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Beiträge von Jochen Baltram
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Rezensionen verfasst von
Jochen Baltram "zehde"

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Bosch MUZ4ZP1 Zitruspresse
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Preis: EUR 13,99

5.0 von 5 Sternen Bosch MUZ4ZP1 Zitruspresse, 11. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bosch MUZ4ZP1 Zitruspresse (Zubehör)
Ich bin sehr zufrieden mit dem Produkt. Leicht zu reinigen und zu bedienen.
Es nervt nur Amazon, ich will nämlich keine Bericht schreiben und nicht verpflichtet werde mit wievielen Wörter ich ein Produkt bewerte.


WD My Cloud Persönlicher Cloud-Speicher 2TB ((8,9 cm (3,5 Zoll), USB 3.0, NAS) weiß
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Preis: EUR 119,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Problem mit dem Cloud Zugriff scheint gelöst, 31. März 2014
UPDATE 02.04.2014: Server Problem gelöst.

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29.03.2014 (nicht mehr aktuell, vgl. oben!)
Der Service von Western Digital, der einen Zugriff von außerhalb des eigenen Netzwerks, also über das Internet, auf die Netzwerk Festplatte sicherstellt, war seit Tagen down. Ein Remotezugriff war nicht möglich. D
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 10, 2014 4:53 PM MEST


Tomorrow's Harvest (Limited Edition inkl. Kunstdrucke)
Tomorrow's Harvest (Limited Edition inkl. Kunstdrucke)
Preis: EUR 18,43

15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Halbe Rolle rückwärts nach vorne, 3. Juli 2013
Bevor ich beginne: Ich bin BOC Fan der ersten Stunde und besitze alle Alben. Trotzdem kann ich nicht alles abnicken, was die beiden Jungs aus Schottland in die Regale bringen. Ich weiss, dass die Bewertung des Albums mit nur 3 Sternen dazu führen wird, dass meine Rezension auf nicht viel Gegenliebe stossen wird. Bevor die Leser die Rezension jedoch abwerten, würde ich darum bitten, zu überlegen, ob meine Rezension wirklich "nicht hilfreich" ist, und das evtl. in der Kommentarfunktion zu begründen.

Tomorrows Harvest trägt die Handschrift vom BOC deutlich und vollzieht im Vergleich zu Campfire Headphase wieder einen Schritt zurück zu Altbewährtem. Klanglich ist Tomorrows Harvest dem Debut Music Has The Right To Children sehr ähnlich und begibt sich damit zurück zu den Anfängen von Boards Of Canada. Bereits nach 5 Sekunden weiss der verständige Hörer, von wem es hier etwas auf die Ohren gibt: Das Anfangsjingle bereits ist unüberhörbar BOC. Wahrscheinlich allein deshalb ist die Mehrzahl der Rezensenten begeistert, übersieht dabei aber, dass die Platte nicht wirklich gut ist:

Bereits nach dem ersten Hören im Hintergrund dachte ich am Ende: "Was, das wars schon?" - doch davon allein liess ich mich nicht beeinflussen. Ein BOC Album kann man nicht bewerten, ohne es mindestens eine Woche intensiv zu hören. Doch auch dann blieb keiner der Tracks wirklich in tiefer Erinnerung. Der "Hit" der Scheibe fehlt und auch kein weiteres Stück ragt wirklich heraus. Man könnte sagen, das neue Album ist ein wenig langweilig geworden. Hinzu kommt, dass leider die stärksten Melodien in den kurzen Intermezzos stecken, so dass man sich manchmal fragt: "Erkennt BOC das Potenzial seiner eigenen Lieder nicht"? So klimpert "Jaquard Causeway", unsäglich lange 6:35 vor sich hin, während das geniale "Telepath" schon nach 1:30 vorbei ist.

