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Rezensionen verfasst von
Old McMetal ""OldMcMetal"" (Westfälisch Sibirien)

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K4 BYV 0300 Kopfhörerverlängerung 3,5 mm Klinkenbuchse stereo auf 6,3 mm Klinke stereo 3 m
K4 BYV 0300 Kopfhörerverlängerung 3,5 mm Klinkenbuchse stereo auf 6,3 mm Klinke stereo 3 m
Preis: EUR 12,57

5.0 von 5 Sternen Gut, besser, Adam Hall!, 24. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für meinen Superlux Kopfhörer, die nicht nur vom günstigen Preis her überzeugen, ein sündhaft teures Verlängerungskabel von z.B. Oehlbach zu kaufen, erschien mir wenig sinnvoll. Also habe ich bei einem britischen Anbieter eine günstige Strippe gekauft! Gehalten hat das ganze ca. 4 Monate, dann war Schluss mit lustig! Kurz gesucht und gefunden! Adam Hall! Sperrige Artikelbezeichung, aber auf den Bildern sah das ganze schon recht vielversprechend aus und so war der Kauf beschlossene Sache. 2 Tage später! Was die Bilder versprachen sieht in der Realität auch so aus. Ein massiver 3, 5 mm Anschluss in Metallausführung, das Kabel als solches sehr wertig und dann der 6,3 mm Anschluss, ebenfalls ein Vollmantelgeschoss. Das letzte Mal hatte ich so ein Trumm von Stecker an meinem ca. 35 Jahre alten NAD Kopfhörer. Somit sind in der kleinen wie in der großen Verbindung keine Wackler oder ähnliches zu befürchten. Sitzt, passt, wackelt nicht! Perfektes Preis-Leistungsverhältnis! 5 Sterne de Luxe!


Wenn der Mähdrescher kommt...
Wenn der Mähdrescher kommt...
von Marion Griffiths-Karger
  Broschiert
Preis: EUR 11,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mähdrescher oder Trecker, dass ist hier die Frage, 24. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Wenn der Mähdrescher kommt... (Broschiert)
Marion Griffiths-Karger ist gebürtig aus der Region, die ich ganz pauschal als Paderborner Land bezeichne. Auf die Handlung des Buches gehe ich jetzt nicht näher ein, die ist andernorts schon gut umrissen worden. Aus diesem Plot hätte was werden können, aber es sind nur 285 Seiten hohle Luft! Alle Klischees des ländlichen Lebens genüsslich aufbereitet, was hauptsächlich Vollsuff und der Duft von Ernte 23 und Zigarren ist, trotzdem kann die Landbevölkerung die heimische Scholle mehr als recht als schlecht bewirtschaften. Neid und Missgunst einhergehend mit katholisch korrekter Grundhaltung gehen Hand in Hand mit mehreren Todesfällen, die die von den als grenzdebil dargestellten Kriminalbeamten aus Paderborn nur mit Hilfe der Kollegen aus Bielefeld auch nicht gelöst werden können. Weil diese die Grundfeste der dörflichen Idylle erschütternden Verbrechen ihren hauptsächlichen Ursprung in den letzten Tage des Zweiten Weltkrieges hatten. Aus diesem dünnen Stoff der das Sandmännchen zum Hartz IV Empfänger macht ist genug Rohmaterial entstanden, um den heimischen Kamin anzufeuern. Zu mehr ist dieses Buch nicht zu gebrauchen. Ob sich die Autorin für ihre Herkunft schämt? Fast könnte der Eindruck entstehen. Mit detektivischer Kombinationsgabe lässt sich herauslesen, dass die Hauptdarstellerin dieser Schmonzette in Paderborn studiert, genauso wie ihr Alter Ego, also die Autorin dass auch getan hat. Wenn schon etwas ähnliches wie ein Regionalkrimi das bestreben von Marion Griffiths-Karger war, ist die Unterschlagung der richtigen Ortsnamen, also z.B. Sennelager, Klausheide oder Hövelhof unter Verwendung eines nebulösen Birkendorf als Gesamtbezeichnung sämtlicher Handlungsorte, die in der ländlichen Heimat der Autorin spielen, ein Witz. Das von einem wohl nie mit landwirtschaftlcher Gerätschaft in Berührung gekommenen Coverdesigners gestaltete Umschlagbild rundet das insgesamt negative Erscheinungsbild dann noch ab!


