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Beiträge von Wimmer Gregor
Top-Rezensenten Rang: 230.313
Hilfreiche Bewertungen: 298
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Rezensionen verfasst von Wimmer Gregor "opus151"
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Wieder ein neuer Counter?, 16. April 2013
Interessantes Cover, und ebensolcher Titel, beides recht modern und zugkräftig. Hört man die Stimme des Sängers, der einen Querschnitt aus den Opern Händels darbietet, fällt als erstes auf dass er zwar eine klare und saubere Stimme hat, aber ohne viel Kraft und ohne jedes "böse" oder dämonische Beiwerk. Da hat eine Altistin wie Ewa Podles tausenmal mehr Funkeln und Dämonie. Es ist ein Versuch gewesen aber mehr Punkte kann man nicht geben.
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3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Zurecht Vergessen, 16. April 2013
Ich dachte nie dass es Opern von Händel gibt die uninteressant sind. Aber man lernt dazu. Das Werk fällt deutlich ab, wenn man es mit der Einstellung anhört einen Caesar einen Rinaldo oder Alcina zu Gehör zu bekommen. Hübsche Musik aber ohne großes auf und ab und ohne Ohrwürmer...........Galante Unterhaltung aber das wars dann auch schon.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Wirklich Leibspeisen?, 16. März 2013
Eines Voraus: Ich mag Die Autorin einfach! Witzig, sexy, selbstbewusst und stilsicher. Das Buch ist rein optisch sehr gut gelungen, super Fotos, witziger und informativer Text. Wenngleich manchmal schon der Gedanke hochkommt wie gerne doch die Autorin auch adelig wäre..... Jetzt zum - für mich - wichtigsten Teil eines Kochbuches, den Rezepten selber. Hier wäre ein Nacharbeiten und nachkochen sinnvoll gewesen. Ich habe einiges nachgekocht und festgestellt, ohne nachwürzen, ändern und ausprobieren gelingt es nicht wirklich (ich bin kein Anfänger) Viele Rezepte sind nicht genau angegeben, zB. Seite 206 Rakott Krumpli (der allbekannte Kartoffel-Ei-Auflauf) wieviel Creme Fraiche? Es gibt leider kleine, mittlere und große Becher, wieviel Sahne? Etwas zuwenig davon und es wird trocken........Oder Seite 137 Tafelspitz, genau gekocht wie angegeben fehlt der Suppe jede Würze.....da muss man schon wissen wie man den aufpeppt. Oder Seite 176, Fürst Pückler Eis, genau nach Rezept schmeckt jedes Hägen Dasz um Klassen besser, dabei kann man das leicht verbessern....... Oder Seite 198 Roulade, wenn wie angegeben der Rohschinken aussen ist und wird "scharf angebraten" brennt oder klebt er an und das Fleisch bleibt roh.....Wichtiger wäre es doch gewesen zu erklären wie man oder Frau die Karotten karamelisiert, oder? Zu den auf Seite 88 angegebenen Fastenspeisen kann ich nur sagen, genau wie angegeben zubereitet sind es arge Fastenspeisen, mit ein paar Tricks kann man diese aber recht köstlich zubereiten..... Alles in allem muss ich sagen Ein Werk zum schmökern, schmunzeln aber als reines Kochbuch nur unterer Durchschnitt, schade, die Idee dazu ist recht gut.
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1.0 von 5 Sternen
Kein Vergleich mit den alten Düften von Culti, 20. Januar 2013
Ich bin sehr enttäuscht über diesen Duft. Ich hatte jahrelange die alten Düfte Fuoco und co.... Diese waren langanhaltend, füllten den Raum, rochen kostbar und waren sehr angenehm. Dieser hier ist kaum wahrnehmbar und im Vergleich dazu billig. Nie wieder......
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Dramma
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| Wird angeboten von Dutch East DE |
| Preis: EUR 10,43 |
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Muss man nicht haben, 7. September 2012
Wie schade wenn man sich Wochenlange auf das Erscheinen einer CD freut und diese dann so enttäuschend ausfällt. Kann mich den obigen Rezesionen anschliesen, mit der Bemerkung, dass meine CD von der Aufnahmequalität extrem schlecht ist. Der erste Track beginnt mit einem lauten knacken wie ein Grammophone und rauscht am Anfang stark wie eine alte Monoaufnahme. Die Stimme von Frau Kermes wirkt auf dieser CD auf Dauer sehr ermüdend, dünn und ohne große Emotion und Kraft. Vor allem in der tieferen Lage kommt nichts, und damit tut sich die Sängerin keinen Gefallen. Schade, das muss so nicht sein.