Das schwermütige "Reach For The Dead" bietet zu wenig Abwechslung und wird über die ersten drei Minuten quasi nur lauter. In die ähnliche Kerbe schlagen leider einige andere Tracks, wie "Nothing Is Real", das leider klingt, als wäre es nur halb fertig, sowie "Cold Earth" und "Sick Times". "Palace Posy" kann man mögen oder nicht: Ich finde die Drums ziemlich genial. Diese allein machen aber keinen guten Track. Die eingängige Melodie fehlt hierzu leider. Gegen Ende wird die Platte nochmals richtig stark. "New Seeds" und "Come To Dust" stellen für mich die Höhepunkte der Scheibe dar, reichen aber dann nicht mehr aus, um das gesamte Album aus dem mittelmäßigen Bereich zu heben.

Richtig ärgerlich bin ich jedoch über "Split Your Infinities", das bei weitem der beste Track des Albums hätte werden können, beginnt das Lied doch die ersten anderthalb Minuten mit einer wunderschönen sphärischen Melodie. Leider ist nach 90 Sekunden der Zauber schon wieder vorüber und die Melodie verstummt zulasten einer nervigen Dauerwiederholung von Stimmsamples und Drums.

Insgesamt ist Tomorrows Harvest daher im Vergleich zu Campfire Headphase eine halbe Rolle rückwärts nach vorne, kann aber nicht an die Qualität von "Music Has The Right To Children" oder "Geogaddi" anschliessen.

PS: Traditionell bringt BOC nach einem Album relativ schnell eine EP raus. Fans wissen, dass die EPs bei BOC die besten Tracks enthalten. Man darf also gespannt sein!
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 14, 2014 3:34 PM CET


Heligoland Ltd (Dieser Artikel wird in 4 unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert)
Heligoland Ltd (Dieser Artikel wird in 4 unterschiedlichen Covervarianten ausgeliefert)
Preis: EUR 21,12

7 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das war wohl nichts, 14. Februar 2010
Ich besitze bislang alle Longplayer von Massive Attack, aber die neue werde ich mir nicht kaufen. Das Album ist eine Enttäuschung.

Lediglich "Girl I love You" kann an die Qualität der alten Alben anschließen. Der Rest ist langweilig und eintönig. Grundsätzlich ist gegen monotone Musik nichts auszusetzen, wenn die Instrumente und Melodien schön sind. Und genau daran fehlt es auf der neuen Platte.

Auch der Gesang trägt dazu häufig bei. Die Gesangsmelodien sind teilweise wirklich mies, z.B. in "Saturday Come Slow" oder "Psyche". Man hätte sich auf die altbewährten Gastsänger verlassen sollen wie Horace Andy und Liz Fraser, wegen mir auch Sinhead o'Connor, die auf 100th Window einen guten Job gemacht hat.

Massive Attack hat mit jedem Album eine Innovation gebracht: Etwas das vorher noch nicht da war. Die neue Platte ist hingegen über weite Strecken geradezu altbacken.

Zudem fehlen die schönen, getragenen Melodien die die letzten beiden Alben augemacht haben.

Daher leider keine Kaufwmpfehlung.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 22, 2010 2:59 PM CET


Die 4.Dimension
Die 4.Dimension
Preis: EUR 7,97

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das gleichzeitig unbekannteste und beste Album der VIER, 18. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die 4.Dimension (Audio CD)
Nach "Die Da?!" auf dem Album "Vier gewinnt" hat das Stuttgarter Quartett den Schritt in die ernstzunehmende Musik gemacht und ist mit diesem Weltklassealbum richtig erwachsen geworden.

Dabei fällt auf, daß man sich von alten Jazz Samples (Ausnahme: "Zu geil für diese Welt") weitgehend gelöst hat und ein Schritt elektronischer geworden ist. Beispiele hierfür sind der geniale Eröffnungstrack oder "Alles ist neu". Ein Schritt, den man auf dem Nachfolgealbum "Lauschgift" leider wieder rückgängig gemacht hat.

Die Texte auf diesem Album sind bei weitem tiefgreifender als auf den sonstigen Alben und sorgen oftmals für Gänsehaut.