Live in Hamburg-the Fabrik Concert 1973
Live in Hamburg-the Fabrik Concert 1973
Preis: EUR 18,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schöner Herbstabend in der Fabrik, 16. September 2013
Während ein früherer Bundeskanzler für sich die "Gnade der späten Geburt" reklamierte, hätte ich mir lieber ein früheres Geburtsdatum gewünscht. Mindestens die Volljährigkeit wäre schön gewesen. Warum? 1973 waren Edgar und seine Band auf Deutschlandtournee, u.a. auch in meiner Heimatstadt. Na super! Ich war erst 13 und von meinen Eltern wäre garantiert keiner mitgekommen. Langhaarige Haschbrüder, die besser was anständiges gelernt hätten und garantiert von der DDR oder der UdSSR subventioniert werden, um die aufrechte Jugend zu verderben. Meine Vorliebe für die EBB datiert aus der Zeit als bei uns im Internat einer seinen Parka mit den für einen Steppke der sich gerade seine musikalische Bildung erarbeitete, mit den magischen Worten "Edgar Broughton Band" in fetten Blockbuchstaben verewigt hatte. Aber zurück zur CD. Anno 1973 warum auch immer mit mehreren Mikrofonen in der Fabrik, Hamburg, mitgeschnitten und nahezu 40 Jahre in Vergessenheit geraten und per Zufall wiederentdeckt worden. Die Klangqualität, soviel vorab, ist befriedigend, deutlich über Bootleg Niveau, aber eben dem technischen Stand der damaligen Zeit geschuldet. Über die Titelauswahl lässt sich streiten, der Schwerpunkt liegt auf Songs von "Inside Out" während das parallel zur Tournee erschienene "Oora" mit keinem Titel berücksichtigt wird. Unabhängig davon präsentiert sich die Band in Höchstform, steigert sich bei Spielzeiten die durchaus 18 Minuten erreichen, in einen wahrhaftigen musikalischen Rausch. Hard Rock in Bestform, für die damalige Verhältnisse verdammt hart, aber trotzdem teilweise sehr gefühlvoll, bestes Beispiel ist das achtminütige "Look at the Mayor", dass auch von Ten Years After hätte sein können. Die Bandhymne "Out Demons Out" fehlt natürlich nicht und so lassen sich nostalgisch geprägte 75 Minuten locker anhören. So befriedigend die Klangqualität ist, sehr deutlich ist zu hören ist, wieviele Bierflaschen aus welchen Gründen auch, ordentlich klirren.


House of Cards
House of Cards
Preis: EUR 11,80

5.0 von 5 Sternen Wiederentdeckt und immer noch ein Diamant in meiner Sammlung, 16. September 2013
Rezension bezieht sich auf: House of Cards (Audio CD)
Wie lange ich ich diese CD nicht mehr gehört habe? Zehn oder mehr Jahre! 1997 war ich der erste Rezensent weltweit der diese CD zur Bemusterung direkt von der Band bekam! Schon seit 1989 aktiv, war dies die erste Veröffentlichung die ich zu Gehör bekam und um ehrlich zu sein, davor und danach wurde die Erstklassigkeit dieser CD nicht mehr erreicht. Hier passte alles. Die leider sehr kurze Zusammenarbeit mit Sängerin Alicia, die nicht zu den austauschbaren Trällerelsen gehörte, sondern ein Spektrum von aggressiv bis melodiös abdeckte und so den 11 Kompositionen das besondere etwas verlieh. Dazu kam die knackige druckvolle Produktion und die, die ganze CD letztendlich zu einer der besseren Veröffentlichungen des Power Metals deutscher Herkunft überragende instrumentale Höchstleistung. Warum die Band es nicht geschaft hatte, nachfolgende CDs in der gleichen Güteklasse zu veröffentlichen, es soll mir ein Rätsel bleiben. Aber was soll`s! Wer gerne wenn auch nachträglich seine CD-Sammlung um ein weiteres Highlight bereichern möchte, hat hier und jetzt die Gelegenheit dazu. Hier einen Titel als Anspieltipp zu benennen, würde allen anderen ungerecht werden. Kauft House of cards, macht Freudensprünge beim über 13 minütigen Titelsong, verbiegt die Pommesgabel bei "Born to lose", erfreut euch an einer gelungenen Coverversion von "Big in Japan"(Alphaville). Eins ist garantiert, Langeweile hört sich anders an.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 10, 2013 3:26 PM MEST


