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Rezensionen verfasst von
Der Krimivorleser "Krimimann" (St. Augustin)

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Pentax K100D super SLR-Digitalkamera (6 Megapixel, Shake Reduction) nur Gehäuse
Pentax K100D super SLR-Digitalkamera (6 Megapixel, Shake Reduction) nur Gehäuse

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfache Kamera für hohe Ansprüche, 26. November 2007
Eigentlich bin ich auf diese Kamera gekommen, weil sie als einzige mit normalen, aufladbaren Batterien (Typ AA) betrieben werden kann. Das ist nicht nur billiger, sondern auch zukunftssicher, wenn ich bedenke, was alles auf meinem Speicher vergammelt, weil die Spezial-Akkus seit Jahren nicht mehr erhältlich sind.
Für Fotos kann man die Kamera natürlich auch benutzen. Automatiken für jeden Geschmack sind dabei, auch für Nachtaufnahmen ohne Blitz, für sich bewegende Tiere und so weiter. Für meine Zwecke interessant sind die Möglichkeiten der manuellen Steuerung, die es ermöglichen, z.B. Langzeitbelichtungen durchzuführen. Etwa einen belebten Platz zehn Minuten lang zu belichten, wodurch die Menschen nicht auf der Aufnahme sind, weil sie sich bewegt haben. Das klappt super.
Daneben finde ich es gut, daß die Steuerung und Bedienung fast komplett wie bei einer Kleinbild-Spiegelreflex funktioniert, kein Menü-scrollen oder ähnliches, sondern einfach manuell ein paar Grundeinstellungen vornehmen, durch den Sucher peilen und fertig. So gefällt mir das. Und ein Programm zur Nachbearbeitung am PC wird auch mitgeliefert. ist wohl auch sinnvoll, da die Kamera keine jpg speichert, sondern im RAW-Format.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 9, 2007 11:38 AM CET


Ice Station
Ice Station
von Matthew Reilly
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Action-Kino für aúf dem Sofa, 11. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Ice Station (Taschenbuch)
Der Autor hatte offenbar einen Action-Film Marke Hollywood vor Augen und hat dann den Roman geschrieben. Und genau so geht es zur Sache. Auf die Logik ist gepfiffen, und zwar in jedem einzelnen Detail, einerseits in der vom Autor gewollten Weise, andererseits durch gelegentliche Pannen, die man im Film Anschlußfehler nennen würde. Jeder, der nur etwas Ahnung hat von Militärtechnik oder Einsatz-Taktik, wird unter Krämpfen vom Sofa kippen. Beispiel? Wenn man schon mit einem getarnten Flugzeug angreift, dann feuert man die ungetarnte Rakete nicht aus maximaler Distanz ab, wodurch der Angegriffene alle Zeit der Welt hat, selbst was zu unternehmen. Wer hingegen aufs Nachdenken verzichten kann und einfach nur Action haben will, der ist hier richtig. Allein der erste Angriff auf die Titel-gebende Eisstation zieht sich über einhundertfünfzig Seiten, und anschließend gibt es auch keinen Augenblick Ruhe. das ganze Buch besteht aus einem Alptraum aus ständig neuen haarsträubenden Situationen. Im Zentrum natürlich der glorreiche amerikanische Held, der das kleine Mädchen rettet und nebenbei ganze Heerscharen umnietet. dabei geht es gelegentlich innovativ zu (Wahl der feindlichen Nationen), hin und wieder auch aberwitzig. Dieser Roman langweilt nicht mit Geschwätz, sondern läßt es andauernd krachen, und zwar wortwörtlich und durchaus spannend. Für einen kurzweiligen Abend echt gut. Wen interessiert schon die Logik?


Todesanzeigen
Todesanzeigen
von S. H. A. Parzzival
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen Gut gedacht, schlecht gemacht, 13. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Todesanzeigen (Taschenbuch)
Der Autor schreibt unter Pseudonym, was wohl auch besser ist, denn "Todesanzeigen" wirkt wie von einem Newcomer geschrieben und nicht von einem gestandenen und bekannten Profi. An manchen Stellen ist der Stil holprig, die Dialoge wirken hölzern und in den Bereichen Handlungs- sowie Spannungsbogen treten deutlich spürbare Schwächen auf. Die Groschenroman-Schreibe stört die futuristische Atmosphäre gewaltig.

