ist dadurch aber auch noch kein Mainstream wie die Wolfshaut oder die Nordfratze.


Microlab Aktivbox B56 2.0 PC-Lautsprecher holz-schwarz
Microlab Aktivbox B56 2.0 PC-Lautsprecher holz-schwarz
Preis: EUR 22,86

4.0 von 5 Sternen hab mich mit ihnen angefreundet, 6. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuerst war ich ein bischen ratlos. Sie sind kleiner als ich (für Holz-Lautsprecher) irgendwie erwartet hatte, und dem angemessen ist der Bass dünn. Genauso wie wohl bei allen anderen dieser Größenklasse.
Das war natürlich erst mal etwas schade, weil mich einige Rezensionen hier angelockt hatten, die den Bass mal gelobt hatten. Und deshalb hielt ich sie auch für eigentlich größer ;)

Es kommt vermutlich darauf an, wo sie stehen. An einer Wand ist vorteilhaft für Bässe. Also wette ich, dass die Bass-Lober sie nah an der Wand stehen haben. Bei mir stehen sie völlig frei (weil der Schreibtisch frei im Raum steht). Für so ein Szenario braucht man wohl doch ein Subwoofer-System, wenn man an Bässen für Musik interessiert ist.

Für alle anderen Zwecke (Youtube, Sprache/Sprachverständlichkeit) sind sie aber top, haben eine Höhen-Betonung.

Und es sind eben hübsch. Da man Lautsprecher ja ständig als Blickfang vor sich stehen hat, will ich einfach nicht auf irgendso ein plastik-schwulstiges Vulgärdesign gucken müssen, wodurch 90% aller Modelle von vorne herein für mich rausfallen. Die hier find ich sind endlich mal edle, zurückhaltende Schönlinge.

Also hab ich sie dann doch behalten.

Man muss sich nur (wie für alle USB-gepowerten Lautsprecher) im klaren sein, dass eine USB-2-Schnittstelle nicht viel Strom liefert, dadurch kommt man nicht über Zimmerlautstärke hinaus, bevor es wegen Strombegrenzung stark zu verzerren beginnt. Das ist das Szenario bei mir. Neuere USB-3-Schnittstellen (an neueren Notebooks) bringen aber mehr Power, und USB-Stecker-Ladegeräte für Handys sowieso.


AccuPower IQ328+ Ladegerät für 18650/Li-Ion/Ni-MH/Ni-Cd Akkus mit Display, Entladefunktion, Testfunktion, vollautomatisch
AccuPower IQ328+ Ladegerät für 18650/Li-Ion/Ni-MH/Ni-Cd Akkus mit Display, Entladefunktion, Testfunktion, vollautomatisch
Preis: EUR 39,99

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was gutes gefunden, 29. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe viel nach Ladegeräten recherchiert, und war abgetörnt, wieviel Horrorberichte bei diversen Modellen diverser Hersteller über kaputt-fritierte Akkus zu lesen waren. Mit diesem hab ich mich endlich zu einem Kauf getraut. Ich hätte fast beim Vorgängermodell zugregriffen (das ohne "+"), aber da gab es negatives zur Display-Lebensdauer zu lesen. Bei diesem hier wurde das Problem hoffentlich vom Hersteller erkannt und nachgebessert.

Eindrücke:
+ Display. Groß und hell hintergrundbeleuchtet, leuchtet etliche Sekunden beim Drücken igendeiner Taste.

+ Batterie-Halterung. Durch den Feder-Mechanismus gut fixiert und stets guter Pol-Kontakt. Kein Horror mit wackligem Kontakt wie ich bei so vielen anderen Modellen schon gelesen hatte. Oder auch nicht, dass man Batterien nur mit Gewalt unter Beschädigungsrisiko entnehmen könne (auch bei anderen Modellen gelesen).

+ Reichlich Platz zwischen AA-Zellen ist gut für das Wärme-Verhalten. Und, obwohl nicht offiziell beworben, könnte man auch zwei Baby-Zellen laden.

+ "Zukunftssicher" durch Li-Io-Akku-Fähigkeit. Ich hab das Gerät zwar auschließlich für NiMH ausgesucht (hab noch keine Li-Ion), aber wer weiß was die Zukunft mal bringt.

