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Beiträge von Ridcully
Top-Rezensenten Rang: 9.550
Hilfreiche Bewertungen: 338
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Rezensionen verfasst von Ridcully
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5.0 von 5 Sternen
Tolles Gerät, 2. Februar 2013
Die Lieferung kam eher als erwartet (Avisiert war der 7. Februar, Lieferdatum: 26. Januar), und die Inbetriebnahme war dank einer leicht verständlichen Betriebsanleitung schnell und unkompliziert. Der Touch-Screen ist selbst erklärend und spricht exakt auf die Eingaben an. Die Kaffeequalität ist sehr gut und die Reinigung der Maschine ist schnell und unkompliziert vorzunehmen. Die Brüheinheit kann mit einem Handgriff entfernt werden und im Inneren des Gerätes verbergen sich keine Winkel, Ecken und Kanten, in denen sich Kaffeepulver ansammeln kann. Ich würde diesen Kaffeevollautomaten jederzeit wieder kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Geringe Erwartung weit übertroffen, 28. Mai 2012
Ich hatte mir den Film mit bescheidenen Erwartungen eingelegt und war sehr begeistert. Warum hatte ich so wenig Hoffnung auf einen guten Film? Ich hatte vorher Avatar gesehen und war immens enttäuscht, auch da hatte ich keine Wunder erwartet, aber die Mischung aus Pocahontas, Der mit dem Wolf tanzt und König der Löwen und das alles in quietschbunt und mit meterdick Zuckerguss, das war furchtbar. Nun erwartete ich bei Alice im Wunderland ähnliches, aber nein! Stattdessen bekam ich eine Film der mich bis zur letzten Minute mitgenommen hat. Es sind drei Fragen die im Film gestellt werden: 1. Bin ich Herr meines Schicksals, oder bestimmen andere über mein Leben (Alice)? 2. Wie reagiere, wenn ich wirklich gefordert bin (Alice)? 3. Bin ich verrückt und wenn ja, ist das schlimm (Hatter)? Diese Fragen kann man nicht in nett bunter, heiterer Kulisse beantworten, daher ist die Stimmung durchaus düster. Mir hat der Aufbau der Geschichte sehr gut gefallen. Tim Burtons Hang zu surrealen Dialogen und Bildern verträgt sich sehr gut mit Lewis Carrolls schrägen Geschichten und Gestalten, die hier nicht Werksgetreu wiedergegeben werden, es ist eher eine Fortschreibung der Geschichten. Johnny Depp gibt einen wundervollen Hatter (BITTE schaut den Film im Original, Johnny Depps wunderbare Diktion und der Wechsel der Akzente ist in der Synchronisation natürlich verloren) der einen nicht wieder los läßt. Genau wie Alice muß er sich weiter entwickeln und sich den Herausforderungen stellen. Seine Verrücktheit beunruhigt ihn und läßt ihn immer wieder abdriften, aber er verliert das was wichtig ist nicht aus den Augen. Er ist liebenswert in seinen Schwankungen zwischen Verrücktheit und Loyalität, entwurzelt und auf der Suche nach Normalität. Johnny Depp gibt ihm mit seiner Mimik und seiner Sprache (noch einmal, unbedingt die englische Tonspur wählen) sehr viel Glaubwürdigkeit und Charme. Viele haben bemängelt, der Hatter hätte Alice die Show gestohlen und deshalb wäre der Titel des Films falsch gewählt. Ich sehe das nicht so. Alice ist erfrischend gespielt, glaubwürdig und sympathisch, aber eben nicht bunt und verrückt und daher nicht so auffällig. Trotzdem ist sie eine tragende Figur der Geschichte, die eben nicht fremgesteuert wie ein Ping-Pong Ball durch ihr Leben stolpern will und versucht Herr ihres eigenen Schicksals zu werden. Die Animation ist schön gemacht, die Details so zahlreich, daß man den Film mehrmals sehen muß um sie alle zu sehen. Der Film wird mit jedem Ansehen nur besser, denn die Vielschichtigkeit der Geschichte und die Nebenstränge haben es verdient, daß man sich damit auseinander setzt. Die diversen Kritiken, daß Johnny Depp aufgrund seines Namens (und des Honorars) den Film dominiert, Alice zu oft die Kleider wechselt, die Tanzeinlage nach dem Tod des Jabberwocky unpassend wäre und ähnliches finde ich etwas merkwürdig. Wer