Mit dem Raumschiff TITAN, dem Namensgeber der Serie, hat die Handlung eher weniger zu tun. Alles spielt sich auf der Erde ab. Und hier kommt dann noch platte Erotik hinzu, als sich die verheiratete Raumschiff-Kommandantin in eine Frau verliebt. Die gute alte durchsichtige Bluse feiert fröhliche Urstädt. In einem SF-Roman.

In einer Parallelhandlung beschreibt der Autor seine Sicht der Dinge über aktuelle politische Verhältnisse. Die Grünen mutieren zu Ökoterroristen, die von dem Sieger der Globalisierung, einem unendlich reichen Mann mit Hang zu Nazi-Symbolen, gnadenlos gejagt werden.

Um einen Hauch von Exotik reinzubringen, wird ein intelligentes Rieseninsekt als running gag benutzt. Da muß der Außerirdische schon mal den Film "Die Ritter der Kokosnuss" angucken und lustig finden. Die vordergründig lustigen Anspielungen mit einem Stich kindlichen Humor zeigen sich an anderen Stellen des Romans verstärkt. So wird die erste lesbische Liebesszene durch den visuellen Anruf eines Besatzungsmitgliedes gestört. Schreckhaft rutscht Shalyn auf der Ledercoach (wie futuristisch...) aus und dringt mit ihrer Nase tiefer in Monja ein. Mit diesen auch stilistisch sehr tollpatschigen Szenen verdirbt Parzzival nicht nur die aufgebaute erotische Stimmung, sondern entlarvt sich als konservativen Schreibtischtäter. Unwillkürlich erinnert diese Art der Beschreibung an die Schulmädchenreportagen.

Die in der Handlung aufgeworfenen Fragen werden oberflächlich und seltsam emotionslos behandelt. Die Figuren handeln und denken klischeehaft, echte Dramatik kommt an keiner Stelle auf. Auch die Dialoge wirken seltsam steif, ein bisschen unecht. Trotzdem bemüht sich Parzzival redlich, in seine Figuren einzudringen und legt ausreichend Spuren, die ein Weiterlesen der Serie rechtfertigen. Schließlich soll irgendwann und irgendwie die Lösung der zahllos hingeworfenen Rätsel kommen.

Und dann noch GERMANIA, der Traum eines gewissen Österreichers, wird nun vom Reichen Mann verwirklicht. Erklärt wird das nicht, so bleibt es doppelt fragwürdig. Mal sehen, wo die Sache hinläuft, für eine SF-Serie besteht Bedarf, nur besser sollte sie schon noch werden.


Germania
Germania
von S. H. A. Parzzival
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen Ein offenes Bündel Handlungsschnüre, 11. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Germania (Taschenbuch)
Nachdem ich die aus der sehr guten und sehr alten Raumschiff-Promet-Reihe hervorgegangene Titan-Serie eine Zeit lang verfolgt habe, kommen mir doch spezielle an diesem band ein paar Bedenken. Dabei geht es mir gar nicht so sehr um die Bezeichnungen (Germania - die geplante Stadt der Nazis, Menschmaschine, etc.), aus denen eine gewisse Begeisterung für deutsche Größe zu sprechen scheint. Der offensichtlich ausschließlich, dafür reichlich für diesen Verlag schreibende Autor ist in Stil und Handlung den Fünfziger Jahren Verhaftet, als die Idee mehr wert war als Dramatik oder Stil der Handlung. Die Serie heißt zwar Titan nach einem Raumschiff, tatsächlich spielt sich fast alles auf der Erde ab. Terrorismus, Größenwahn, Globalisierung, ein paar fremde Gestalten... Die Zutaten eines B-Movies werden halbgar dargeboten, die Handlungsstränge wechseln abrupt und unrhythmisch, manche werden gar nicht mehr aufgenommen, was doch sehr verwirrt. Auch nach vier aufeinanderfolgenden Bänden weiß ich nicht, wo das alles eigentlich hinführen soll, Attentat folgt auf Attentat, da wird getötet, teilweise wiederbelebt, Täter werden gesucht und dann wieder nicht, Verschwörungen langatmig diskutiert und dann einfach beiseite gelegt. Irgendwie kommt mir der Autor unentschlossen vor. SF ist das nicht so sehr, Probleme und Lösungen entsprechen den aktuellen Themen, im Vordergrund steht die Action. Wie in den Fünfzigern eben. Wer die alten Räubergeschichten wieder mal lesen will, bekommt hier, was er sucht. Fortschrittliche Literatur sieht anders aus.