+ Funktionen:
1. Laden
2. Entladen -> laden (dabei wird die in den Akku hineingesteckte Energie gemessen).
3. Laden -> entladen (dabei wird die entnommene mAh-Energie gemessen) -> wieder laden

Ladeverhalten:
+ Wahl zwischen 4 Strömen: 300/500/700/1000 mA. Jeder Strom ist für jede Akkugröße wählbar. Aber die unteren beiden sind offenbar als Schon- und Standardmodus für AAAs gedacht, und die oberen beiden entsprechend für AAs. Aber auch 500 mA für AA gelingt mit zuverlässiger Abschaltungs-Erkennung, quasi als Super-Schon-Modus. 300 mA für AA hab ich noch nicht versucht.

+ Intakte Akkus (habe bis zu 10 Jahre alte Discounter-Akkus bis hin zu nagelneuen weißen Eneloops): Werden nie zu heiß. Das Gerät ist somit gottseidank keine Fritteuse. AAs gehen bis geschätzte 50°, AAAs 40°. Von meinen zwei Duzend Akkus wurden nur die drei knallheiß, die defekt waren (deren Akku-Spannung bricht bei geringster Belastung sofort auf 0 zusammen).

- was fehlt, ist ein automatischer Akku-Wiederbelebungs-Modus, in dem Funktion 3 vollautomatisch mehrfach hintereinander ausgeführt wird, wie es einige Geräte anbieten. Mir ist das nicht so wichtig, da ich meine alten Discounter-Akkus eh nach und nach ausmustern will, und auf Eneloops umsteige. Mit viel Zeitaufwand antike Discounter-Alt-Akkus wiederzubeleben, das lohnt sich eigentlich wohl eher nicht. Wenn man es doch will, meingott, dann startet man eben einmalig drei Läufe von Hand. Oder gewöhnt sich an, diese die nächsten paar male im Modus 2 zu entladen-laden.

+ Entladung der NiMH stoppt bei Zellenspannung von 0,9 Volt, was den Empfehlungen für gutes Entladen entspricht.

+/- es gibt kein akustisches "fertig"-Signal. Ich finde das aber auch gut so. Wie doof wäre das denn, im Urlaub im Hotelzimmer mitten in der Nacht wachgepiept zu werden.

+ im Modus 3 (entnehmbare Kapazität wird gemessen) bleibt dieser Wert auf dem Display solange stehen, bis du die Batterien rausnimmst. Sehr gut so. Bei anderen Geräten hatte ich gelesen, dass deren Display diese wichtige Info löscht, wenn's nach dem Entlademodus wieder in den Lademodus geht.
- Er zeigt im Modus 3 zwar an, wenn er mit der Kapazitätsmessung (also der Entladung) fertig ist, aber nicht, wann die anschließende Wiederaufladung abgeschlossen ist. Ist aber nicht schlimm, denn wenn man's ganz genau wissen will, weil man die Ladung ungeduldig belauert, dann kann man kann während der letzten Ladephase in Modus 1 umschalten, dann zeigt er das Lade-Ende an. Oder man fühlt die Temperatur, wenn die Akkus wieder erkaltet sind, ist's fertig ;) Oder man hat allmählich raus, bei welcher Endspannung die jeweiligen Akkus voll geladen sind (die Spannung wird immer angezeigt).

+ Fernreisefähig (100-240V)

-/+ dank 12-V-Eingang vermutlich Zigarettenanzünder-fähig, ein entsprechender Adapter ist jedoch nicht im Lieferumfang.

In Summe bin ich mit diesem Eigenschaften-Mix sehr zufrieden, deshalb 5 Sterne, würde ich wieder kaufen wenn ich's auf einer Tour verlieren würde.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 6, 2016 9:53 AM CET


SIRUI T-005X Traveler Light Dreibeinstativ (Alu, Höhe: 130cm, Gewicht: 1kg, Belastbarkeit: 4kg) schwarz mit Kopf C-10X und Platte TY-C10
SIRUI T-005X Traveler Light Dreibeinstativ (Alu, Höhe: 130cm, Gewicht: 1kg, Belastbarkeit: 4kg) schwarz mit Kopf C-10X und Platte TY-C10
Preis: EUR 129,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Holt aus dem 800g-Materialbudget alles raus, was drin ist, 22. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einige Negativ-Rezensionen verstehe ich wirklich nicht so ganz. Die könnte man im Prinzip einfach so zusammenfassen: "dieses 800g-Alu-Stativ für 1xx Euro performt nicht so wie ein 8-kg-Stativ für 8xx Euro". Jo, wäre ich jetzt nicht selber drauf gekommen ;)

Das Stativ wiegt (in der Alu-Variante) ca. 800g, der Kopf mit Schnellwechselvorrichtung nochmal +200g, das ganze also 1kg. Achtet bei Hersteller-/Gewichtsvergleichen genau darauf, ob für ein Modell dessen Gewicht mit oder ohne Kopf angegeben wird.