Let'S Work Together-Live
Let'S Work Together-Live
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 17,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GEORGE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 13. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Let'S Work Together-Live (Audio CD)
Meine Güte, sind schon wieder 36 Jahre vergangen, seit ich zum erstenmal einen Titel von George Thorogood bei einem französischen Radiosender hörte? 34 Jahre seit meinem ersten erleben von "Move it on over" und fast 20 Jahre nachdem diese CD das erste Mal veröffentlicht wurde. Auch wenn mein musikalischer Horizont im Prinzip bei Heavy anfängt und bei Metal aufhört, es gibt immer noch genug Platz für Musik außerhalb dieses Spektrums. Vor allen Dingen für George Thorogood und seine Destroyers. "Lets work together" ist die Zusammenfassung zweier Konzert im Winter 1994. So kalt wie es möglicherweise in Mississippi und Atlanta war, so höllisch heiß muss es in den Konzerthalen gewesen sein. 4 Musiker, nur das nötigste Equipment auf der Bühne, mehr braucht es nicht, um für Stimmung zu sorgen! Für Adrenalingeladene Hochstimmung. Es bedarf keiner ausladenden Soloeskapaden oder anderem Firlefanz, die musikalische Darbietung reicht, Rock`n `Roll, Rythm `n' Blues, Boogie, 3 simple Zutaten, aus denen die Band nicht nur das beste herausholt, sondern sich vom ersten Titel in einen wahren Spielrausch steigert. Ob Eigenkompositionen, Fremdmaterial, die Band setzt auf jeden Titel nicht nur ein Sahnehäubchen, sondern gleich noch einen erlesenen Whisky obendrauf. den Anfang macht "No particular place to go" von Chuck Berry, beendet wird die muntere Sause mit "Jonny b. Goode". Dazwischen hervorragende Interpretationen von "Move it on over", "Gear jammer", und, und, und. Natürlich kann keine Live CD den Anspruch erfüllen, nur das beste zu bieten. Dafür hat George Thorogood im Laufe seiner Karriere soviele gute Titel veröffentlicht, dass diese Live Aufnahme wie viele andere auch nur eine Momentaufnahme sein können. Für Neueinsteiger bestens geeignet und die Fortgeschrittenen dürfen sich an14 Hochkarätern erfreuen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 13, 2014 2:28 PM CET