Hantel-Training
Hantel-Training
von Gritt Ockert
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen Platte Wahrheiten, 12. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Hantel-Training (Taschenbuch)
Man glaubt es kaum, aber selbst über so etwas Simples und Einfaches wie den Umgang mit Hanteln kann man ein Buch schreiben. Ich dachte immer, zwei Arme mit jeweils drei (zur Erinnerung: Schulter, Ellbogen, Hand), da kann sich jeder selbst ausrechenen, was er mit einer Hantel machen kann und was nicht. Weit gefehlt, hier bekommt man Bescheid. Neues und Unerwartetes kommt akllerdings nicht zur Sprache. Ich selbst brauche gar keine Hanteln, die spezifischen Übungen nach meiner SchulterverletzungŽhabe ich mit Zwei-Liter-Colaflaschen gemacht, geht auch und kostet nichts. Solche Ersatzhilfsmittel fehlen im Buch. Immerhin darf man dem Buch zugute halten, nichts Falsches zu verbreiten und Gesundheitstipss zu geben. Heutzutage notwendig, aber nicht immer vorhanden. Insofern zwei Sterne. Wer also wirklich Nachhilfe in punkto Hanteltraining braucht, bitteschön, mit den Ratschlägen aus diesem Buch kann er wenigstens nichts falsch machen.


Der Orden
Der Orden
von Stephen Baxter
  Taschenbuch

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Episch und ein wenig unlogisch, 4. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Orden (Taschenbuch)
Das kommt immer mehr in Mode, Heldengestalten aus der Frühzeit in erfundene Szenarien zu setzen und für die eigene Geschichte benutzen. Hier erzählt der Autor im Grunde zwei Romane gleichzeitig: Einen Historienschinken aus der Zeit, als Rom unterging, und eine mehr als locker damit verbundene Verschwörungs-Geschichte im Jetzt. Das alles ist episch breit erzählt mit dem aktuelle überall anzutreffenden Hang, auch noch die letzte Teetasse im Raum akribisch zu beschreiben, um die Seitenzahl zu schaffen. Dazwischen rütteln einen kleine, schlank erzählte Einschübe wie ein Blitzlicht wieder aus dem Tran. Insoweit ganz gut. Was ich jedoch vermisse, ist die innere Logik des Ganzen. Deutlich wird das, als es dem Autor offenbar dämmert, dass es diese Sache mit dem genetischen Auslese- und Zuchtprogramm schon mal in ganz übler Weise in Deutschland gegeben hat, und er noch schnell eine weitere Theorie draufsetzt, damit man das rasch wieder vergißt. Dann krankt die Story nur noch daran, daß es um einen Frauen-Orden geht, nur Frauen sind Protagonisten, der männliche Autor aber dennoch - ein wenig mit der Brechstange - einen männlichen Helden einbaut. Aber sonst ist es erstklassiges Lesefutter.


Nie wieder Apfelkorn
Nie wieder Apfelkorn
von Rich Schwab
  Taschenbuch

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mehr Bekenntnis als Krimi, 4. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Nie wieder Apfelkorn (Taschenbuch)
Büb Klütsch ist der Geschäftsführer von "Wollis Schrebergarten", und damit beginnt schon die Misere. Alkohol ist der zweite Vorname aller vorkommenden Figuren. Die meiste Zeit befindet sich der Leser in einer Kneipe bei Kölsch und Apfelkorn oder in Hinterzimmern bei Sexabenteuern im Rausch. In der übrigen Zeit wird Auto gefahren unter Drogen, und Prügel ausgeteilt in alle Richtungen. Das Ganze noch in kölschem Platt. Von einem Krimi ist das ganze weit entfernt, es sei denn, man wolle das planlose, im Suff stattfindende, verfolgen fremder Personen mit anschließender Prügelei ernsthaft als Plot bezeichnen. Auf mich macht das alles den Eindruck, der Autor wolle ein Bekentnis seiner Lebenseinstellung abgeben, Mode-bedingt als Regionalkrimi getarnt. Der Titel täuscht übrigens, niemand hat wirklich vor, den Apfelkorn sein zu lassen. Wer erfahren will, wie sehr man sich die Kante geben kann, für den lohnt sich das. Krimi-Leser sollten zu was anderem greifen.