sagt, daß nur Alice als dominante Figur auftreten darf? Warum ist es schlimm, daß Alice mehrfach die Kleider wechselt? Warum darf der Hatter nach dem Tod des Drachen nicht durch seine Tanzeinlage darstellen, daß eine dunkle Periode seines Lebens vorbei ist und er wieder da anknüpfen kann und darf wo er davor aufgehört hatte? Was die Tanzeinlage angeht, die hatte ich beim ersten Schauen auch nicht verstanden und deshalb wirkte sie merkwürdig und unausgegoren, aber wenn man sich noch mal mit der Geschichte beschäftigt, wird es klar, was uns Tim Burton damit sagen wollte. Für mich ein Film, den ich definitiv öfter sehen werde, denn er wird mit jedem mal besser. Danke an Tim Burton und Crew für diesen wunderbaren Film.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ok, 25. April 2011
Die Shells sitzen gut, aber es braucht Geduld sie drauf zu bekommen. Einmal drauf sollte man sie auch drauf lassen denn das rauf und runter fummeln ist nervig und wird die Shells sicherlich nicht besser machen. Daher ist mir nicht ganz klar, warum man zwei haben sollte, es sei denn, man hat zwei IPADs. Das Rot ist uebrigens nicht richtig rot sondern PINK! Wer also Feuerwehrrot erwartet, sollte sich für eine andere Farbe entscheiden :-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der erste Apple nach 20 Jahren Windows- ich bin überzeugt, 31. März 2011
Ich habe seit weit über 20 Jahren Windows Rechner und arbeite beruflich auch mit Windows. Ich wollte nie ein Apple Produkt, habe mir aber Anfang des Jahres einen IPOD touch gekauft und fand die Apple Pholosophie ansprechend. Als dann der aktuelle Windows Rechner anfing merkwürdige Geräusche zu machen, schien es an der Zeit zu sein einen neuen Rechner zu erwerben. Der IMAC hat mir gut gefallen und es war eine spontane Entscheidung, die ich nicht bereut habe. Auspacken, einschalten, anfangen. Natürlich braucht es etwas Zeit um sich an ein anderes Betriebssystem zu gewöhnen, aber so manches, was auf einmal nicht mehr wie gewohnt funktioniert, kann man ergooglen. Mich erfreut die Tatsache, daß vieles über Tastenkombinationen zu erledigen ist, das habe ich lange vermißt. Nach ca. 4 Wochen mit dem IMAC arbeitet es sich wieder sehr flüssig. Das Übertragen der Daten von Windows war erfreulich einfach und schnell. Der IMAC ist superleise und das ist wahrlich eine Wohltat. Er startet sehr schnell, läßt sich über eine einfache Tastenkombination in den Ruhezustand versetzen und mit einem Klick auf der Maus wecken. Der Rechner ist sauschnell, das Display ist brilliant. Die Tastatur hat ziemlich wenig Tasten und am Anfang habe ich einige sehr vermißt, aber man gewöhnt sich schnell daran. Wer nicht ohne die fehlenden Tasten auskommt, kann auch die große Tastatur erwerben. Die Maus ist sehr langsam, aber auf höchster Schnelligkeitsstufe ist es OK. Wem das zu langsam ist, der kann auch jede andere Maus anschließen. ich habe aktuell zwei Mäuse angeschlossen die auch BEIDE gleichzeitig funktionieren. Die Apple Maus ist für den Umgang mit Photoshop hoffnungslos (bei jeder Berührung scrollt sie vollkommen unkontrollierbar), da wird dann die andere Maus verwendet, einfach mal eben austauschen. Auch Apple kocht nur mit Wasser, deshalb ist halt nicht alles perfekt, das muß es aber auch nicht sein. Es ist ein solider Rechner mit Stärken und Schwächen und bezüglich meiner Bedürfnisse überwiegen die Vorteile und die Nachteile sind ausgleichbar. Es ist ein durchdachtes, grundsolides Produkt mit vielen interessanten Features. Alles in allem war der Umstieg viel einfacher als erwartet und wir haben sehr viel Freude an dem Rechner. Ich würde ih jederzeit wieder kaufen. Apple hat mich überzeugt, macht mich aber nicht zu einem Windows Hasser. Ich arbeite tagsüber auf Windows und abends auf Apple. Beides funktioniert für mich und ich kann die häufig zu sehenden Gräben zwischen Windows und Microsoft "Jüngern" nicht nachvollziehen.