Curse the Cult of Chaos
Curse the Cult of Chaos
Preis: EUR 15,51

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klagelieder eines zahnlosen Wolfes, 5. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Curse the Cult of Chaos (Audio CD)
Curse the Cult of ChaosFünf Jahre und einen Sängerwechsel nach "Unholy Darkness nu die achte Werkschau von Wolfs Moon. Eine Band die ich über die letzten gut 15 Jahre immer gerne unterstützt hatte und die mich musikalisch nie ennttäuschten. Nach der letzten CD, deren Ideenreichtum und musikalische Finesse plus eines komplett deutsch gesungenen Titels von vielen so nicht erwartet wurde, ist der aktuelle Silberling mit dem sperrigen Titel eher Rückschritt wie Fortschritt. Sollte es das Anliegen der beteiligten Musiker gewesen sein, jeden der 12 Titel wie einen Querschnitt der letzten sieben Veröffentlichungen zu gestalten, kann ich hier schlecht von Innovation sprechen. Natürlich haben sich die Wölfe immer in einem bekannten Wiedererkennungsmuster befunden und trotzdem konnten z.B. "Elysian Dreams" oder "Keep Metal alive" gefallen. Das die letzte CD nicht getoppt werden konnte, war mir schon vor 5 Jahren klar und ich hätte Verständnis dafür gehabt, wenn nochmals in die ungefähr gleiche Kerbe geschlagen wurde. Aber was ich hier höre, ist Stückwerk, dass spätestens beim Titelsong nicht mehr anspricht. Vorsichtig ausgedrückt. Was mit "Dead eyes-Blind justice" noch vielversprechend beginnt, endet Stück für Stück in einem musikalischen Offenbarungseid. Der neue Sänger ist anwesend, scheitert aber schon am Versuch sich kraftvoll in Szene zu setzen und erinnert mich teilweise an eine schlechte Kopie von Gerrit Mutz(Sacred Steel) . Leute, fünf Jahre für so etwas amateurhaftes? Da kenne ich Bands, die in der Hälfte der Zeit den schwermetallischen Kosmos komplett auf den Kopf stellen. Sollte ich einen gravierenden sofort auffalenden Unterschied von z.B. "Undying Legends" zu "Moribund" benennen, käme ich in Erklärungsnotstand. Hieß es früher, kennst du einen Song von Status Quo, kennst du alle, trifft das auf diese CD garantiet auch zu. Ich könnte hier noch ganz viele Seiten zusammenschreiben, aber dafür ist mir die Zeit zu schade!Das abschließende "Boring life of the undead" hätte ich im Blindtest eher Tankard zugeordnet, als Wolfs Moon.
Einer kraftvollen Produktion steht eine leider noch nicht mal mittelmäßige musikalische Darbietung gegenüber!
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 10, 2013 11:00 PM MEST


LASMEX H-75 Professional Dynamic Headset
LASMEX H-75 Professional Dynamic Headset
Wird angeboten von PreisCompany Deutschland
Preis: EUR 46,49

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trau fast keinem über 50, 17. Juni 2013
Kopfhörer gibt es wie Sand am Meer. Von billigen 5 EUR Quetschen aus der Schnäppchenkiste bis hin zu Modellen, deren Preise ungefähr dem eines neuen Kleinwagen entsprechen. Die Verarbeitung reicht von billigstem Plastikschund bis hin zu feinsten Variationen in Edelholzoptik und massiver Aluminiumanmutung. In diesem riesigen Angebot tummeln sich auch eine Menge Überraschungen, die so und für den Preis nicht erwartet werden. Ewiger Dauerbrenner dürfte der Creative Aurvana Live sein, der mit seinem Durchschnittspreis von 50 EUR in dem "Billigsegment" von der Verarbeitung bis hin zum Klang einfach unschlagbar ist. Dann gibt es Superlux, deren Modelle kaum über 30 EUR kosten, vom Klang zufriedenstellend sind, aber in der Optik etwas weniger gelungen wirken. So und nun kommt der Lasmex ins Spiel. Durch einen Beitrag bei Old Fidelity bin ich auf diese für mich bis dato unbekannte Marke aufmerksam geworden. Vorsicht ist die Mutter der Hfi Anlage und so habe ich en H-75 andernorts für relativ wenig Geld ersteigert. Mit Originalverpackung, im Zweifelsfall hätte ich den Chinakracher so Verkaufsfördernd wieder angeboten. Die Verpackung kann schon mal als wertig bezeichnet werden. Kein billiger Blisterpack wie es in höheren Preisregionen durchaus üblich sein kann, eine schicke Box, in der der Kopfhörer bruchsicher untergebracht ist und auch so weiterhin aufbewahrt werden kann. Nach dem auspacken der erste und auch letzte Kritikpunkt. Doppelseitig geführtes fest verbundenes Kabel, steckbar wäre sinnvoller!Dafür entschädigt ein optimaler Vollmetallknickschutz vor Kabelbruch. Der H-75 liegt schwer aber nicht den Kopf und die Ohren erdrückend in der Hand. Ein Ausdruck für die wertige Verarbeitung, die teils zwar auch viel Plastik enthält, aber auch hier nicht billig sondern stabil wirkt. Der Kopfhörer sitzt fest aber nicht zu stark drückend wie Modelle aus weitaus höheren Preisregionen und ist auch für Brillenträger geeignet.
Das Klangerlebnis. Ausprobiert an einem uraltemn Harman Kardon Verstärker mit Kenwood CD-Player und NAD Verstärker/CD-Kombi. In beiden Fällen ist der Lasmex in der Einspielphase im Tieftonbereich überbetonend und lässt somit Mitten und Höhen nur bedingt den ihn gebührenden Spielraum. Wer nicht die Geduld aufbringt und dem Lasmex ein paar Tage Einbrennzeit gönnt, kommt natürlich zu dem Ergebnis, dass dieser Kopfhörer für die Generation Techno geeignet ist und weniger für Liebhaber anderer musikalischer Ausdrucksformen. Ich bin jetzt bei Tag 3 mit diesem Kopfhörer und das Klangbild ist harmonischer und austarierter geworden. Alles hat seinen Platz,nichts wird unterschlagen, weil entweder Tiefen, Mitten oder Höhen zu präsent sind. Ich möchte nicht soweit gehen und diesen Kopfhörer in eine Reihe mit Modellen zu stellen, die ein mehrfaches kosten, weil mir hier auch die Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Zumindest stellt der H-75 eine mögliche Alternative zu einigen Mitbewerbern aus den oberen Ligen dar. Mir pesönlich gefällt der Lasmex genauso wie der Creative Aurvana, während ich bestimmte Modelle von Sennheiser längst wieder verkauft habe.
Eine unbedingte Kaufempfehlung möchte ich nicht aussprechen, zumindest würde ich den Lamex H-75 bei der Planung für einen Kopfhörerneukauf nicht außen vor lassen.
Nachtrag: Ich hatte das Vergnügen den Ultrasone HFI 2200 ULE kennenzulernen. Ein Kopfhörer der seinerzeit in der 250 EUR Liga mitspielte. Nein! Nein! Nein! Das kann doch gar nicht wahr sein. Ein Plastikbomber der im Verhältnis zum Lasmex einfach nur billig aussieht. Was den Klang betrifft, jeder Superlux und erst recht der Lasmex habe mehr Tiefgang. Nur Mitten und Höhen! Wer für den Ultrasone den vollen Preis bezahlt hat, dürfte sich beim Klanggewitter des H-75 mehr als dreimal selber treten!