Die Komponenten sind aus meiner Sichtwarte 1A konstruiert und verarbeitet. Wenn ich seitlichen Druck auf ein voll ausgezogenes Bein ausübe, sehe ich genau, dass jegliche Biegung von der Aluminium-Elastitztät herrührt, nichts von den Verbindungselementen.

Wer Durchbiegung reduzieren will, muss einfach mehr Material in die Schlacht werfen, also dickere Rohrdurchmesser, mehr Gewicht und Packmaß.

Leichtstative fordern dem Anwender halt etwas Gehirn-Nutzung ab, bei den Entscheidungen, wie es in welcher Situation am besten zu nutzen ist. Im grunde nicht anders als bei allen anderen fotografischen Entscheidungen auch, wie die zur Verschlusszeit, Blende und ISO. Es geht immer um einen optimalen Kompromiss pro Situation.

Zum Beispiel, wenn es einen an eine böige Steilküste verschlagen hat, dann sollte man eben tunlichst nach einem Felsen oder eine Bank als Sockel ausschau halten, um möglichst wenig oder garkeine Segmente auszuziehen.

Wenn man dagegen in absolute Windstille mit Ultraweitwinkel arbeiten kann und will, z.B. weil es einen auf dem Trip in eine Höhle oder einen Lost-Place (Ruine) verschlagen hat, oder man plötzlich in einer Kirche steht, oder im tiefen Wald, oder in einer windgeschützten Schlucht... in solchen Situationen kann man dann großzügig bei der Nutzung aller Segmente sein. In der offenen Natur sind auch im Flachland völlig windstille Sommer- oder Winter-Nächte, in denen sich kein Blättlein regt, auch garnicht so selten. Spiegelvorauslösung (manuell oder automatisch) sollte hoffentlich eh kein Fremdwort sein. Verstand-frei sollte man natürlich auch mittelschwere Stative nie nutzen, bei Leichtstativen gilt das allerdings ganz besonders. Muss man halt nur wissen.

Was heutzutage auch für eine Leichstativentscheidung mithelfen kann, ist ob der Stabilisator im Objektiv oder in der Kamera Stativ-intelligent ist, also erkennt, dass es auf einem Stativ sitzt und dessen spezifischen Schwingungen gut gegenkompensieren kann. Für modernere Nikon-Objektive gibt es diesen Claim. Zu Canon und anderen Marken kann ich leider nichts sagen. Was so ein Stativ-Stabi-Bonus in der Praxis bedeutet, wie weit es den Windstärken-Aktionsradius von Leichtstativen erhöht, das muss ich noch herausfinden. Für (starkes) Weitwinkel ist es aber fast eh egal, da eh kaum verwackelbar. Für meine Trip-Stativnutzung sind (starke) Weitwinkel eigentlich der Normalfall. Für Indoor-Nutzung sowieso.

1 kg (inklusive anständigem Kopf) waren mein Gewichts-Budget-Limit für robustes und günstiges Alu. Carbon hatte ich verworfen. Denn der Gewinn gegenüber 800g Alu macht in dieser Leichtklasse dann gewichtsmäßig nur noch "ein Smartphone" aus, also wenig.

Wenn jemand in die andere Richtung zu mehr Gewicht bereit ist (ich war's nicht), z.B. +50% = 1,5kg mit Kopf, dann hätte man sich für diese Gewichts-/Packmaß-Strafe natürlich ein bischen mehr Situations-Spielraum erkaufen können. Aber auch nur ein bischen, "felsenfest" wäre das auch nicht gewesen. Wiegesagt, über Gehirneinsatz beim Stativeinsatz kommt man so oder so nie wirklich ganz herum ;)

Noch'n Grund für meinen Gewichts-Geiz: Je leichter das Stativ, desto wahrscheinlicher (bzw. sicherer) kann man es als "Gorillapod"-Ersatz verwenden, um es mit Klett-Band an dicke Äste, Lattenzäune und ähnlichem zu fixieren. Einige Fotografen machen soetwas mit ihren leichten Einbeinstativen. Ich hoffe, das klappt beim T-005X vom Gesamtgewicht noch so gerade noch mit meiner DX DSLR. Bei meinem nächsten Waldbesuch werde ich das mal probieren. Wenn das gut klappt, wird der sechste Stern für das Stativ fällig. Denn das erhöht die Nützlichkeit für Wander-Trips insbes "in der Wildnis". Denn wenn ein Stativ mal halb im Sumpf versinken würde oder das Sichtfeld durch mannshohe Gräser verdeckt sein sollte, dann freut man sich bestimmt über die Möglichkeit, spontan auf Bäume als Kameraträger ausweichen zu können. Und zwar ohne die Penalty, nur für eine solche Eventualität ein Gorillapod zusätzlich mitschleppen zu müssen.