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3 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Noch ein neuer Counter, 18. März 2012
Nach den doch sehr guten Kritiken kaufte ich diese CD ungehört. Ich bin ein Fan von Barockmusik und schätze einige Countertenöre/Sopranisten sehr. Leider ist Barna-Sabadus von der reinen Stimmlage, von Klang her nicht sehr überzeugend. Es klingt für meine Ohren arg angestrengt und künstlich. Vergleiche ich seine Stimme mit der von Jarrousky, Cencic, Meta oder Scholl ist doch ein deutlicher Qualitätsunterschied fest zu stellen. Es bleibt immer das Gefühl des artifiziellen, des arg gequälten Singens. Das sollte nicht sein. Mehr denn je vermisst man den strömenden, starken Fluss der Stimme, den reinen Wohllaut. Der wird hier nicht gegeben. Die Arien sollten dann doch besser von einer Frauenstimme gesungen werden, nicht von der stets übertriebenen S. Kermes, aber evtl. von S. Mingardo. Dann hat man das was diese Musil sollte, erquickung...... Alles Geschackssache, aber wenn man einfach nur zuhört merkt man das schnell.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Eine Enttäuschung auf mittlerem Niveau, 22. Juli 2011
Das mit Spannung erwartete Buch, erstes seiner Kategorie seit Jahrzehnten wartet auf mit recht guten Fotos. Leider ist der Inhalt sehr lieblos gemacht, und es haben sich ein paar gewaltige Fehler eingeschlichen. Da steht zB. der Weißhaubenhäherling wird in seiner Heimat des Gesanges wegen gehalten, dass ist schlichtweg falsch, der Augenbrauenhäherling ist der beste Sänger dieser Familie! Überhaupt sind die Lautäußerungen der Vögel mehr als dürftig, oft fehlerhahft beschrieben oder gar ganz fehlend. Beim Rubinkehlchen zB. steht, der Gesang hätte Ähnlichkeit mit dem der Nachtigall, das stimmt leider nicht im allergeringsten.Da hat man einfach nur abgeschrieben aber nicht selber gehalten und gehört. Bei der Schamadrossel wird sogar von einer Haltung des Gesanges wegen abgeraten,ebenso sind die Ernährungsangaben sehr merkwürdig, Schamas nehmen niemals Obst oder Grünfutter an. Dies sind doch erhebliche Einbußen die man durch ein Korrekturlesen vermeiden könnte. Sehr schade ist das. Das Buch ist wohl ausschlieslich für Züchter zu empfehlen, wirklich neues erfährt man nicht. Welch Unterschied zur alten Literatur!
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Eine Enttäuschung auf hohem Niveau, 9. April 2011
Mit Spannung erwartet, und nach mehrmaligem Anhören muss ich leider feststellen dass sich die Stimme von Frau Netrepko nicht wirklich eignet für Pergolesis Stabat Mater. Eine große, energische Operstimme ist sicher sehr schwer zurückzunehmen und mit dem Phatos und Wärme, dem Ausruck des Leidens und der Resignation zu verbinden. Das was ich an Netrepkos Stimme immer schon vermisste, die stille Dramatik, Trauer, Innerlichkeit und Wärme kommt hier sehr zum Tragen. Bei Pergolesis Werken ist es mE sehr wichtig dass genau diese Stimmung getroffen wird. Auch das Orchester ist zu schnell und zuwenig stimmungsvoll. Eine Starbesetzung sicherlich, aber keine Ideallösung. Wer das Stabat Mater in Vollendung hören will der sollte die Aufnahme mit T.Berganza und M. Freni anhören. Da sind Welten dazwischen.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Lange erwartet aber irgendie fehlt was, 19. September 2010
Endlich ist sie da die neue CD und ich sags und schreibs gleich voraus, ich bin und bleibe Kaufmann Fan aber irgendwie ist auch beim 20 mal anhören der CD das Gefühl vorhanden dass alles sehr gleich klingt und keinerlei "Feinabstufungen" vorhanden sind. Das zuweilen etwas arg angestrengt klingende Timbre ist unverwechselbar und immer kontrolliert. Lediglich der Ansatz und die Interpretation ist immer die gleiche. Vielleicht ist auch die Auswahl der Stücke daran schuld, wohltuende Ausnahme ist das herzbewegende Ombra de Nube das langsam mit viel Gefühl vorgetragend wird. Aber ich bin sicher die CD wird ein Erfolg aber man wünscht sich bald eine neue, viell. mit Verdiarien? Und mit viel Zeit für die Einspielung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Welch Überraschung!, 24. Juli 2010
Es ist schön wenn ein neues Buch erscheint, es ist noch schöner wenn man es beim ersten Mal gleich komplett durchliest und feststellt das alles passt, und ganz schön ist es wenn man es immer wieder in die Hand nimmt weil man feststellen muss es ist sogar hervorragend gelungen. Zwar ist es "nur" ein kleinformatiges TB aber der Inhalt ist stimmig, hippologisch korrekt (keine Selbstverständlichkeit) und die Fotos sind fast alle neu und sehr guter Qualität. Zumindest hier hat das neue Management um die Spanische Reitschule in Wien und der Lipizzaner allgemein etwas hervorragendes geleistet. Ein Werk das ich jedem Anfänger und auch jedem der schon mit der Materie "Lipizzaner" vertraut ist empfehlen würde.
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