Herzblut: Kluftingers neuer Fall
Herzblut: Kluftingers neuer Fall
von Volker Klüpfel
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kluftingers Vermächtnis, 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem "Schutzpatron" den Tiefpunkt dieser Krimireihe um den Alpen-Columbo darstellte, ließen sich Kobr/Klüpfel nicht all zuviel Zeit um eine eventuelle Wiedergutmachung zu veröffentlichen. Gelungen oder doch wieder nur Mittelmaß? Wenn es denn letzteres wäre! Leider! Aus dem Dilemma des letzten Buches wurde keine neue Kraft geschöpft! Soviel vorab! Es gibt zu viele sich wiederholende Stereotypen, die mittlerweile zur Farce werden. Der ewige "Kampf" Dr. Langhammer versus Kluftinger ist mittlerweile notwendiges Übel,Kluftingers mangelnde Kenntnisse der englischen Sprache verkommen u.a. in einer Telefonkonferenz via Skype zur billigen Slapsticknummer.Neue Medien sind sowieso sein ewiges Problem! Die körperlichen Beschwerden, die den nahen Tod befürchten lassen, werden über das ganze Buch verteilt, breitgetreten wie Quark. Der Handlungsplot als solcher könnte auch in einem billigen Horrorschinken nicht besser verwurstet werden. Der Versuch, dem nicht unbedingt beliebten Kollegen Meier etwas mehr als nur eine Nebenrolle einzuräumen, ist auch nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss. Natürlich ist das Allgäu eine schöne Gegend, aber ich hätte die stark herausgekehrte Darstellung der im allgemeinen als Lokalkolorit bezeichneten Skizzierung der Landschaft nicht gebraucht. Das ist in den vorausgegangenen Büchern schon alles zur Genüge dargestellt worden. Gibt es auch positives? Viel zu wenig! Was als qualitativ hochwertige Reihe begann, ist Routine und Pflichtübung der Autoren. Vieles wurde gut angegangen, um dann zu sehr in die Länge gezogen zu werden. Warum kann Kluftinger nicht genauso wie Wallander einen würdigen Abgang bekommen? Mit diesem Buch wäre es möglich gewesen! Aber die Rente mit 67 gilt wohl auch für Romanhelden!