Wiegesagt, ein Situations-Improvisationstalent wird durch ein Leichtstativ sowohl gefordert als auch gefördert.

Ansonsten habe ich noch ein reguläres Stativ der 2,5-kg-Klasse, für die Nachtfotografie "vom Bürgersteig aus" und ohne große Reisewege (sei es in der Heimatstadt mit eigenem Auto oder eigenem Rad, in der Fremde mit gutem ÖNV, ohne große Fußwegdistanzen). Für alles andere wird das T-005X mein Trip- und Hiking-Stativ.


Trust Arys 2.0 USB Lautsprecher Set (28 Watt, 3,5mm Klinke, USB-Stromversorgung, für PC, Laptop, Tablet und Smartphone) schwarz
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Preis: EUR 32,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Recht OK, bis auf...die internen Verstärker, 22. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte sie auch als Blitzangebot vor fast einem Monat, jetzt ist's offenbar gerade wieder mal im Blitzangebot drin , kommt offenbar öfter mal.
Trotz des Rabatts schicke ich sie aber wieder zurück, weil ich sie auch für Musik haben will. Und zwar auch mal für z.B. ruhige Klaviermusik. Da kommt aber eine Schwäche zum Vorschein: Leichte Verzerrungen. Bei leisen Tönen dann verstärkerbedingter Klirrfaktor im gefühlt zweistelligen Prozentbereich, weil der Verstärker offenbar kein Class-A sondern ein Class-B-Verstärker ist. Also das billigste was geht. Schade, sonst wären sie für mich ganz OK gewesen.
Bässe haben allerdings nicht, genausowenig wie andere dieser Leichtgewichtsklasse. Ist also kein Basswunder, wie auch nicht zu erwarten, wie einige Rezensionen aber zu suggerieren scheinen. Klingt hell und schlank. Ich werd jetzt doch ein paar Euro drauflegen und etwas größere suchen (vielleicht so +2 bis +3 cm in jeder Richtung).

Die gute Nachricht immerhin: Wenn man nicht leise (auch mal klassische) Musik hören will, sondern so als Küchenradio oder TV-Lautsprecher, und wenn einem Bässe nicht wichtig sind, klingen sie sehr anständig. in den Mitten und Höhen ausgewogener, guter Klang. Da fallen die Verstärkerschwächen nicht so auf.

Ob sie gefallen hängt also wirklich davon ab, was man mit ihnen vorhat, was für Material man hört. Und wie pingelig man ist ;)

Die drei Sterne sind also die Wertung das was ich vorhab. Ich wollte meine uralten 2.0-Lautsprecher dieser Größenklasse ersetzen, aber lieber mit was durchgehend besserem. Nichts was zugleich auch Rückschritte bringt. Die alten klangen untenrum nämlich etwas voller, und hatten obendrein noch einen Bass/Höhenregler. Obenrum (in den Höhen) sind meine alten etwas topfiger, da haben die Arys 2.0 klar die Nase vorn mit mehr Brillianz, für den Preis 5-Sterne-würdig. Schade dass sie nicht "rundherum" so gut sind. Dann wäre das aber auch ein Knaller gewesen, und vielleicht einfach zuviel verlangt.


Flashstar Case Hülle für Samsung Galaxy S6 Edge, transparent
Flashstar Case Hülle für Samsung Galaxy S6 Edge, transparent
Preis: EUR 5,28

5.0 von 5 Sternen Hoher Nutzwert, 22. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zusammenfassend:
- nicht glasklar, leicht milchig (was man bei schwarzen Geräten nur an der Rückseite sieht)

- was aber die optische Lebensdauer verlängern dürfte, da man Kratzer und Abnutzungen langfristig nicht so schnell sehen wird

- Guter Fall-Schutz. Nicht nur die Hauptrisiko-Teille (Ecken und Kanten) werden geschützt, sondern auch Front und Rückseite, wenn das Gerät auf flachen Untergrund fällt (in Städten der Normalfall z.B. Bürgersteig). Auch die Kamera wird geschützt, da auch für die ein minimaler Abstand zum Flachen Untergrund geschaffen wird, wenn auch nur einen Millimeterbruchteil.