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330 von 364 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Verblüffend, 18. März 2011
Ich wollte etwas zum spielen UND Musik hören. Hätte ich nur Musik gewollt, wäre jeder andere MP3 Player deutlich preiswerter, aber ich wollte ja spielen. Mein "Einkaufsberater" riet zum IPOD, ich habe gebockt, Apple und seine Politik, ohne mich. Aber es fand sich keine Alternative die so viele interessante Spiele so extrem günstig anbot. Der Anschaffungspreis ist hoch, aber dafür halten sich die Folgekosten für das Entertainment in Grenzen. Also wurde das Wunderding bestellt. Auspacken, ITunes installieren (bittere Pille, aber mach was dran) und los ging es. Noch am gleichen Abend waren die ersten Apps und viel Musik problemlos (!) auf dem IPOD verstaut und seitdem wurde er voller und voller. Videos sind verblüffend gut anzuschauen und ich habe mittlerweile fast 30 Stunden Video drauf. Das Angebot an Apps ist traumhaft. Das Angebot an Podcasts ist auch nicht zu verachten. Der ITunes Store an sich ist ein Horror, da muß man schon ganz genau wissen was man sucht, aber nichts ist perfekt und diese Pille schluckt man jetzt und schaut sich im Netz um, was interessant sein könnte. Synchronisation kein Problem, alles total ärgerfrei und wenn doch mal was hakte, saß das Problem eher vor dem Bildschirm. Die oft geschilderten Probleme mit ITunes kann ich nicht nachvollziehen. Aufspielen (zu dem Zeitpunkt steinalter Windwos Rechner) und anfangen zu beladen. Bedienung, darüber kann man streiten, aber es tut was es tun soll und ist relativ selbsterklärend. Auch der IPOD selbst ist intuitiv, ein Blick ins Handbuch empfiehlt sich wenn man die Feinheiten verstehen will, aber um loszulegen braucht man es nicht. Seit zwei Monaten ist der IPOD mein ständiger Begleiter und unterhält mich hervorragend. Ich habe mich so sehr an die Apple Optik gewöhnt, daß auch der steinalte Windows Rechner jetzt einem Apple gewichen ist. Auch hier war es ganz einfach die bestehende Mediathek - in die schon einige Tage meiner Lebenszeit geflossen war - vom Windows Rechner zu extrahieren und auf dem IMAC wieder zum Leben zu erwecken. Ein Abend Arbeit und alles lief wieder wie gewohnt. Für mich gibt es aktuell keine Alternative zu diesem Gerät. Ich war ein hartgesottener Apple Gegner, aber das kleine Ding hat mich wirklich überzeugt. Bisher sind keine Probleme aufgetreten und der interessante Nebeneffekt ist, seit ich solche Massen von Musik mit mir herum tragen kann, höre ich wieder Musik die ich seeeeeeeeehr lange nicht mehr gehört habe und entdecke so manches Schätzchen wieder neu. Klare Kaufempfehlung!!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Ziemlich öde Geschichte, 24. August 2010
Nun ja, um es kurz zu machen: Enttäuschend! Ich bin hier über den Autor gestolpert, und dachte wenn A. Lee Martinez mit Terry Pratchett oder Douglas Adams in einem Atemzug genannt wird, könnte es ja durchaus lohnend sein, mal ein Buch von Martinez zu lesen. "Die Hexe mit Geschmack" traf recht schnell ein, aber nicht meinen Geschmack. Eine Story, voller banaler esoterisch angehauchter Weisheiten, eine langweilige, vorhersehbare Handlung und am Ende stellt sich die Frage: Was soll das? Sollten die anderen Werke des Autors von ähnlicher Qualität sein, scheint mir der Pratchett/Adams-Vergleich ähnlich an den Haaren herbeigezogen wie die krude Hexengeschichte. Der einzig erkennbare Lichtblick in diesem Buch ist halt die Ente, die zwar in durchaus überraschenden, ja komischen, Szenen eine Rolle spielt, doch leider nicht ausreichend vom Autor ausgeschmückt wird. Schade!
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