Justin Bieber Mini Geldbeutel I Love JB Geldbörse mit Discokugel Anhänger
Justin Bieber Mini Geldbeutel I Love JB Geldbörse mit Discokugel Anhänger

1.0 von 5 Sternen Besser zu KIK als zu teuer!!!!!, 13. Februar 2013
= Haltbarkeit:1.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:1.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für meine Nichte etwas von Justin Bieber zum Geburtstag schenken, ist schon verdammt schwierig. im Prinzip ist fast alles vorhanden, aber eine schicke Geldbörse fehlt noch. Wie immer hier vor Ort schnell fündig geworden. Farbe passt, Motiv auch. Hoffentlich! Nach einer zeitlich passenden Lieferzeit ist das Geschenk eingetroffen. Himmel hilf, dass kann doch nicht wahr sein! Billigste Verarbeitung, eine vollkommen unsinnige silberne Diskokugel am Reißverschluß, ein schlecht aufgedrucktes Motiv aus der Zeit als Justin Bieber seine ersten Videos auf You Tube veröffentlichte! Natürlich hätte ich etwas besser hinschauen können, aber reicht ein Foto aus, um die wahrhaft unterirdische Qualität dieses Produkts aufzuzeigen? Nein! Das muß selber gefühlt werden! Billigste chinesische Produktion und das zu dem Preis! Finger weg! Den Gegenwert für diesen Kunststoffschund besser bar verschenken, dann kann sich die Beschenkte die neueste CD/DVD oder sonstiges Fanzubehör selber kaufen! Beim Textildiscounter mit den den drei Buchstaben würde es diese optische und haptische Katastrophe zum Schnäppchenpreis geben!


Samson SR850 Professional Studio Reference Headphones
Samson SR850 Professional Studio Reference Headphones
Wird angeboten von Keepdrum / Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 40,10

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SuperSamson, 8. Februar 2013
Manchmal ist die Welt mit Brettern vernagelt! Amazon-USA schickten mir vor 2 Tagen die neuesten Kopfhörerangebote zu und da stieß mir der Samson ins Auge. Ganz schön günstig und irgendwo habe ich das Teil schon mal gesehen. Aber wo? Na ja, erstmal recherchieren, ob sich ein Kauf überhaupt lohnt. Headfi Org, die unerschöpfliche Quelle an Informationen für Kopfhörerjunkies konnte weiterhelfen. So und dann wußte ich warum mir der Samson so bekannt vorkam! Superlux 668 B, identische Produkte nur unter anderem Namen, technisch auch eineiige Zwillinge. Hörunterschiede sollen geringfügig zu gunsten des Superlux ausfallen, was ich nicht beurteilen kann.Es gibt Nutzer bei Headfi-Org, die den Superlux undv somit auch den Samson in einer Liga mit dem Sennheiser HD 600 oder AKG 240 sehen. Hm, kann ich auch nicht beurteilen. Ich kann den SR nur in ein Verhältnis zu meinen bevorzugt benutzen Kopfhörern(Goldring DR 150, Teufel Aureol Massive Real, MB QUart Phone 250)setzen.Gegenüber diesm Trio schlägt sich Samson ganz wacker, kann auch in der Aufwärmphase schon mit einem offenen, gut ausgeglichenen Klangbild überzeugen. Ein klein wenig dunkler als z.B. der Teufel, aber mit größerer Bühne. Der Bass ist präsent, aber nicht überdeckend zu ungunsten von Mitte und Höhen. Instrumente stehen klar und deutlich im "Raum". Soweit der erste Eindruck eines Kopfhörers, der in der Preisklasse "unter 50 EUR" genauso wie sein Pendant als Sensation gewertet werden kann. Wer sich nicht an einer Optik stört, die schon vor 30 Jahren leicht angestaubt war und mit Plastiklook keine Probleme hat, sollte sich genauso wie ich über diesen KH informieren. Eine Kaufentscheidung dürfte dann nicht mehr allzu schwer sein.
Solide 4 Punkte, Optik und Klang zusammen gewertet. Evtl. noch ein fünfter, wenn sich der Klang wie in diversen Foren zu lesen ist, noch weiter steigern kann.


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