- völlig frei von Weichmacher-Gestank

- Griffig, verringert Rausrutsch-Risiko auch aus Hosen- oder Hemdtaschen.

- das Ärgernis, an der runden Edge-Displaykante versehentlich / ungewollt immer irgendwelche Aktionen durch Berührung auszulösen, wird auch stark reduziert. Denn die Hand selbst gewinnt 1mm "Sicherheitsabstand" zu den Edges.

Ich sehe also eigentlich nur Vorteile. Ich persönlich mag keine Etui-Lösungen mit Klappdeckel oder sowas. Für die Hosentasche ist diese Handygroße nämlich schon die Obergrenze, da will ich wenigstens die runden Kanten erhalten.


Dell C2660dn netzwerkfähiger Farblaserdrucker mit Duplexfunktion (600 x 600 dpi)
Dell C2660dn netzwerkfähiger Farblaserdrucker mit Duplexfunktion (600 x 600 dpi)
Wird angeboten von Coemedia GmbH
Preis: EUR 149,91

15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warnung vor absichtlicher, teurer Farbtoner-Verschwendung, 7. September 2015
Die Stiftung Warentest hat in ihrem Newsletter vom 07.09.2015 festgestellt, dass Dell hier künstlich Kosten & Profit hochtreibt, indem auch bei reinen Schwarzweißdrucken so nebenbei viel Farbtoner heimlich in den Müll (Reste-Behälter) entsorgt wird. Einige Zitate:
Verbrauche "tatsäch­lich auch dann viel teuren Farbtoner, wenn sie nur schwarz­weiß drucken";
"Auf dem Papier war der bunte Toner auch unter dem Mikroskop nicht zu finden";
"Beim Drucken von schwarz­weißen Seiten wandern größere Mengen von Farbtoner in den Restton­erbehälter – also praktisch in den Müll";
"Die Tonerver­schwendung macht das Drucken ziemlich teuer."
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 25, 2016 10:47 PM MEST


Hama Office Tastatur PK500 (leise, flache Tasten, X-Structure Technologie, QWERTZ, USB) schwarz
Hama Office Tastatur PK500 (leise, flache Tasten, X-Structure Technologie, QWERTZ, USB) schwarz
Preis: EUR 39,04

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstige Scherenmechanik-Tastatur, 19. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach meiner Recherche ist diese unter den wenigen angebotenen Scherenmechanik-Tastaturen (entsprechen mechanisch Notebook-Tastaturen) eine günstige. Eine andere hatte ich verworfen, weil nicht alle Tasten standardmäßig angeordnet waren. Für Blindschreiber wie mich wäre sowas die Krätze.

Nachteile hab ich noch nicht entdeckt. Nur Kosmetik: Die Mattheit der Tasten wird von den Fingern in der Mitte relativ schnell zu einem Glanz poliert, aber das ist ja wohl bei allen mattierten Plastikflächen so. Dafür leidet die Beschriftung nicht im Geringsten darunter.

Die Leertaste ist akustisch auffälliger als die anderen Tasten, ist somit keine Silent-Tastatur.

Dennoch 5*, da ich so froh bin, dass Scherenmechaniktastaturen überhaupt gelegentlich angeboten werden. Der Vorteil gegenüber den anderen normalen Tastaturen ist überragend. Ich hatte vorher zwei normale (erst eine 10-Euro von Trust, dann eine 20-Euro von Fujitsu), und da fangen die Tasten nach einiger Benutzung an, wabbelig zu werden und deshalb schnell zu verkanten, so dass sie festsitzen, wenn man sie nicht genau in der Mitte trifft. Man gewöhnt sich ein kräftiges "Hacken" an, wie es früher bei den mechanischen Schreibmaschinen gewesen sein muss. Genau dieses Verschleißfolgeproblem haben Scherenmechanik-Tastaturen wie diese Hama eben nicht. Und prompt wird der Anschlagstil wieder dezenter, flüssiger und schneller.


Connex Ratschenschraubendreher mit Gelenk COXB364015
Connex Ratschenschraubendreher mit Gelenk COXB364015
Preis: EUR 15,66

5.0 von 5 Sternen Sehr praktisch, 19. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte vorher einen abgewinkelte Ratsche vom Billig-Grabbel-Regal aus dem Baumarkt. Die war lautlos ("klickfrei"), da sie Rollen-Friktion basierte, aber dieses offenbar billigstmögliche Prizip war nach einigen Jahren wirkungslos geworden, damit die gesamte Ratsche für den Müll. Der Connex ist nun wieder zurück zu bewährtem Prinzip. Bin froh, es hier entdeckt zu haben.


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