Fitzmorton und der sprechende Tote: Kriminalroman
Fitzmorton und der sprechende Tote: Kriminalroman
von Peter Hardcastle
  Taschenbuch

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lesevergnügen für Abenteurer, 25. November 2006
Das kann man wohl einen London-Regional-Krimi nennen. Erinnert mich irgendwie an alte Edgar-Wallace-Filme. Da war es auch mehr das Setting und Ambiente als die Spannung. Die Story ist zwar schlüssig, aber vollständig spannungsarm. Das erinnerte mich an deutsche Fernsehserien, die rührend hilflos versuchen, erfolgreiche US-Formate nachzuahmen. Zum besagten Abenteuer wird das Lesen durch häufig auftretende fehlende Worte und sinnentstellend verdrehte Sätze, die üblichen Probleme mit Selbstverlagen eben. Das wäre alles nicht so schlimm, wenn der Plot nicht aus dem Setzkasten für End-Serien stammen würde. Soll britisches Understatement sein, wirkt aber nur bräsig. Eigentlich schade, als ironische Variante wäre wirklich mehr herausgekommen.


Die Akte Einbeck
Die Akte Einbeck
von Jürgen Ebertowski
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Regionale Oberflächlichkeit, 25. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Akte Einbeck (Taschenbuch)
Das Buch habe ich mir aus den Gründen geholt, die wohl bei allen Regionalkrimis eine Rolle spielen: Ich habe ein paar Jahre in Einbeck gearbeitet, Büro mit Blick auf die berühmte Brauerei, insofern wollte ich mal sehen, wie genau alles geschildert ist. Das immerhin hat der Autor gut hingekriegt, es stimmt alles. Leider bleibt es dabei, das Attribut "Krimi" kann nicht vergeben werden. Es kommen nur zwei Action-Sequenzen vor, in dem Bemühen, aus dem Regio-Krimi doch noch eine weltweite Verschwörung zu stricken, wird eine Hetze quer durch die ganze Welt veranstaltet, die bei dem geringen Umfang des Buches als im Wortsinne flüchtig bezeichnet werden kann. Und wieso bei einem derart groß angelegtem Verbrechen ein Japaner ausgerechnet nach Einbeck kommt, habe ich auch nicht verstanden. Manager-Austausch Japan-deutsche Sparkasse, als wirklich. Einen stimmigen Krimi hat man geschrieben, wenn auch die Details glaubhaft sind. Aber immerhin, als Zwischendurch-Krimi zum Einschlafen in fremden Betten ist das Werk durchaus brauchbar, lesbar geschrieben ist es trotz allem.


Wallenstein. SPIEGEL-Edition Band 3
Wallenstein. SPIEGEL-Edition Band 3
von Golo Mann
  Gebundene Ausgabe

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichts-Epos, 3. September 2006
Eins vorweg: die Lektüre erfordert ein hohes Maß an Bildung: lateinische Zitate und Redewendungen werden nicht übersetzt, der Text strotzt nur so vor Redewendungen und Bezeichnungen, die heutzutage nicht mehr gebräuchlich sind. Oder weiß jemand, dass "defenestrieren" "aus dem Fenster werfen" heißt? Auf dieser Ebene wird dem Leser schmerzlich bewußt, wie sehr sich die deutsche Sprache in den letzten 30 Jahren... nun ja, vereinfacht hat.

Wer mit komplexem Satzbau und Fremdsprachen umgehen kann, den erwartet ein dicker, engzeiliger Schinken, der auf vielerlei Weise die Zeit des dreißigjährigen Krieges lebendig werden läßt. Golo Mann scheint alles über die Zeit zu wissen und beschreibt es lebhaft und verständlich. Politische Hintergründe, handelnde Personen, schicksalhafte Entscheidungen samt Entstehungsgeschichte, alles dabei. Glücklicherweise verschont er uns aber bei der allgegenwärtigen Menschenschinderei mit den Details. Was er nicht leisten kann ist, ein Bild von der Gefühlslage und den Emotionen Wallensteins zu zeichnen. Was wohl auch nicht möglich war, da sich der vormalige Menschenschlag darüber nicht austauschte, es mithin nichts Schriftliches gibt. Für den heutigen Betrachter diverser Fernsehsendungen wie Talk- und Gerichtsshows unvorstellbar, aber auch deshalb eine lehrreiche Reise in die Vergangenheit. Ein Bezug zum Heute entsteht auch dadurch, dass der Leser mitverfolgt, was mit friedlich zusammen lebenden Völker geschieht, wenn die Herrschenden meinen, ein wenig zündeln zu müssen.

Sehr kurzweilig und lehrreich, eine absolut seltene Kombination.


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