Wenn gleich das altbekannte "Krieg der Sterne" eine Vorlage vieler Stimmsamples war sind diese atemberaubend platziert und tragen zur Verstärkung der Stimmung auf optimale Weise bei. Dies gilt insbesondere für "Schizophren", das herausragende Stücke der Platte, an dessen Ende And.Y eine Sequenz aus "2001 - Odysse im Weltraum" verwendet, deren skurrile Wirkung insbesondere im Zusammenhang mit dem zuvor gesprochenen Text nur als bahnbrechend bezeichnet werden kann.

Wer die Vier mag und dieses Album noch nicht kennt sollte es bei der Bestellung mit dazu packen. Kaum gab es mehr Musik für einen solchen Preis!


Geogaddi
Geogaddi
Preis: EUR 18,02

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Natur und Technik vereint, 26. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Geogaddi (Audio CD)
Mit diesem Meilenstein der elektronischen Musik meldet sich BoC nach "Music Has The Right To Children" mit einem Meisterwerk zurück.
Geogaddi präsentiert sich bei weitem erwachsener als das Vorgängeralbum. Die Songs haben an Dichte und Athmosphäre deutlich gewonnen und war bei MhtRtC noch der eine oder andere Ausreißer dabei, so ist hier wirklich jeder Track hörenswert.
Viele Lieder erzeugen hierbei durch den geschickten Einsatz von Samples oder durch die schichte Komposition Assoziationen, die den Hörer in einen sphärischen Zustand versetzen, so z.B. das Meeresrauschen in "Dawn Chorus" oder das quietschende Windrad, das in "Julie and Candy" zu hören ist. Hierzu tragen auch die geschickt verwobenen Stimmsamples bei.
Anspieltipps sind "The Beach at Redpoint", "Sunshine Recorder" und natürlich "1969", ein Lied welches man immer und immer wieder anhören möchte. Wovon erzählt dieser traurige Gesang nur? Fast kommte ich es dieses mal verstehen! Aber beim nächsten Durchlauf klappt es ganz bestimmt.....


The Campfire Headphase
The Campfire Headphase
Preis: EUR 17,24

5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig innovativ, trotz "neuer" Instrumente, 22. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: The Campfire Headphase (Audio CD)
Auch Campfire Headphase trägt trotz Gitarren und Bass die Handschrift von BoC deutlich, bleibt aber weit hinter seinen Vorgängern zurück und kann insgesamt nicht überzeugen. Das in beinahe jedem bisherigen Track vorhandene Gänsehaut-Gefühl vermag das neue Album nicht zu erzeugen.
Die Akkordfolgen und Melodien sind vorhersehbar, die Rhytmen gewöhnlich. Die Innovation alter Stücke ist verloren gegangen. Musterbeispiel ist hierfür das mit 5 Minuten viel zu lange "Hey Saturday Sun", bei welchem man vergeblich auf den Einsatz eines Sängers zu hoffen beginnt oder das sechsminütige "Slow This Bird Down".
Hörbar sind auf Dauer nur "Dayvan Cowboy", das den Hörer jedoch duch ein zweiminütes Intro quält, bevor mit dem eigentlichen Beginn des Stückes einer der Höhepunkte des Albums zu hören sind, sowie "Peacock Tail". Auch "Oscar See Through Red Eye" ist erwähnenswert, verliert sich jedoch nach zauberhaftem Anfang in unmelodiösem Geklimper. Die letzten beiden Tracks - insgesamt fast 13 Minuten lang und völlig ohne Drums - klingen eher nach Laufzeitkosmetik.
Seid mir nicht böse, Jungs, aber legt die Gitarren wieder beiseite, kramt die verloren gegangenen Stimm-Samples wieder aus, die sind schließlich eins euerer Markenzeichen - dann ist spätestens 2009 wieder mit einem Album zu rechnen, das an alte Zeiten anschließt.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 27, 2013 4:44 PM MEST


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